Detail zu Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova (Animeserie/TV):

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Original Titel Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova
Englischer Titel Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova
Deutscher Titel Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova
Japanischer Titel 蒼き鋼のアルペジオ ‐アルス・ノヴァ‐
Genre
Action, Adventure, Drama, Military, Romance, SciFi, Seinen, Violence
Tags
Adaption Aoki Hagane no Arpeggio (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2013
Ende: Herbst 2013
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Im Jahre 2039 ist der Meeresspiegel aufgrund der globalen Erwärmung rasant angestiegen, wodurch die Menschheit viel Raum verloren hat. Zur gleichen Zeit taucht eine mysteriöse Flotte an Kriegsschiffen auf, die sich "Der Nebel" nennt, die die menschlichen Schiffe mit überlegenen Superwaffen angreifen. Die Menschheit wirft alles was sie hat in diese letzte Schlacht ...

(Quelle: Crunchyroll)

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von Monsterface in Archiv: Newsecke
4240 07.08.2015 18:30 von jinde199
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CyCrow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auf diesen Anime bin ich zufällig durch die Zusammenarbeit zwischen Wargaming's "World of Warships" und den Arpreggio of Blue Steel Machern gekommen und der Implementierung der Schiffe aus dem Anime in das Spiel und da wollte ich als Anime und Military fan natürlich wissen was es damit auf sich hat ;P

Genre:
Eigentlich sind alle Punkte die unter Genre bei diesem Anime auftreten auch vorhanden, wobei Romance nur an wenigen Stellen auftaucht. Alle die sich aus diesem Anime also eine Military love Story vorstellen werden enttäuscht werden.

Genre: 4 Sterne

Story:
Spoiler!
Es geht in dem Anime darum, dass die Menschheit von der mysteriösen Nebelflotte angegriffen wird, die aus den Kriegsschiffen der einzelnen Nationen zur Zeit des 2.Weltkrieges besteht, und von dieser durch technische Überlegenheit (Raketen, Laserwaffen und Schutzschilde) aus den Meeren vertrieben wird. Dies führt dazu das der Welthandel lahmgelegt wird und sich die Menschheit in einer Material und Lebensmittelknappheit befindet. Diese Unterlegenheit ändert sich erst als der Schüler Chihaya Gunzou in Kontakt mit dem U-Boot I-401 der Nebelflotte und dessen Avatar Iona kommt, die aus im Anime ungeklärten Gründen den Befehl erhalten hat mit Gunzou zusammenzuarbeiten um dessen Wünsche und Ziele zu erfüllen (Hat glaube ich was mit Gunzous Vater zu tun).
Zusammen mit Iona zieht Gunzou und mehrere seiner alten Klassenkameraden als eine art Söldertruppe in den Kampf gegen den japanischen Teil der Nebelflotte, wobei er im laufe der Handlung weitere Schiffe der Nebelflotte auf seine Seite ziehen kann.


Meiner Meinung nach lässt die Story große Lücken offen die man ruig hätte füllen können um den Anime perfekt abzurunden. Ansonst kann man der Story aber auch leicht folgen was sie nicht sonderlich schwer zu versehen macht und auch nicht für Überraschungen sorgt.
Trotz der sagen wir einfach mal "Einfachheit" der Story hab ich mich sofort in ihr daheim gefühlt und eine Folge nach der nächsten geschaut weil ich unbedingt wissen wollte wie dies und das jetzt weiter geht.

Story: 3 Sterne

Animation/Bilder:
Der Anime ist nicht gezeichnet sonder komplett in einer 3D-Anime Grafik dargestellt die ich zuletzt aus modernen JRPG´s wie Tales of Zestiria oder Akiba´s Trip kenne, allerdings in einer sehr viel hübscheren und aufwendigeren Variante. Die Bewegungen der Charaktere empfand ich zwar als ein wenig zu steif und langsam aber die Animation an sich war durchgehend flüssig dargestellt und es kam auch nicht zu den bekannten abgehackten oder emotionslosen Bewegungen.
Die Gefechte waren einfach nur Großartig. Solch schöne Laserschießereien durfte ich als letztes in der Anime Gundam 00 bewundern und auch die Lichteffekte wirken einfach nur bewundernswert.

Animation/Bilder: 4 Sterne

Charaktere:
Die Charaktere sind alle sehr individuell in ihrem Verhalten und in ihrer Erscheinung und passen sehr gut in die Anime hinein.
Das einzige was mich wirklich störte war das komplette übergehen einer Hintergrundgeschichte der einzelnen Charaktere. Vor allem die menschlichen Charaktere, die hauptsächlich zur Besatzung der I-401 gehören, wurden komplett übergangen was sie lediglich als Charakterlose Operatoren die die Befehle von Kapitän Gunzou im Bezug auf Waffenkontrolle und Schiffsnavigation ausführen (Obwohl Iona als Schiffsavatar das eigentlich alles 100x schneller könnte) stehen lässt. Dadurch wirken sie irgendwie nutzlos und deplatziert und integrieren sich nicht gut in die Story.
Auch über die Mitglieder der Nebelflotte erfährt man nur sehr wenig. Woher kommen sie? Was wollen sie? Warum machen sie das alles?
Spoiler!
Weiterhin finde ich die Entwicklung der Schiffe der Nebelflotte von Emotionslosen Maschinen die nur Befehle befolgen zu denkenden und fühlenden Individuen sehr schön und auch gut umgesetzt.


Charaktere: 3 Sterne

Musik:
Zur Musik gibt es von meiner Seite eigentlich nicht viel zu sagen.
Sie war stimmig zu den jeweiligen Situationen und auch schön anzuhören. Opening und Ending sind guter Standard aber auch nichts außergewöhnliches. Bin halt eher der Fan von aggressiver Gitarrenmusik xP.

Musik: 4 Sterne

Fazit:
Alles in allem hat mir der Anime als Fan von allem was mit der Kriegsmaschinerie des 2. Weltkrieges zu tun hat und heftigen Lasergefechten sehr gut gefallen. Mit seinen 12 Folgen ist er auf jeden eine Empfehlung für zwischendurch!

Durchschnittswertung: 7,2

Stand: Geschaut

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Mammoth
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als ich World of Warships Eventnews gelesen habe, dass man durch Missionen Schiffe bekommt die etwas mit einem Anime zu tun haben musste ich mir erstmal diesen Ansehen.

Genre: Alle angegebenen Genre waren hier enthalten. Besonders gut erfüllt wurde Action und Drama zum Schluss sehr gut.

Story: Die Grundidee der Story war für mich neu. Wer kommt den auf die Idee, dass eine Mysteriöse Schiffsflotte (mit optischer Nachahmung sehr alter Modelle) die Menschen vertreibt auf der See. Nun zum Anime selbst. Die Story insgesamt war sehr angenehm zu sehen. Ich hatte nicht das gefühl, als ob der Anime zu komprimiert ist. Spannung war meist recht gut vorhanden. Das Ende war etwas offen und lässt raum für mehr. Ich hoffe das noch mehr kommt.

Die Animationen waren für 2013 ok. Ich würde sagen etwas über dem Durchschnitt welches man gut sieht an den Actionszenen. Doch irgendwie hatte ich in einzelnen Szenen das Gefühl, als ob die Charaktere komisch gerendert wurde und damit sich zu sehr vom Rest abheben.

Ein sehr positives Merkmal an dem Anime hier ist die Entwicklung der Charaktere. Sie haben alle ihr menschliches Sein entdeckt und leben es auch fröhlich weiter. Gut ist auch zusehen, was passieren würde wenn jemand wahnsinniges zu viel Macht hat.

Die Musik von Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova war für mich sehr toll. Das Op klang mir Vertraut, ich weiß zwar nicht woher aber es klingt gut. Das Ending war ganz ok zur Entspannung. Die Ost waren sehr gut für die Actionszenen und Szenen mit Emotionen gemacht worden.

Insgesamt ist es ein recht guter Anime. Kein wirkliches Ecchi was man als Vor oder Nachteil sehen kann. Hier wurde echt Wert auf die Entwicklung und Interaktionen der Charaktere gelegt.

Stand: Geschaut

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Koram
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auf Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova bin ich eher zufällig durch Werbung bei Crunchyroll aufmerksam geworden. Ich habe ihn mir daher ohne große Erwartungen angesehen. Ein paar Punkte der Bewertung habe ich aus storyrelevanten Gründen in den Spoiler gesetzt.


Genre:
Abenteuer, Action, Military und SciFi kann ich absolut nachvollziehen und hätte ich auch in die Liste mit aufgenommen. Drama und Romance (ist hier bloß einseitig) hätte ich persönlich nicht dazu genommen.


Story:
Auf den Weltmeeren ist plötzlich die mysteriöse Nebelflotte aufgetaucht und blockiert seitdem die Seewege und die Kommunikation der einzelnen Länder der Erde. Chihaya Gunzou und seine Crew kämpfen mit dem übergelaufenen U-Boot I-401 (auch Iona genannt) der Nebelflotte für das Überleben der Menschheit.

Spoiler!
Im Verlauf der Handlung treffen die Protagonisten noch auf weitere Schiffe der Nebelflotte, die sich ihnen auf ihrer Mission anschließen.



Animation/Bilder:
Soweit ich das beurteilen kann, wurde der Anime komplett animiert und nicht gezeichnet. Daher muss ich in dieser Kategorie ein wenig differenzieren:

Die Qualität der Animationen der einzelnen Figuren bzw. Charaktere haben mir überhaupt nicht gefallen. Die Bewegungen wirken sehr abgehackt und ruckartig.

Die Qualität der Spezialeffekte (Kanonenfeuer, Laser, Explosionen etc.) haben mir hingegen sehr gut gefallen.


Charaktere:
Die einzelnen Personen konnten leider nicht überzeugen. Jede Figur hat zwar eine eigene Persönlichkeit , aber man erfährt viel zu wenig über die Charaktere, um eine wirkliche Bindung aufbauen zu können. Es wird leider immer nur "an der Oberfläche gekratzt".

Spoiler!
Gut hingegen fand ich, dass die einzelnen "Nebelflottenmädchen" sich nach den Kämpfen relativ stark verändert haben.



Musik:
Die musikalische Untermalung hat (soweit sie mir denn aufgefallen ist) gut zu den jeweiligen Situationen gepasst und entsprechend zur Atmosphäre beigetragen. Das Opening und Ending fließen hier nicht mit ein, da ich sie mir jeweils nur einmal angesehen und sonst immer übersprungen habe.


Fazit:
Wenn man Interesse an Schlachtschiffen und U-Booten hat, ist dieser Anime durchaus empfehlenswert. Wenn man damit jedoch nicht wirklich etwas anfangen kann, sollte man seine Zeit lieber anders nutzen. Ich werde mir Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova wahrscheinlich nicht nochmal ansehen.

Stand: Geschaut

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BountyHunter2602
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arpeggio of Blue Steel ist ein toller kurzweiliger und durchaus spannender Anime für zwischendurch. Die Charaktere sind allesamt toll animiert und auch charakterlich nicht zu schräg, wie es leider für einen Großteil der Anime-Serien vorkommt. Auch der Verzicht auf krasse Ecchi-Momente ist meiner Meinung nach lobenswert. Auch audio-visuell wird ordentlich was geboten. Ich finde es toll wie der Anime zwischen großen ja schon fast Blockbuster Elementen und ruhigen Episoden hin und her wechselt, so wird man nicht gelangweilt und möchte möglichst schnell die nächste Episode sehen. Auch ein paar emotionale Stellen kann die Serie aufweisen, was ebenfalls nicht immer geschafft wird. Insgesamt ist AoBS auf jeden Fall für alle Anime Fans einen Blick wert, ich habe das Anschauen nicht bereut.

Stand: Geschaut

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SamySensei
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Aoki Hagane no Arpeggio ist, finde ich, im Großen und Ganzen ein sehr schöner Anime gewesen.

Genre
Die Genrepunkte wurden alle eingehalten, wobei Romance am wenigsten auftrat.

Story
Es war jetzt nicht eine sehr komplexe Story, aber wie diese "übliche" Story wiedergegeben wurde, finde ich echt gut. An manchen Stellen war es mal trauriger, wobei an anderen Stellen sehr viel Spannung drinne war.

Animation/Bilder
SO JETZT DAS BESTE MEINER MEINUNG NACH :D
Ich habe wirklich noch NIE so eine gute Animation gesehen. Ernsthaft. Die Darstellung der Charaktere weist schon ein bisschen 3D-Sicht auf (sie bewegen sich auch "real",) und die Effekte sind soo unglaublich gut, man sieht richtig, wie viel Mühe sich die Produzenten gaben.

Charaktere
Hier muss ich leider sagen, dass der Hauptprotagonist ziemlich langweilig ist^^ Man erfährt sogut wie von niemanden die Hintergrundgeschichte, was ich sehr schade finde. Aber wie soll man das alles auch in 12 Folgen packen... Dazu kann man ja den Manga lesen :P Ansonsten das Characterdesign ist echt gut gelungen finde ich. Jedes Schiff hat seine eigene Farbe sozusagen, ich mag sowas :)

Musik
Keine sonderlich charakteristischen Lieder, wobei doch schon manche mir sehr gut gefallen haben. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass die Musik immer gepasst hat.
WOBEI mir grade einfällt, ich habe mich buchstäblich in das Opening und die Endinglieder verliebt :D Sind meiner Meinung nach wirklich gut!!



Fazit
Dieser Anime ist es wert, ihn einmal gesehen zu haben. Schon allein, dass man diese unglaublich geile Animation mal sieht. Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin jemand, der GAR KEINE "Kriegsanime" gesehen hat, da mich sowas einfach nicht interessiert. Und genau aus diesem Grund habe ich auch Ars Nova angefangen :P Wobei es hier eigentlich sogut wie gar nicht um Krieg geht, ich meine auch eher sowas wiiiiiiiieee Krieg (Schlachtschiffe usw).

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime bei dem sich mal wieder zeigt, wie sehr doch die Japaner anscheinend noch der Ära der alten Schlachtschiffe hinterherhängen.
Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova setzt sich mit der fiktionalen Vision auseinander, das die gesamte Welt den Zugang zu den Meeren verliert, weil eine bis dahin unbekannte Flotte alles und jeden daran hindert.

Bei den Genren muss ich sagen war eigentlich alles soweit in Ordnung, nur das Element mit Romance habe ich jetzt nicht gefunden, und bei nur 5 eingetragenen Genren gibt das halt einen Stern abzug.

Die Musik war nichts auffälliges, zwei Tage später kann ich mich schon nicht mehr daran erinnern, ist ja meistens so.

Wo dieser Anime wirklich heraussticht sind seine Bilder. Hierbei sollte man unterscheiden in die Gefechtsscenen, welche wirklich gut geworden sind in meinen Augen, und die Animationen der Personen.
Es wird hierbei viel mit 3D ähnlichen Effekten gearbeitet, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, und ich muss leider sagen, es war eine gute experimentelle Idee, doch möchte ich in Zukunft lieber etwas ausgefeiltere Technik sehen.

Bei Story und Charakteren klaffen hier, sehr zum bedauern, ziemlich große Lücken. Anscheinend wurde so viel auf die technische Machart verwendet, das soetwas wie eine gute Geschichte gar nicht im Konzept war. Die Charaktere sind leider auch etwas flach, es gibt nicht viel über sie zu erfahren und sie entwickeln sich nicht viel weiter. So zumindest bei den Hauptcharakteren, denn einige Nebendarsteller durchlaufen durchaus eine Entwicklung.

Was ich dem Anime noch gut halten kann, sind die kleinen philosopischen Ansätze. Was bestimmt den Menschen, warum Existieren wir und die Ängste vor Veränderung werden hier erwähnt.
Das fand ich gut, allerdings wiegt das die Mängel in der Story nicht wieder auf.

Fazit: Ein von der technischen Machart her sehr guter Anime, der leider in Punkto Story etwas flach wirkt. Dennoch zumindest einen Blick wert.

Stand: Geschaut

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D3nn3S
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
>Aoki Hagane no Arpeggio Ars Nova<. Schlachtschiffe die sich gegenseitig abballern und dabei als junge, attraktive Mädchen personifiziert werden bzw. auch Projektionen besitzen, die entsprechend rumlaufen.
Schon das Niederschreiben davon fühlt sich dämlich an und kann natürlich nur eine Idee der Japaner sein. Allerdings ist es bei weitem nicht schlecht. Die Serie schafft es schnell die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist actionbepackt und fällt gegen Ende sogar recht dramatisch aus.

Fazit

Ein guter Snack für Zwischendurch. Im Grunde eigentlich sogar ein bisschen mehr. Ich habe >Aoki Hagane no Arpeggio Ars Nova< vermutlich mehr genossen als ich eigentlich sollte und hatte recht viel Spaß mit dem Cast, der Action, der Präsentation und der Geschichte, auch wenn diese nicht rund über die Bühne kam.
Der Anime kann zwar alleine irgendwie stehen, aber dennoch wäre ein Neustart wie bei >Brotherhood< auf jeden Fall nicht schlecht

Stand: Geschaut

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Raziel88
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Genres sind mit Außnahme von Romance alle vorhanden.

Romance wurde anfangs vage angedeutet, danach aber auch nicht weiter darauf eingegangen.

Zu den Charakteren

Nichts was man nicht schon 100 mal gesehen hat und leider auch ohne jeglichen Tiefgang.

Der Hauptcharacter Gunzou (seines Zeichen Kapitän ) ist mit abstand der langweiligste und uninteressanteste Protagonist den ich seit langem gesehen habe, der jede Episode einen "brillianten" Plan hat mit der er seine Feinde überlistet. mehr gibt es zu ihm auch nicht zu sagen.

Die menschliche Crew an bord...ich kann mich nicht mal an einen einzigen Namen erinnern, wenn sie überhaupt einmal gennant wurden.
sind eigentlich nur Statisten damit es etwas lebendiger aussieht und sie pro Episode ein oder zwei unnötige Sätze sagen können.

Iona und Takao (zwei Menschliche Modele der Nebel) waren noch meine größten Symphatieträger wenn auch nicht besonders orginell oder Einfallsreich.


Die Musik ist mir weder possitiv noch negativ aufgefallen.

Die Animationen besonders die Kämpfe gefielen mir sehr gut da gibt es nichts zu beanstanden.


Story

klang anfangs echt gut, mal etwas anderes. Aber leider wurde hier sämtliches Potenzial verschenkt.

Auf interessante Dinge wie etwa, die Herkunft, Ziele oder die Existenz der Nebelflotte wird in mehrern Episoden zwar angeschnitten aber auch immer gleich wieder fallen gelassen...

Die zentralen Fragen (der Nebel): Wo kommen wir her? Was sind wir? Wo gehen wir hin?

Auch hier wird man im dunkeln gelassen, es wird kaum darauf eingangen
und Umgesetzt ist es dan in etwa wie folgt:

Feind"wir sind Waffen, mehr nicht"--Kampf-- 2 min später und ein oder zwei Sätze mit gunzou/Iona beste Freunde/Verbündete/oder verliebt, wir tun jetzt was wir wollen folgen gunzou....

Diese Umsetzung ist einfach nicht überzeugend, und tiefer wird auf diese eigentlich zentralen Fragen auch nicht eingegangen.


Fazit

Wer gut Animierte Kämpfe/Seeschlachten mag durchaus sehenswert, man darf allerdings keine packende Story, tiefgründige Charaktere oder auf Charakterentwicklungen hoffen.Ein guter Anime wenn man Zuhause sitzt und absolute Langeweile hat.

Stand: Geschaut

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spasecofbojx
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort


2 Weltkriegstechnologie, voll mein Ding. Mit Lasern, unbezahlbar :D


Genre


Genretechnisch alles erfüllt, wobei Romance jetzt nicht wirklich groß dabei war.


Story


Die Story ist Astrein, ich kann nicht glauben das Aoki Hagane no Arpeggio immernoch so spannend ist nachdem man es sich schon 4 mal angesehen hat. Es macht jedes mal wieder Spaß es zu schauen. Ziemlich einfach zu verstehen und total mein Geschmack.


Animation/Bilder


Anfangs beim ersten Sschauen musste ich mich an diese art Animation sehr gewöhnen da ich so etwas noch nicht bei einem anderen Anime erlebt habe. Inzwischen ist dieses für mich bis jetzt einzigartige super, da es sich abhebt. Vorallem kann man dadurch andere Sachen wie die Torpedos&stuff wunderbar animieren


Charaktere


Charaktere allesamt interessant. Vorallem die, die sich aus den Nebel entwickeln. Sie haben keine Ahnung und sind dennoch irgendwie interessant. Wobei manche von ihnen keine Namensgebenen Schiffe sind, sondern nur einen "Kosenamen" haben.
Spoiler!
Haruna und Kirishima sind zum Beispiel Kongo-Klassen Schlachtschiffe und Maya ein Takao-Klasse Keuzer(schwerer Kreuzer)

Lieblingscharaktere sind hier in Reihenfolge:
Takao
Haruna
Kirishima
Kongo


Musik


Musik ist einfach nur Top gestalten. Auch nach mehrmaligem anschauen geht sie mir nicht auf den Keks. Das Opening "Savior of Song" habe ich beispielsweise auch auf meinem Handy. Ending´s sind auch gut und Hintergrundmusik ist auch angenehm.


Schlusswort


Ich liebe Maschinerie aus dem WWII und noch genialer ist das Szenario wenn sie mit Technologisch besseren Waffen ausgestattet sind und gegen das "Jetzt" Kämpfen. Der Anime ist was für Leute die Kriegsschiffe lieben . Mehr kann ich dazu schlecht sagen

Danke für eure Zeit euer Spase :3

Stand: Geschaut

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Kaidan
Wie es aussieht bin ich scheinbar mit völlig falschen Erwartungen herangegangen...
Im Vorfeld freute ich mich nämlich auf eine recht interessante Story, wie sie auch in etwa aus der Beschreibung hervorgeht, doch handelt es sich hier lediglich wieder um einen Titel, den ich maßlos enttäuscht beendete! Grund dafür ist wohl der, dass man aus der Geschichte, die eigentlich recht viel an Potenzial bietet, überhaupt nichts machte. Es geht -besser gesagt: soll gehen- um eine mysteriöse Flotte unbekannten Ursprungs, die eine Gefahr für die Menschheit darstellt. Warum das so ist, wo sie herkommt und was ihre Mysterien sind,.. sind schon Fragen, die einiges an Zunder für eine spannungsgeladene Erzählung geboten hätten. Doch dies alles wird allerhöchstens mal durch bloße Erwähnungen angekratzt ohne auch nur in irgend einer Weise tiefer behandelt zu werden.
Stattdessen liegt der Fokus auf den zum Erbrechen langweiligen Charakteren, die alle aussehen als kämen sie frisch aus der Mittelschule und dürfen nun ein U-Boot steuern! Doch zu junges Gesocks gibt es in Animes wie Sand am Meer, daher ist das jetzt auch nicht mein Kritikpunkt an denen. Der Kapitän selber ist eine Niete und strahlt auch keinen Funken eines Anführers aus, er ist einfach nur.. da. Noch schlimmer trifft es den Rest der Crew, die bis zum bitteren Ende blass gehalten werden und nun nach dem Finale ist mir auch ehrlich gesagt keiner von ihnen in Gedächtnis geblieben, geschweige denn ihre Namen! Aber kommen wir mal zu der eigentlich zentralen Figur, nämlich I-401. Ja genau, das Mädchen vom Cover! An sich bietet auch sie Potenzial für eine durchwachsene Story, denn sie selbst soll nämlich ein Teil der Nebelfregatte sein, die sich aus ungeklärten Gründen den Menschen anschloss. Sie ist geradeheraus gesagt der Avatar des Schiffes (z.V. denken ja jetzt vielleicht einige an die Sci-Fi-Serie Andromeda), doch wird sie hier als "seelisches Modell" bezeichnet, was genau so doof ist, wie es klingt! Von jenen "seelischen Modellen" gibt es im Anime auch einige andere, die auch die eigentlichen Charaktere darstellen, auf die zumindest irgendwie eingegangen wird. An sich sollen diese Modelle ja nach Logik fungierende Roboter sein, die kühl nach dem Admiralitätskodex des Nebels handeln, doch wird ihnen da aber mehr Persönlichkeit und Eigenheit verliehen als der zuvor erwähnten Crew. Dies muss nicht zwingend schlecht sein, doch es geschieht "einfach so".. Jeder, der anfangs als möglicher Gegner eingeführt wird, mutiert wenig später nur zu einem weiteren rumalbernden Kawaii-Girly. Zu kritisieren es sei schlecht gemacht, wäre da allerdings verkehrt, den den Machern nach sollte es ja schließlich so sein. Näää, danke... absolut nicht meins! Und die ganze unnötig, hineingepresste Romance, die man schon seit der ersten Folge an roch, erwähn ich hiermit nicht weiter..

Nun dann! Wie aus dem Geschriebenen höchstwahrscheinlich hervorgeht: Am Ende blickte ich auf einen Anime zurück, der mir absolut nichts brachte und meine Erfahrung in Sachen Animes fast in keinster Weise bereicherte und ich wäre nicht traurig gewesen, auf ihn verzichtet zu haben.
Das einzig Positive an dem Titel sind da sicherlich die Animationen, die das Einzige zu sein scheinen worauf sich die Macher konzentriert haben. Sich mehr nach dem "Drehbuch", also dem Manga, zu halten, hätte sicher viel mehr Lobenswertes gebracht, doch so bleibt lediglich ein unterdurchschnittlicher Titel zurück zu dem man nicht als Erstes greifen sollte. Die Welt wäre ohne diesen Anime nicht ärmer.
Style over Substance eben.. geilt euch drauf auf, wenn ihr auf sowas steht.

Stand: Geschaut

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