Detail zu Momo e no Tegami (Movie):

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Original Titel Momo e no Tegami
Englischer Titel A Letter to Momo
Deutscher Titel Ein Brief an Momo
Japanischer Titel ももへの手紙
Genre
Comedy, Drama, Fantasy, Slice of Life, Supernatural
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2011
Ende: Sommer 2011
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Die elfjährige Momo zieht eher unfreiwillig mit ihrer Mutter von der Großstadt Tokio an die japanische Seto-Inlandsee aufs Familienanwesen der Insel Shio. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gewöhnt sie sich an ihre neue Heimat doch die Gedanken um den letzten Brief ihres Vaters lassen ihr keine Ruhe.

Als Momo eines Tages auf dem Dachboden ein altes Buch entdeckt, geschehen plötzlich seltsame und übernatürliche Dinge: So entdeckt Momo drei schelmische Geister, die nur sie sehen kann und die damit beauftragt wurden, sie zu beschützen. Alsbald stellen die unersättlichen Geister die sonst so ruhige Insel auf den Kopf und plündern Speisekammern und Obstplantagen. Doch die kauzigen Weggefährten haben auch eine ernstere Seite und es scheint, als wären sie der Schlüssel zum Rätsel um den unvollendeten Brief ihres verstorben Vaters …

(Quelle: Universum Anime (Covertext))

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4 Momo e no Tegami
von Layna in Rezensionen
7645 16.05.2014 17:13 von Arienna
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Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Lasst eure Augen mal ruhen und lauscht !

Findet ihr nicht auch, dass es viel zu wenig gute Animefilme gibt? Neben den fantastischen Ghibli-Produktionen und einigen Glanzstücken vom Regisseur Makoto Shinkai, wie zum Beispiel 5 Centimeters per Second und The Garden of Words, gibt es nur vereinzelt Movies, die einen zu begeistern wissen und nicht an einer gleichnamigen Serie hängen. Umso glücklicher stimmt es mich, erst kürzlich einen wirklich fantastischen und zu Unrecht leider eher unbekannten Film entdeckt zu haben. Das sensible Drama Momo e no Tegami weiß mit einer bodenständigen und zum Schmunzeln anregenden Geschichte zu punkten, die von viel Fantasie begleitet wird. Der zweistündige Film, produziert von Produktion I. G., hat nicht weniger Aufmerksamkeit verdient als diverse Ghibli-Filme. Vater des Projektes ist Hiroyuki Okiura. So war er es, der das Originalkonzept entwarf und es zudem als Regisseur, Drehbuchautor und Charakterdesigner bis zur Fertigstellung begleitete. Und hier ist es nun, ein Werk, welches bestimmt auch euch berauschen wird! Überzeugen meine einführenden Worte noch nicht? Ich habe noch ein paar mehr Argumente auf Lager, doch vorerst beleuchten wir die Story…

Der Umzug der 11-jährigen Momo und ihrer Mutter aus dem Getümmel des Tokioter Stadtlebens auf die idyllische Insel, wo die Mutter ihre Kindheit verbrachte, läutet die Geschichte ein. Grund für den Tapetenwechsel ist der Tod von Momos Vater, durch den ein Neuanfang nötig wird. Dem Mädchen fällt es schwer, mit dem schrecklichen Erlebnis abzuschließen – kurz vor seinem Tod war ihr Vater im Begriff ihr einen Brief zu schreiben. Er wurde jedoch nur begonnen, es blieb bei einem „Liebe Momo!“. Von dem schlechten Gewissen geplagt, da sie sich kurz vor seinem Tod mit ihm stritt, lässt sie der unbeendete Brief nicht mehr los.
Das neue Leben in der fremden Umgebung langweilt sie zunächst, doch eine Entdeckung auf dem Dachboden des neuen Hauses sollte schon bald vieles ändern. Ein aus der Edo-Periode stammendes, bebildertes Buch ist Auslöser dafür. Die skurrilen Ereignisse nehmen ihren Lauf, als Momo die Präsens absonderlicher Wesen um sich herum wahrnimmt. Ist sie etwa verrückt geworden? Doch wer aß ihr den Pudding weg und was waren das für Geräusche auf dem Dachboden? Schon bald nehmen die Wesen Gestalt an: Drei der aus dem Buch stammenden Zeichnungen namens Mame, Iwa und Kawa stehen leibhaftig vor ihr und wollen bis auf weiteres in diesem Haus wohnen…

Leicht schüchtern und unscheinbar aussehend, ist Momo das typische Durchschnittsmädchen. Etwas langweilig und einfallslos, könnte man meinen. Doch genau das macht den Film auf eine wunderbare Art und Weise realistisch. Die Identifikation mit Momo fällt leicht und ihre Reaktion auf das unerwartete Auftauchen von Mame, Iwa und Kawa wirkt natürlich, vielleicht gar ein bisschen vorhersehbar. Aber eher auf die zum Schmunzeln anregende, So-hätte-ich-auch-reagiert-Art vorhersehbar, die zumindest mich ganz und gar nicht stört.

Die drei Wesen haben bei mir auf den ersten Blick eine eher negative Reaktion hervorgerufen: Man, sind die hässlich! Doch nach und nach begann ich nicht nur mit den Drei zu sympathisieren, sondern sie gar in mein Herz zu schließen! Die sehr eigensinnigen Verhaltensweisen gepaart mit einer - dank grandioser Animation - sehr lebendigen Mimik, brachten mich zahlreiche Male zum Grinsen.
Mame, welcher mich ein wenig an die kleine und knuffige Version von Gollum erinnert, ließ mich mehr als ein Mal dank seiner leicht zurückgebliebenen und kindlichen Art innerlich „Kawaii!“ rufen. Er ist mein geheimer Favorit, auch wenn er in der Story eine untergeordnetere Rolle spielt.
Mit Iwa, den man wahrlich als gutmütigen Riesen bezeichnen könnte, erlebt man trotz seiner beachtlichen Größe auch einige unerwartete Kawaii-Momente, gleichzeitig wirkt er aber auch wie der bodenständigste unter den Dreien.
Kawa hingegen ist sehr dickköpfig und etwas eingebildet, aber spätestens als er zur Verteidigung der drei vor Wildschweine einen gigantischen Furz abließ und die Gefahr damit erfolgreich abwehrte, konnte auch er mich für sich gewinnen.
Die etwas dümmlichen und naiven Wesen bringen viel Witz und Charme mit, lassen den Film zu einem wahren Erlebnis werden, bei dem man sich ständig fragt, was sie wohl als nächstes anstellen würden. Selbst in den traurigeren Abschnitten konnten sie mich erheitern, zerstörten aber gleichzeitig nicht die Atmosphäre.

Die thematische Ausrichtung des Filmes wird erst nach und nach deutlich, so beschäftigt er sich anfangs mit der Eingewöhnung von Momo in ihr neues Leben und ihrem Arrangement mit den neuen, unerwarteten Mitbewohnern. So plätschert er mit normalen Alltagssituationen die meiste Zeit vor sich hin, doch genau diese Phase des Filmes konnte ich am meisten genießen. Tatsächlich sind es diese banalen De ...
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Danke!




ExNought
Nur "Sehenswer" was ist denn mit dem kaputt?

Well.
Ich fand die Baseline der Story war ein wenig ausgelutscht, Momo ist kein wirklich neuer Charakter, sondern unterliegt den üblichen Charaktervorgaben, genau wie sehr viele der anderen Figuren.
Wenn die überhaupt eine richtige Personalität haben.

Beispiel:
Die schwester von dem Jungen, dessen Name mir bereits 10 Minuten nach Ende des Films entfallen ist ... yay.

Der Zeichenstil ist schön, leider "ruckeln" einige der Animationen, was ich jetzt einfach mal auf die frühen 10er schiebe, moderne Anime sind da schlicht weiter.

Die Musik ist mir ehrlich gesagt nicht aufgefallen, also wird sie gepasst haben, aber "didn't blow me out of the water"

Daher nur 7. Die Story hat mich dennoch berührt.

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Film ist ca. 115 Minuten lang. Was für eine schöne Story! Genau so muss das sein. Ich war von Anfang an verzaubert. Allein der Zeichenstil hat schon sehr viel dazu beigetragen, doch diese emotionale Geschichte, was das I-Tüpfelchen. Der Film kann sehr emotional sein, dazu kommt noch der mystische Faktor, der eine sehr geheimnisvolle Atmosphäre erzeugt. Dass alles und die liebevoll erzählte Geschichte, lassen einem das Herz erweichen. Die Spannung ist von schwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Action ist schwach vertreten. Die Actionlast ist mittelschwach vertreten. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich kaum unterhalten. Besonders lustig war es nie, aber es reichte um mir ein lächeln auf das Gesicht zu zaubern. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelstark. Nur an einer Stelle fand ich die Dramatik so hoch. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Man geht nur mässig darauf ein. Die Magic ist schwach vertreten. Man geht kaum darauf ein. Die Mystery ist mittelmässig vertreten. Sie erzeugt stellenweise eine echt gute mystische Atmosphäre. Slice of Life ist mittelschwach vertreten. Obwohl das Genre (in meinen Augen) dazu da ist um den Anime langweilig wirken zu lassen, ist es in diesem Film nicht der Fall. Das liegt einfach daran, dass die mystische Atmosphäre viel zu interessant ist. Supernatural ist mittelmässig vertreten. Man geht mässig darauf ein.

Die Animationen sind super geworden. Sie hätten zwar für einen Film besser sein können, aber ok. Die Computeranimationen sind auch vertreten. Sie sind zwar nur sehr geringfügig vertreten. Doch gerade in diesem malerischen Zeichenstil fallen sie auf. Nicht störend, aber auch nicht harmonisch. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden. Man geniest richtig die seltenen Momente, in denen man seinen Blick auf die Landschaft des Filmes wandern lässt und sich einfach nur von dem Stil berauchen zu können. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Das merkt man, da die Ränder wie mit Wasserfarben gemalt aussehen. Gleichzeitig, haben die Hintergründe einen so extrem hochen Detailgrad, dass es echt eine interessante Mischung ergibt.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und nicht nur das. Das Design geht in Richtung der Realität. Keine Anime typischen Zeichnungen. Die Charaktere selbst sind sehr interessant und es ist schön zu sehen, wie sich deren Gemüht entwickelt.

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whiteclouds
Momo e no Tegami (Ein Brief an Momo)
Comedy, Drama, Fantasy, Slice of Life

Die elfjährige Momo wird von drei schrulligen Geistern heimgesucht, die ihr Leben auf den Kopf stellen.

Inhalt: "Liebe Momo", mit diesen Worten beginnt der unvollendete Brief, den Momos Vater kurz vor seinem Ableben schrieb. Vorausgegangen war dem ein Streit, bei dem Momo ihrem Vater etwas unverzeihliches an den Kopf geworfen hatte. Nun zieht die Mutter mit Momo von Tokio zurück auf das Land, zu Momos Großonkel und Großtante. Doch Momo fällt es schwer, sich an das dörfliche Leben zu gewöhnen und mit den dortigen Kindern anzufreunden. Eines Tages entdeckt sie auf dem Dachboden ein altes Buch, das Illustrationen von Yōkai zeigt, seltsamen Geisterwesen der Shintō-Religion. Kurz darauf wird sie von dreien dieser Geister verfolgt, die nicht nur schräg aussehen, sondern auch überhaupt keine Manieren haben, und das Dorfleben gehörig auf den Kopf stellen. Momo hat alle Hände voll zu tun, die schrillen Plagegeister im Zaum zu halten. Doch ihre neuen Freunde könnten ihr vielleicht auch die lang ersehnte Antwort liefern, was ihr Vater mit seinem unvollendeten Brief wohl sagen wollte...

Mein Fazit: Rührend, schräg, kreativ - dieser Anime aus dem renommierten Studio Production I.G hat mich wirklich überrascht. Vom Grundkonzept her vielleicht ein bisschen Disneymäßig, aber dann doch wieder ganz im japanischen Shintō-Mythos verwurzelt, weiß dieser Film Jung und Alt zu begeistern.

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SosoLilli
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
"Ein Brief an Momo"

Wie es im Deutschen heißt. Ein Film mit schönen, lustigen und auch traurigen Momenten. Im Großen und Ganzen ein herzergreifender Film, der sich sehen lässt.

Story:

Kurz gesagt geht es um:
Spoiler!
Die kleine Momo, die ihren Vater nach einem Streit verlor und 3 Yokei, die nur für sie sichtbar sind und Bericht an das Jenseits erstatten sollen. Es wird erzählt wie Momo und ihre Mutter auf eine Insel ziehen und versuchen mit dem Tod des Vaters klarzukommen. Sehr herzzerreißend muss am Ende des Filmes schließlich auch, mit Hilfe der Yokei und deren Freunde, die Mutter vor dem Tod bewahrt werden.


Eine solide und schöne Geschichte, die mich zum Weinen gebracht hatte. Empfehlenswert auch für einen Abend mit der Familie.

Charaktere:

Man erfährt nicht allzu viel, aber genug um sympathien zu entwickeln.
Momo, das 11 Jährige Mädchen, mit schüchterner Miene und ihre Mutter, die alles mit sich selbst ausmacht, waren durchaus 2 Menschen, die ich auch im echten Leben gutgeheißen hätte. Auch die weiteren Charaktere waren sympathisch, vorallem die 3 Yokei,
Spoiler!
die die beschützer Rolle des Vaters, in der Zeit seiner einkunft ins Jenseits, übernahmen.

Sie hatten etwas lustiges und waren zum Schluss hin gute Freunde von Momo geworden. Besonders der Kleine hatte etwas an sich, was mich ihn richtig ins Herz schließen ließ.




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Honda Tohru
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime hat mir in Großen und Ganzen gut gefallen.

Nach dem Tod des Vaters ziehen Momo und ihre Mutter auf eine recht langweilige Insel. Dort fällt es Momo schwer Anschluss zu finden. Daher ist sie oft allein, wenn ihre Mutter arbeiten geht. Doch es dauert nicht lang und ihr "Abenteuer" mit den Yokai beginnt...

Die Geschichte um die beiden Trauernden hat mir gut gefallen. Vor allem, wie sie jeweils mit ihrer Trauer umgehen und was dabei für Probleme entstehen können. Auch, dass Momo Kontakt zu den Yokai hat
Spoiler!
sich daduch mit ihrem Vater versöhnen und somit besser mit dem Tod ihres Vaters umgehen kann.

Die Animationen haben mir besonders zugesagt. Der realistische Zeichenstil mag anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber ich finde, dass dabei die Umgebung bzw. die Hintergründe besonders toll aussehen.
Spoiler!
Allerdings hat mir überhaupt nicht gefallen wie wenig liebevoll, ja regelrecht abwertend, die Yokai gezeichnet wurden. Bei den drei Hauptfiguren hat man sich inetwa an die Vorgaben alter Überlieferungen gehalten, dafür sind die übrigen Yokai nur etwas mahr als Farbkleckse mit Augen geworden... Das finde ich wirklich sehr schade.

Die Charaktere waren auch soweit in Ordnung. Besonders gefallen haben mir Umi und der kleine Yokai Mame, weniger dagegen dieser grüne Yokai
Spoiler!
der mir einfach zu arrogant war

Die Musik war gut, aber nichts herrausragendes.

Die Genre ... tja ... also gelacht habe ich nicht wirklich, aber das mag an mir liegen. Ausserdem würde ich, für mich, noch slice-of-life mit reinnehmen, da ich denke, dass, abgesehen von den Aktionen rund um die Yokai, viel Alltag darin vorkommt. Aber das ist eben meine Ansicht.

Stand: Geschaut

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Ahiii
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Huhu,

Ein Brief an Momo war ein realistischer Alltagsanime mit kleinen Fantasy Elementen. Der Film will einen zeigen wie wichtig es ist die Gefühle der anderen zu verstehen und jede Minute zu schätzen die wir mit unseren Eltern verbringen dürfen.
Der Film ist zwar ein Drama, hat mich aber nicht so sehr mitgenommen wie zB Ame & Yuki - Die Wolfskinder Hat vielleicht auch daran gelegen das die Musik zu kurz kam. Die drei Geister fand ich große Klasse, besonderes knuffig der kleine :)

Fazit: Sehr zu empfelen, für einen gemütlichen Abend~ Am besten noch mit der ganzen Familie
9*Sternchen!

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Quindecimvir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hajimemashite ^-------^! Das ist mein erster Kommentar zu einem Anime, also ... * Luft hol und losleg *

Ich habe mir den Anime eben von Anfang bis Ende angesehen und muss euch ganz ehrlich sagen, er ist einfach nur großartig!
Die Animation ist sehr flüssig, die Zeichnungen sind sehr realistisch gestalten und alles wirkt somit sehr " echt ". Die Gesichter der Charaktere, die Umgebung, die Häuser sind sehr schön gezeichnet. Auch die Handlungen der Charaktere sind nachvollziehbar, sodass man sich gut hineinversetzen kann!
Für der Anime sollte man sich die ganzen zwei Stunden Zeit nehmen, denn jede Kleinigkeit ist sehr wichtig, um den Anschluss nicht zu verpassen. Nicht nur das Genre Drama ist vertreten, auch eine kleine Portion Humor ist mit dabei! Ich kann euch den Anime nur bestens empfehlen!

Quin! (╯°□°)╯

Stand: Geschaut

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Yume10
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein sehr realistischer und anfangs schwer durchschaubarer Film. Hatt man jedoch die ersten 30 Minuten geschafft, kommen einige "Steine ins Rollen" und man wird von der, für europäische Sichtweise, verrückte Geschichten um ein trauerndes und schüchternes Mädchen einfach nur mitgerissen
Die Zeichnungen sind so realistisch und einwandfrei gezeichnet, das ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam und immer wieder fast schon schockiert war über die erschreckend realistische Mimik der Charaktere.
Für einen leichten und unbekümmerten Kinoabend würde ich diesen Film nicht wählen, jedoch ist er bestens für ein bisschen Gehirneinsatz geeignet und greift viele Alltagssituation auf, die dem ein oder anderen sicher aus dem Herzen sprechen.
Zwei Stunden erstklassiger Anime =) ich kann ihn nur wärmstens empfehlen.

Stand: Geschaut

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