Detail zu Wakfu: Ogrest, la légende (Animeserie/ONA):

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Original Titel Wakfu: Ogrest, la légende
Synonym Wakfu S1
Genre
Adventure, Comedy, Fantasy, Magic, Romance, Superpower
Tags
Adaption Games: Wakfu
PSK
SeasonStart: Herbst 2008
Ende: Sommer 2010
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Es wird erzählt, dass ein titanischer Oger, um die Liebe einer Frau zu gewinnen das Unmögliche zustande brachte, nämlich die sechs Dofus zu vereinen, jene Dracheneier mit den übermächtigen Kräften.

Doch statt ihm das erhoffte Glück zu bringen, verwandelten die Dofus den Oger in einen Ausgestoßenen. Vor Wut und Kummer blind, zog sich Ogrest auf den höchsten Gipfel der Welt zurück und seine Tränen überfluteten die Erde. Seit der großen Flut, sind tausend Jahre vergangen. Auch wenn sich die Geister über die Ursache der Naturkatastrophe scheiden, sind sich doch alle darüber einig, dass das Ende der Welt absehbar ist: die Natur spielt verrückt. Und vor allem WAKFU, die alles erschaffende Kraft der Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten. An der Küste der kleinen Insel Amakna, liegt ein einsames Dorf in den Wäldern: Emelka. Hier beginnt das Abenteuer!

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Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
[Borjure], oder wie auch immer man das schreibt. :D
Hier findet man eine exotische lö Perle aus Frankreich.

Eine erfrischender Kültürschock ist es alle Mal!

Anschau-Hinweis
Das ist die 1. Staffel, welche uns mit 26 Folgen zu je 22 Minuten einen Einstieg in die Serie erlaubt.

Story
Wir befinden in der magischen Welt der 12, die auf dem gleichnahmigen Spiel (Wakfu) basiert.
Die Bewohner dieser Welt lassen sich einer von mehreren Rassen zuordnen, die auf eine Gottheit basieren. So gibt es zum Beispiel die Sadida, die als naturliebendes Volk mit den Bäumen in einklang leben und diese sowie Pflanzen manipulieren können. Oder die geizigen Spezialisten für Minerale und Geld, die auf Kekt.... eh, Enutrof basieren.
Diese leben alle harmonisch miteinander. Doch in den Schatten bewegen sich unterschiedliste Kräfte: Wieso stürzt die Natur mit gewaltigen Regenfällen und anderen unerklärlichen Phänomenen ins Chaos? Wer sammelt das Wakfu der Welt, welches die alles umgebende Energie des Lebens ist? Wer ist der mystische alte Mann mit dem Kinderwagen.

Viele Fragen und eine spannende Reise erwarten uns.

Genre
Alle Genre sind erfüllt und der Fokus liegt auf Superpowers und Adventure.

Animationen
Oh mondjiö! Die Kämpfe sind erstaunlich spannend und gut designt. Die Effekte wie Flammen, zersplitternde Felsen und Magie sind sau gut geworden.
Das wichtigste sind aber mit Abstand die Frauen in der Serie.
Ihre Hüften sind so gezeichnet, wie ich sie am liebsten mag:
Spoiler!
Extra Thicc :3


Charaktere
Ich musste irgendwie an das Setting von Dragonball denken.
Ein junges Team aus dem mutigen Protagonisten, ein dümmlichen aber herzenguten Frontkämpfer, eine Bogenschützin und eine zickige aber pfiffige Sadida-Prinzessin. Achja und Rüel... der ist Kek.

Zudem ist der Antagonist echt bombig. Auch wenn man nicht so oft zu Gesicht bekommt, so ist seine Geschichte und sein Handeln eine der Besten, die ich bis jetzt bei Bösewichten gesehen habe. Respekt.

Musik
Das Intro ist im französischen ein Ohrwurm, denn ich gerne mitsumme. In der Serie selbst immer passen unterlegt.

Fazit
Man kann vom Land halten was man will, aber dieser Anime ist ein Toptitel. Wer auf Magic und Action steht, kommt hier voll auf seine Kosten.

Stand: Geschaut

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difool
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Oh là là, ein seltenes Gastspiel aus dem europäischen Mutterland des Bande dessinée, oder Comics: Frankreich.

Was als erstes ins Auge sticht ist die Optik. Bedingt durch den knuffigen Zeichenstil und das jump-and-run-mässige Intro, erweckt Wakfu zunächst den Eindruck, als hätte „Angry Birds“ bei der Konzeption Pate gestanden. Doch sollte man sich durch die nur scheinbar billige Animation nicht täuschen lassen: Kameraführung, Schnitt und Figuren sind flüssig und exakt, Actioszenen und Zweikämpfe können sich in ihrer Dynamik ohne weiteres mit einem Jet Li-Streifen messen und erreichen stellenweise geradezu epische Dimensionen.

Bei den Charakteren treffen wir auf zwar nicht sonderlich tiefgründige, aber konsequent durchgezogene Typen, die allesamt mit einem gewissen Augenzwinkern und Selbstironie angelegt wurden. Erfrischenderweise weichen sie deutlich von den typischen Anime-Archetypen ab, und dauernervende Nebenrollen fehlen völlig. Wakfu richtet sich deutlich an eine jüngere Altersgruppe, weswegen auch Monster und Bösewichte eher knuffig wirken.

Naturgemäss ist daher auch die Handlung nicht allzu tiefschürfend, bietet allerdings durchaus Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen. Der Humor ist über weite Strecken eher slapstick-artig, jedoch steckt die Komik oft genug in kleinen Details und Anspielungen, wie man sie auch aus Asterix kennt.

Fazit: Aus den klassischen Fantasy-Zutaten wurde hier kein 0815-running sushi produziert, sondern eine fein abgeschmeckte Bouillabaisse. Wakfu beweist, dass Frankreich zu Recht auf seine Comic-Tradition stolz sein darf, die Größen wie Moebius, Hergé, Franquin und Peyo hervorgebracht hat. Unterhaltsam und erfrischend – Bon appétit! :)

Stand: Geschaut

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