Detail zu Koe no Katachi (Mangaserie):

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Original Titel Koe no Katachi
Englischer Titel A Silent Voice
Deutscher Titel A Silent Voice
Japanischer Titel 聲の形
Synonym The Shape of Voice
Genre
Comedy, Drama, Drama, Romance, Romance, School, School, Shounen, Shounen, Slice of Life, Slice of Life
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2013
Ende: Herbst 2014
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Kanjiku
en Village Idiot (VISCANS)
Industriede Egmont Manga (Publisher)
en Crunchyroll (Publisher)
en Kodansha USA Publishing (KUP) (Publisher)
jp Kodansha (Publisher)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
„Hallo, mein Name ist Shoko Nishimiya und ich bin taub. Es freut mich, euch kennenzulernen.“ steht in großen Lettern auf einem Blatt Papier geschrieben, welches Shoko in die Höhe hält.

Trotz anfänglicher Toleranz ist ihr Handicap für ihre Mitschüler ein Problem und das lassen sie Shoko spüren. Besonders der vorlaute Ishida ist ganz vorne mit dabei und zusammen machen sie ihr das Leben schwer.

Viele Jahre später sucht Ishida Shoko erneut auf, um sich für Vergangenes zu entschuldigen. Aber wie soll er ihr, nach allem was geschehen ist, je wieder unter die Augen treten?

(Quelle: Egmont Manga)

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Korijee
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Als Nishimiya als neue Schülerin in die Klasse kam, wussten alle sofort, dass sie anders war. Auch Ishida erkannte das. Sein langweiliges Leben, das nur durch die nachmittäglichen Mutproben, denen er sich mit seinen beiden besten Freunden stellte, etwas Abwechslung gewann, schien nun ein Ende zu haben. Denn jemanden wie Nishimiya hatten sie alle noch niemals getroffen: Das junge Mädchen mit den kurzen Haaren und dem sanften Lächeln war taub. Was das bedeutete, erkannte Ishida recht schnell. Nishimiya war das geborene Opfer. Und so begann er damit, die Neue zu mobben. Zuerst war es nur er, der ihr lustige Sachen zurief, die sie nicht hören konnte, oder gemeine Sätze in den Block kritzelte, den sie zur Kommunikation verwendete, doch schnell schlossen sich auch andere Schüler an. Als das Mobbing schließlich so schlimm wurde, dass Nishimiya sogar die Klasse wechseln musste, schien Ishida sich einen Triumph zuschreiben zu können. Dass dieser jedoch nur von kurzer Dauer war und die Ankunft des Mädchens seine unbeschwerte Kindheit beenden sollte, hatte er natürlich nicht geplant.

Koe no Katachi war anfangs eigentlich nur als One Shot geplant, doch nachdem das einzelne, 2011 erschienene Kapitel großen Anklang fand, begann man 2014 damit, das Werk von Ōima Yoshitoki in einer ganzen Serie umzusetzen, die nach sieben Bänden Ende 2014 abgeschlossen sein sollte. Das Slice-of-Life-Drama, das besser als kaum ein anderes Werk die Themen Mobbing und körperliche Behinderung thematisiert, wurde sogar von der Japanischen Föderation für Taube gesponsert und soll im Mittelpunkt unserer heutigen Rezension stehen.

Nachdem Nishimiya die Klassen hatte wechseln müssen und die Lehrer einen Schuldigen suchten, fanden sie diesen in Ishida, der nur allzu perfekt jene Rolle einzunehmen schien. Von seinen anderen Klassenkameraden und Mitläufern verraten und als Sündenbock missbraucht, drehte sich das Blatt von einem Tag zum anderen um. Seine ehemaligen Freunde begannen, den Jungen zu mobben, zusammenzuschlagen, sein Desk zu beschmutzen oder seine Schuhe zu verstecken. Wer an dieser ganzen Misere Schuld trug, war Ishida dabei von Anfang an klar: dieses verdammte, taube Mädchen. Wäre sie nie erschienen, so hätte er sein friedliches Leben einfach weiterführen können. Zumindest dachte er so, bevor er herausfand, wer seinen Schreibtisch die ganze Zeit von den bissigen Kommentaren seiner Mitschüler gesäubert hatte: Nishimiya. Trotz der Tatsache, dass er es gewesen war, der sie am meisten gequält hatte, schien sie ihn doch in Schutz zu nehmen. Doch nun war es zu spät und er das Opfer, eine Rolle, die er bis in die High School beibehielt. Viele Jahre der Isolation hinter sich, beschließt er schließlich, dem Ganzen ein Ende zu bereiten und Suizid zu begehen. Doch ehe er diese Welt verlässt, will er noch eine letzte, banale Sache in Ordnung bringen.
Und so sucht er Nishimiya nach fünf Jahren das erste Mal wieder auf, um sich für seine Gemeinheiten zu entschuldigen. Als er jedoch realisiert, dass diese noch immer ein Außenseiter ist und sie beide durch seine vergangenen Taten leiden, entschließt er sich dazu, alles wieder gutzumachen und Nishimiya mit ihren alten Klassenkameraden erneut in Kontakt zu bringen. So beginnt eine Geschichte über Reue, Mobbing, Taubheit und Freundschaft.

Koe no Katachi ist ein Manga, der zuallererst durch seine klaren, gut anzuschauenden Charakterzeichnungen auffällt. Kontrastreich und mit großen Schwarz- sowie Weiß-Flächen grenzt der Autor Mimik, Kleidung und Körper ab und gibt dem Bild ein helles, sauberes Äußeres. Wenngleich Grafik-Fetischisten hier eher ein Werk auf durchschnittlichem Niveau vorfinden, was Optik betrifft, und besonders die Hintergründe meist ausgeblendet verbleiben, so werden die meisten Leser die angenehmen und schönen Strichführungen zu schätzen wissen, die über die mit gut balancierten Sprechblasen ausgestatteten Panels fließen. Was jedoch wesentlich wichtiger ist als das Aussehen, sind doch letztendlich die inneren Werte, oder?

Und da kann Ōima Yoshitokis Geschichte wirklich einen goldenen Kern beweisen. Die Story erzählt davon, was passiert, wenn Menschen nicht aufeinander hören. Einander nicht verstehen. Die Gefühle anderer ignorieren. Nur seinem eigenen Vergnügen dienend, machte Ishida Nishimiyas Kindheit zur Hölle und stürzte selbst in ein Loch, das ihn kurz vor den Selbstmord trieb. Dass diese tiefen Wunden nicht einfach zu schließen sind, weiß er, doch trotzdem will er sich ändern. Auf rührende und emotionale Art und Weise zeigt der Manga, was geschieht, wenn man sich öffnet und einfach … nett zueinander ist. Er zeigt, wie wahre Freundschaft daraus entsteht, anderen zuzuhören, und wie Hass vergehen kann, wenn man wahrlich bereut. Er zeigt jedoch auch, dass alles vergeben, doch nichts vergessen werden kann. Was mir an Koe no Katachi sehr gefiel, war sein hoher Grad an Real ...
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Leyon20
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Als ich den Film "A silent voice" gesehen habe, dachte ich, das wäre vermutlich der beste Film.
Da kann der Manga doch nicht rankommen.
Ich habe mich getäuscht: Ich finde den Manga sogar noch besser.

Der Film ist sehr gut, jedoch versucht er, diese riesige Geschichte und die ganzen Gefühle, das hin und her, auf und ab in einen Film zu packen und dabei geht leider sehr viel der Geschichte verloren.
Im Manga wird noch mehr über die Gefühle und Gedanken und die ganzen Verwicklungen der Charaktere deutlich.

Das Thema ist dabei eher ungewöhnlich, da das Thema "Inklusion" in Japan noch sehr weit hinten dran ist, und Schwäche nicht gern gesehen wird. Eigentlich ist es eher ein Tabu-Thema.
Genau darum geht es aber: Um Inklusion, um Schwäche und Gefühle wie Angst, Trauer, Schmerz...
Aber auch um Schuld. Täter und Opfer.
Den Mut, seine Fehler wieder gut zu machen. Und die Frage, ob das möglich ist.

Im großen und ganzen handelt die Geschichte von Ishida, der versucht, mit seiner Vergangenheit klar zu kommen, welche sehr stark mit Nishimiya verwoben ist und seine Zukunft auf die Reihe zu bringen.
Das ganze ist eine Anlehnung an eine wahre Geschichte, welches die Autorin selbst erlebt, bzw. erzählt bekommen hat.

Im Vordergrund stehen dabei die einzelnen Charaktere und ihre Entwicklung. Angefangen von der Vergangenheit, und wie sich diese ins jetzt hinein auswirkt.

Die Bilder sind recht einfach einfach, bringen aber trotzdem die Gefühle gut rüber. Der Fokus liegt jedoch eher auf dem Gesprochenen und Gedachten.

Also als "Comedy" würde ich den Manga wirklich nicht bezeichnen, und auch Shonen find ich eher fragwürdig, aber ansonsten ist das Genre in Ordnung.

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Racie
Ich bin nicht wirklich mit Erwartungen an diesen Manga heran gegangen, da ich nur doch ein AMV drauf aufmerksam geworden bin. Nun da ich ihn fertig gelesen habe, muss ich aber was dazu sagen.

Zur Story:
Die Story an sich ist wirklich gut, auch wenns nichts neuerfindedes ist. Und ich habe es wirklich gemocht wie jeder seine eigene Hintergrundstory hat, die kurz und gut erklärt wurde.
Was mich nur genervt hat ist die typische Klischeebedienung wie
Spoiler!
der Unfall die das ganze doch noch am Ende zu einer Art Happy End werden lässt.


Zur den Charakteren:
Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass sie alle, wie ich finde, gut rüber gebracht sind. Soll heißen, sie entwickeln sich und sind in ihren Rollen selber stimmig.
Doch leider wars das auch schon. Sie waren nicht schlecht, aber auch leider nicht wirklich etwas komplett neues und weltbewegendes.
Viele Charaktere waren zu vorraussehbar, aber das muss man wohl auch bei einem Slice of Live etwas erwarten.

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Municorn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
KOE NO KATACHI left me in the darkness.
This Manga is unique and finally different from the whole other Mangas.
The Mangaka brought the feelings and thoughts of the charackter as well as the topic bullying on point. If i would watch the anime i would cry. This story is awsome, coldhearted and a hit on your ass, for those who want to escape the reality. You can now understand the bullies, the victims and their follower. Everybody had their own reasons. What me made unsecure was how everybody got treatend and how they treated the others.
Wonderful.
This Manga is a really good "eye opener": try always to understand the others and and don't treat them as shit, 'cause in the end you are shit too.
WER ANDEREN EINE GRUBE GRÄBT, FÄLLT SELBST HINEIN.
And the question:
WHAT IS A FRIEND?

What i really dislike is:
Spoiler!
Why the heck didn't they kissssssssssss!!!!!!
and the pictures.. for some kind of reason i had the feeling they fit to the story, but in the end they were bad.

All in one, from the bottom of my heart

READ IT LOVE IT LIVE IT

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Deusdranix
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Nach dem ersten Kapitel wurde ich schon in den Bann gezogen von Koe no Katachi oder auch bekannt als A Silent Voice.
A Silent Voice wurde in 7 Bände abgeschlossen und erschien hier in Deutschland beim Manga-Verlag Egmont Manga.
Einer der Hauptfiguren sticht besonders aus den Manga heraus, die Rede ist von der tauben Schülerin Shouko Nishimiya. Charaktere wie sie habe ich selten in nem Manga gesehen. Der Manga hat ein ernstes Thema, nämlich Mobbing in der Schule und dessen möglichen Konsequenzen.

Ich habe in diesen Manga mitgelacht, mitgedacht und mitgefühlt.
Er schaffte es, bis zu seinem Ende ernst zu bleiben und sein Thema nicht ins lächerliche zu ziehen oder zu verlieren. Nebencharaktere haben teilweise ihre eigene Story und sind mit einen Grund da. Manchmal kann man sie als unnötig betrachten, aber manchmal hofft man, dass sie in den nächsten Seiten vllt. mal wieder vorkommen.
Mit manchen Charakteren trauert man mit und hofft auch, dass ihnen jetzt auch nichts schlimmeres mehr passiert.
Wir sehen auch in diesen Manga, wie wichtig verstehen ist. Man sollte seinen Gegenüber zuhören und nicht einfach mal ignorieren was er zusagen hat oder ihn dann schikanieren. Man kann sich auf verschiedener Art und Weise verständigen. Einmal ganz normal durch die eigene Stimme, durch Buchstaben auf Papier oder virtuelle Buchstaben, aber auch durch die Gebärdensprache. Das habe ich bis jetzt alles dazu gelernt und erst wirklich realisiert durch dieses Werk.

Das Ende von Koe no Katachi war ganz ok. Ich habe am Ende ein bisschen mehr erwartet, als nur das was kam. Zufrieden war ich im letzten Kapitel trotzdem gewesen. Ich würde den Manga in meiner Freizeit öfters mal wieder lesen, wenn ich die Zeit dazu finde. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt ihn zu lesen. Ich musste paar Tage nach dem lesen sogar noch an diesen Manga denken. Für mich ist dieser Manga einfach nur ein Meisterwerk.

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Markus-Stoeger
Story:
Die Story ist ein wahres Meisterwerk. Sie hat mich so gefesselt, dass ich den Manga auf einmal durchlesen musste.
Spoiler!
Außer das Ende hätte man besser machen können, wie ich fertig war denkte ich mir dass da etwas fehlte. (Kussscene wäre schön gewesen)


Genre:
War alles beinhaltet. Also wer so ein richtiger Fan von Romance,Drama und Slice of Life ist ist bei dem Manga an der Richtigen stelle.

Bilder:

War nicht so meins, aber ich find zu dem Manga passen die Bilder.

Charakter:
Jeder Charakter war einzigartig, überhaupts die zwei Hauptprotagonisten hab ich sehr schnell ins Herz geschlossen.

Fazit:
Der Manga war echt der Hammer nur zum weiter empfehlen. Bin schon sehr gespannt auf den Film, ob sie den genau so gut umsetzen.



PS:

(War mein 2. Kommentar ich hoffe der konnte Ihnen weiterhelfen.)

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young-j
A silent Voice

A silent Voice ist ein sehr emotionaler Manga. Themen die besprochen werden sind Freundschaft, Mobbing, sich selbst lieben zu lernen, der Sprung vom Teenager zum Erwachsenwerden und natürlich das prägnanteste Thema: Sozialer Kontakt mit jemanden der Taub ist (und natürlich andersrum wie es ist als taube mit anderen Menschen in Kontakt zu treten.

Die Story hatte mir sehr gefallen, ich habe sehr viel Mitleid mit der Protagonistin gespürt und sogar Hass für den Protagonisten anfangs gehabt (der sich dann später selbst hasste).

Die Charaktere haben mir allesamt gefallen und auch wenn es einige standard Charaktere gab, hatte ich das Gefühl das jeder Charakter eine Daseinsberechtigung hatte.

Negativ fand ich das Ende welches meiner Meinung nach etwas zu normal für so ein "außergewöhnlichen" Cast an Charakteren ist. Statt es sicher zu spielen und das Ende so wie man es bei den meisten Manga/Anime kennt, hätte ich mir hier ein direkteres aussagestärkeres Ende gewünscht.

Bis auf das Ende ist der Manga aber ein Meisterwerk und es wird schwer etwas ähnliches wie diesen Manga zu finden. Jeder der Psychological slice of life als genre mag, wird sich hier bestens bedient fühlen!

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Cressnia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Wow...dieser Manga hat es wirklich in sich. Ich habe an einem Punkt kurz nicht mehr weiterlesen können, weil ich weinen musste. Es fängt relativ harmlos an, baut dann aber auf eine wirklich emotionale Story auf, die sensible Themen wie erwachsen werden, Mobbing, Behinderungen (in diesem Fall Taubheit) und Selbstmord behandelt.
Das interessanteste dabei ist, meiner Meinung nach, dass die Hauptperson der Hauptmobber ist. Man lernt über den Manga hinweg seine Beweggründe, die Folgen seiner Taten und wie er damit umzugehen versucht. Es ist eine Achterbahn der Gefühle.
Die Zeichnungen sind sehr schön und haben etwas Spezielles an sich, das sie besonders macht.
Auch die Charaktere sind sehr vielfältig, Fasettenreicht und tiefgründig. Ich habe Charaktere, die ich überhaupt nicht leiden konnte, welche, die ich richtig toll fand, ein paar, mit denen ich mich sehr gut identifizieren konnte und einige, bei denen sich beim Lesen eine Hass-Liebe entwickelt hat. Aber alle von ihnen haben irgendwie in diese Story gepasst.

Alles in allen würde ich auf jeden Fall empfehlen, diesen Manga zu lesen.

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Koe no Katachi



~Der japanische Manga Koe no Katachi von Yoshitoki Ōima wurde zum ersten mal am 6.August 2013 veröffentlicht und wurde mit 65 und 7 Ausgaben abgeschlossen.~


Genre & Story:
Koe no Katachi bietet eine wirklich besonders dramatische,komplexe und realitätsnahe Story,mit besonders vielen Höhepunkten und emotionalen Momenten!Mobbing spielt in diesem Manga eine wirklich besonders große Rolle und wird zugleich auch sehr realistisch dargestellt.Außerdem gibt es auch noch eine kleine Romanze,welche sich im Laufe der Zeit immer mehr weiterentwickelt und sich verstärkt,während sie am Anfang noch eher nur angedeutet wurde.

Zeichenstil:
Der Zeichenstil an sich wirkte für mich am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig,da es irgendwie anders für mich wirkte.Nach der Zeit konnte ich mich aber schnell daran gewöhnen und mir sind auch sehr viele Details aufgefallen.An sich ist es eher schlicht gezeichnet,fällt aber trotzdem sehr auf.Besonders die Emotionen der Charaktere wurden perfekt rüber gebracht und sie waren selber sehr gut gezeichnet.

Charaktere:
Was Charaktere angeht lernt man die verschiedensten Persönlichkeiten kennen und viele von ihnen wurden möglichst realistisch gehalten.Ihre Handlungen waren zwar nicht immer nachvollziehbar aber dafür besonders realistisch und an vielen Situationen konnte ich wirklich mit den Charakteren mitfühlen!Solche liebenswerten und realistischen Charaktere sieht man wirklich sehr selten!

Fazit:
Koe no Katachi ist eher ein Werk was nicht zu sehr auffällt,da es eher wie ein schlichter Romance Manga wirkt,aber dahinter steckt deutlich mehr und ich habe schnell erkannt das es sich hierbei um ein sehr dramatisches und realistisches Werk handelt.Ich kann diesen Manga sicherlich so gut wie jeden Mangaleser empfehlen und besonders Drama Fans werden sicherlich gefallen an diesem Manga finden!


Liebe Grüße,Sakura.

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lucker1
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ich hab jetzt auch mal bei Kapitel 33 abgebrochen.

Der Anfang war gut. Es war interessant und man konnte mit den Charaktern mitfühlen, weil sie in den ersten Kapiteln aus der Sicht verschiedner Hauptpersonen, das taube Mädchen und ihrem Mobber, dargestellt wurden.
Dann gab es einen Zeitsprung, wo die Mittelstufenzeit übersprungen wurde und man direkt zur Oberstufenzeit kommt. Das finde ich ja eig, ganz in Ordnung, allerdings beginnt es ab hier ein ganz normaler Shojou zu werden. Meiner Meinung nach evtl. sogar schlechter als das. Ein Shojou basiert schwerwiegend auf Romanze, was hier aber nicht so wesentlich vertreten wird.

Ich bin ansonsten zu blöd, um die Geschichte zu verstehen. Die Hauptcharakterin, das deaf girl, hat eine viel zu sanfte und naive Persönlichkeit , wo ich immer die Krätze bekommen hab. Ich find es einfach nur zuviel des Guten. Der Hauptdarsteller war auch ein richtiger jerk zu Beginn. Das ist gut vermittelt wurden, aber mit der Zeit verliert man irgendwie den Faden. Ich bin mir selbst nicht wirklich sicher, worum es eig. jetzt noch geht, weil da so viele Szenen hineingepackt werden, dass man den Überblick verliert und gar nicht versteht, was der Autor von einem will.
Und es gibt ebenso zu viele Charaktere, die plötzlich dazukommen und mir einfach auf die Nerven gehen, da ich auch nicht verstehen kann, warum die plötzlich auftauchen müssen. Sie ziehen die Hauptgeschichte nur in die Länge und sind trivial.
Und ich finde dass das Genre Shounen in diesem Manga am falschen Platz ist.


Fazit: Die ersten Kapitel gut, das Darauffolgende zieht die Spannungslinie proportional nach unten.

Stand: Abgebrochen (33)

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Rhuba
Story
Charaktere
Story
Für mich ist Koe no Katachi einer dern besten Mangas, die ich je gelesen habe. Diese schwierige Thematik (Mobbing) wurde unglaublich gut umgesetzt, hat mir die ein oder andere Träne aber auch das ein oder andere Lächeln entlockt.
Charaktere
Die Gefühle des Hauptcharakters waren nachvollziehbar, auch wenn sie manchmal erst nach der Aktion erklärt wurden. Selbst wenn er am Anfang ein Arschloch war, hat man ihn doch gemocht. Die meisten Gefühle habe ich so oder in Ansätzen so gekannt und alle anderen wurden gut erklärt.
Es wurde auf die Hintergründe aller Charaktere eingegangen, auf manche vielleicht zu wenig. Es gab mehrere Charaktere, die ich durchweg nicht leiden konnte, auch wenn sie manchmal sehr freundlich waren.
Tipps
Es gibt in diesem Manga keine Action und auch der Romance-Anteil ist sehr gering. Das Thema Mobbing ist ein schwieriges Thema und wenn man Erfahrungen, die man damit gemacht hat, noch nicht vollständig verarbeitet hat, sollte man diesen Manga nicht lesen oder jemanden bitten, als Kummerkasten da zu sein. Ansonsten kann ich es jedem empfehlen, da es die Gefühle des Opfers und des Täters nachvollziehbar darstellt und außerdem noch auf Behinderungen eingeht.

Stand: Gelesen

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