Detail zu Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaete mo Omaera ga Warui! (Animeserie/TV):

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Original Titel Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaete mo Omaera ga Warui!
Englischer Titel No Matter How I Look at It, It's You Guys' Fault I'm Not Popular!
Japanischer Titel 私がモテないのはどう考えてもお前らが悪い!
Synonym WataMote
Synonym It's Not My Fault That I'm Not Popular!
Genre
Comedy, Psychological, School, Shounen, Slice of Life
Tags
Adaption Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaete mo Omaera ga Warui! (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2013
Ende: Sommer 2013
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Magical Girl Subs
de NanaOne
de srsfcknsubs
de Tanoshi Fansubs
Industriejp Silver Link (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Hanabee Entertainment (Publisher)
en MVM Entertainment Ltd. (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Kuroki Tomoko ist ein unheimlich beliebtes Mädchen, welches schon 50 Jahre Dating Erfahrungen und Erfahrungen mit über 100 Jungen vorzuweisen hat ... zumindest in der Gaming Welt von Otome. In Wirklichkeit ist die 15-Jährige nach dem Wechsel an die Oberstufe aufgrund anderer Interessen (Animes, Manga & (Otome-)Videospiele) und fast nicht vorhandener sozialer Kompetenzen zur kompletten Außenseiterin in ihrer Klasse geworden. Als ihr dies eines Tages bewusst wird, startet sie einen Versuch sich zu ändern, um wieder den Anschluss an das Leben ihrer Mitmenschen zu bekommen. Leider zeigen ihre tragikomischen Versuche, mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten zurechtzukommen, dass wir nicht einfach so ändern können, wer wir eigentlich sind.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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8 Wata Mote
von Layna in Rezensionen
6611 19.05.2014 19:14 von t1r1g0n
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Die neuesten Kommentare




Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Vertonung zu Wata Mote findet ihr auf der der Rezo (:

Ungestylt und mit ausgeprägten Augenringen den Klassenraum betretend beginnt der Tag des sozial verwahrlosten Mädchens Tomoko jedes Mal von neuen. Dort mit niemanden redend schlägt sie die Zeit tot, bis sie sich daheim endlich der grenzenlosen Welt der Medien, Games und insbesondere der Boys Love-Visual Novels widmen kann. Ja, das fasst den normalen Tagesrhythmus Tomoko Kurokis aus 'Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaetemo Omaera ga Warui!', kurz: 'Wata Mote', perfekt zusammen. Meinen übrigens auch … Wer braucht bitte mehr für einen gelungenen Alltag?

Ihr innigster Wunsch ist es insgeheim, den Eintritt in die Oberschule zu nutzen, um endlich ein ganz 'normales' Leben genießen zu können. Eben wie das eines jeden anderen Mädchens. Freunde zu haben, etwas zu unternehmen, von hübschen Jungs begehrt zu werden … All dem widmet sie sich in ihren Tagträumen, muss jedoch immer und immer wieder resigniert feststellen, dass sie weit davon entfernt ist, diesen Fantasien in der Realität auch nur nahe zu kommen.
Doch was rede ich da, wofür brauchen tolle Individuen wie Tomoko und ich schon diese überbewerteten, bemitleidenswerten anderen Menschen, welche sich den ganzen Tag nur über banalen Mist unterhalten? Die verkennen unsere wahre Schönheit, unsere Talente, diesen unwiderstehlichen Charme … Der englische Titel des Animes, 'It's Not My Fault That I'm Not Popular!' ist Programm. Wenn ihr soziales Umfeld ihr Potenzial nicht erkennt, ist das einzig deren Versäumnis, nicht Tomokos. Oder …?
Zumindest redet Tomoko sich genau dies regelmäßig ein, um nicht in ihrer einsamen Abgeschiedenheit zu versauern. Sie möchte gleichzeitig unsichtbar für die Blicke anderer sein, als auch begehrenswert und beliebt werden, die Menschen um sich sammeln. Zugleich macht sie sich vor, Selbsttreue zu beweisen und sich dem Kommerz zu entziehen, einzigartig zu sein. Doch andererseits denkt sie oft genug darüber nach, sich der Massenanpassung hinzugeben, um zu sein wie jeder andere. Tagtäglich begibt sie sich in diesen Spagat, unsicher, was der richtige Weg sei. Dabei dürfen wir sie ganz privat dabei beobachten, wie sie ihren eigenen Eingliederungsversuch in das soziale Leben der Oberschule zu meistern versucht. Ob ausdruckslose Mädchen auf Jungs wohl besonders anziehend wirken? Wird aus ihr ein anderer Mensch, wenn sie untenrum schicke, moderne Höschen trägt?
Dabei erfährt Tomoko keinerlei Mobbing, viel eher reden ihre Mitschüler ab und zu normal mit ihr und versuchen sie einzugliedern. Als Antwort erhalten sie meistens ein leises, unsicheres Nuscheln, welches oft befremdlich und kaum verständlich ist.
Einziger Lichtblick in ihrem Privatleben sind ihr Bruder, welcher seinerseits misstrauisch gegenüber seiner sich merkwürdig verhaltenen Schwester ist, und ihre ehemalige Mittelschulfreundin Yuu-chan, welche die einzige außerhalb ihrer Familie zu sein scheint, mit der sie ein Gespräch ohne Stottern führen kann. Sie bildet einen harten Kontrast zu Tomoko, so ist sie liebenswürdig, hübsch und beliebt. Die wenigen Momente, in denen Tomoko nicht in Einsamkeit und Selbstmitleid schwimmt, verbringt sie mit ihr.

Der Anime kann aus zweierlei Perspektiven betrachtet werden, deren Gegensatz kaum weiter auseinander klaffen könnte, die aber genau deshalb so interessant sind.
Einerseits ist 'Wata Mote' tieftraurig und kann auf psychologischer Ebene betrachtet werden. Diese Perspektive wird vor allem denen unter uns auffallen, die sich selbst in Tomoko wiedererkennen und es schwierig hatten, bei anderen Anschluss zu finden. Sie schafft dies einfach nicht, die inneren Hemmnisse sind zu stark, sie ist zu kraftlos für die Realität und verliert sich in der leblosen Welt der Medien und in der Einsamkeit. Sie versucht den Mut aufzubringen, etwas zu ändern, scheitert jedoch von Mal zu Mal von neuen an dieser Aufgabe, die für andere problemlos zu bewältigen scheint.
Andererseits ist der Anime eindeutig auf eine stark ausgeprägte Comedy-Komponente ausgelegt. Es ist beinahe lächerlich lustig, wie verzweifelt Tomoko über selbstverständliche Dinge nachdenkt, als wären dies ernste Probleme. Sie ist die vervollkommnete Version des sozial verwahrlosten Menschen, scheitert an den einfachsten Dingen. Die Fremdschämerei gehört zum festen Repertoire der Gefühlspalette und lädt zum Lachen und Wundern ein. Die stilisierten Bilder der mal wieder in Verzweiflung versinkenden Tomoko tun ihr übriges.
Je nachdem, ob man sich in der ersten Perspektive wiedererkennt oder nicht, wird der Anime entweder neben dem humoristischen Anteil einen durchgängig ernsten beinhalten oder eben reine Comedy bleiben.

Die 12-teilige Slice of life Serie wurde vom Studio Silver Link unter der Regie von Oonuma ins Leben gerufen und erschien 2013 in der Sommersaison, ist also noch recht frisch. Der Regis ...
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Danke!




CreepyBlackSkull
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
WataMote

Was soll ich von diesem Anime halten...?
Ich versuch es mal der Reihe nach.

Genre:

Hier fängt's bereits an. Psychological ist meiner Meinung nach überhaupt nicht vertreten - oder besser gesagt, so banal und minderwertig, dass sich diese Genre-Bezeichnung hier überhaupt nicht lohnt. Und warum ist das ein Shounen? Klar, Tomoko mag Games und Anime und so, aber das ist doch nicht nur auf Jungs bezogen. Wie viele Mädels gibt es, die diese Dinge ebenso mögen? Und unter einem Shounen verstehe ich sowas wie One Piece, Hunter x Hunter oder Fairy Tail. Dafür hätte mir hier noch Ecchi gefehlt.
Comedy war zwar vertreten, hat mich aber nicht sonderlich angesprochen. In meinen Augen Grundschul-Niveau.

Story:

Was für eine Story? Grob gesagt ging es nur um ein Mädchen, welches unbedingt und auf Teufel-komm-raus beliebt sein will. Dazu ist sie kommunikativ nicht gerade die Stärkste, was ihr dieses Ziel besonders erschwert. Die "Story", wenn man so will, ist irgendwie episodisch, aber gleichzeitig auch nicht. Es gibt keine nennenswerte Entwicklung.

Animation / Bilder:

Zeichenstil war in Ordnung, die Animation dafür hier und da etwas zu roboterhaft.

Charaktere:

Der einzige Charakter, den ich als spannend empfand war Tomoki (Tomokos Bruder). Die restlichen Nebenchars hatten in meinen Augen keine Seele.

Mein schlimmster Charakter hier war mit Abstand Tomoko!
So selbstherrlich und uneinsichtig, gepaart mit einem enormen Hang zum Lügen, um sich ins bessere Licht zu rücken.
Das einzige, was ich an ihr mochte, war ihre Liebe zu Spielen und Animes. Aber das wars auch schon. Ansonsten ein sehr unsympathischer Hauptcharakter.
Ihre "soziale Phobie", wenn man es denn so nennen kann, war zu Beginn ein interessanter Aspekt und ich hatte mich schon darauf gefreut, eine schöne Entwicklung zu sehen, was hier aber leider nicht passiert ist. Sie bleibt quasi von Anfang bis Ende dieselbe, womit dieser Anime für mich eine reine Zeitverschwendung war.
Hin und wieder gab es mal Lichtblicke, die mich hoffen ließen. (Stichwort Zikadenhülle) Diese wurden jedoch nicht genutzt und sogleich wieder fallen gelassen.
Tomoko versucht mit stereotypischen Charaktertypen die Gunst ihrer Klassenkameraden zu gewinnen, statt einfach sie selbst zu sein.

Yuu-chan, Tomokos Freundin, fand ich genauso furchtbar. Obwohl sie eine "Entwicklung" durchgemacht hat (Von der Mittelschul-Zeit bis zur Oberschul-Zeit), wirkte ihre komplette Persönlichkeit einfach nur leer und dumm. Ihre Persönlichkeit, sofern man sie als solche bezeichnen kann, schreckte mich ab. Zwar nannte sie sich "Freundin", war aber nie wirklich zur Stelle. Um sich ihren Klassenkameraden anzupassen, änderte sie ihr Aussehen und versteckte ihre Vorlieben, womit für mich die Message rüberkommt: Besser konform als individuell. Sollte es nicht anders herum sein?

Musik:

Hier muss ich sagen: Ich war vom OP und vom ED der zweiten oder dritten Folge wirklich begeistert. Sie trafen genau meinen Musik-Geschmack. Die Hintergrundmusik fiel mir nicht weiter auf. Ob das nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Jedenfalls hat es mich nicht sonderlich gestört.

Fazit:

WataMote ist für mich reine Zeitverschwendung gewesen. Ich habe stets auf Fortschritt und Entwicklung gehofft, wurde jedoch hoffnungslos enttäuscht.
Auch die Message, die mir so entgegen flog sagte mir überhaupt nicht zu. Ich kann verstehen, dass man gerade in so sensiblen Zeiten wie der Kindheit und Jugend irgendwie dazugehören möchte, aber doch bitte nicht auf Kosten der eigenen Persönlichkeit.
Vielleicht ärgert mich der Charakter "Tomoko" auch nur so, weil dieser mich irgendwie an mich selbst von früher erinnert, was den Anime wieder gut machen würde.
Ich weiß es einfach nicht. Für jetzt jedenfalls war es für mich reine Zeitverschwendung.

Stand: Geschaut

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Lyria_Night
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Watamote

-Ein Anime über ein Mädchen, welches unbedingt beliebt sein möchte-


Genre 4/5
Es sind soweit alle aufgelisteten Genren enthalten, außer Shounen. Wüsste auch nicht wieso der Anime auf jugendliche Jungs ausgelegt sein sollte.

Story 3/5
Jap, die Story ist eines der Schwachpunkte von Watamote.
Spoiler!
Tomoko erlebt leider überhaupt keine Charakterentwicklung und es tut, gerade als Sozialphobiker, weh zu sehen, dass sie keinerlei Fortschritte macht. Auch, dass sie am Ende keine Freunde findet fand ich persönlich schade.

Aber die vielen Anspielungen an andere Anime und Filme waren echt unterhaltsam.
Spoiler!
Dann nehme ich einen Kartoffelchip und ESSE IHN!


Animation 4/5

Eine nette Animation mit einem ganz besonderen Zeichenstil.

Charaktere 5/5
Was mir an dem Anime sehr gut gefallen hat, war, dass die Charaktere sehr realitätsnahe waren. Ich konnte mich, beispielsweise, sehr gut mit Tomoko identifizieren.

Musik 5/5
Das Opening sowie das Ending waren einfach PERFEKT für diesen Anime. Ich konnte das Opening nicht überspringen. Ich musste es mir immer bis zum Schluss anhören, da ich es sooo überagend cool fand.

Fazit

Watamote - ein Anime der zu Unrecht so verhasst und underrated ist. Eine klare Empfehlung meiner Seits.

Stand: Geschaut

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Bynoc
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaete mo Omaera ga Warui!

Ein Anime, den ich eigentlich nach der ersten Folge abbrechen wollte, aber wie bei Elfenlied dachte ich, dass es noch besser werden könnte. Nur wurde ich hier diesmal enttäuscht. Ich dachte die ganze Zeit da MUSS doch jetzt was passieren, was sich jeder wünscht und was auch (teils) logisch wäre. Pustekuchen. alle 12 Folgen kam so gut wie immer von dem großen Drumherum dasselbe ran.

Genre
Ja hier muss ich diesmal einen Stern abziehen, weil ich unter "Comedy" was anderes verstehe, als es hier "dargestellt" wurde. Für mich war das alles zu 90% fremdschämen oder auch peinlich. Jeder, der dieses Anime sieht, weiß was ich meine.
Psychological war auf jedenfall vertreten. Es war einfach "krank".

Story
Spoiler!
Ein Anime über ein kaputtes Mädchen, das unbedingt beliebt sein möchte, die nur eine Freundin, die nicht auf ihre Schule geht, keinen Freund und jegliche Komplexe, die ein Mensch haben kann ohne dass er/sie alle 5 Minuten zusammenbricht, hat... leider verbessert sich das von Zeit zu Zeit nicht sondern wird immer peinlicher und schlimmer. Keine Veränderung an den Charas und das psychische Auftreten macht den Anime meiner Meinung nach langweilig. Wenn sich wenigstens etwas wenden würde, aber nein alle 12 Folgen habe ich mich geschämt und gehofft, dass niemand in mein Zimmer kommt und das mitbekommt.


Animation/Bilder
Ich kann mit leben, einige Szenen fand ich gut gezeichnet und animiert, andere wiederum nicht, aber sonst alles ganz OK.


Charas

Da es eigentlich nur Tomoko gab kann man nicht viel dazu sagen. Ihre Freundin ist glaube die beste Person in dem Anime. Tomokos Bruder ist fast wie Thaddi und Tokomo wie Spongebob (von der Beziehung der beiden). Das war's eigentlich auch schon.

Musik

Das Intro passt zum Thema Psychological. Ich höre ja auch gerne diese Musikrichtung, aber selbst das hat ihre Grenzen. Das Lied an sich ist nicht schlecht nur die Bilder untermauern das psychisch kranke. Das Ende ist eigentlich gar nicht schlecht und mir gefällt auch die Animation sehr gut, wenn da nicht diese weinerliche Stimme kommen würde. Das verdeutlicht auch nochmal schön wie der Anime ist nur fand ich das wie gesagt etwas schade.

Fazit
Nichts für schwache Nerven. Wer sich den angucken möchte soll sich auf fremdschämen und Peinlichkeit pur vorbereiten.

Stand: Geschaut

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Blackmuffyn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Interesant und Witzig aber nicht jederman sache :3

Genre: Passt alles ^^

Story: Die Idee ist nichts neues aber noch mal gaanz anders dargstellt was ich auch gut finde was neues zu sehen auch wenn es hier etwas übertrieben, für mich jedenfalls, dargestellt wurde !

Animation/Bilder: Find ich gut gelungen :)

Charakter: Ich kann hier leider nichts so gutes sagen den die Hauptprotagonistin nervt mich ehrlich gesagt nur. Die ersten folgen fand ich es ja ganz amüsant aber man hat kkein bisschen .. naja ich hätte mich gewünscht das man eine veränderung ode rweiterentwickung gesehen hätte.

Musik: Die fand ich nicht schlecht, passt ja auch zur story.

Mein Fazit: Für mich ist dieser Anime leider nichts. Hab ihn angefangen, weil es eben von der Protagonistin viele witzige meme's gibt:D
viel kann ich wirklich nicht sagen den sehenswert finde ich ihn nicht.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
WataMote



~WataMote ist die Anime-Adaption,des gleichnamigen Manga,welche am 8.Juli 2013 zum ersten Mal im japanischen TV ausgestrahlt wurde.~



Genre & Story:
Die Story ist mit einem Wort perfekt beschreibbar...verrückt.Der Anime besitzt auf jeden Fall eine Story,selbst wenn manche da eher anderer Meinung sind.Der Anime bietet sehr viel Unterhaltung und einen herrlichen Humor,den man einfach nur feiern kann.Leider macht die Handlung keinen wirklichen Fortschritt und es endet so,wie es angefangen hat.Doch selbst wenn es kaum Fortschritt gibt,ist die Handlung trotzdem sehr witzig und
es gibt sogar viele kleine versteckten Anspielungen,die sicherlich
jeden bekannt vor kommen werden.

Zeichenstil & Animation:
Es ist sehr modern und ordentlich gemacht und auch das
Charakterdesign ist vorallem von der Hauptcharakterin sehr krass
gemacht.Hintergründe und Animation waren ebenfalls sehr zufriedendstellend und auch die Farben waren deutlich.

Charaktere:
Die Hauptcharakterin ist Kuroki Tomoko,welche nicht so beliebt
in ihrer Schule ist.Tomoko war mir irgendwie direkt sympathisch,da
sie mal eine GANZ andere Art von Hauptcharakterin ist.Sie ist sehr verrückt,aber irgendwie immernoch sehr liebenswert.Charaktere besitzen aber ehrlich gesagt kaum Charakterentwicklungen und bisher gibt es nur wenige Charaktere die wirklich herausstachen.Hauptsächlich geht es aber
auch nur um Tomoko.

Musik:
Der Opening hatte es definitiv in sich...So ein tolles Opening
und auch das Ending war ganz nett gemacht.Soundtracks waren meist weniger auffällig,aber auch zufriedendstellend,wenn sie mal wirklich aufgefallen sind.

Fazit:
Eines der witzigsten Anime,die ich je gesehen habe.So viel Humor muss man einfach gesehen haben.Der Anime nimmt sich selbst kaum wirklich ernst.Es gibt keine ernsten oder wirklich spannenden Momente,sondern einfach pure Comedy.Ansehen sollte man es sich aber definitiv.Ist auf jeden
Fall ein sehr empfehlenswerter Anime.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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Hititih
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll man zu Watamote noch sagen, meiner Meinung nach ist das ein Anime den so gut wie jeder gesehen haben sollte

Genre
Vom Genre her passt eigentlich alles sehr gut.
Spoiler!
Ich verstehe nur nicht ganz was Shōnen da zu suchen hat.


Story
Spoiler!
,,Es geht um ein Mädchen, ein sehr unbeliebtes Mädchen,, Tomoko (das Mädchen) Ist eine Otaku, sie liebt Anime, Manga und mag Yaois (irgendwie) . Also ein Animefan wie es die Medien von uns erwarten. Auf jedenfall ist Tomoko damit beschäftigt Freunde zu finden aber das erweist sich als garnicht so leich , sie hat zwar eine Freundin aber die hat auch nicht immer Zeit.


Animation
Die Animationen sind richtig gut und können sich sehen lassen. Vor allem entdeckt man immer wieder kleine easter eggst von Marken, Mangas oder Spielen.

Charaktere
Noch ein Grund diesen Anime zu schauen.

Tomoko
Einmal hätten wir Tomoko. Die Hauptperson des Anime und eigentlich eine sehr lustige Person. Die Angst hat mit Menschen zu sprechen und und dadurch einfach keine Freunde findet. Eigentlich mag sie jeder (den ich kenne) weil jeder an ihr irgend ein Merkmal findet das er auch hat.
Spoiler!
Schade ist nur das sie am Ende keine Freunde findet was man eigentlich gedacht hat.


Tomoki
Er ist Tomokos (kleiner) Bruder und ist meiner Meinung nach einer der coolsten Charaktere die ich kenne. Eigentlich ist er immer lässig und trocken und hat mich schon öfters zum Lachen gebracht.

Yui?
Yui ist Tomokos Alte Schulfreundin ist eigentlich ein richtiger Sonnenschein sie ist nett und lieb
Spoiler!
und man kann auch verstehen warum sie viele Freunde hat und sogar einen festen Freund besitzt.



Musik
Bei der Musik kann ich eigentlich nicht soviel sagen weil ich nur auf das opening geachtet habe aber was ich da gehört habe hat mir schon sehr gefallen und für mich ein Song ist den ich auch in der Freizeit höre.


Im großen und ganzen ist das ein Anime der sich wirklich lohnt anzuschauen.
(Sorry wenn ich dir nicht ganz helfen konnte das war meine erste Bewertung hab mein bestes gegeben)
Sayōnara

Stand: Geschaut

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xXLasukaXx
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Comedy war auf jedenfalls vorhanden, was man nicht von Psychological und Shounen sagen könnte. School war daher sehr stark dabei, weil die Protagonistin noch zur Schule geht und einige Episoden in dieser spielen.

Story:
Eine Story ist schwach vorhanden, da sich die Protagonistin das Ziel setzt beliebter zu werden. Allerdings geht diese Story auch in einigen Episoden unter und man vergisst ab und an auch schon mal um was es eigentlich geht. Nach einigen Episoden ist man es Leid das Mädchen ins Fettnäpfchen treten zu sehen.

An und für sich ist es schön mal zu sehen, dass es sich hier nicht um eine 0815 Protagonistin handelt. Sie ist ein normales Mädchen das Videospiele spielt und einen Hang zu Otome-Games hat. Etwas das man selten im Anime sieht.

Animation:
Schöner Stil. Es lief flüssig und man hat mit einigen Effekten gespielt. Man konnte gut den Zeichnungsstil des Mangaka sehen und das ist auch immer wieder etwas Positives in einer Animation. Ab und An störte die übertriebene Ausstrahlung der Protagonistin aber, dass ist nur ein kleiner Kritikpunkt.

Charakter:
Da es Hauptsächlich um die Protagonistin geht, kommen die einzelnen Nebencharakter zu kurz. Tomoko, die Protagonistin, ist sehr inkompetent wenn es darum geht sozial zu sein. Man könnte sagen, dass man sich ab und zu mit ihr identifizieren konnte, aber leider wurde sie manchmal so inkompetent, dass es unwillkürlich wurde.

Ihr Bruder ist ein Charakter den man oft zu sehen bekommt, obwohl er jünger ist, so ist er in einigen Sachen bereits erfahrener als Tomoko. Er hat zu Beispiel Freunde. Schade war auch, dass man sich nicht viel Mühe gegeben hat um ihm einen anständigen Namen zu geben, da er Tomoki heisst. Tomoko und Tomoki Kuroki… Naja, da wäre bestimmt noch etwas Besseres drin gewesen.

Yuu, die einzige Freundin welche Tomoko hat ist auch ab und zu dabei. Sie wirkt allerdings eher Klischeehaft und passt in das typische Mauerblümchen-erblüht-Klischee. Ausserdem hat sie wie die meisten weiblichen Charaktere im Anime einen relativ grossen Busen, was Tomoko in perverse Gedanken befördert. Etwas, auf das man auch hätte verzichten können.

Musik:
Opening - Gleichnamig zum Anime hiess auch das Opening so. Gespielt und gesungen von Kiba of Akiba und Konomi Suzuki, ein sehr passendes Lied, dass im Grunde Tomoko's Gedanken auf den Punkt bringt. Auch wenn man vom Anime einen ganz anderen Eindruck bekommt.

Soundtrack - Leider kaum vernehmbar. Da die Stimmung von einem Extrem ins andere ging konnte man den Soundtrack kaum wahrnehmen.

Ending - "Dō Kangaetemo Watashi wa Warukunai" wird von der Synchronsprecherin der Protagonistin gesungen und zeigt eine weitere Seite von ihr. Im Ganzen ein süsses Ending das zu jeder Episode passte um sie Abzuschliessen.

Stand: Geschaut

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morlord
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:

Von den Genres her war alles erhalten, nur möchte ich betonen das der Humor des Anime nicht wirklich jeden begeistern wird. Ich fand zum Beispiel witzig als
Spoiler!
sie sich mit der Unterhose Wind zu geweht hat.


Story:

Die Story ist etwas neues und oftgefragtes: Wie fühlt man sich als Otaku wenn man unbeliebt ist? Man konnte der Protagonistin zusehen und einfach nur mitfiebern da es auch einen selber betreffen kann. Doch ein Kritikpunkt von mir ist das Ende.
Spoiler!
Ich hoffte das sie dann populär werden würde, doch sie beendete den Anime damit, dass sie es akzeptiert und alleine bleibt. Zwar ist das Ende auch schön, doch ich erhoffte mir etwas anderes.


Animation/Bilder:

Die Bilder sind kein Meisterwerk aber toll gemacht und manchmal kommen auch ganz witzige Zeichnungen vor.

Charaktere:

Bei den Charakteren wird hauptsächlich in die Protagonistin Tomoko eingegangen, aber trotzdem auch gut. Man kann sich in sie hineinversetzen und nachdenken wie sie das nächste Problem lösen wird. Trotzdem machte ich mir manchmal Sorgen um sie...

Musik:

Die Musik war nicht der Überhammer und wollte zuerst nur 3 Punkte geben, doch durch das Rock-Opening und das freundlich,nette Ende gebe ich jetzt doch noch 4 Punkte.

Zusammenfassung:

Ich kann den Anime nur empfehlen, doch die Voraussetzung ist der Humor der für den Anime nötig ist, sonst würde man nur seine Zeit verschwenden.

Stand: Geschaut

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Domichii
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ersteinmal: dieser Titel ist unbeschreiblich. Ja, diese Zeile soll wörtlich genommen werden, denn egal wem ich den Anime empfehlen möchte, er denkt erst einmal ich hätte getrunken. "Du musst echt mal Watashi ga Motenai no... äh...wa...."
Aber jetzt zum Kommentar: Ich habe es wirklich genossen diesen Anime zu schauen, er hat mich zum Lachen gebracht. Ja, mehr nicht. Nur Lachen, keine anderen Gefühle.
Die Versuche der Hauptperson, beliebt zu werden sind fast so lustig wie ihre Gedankengänge, wenn sie versucht zu denken wie ein "normales" Mädchen oder sich vorstellt in einem ihrer Dating-games die weibliche Hauptrolle zu übernehmen...;)
Allerdings gab es bis auf Tomoko und ihrem überaus enthusiastischem Bruder keine wirklich guten Charaktere. Und wenn jetzt einer sagt, dass Tomokos Freundin doch auch eine interessante Persönlichkeit hat, den verstehe ich nicht. Sie ist halt für die Prise Fanservice. (Die allerdings echt gut passt und einfach lustig mit in die Story verwoben wird)
Auch ist mir keiner der Musikstücke im Kopf geblieben, das Ending war ganz schön, wenn ich mich recht erinnere.

Auf jeden Fall konnte mich der Titel, sowohl der Name als auch die Serie mehr als nur aufheitern, er hat es sogar geschafft mir die Gewissheit zu geben, dass nicht nur ich sehr seltsame Gedankengänge habe.

Viele Grüße an wer auch immer sich das Ausgedacht hat und vergebt mir wenn ich einen guten Charakter vergessen habe, es ist schon etwas her!

Stand: Geschaut

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LeBlenk
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
:)

Genre: Alles gut, bis auf das mit Shounen...ist meiner Meinung nach nicht dabei.

Story: Fande ich super, vielleicht nichts Neues jedoch spannend umgesetzt. Allerdings hat mich das Ende nicht überzeugen können...

Animation: Was ich wirklich schön fand War die Vielseitigkeit der Darstellung. Es gab viel Abwechslung und großartige Ideen zur Visualisierung.

Charaktere: Dazu kann ich nichts sagen...muss man selbst gesehen habe =P Aufjedenfall Sehenswert!!

Musik: Die Musik war unglaublich gut :) Hab mir das OP fast jedesmal wieder angehört, was ich normalerweise NIE bei anderen Animes tue.

Stand: Geschaut

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