Detail zu Trigun (Animeserie/TV):

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Original Titel Trigun
Englischer Titel Trigun
Deutscher Titel Trigun
Japanischer Titel トライガン
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, SciFi, Shounen, Superpower, Violence
Tags
Adaption Trigun (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 1998
Ende: Sommer 1998
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Nach einer Bruchlandung auf einem trostlosen Wüstenplaneten fristen die Menschen auch nach 130 Jahren immer noch ein karges Leben. Die wenigen größeren Siedlungen haben sich alle um die Überreste der Raumschiffe entwickelt und überleben mit Hilfe von Plants, einer Art Energiequelle. Das Wissen über diese “verlorene” Technologie ist jedoch kaum noch vorhanden und so hat sich ein seltsames Miteinander aus vergangener Hochtechnologie und einem Leben im Wilden Westen entwickelt.
Einen Mann gibt es jedoch, der eine besondere Verbindung zur Vergangenheit zu haben scheint. Sein Name ist Vash The Stampede und überall, wo dieser Name fällt, machen sich Angst und Schrecken breit. Auf seinem Kopf ist die unglaubliche Summe von 60.000.000.000 $$ ausgesetzt, da er eigenhändig die Millionenstadt July vernichtet haben soll.
Meryl Stryfe und Milly Thompson, zwei Versicherungsagenten, werden von ihrer Firma ausgesandt, um diesen Mann zu finden und weiteren Schaden zu verhindern. Als sie schließlich fündig werden, trauen sie ihren Augen nicht. Statt einem gefährlichem Ganoven entpuppt sich Vash als ein Vielfraß und sympathischer Chaot, der anscheinend keiner Fliege etwas zu leide tun kann…

(Quelle: Nipponart)

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Wassily
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Ein weinender Clown, ein mit bunten Blumen übersätes Grab oder ein Fast-Food-Imbiss neben einem Fitnesscenter. Starke Gegensätze, die ins Auge springen, werden üblicherweise als Kontraste bezeichnet. Häufig haben sie etwas Ironisches an sich. So bedienen sich vielerlei Kunstformen solcher Kontrastbilder, um verschiedene Emotionen gleichermaßen anzusprechen. Mit Animes verhält es nicht anders. Dort sind sie auch unter dem gängigen Begriff „Tone Shift“ bekannt. Durch vielfach umgesetzte Konzepte wie beispielsweise „Mahou Shoujo goes dark“ ist die Gattung Weeb mit solchen narrativen Taschenspielertricks durchaus vertraut. Sie lassen die Stimmung eines Werks ins Gegenteil umschlagen und versuchen damit, die Erwartungshaltung des Publikums zu unterwandern. Oftmals wirken sie belanglos oder gar etwas erzwungen, doch manchmal gelingt es einem Werk, einen authentischen Kontrast im Verlauf seiner Handlung herzustellen. Auf diese Weise kann ein Titel an Tiefe gewinnen, wodurch dieser es schafft, aufgrund seiner Vielschichtigkeit im Gedächtnis zu bleiben.

Bei Trigun handelt es sich um einen Anime, der besonders intensiv mit solchen Kontrastbildern arbeitet. Der 26 Episoden umfassende TV-Anime, welcher Yasuhiro Nightows – zugegebenermaßen etwas frei – adaptiert, erschien im Jahre 1998 und entstand im Studio Madhouse (), während Satoshi Nishimura () auf dem Regiestuhl Platz nahm. Die Handlung dreht sich um den charismatischen Revolverhelden Vash the Stampede, auf dessen Kopf eine astronomische Prämie ausgesetzt ist. Dies rührt daher, dass er die vollständige Zerstörung mehrerer großer Städte allein zu verantworten hat, weswegen er auch als „menschlicher Taifun“ bezeichnet wird. Doch alsbald das Publikum Vash erstmals zu Gesicht bekommt, scheinen die Figur und das von ihr gezeichnete Bild irgendwie nicht so ganz zusammenzupassen. Seine lächerliche, unbeholfene Art bricht mit dem Image des gesetzlosen Zerstörers, womit eine entscheidende Frage bereits zu Anfang im Raum steht: Wer steckt hinter Vash the Stampede?

Trigun ähnelt einem Tinder-Match; der erste Eindruck kann täuschen. Was als ein amüsanter SciFi-Western mit vornehmlich albernen Figuren beginnt, entwickelt sich allmählich zu einer düsteren Erzählung, welche moralische Fragen in einer selten dagewesenen Radikalität zu behandeln vermag. Die Welt, in die das Publikum hineingeworfen wird, wirkt zunächst wie eine klassische Auslegung des Wilden Westens. Eine kahle Prärie, allgegenwärtiger Alkoholismus und der Duft von Schießpulver in der Luft machen das Bild scheinbar perfekt, doch es dauert nicht lange, bis ebendieses im Verlauf der Handlung zerfällt. Es wird aufgedeckt, dass die Menschheit notgedrungen die Erde verlassen musste, um eine neue Heimat zu finden. Auf dieser Reise stranden die Raumschiffe auf einem lebensfeindlichen Planeten, welcher den Namen Gunsmoke – angelehnt an den gleichnamigen aus dem Jahre 1953 – trägt. Wo anfangs die klassischen Abenteuermotive des Wilden Westens auftreten, werden diese durch ein Gefühl von Verzweiflung und Trostlosigkeit ersetzt. So ist dieses Setting äußerst geschickt gewählt, denn dadurch ist ein und dieselbe Welt dazu fähig, sowohl die abenteuerliche Hoffnung eines neu erschlossenen Planeten als auch die Melancholie eines postapokalyptischen Ödlands harmonisch darzustellen. Durch die allmähliche Entschlüsselung dieser Welt vollzieht sich schon in der Präsentation des Settings ein atmosphärischer Wandel, der sich ebenso auf die Handlung niederschlägt.

Der Plot des Animes verläuft vornehmlich episodisch. Der von Kopfgeldjägern geplagte Vash wandert von Stadt zu Stadt, wobei er durchgehend in die Bredouille gerät und sich aus den misslichen Situationen befreien muss. Zu Beginn liegt der Fokus auf den Comedy- und Action-Elementen und mit jeder Episode wird ein neuer „villain of the week“ vorgeführt. Währenddessen lernt das Publikum Vash als eine tollpatschige, dennoch grundgütige Person kennen, die alles dafür tut, Menschen in Gefahr zu retten. Es scheint, als handle es sich um einen typischen Helden, der typisch verrückte Abenteuer erlebt. Die ersten Episoden versagen zwar nicht dabei, zu unterhalten, leiden allerdings unter einem schleppenden Pacing und bringen nicht viel mehr auf den Tisch als eine klassische Wildwestkomödie. Doch sobald sich die Show in der zweiten Hälfte schließlich dazu entscheidet, seinen Protagonisten und dessen Hintergrund ausführlich zu beleuchten, holt Trigun zum Rundumschlag aus.

Auch wenn der Anime nach wie vor seinen Humor nicht völlig aufgibt, wird die Grundstimmung weitaus düsterer. Wo es dem Helden anfangs noch beinahe mühelos gelingt, Konflikte gewaltlos zu lösen, stellen sich im weiteren Verlauf komplexere Situationen ein, die Vash in ausweglose Lagen führen. Obschon er seinen Widersachern stets überlegen ist, wird er durch seinen unbeugsamen moralischen Ko ...
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Joufa-Xerxes
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Kurz gesagt: Trigun fängt als einfacher episodischer Comedy Anime an, jedoch ändert sich die Atmosphäre nach einer Zeit. Vash the Stampede ist der sympathischste Protagonist, den ich je kennenlernen durfte. Wash ist ein netter Pazifist, der sich seine eigenen Fehler nicht verzeihen kann und tatsächlich sogar nicht "cool" ist, sondern tatsächlich sehr verletzlich ist. Die Art in der Vash in diese grausame Welt gezogen wird, lässt mich mitleidig werden. Nach einer Zeit werden dann Vashs Ideale infrage gestellt und seine Vergangenheit wird entlüftet.

Story: 2 junge Damen verfolgen den sogenannten "Vash the Stampede", der als übler Kerl gilt und auf den ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist. Doch wie sich nach kurzer Zeit herausstellt, ist Vash ein gegen Bösewichte kämpfender Verfechter von den Werten Liebe und Frieden. Der erste Knackpunkt besteht, als eine Frau Vash für den Tod einer ganzen Stadt verantwortlich macht. Doch er meint, er könne sich nicht daran erinnern. Zu diesem Zeitpunkt kommt der Frau dann auch ins Gedächtnis, dass Vash damals nach einem eine komplette Stadt verwüstenden Unglück ihr Retter war. Später beginnt die Story dann erst richtig, als sich eine Organisation, deren Mitglieder es für Vash zu erledigen gilt, sich ihm in den Weg stellt. Vash scheint den Anführer der Gruppe zu kennen, welches Fragen für den Zuschauer aufstellt. Diese werden dann in knapp 2 Folgen und ein paar wenigen Flashbacks komplett mit Vashs Vergangenheit beantwortet. An diesem Punkt rückt auch die zentrale Frage des Animes in den Vordergrund: Ist es unter bestimmten Umständen erlaubt, sein Gegenüber zu töten?

Setting: Zukunftsszenario in Western Form. Anders als bei Cowboy Bebop so gut wie kaum auf den SiFi Anteil fokussiert. Lediglich manchmal spricht man von davon, dass eine Stadt eine der sieben Städte der neuen Welt ist.

Soundtrack: Häufig wird eine Melodie benutzt, die im Stück "Big Bluff" vorkommt. Im Generellen ist die Musik ein Mix aus futuristischem, eher ungewöhnlichem Sound wie bei "Sound Life" und typischer Western Musik.

Charaktere: Nun kommen wir zum wichtigsten Punkt. Die einzigen wichtigen Charaktere sind Vash, Knives und Wolfwood. Auf Knives werde ich aus Spoilergründen nicht eingehen und auf den zentralen Punkt bei Wolfwoods Weltanschauung im Kontrast zu Vashs auch nicht. Aber Vash ist ein Pazifist, bei dem es den Zuschauer geradezu quält, mit ansehen zu müssen, wie ein Pazifist in eine derart grausame Welt gezogen wird. Sein Handeln bzw. nicht-Handeln ist die Hauptthematik bei Trigun. Er ist ursympathisch dadurch, eine realistische und verletzliche Person zu sein, die alles andere als perfekt ist.

Opening/Ending: Passend - wie auch der Soundtrack.

Wie hat mir der Anime gefallen?
Sehr gut. Dies liegt vorallem am Charme (90er, Soundtrack, Western), am Unterhaltungswert, an Vash und die mit ihm verbundene Tragik. Fesseln konnte der Anime mich (erst) als die richtige Geschichte beginnt. Die zwei Frauen sind eh ein wenig deplaziert in meinen Augen - gestört haben sie mich eigentlich aber nicht.

Was sind die Schwächen des Animes?
Der Anfang der Geschichte, bei dem ich keinenfalls mit der Tragik gerechnet hätte.

Fazit: Must Watch Titel der 90er, der nebenbei bemerkt ein großer Erfolg in den Vereinigten Staaten war. Wer auf 2 toll-gestaltete Charaktere, eine überzeugende Thematik, Tragik, Comedy, Western und eine solide Geschichte steht ist hier bestens aufgehoben.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Story hat schon was für sich. Einen Western mit SciFi zu kombinieren ist nichts neues, doch Was für eine SciFi das ist, das ist schon was einzigartiges, was ich bisher noch nicht in solch einer Form gesehen habe. Die Idee ist einfach nur brillant. Leider hat der Anime den episodischen Weg eingeschlagen, was im ersten Moment nicht verkehrt ist, doch in dem Fall waren die Folgen zum teil etwas öde. Das wiederum war schon schade, denn wenn es um die Hauptstory ging, dann war der Anime echt gut. Die Spannung war zum größten Teil nur schwach vorhanden. Auf ihren Höhepunkten, schaffte es die Spannung auf ein mittelstarkes Niveau.

Das Abenteuer ist stark vertreten. Die Welt ist einerseits sehr interessant und andererseits recht öde geworden. Mein Entdeckerherz hat von Zeit zu Zeit höher geschlagen, da die Atmosphäre die diese Welt versprüht recht interessant ist. Die Action ist mittelstark vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Eine recht passable Action. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Am Anfang hat sie mich echt zum lachen gebracht, doch das war leider nur am Anfang, danach hat sie eine Niveau eingenommen, dass zwar immer noch lustig ist, doch nicht für mich, denn diese Comedy war denn nicht mehr ganz so mein Geschmack, darum hat sie mich nur noch sehr geringfügig unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität ist mittelschwach vertreten. Mehr habe ich bei der Dramatik nicht empfunden. SciFi ist mittelmässig vertreten. Hier ist der SciFi so faszinierend und interessant eingebracht worden, dass ich es sehr schade fand, dass man nicht näher darauf eingegangen ist. Nur sehr oberflächlich wird das Genre behandelt. Die Superpower ist nur schwach vertreten. Man geht nicht auf das Genre ein. Obwohl es interessante Aspekte liefert. Die Violance ist mittelmässig vertreten. Die Psycholocial ist schwach vertreten. Sie ist aber auf einen Punkt sehr konzentriert vertreten, was sehr faszinierend war. Die Romanze ist nur sehr schwach vertreten. Sie ist nicht schön aufgetreten. Es war mehr so eine versteckte Romanze. Hier muss ich schreiben, dass ich die Romanze nicht unbedingt vermisst habe. Klar, ist es immer schöner mit Romanze, doch hier war wäre ohne Romanze kein Verlust gewesen. Die Mystery ist mittelstark vertreten. Das ist so ein Genre, dass hier eigentlich nur dafür sorgt, dass der Zuschauer bei Laune gehalten wird. Eine mystische Atmosphäre erzeugt diese allerdings nur sehr geringfügig.

Die Animationen wirken sehr gut, was aber weniger an den Flüssigen Bewegungsflüssen liegt, sondern eher an den gut platzierten Bilderfolgen, die einen guten Bewegungsfluss vorgaukeln. Dennoch ist das nicht negativ aufzufassen. Der Zeichenstil ist einfach eine Wucht gewesen. Er wirkt alt und doch nicht zu alt, er passt so perfekt in die Westernszene rein, dass ich mir einfach keinen bessern Stil vorstellen könnte. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Einen Detailreichtum ist hier eher nicht vorzufinden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung und doch ist eine gewisse Genauigkeit zu erkennen. Auch der Detailreichtum in den Charakterzeichnungen ist nicht zu verachten. Das Charakterdesign ist überwiegend normal gehalten worden und doch findet man einige Auffälligkeiten. Die Charaktere an sich sind sehr interessant geworden. Leider liegt der Fokus zu sehr auf den Hauptcharakter, so das die Nebencharaktere eher im Hintergrund verweilen.

Die deutsche Synchronisation ist sehr gut geworden. Ich kann eigentlich nichts negatives über sie sagen. Nur die Lieder hätten eher in der Originalsprache bleiben sollen, sie wirkten im deutschen sehr grausig.

Stand: Geschaut

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Legdrasil
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Trigun fällt unter die Kategorie alte Klassiker die man gesehen haben sollte.

Die Genre sind allesamt gut erfüllt, gibt es nichts auszusetzen dran.

Die Story schleppt zunächst, wird im weiteren Verlauf aber zusehends spannender. Ist in der ersten Häfte alles eher Comedylastig nimmt in der zweiten Hälfte ein eher düsterer und ernsterer Unterton den Anime zunehmends ein, und das Finale bietet einen Kampf der seinesgleichen sucht.

Die Animationen sind für die damalige Zeit echt ok, hat man schon deutlich schlechteres gesehen.

Die Charaktere stechen vor allem Nicholas D. Wolfwood und Vash the Stampede heraus, sein Bruder Knives leider nicht so sehr, was ich Schade fand, aber die Mischung ar insgesamt sehr gut einzuordnen.

Der Soundtrack passt perfekt in eine Westernwelt wie dieser. Sehr Blueslastig und stark an Western erinnerd passt es aber durch die teilweise härteren Klänge auc gut zum Steampunkeinschlag der Serie. Zeigt aber auch eindrucksvoll dass früher eine andere Soundtrackarbeit wie heute geliefert wurde.

Fazit: Ein echter Klassiker den man gesehen haben sollte, vor allem der nicht unter die Kategorie: "Hab ich schon x-mal gesehen" fällt.

Stand: Geschaut

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Martimus1
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Eine Wirklich großartige empfehlung für fast wirklich jeden da der anime nicht wirklich alles richtig ernst nimmt der haupchar ist einer der absolut einzigartigsten charakter die ich je gesehen hab und ich muss sagen man lernt den einfach nur so zu mögen wie er ist da er nicht nur tollpatschig ist sondern angäblich auch für eine komplette ausrottung einer ganzen stadt verantwortlich sein soll und dadurch als einer der gefürchtesten banditen auf der welt gilt nur ein problem gibt es niemand weiss wie er aussieht und dadurch glaub auch niemand das Vash vash the stampiede ist! und zusätzlich bekommt er noch probleme da ihn leute verfolgen die darauf aufpassen sollen das er nicht noch mehr verwüstung stifftet und so renn Vash ihnnen immer davon und dadurch auch immer wieder in neue lustige und wirklich tollpatschige kämpfe! der anime ist echt für jedenwas da der charakter den anime 1000 fach unterhaltsamer macht als es ne sehr gute lustige und spannender story machen kann! Warnung wenn sie ein miesepeter sind und nicht lachen können dieser anime könnt sie dazu bringen von daher versauen sie sich ihre miesepätrichkeit!

Stand: Geschaut

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Sakurada
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Ist echt ein Anime, der die Bewertung Meisterwerk verdient :)
Vash ist ein sehr sympathischer Hauptcharakter, den ich schon nach der allerersten Folge sofort ins Herz geschlossen hatte, genau wie die anderen Personen. Von den beiden Versicherungsfrauen über die kleinen Bösewichte bis hin zu Wolfwood. Wolfwood und Vash sind echt eine interessante Combi, beide haben in etwa den gleichen Charakter, doch vollkommen verschiedene Weltbilder. Vash möchte auf jeden Fall nicht toten, während Wolfwood meint, manchmal gäbe es keinen anderen Ausweg. Als hardcore Pazifisten-Gutmensch und gelegentlichen Killer mit Monsterwaffe :D Meryl und Milly sind echt ganz nett und im Gegensatz zu anderen Anime-Frauen/Mädchen mal nicht komplett nutzlos und heulen und schreien bei allem. Außerdem haben beide einen ganz interessanten Charackter. Diese Nebenbösewichte aus den ersten Folgen mag. Ich weiß nicht wieso, aber sie sind interessant. Die wirklich bösartigen wie Knives oder Legato sind mal ausnahmsweise wirklich unausstehlich, wobei Knives wieder so einer von diesen typischen Emo-Bösewichten mit Bruderkomplex ist. Hat was gegen die Menschheit und muss sie unbedingt auslöschen. Doch das tut er mit einem echt gruseligen Charme, was ich sonst nur selten gesehen habe, was die Serie umso spannender macht.
Die Story braucht ein paar Folgen, bis sie so richtig losgeht, aber mein Gott, die hat mich mit einem offenen Maul zurückgelassen und ich weiß nicht einmal wieso. Die ganzen Wendungen und die Andeutungen in den ersten paar Folgen bevor man Vash's Flashback sieht haben mich echt ganz wuschig gemacht. :D
Ich habe teilweise wirklich lachend auf meinem Bett gelegen und konnte mich nicht einkriegen. Die Dialoge, besonders die zwischen Vash und Wolfwood, waren einfach manchmal einfach zum schreien. Die ersten paar Folgen hatten so ein fröhlich-lustiges Ambiente und dann gab es so einen heftigen Stimmungsumschwung, wo ich mir nur "Oke-eeey?" gedacht habe. Es wird teilweise echt traurig, vielleicht empfinde ja nur ich so, weil ich Vash einfach nicht weinen sehen kann.
Die Musik ist auch echt klasse. Teilweise habe ich sie auf dem Handy. Einfach nur schön. Passt richtig in diesen Westernstiel rein und hat wiedererkennungwert.
Die Animation, naja, die Serie ist ein wenig älter, aber who cares wenn die Story so gut ist? Es wird auch dadurch ausgeglichen, das die Serie einfach einen sehr schönen Zeichenstiel hat.
Fazit: Man sollte es mal gesehen haben, es schadet auf keinen Fall.

Stand: Geschaut

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SmokeTheEvertrolling
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Trigun, ein durchaus interessanter Anime, auch wenn er deutliche Storyschwächen aufweist.

Story:
Der Hauptcharakter nennt sich Vash the Stompede. Er ist ein Legendärer Schütze auf einem Wüstenplanet, auf den sich die Menschheit niedergelassen hat. Überall wo er auftaucht passieren Katastrophen, ganze Städte werden dem Erdboden gleich gemacht, jedoch sterben auf Wundersame Weise niemals Menschen dabei. Aus diesem Grund ist auf Vash ein Astronomisch hohes Kopfgeld ausgesetzt. Die Geschichte beginnt damit, dass 2 Angestellte einer Versicherung Vash aufspüren wollen um ihn davon abzuhalten mehr Schaden zu verursachen. Ab da beginnt die Storyline und man erfährt mehr über Vashs Vergangenheit und den Planeten.

Fand persönlich die Idee nicht schlecht. Leider braucht die Story recht lange um ins Rollen zu kommen und wirkt auf mich irgendwie unfertig.

Charaktäre:
Im Prinzip waren die einzigen gelungenen Charaktäre Vash und Wolfwood. Alle anderen werden durch die beiden zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Auch der Hauptantagonist hat was, auch wenn er für meinen Geschmack ein wenig zu "böse" ist und sonst kaum etwas hat was ihn ausmacht. Was Vash angeht ist er ein viel zu übertriebener Gutmensch. Er Kann kein Blut sehen und lässt sich von jedem verprügeln ohne sich zu wehren. Wenn man bedenkt, dass er der Beste Schütze der Welt ist und jedem Menschen überlegen ist ein wenig groteske Kombination.

Animation und Musik waren in Ordnung, man muss bedenken, dass der Anime schon etwas älter ist.

Fazit: Interessanter Anime, aber würde ihn eher als durchschnittlich klassifizieren. Hatte durchaus mehr Potential.

Stand: Geschaut

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