Detail zu Ping Pong: The Animation (Animeserie/TV):

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Original Titel Ping Pong: The Animation
Englischer Titel Ping Pong the Animation
Deutscher Titel Ping Pong the Animation
Japanischer Titel ピンポン THE ANIMATION
Synonym PPTA
Genre
Drama, Psychological, School, Seinen, Slice of Life, Sport
Tags
Adaption Ping Pong (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2014
Ende: Frühling 2014
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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Industriejp Tatsunoko Production (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
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en Crunchyroll (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Makoto Tsukomoto, Smile genannt, ist ein ruhiger Schüler, der nur wenig Emotionen zeigt. Befreundet ist er seit Kindestagen mit dem etwas krawalligen Yukata Hoshino, der den Spitznamen Peco trägt. Dieser ist auch im gemeinsamen Hobby Tischtennis klar überlegen. Doch der Schultrainer wittert Smiles Talent und versucht in ihm den Sportsgeist zu wecken.

(Quelle: Crunchyroll)

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Wassily
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Eigentlich ist Sport ein schrecklich schwammiger und unklarer Begriff. Spricht man darüber, so kann man schwer davon ausgehen, dass die Bilder in den Köpfen der Menschen meist verschiedenartig ausfallen. Wo eine Person Sport direkt mit einem rasanten Fußballspiel assoziiert, denkt eine andere an individuelles Fitness- und Krafttraining, wieder eine andere verbindet Sport mit kognitiv anspruchsvollen Schachpartien oder kompetitiven Videospielen. Im Endeffekt laufen all diese losen Ideen auf einen Punkt zusammen: Sport ist ein Ort der Begegnung und Konfrontation; in diesem Sinne kann man sowohl sich selbst wie auch anderen begegnen. Aus dieser Perspektive können wohl alle eine Beziehung zu diesem ominösen Begriff herstellen, denn Konfrontationen jeglicher Art stellen einen wesentlichen Bestandteil des menschlichen Lebens dar und liefern Stoff für Erzählungen unterschiedlichster Arten. Mitsamt seiner konfrontativen Natur etablierte sich Sport ebenso als ein bedeutsames Genre der Anime- und Manga-Industrie. Spektakulär und nervenaufreibend werden Wettkämpfe inszeniert, Schweiß und Tränen werden vergossen, Opfer werden gebracht. All dies wird getan, um am Ende des Tages ganz oben auf dem Siegertreppchen zu stehen.

Nun soll das Augenmerk auf einem etwas verschroben anmutenden, dennoch besonderen Vertreter dieses Genres liegen. Die Rede ist von Ping Pong: The Animation (kurzum: PPTA), einer im Jahre 2014 erschienen Anime-Adaption aus dem Hause Tatsunoko Production. Die Regie für das elf Episoden umfassende Werk führte Masaaki Yuasa, der durch seine experimentelle und außergewöhnliche Herangehensweise berühmt-berüchtigt wurde. Wenn man den Namen des Mannes, der hinter Werken wie oder steht, ausspricht, so erklingt er häufig in einem ehrfurchtserfüllten Vibrato. Yuasa ist risikofreudig, schwer zu fassen, vielleicht sogar ein Revolutionär auf einem Gebiet, das erfolgversprechende Formeln und Fan Service oftmals über Kreativität und Mut zum Anderssein stellt. So stellt er sein Schaffenscredo auch in diesem Werk unter Beweis; PPTA ist typisch Yuasa, atypisch Anime.

PPTA erzählt aus dem Leben verschiedener Oberstufenschüler, die ihrer Passion Tischtennis in schulischen Clubs nachgehen. Im Fokus des Geschehens stehen die Kindheitsfreunde Yutaka Hoshino und Makoto Tsukimoto, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Blick auf die äußere Erzählstruktur verrät zunächst nicht allzu viel, denn diese fällt ziemlich simpel und gewöhnlich aus. Es wird Tischtennis gespielt, ein Turnier findet statt, es wird trainiert und dabei noch etwas mehr Tischtennis gespielt, noch ein Turnier findet statt. Ende. So formuliert klingt es etwas ernüchternd, doch hinter der Fassade eines generischen Sport-Animes im bizarren Gewand verbirgt sich etwas weitaus Bedeutungsvolleres.

Die Besonderheiten des Werks spiegeln sich vor allem im Umgang mit dem Genre selbst wider. Über den gesamten Verlauf macht sich ein vergleichsweise untypischer Ansatz bemerkbar, denn der Sport selbst ist lediglich zweitrangig. In erster Linie zeichnet PPTA ein Charakterdrama, in dem die Persönlichkeitsentwicklung der einzelnen Figuren im Vordergrund steht. An dieser Stelle könnte nun berechtigterweise der Einwand laut werden, dass in beinahe allen Sport-Animes die Entwicklung der Figuren essenziell für den Plot sei. Allerdings kommt diesem Prozess bei klassischen Vertretern des Genres wie oder eine spezifische Rolle zu: Sie erfüllen eine Funktion. Das persönliche Wachstum stellt sich demzufolge als zweckorientiert heraus. So liegt dieser Zweck im Handlungsgegenstand selbst, dem Sport. Selbsterkenntnis und die damit einhergehende Entwicklung dienen einzig und allein dem Vorankommen im athletischen Wettkampf. Sei es das Ablegen der eigenen Arroganz, das Überwinden von Furcht oder eine neu gewonnene Zielstrebigkeit; all diese Entwicklungsmechanismen werden eingeführt, um die Figuren im Sport selbst triumphieren zu lassen.

Mit dieser Formel entstanden schon so einige packende Werke, die den Pokalsieg zum krönenden Abschluss ihres Plots auserwählten, doch PPTA nimmt eine Neuverteilung der Rollen vor. Der Sport steigt herab und wird lediglich das Mittel zum Zweck. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Tischtennis vernachlässigt wird, denn Matches und Trainingseinheiten werden zur Genüge in Szene gesetzt. So entsteht zunächst auch der Eindruck, als würde sich das Werk lediglich mit den äußerlichen Umständen des Athletendaseins auseinandersetzen. Was oberflächlich betrachtet die Motivation, Gefühle, Erfolge wie auch Rückschläge in einer lediglich sportlichen Hinsicht zu portraitieren scheint, wird bei genauerem Blick vielmehr zu einer lebensnahen Erfahrung der einzelnen Figuren im Kontext ihres persönlichen Wachstums als Menschen. In diesem Sinne unterwandert PPTA die Konventionen seines Genres, indem es zwar vordergründig ein Drama auf der hölzernen Tischtennisplatte ...
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Kaidan
Mit Fug und Recht lässt sich hier wohl behaupten, dass es sich bei diesem Titel um keinen Sportanime handelt, wie man es bestimmt als Erstes annehmen würde. Es ist jedoch weit mehr! Etwas, das den Tischtennis als Sport lediglich heranzieht um in seinem Kontext seine Studie um den Umgang zwischen Talent und Leistung zu präsentieren. Reduziert auf die nötigsten Charaktere, die alle Facetten jenes Mikrokosmoses abdecken, wird in ausreichend Raum jedes ihrer Motive und Schicksale behandelt. Was sie wollen und was sie dabei durchstehen müssen - obwohl ich zugegeben, nur mäßig mitfieberte. Eingebettet in eine Präsentation die regietechnisch an den Grenzen der Perfektion kratzt. Jedes Bild, jede Einstellung, jeder Ton sitzt wo es soll und auch wenn manche Szenen auf einige zerstreut wirken mögen, war ich beeindruckt von der kaleidoskopartig visualisierten Erzählweise, die nach und nach ein Ganzes ergibt. Die sich an Charakterbezogenen Stellen ihre Zeit nimmt, während in den Matches ein solch atemberaubendes Tempo an den Tag gelegt wird, dass man sich wahrlich wie vor einem echten Spiel fühlt, bei dem man versucht in der Hitze des Schlagabtausches das flinke Bällchen im Auge zu behalten.
Es wird viele geben die bereits angesichts der Thematik ihre Mundwinkel verziehen mögen, doch lasst euch gesagt sein, dass wenn jemand im Stande ist euch in einen Sog zu verfrachten in dem ihr erst später merkt, dass Stunden verflogen sind in denen jene Person euch scheinbar über ein völlig triviales Thema (und seien es Tischdecken) in den Ohren lag, dann solltet ihr diese Person nicht nur küssen, sondern ihr nur noch genauer zuhören. Und spätestens nach diesem Werk, das es vollbringt eine Runde Tischtennis als eines der bedeutendsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte zu verkaufen, verdient Masaaki Yuasa und seine Schaffenskraft jegliche Form von Aufmerksamkeit.

Trotzdem hat dieser Titel einen schweren Stand und wird ihn auch haben, was bei einem Anime von 2014 schon anhand der Stimmenanzahl ablesbar ist. Sei es das angesprochene Thema, bei dem er soweit ich weiß der Erste ist, welcher einen Feldversuch wagt oder vor allem die Animationen. Denn gerade wenn es um Animationen geht, zeigt es sich wie konservativ die Animegemeinde in Wirklichkeit ist, nachdem schon vor einiger Zeit das großartige "Aku no Hana" völlig unbegründet reihenweise dafür abgestraft wurde, dass es aussah wie es aussah. Nur weil es schlicht etwas Neues für eine Community versuchte, die öfter mal meint auch nach etwas Neuem zu suchen, doch anhand solcher Werke erweist es sich schnell, dass den Leuten den selben Einheitsbrei vorzusetzen immer der erfolgsversprechende Weg sein wird.

Stand: Geschaut

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niciT
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Die Story ist meiner Meinung nach nicht so gut. Vor allem immer dieses Hero getue und eigentlich gibt es auch nicht sehr viel von einer Story.

Bilder/ Zeichenstil sind unerträglich, in nem Manga ist nicht so schlimm aber in nem Anime...
Obwohl ich hier anmerken muss, dass die Animationen doch ganz ordentlich sind.

Die Charaktere find ich ziemlich gut alle haben so ihre Macken und Eigenheiten. Es sind aber alle verschieden und interessant.

Aber für mich machen es die Bilder und diese Herostory nicht so

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ChiMoZuKy
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ping Pong The Animation


Ping Pong The Animation ist unglaublich, man darf bei dem Anime nicht die Symbolik verpassen, Animation/Bilder die einem zunächst komisch vorkommen ergeben alle einen Sinn. Wer sich hier vom Zeichenstil abschrecken lässt, darf nicht vergessen das es darum geht was in einem Anime steckt.


Story: Hierbei handelt es sich mehr als um Tischtennis spielen, denn der Anime zeigt ganz klar auch die dramatischen Seiten des Spiels auf, es geht hier um den Protagonist Smile und Peco die beide Tischtennis spielen, Smile spielt einfach aus Spaß und Peco weil er der beste sein will, wo bei beiden eine ziemlich interressante entwicklung statt findet, Die Story zeigt auch die seiten auf wie sich ein Spieler fühlt wenn er verliert und was er dabei denkt, das was die Spieler dabei denken kriegt man durch die inneren Monologe mit, ist es der Druck vom Coach, die Menschenmenge die einem zu zieht, die Punkte die einem im Nacken kleben. Dabei spielt auch Talent oder hart Trainieren eine große Rolle, womit manchmal bei den Charakteren ein Konflikt ensteht. Die Symbolik und das storytelling sind wahrlich meisterhaft.



Charaktere: Die Charaktere sind alle gelungen, Smile ist ganz bestimmt nicht der der immer Lächelt, er wird schon eher fast gezwungen Tischtennis zu spielen bis bei ihm der Knoten platzt und zeigt was er für ein Talent hat, in seiner Hintergrund Geschichte erfährt man wie er zum Tischtennis spielen gekommen ist und warum er einer ist der sich lieber zurück zieht. Aber warum hat er eigentlich ein Mond auf seinem T-shirt? (Symbolik) Peco ist der eher der aufgeweckte Typ der der beste Spieler in der Welt sein will, doch welche Hürden sich dabei stellen und ob er am Ende daran zerbricht weil er zieht das andere besser sind als er. Aber warum halt er eigentlich einen Stern auf seinem T-shirt? Dann Butterfly Joe der Smile trainiert und wirklich ziemlich überzeugend ist und sich toll als Nebencharakter einfindet, aber warum hat er eigentlich einen Schmetterling auf seinem T-shirt und warum wird ständig ein Bild gezeigt wenn Smile spielt von einem grau gezeichneten Mensch der gefärbte Schemtterlingsflügel hat? Hierbei muss ich noch Anmerken das die anderen Charaktere auch gelungen sind, aber ich dachte ich gehe lieber nur auf die wichtigsten ein.


Musik:
Die Musik ist stark und findet sich gut im Spiel ein und ist doch emotionaler als ich gedacht hatte.

Animation/Bilder: Ich hatte persönlich damit kein Problem, aber die Animation/Bilder zu bewerten ist schwer, sein zweck erfüllt es auf jeden Fall aber gewöhnungsbedürftig ist er bestimmt, dennoch gewagt und mal anders.

FAZIT: Ich kann nur sagen das sich andere Sport Anime hier wirklich eine Scheibe abschneiden können was das storytelling betrifft, denn Ping Pong die Animation ist wirklich gewagt mit der Symbolik und dem Zeichenstil, damit sticht er ganz klar aus der Menge heraus und sollte man Definitiv gesehen haben.

Stand: Geschaut

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Kettern
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also dieser Anime tritt, meiner Meinung nach, mit seinem sagen wir ungewöhnlichem Zeichenstil ziemlich aus der Reihe. Dennoch muss ich gestehen, dass mir der Anime ziemlich gefallen hat:

Genre:
-Es wurden alle angeführten Genre erfüllt, dennoch gibt es Spuren von anderen Genre, wie zum Beispiel ein wenig Romanze, doch diese wurden aufgrund ihrer geringen Vielfalt höchstwahrscheinlich nicht angeführt.

Story:
-Die Story ist ziemlich interessant und darum ist auch der Grund, weshalb ich ihn in meine eigene Rangliste eingeführt habe.
Spoiler!
Am besten finde ich den Zeitsprung am Ende.


Animation/Bilder:
-Also ganz ehrlich, obwohl es anscheinend viele gibt, die diesen recht einzigartigen Zeichenstil mögen, kann ich nichts mit ihm anfangen.

Charaktere:
Die Charaktere wiederum finde ich recht lustig bis interessant.
Spoiler!
Vor allem Mr. Tsukimoto(wie ich ihn gerne nenne) als Roboter darzustellen, fand ich sehr interessant. Ebenso finde ich, dass Peco in keinster Weise die retro-typischen Eigenschaften eines sogenanten "Helden" besitzt.


Musik:
-Ebenfalls haben mir Opening und Ending gefallen, doch ich muss gestehen, dass ich so sehr in Anime vertieft bin, sodass ich die generelle Musik nicht wirklich wahrnehme.


Fazit:
Im großen und ganzen finde ich diesen Anime recht Amüsant und sehenswert, doch würde ihn keinesfalls als Meisterwerk bezeichnen.

Stand: Geschaut

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Nindo-san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich weiß echt nicht wie man so einen Anime unter 8 Punkte geben kann...
Aber das ist mal wieder Typisch Proxer, eine Folge anschauen und dann meckern und sagen der Anime sei scheiße. Also bitte das kann man bei einen 11 Folgen Anime nach min. 3-4 Folgen sagen da dieser sich hier schon nach 2 Folgen entfaltet, ist dies aber auch nicht nötig. Naja wie dem auch sei.

Genre: Die beiden Treffen zu aber es ist auch etwas Comedy nur schon wegen der Animationen dabei und ein wenig Drama, deswegen 4 Pkt.

Story: Echt coole Story die sich in einen angenehmen schnellen Tempo erzählt und nichts unnötig in die Länge zieht, sie fängt auch recht schell an spannend zu werden.

Animation/Bilder: Bei diesen Punkt komm ich echt nicht aus dem staunen heraus. So eine geniale,lustige, einzigartige und nice Animation hab ich noch nie gesehen. Sie veranschaulicht gut wie intensiv das ganze ist und trägt da zu bei das man das nachvollziehen kann. Am anfang ist sie auch hammer lustig, da es manchmal richtig behindert und schluderig aussieht aber das ändert sich mit der Zeit, da man es nach ein paar Folgen begreift. Was ich auch noch übergeil fand ist das Bild was sich in manchen Situationen bis zu ca.8 mal teilt und überall nur noch Action stattfindet. Auf jeden Fall 5 Punkte.

Charaktere: Die sind echt witzig und sehr nachvollziehbar, doch nur 4 Punkte da ich manchmal nicht mehr wusste wer wer ist.

Musik: Intro+Outro sind richtig geil auch die Hintergrundmusik ist passend gewählt. 5 von 5

Alles in allem ist es ein sehr geiler aber etwas kurzer Sport Anime, schaut euch denn an wenn ihr auch auf Sports Anime steht oder nur was echt genial einzigartig animiertes sehen wollt!

Stand: Geschaut

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EnooBeat
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kommen wir zu einem Anime, wo ich extrem enttäuscht von der deutschen Community war. Also die Punktzahl ist diesem Anime unwürdig, es hat mindestens ne 8/10 verdient und ist definitv besser als jeder Sport Anime, den ich bisher geguckt habe.

Genre: Diese Kombination aus Sport/Seinen... also allein deswegen hab ich mir viel erhofft und wurde in diesem Punkt auch nicht enttäuscht. Aber man sollte bei den Genres noch Psychological einführen, jedoch trägt der Anime natürlich keine Schuld, sondern Proxer (No Hate).

Story: Der Anime fängt gut an, steigert sich zu einem bestimmten Höhepunkt und endet dann sehr gut.
Spoiler!
Auch wenn der Timeskip kurz verwirrend war ^^


Animation/Bilder: Ich schätze mal, dass dieser Punkt der Grund für diese Bewertung ist, denn man merkt sehr schnell, dass dieser Zeichenstil sehr speziell ist. Dementsprechend haben es einige nur wegen dem Zeichenstil gedroppet, was extrem oberflächlich ist. Es kommt auf die Story etc. an, also die "Inneren Werte eines Animes". Man merkt auch sehr schnell, dass dieser Zeichenstil dem Anime passt und ich könnte mir kein Ping Pong mit anderem oder "besserem" Zeichenstil vorstellen.

Charaktere: Das ist in meinen Augen der stärkste Punkt im Anime. Die Protagonisten "Peco" und "Smile" sind extrem sympathisch. Wenn man an gute Charaktere denkt, kommen einem ja so Charaktere wie L oder Light aus Death Note in den Kopf. Peco und Smile fallen nun auch darunter, jedenfalls bei mir. Sie sind "neu", also keine 0815 Charaktere, sie sind etwas Spezielles, was Frisches, welches den Anime noch spezieller macht, als er sonst schon ist. Außerdem gefiel mir die Charakterentwicklung von "China" sehr.

Musik: Kennt ihr das ? Ihr beendet einen Anime und hört euch vielleicht 2-3 Tage später OSTs dazu an und habt einfach nur Gänsehaut und den Drang, diesen Anime gleich noch mal zu schauen ? Ich kenne das nur zu gut ^^ Das Gleiche passierte z.B. auch bei Attack on Titan oder Fullmetal Alchemist: Brotherhood. Also was Musik angeht ist dieser Anime ganz weit vorne. Opening war ganz okay, ich fand aber Ending definitiv besser.

Fazit: Der beste Sport Anime in meinen Augen (btw KnB wäre nicht konkurrenzfähig).

Stand: Geschaut

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JonnyWalker
Eigenener Zeichenstyle: Mal was anderes.
Sportanime: Muss nicht sein.
Musik: Geht klar
Story: Wenn sich die Story hält kann der Anime ganz gut werden, es ist halt sehr schwer für einen Anime der durch seine Dastellung der Characktäre aufbaut.
Paradebeispiel One Outs: Geiler Protagonist, doch später wurde das zu welche Taktik ist heute dran statt sich auf den Protagonisten zu vertiefen oder das Spiel.
Ich interesiere mich im Algemeinen sehr für Animes die der Norm weichen.
Nicht das ich jetzt behaupten würde das Ping Pong jetzt das war was fehlte.
Ich sag auch nicht daws dieser Anime jetzt der MInd-Fuck schlechthin wäre, sonder finde ich bei diesem Anime die Characktäre und die Darstellung äußerst intressant.
Die Protagonisten haben ihren eigenen Reiz da sie nicht der Norm entsprechen.
In einem Durschnittsanime ist der Protagonist verklemmtz, ängstlich, naive und ne Null im Allem.
Dies Soll wohl die Zuschauer mit dem Anime verbinden und aussagen:
Auch wenn du ein Niemand bist kannst du ein Held werden oder zumindest der Hüter deines eigenen Harems.
Ich liebe Animes, aber ich mag nicht diese weichgespülten Nichtskönner mit Helferkomplex.
Viel lieber sind mir da die Charakterzüge die inere KOnflickte hervorufen... und ich meine jetzt keine Reue die nach irgent nem epischen Kampf entsteht(z.B.:oh nein meine Super-deathykel-Artacke hatt ihn bewusstlos gemacht und das ist nicht nett), sonder: selbst hass, ablehnung, wahnsinn und andere der Art.

Endfatzit: Ich hab keine Ahnung warum ich mich mit so vielen Animes beschäftigt habe aber bei dem weiß ichs.

Stand: Am Schauen

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gruebchen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich geb‘s zu – im ersten Moment habe ich wirklich überlegt, ob ich mir die erste Folge überhaupt bis zum Schluss ansehen will. Der Zeichenstil ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig.
Aber ich konnte mir nicht helfen, irgendwie musste ich vom ersten Moment an an “Bakuman“ denken: Dass trotz seltsamen Zeichenstils die Story als Anime umgesetzt wurde, weil die Geschichte dahinter einfach gut ist.
Dieser Gedanke sowie die nach und nach immer fesselnder werdende Story haben mich am Ende der Folge der nächsten entgegenfiebern lassen. Mittlerweile sind alle Folgen geschaut und ich habe es keine Sekunde lang bereut!!

STORY:

Tsukimoto (alias Smile) ist mit seinem Freund Hoshino (alias Peco) neu an der Oberschule sowie im Schul-Tischtennis-Club. Beide spielen schon seit Kindheitstagen zusammen im Tischtennis-Club der Gemeinde – und das sogar ziemlich gut. Jedoch hält Smile nicht viel davon, sich mit anderen zu messen und spielt, wie er selbst sagt, ohne einen besonderen Grund und ohne jegliche Motivation. Sein neuer Club-Trainer bemerkt aber schon früh, dass in Smile noch ein weit größeres Talent schlummert. Nun heißt es, die richtige Motivation zu schaffen, um den Kampfgeist des gleichgültigen Schülers zu wecken. Da kommt der neue chinesische Austauschschüler von der Konkurrenz-Schule gerade richtig.
Wie sich dagegen Peco schlägt, ist eine andere Geschichte, die vor allem in der zweiten Hälfte der Story zum Tragen kommt.

Die Story scheint im ersten Moment dem normalen Verlauf eines jeden Sport-Animes zu folgen. Jedoch will der Hauptcharakter Tsukimoto (Smile) einfach nicht so recht in das eigentliche Bild passen. Auch schwingt, wie nebenbei, immer wieder ein ernsterer Unterton mit – es gibt halt immer zwei Seiten einer Medaille. Wenn einer siegt, verliert nun mal der andere und das mit den entsprechenden Konsequenzen.

ANIMATION:

Der Zeichenstil löst im ersten Moment nur Verwirrung aus, da er doch so anders ist, als bisher gewohnt. Aber ehrlich? Meiner Meinung nach ist er mittlerweile einer der großen Pluspunkte in diesem Anime, da er nichts verniedlicht, übertüncht oder durch nette Bilder verschönern will. Selbst die Bild-in-Bild-Elemente, die hin und wieder in wichtige Szenen benutzt werden, finde ich einfach nur gelungen, da sie so die Situationen durch verschiedene Blickwinkel am besten wiedergeben.

CHARAKTERE:

Die Charaktere sind sehr authentisch und haben alle ihre Eigenheiten und Geschichten, die sie noch realer erscheinen lassen – neben dem unbeschönigenden Zeichenstil natürlich ;)
Vor allem die Charakterentwicklung aller auftretenden Personen ist besonders sehenswert und im Sport-Genre wahrscheinlich einzigartig.

MUSIK/SOUND:

Ich liebe(!) das Opening “Tada Hitori” von Bakudan Johnny! Ebenso das Ending “Bokura ni Tsuite“ von Merengue, dass ein wenig an Owl City erinnert, trifft voll meinen Geschmack.
Die Soundeffekte im Anime selbst sind sehr solide und realitätsnah – also keine Düsenjet-Geräusche bei mit Lichtgeschwindigkeit geschlagenen Bällen. (Nun gut, bei einer Szene dann doch - aber das war so gewollt) ^-^

FAZIT:

Absolut empfehlenswert und ein “must see“ als Sport-Anime-Fan!!

Stand: Geschaut

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Nakiami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der wahrscheinlich beste Anime der die letzten Jahre herrausgekommen ist. Und dabei spreche ich nicht nur für das Sport Genre, das die letzten Jahre mit Kuroko No Basket, Haikyuu!!, Baby Steps oder auch Diamond No Ace zwar reichlich qualitativ hochwertige Anime hervorgebracht hat aber auch nichts das wirklich hervorsticht.


Ping Pong hebt sich vom Einheitsbrei mit starkem Symbolismus, Metaphern und einer sehr starken Charackterentwicklung ab. Schon nach einigen Episoden merkt man das es mehr als nur um "besser und stärke" werden geht, sondern um die Beziehungen der Characktere und deren unterdrückten Wünschen und Ängsten. Story Technisch und vom Screen Writing braucht sich Ping Pong nicht vor größen wie Cowboy Bebop und Berserk zu verstecken.

Ohne zuviel zu Spoilern, lasst euch auf den für viele Anfangs gewöhnungsbedüftigen Animationsstil ein und gebt dem Anime, trotz einiger schlechter Bewertungen ( von Leuten die die angesprochene Thematik wohl nicht verstehen ) eine Chance.

Stand: Geschaut

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CrysKami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
ich bin selbst tischtennisspieler und hatte mir echt was erhofft, nach sportanime-bomben wie zb hajime no ippo. was mir hier fehlt sind zum einen die details. gemeint sind dabei die techniken. dazu ist der zeichenstil schlichtweg zu ungenau, abgesehen davon gibt es weit mehr variation in technik und material im echten tischtennis als hier gezeigt. dies ist der hauptgrund meiner enttäuschug, daher hat der anime bei mir leider keinen guten eindruck hinterlassen und ist meiner meinung nach nicht wert, weiterhin geschaut zu werden.

trotz kommentaren, die sagen, dass bei schlechten bewertungen die zuschauer des animes den sinn nicht verstanden haben, halte ich diesen anime für schlecht. andere leute scheinen nicht zu verstehen, wie ein echter tischtennisspieler sich fühlt, wenn er ein komplett veraltetes system ohne techniken oder moderne spielweise sieht. daher finde ich meine bewertung völlig berechtigt und es ist auch nur MEINE meinung, wie andere darüber denken interessiert mich recht wenig.

Stand: Abgebrochen (1)

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