Detail zu Akuma no Riddle (Animeserie/TV):

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Original Titel Akuma no Riddle
Englischer Titel Riddle Story of Devil
Deutscher Titel Akuma no Riddle
Japanischer Titel 悪魔のリドル
Synonym The Demon Riddle
Synonym Akuma No Ridoru
Genre
Action, Drama, Psychological, School, Shoujo-Ai, Violence
Tags
Adaption Akuma no Riddle (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2014
Ende: Frühling 2014
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
An der Myojo-Akademie gibt es eine geheime „Schwarze Klasse“. Unter den dreizehn hochbegabten Schülerinnen dieser Klasse gibt es eine Zielperson und zwölf Assassinen. Für letztere gelten drei Regeln.
Regel Nr. 1: Wer den Mord erfolgreich durchführt, bekommt jeden Wunsch erfüllt.
Regel Nr. 2: Leute von außen dürfen nicht in die Sache verwickelt werden.
Regel Nr. 3: Wer versagt oder Regel 2 bricht, fliegt sofort von der Schule.
Und dann gibt es in diesem Anime noch jede Menge Rätsel …

(Quelle: Anime on Demand)

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Black-Harmonics
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Akuma no Riddle

Bevor ich richtig anfange, möchte ich zunächst sagen (schreiben), dass ich Akuma no Riddle soweit ganz unterhaltsam fand. Aber da mir einige Dinge übel aufgestoßen sind, werde ich in diesem Kommentar wohl auf verschiedene Dinge der Geschichte konkreter eingehen. Daher wird das meiste dann wohl in den Spoilern stehen.
Warum mache ich das? Weil ich einfach meine Gedanken loswerden will. Ich lese meist Kommentare erst im Nachhinein, weil ich wissen möchte, ob andere nach dem Anime genauso empfinden wie ich. Vielleicht gibt es unter euch ja einige, die das genauso handhaben. In diesem Fall trifft keiner der bisherigen Kommentare so richtig zu. Darum möchte ich hier meine Gedanken mit euch teilen.

Bitte vergesst nicht, dass jeder Kommentar (und natürlich auch meiner) aus subjektiver Sicht entsteht und daher nicht jeder damit einverstanden sein wird. Ich respektiere die Meinung anderer, muss aber dennoch nicht derselben Meinung sein.

Genug Gerede. Ich fange an.

Genre:

Alle vertreten. Und trotzdem hat mir hier etwas nicht gepasst. Darauf gehe ich aber später ein.

Animation/Bilder:

Den Zeichenstil fand ich eigentlich ganz okay. Es war keine Meisterleistung, sah aber trotzdem schon hübsch aus. Bei den Animationen war es genauso. Es war weder besonders gut, noch besonders schlecht.
Ich kenne mich auf diesem Gebiet nicht wirklich aus, also kann ich mich da nur auf meine Wahrnehmung verlassen.

___

Nun zu den Problemkindern... Lesen auf eigene Gefahr

Charaktere:

Spoiler!
Ich fand die Charaktere jetzt eigentlich alle nicht so dolle. Vielleicht lag es an der Anzahl der Folgen, vielleicht aber auch an der Erzählart des Animes, aber alle - wirkich alle - Charaktere wirkten so eindimensional. Selbst die beiden Protagonistinnen, denen man schon mehr Raum gegeben hatte, wirkten auf mich dennoch wie seelenlose Puppen, die man einfach so ins Geschehen rein wirft und schaut, was passiert.

Bei Azuma gibt es sowas wie ne Charakterentwicklung, aber so wirklich verändert sie sich auch nicht. Sie wird zwar gegen Ende hin ein wenig weicher und zeigt auch endlich mal Vertrauen, was dann aber durch den "Plottwist" am Ende wieder vollkommen zerstört wird. Im Grunde steht dann alles wieder am Anfang.

Bei Haru ist es noch schlimmer... Eigentlich verändert sie sich überhaupt nicht. Sie ist von vornherein der nutzlose Charakter und diese Eigenschaft vertritt sie bis zum Ende meisterhaft. Zwar hat sie (wie fast alle Charaktere) eine schwere / tragische Vergangenheit und auch ein Geheimnis, aber wirklich Charakter besitzt sie nicht.

Wo wir aber schon von nutzlosen Charakteren sprechen... Was sollte dieser strohdoofe Lehrer in dem ganzen Setting?? Im Anime wird zwar gesagt, dass die bewusst einen Lehrer genommen haben, der wirklich keine Ahnung hat und wohl auch ein wenig begriffsstutzig ist... Aber dass der so wirklich gar nichts rafft und in Frage stellt...
Dann hätten die auch genauso gut einen Lehrer nehmen können, der eingeweiht ist, sich aber raushält. Das hätte an dem Verlauf dann nichts geändert, wäre aber (für die Geschichte zumindest) realistischer gewesen.

Was ich auch nicht so cool fand, waren diese maßlosen Übertreibungen. Ich meine, dass dieses reiche Mädel da irgendwie schon ein Cyborg war und dann Harus Knochen ja aus Titanium bestehen und dann das andere Mädel, das über wer weiß was für ne lange Zeit nicht altert.... Da war ja sogar Harus "Fähigkeit" noch glaubhafter...
Also da lag meine Sympathie ja schon eher bei der Schizophrenen. Das ist wenigstens noch irgendwo realistisch, wenn auch trotzdem noch übertrieben.


Story:

Spoiler!
Als ich die Beschreibung gelesen habe, habe ich mich auf einen Anime alâ Mirai Nikki gefreut. Nun, Mirai Nikki war ja auch kein Meisterwerk, aber in meinen Augen schon locker 7 - 8 Sterne wert.Ich hatte mich auf ein blutiges Gemetzel mit einer guten Portion Drama und super Kämpfen gefreut. Und vielleicht auch etwas fürs Herz.
Nun... Irgendwie traf das ja auch zu... Aber...

Ich hatte im Verlauf der Geschichte schon so meine Bedenken, was die Genre angeht. Bei so einem Setting - Survival Game - sollte es eigentlich darauf hinauslaufen, dass tatsächlich Leute sterben und auch gezeigt wird, dass - und wie - sie sterben. Es müssen ja nicht gleich Gliedmaßen oder Köpfe rollen noch muss eimerweise Blut fließen... Aber hier wurde das ganze Setting komplett verharmlost, wenn ihr versteht, was ich meine. Im entscheidenden Moment wurde meist weggedreht und das, obwohl ja einige der Charaktere durchaus Psychos waren, wie dieser "Jack the Ripper"-Abklatsch. Ich finde, dass solchen Charakteren, wenn man sie denn schon in eine Geschichte einbringt, dann auch genügend visueller Raum für ihre Handlungen gegeben wird, was hier absolut nicht der Fall war. Ich verstehe schon, dass Akuma no Riddle den Schwerpunkt eher auf die Gefühle und so legt. Dennoch finde ich, dass das hier Fehl am Platz ist. Dann hätte die Geschichte komplett anders präsentiert werden sollen.
Im Grunde wurden ja alle Genre erfüllt, aber für dieses Setting fand ich es einfach zu wenig.

Dann ist mir noch etwas aufgestoßen. Es ist ganz klar ein Survival Game, auch wenn das eigentlich nur für eine Person im Speziellen zutrifft, hier also Haru. Dennoch kommen zum Beispiel bei der "Romeo und Julia"-Folge eigentlich drei Leute ums Leben. Zwei durch Gift und eine durch einen Messerstich. Und wie durch ein Wunder konnten die gerettet werden und sind am Ende quicklebendig?? Am Ende ist ja auch wirklich KEINER gestorben... Und zu allem Überfluss haben alle dann noch ihr Happy End... Tut mir Leid, aber das kann ich nicht ernst nehmen.
Erst wird mir hier ein Spiel auf Leben und Tod serviert und am Ende ist alles Friede Freude Eierkuchen????

Was ich auch nicht so recht verstanden habe, waren die Rätsel, die Azuma jedes Mal bekommen hat. Was für einen Sinn sollten die haben? Ich meine, es ist mir schon klar, dass Azumas Lehrer/Ausbilder damit wohl bezwecken wollte, dass sie ihr Leben mit einem tieferen Sinn füllt, aber für die Geschichte an sich hat das doch überhaupt keinen Sinn gemacht. Dadurch wurde ja auch nur noch ein weiterer überflüssiger Charakter ins Licht gerückt.

Und als hätte ich nicht schon genug an der Geschichtserzählung auszusetzen gehabt, war bei fast jeder Folge schon direkt klar, wer als nächstes mordet und anschließend aussteigt. Erst wurde der Charakter eingeblendet, dann kurz seine Geschichte erläutert und anschließend dann ein Anschlag verübt, der dann am Ende fehlschlägt.
Bei den ersten zwei oder drei Anschlägen bin ich davon ausgegangen, dass die "Versager" dann von dem Sponsor "entsorgt" werden, weil es ja keine Zeugen geben sollte oder sowas in der Art. Dadurch, dass aber am Ende ja alle gelebt haben, wurde ich dann wiederum enttäuscht...

Ein eher kleinerer Kritikpunkt war noch, dass zwischendrin unklar war, wie viel Zeit nun zwischen den einzelnen Episoden/Anschlägen vergangen war. Und dadurch dass wirklich in fast jeder Folge ein Anschlag verübt wurde und außer dem Bio-Unterricht, dem Wohnheim oder den Kampfszenen sonst kein bisschen auf die Schule oder deren sonst gewöhnlicher Alltag eingegangen wurde, wirkte alles irgendwie so rasch aneinander gekettet.


Fazit:

Auch wenn ich sehr viele Kritikpunkte hatte, war Akuma no Riddle nun doch nicht unterirdisch schlecht. An sich war es eine nette Idee, die in der Umsetzung jedoch unterlag. Es waren dennoch Emotionen vorhanden, die Geschichte wurde - mit einigen Makeln - flüssig erzählt und letztlich gab es dann doch auch mal ansehnliche Kämpfe.
Vielleicht wäre es mit mehr Folgen und mit einer Ergänzung in den Genre besser geworden, aber das werde ich wohl nicht mehr herausfinden.
Man kann sich Akuma no Riddle schon ansehen, aber ich würde es kein zweites Mal mehr tun.

Stand: Geschaut

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Pandoralight
"Akuma no Riddle", so verführerisch das Cover, so durchwachsen die Meinungen über diesen Anime. Wenn man so die Kommentare liest, gewinnt man den Eindruck, dass er die Proxergemeinde spaltet. Die einen feiern diesen Anime und für die anderen ist er nur sehenswert, wer hat am Ende Recht? Nun ich würde sagen, dass muss jeder für sich selbst herausfinden, zu welcher Gruppe er gehört. Was man neben den ganzen Kritik-Punkten als erstes hervorheben muss: Die Musik ist wirklich top und es ist schon etwas besonderes finde ich, wenn das Opening als "Ohrwurm" hängen bleibt. Auch diese Idee mit den Assassinen und den Regeln, warum den nicht? Es verschafft die nötige Würze an Action und so kann man sich diesen Titel getrost ansehen. Obwohl es kein "Meisterwerk" ist bleiben dem Zuschauer die Charaktere noch länger in Erinnerung. Viel Spaß mit diesem Titel.

Stand: Am Schauen (1)

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legendary_Saito
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Und wunderbarer Shoujo-Ai-Anime, dem es nicht an Action fehlt. Zwar beinhaltet er einige Mystery-Elemente, die weniger realistisch sind, im Aufbau her ist er jedoch logisch gehalten.

Ein roter Faden zieht sich durch den Anime. Das Ziel ist von Anfang an klar und am Ende kommt die Geschichte zu einem runden Abschluss. Dabei schreitet die Story zügig voran, liefert aber dennoch schöne Einblicke in einen gewöhnlichen Schulalltag, der sich mit der außergewöhnlichen Ausübung der Attentäter-Tätigkeit mischt, der jede der Schülerinnen aus der Hauptklasse nachgeht. Wieso sich diese zusammentun und warum das nicht allzu absurd ist, wie es im ersten Moment scheinen mag, wird im Anime geklärt und ist nachvollziehbar.

Ein weiterer Pluspunkt des Animes, der einem die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere noch näher bringt, ist der Fakt, dass jede Folge ein anderes Ending hat und dabei auf ein oder zwei Charaktere näher eingeht. Die meisten Endings sind dabei wunderschöne Ohrwürmer.

Stand: Geschaut

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die_dampfnudel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich persönlich finde Akuma No Riddle großartig.
Er wurde interessant gestaltet, ist unterhaltsam, spricht kritische Themen an und hat einfach nur Suchtfaktor.
Es ist ein gelungener Anime und ich konnte ihn in einer Nacht bingen.
Auch die Musik ist einfach toll. Das Opening ist einfach mitreißend und für jede Folge gibt es ein individuelles Ending.

Jetzt kommt leider das große ABER!!! und wer den Manga gelesen hat, weiß genau, wovon ich rede. Alles in allem ist der Anime super. Die Story ist interessant mit interessanten Wendungen und lustigen, wie auch dramatischen Situationen. Aber wie in so vielen Animes fehlt einiges, was ich mir viel deutlicher gewünscht hätte.
Ich, als großer Yuri und Shoujo-Ai Fan hatte mich auf viele süße GxG Momente gefreut, wie sie auch im Manga sind. Der Anime vernachlässigt jedoch leider viele der Charaktere und konzentriert sich nur auf zwei Couples. Hat mich persönlich ein wenig traurig gemacht.
Wer den Manga jedoch nicht kennt und nicht vor hat, ihn noch zu lesen, wird hoffentlich wirklich begeistert sein.

Stand: Geschaut

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Akiraku_Sama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich hab den Anime jetzt zum zweiten Mal geschaut, und muss sagen ,dass er mir wirklich sehr gut gefällt.
Etwa ab der Zeiten Folge nimmt die Story fahrt auf und Hält dies auch lange so aufrecht. Jedoch sind die letzten Beiden Episoden für meinen Geschmack etwas zu gerusht.
Die Charaktere sind sehr gut geschrieben und haben eine echte charakterliche Tiefe.
Der Anime erfindet das Rad zwar nicht komplett neu, aber er bringt einige gut ausgearbeitete Ideen mit sich.
Somit eine ganz klare Empfehlung meinerseits.

Stand: Geschaut

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ZeRoYxY
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Meinung zu diesem Anime:

Ich fand "Akuma no Riddle" sehr interessant, es war für mich mal was anderes.
Zum Anfang dachte ich mir noch so.. Na? willst du dir diesen Anime wirklich reinziehen? aber nach der 2 folge fing es dann langsam an spannend zu werden.

Ich gebe diesem Anime den titel "Hervorragend" oder ums genauer zu formulieren "8/10 Sternen".
Die frage ist nun sicher warum ich nur 8 Sterne gebe.
Das ist relativ einfach zu beantworten, der eine Teil der mich geärgert hat, war das sogenannte "Opening", das fand ich ziemlich kacke. Der andere Teil ist.. als ich anfing die letzte Folge zu gucken, da war ich verwirrt, echt einfach nur verwirrt, jeder der die letzte folge geschaut hat, weiß genau was ich damit meine.

Aber das ist jetzt auch egal.
Aufjedenfall ist der Anime empfehlenswert und ich kann nur sagen, haut ihn euch mal rein.

Stand: Geschaut

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nkgaming62
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Finde ich kommt alles im ausreichenden Maß zusammen besonders Psychological und Action.

Story:
Ist sehr schön anschaulich und übersichtlich, kann man also öfters als 1mal anschauen.

Animationen/Bilder:
Find ich sehr gut für 2014 hab aus diesem Jahr schon schlimmere gesehen.

Charaktere:
Geringer Personenkreis mit vielen verschiedenen Fähigkeiten finde, trotzdem einige überflüssig.

Musik:
Einfach genial, das Opening ist wie ein Ohrwurm für mich.


PS: War mein erster Kommentar, hoffe konnte überzeugend sein

Stand: Geschaut

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AngelX-Tencel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mhm, ich weiss nicht warum der Anime so viele gute Bewertungen hat. Hab ich das Ende nicht richtig verstanden? Keine Ahnung.

Genre: Alles vorhanden, leider meist doch sehr oberflächlich. So, als wenn sich der Zeichner nicht entscheiden konnte, was er genau nun machen will.

Story: Damit ich nicht so spoiler kurz um. reine Mädchen Klasse. Alle sollen wen umbringen. Die ist total naiv und doch ganz verschlagen (am Ende stellt sich das raus). Eine schützt und doch macht sie zum Schluss etwas, was dem genau entgegen spricht. Grundgenommen ist ein Roter Faden vorhanden, der aber am Schluss mit weiteren Fäden verworren wird. Warum? Keine Ahnung.

Bilder: Zeichenstil ok, nichts besonderes aber auch nichts nerviges

Charaktere: zum Teil sehr oberflächlich. Hab mir oft die Frage gestellt, warum macht sie das oder wünscht sich das. Den Schluss fand ich selbst absolut nicht nachvollziehbar und verwirrennd. Vielleicht hab ich es auch mal nicht kappiert.

Musik: Passte meist sehr gut. Wobei keins der Stücke ein Ohrwurm wurde. Aber für diesen Anime sehr passend.

Fazit: Für Zeitvertreib gut, aber nichts was wirklich sinnvoll erscheint oder gar nachvollziehend oder einen mitreisst. Einfühlen war für mich unmöglich.

Stand: Geschaut

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Kotarou-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich hab den Anime eben beendet und ich bin begeistert. Dieser Anime hatte alles was nötig ist, um einer meiner Lieblingsanimes zu werden.

Genre:
Waren alle vorhanden und es kam keins zu kurz.

Story:
Wunderbare Story. Hat mir sehr gefallen.
Spoiler!
Am Anfang ist es zwar nicht sehr schlüssig, warum sie die Black Class überhaupt durchführen, statt einfach Attentäter auf Haru loszuschicken, aber das wird zum Ende ja aufgeklärt. Auch das Ende fand ich super gemacht. Ich war erst total geschockt, als Haru anscheinend gestorben ist, aber zum Glück hat sie überlebt.


Animation/Bilder:
War alles super gemacht und hat auch zum gesamten Setting des Animes gepasst.

Charaktere:
Ja, da kann man wirklich viel sagen. Erstmal fand ich alle super. Vor allem Tokaku und Haru waren gut durchdacht und man konnte beide nachvollziehen. Auch schön war, dass man ihre Hintergrundgeschichte erst nach und nach erfahren hat.
Spoiler!
Der Lehrer hat mir irgendwie ziemlich leidgetan, wenn man bedenkt, welche Mühe er sich mit der Klasse gegeben hat und am Ende war nur noch Haru da.
Die anderen Assassinen hatten alle ihre Spezialgebiete, was ich sehr schön fand, da es ziemlich langweilig gewesen wäre, wenn alle nur mit Messern auf sie zu gerannt wären.

Musik:
Fand ich gut, aber nicht umwerfend, auch das Opening war Stellenweise nicht ganz so gut. Die Endings sind ja bei jeder Episode unterschiedlich und einige haben mir gefallen, andere nicht. Deshalb nur die 4 Punkte.

Fazit:
Abschließend kann man sagen, der Anime ist super schön und ich kann ihn nur jedem empfehlen.

Stand: Geschaut

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L30n504
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Akuma No Riddle

einer meiner Lieblingsanimes und leider relativ unbekannt.

Genre

Alle Genres sind enthalten und erfüllen ihren Zweck.

Story

Die Story ist sehr gut durchdacht und auch spannend ich fand diese Story sehr sehr gelungen.Kam man sich aufjedenfall geben!

Animation Bilder

Bessere Animationen kam sich kaum wünschen sehr gut!

Charaktere

So gut wie alle Charaktere haben eine eigene Hintergrundgeschichte und zeigen auch verbindungen auf, sind alle sehr gut gelungen!

Musik

Eins der besten Openings das es gibt ich kann mir das 24/7 geben.

Fazit

Ein sehr guter Anime mit hervorragender Story und guten Charakteren bei Intresse einfach angucken ihr werdet es nicht bereuen!

Stand: Geschaut

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