Detail zu Glass no Kamen (Mangaserie):

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Original Titel Glass no Kamen
Japanischer Titel ガラスの仮面
Synonym Garasu no Kamen
Synonym Glass Mask
Genre
Comedy, Drama, Romance, Shoujo
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 1976
Status Abgeschlossen
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en Shoujo Manga Maniac
Industriejp Hakusensha (Publisher)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Kitajima Maya, ein 13-jähriges Mädchen mit einem Talent zum Schauspiel, wurde von der Schauspielerin Tsukikage entdeckt. Die Geschichte folgt Mayas intensiver Ausbildung und Entwicklung zu der wichtigsten Schauspielerin ihrer Generation. Mayas größte Konkurrentin ist Himekawa Ayumi, die schöne Tochter eines berühmten Filmpaares. Sie wetteifern schließlich auf die begehrteste Rolle - die "gruselige Göttin".

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astrana
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Kitsch, Glitzernde Augen, errötende Schulmädchen, gutaussehende Kerle, Dreiecksbeziehungen und Drama, dieser Manga hat sie alle. Glass no Kamen ist so Shoujo, dass es mir normalerweise die Augäpfel wegbrennen müsste...
Warum lese ich also diesen Manga trotzdem und schreibe sogar einen Kommentar, damit die schleche Bewertug niemanden davon abhält, es auch zu tun?


Glass Mask ist ziemlich alt und das sieht man auch. Die Zeichnungen sind altmodisch und auch die Charaktere und Storyline schreien beinahe „Ich komme aus ferner Vergangenheit.“ Aber überrraschenderweise macht gerade das den Manga besser. Es ist so, als würdest du in dem alten, verstaubten Dachboden deiner Großeltern ein altes Märchenbuch finden,dass alleine wegen seiner Art die Welt zu beschreiben fast schon eine Art Zeitmaschiene ist, oder vielleicht auch ein Fotoalbum, wo du im Zeitraffer verfolgen kannst, wie deine Verwandten von hässlichen Knirpsen zu noch hässlicheren Erwachsenen werden.

Und auch davon abgesehen ist der Manga sehr unterhaltsam.

Dadurch, dass es um Theater geht, werden immer neue Stücke vorgeführt und auch neue Charaktere bzw. Rollen. Auch bewegen wir uns zeittechnisch recht schnell voran. Es gibt (bisher) keinen Zeitraum, an dem ich mich gelangweilt hätte, weil sich ein bestimmter Arc zieht oder die Geschehnisse zu vorhersehbar waren.

Auch sind die Charaktere symphatisch und mir ist zur Abwechslung mal nicht vollkommen egal, was mit ihnen passiert. Sie sind nachvollziehbar in ihren Handlungen und auch die Antagonistin bzw. Rivalin entwickelt im Verlauf der Kapitel sogar etwas wie eine Persönlichkeit. Ja, eine Persönlichkeit Ich kann sogar einige der Namen und für einen Shoujo ist das meinerseits eine echte Leistung...

Ein weiteres Plus ist die Tatsache, dass die Hauptperson nicht über sieben Jahre (oder auch 136 Kapitel) dem selben Kerl hinterherjagt (der dann auch noch soviel Charisma wie eine Kartoffel hat), sondern ein stetiger Wechsel besteht und Liebesbeziehungen, wenn auch vorhanden, nicht den Mittelpunkt ihres ganzen Lebens darstellen. Sie ist mal zur Abwechslung nicht total nutzlos ohne ihren Boyfriend, sondern sogar auch ohne ihn lebensfähig.


Magst du also altes Zeug oder Theater? Wenn ja, les es.

Stand: Am Lesen (135)

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