Detail zu Kill la Kill (Animeserie/TV):

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Original Titel Kill la Kill
Englischer Titel Kill la Kill
Deutscher Titel Kill la Kill
Japanischer Titel キルラキル
Synonym Dressed to Kill
Genre
Action, Comedy, Drama, Ecchi, Fantasy, School, Shounen, Superpower, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 2013
Ende: Winter 2014
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Sudeki-Fansubs
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Beschreibung:
Verdächtige Stadt, verdächtige Schule – ziemlich klare Sache für Ryuko Matoi, als sie neu an die Honnouji-Akademie kommt. Mit einer riesigen roten halben Schere im Gepäck will sie hier nach dem Träger der anderen Hälfte suchen, der ihren Vater umgebracht hat. Sofort fällt ihr Verdacht auf Satsuki Kiryuin, die Präsidentin der Schülerversammlung, die unter dem Motto „Furcht bedeutet Freiheit“ ein eisernes, unbarmherziges Regiment führt. Dazu verteilt sie gemäß den Fähigkeiten der Schüler sogenannte „Goku-Uniformen“, die ihrem Träger unglaubliche Stärke verleihen. Mit ihren „Elite-Vier“ und diversen Klubvorsitzenden scheint Satsuki so eine unbesiegbare Armee vor sich zu haben. Doch auch die rachedurstige Ryuko hat mit der sprechenden Uniform Senketsu eine schlagkräftige Waffe in der Hinterhand …

(Quelle: Peppermint Anime)

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AuronAD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Eine Schülerin zieht los, um den Mord an ihren Vater zu rächen. Die Ereignisse eskalieren immer weiter, bis sich das Mädchen mit der größten Herausforderung ihrer Schullaufbahn konfrontiert sieht. Welches Outfit wird sie diesen Morgen anziehen?
Überrascht? Erstaunt? Enttäuscht? Habt ihr eine Liebesgeschichte erwartet? Oder eher eine tragische Geschichte über das Leben einer Familie voller Hass, Verrat und unvorhergesehenen Plottwists? Bis auf die Sache mit der Liebesgeschichte liegt ihr verdammt richtig. Doch die wichtigste Frage in diesem Anime ist und bleibt: „Was zur Hölle zieh‘ ich mir an?“

Kill la Kill, ein Original-Anime aus dem Hause Trigger, erschien am 3. Oktober 2013 und ist somit noch relativ jung und unbekannt. Völlig zu Unrecht, wie ich anmerken darf. Aber das Loblied spar' ich mir für später auf, wenn ihr halbwegs versteht, wieso sich dieser Anime innerhalb von drei Folgen auf meine Top 10 katapultiert hat. Unter der Regie von Hiroyuki Imaishi präsentiert uns Trigger hier eine so abgefahrene Story, dass ich an der geistigen Stabilität des Autors Kazuki Nakashima zweifle. Mit 24 Episoden gehört der Anime zu den längeren, was mich jedoch nicht daran gehindert hat es innerhalb von vier Wochen zu verschlingen. „Aber Auron, vier Wochen für 24 Folgen sind lappenhaft!“ – „Aber Kommentator, der keine Ahnung von Nichts hat: Als ich begonnen habe den Anime zu schauen, waren erst 20 Episoden draußen, also halt dein Maul und lass mich fertig erzählen. Ja? Danke!“ Lohnt es sich also 24 mal 20 Minuten, nach Adam Riese 480 Minuten oder auch 8 Stunden, zu opfern um leicht bekleidete Schulmädchen und S&M-Fetischisten beim Kloppen anzusehen? Ja. Verdammt ja, ja und nochmals ja! So jetzt macht es euch gemütlich, während ich euch die (natürlich spoilerfreie) Geschichte von Ryuko Matoi und ihrem Seemannsoutfit Senketsu erzähle …
Ryuko versucht mehr über den Tod ihres geliebten Vaters in Erfahrung zu bringen. Ihr einziger Hinweis ist eine Hälfte eines Scherenschwertes. Ja. Es ist genau das was ihr denkt. Eine verdammt große Schere! Und mit einer Hälfte davon kämpft unsere Heldin. Ich wiederhole: Mit einer Schere! Jedenfalls kommt sie aus unerfindlichen Gründen in diese bergähnliche Stadt inmitten eines Meeres und fordert sogleich den Obermufti, Fräulein Satsuki Kiryuin, auf, ihr mehr Informationen zu geben. Und bekommt auf die Fresse. Übel auf die Fresse. Hab ich schon erwähnt, dass vor dem Eingang der Schule ein Toter Ex-Schüler aufgehängt ist? Jaa, der hat eine Schuluniform geklaut. Zurück zu unserer Heldin Ryuko, welche sich wie ein geprügelter Hund in ihr niedergebranntes Elternhaus zurückzieht und prompt in eine Falltür fällt, die sie ihre ganze verdammte Kindheit wohl nicht bemerkt hatte. Mit einem heftigen Brummschädel findet sie Berge von abgeranzten Kleidungstücken und wird von einem scheinbar perversen Seemannsoutfit angegriffen, welches sich sogleich an ihrem Blut gütlich tut. Sie freundet sich mit dem Anzug Senketsu an und beginnt sogleich Unruhe in der strikt geführten Honnouji-Akademie an der Spitze der Bergstadt zu stiften, um ihr Ziel zu erreichen und die beste Pokemontrainerin der Welt … Halt. Falscher Anime! Sorry.
Also ihr seht, diese ganze Geschichte beginnt zwar mit einer relativ einfachen Story, ist aber so abgefahren erzählt, dass man hier einfach die Logik außen vor lassen sollte. Wenn ihr euch diesen Anime anschaut, dürft ihr nicht hinterfragen, wieso der Disziplinar-Vorsitzende mit der Geschwindigkeit eines Bruce Lee tentakelähnliche Peitschen schwingt, die aus seinem Handgelenk zu schießen scheinen. Es ist vollkommen natürlich, dass die gesamte Stadt von einer Highschool-Schülerin mit Ideologien des Nationalsozialismus regiert wird. Und vergesst die Gesetze der Physik einfach. Ist egal, braucht man nicht. Dieser Anime ist darauf ausgelegt epische Bilder zu zeigen, dem Zuschauer Charaktere, die vom Wahnsinn befallen zu sein scheinen, sympathisch werden zu lassen und eure Ohren mit solch bombastischen Musiktiteln zu bombardieren, dass ihr diese in eure tägliche Playlist integriert.
An alle Vertreter von Logik, Vernunft und Ordnung: Schaut euch diesen Anime um Gottes Willen nicht an. Er wird euch den Schaum in den Mund treiben, während ihr Augenkrebs von den viel zu knalligen Farben bekommt und das Verhalten der Charaktere euch an die Grenze des Wahnsinns treibt. Allen anderen wird es wahrscheinlich so ergehen wie mir selbst. Die erste Folge denkt man sich bestenfalls: „Äääähh… Was?“ Aber wenn man beginnt alles als natürlich anzusehen, wird man ein abgefahrenes Spektakel voller Spaß und Action erleben. Und lasst uns bitte nicht den Ecchi Anteil vergessen. Die Outfits der Leute, allen voran der Frauen natürlich, lassen wenig Spielraum für Fantasien. Aber denkt jetzt nicht, dass ihr eure Maus die gesamte Zeit mit der Linken bedienen werdet (der Rechten für Linkshänder ...
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Danke!




Sinosius
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Heilige Sch****,
Habe bis Folge 19 oder sso geguckt und mir den letzten Rest heute Abend als ich betrunken war gegönnt. Ich glaube ich habe während eines Animes noch nie soviel ATP verbraucht wie bisher! Der Zeichenstil ist super witzig und trotz seiner Freizügigkeit in keinster weiser sexistisch! Und das Ende lästt mitfiebern wie kein anderes! Ich fühle mich als hätte ich selbst
Spoiler!
den Lebensfaden durchscnitten
!

Morgen habe ich sicher Muskelkater und einen verf*** guten Tag! :D
Euch allen eine gute SOTSUGYOSHIKI!

Stand: Geschaut

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Noktis_Lucis_Caelum
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kill la Kill


Kill la Kill, ist ine echte Überraschung. Es ist ein Anime von dem gleichen Autor und Regisseur Duo, dass auch für schon den Kult Anime Gurren Lagann verantwortlich war.Es ist die erste und größste Produktion für das Free-TV des noch recht jungen Animationsstudio Trigger gemacht wurde. Nun, als Debut Anime ist dieser Anime ein genauso großer Kracher wie, das chinesische Neujahrsfest!

Schon nach Folge 1 hatte mich dieser Anime einfach nur gehypt!

Kill la Kill beginnt zwar ruhig, aber schon kurz darauf wird es Over the top!!

Aber nun, genug vom Hype, kommen wir zu den Fakten.


Genre: Alle Genres sind gut vertreten.

Story: "Verdächtige Stadt, verdächtige Schule – ziemlich klare Sache für Ryuko Matoi, als sie neu an die Honnouji-Akademie kommt." Dies ist der erste Satz der Beschreibung, zuerst könnte man denken, dass es sich hierbei um einen Mystery Anime mit einer Oberschüler-Detektivin handelt oder es um Mordfälle geht. Aber schon nach fünf Sekunden zeigt dieser Anime, dass es hier um beinharte Aktion gepaart mit viel Witz und nackter Haut.

Eine abgedrehte Story über Klamotten und Schuluniformen namens Goku-Uniformen
Spoiler!
Allein schon bei dem Namen weiß man, dass diese Uniformen jemanden gigantische Kräfte verleiht!![SPOILER]vor allem in Folge 24 gibt es die absolut perfekte Omage an den legendären Kämpfer
[/SPOILER].
Einfach nur Top.


Animation: Nun, die Animation ist anfangs zwar etwas komisch, aber mit jeder Folge wird die Animation besser, was man anfangs leider nicht merkt. Aber ich habe mehrere Szenarien durchgespielt, ohne diesen Animationsstil wäre dieser Anime nicht annähernd so gut, geschweige denn die absolute Awesomeness.
Meine Ansicht: Top.


Charaktere: Die Charaktere sind alle absolut perfekt in den ihnen zugewiesenen Rollen.

Ryuko Matoi: Die Protagonistin der Geschichte. Sie ist willensstark, leicht reizbar und super stark. Sie ist einfach top und sie und Mako und Senketsu ergänzen sich perfekt.

Mako Mankanshoku: Ryukos beste Freundin und ein wenig...was wäre das beste Wort...Luftköpfig. Sie ist nicht die Schlauste und liebt die rästelhaften Kroketten ihrer Mutter.
Spoiler!
Ihr Markenzeichen sind ihre Halleluja Momente, bei denen sie kurz im Rampenlicht steht und anfängt wie ein Wasserfall zu reden und meistens den Tag dadurch rettet.


Satsuki Kyriyuin: Die Schülersprecherin und antagonistin. Mit ihrem System, hat sie die Schule im Griff.
Spoiler!
Ein genialer und vielseitiger Charakter und jetzt einmal ernsthaft, wie viele Charaktere haben ein eigenes Spotlight, dass andere blendet?


Aikuro Mikisugi: Ryukos geheimnisvoller Klassenlehrer...ein sehr seltsamer Charakter dessen Hobby es ist sich auszuziehen und dabei seine Brustwarzen und seinen Schritt wie eine Diskokugel leuchten zu lassen.

Fazit: Charaktere sind top.

Musik: Die Musik ist auf jeden einzelnen Charakter perfekt zugeschnitten und im allgemeinen ist die gesamte Musik perfekt und macht extrem Laune.


Mein Gesamtfazit: Ein einfach genialer Anime, dem ich jedem empfehle der Aktion mag.

Stand: Geschaut

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Telvanis
Spoiler!
joa also... zum Ende hin n rundes Ding geworden
zwischendurch leider sehr nachgelassen, die Folgen haben einfach nur genervt
der Humor ist GROßARTIG und geht Hand in Hand mit dem doch sehr eigenwilligen Zeichenstil (wieder einmal muss ich betonen, wie gut Anime-Humor einfach ist)

Zeitsprung in Folge 19 kommt unerwartet und sehr plötzlich
die Antagonisten sind leider sehr nervig und vom Charakter her richtige Bitches, nervt echt sehr

die Inszenierung von Folge 20 is echt lächerlich wie Ryuko da aufm Motorrad dem Sonnenuntergang entgegenfährt und dann diese traurige Musik läuft... -.-
die richtige Story fing erst nach Folge 12 an, schade eigentluich, da hätte man die davor auch zuende führen können...
Ryuko hat sich ein wenig zu schnell mit Satsuki und den Elite Vier gutgestellt, das hätte ruhig etwas dramatischer sein können, immerhin haben die sie ja echt sehr terrorisiert

Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kill la Kill


キルラキル


#TeamAlex

Vorwort:


Hierbei handelt es sich um die Anime Adaption des gleichnamigen Manga. Wogegen der Anime hier eine wesentlich größere Beliebtheit genießt als der Manga an sich.

Die Handlung ist sehr bizarr und dieses Werk scheint sich großteils am "Comedy" Genre zu orientieren.

Nebentext:


Eine solch bizarre Handlung findet man in der Tat, sehr selten vor.

Eine Protagonistin in einer bizarren Welt, kommt in eine bizarre Stadt, um an einer bizarren Schule ein bizarres System vorzufinden, und sich mithilfe ihrer halben Schere gegen dieses System zu erheben.

Wenn das es nicht schon gewesen wäre, nein, die Superkräfte in diesem Werk entspringen alle dem "Lebensfaden", sozusagen dem Stoff aus die Kleidung geschaffen wird. Mal eine .. wesentlich besser erklärte Version eines Magical Girl Werkes, nur ohne die Magical Girls.

Auch wenn dieses Werk anfangs recht abschreckend wirkte, konnte es bis zum Ende doch irgendwie unterhalten, auf seine eigene besondere Art und Weise. Leider waren einige Kämpfe und Episoden immens in die Länge gezogen worden, wodurch sie fast schon einschläfernd wirkten.

Allerdings überrascht es mich, dass mit dem Konzept "Kleidung" tatsächlich versucht wurde, eine komplett normale Shounen Story aufzubauen, und dass das ganze nicht einmal wirklich schief gelaufen ist.

Im Bereich der Charakterbeziehungen gab es teils schon "etwas" Detail, auch wurden einige Wendungen in die Geschichte platziert, die zu beginn kaum erwartet werden konnten.




Genre:


Action : Mehr als nur genug vorhanden. Die Animation war ab und an dynamisch genug um diese Kämpfe gut zu untermalen, die Musik ebenfalls, dies traf jedoch nicht immer zu. Der Großteil des Werkes wurde von Kämpfen eingenommen. [+]
Comedy : Der Humor war sehr eigen. Einige Gags hatten einen guten Aufbau, die anderen erschienen vollkommen zusammenhangslos und dennoch sympathisch. Die Stärke dieses Humors, war hier eindeutig Sinnlosigkeit. Auch wurden viele Klischees auf den Arm genommen. [+]
Drama : Dramatik gab es hierbei auch, wobei man sie dank des Erscheinungsbildes, nur sehr schwer ernst nehmen konnte. Man könnte gar meinen, dass der Schreiber es selbst nicht wollte. []
Ecchi : Ecchi hielt sich hier immens in Grenzen und war nahezu nicht vorhanden. Es gab vllt 1-2 Sexuelle Anspielungen im gesamten Werk, der Rest wurde von Fan Service eingenommen. [-]
Fantasy : Lebensfäden, Sprechende Kleidung, in dieser Hinsicht ist hier bereits genug bizarrer Fantasie freien lauf gelassen worden.
School : Das halbe Werk spielte sich in einer Schule ab. Die Präsenz der Schule wurde jedoch nur für Kämpfe gebraucht. []
Shounen : Passend. [+]
Superpower : Die Superkräfte wirkten zu beginn recht träge und waren es letzten Endes auch. Allerdings wurden einige Formen recht interessant gestaltet, also Design der Outifts war definitiv vorhanden.[]
Violence : Gewalttätig war er in jeder Hinsicht. Allerdings wurde es zum Teil eher auf die kindliche und amüsante Weise umgesetzt. In einigen Szenen wurde es hingegen recht brutal oder gar recht blutig. [+]

Story:


Ryuko, die Protagonistin dieser Geschichte, ist auf der Suche nach der Wahrheit, welche die Ermordung ihres Vaters betrifft. Die Suche führt sie an die Honnouji Akademie. Aus irgend einem Grund denkt sie, dass diese Schule, als auch die Vorsitzende irgendwas mit dem Mord zutun haben und fordert die Schule heraus.

Gestückt ist der Pfad von zahllosen Kämpfen, die in etwa bis Episode 12-14 dauern. Im Zeitraum dieser Episoden lernt man hauptsächlich die verschiedenen Charaktere und deren Anzüge kennen. Auch wird bis dahin ein wenig der Handlung offenbart.

Der Part mit dem meisten Detail hingegen, beginnt direkt danach.

-

Im großen und ganzen beginnt die eigentliche Handlung erst gegen Ende und der Anfang arbeitet nur zur Unterhaltung und Einführung.

Angesichts einen Shounens wurde hier eine recht Abwechslungsreiche Handlung geboten, im Sinne von der Thematik natürlich. Die Umsetzung blieb Shounen-typisch.


Animation/Bilder:


Die Animationen waren hier wiedermal sehr Sprunghaft. Mal waren die Kämpfe flüssig und dynamisch, mal bestanden sie aus dauerhaften Standbildern. Aber die Animatoren haben es anscheinend auch darauf angelegt. Man sah genau, dass einige Szenen Gaghaft bewusst schlecht animiert wurden. Wie z.b dass man einen Charakter praktisch wie "ausgeschnitten" von Ort zu Ort bewegte, ihn einfach wie eine Puppe fliegen ließ oder gar zu einer Figur ohne Breite veränderte.

Ansonsten waren die Animationen großteils passabel.

Beeindruckend waren die Hintergrund Animationen die mit einem angenehmen und zugleich individuellen Stil geschaffen wurden, solche sieht man wirklich selten.
-
Hierbei ist es schwer sich auf eine Wertung zu einigen.

Charaktere:


Die Charaktere waren hier "eigentlich" ziemlich der Norm entsprechend, ganz abgesehen vom ganzen bizarren Bonus.

Einige Charaktere stachen jedoch besonders ins Auge, wie z.b die Mako, welche mit ihrer übertriebenen Art und Weise ein sehr gutes Maskottchen für dieses Werk wurde.

Die Protagonistin war absolut nichts besonderes, ich empfand sie gar als lästig. Sie war allzeit sehr gereizt und konnte nahezu nie einen kühlen Kopf behalten, zumal verlor sie nahezu immer die Fassung und ließ sich zu leicht provozieren. War für mich gar einer der am wenigsten sympathischen Charaktere.

Ansonsten gab es unter den Nebencharakteren auch einen recht sympathischen Nudisten, welcher sehr gut in seine Rolle passte.

Von den Gegenspielern gab es eher wenig nennenswertes, sie waren fast alle der Norm entsprechend. Außer eventuell Ira, welcher zugleich auch als ein Gag fungierte.

Aber auch der Main Antagonistin hatte mit ihrer wahnsinnigen Art und Weise einen gewissen Charm, ebenso von ihrem Design und ihrer Bosheit.

Im ganzen waren die Charaktere schon ein recht bunter Haufen und distanzierten sich leicht von den üblichen Charakteren.

Auch bekamen diese zumindest nachvollziehbare Charakterbeziehungen und einige Hintergrundgeschichten, auch wenn es etwas an Charaktertiefe mangelte, aber das war auch nicht das Hauptgebiet des Werkes.



Musik:


Das Intro war vom Bild dem Anime sehr entsprechend. Der Intro Song war sehr typisch und nichts wirklich besonderes.

Selbes trifft auch auf die Outro's zu.

Die Soundtracks hingegen hatten wesentlich mehr zu bieten. Waren nicht die besten, aber untermalten einige Situationen recht angenehm.


Mein Fazit

zu

Kill la Kill


In allem und ganzen wurde ich gar positiv überrascht. Wären nicht wieder die zahllosen Kämpfe gewesen, die das Werk nur unnötig gestreckt hatten, hätte man gar noch mehr daraus machen können. Der sinnlose Humor war zumindest recht angenehm, als auch einige andere Sachen.

Wesentlich besser als der eine oder andere Shounen ist dieser hier allemal.



Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kill la Kill



~Kill la Kill ist eine japanische Anime-Serie,welche vom Studio Trigger produziert wurde.Die Anime-Serie wurde am 4.Oktober 2013 zum ersten mal ausgestrahlt und am 28.März 2014 mit 24 Folgen abgeschlossen.~


Genre & Story:
Kill la Kill ist das Ergebnis,wenn man viele verschiedene Genres miteinander kombiniert und aus ihnen ein Anime macht.Um diese Serie nur mit einem einzigen Wort zu beschreiben:Übergeschnappt.Komplett übergeschnappt und völlig verrückt.Da fällt es einem schon echt einen ziemlich schwer,diesen Anime ernst zu nehmen.Das klingt negativ,nicht wahr?Natürlich finde ich den Anime kein bisschen schlecht.Sagen wir es so:Ein Anime der sich stark von anderen abhebt,ist mir immer automatisch sympathisch.Story technisch ist Kill la Kill definitiv nicht der Brüller.Die Story ist nicht das kreativste was man gesehen hat.Dennoch bleibt bei der Umsetzung nichts zu wünschen übrig und Kill la Kill entpufft sich als ein ziemlich unterhaltsamer,verrückter und doch auch ab und zu sehr perverser Anime,mit eine komplett eigene Art von Humor.Besonders auffällig sind hierbei die Kämpfe,die meistens besonders überzogen dargestellt sind und dazu auch noch viele andere Situationen.Schlechte Eigenschaften sind das definitiv nicht.Es ist schön das der Anime trotz der Verrückheit trotzdem gerne mal versucht dramatisch und tiefgründig zu wirken.Manchmal mit Erfolg.

Zeichenstil & Animation:
Viele sagen das es Anfangs gewöhnungsbedürftig ist...ich sage,das es schon von Anfang an absolut fantastisch aussieht.Der Animationsstil ist anders aber genau das macht es so besonders und lässt den Anime umso mehr hervor stechen.Gewöhnungsbedürftig finde ich es definitiv nicht,denn ich konnte mich direkt mit dem Stil anfreunden.Oft werden einzelne Sachen völlig überzogen gezeichnet,weshalb es nicht auch selten verrückte Gesichtsausdrücke oder Kämpfe gibt.Gerade das gefällt mir so sehr daran.Es ist anders und trotzdem doch sehr schön gemacht.Die Animation ist nicht das beste was ich je gesehen habe aber es wurde passend für den Anime selbst gemacht und es wirkt nichts fehl am Platz.Auch die einzelnen Umgebungen passen zum Gesamtwerk und machen einen positiven Eindruck.

Charaktere:
Die Protagonistin Ryuuko ist definitiv eine richtig coole Socke.Sie hat mir charakterlich schon von Anfang echt gefallen,da sie so eine coole Art an sich hat,welche doch recht weiblich werden kann.Doch wer hätte es gedacht,es gibt noch daneben viele andere Charaktere,die fast alle nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.Besonders gefällt es mir sehr,wie jeder einzelne Charaktere eine eigene Persönlichkeit hat und diese alle so stark hervorstechen.Das ist schon mal etwas,was die Charaktere mir nur umso sympathischer macht.Es wird da wirklich sehr schwer sein,da einen nur ansatzweise normalen Charakter zu finden.Alle haben ihre ach so verrückten und doch so speziellen Macken.Ich konnte keinen Charakter finden,der mir so wirklich negativ aufgefallen ist.Besonders auffällig sind hierbei die einzelnen Charakterdesigns,die doch wirklich sehr oder eher weniger hervorstechen.Abwechslungsreich ist es auf jeden Fall.

Musik:
Openings waren definitiv überzeugend,selbst wenn sie nicht zu den besten gehören,die ich je gehört habe.Sie waren aber beide sehr stimmig und passten gerade zu perfekt zum gesamten Werk.Natürlich gilt das aber auch für beide Endings.Openings und Endings waren definitiv nicht schlecht aber auch nichts,was mich so wirklich vom Hocker gerissen hat.Bis auf das zweite Opening.Das war wirklich schon zu gut.Dafür waren die Soundtracks schon ein kleines bisschen überzeugender und sind mir des öfteren in sehr vielen Situationen direkt aufgefallen.Diese wurden nämlich besonders gut eingesetzt.

Fazit:
Kill la Kill ist definitiv eine ganz besondere Perle,die aber definitiv auch nicht jeder mögen wird.Gerade weil der Anime sehr vieles gerne mal übertreibt und auch gerne mal sehr viel Fanservice benutzt,wird es sicherlich nicht jeden gefallen.Besonders auch wegen den Charaktere,die wie schon erwähnt fast alle nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.Doch mir gefällt es sehr.Kill la Kill hat einfach einen ganz eigenen speziellen Charme,welchen ihn so besonders macht und in meinen Augen auch sehr unterhaltsam.Ich habe jede einzelne Folge wirklich total gerne geschaut und den Anime bis zum Ende hin definitiv genossen.Ich wurde nämlich köstlichst amüsiert und hatte nie wirklich langweile beim schauen.Ich kann den Anime eindeutig nur jeden empfehlen,der mal etwas neueres ausprobieren und diesem Anime eine Chance geben möchte!Also wer auf Ecchi,übertriebene Action und auf sehr viel Humor steht,wird hier sicherlich fündig.


Liebe Grüße,Asuka.

Stand: Geschaut

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SnK-Ackerman
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kill la Kill, ein Anime den ich aus purer Langeweile angefangen habe, da ich ihn auf Netflix gefunden hatte. Thank you Destiny!
Ohne dich hätte ich diesen Anime wohl verpasst.

Genre ist alles vertreten.

Story ist großartig. Nachdem ich anfangs wirklich nicht sehr begeistert war, fesselte mich die Story dennoch mit jeder weiteren Folge.
Es sind so gute Wendungen geschehen, die ich selbst nie vorher gesehen habe. Ich wurde viele Male einfach überrascht und war erstaunt, auf welche Weise dieser Anime das immer wieder geschaffte hat.

Die Animation war zumindest für mich, zu Beginn sehr gewöhnungsbedürftig. Dennoch bereue ich es nicht weitergeschaut zu haben. Beim Animationsstil wird nicht soviel Wert auf die aller kleinsten Dinge gelegt und das passt bei diesem Anime einfach super.

Die Charaktere sind wahrscheinlich der Grund weshalb ich über die ersten paar Folgen hinaus geschaut habe. Jeder hat etwas an sich, das es mir erschwert sie zu hassen.
Spoiler!
Außer natürlich den wirklichen Bösewichten.

An sich mag ich so ziemlich alle Charaktere, sie wurden gut durchdacht und man erfährt auch etwas Hintergrundinformation.

Musik ist gut gelungen. Mir hat es das zweite Opening besonders angetan. Die Hintergrundmusik wurde gut in die Szenen einbezogen.


Alles in einem ist Kill la Kill ein wunderbares und gelungenes Meisterwerk. Trotz ernsten Themen gibt es dennoch immer wider was zu lachen. Besonders über die übertriebene Nacktheit der Charaktere. Mich hat dieser Titel wirklich begeistert, nicht nur überrascht. Ich würde ihm jeden Actionfan besonders ans Herz legen. Ich war mir sehr sicher das dieser Anime mich nicht überzeugen kann und bin froh das ich mich geirrt habe. Kill la Kill ist der Anime den ich aus Langeweile begonnen habe, aber mit Herz beendet habe, so das mir am Ende doch schon die Tränen kamen, als es zu Ende war.
Ich werde diesen Titel höchstwahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Hat aufjedenfall hohes Rewatchpotenzial!

Stand: Geschaut

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Aahzmandia
Genre
Story
Charaktere
Also... naja.

Erst mal das Positive; Genre passen sehr gut, alles enthalten, wenn auch Ecchi beispielsweise mehr als in manch anderen Anime, die Ecchi als Genre stehen haben.

Die Story fand ich persönlich recht dürftig, sie wurde allerdings auch nicht auf "total tiefsinnig" ausgelegt. Zum mal so zwischendurch gucken ist es ganz nett. Die Idee der Rebellin in der Schule, die das System umwirft ist allerdings nicht sehr originell, wurde aber mit sprechenden Super-Schuluniformen aufgepusht. Die Hintergrundgeschichte mit Ryokos Vater geht meiner Meinung nach ganz schön unter, bei den ganzen Kämpfen und dem Schulstress.Da hätte man etwas mehr herausholen können.

Zur Animation kann ich nicht viel sagen, da ich mich da nicht auskenne, sie sind mir allerdings nicht negativ aufgefallen.

Die Charaktere sind sehr oberflächlich gehalten, es gibt kaum Entwicklungen.
Spoiler!
Nur als Makos Familie durch die Clubaktivitäten plötzlich reich wird, gibt es dort einen Wandel, von einander weg, der sich später zurück entwickelt, damit es noch ein Happy End gibt


Fazit: Kann man mal sehen, muss man aber nicht.

Stand: Geschaut

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yunsxng
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kill la Kill
»Zur Hölle mit deiner Meinung! Ich gehe meinen eigenen Weg, egal was die anderen sagen!«
__________
Start: Herbst 2013
Ende: Winter 2014
Studio: Trigger
Episoden: 24

_____________________________________________________
Genre & Story:
Überraschenderweise war Kill la Kill deeper als man es Anfangs vielleicht glaubt, dazu zählte auch ich. Die Story klingt wie ein lahmer Shounen-Anime, welcher in Wahrheit nur vor Verrücktheit, Gewalt und Action trieft. Im Fokus stehen definitiv Action, Ecchi, Superpower und Violence, der Rest wird dazwischen gemischt obwohl Drama recht kurz geraten ist. Die Ecchi-Elemente waren mir manchmal ein klein wenig zu viel, aber mit der Zeit habe ich mich überwunden. Der Humor ist stumpf und dennoch klasse gehalten und das den ganzen Anime über. Ab der Mitte bis zu den letzten paar Episoden trabte langsam und ein wenig langweilig dahin, aber in den letzten Folgen hat der Anime das Tempo komplett angezogen, im positiven Sinne aber. Viele Szenen haben mich abgeschreckt und ein klein wenig angewidert, aber das ist eher eine bisschen subjektive Meinung. Der ganz große Plot-Twist ist dem Anime aber sehr gut gelungen. Überraschend und nicht vorhersehbar, klasse. Ich war auch ein bisschen traurig als der Anime endete, aber das Ende an sich hat Kill la Kill klasse abgeschlossen und hat keine einzige Frage offen gelassen.

Farben & Animationen:
Um es vorweg zu nehmen, dieser Zeichenstil ist definitiv nicht jedem seins, einfach weil er sich komplett aus der Masse hebt und hervorsticht. Mir persönlich gefiel der Zeichenstil von der ersten Minute an und einfach dieses untypische zog mich in den Bann. Die Animationen bleiben aber nicht immer gleich, im Laufe des Animes steigern sich diese und man erkennt einen klaren Unterschied zwischen der ersten und der letzten Folge. Farben waren immer knallig und farbenfroh, welche besonders in Kämpfen klasse aussahen. Die Kulissen wechselten stets und passten wie die Faust aufs Auge zum Zeichenstil und erzeugten eine angenehme Atmosphäre für Zuschauer. Emotionen, egal ob traurig oder wütend, wurden klasse zur Schau gestellt und beeindruckten mich wirklich.

Charaktere:
Wenn der Anime schon so verrückt drauf ist, wie sind dann die Charaktere? Sie sind noch viel durchgeknallter! Ist das gut? Auf jeden Fall! Unsere Hauptprotagonistin ist sehr gut durchgeplant und man freundet sich sofort mit ihr an. Ihre Denkweise und Handlungen unterhielten mich wirklich. Die Bösen wurden ebenso gut gestaltet, man erfährt die Gründe für ihre Taten und sie haben wirklich reichlich Screentime was mich zufriedenstellte. Die Nebencharaktere sind auch sehr originell und um euch kurz zu beleuchten was euch erwarten wird ohne zu spoilern: Knallharte Protagonisten, arrogante und fürchterliche Bösewichte, Bakas und oh, Nudisten. Das erklärt ziemlich gut, was für ein verrückter Haufen die Charaktere sind, aber immerhin unterhaltet es uns komplett und sie alle weißen Charakterzüge auf, von daher habe ich nichts zum Aussetzen. Sie haben kaum Fehler und ihr Handeln stets fesselnd und spannend gestrickt, langweilig wird einem mit ihnen auf jeden Fall nie.

Musik & Übersetzung:
Als ich das aller erste Mal das erste Opening gehört habe, konnte ich mich gar nicht mit diesem anfreuden, aber mit der Zeit habe ich es wirklich leiden können und es wirklich nicht schlecht. Das zweite verkörpert aber wie ich finde den Anime um einiges besser und rockt viel mehr. Die Hintergrudnmusik ist sehr gut gewählt, langsame Lieder für ernstere Szenen, helle für fröhliche Momente und rockige in Kämpfen,
was will man mehr? Der German Dub war, ja, ganz ok, aber ich finde im Original kommen Emotionen besser rüber.

_____________________________________________________
- Geschrieben am 18.08.2016

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
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Charaktere
Musik
Unkonventionell und gerade deshalb absolut sehenswert.

Story

Kleider machen Leute - das müsste wohl das Motto für die Story gewesen sein. Nach Rache für ihren getöteten Vater dürstend kommt Ryuko an die Honnouji-Akademie, wo die Schülerratspräsidentin Kiryuin ein strenges Regiment führt. Daraus entwickelt sich eine aberwitzige, temporeiche und sehr unterhaltsame Story mit einer Menge genialer Einfälle. Es geht Schlag auf Schlag - kaum wurde der eine Gegner mit der Scherenhälfte zerhackstückelt, kommt ohne Verschnaufspause die nächste Explosion. Diese extrem dichte und mitreißende Story macht den Anime aus. Der einzige Kritikpunkt ist, dass sich das alles doch schon recht shounen-mäßig linear entwickelt (na gut, den große Plottwist in Episode 17 glaub ich hat wohl kaum einer so kommen sehen).

Animation

Das, was wohl am Stärksten auffällt und im Gedächtnis bleibt. Doch gerade dieser knallige Retro-Stil, der alles hoffnungslos over the top and the natural laws darstellt, passt so perfekt zu dem mindestens genauso durchgedrehtem Rest-Anime.

Charaktere

Eine beachtliche Sammlung an allesamt genialen Figuren, die länger in Erinnerung bleiben. Das fängt damit an, dass mit badass Ryuko und der kleinen Adolfine Satsuki alle Hauptcharaktere weiblich sind. Mein Lieblingscharakter ist eindeutig Mako-chan, die die Eigenschaften Aufgedrehtheit und Niedlichkeit auf eine neue Stufe bringt.

Musik

Immer passend zur actionreichen Atmosphäre, alleine schon dieses Brumenkuranz(sic!)-Lied. Das erste Opening und Ending war super, die zweiten weniger.

Fazit

Ein Muss für jeden Fan abgedrehter und maßlos überzogener Action und Comedy.

Stand: Geschaut

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Ike-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Um ehrlich zuzugeben hatte ich diesen Anime lange vor mich hingeschoben und hatte ihn dann innerhalb eines Tages durchgesuchtet nachdem ich mich durchgerungen hatte ihn zu schauen.
Zu den Genres sie sind meiner Ansicht nach voll erfüllt abgesehen von den School Genre, da das ganze zwar an einer Schule spielt, aber dieses Genre wirklich nicht trifft und auch nicht auf dieses abzielt.
Der Zeichenstiel ist sehr eigenwillig und an manchen Szenen echt genial, WARNUNG: wer Probleme mit übernatürlichen Blutlachen oder ähnlichen hat empfehle ich Kill la Kill wirklich nicht.
Die Charaktere sind super Beschrieben und abgesehen von den wahren Bösewichten gibt es kaum Personen die ich nicht ausstehen könnte.
Die Musik besonders das Lied Blumenkranz mit meinen Songverhörer: "Es ist traurig aber wahr, Wir sind alle Araber", anstelle von: " Es Ist traurig aber wahr, die welt ist grausam," bringt mich jedes mal zum schmunzeln. Nein wirklich die Musik ist wirklich gut.
Zu der Story ich fand es ein wenig zu durchschaubar dennoch gut und habe nun den Hang ähnlich wie Gray aus Fairy Tail mich permanent ausziehen zu wollen :D
Alles in Allem hat mich Kill la Kill wegen der Musik, den Charakteren und einem interessanten Werteverständnis von Kleidern zum nachdenken und lachen angeregt ich kann diesen Anime allerdings nur Veteranen empfehlen da dieser Anime wirklich oft Klischees aufgreift oder bei Unerfahrenen Otakus/Anime Fans(wenn ich politisch korrekt bleibe)für eine falsche Einschätzung des Wertes dieses Werkes sorgen könnte

Stand: Geschaut

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