Detail zu Toradora! (Animeserie/TV):

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Original Titel Toradora!
Englischer Titel Toradora!
Deutscher Titel Toradora!
Japanischer Titel とらドラ!
Synonym Tiger X Dragon
Genre
Comedy, Drama, Romance, School, Shounen, Slice of Life
Tags
Adaption Toradora! (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Herbst 2008
Ende: Winter 2009
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Akazukin
de Grim-Subs
de kein Kommentar
de KiboYami
de Noushi
en Coalgirls
en Tsundere
Industriejp J.C.Staff (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de AniMoon Publishing (Publisher)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
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en Crunchyroll (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Ryuuji Takasu ist ein liebenswerter Kerl – wäre da nicht sein gemeingefährlicher Gangster-Blick, den er von seinem Vater geerbt hat. An der Highschool gilt er deshalb als fieser Schlägertyp und hat nur wenige Freunde. Lediglich Klassenkameradin Taiga Aisaka, auch bekannt als der „Minitiger“, zeigt sich beim ersten „Duell“ mit Ryuuji sichtlich unbeeindruckt. Als die beiden erfahren, dass sie in den besten Freund des jeweils anderen verliebt sind, tun sich Tiger und Drache kurzerhand zusammen und schmieden irrwitzige Verkupplungspläne ...

(Quelle: AniMoon Publishing)

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Mr.Gin
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Ohne mich dafür schämen zu müssen, kann ich sagen: Obwohl ich nicht nah am Wasser gebaut bin, kommt mir bei wirklich mitreißenden und traurigen Animes des Öfteren die eine oder andere Träne über die Wange gerollt. Schön und gut, damit kann ich leben. Toradora! hat es jedoch geschafft, dass meine Taschentücher schneller als geplant leer wurden. Für alle Querdenker: Nein, ich rede nicht von der FSK 18+ Thematik, die ebenfalls auf Proxer.Me ihre Fangemeinde hat, sondern von einer Gefühlsachterbahn der Extraklasse, hervorgerufen durch einen gelungenen Balanceakt zwischen Drama und Komödie.

Lasst uns kurz einmal die allgemeinen Fakten von Toradora! anschauen. Für die Adaption des Animes war das Studio J.C. STAFF verantwortlich, welches in Fachkreisen ein recht hohes Ansehen genießt. Für diejenigen unter euch, die sich weniger hinter den Kulissen auskennen, seien an dieser Stelle nur mal bekannte Titel wie , , oder aufgezählt, die ebenfalls besagtem Studio entstammen. Und so sollte spätestens jetzt dem gemeinen Animefan bewusst werden, dass gute Voraussetzungen für die Produktion dieser Serie gegeben waren. Was folgt ist eine gelungene Adaption der 10-teiligen Light-Novel-Reihe, welche sich inhaltlich sehr treu am Original orientiert.

Als Einleitung für die kommenden Abschnitte, welche sich mit den Charakteren und der Story auseinandersetzen, ein kleiner Sidefact für das Anime-Allgemeinwissen: Der Titel Toradora! ist ein geschicktes Wortspiel und leitet sich von den Namen unserer beiden Hauptprotagonisten ab: Ryūji Takasu und Taiga Aisaka. Tora ist hierbei die japanische Übersetzung des englischen Begriffs tiger, welcher wie der Name Taiga ausgesprochen wird. Ryūji sorgt für die Namenssilbe dora, denn Ryū steht im Japanischen für den Drachen. Das englische Wort dragon, welches im Japanischen doragon geschrieben wird, sorgt für die nötige Ableitung. Eine kleine Hommage an die chinesische Mythologie, welche mit dem Aufeinandertreffen von Tiger und Drache die gegensätzlichen Mächte der Natur symbolisiert.

„Seit frühester Zeit war der Drache die einzige Bestie, welche gleichauf mit dem Tiger lag.“

Das neue Schuljahr beginnt für Ryūji Takasu genauso bescheiden wie das alte Schuljahr endete. Noch immer wird er von seinen Mitschülern aufgrund seiner düster dreinschauenden Augen, die er von seinem Vater erbte, für einen Raufbold beziehungsweise gemeingefährlichen Schlägertypen gehalten. Doch hinter dieser einschüchternden Fassade steckt eigentlich ein ganz normaler, gutmütiger und bodenständiger Teenager. Fürchten muss man ihn nur, wenn man ein Leben als Schimmel führt. Denn hier kommt sein wohl markantester Charakterzug zum Vorschein: ein erbarmungsloser Putzfimmel. Man könnte Ryūji als waschechten Hausmann bezeichnen, der seiner Mutter im Alltag eine Menge Arbeit abnimmt und den einen oder anderen nützlichen Trick gegen jegliche Art von Verunreinigung kennt. Fast schon euphorisch nimmt er auf eine lustige Art und Weise in so mancher Szene den Kampf gegen Schmutz und Chaos auf. Ausgerechnet diese „Normalität“, welche Ryūji an den Tag legt, lässt ihn im Laufe der Story doch sehr individuell erscheinen und nicht in irgendein Klischee abrutschen. Somit haben wir also auf der einen Seite den zu Unrecht in Verruf geratenen Hygiene-Fanatiker, bleibt auf der anderen der bereits genannte weibliche Gegenpart und Schreckensmythos Nummer 2, Taiga Aisaka. Kennzeichen von Taiga stellt ganz klar die typische Mini-Tsundere-Art dar. Und trotz dieses Stereotyps weist sie für ihre Freunde eine sehr menschliche und liebenswürdige Seite auf. Zudem ist sie ein riesiger, aber niedlicher Tollpatsch, was sie einfach nur unglaublich liebenswert macht. Doch wäre sie nicht der berüchtigte Handheld-Tiger, wenn ihre Mitschüler diese Eigenschaften bemerken würden, wodurch sie ebenso wie Ryūji unfreiwillig in die Außenseiterrolle gedrängt wird.

Allgemein besitzen die Charaktere in Toradora! vielschichtige, nicht auf den ersten Blick erkennbare Charakterzüge. So auch die weiteren Mitstreiter Minori Kushieda, beste Freundin von Taiga und zu allem Überfluss die heimliche Liebe von Ryūji, sowie Yūsaku Kitamura, bester Freund von Ryūji und wiederum Schwarm von Taiga. Ein Bilderbuch-Szenario fürs Romance-Genre, wenn ihr mich fragt. Richtig in Fahrt kommt dieses Liebes-Quartett erst, als Ryūji und Taiga aufgrund eines Missverständnisses ihre Schultaschen vertauschen und so ein gewisser Liebesbrief prompt in die falschen Hände fällt. Es kommt, wie es kommen muss. Unsere beiden Protagonisten bilden eine Zweckgemeinschaft, um sich jeweils mit dem besten Freund des anderen zu verkuppeln. Einen weiteren interessanten und wichtigen Charakter, der abermals für viel Wirbel sorgt, gewinnt die Story mit Ami Kawashima, der Kindheitsfreundin von Kitamura. Ab hier beginnt eine wunderschöne und mitreißende Geschichte mehrerer T ...
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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein wirklich guter Anime, welcher mehr bietet, als das Titelbild und die Kurzbeschreibung erahnen lassen. Auf 25 Folgen wird hier eine Romancewerk ausgebreitet, welches neben viel Witz auch eine sehr abwechslungsreiche Entwicklung vorweisen kann.

Die Genre sind alle voll erfüllt und so ist tatsächlich die Mischung aus School+Comedy+Romance voll gelungen. Dabei wir größtenteils auf ausgelaugte Muster verzichtet.
Drama kommt zwischenzeitlich vor, verstärkt sich aber zusehends gegen Ende, sodass die erste Hälfte rech unbeschwert wirkt, während die zweite deutlicher ausfällt.
Slice_of_life ist ok, wobei es nicht voll in diese Richtung geht, da eine sehr klare Storyentwicklung, besonders im Bereich Romance, gibt.
Shounen ist ok, ich würde aber nicht sagen, dieser Anime ist nur für diese Zuschauerschaft interessant.

Die Story dreht sich ganz klar um die Schule und das Problem mit der Liebe. Dabei wird sich aber viel Zeit gelassen auch drum herum zu erzählen und mehr als nur einmal Blödsinn zu machen.
Die ganze Show lässt sich gut in zwei Hälften teilen, praktischerweise mit zwei verschiedenen Intros gekennzeichnet.
Am Anfang geht es noch stark darum die Personen kennenzulernen, ein Gefüge zwischen ihnen aufzubauen und quasi einen Status quo zu errichten.
Danach geht es dann an die schwierigeren Themen, wobei ganz klar die Liebe Probleme bereitet, ein wenig begleitet von schwierigen Familienumständen.
Starke Persönlichkeiten treffen dabei auf starke Gefühle und es kommt unweigerlich zu Konflikten.
Die letzten paar Folgen sind dabei recht intensiv und zeigen nochmal konzentriert, was sich über die Zeit alles aufgebaut und angesammelt hat.

Die Charaktere sind hier ausgezeichnet. Wenn ein so starker Fokus auf gute Romance gelegt werden soll, ist es schlichtweg unvermeidlich die eingebundenen Personen möglichst vielschichtig und umfassend kennenzulernen.
Zum Glück macht es dieser Anime richtig und bietet uns neben Hintergründen auch eine überschaubar kleine Anzahl an wichtigen Personen. Was bringt mir Romance, wenn ich zwei Dutzend Leute betrachten soll?
Hier wird es gut gemacht, mach wächst mit jeder Folge mit, Gefühlslagen sind nachvollziehbar und selbst wenn es nur kleine Schritte sind, sieht man die Entwicklung von der ersten zur letzten Folge sehr deutlich.
Ich muss sagen, in diesem Punkt bin ich überzeugt worden.

Die Bilder sind ok, mit Sicherheit nicht das Beste, was man so zu sehen bekommen kann, aber der Jüngste ist dieser Anime auch nicht mehr. Zugegebenermaßen ist dies auch nicht der Fokus und so sind die Bilder für die angestrebten Zwecke vollkommen ausreichend.

Die Musik ist passend. Das erste Intro passt in die Stimmung, welche leichter ist, weniger geprägt von Romance und etwas mehr von Comedy. Beim zweiten sehr ähnlich, der Fokus liegt mehr auf Romance und das Intro spiegelt dieses wieder. Die Extros waren ok, nicht besonders Pro oder Contra. Während der Folgen war es unauffällig, hier hätte man vielleicht Platz finden können für ein paar Highlights.

Rundum, dieser Anime ist ein hervorragender Vertreter für School+Romance. Comedy ist immer angebracht und wirkt deutlich leichter und natürlicher, als es bei vielen anderen, ähnlichen Werken der Fall ist. Selbst wenn es schon ein wenig älter ist, würde ich diese 25 Folgen immer noch empfehlen.

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Pleno
Wo fange ich nur an...? zuerst dachte ich, es ist eine normale Liebesgeschichte und es wird ein Anime sein wie andere es sind, aber schon nach der ersten Folge wurde alles an dass ich dachte über den Haufen geworfen. Die Charaktere sind großartig, jeder mit seiner eigenen Persönlichkeit und alles zusammen ist so schön wie man es kaum sieht. wenn man sieht, wie sich die Charaktere in der tollen Story weiterentwickeln wird man mitgerissen, man versinkt im Anime und wacht erst wieder auf, wenn es vorbei ist. Und das tat weh... es gab bisher nur wenige Anime bei dem mich das Ende so mitgerissen hat. Man hat sich förmlich ihn in verliebt.

aber ich möchte auch nicht mehr zum Ende sagen, ich will ja nicht zu viel verraten ;)

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DustinSenpai
UFF... Was soll ich da nur sagen, mir Fehlen einfach die Worte (aber positiv gemeint)

Am Anfang habe ich gedacht, dass dies ein ganz normaler 0815 Anime sein wird aber NEIN! Ich habe mich so geirrt. Ich war sogar mehr als positiv überrascht, als ich die Serie geschaut habe. Am Anfang fängt die Serie noch ruhig und gediegen an, aber die ganzen Sachen und die Story baut sich mit jeder Folge dann mehr und mehr auf - und so mag ich das [Ich mag es z.B. nicht, wenn Serien sich zu schnell aufbauen und man noch keine "Ruhephase" hat, zum Glück hat "Toradora" sowas.

Erstmal zu der Musik:

Naja, eigentlich kann ich da nicht gar nicht so viel zu sagen, ich bin nicht so der Musik-Experte der sich mit allem auskennt, aber für mich war die Musik in dem Anime eigentlich wirklich immer gut, habe da also nichts zu bemämgeln.

Die Charaktere:

Am Anfang habe ich gedacht, dass die Charaktere ganz normale Standart 0815 Charaktere sind, die man schon aus so vielen Anime kennt, aber so war es dann doch nicht. Die Hauptcharaktere haben alle so ziemlich wirklich ihre eigene Persönlichkeit, welche sie auch so zu erkennen geben, das heißt ihre Rollen passen auch wirklich zu ihnen und das hat mir dann doch wirklich sehr gefallen, weil ich damit nicht gerechnet habe. (Ja ich weiß, das klingt komisch, da es selbstverständlich sein sollte, dass alle ihre eigene Persönlichkeit haben, aber ich habe schon genug Anime gesehen, wo die Persönlichkeit und die Handlungen eines Charakters nicht wirklich zusammengepasst haben

Zu der Story:

Eigentlich verliere ich nicht so viele Worte zu der Story weil ich nie weiß, wie genau man dazu eine Bewertung schreibt,also halte ich mich auch hier kurz (ohne Spoiler oder sonstiges) Ich fand, Toradora hatte eine wirklich sehr gute Story. Klar, am Anfang könnte man denken, dass nicht sehr viel aus der Serie rauszuholen ist, aber... doch das ist es, ich habe es selber gesehen. Ich war von den ganzen Folgen einfach immer so gefesselt, dass ich immer weiter schauen wollte, da sich die Story immer und immer weiter aufgebaut hat.

Der Animations-Stil:

Ist jetzt nichts wirklich überkrasses und hat man auch schon oft gesehen, trotzdem fand ich die Animation gut. Dazu kann ich aber so oder so nicht zu viel sagen, da ich keine Ahnung habe was ich da jetzt bewerten soll... (also ja es war gut - wie eben schon gesagt, schön animiert etc.)

Alles in einem kann ich also sagen, dass Toradora wohl zu meinen Lieblingsanime gehört. Ich sage zwar bei sehr sehr vielen Anime, dass sie gut sind, aber Toradora war für mich wirklich meisterhaft. Ich hatte wirklich schon mehrfach Tränen in den Augen, während ich diesen Anime geschaut habe.

Stand: Geschaut

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Taki97
Allgemein:
Die wahrscheinlich beste Romcom, die ich bisher gesehen habe.
Sehr niedliche Charaktere, zu den man schnell eine Bindung aufbaut. Dafür das der Anime aus dem Jahr 08/09 ist auch meiner Meinung nach gut gezeichnet und nicht gealtert. Synchro und Hintergrundmusik sehr gut gelungen. Die Regisseurin hat es geschafft kleine Momente groß rauszubringen und eine kontinuierlich angenehm schöne Atmosphäre zu vermitteln.

Story:
die kleine jedoch Temperamentvolle Taiga ist in den besten Freund des Hauptdarstellers Ryuijis verliebt. Und Ryuiji, der optisch etwas angsteinflößende jedoch lieber Junge in die beste Freundin von Taiga. So finden die beiden zueinander und werden Freunde und wollen sich gegenseitig helfen. Währenddessen wird die Bindung zwischen Ryuiji und Taiga immer stärker und es kommt mehr und mehr Taigas emotionale, sensible selbstlose Art zum Vorschein. Man fiebert fast bis zum Schluss mit, wer mit wem zusammen kommt, nicht wie bei anderen Rom Coms wo ab Folge 3 feststeht wer nun zusammen kommt.

Spoiler:
Leider hat mich das Ende nicht ganz überzeugt, der Anime wurde zu etwas anderem als er eigentlich sein soll und es wurde Zuviel Drama in einer Folge verpackt. Man hätte sich mehr Zeit für das Ende nehmen sollen oder an einem früheren Punkt aufhören müssen zum Beispiel die Kussszene.

Fazit:
ich habe lange überlegt, wie ich diesen Anime bewerte. Da ich den Anime danach bewerten möchte was er auch sein soll und zwar eine Romcom habe ich mich für 10 Sterne entschieden. Ich freue mich den nächstes Jahr wieder zur Weihnachtszeit zu gucken.

Stand: Geschaut

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Hikarisu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Toradora hat kein neues , außergewöhnliches Setting, es spielt ganz normal in einer japanischen Schule und es gibt auch keine besonderen Schüler mit magischen Kräften oder ähnlichem, trotz allem hat es Toradora von der ersten Folge an geschafft mich zu verzaubern.

Spoiler!


Die Hauptprotagonisten dieses Werk sind Ryuuji und Taiga, Ryuuji ist an der Schule etwas gefürchtet, da er einen ziemlich finsteren Blick von seinem Vater geerbt hat und als fieser Typ gilt. Obwohl er das in keinster Weise ist , eines seiner Hobbys ist zum Beispiel kochen. Taiga ist mit ihrer Größe von 1,44m und ihrem doch heftigen Temperament an der ganzen Schule als "Mini-Tiger" bekannt was ihr eigentlich nicht wirklich in den Kragen passt. Eben genau diese beiden doch so unterschiedlichen Charaktere stellen eines Tages durch einen Zufall fest,dass sie Nachbarn sind. Weil Taiga alleine in einem Luxus Apartment wohnt, und nicht wirklich für sich selber kocht sondern lieber Fastfood isst und kaum Ordnung halten kann, beschließt Ryuuji letztendlich ihr zu helfen. Nach kurzer Zeit stellen die beiden auch noch fest, dass sie jeweils in den besten Freund des anderen verliebt sind. Ryuuji in Minori, welche im Softball Team der Schule spielt. Und Taiga in Kitamura, den momentanen Klassensprecher. Sie beschließen daraufhin sich gegenseitig zu helfen ihrem Schwarm näher zu kommen. So beginnt es nun also,dass Taiga des öfteren bei Ryuuji zu Abend isst und er ihr auch oft das Frühstück für die Schule zu bereitet.

Ich muss hier an dieser Stelle erwähnen,dass das vielleicht wirklich nicht wie die spannendste aller Geschichten klingt , aber das muss sie ja auch nicht ein SoL legt den Fokus viel mehr auf die Charaktere , Freundschaften und die zwischen menschlichen Beziehungen. Was aber nicht bedeutet,dass Toradora keine spannenden Momente hat.

Wie oben schon erwähnt legt ein Anime dieser Art den Fokus eher auf die Charaktere und diese waren in Toradora wirklich alle sehr gut ausgearbeitet, vom Design her waren sie jetzt alle nichts besondern, typische Schul Designs halt. Ich muss hier aber anmerken, dass es mir sehr gut gefiel, das Taiga um einiges niedlicher aussah als alle anderen Mädchen, und dass Ryuuji tatsächlich etwas ernstere Augen hatte als die anderen Jungs. Während die Designs zwar eher normal waren, waren die Charaktere doch realistisch gehalten und man hat sie alle irgendwo mehr oder weniger ins Herz geschlossen. Obwohl ich mich zu Anfang sehr schwer tat mit Ami und vor allem zu meinem erstaunen mit Minori. Muss ich echt sagen, dass jeder wichtigere Charakter aus der Klasse wirklich sehr lebendig geschrieben war. An Charakter Development ist mir vor allem Ami positiv im Kopf geblieben. Sie als Model, war zu Anfang sehr eingebildet und hat sich für etwas besseres gehalten, was sie auch offen zeigte. Ich fand es sehr schön, dass auch sie gegen Ende wirklich viel an Sympathie zu genommen hat. Auch Ryuuji und Taiga haben einiges an Charakter Development durch gemacht auf welches ich später aber noch mal genauer eingehen möchte. Alle anderen Charaktere fand ich leider nicht ganz so interessant, versteht mich nicht falsch sie waren nicht schlecht geschrieben und ich mochte sie auch, aber in einem Highschool Setting kann man viel Cooleres mit einbringen. Außer Ami, und den beiden Hauptprotagonisten wird mir leider niemand so wirklich in Erinnerung bleiben.

Nun möchte ich aber genauer auf die Story , die Höhepunkte die diese meiner Meinung nach hatte eingehen und meine persönliche Meinung zu Toradora.

Ich mag die Konstellation aus einer Freundschaft zwischen zwei Charakteren die sich des häufigeren mal ärgern. Ich hatte schon häufiger männliche Freunde in der Schule die ich so angegangen bin wie Taiga Ryuuji, musste des öfteren mal schmunzeln.

Im Laufe der Geschichte und teilweise schon relativ am Anfang der Story,wird Taiga leider von Kitamura abgewiesen und ist etwas niedergeschlagen doch das hindert Ryuuji nicht daran, sie weiter bei ihrem Wunsch zu unterstützen. Doch auch Ryuuji bekommt leider deutlich signalisiert, dass Minori nichts von ihm will. Der Plottwist am Ende ,dass sie doch etwas von ihm wollte, mit dem habe ich wirklich wirklich nicht gerechnet. Aber nachdem, sie Taiga vollkommen verzweifelt und am weinen an Heiligabend draußen gesehen hatte,war ihre Reaktion doch relativ verständlich. Ich fand es durch aus ziemlich amüsant Taiga und Ryuuji so oft zusammen zu sehen und doch die ganze Zeit jemand anderem hinter her zu jagen. Ich habe mir zugegebener Weise ungefähr ab Folge 8 gewünscht , dass Taiga mit Ryuuji zusammen kommt. Denn spätestens in der Szene als Ryuuji im Pool kurz unterging und Taiga unter Tränen rief, dass ihr Ryuuji allein gehöre , da war mir klar dass das mal mehr werden würde. Jedoch muss ich hier Toradora sehr sehr dafür loben,dass es sich solange gezogen hatte mit dem Aufbau der Beziehung der beiden. Es wirkte realistisch ,dass es mindestens über ein halbes Jahr gedauert hatte bis sich die beiden ihrer Gefühle im klaren wurden, so schnell verliebt man sich nämlich eigentlich nicht. (Ja ich gucke auf dich Angel Beats!)

Toradora hatte irgendwie alles, eine Sommer Episode, ein Schulfest, schöne Momente aber auch traurige Momente. Und hier möchte ich nochmal Taigas Familie ansprechen. Während ich zu Anfang vermutete,dass ihre Eltern vielleicht gestorben sind oder ähnliches , fand ich die tatsächliche Ursache, nämlich,dass sie sich mit ihren Eltern zerstritten hatte, viel viel realistischer und besser. Natürlich kann das andere auch zu treffen, nur ist das mMn in Anime einfach zu oft vertreten. Gerade der Konflikt mit ihrer Mutter ging mir persönlich sehr nah, und als sie dann am Ende sagte "wie kindisch" da war mir klar, jap Taiga ist ab heute eine meiner absolute Favoriten, neben Mashiro und Takane. Ich fand jedoch trotz allem ihre Entscheidung zu ihrer Mutter zu ziehen sehr schön und ich freue mich,dass bei ihr vielleicht alles besser oder sogar ganz wieder in Ordnung gegangen ist. Vielleicht kriege ich mich ja auch eines Tages noch dazu.

Wie auch oben erwähnt hatte Toradora, einiges an Spannung, die spannendste Stelle war für mich wohl die letzt Folge als Taiga unangekündigt zu ihrer Mutter zog.Ich habe wirklich den Rest der Folge mitgefiebert und meiner Meinung nach war das Ende als Taiga sich in einem Schrank versteckte und Ryuuji sie dann mit einem "Ich liebe dich" überrumpelte wirklich wirklich schön und besser hätte man den Anime eigentlich nicht beenden können. Aber auch die Szene auf der Klassenfahrt an der Taiga verschollen war und dann mehr oder weiger Ryuuji ihre Liebe zum ersten mal gestand fand ich sehr schön aber auch zugegebener Maßen spannend.

Außerdem fand ich auch das endgültige Geständnis der beiden sehr sehr schön.



Mein Gesamt Fazit zu Toradora ist eigentlich nur positiv, es gab an diesem Anime eigentlich wirklich nichts was mich gestört hat. Ich glaube ich habe einfach mal wieder eine RomCom gebraucht und Toradora ist da wohl das Beste was ich hätte finden können.

Ich kann den Anime auf jedenfall jedem nur empfehlen, lange her, dass mich etwas fast zu Tränen gerührt hat weil es so schön war.

Stand: Geschaut

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NikkiNear
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein großartiger Romance-Anime mit wunderbarer Animation und noch besseren Charakteren, die eine gute Story vorantreiben.
Spoiler!
Einige Charaktere gefallen mir lieber als andere. Ami und Minorin waren komplexe Charaktere mit starker Charakterentwicklung, die erwachsen und realistisch wirkten (Gerade in Minorin konnte ich einige Facetten meiner eigenen Persönlichkeit wiederfinden [*Self-Friendzoning-Noises*]). Kitamura hatte großes Potential, dass aber bis auf eine Arc nicht wirklich ausgeschöpft wurde meiner Ansicht nach. Tatsächlich war ich leicht enttäuscht von der erstens langsamen und zweitens teilweise fehlenden Charakterentwicklung der Protagonisten Rjuuji und Taiga. Sicherlich stehen sie symbolisch für das ewige Kindsein, die Rebellion gegen das Erwachsenwerden, was ihre Ehre schon noch retten kan, aber einige ihrer Entscheidungen wirken weniger realistisch. Dennoch mag ich beide Charaktere.

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A7X-JONATHAN
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auf die story will ich jetzt gar nicht mall eingehen, aber ich war echt überrascht als ich denn anime jetzt mal gesehen habe, ich war nur von einem etwas über-durschnittlichen romance comedy anime ausgegangen aber das stimmt absolut nicht der anime ist echt SUPER!! aber das ende ist so als ob mann sich die Treppen in einem 100 stöckigen Hochhaus hoch kämpft und im 99 stock ausrutscht , runter rollt und im 5 stock wider aufwacht. Selbst aus einem gefühllosen stein kann mann mit Diesem anime tränen quetschen.

Stand: Geschaut

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Shiki93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tiger vs. Drache...
Spoiler!

...zumindest anfangs!
Denn aus Feinden werden schnell Verbündete in Sachen Liebe... woraus Freundschaft wird und schließlich später Liebe.
Das beschreibt die Story von Toradora, wobei die ganze Story super niedlich gehalten wurde!
Dabei hatte diese Story für mich genau die richtige Mischung aus Romance und Comedy, da Comedy überwogen hat und nicht die ganze Zeit auf Romance gepocht wurde.
Dabei waren die Romance-Aspekte dennoch super in Szene gesetzt und kamen dadurch mehr zur Deutung, als wenn die ganze Zeit Liebe in der Luft gelegen hätte.

Die Genre waren auch alle erfüllt und der Zeichenstil war sehr gut. Zwar wurde der Zeichenstil in "Action"-Szenen einfacher gehalten, aber das macht ihn nicht weniger gut.

Die Charaktere waren super. Das spätere Hauptpärchen hat super zusammen gepasst und auch die anderen Charaktere hatten ihren Charm, auch wenn manche recht verrückt waren.

Die Soundtracks und die OPs waren echt schön. Die Soundtracks haben auch immer super zu den Szenen gepasst.

Fazit:
Super niedlicher Shoujo-Anime.
Die Anime hat trozt fehlender Mangavorlage - der Manga läuft noch - eine sehr schöne Story weitergesponnen und dabei ein gutes Ende gefunden.
Für diejenigen, die also Shoujo-Animes mögen, die mehr auf Comedy setzen und dabei dennoch nicht die Romance vergessen, sind hier mit Toradora gut bedient.

Stand: Geschaut

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Artischocke
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Hauptcharaktere sind super, die Beziehung, die Animation der Gesichtsausdrücke und Körpersprache sehr schön und berührend. Und dann ist da der Rest... ab Folge ~5 geht alles den Bach runter, die Story schlechter als von den meisten Anime und das muss schon was heißen.
Mitten drin abgebrochen, weil ich mir nicht mehr sicher war ob ich einen Anime zu meiner Unterhaltung oder eine Cringecompilation schaue.
Ich weiß nicht ob ich vielleicht nur nicht der richtige Typ für eine solche Storyline bin, weil ich die gleiche Handlung in mindestens 50% Anime sehe:
Ein Typ (egal ob schlecht, durchschnitt oder "perfekt") und eine interessante Beziehung zu einem Mädchen (manchmal zwei) meistens keine zu tiefgründige Hintergrundgeschichte aber spannend genug um nicht das Interesse zu verlieren. Und dann wie hier nach vier Folgen ist die Hintergrundgeschichte erzählt und es wird angefangen die Vorlagehandlung auf die Hintergrundgeschichte zu klatschen: irgendwo kommen immer mehr Mädels her, die absolut keinen interessieren, keiner sehen will und die Beziehung zwischen den Hauptcharakteren behindert. Dann irgendwann wird der Männliche Charakter wegen Fremdgehen beschuldigt und die ganze Beziehung wird wieder zurückgesetzt. Dazwischen Poolparty, Strand und Sch***e.

Das ist vielleicht das erste, zweite oder auch fünfte mal noch lustig aber wenn alle außer die Ausnahmen die gleiche Handlung haben geht mir das unglaublich auf die Nerven.

Wenn ich einen Anime schaue und/oder nur weiterschaue wegen der Beziehung der Hauptcharaktere frag ich mich wieso jemand auf die Idee kam einen vollwertigen Anime daraus zu machen und keine Kurzgeschichte. Das ist wie jemandem den Geruch von leckerem Braten zu zuwehen und ihm am ende trockenes Brot zu servieren.

Stand: Abgebrochen (7)

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Tonizio
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Jetzt zum zweiten Mal angeschaut und ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt.

Man versteht nun alles perfekt und hab das Ende jetzt auch sehr gut gefunden. Beim ersten Mal schauen war ich ein wenig verwirrt,
Spoiler!
weil Taiga einfach weg war.


Story
Einfach nur genial. Taiga ist die Göttin aller Tsundere. Das ist keine Dreiecksbeziehung sondern eine Vierecksbeziehung .. juhuu.
Storybuilding ist einfach nur sehr gut. Naja ich kann nur sagen anschauen!

Animation
Für das Jahr 2008/09 war es bestimmt gut, nichts besonderes. Aber nicht schlecht. Reicht vollkommen. Sehr gut.

Charaktere
Charakterentwicklung ist unglaublich. Jeder der 5 Charaktere macht seine eigene Entwicklung durch. Es ist einfach nur toll.

Musik
OP1 super
OP2 auch gut
END1 gut
END2 gut
Holy Night - Das beste was meinem Leben je passiert ist.


Also solange ihr nicht Romance hasst oder so ist das hier ein Must-Watch für jeden. Wahres Meisterwerk

Stand: Geschaut

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