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Aston
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Ich weiß, dass du es nicht lassen kannst: (Sprecher: Aston)

Kinder, Kinder die Schulzeit wird zuweilen als die beste Zeit eures Lebens bezeichnet. Man muss sich nicht um eine Bleibe kümmern, wird rundum versorgt und muss dafür noch nicht einmal einen Cent bezahlen. Man kann sich im Grunde also völlig seinen Verpflichtungen und Vergnügungen widmen. Wenn ihr euch also immer noch beschweren wollt, wie schwer und anstrengend Schule wäre, dann seid euch gewiss: Schlimmer geht es immer. Ein Extrembeispiel zeige ich euch diese Woche.

Ich hatte bereits einige Urteile über School Days gehört, bevor ich schließlich den Entschluss fasste, mir nun eine eigene Meinung über dieses Werk zu bilden. Resümierend aus diesen Vorerfahrungen war ich der Überzeugung, ich wäre für das, was da vor mir liegt, gewappnet. Der negative Tenor war aus dem Ganzen zumindest deutlich geworden.

School Days ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Eroge-Ren'ai-Adventures von 0verflow. Realisiert wurde das Projekt durch das Studio TNK, zu deren jüngsten Schöpfungen gehört. Die zwölf Folgen wurden erstmals von Juli bis September 2007 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Zusätzlich verfügt der Anime über zwei OVAs, auf die ich aber nicht eingehen werde.
Musikalisch liegt uns Standardkost vor. Intro und Outro summen geschmeidig zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder heraus, ohne dass man sich nach ein paar Tagen noch wirklich daran erinnern könnte. Auch sonst ist die musikalische Kulisse angemessen, aber nicht sonderlich herausragend. Äquivalent verhält es sich mit dem Zeichenstil. Dieser ist für einen damaligen Anime gelungen, wenngleich er mittlerweile etwas altbacken und verwaschen wirkt.

An dieser Stelle möchte ich vorwarnen, dass in den folgenden Abschnitten Spoiler enthalten sind. Dies lässt sich leider nicht umgehen, da ich sonst die Essenz meiner Rezension nicht vernünftig vermitteln könnte. Vielen Dank für euer Verständnis.

Nun, ich sagte in der Einleitung bereits, dass die Schulzeit die beste Phase des Lebens sein kann. Und worum sonst könnte es in School Days gehen, wenn nicht um die erste Liebe zwischen Klassenraum und Komasaufen? Keine Sorge, bevor hier die Moralapostel den Finger heben: Alkohol spielt im Anime keine tragende Rolle und diente hier lediglich als Stilmittel.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Da gibt es unseren Protagonisten Makoto, ein Junge, der durchschnittlicher nicht sein könnte, zumindest für Anime-Verhältnisse. Seine schulischen Leistungen sind nicht die besten, er besitzt keine extraordinären Hobbys und er hat keinerlei Erfahrungen mit Mädchen. Dumm nur, dass der im Grunde schüchterne Junge sich aber in ein Mädchen aus seiner Schule verliebt hat, das er jeden Tag in der Bahn sieht. Der Name der Auserwählten lautet Kotonoha, ihres Zeichen ein verschlossenes, unauffälliges Geschöpf und gleichzeitig Mitglied des Schulkomitees. Makoto schießt heimlich ein Foto von ihr und verwendet es als Hintergrundbild seines Handys. Sollte innerhalb von ein paar Wochen niemand dieses Bild sehen, so würde seine Angebetete die Liebe angeblich erwidern. Bereits am ersten Tag des „Experiments“ entdeckt seine neue Sitznachbarin Sekai allerdings das Bild. Voller Elan will sie ihm jedoch helfen, mit Kotonoha zusammenzukommen.
Von hier an nimmt das Wirrwarr um Makoto und die holde Weiblichkeit seinen Lauf. Schon sehr früh im Anime finden er und Kotonoha zusammen, doch die Beziehung der beiden scheint alles andere als glücklich. Zwar meint sie ebenfalls, dass sie ihn liebe; die sehr kitschigen und klischeehaften Vorstellungen des Mädchens über Liebe wirken allerdings eher abschreckend auf den Jungen. Der eigentliche Knackpunkt ist aber etwas anderes. Auch Sekai hegt Gefühle für Makoto und lässt ihn in einem „Spezialtraining“ all das mit ihr tun, was ihm mit Kotonoha bisher verwehrt blieb.

Was furchtbar nach einer klassischen Dreiecksbeziehung klingt, nimmt im Verlauf der Serie ungeahnte Ausmaße an. Denn Kotonoha und Sekai sind nicht die einzigen Mädchen, die sich zu unserem Trottel von Protagonisten hingezogen fühlen. Ohne übertrieben garstig klingen zu wollen, vögelt sich der junge Herr gefühlt durch die halbe Schule und wird dabei von scheinbar nichts anderem angetrieben als seiner puren Gier nach mehr.
Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wie fast keiner der auftretenden Charaktere eine signifikante Entwicklung erlebt. In mir baute sich ein Vortex aus Wut, Hass, Mitleid, Fassungslosigkeit und, speziell gegenüber Makoto, tiefster Verachtung auf. Erstaunlicherweise empfand ich zu keinem Zeitpunkt Neid oder Eifersucht ihm gegenüber. Dies hat er seiner extrem feigen Art zu verdanken. Man kann ihm förmlich ansehen, wie er tief im Innern zu den Mädchen sagen möchte: „Ich hatte meinen Spaß. Jetzt lass mich in Ruhe und halte dich bereit, wenn ich wieder ...
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ContraPerm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days

Ich weiß gar nicht, was mich dazu gebracht hat, diesen Anime zu schauen. Ich glaube da haben einige Faktoren ihren Anteil gehabt. Zuerst wäre das die ziemlich hohe Anzahl an Bewertungen, in Kombination mit einer verhältnismäßig geringen Gesamtbewertung, die mich hat neugierig werden lassen. Ich hatte plötzlich das Verlangen mir ein eigenes Bild von der Serie zu machen. Als ich dann noch einen Blick auf die enthaltenen Genres geworfen habe, dachte ich mir:


"Warum eigentlich nicht?"

Ich wollte mich davon überzeugen, ob die Bewertung berechtigt ist, oder nicht. Außerdem sollte man jeder Serie eine Chance geben und sich nicht zu sehr von der Bewertung beeinflussen lassen. Wer weiß, vielleicht würde mir die Serie ja gefallen, dachte ich damals.

Also machte ich mich ans Werk und habe mir die Serie komplett angeguckt.

War es ein guter Anime?

Nein.

Bereue ich es, die Serie begonnen zu haben?
Nein.

Warum?
Weil ich dankbar bin für diese Erfahrung. Diese Serie ist wirklich "besonders". Und jetzt nicht im Sinne von besonders gut. Sie ist halt einfach besonders. Jeder der sie komplett anschaut, wird sich danach seine Gedanken darüber machen. Zwangsläufig. Ob das positive oder negative Gedanken sind spielt erst mal keine Rolle. Trotzdem macht jeder eine neue Erfahrung damit. So leicht kriegt man die Serie nicht aus dem Kopf.

Würde ich die Serie weiterempfehlen?
Das ist eine sehr schwierige Frage. Auf der einen Seite ist die Serie meiner Meinung nach wirklich nicht gut. Auf der anderen Seite ist es aber, wie ich bereits angesprochen habe, eine besondere Erfahrung, die man ruhig mal machen kann.

Ich werde bei der Bewertung kürzer fassen, als bei anderen Serien. Dieser Anime hat es meiner Meinung nach gar nicht verdient, eine ausführliche Bewertung zu bekommen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass bei dieser Serie jede Kleinigkeit ein Spoiler ist, der einen diese besondere Erfahrung kaputtmachen könnte.


Genre:
Alles ist dabei. Einige Genres hätten aber etwas stärker vorkommen können.

Deswegen gebe ich hier 4/5 Punkte.



Story:
Worum geht es?
Makoto Itou ist in ein Mädchen namens Kotonoha Katsura verliebt. Sie fahren jeden Tag mit dem gleichen Zug. Er ist allerdings zu schüchtern, um sie anzusprechen. Er macht heimlich ein Bild von ihr und speichert es als Hintergrundbild seines Handys. Dieses Bild wird von seiner Klassenkameradin Sekai Saionji entdeckt. Sekai freundet sich mit Makoto an und bietet ihm ihre Hilfe an, um Kotonoha näher zu kommen. Sekai freundet sich für Makoto mit Kotonoha an und führt so ein Treffen der beiden herbei. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Ich fand die Handlung nicht wirklich gut. Ich will jetzt nichts genaueres hier sagen, da ich finde, dass man da seine eigene Erfahrung machen muss. Ich will wirklich nichts vorwegnehmen.

Von mir kriegt die Story 2/5 Punkte.


Animation/Bilder:
Fand ich in Ordnung. Es ist nichts weltbewegendes und es gibt auch besseres, aber trotzdem kann man damit leben. Von den Farben her ist alles eher düster gehalten. Der Zeichenstil der Charaktere ist auch sehr eigen und hat einen Wiedererkennungswert.

Da vergebe ich 3/5 Punkte.


Charaktere:
Die Charaktere haben leider überhaupt keine Tiefe. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Wie gesagt, guckt euch ruhig die Serie an und macht euch euer eigenes Bild. Vielleicht stimmt ihr mit mir überein, vielleicht nicht.

Ich vergebe hier 1/5 Punkte und finde, dass das absolut gerechtfertigt ist.


Musik:
An einigen Stellen fand ich sie echt gut. Die meiste Zeit über ist sie aber ziemlich unspektakulär und unauffälig. Sie bleibt einfach nicht in Erinnerung. Das Opening fand ich ziemlich gut. Das Ending hat mir gar nicht gefallen.

Daher gebe ich hier 2/5 Punkte.


Fazit:
Es ist keine besonders gute Serie. Es ist aber trotzdem eine besondere. Wenn ihr euch die Serie anschaut, werdet ihr vermutlich eine Erfahrung machen, die ihr noch mit keinem Anime zuvor gemacht habt. Es ist eine Serie, über die man spricht. Sie schafft es, dass viele Leute sie sich anschauen. Einen gewissen Reiz kann man der Serie auch nicht absprechen. Man möchte einfach mit eigenen Augen sehen, ob die Bewertung gerechtfertigt ist, oder nicht.

Zum Abschluss gebe ich der Serie 5/10 Punkte in der Gesamtbewertung. Aber auch nur, weil es für mich eine wertvolle Erfahrung war. So einen Anime werde ich vermutlich nie wieder sehen. Aber man soll niemals nie sagen. Vielleicht finde ich ja im Laufe meines Animelebens eine ähnliche Serie (Was ist nicht glaube).



Zum Ende möchte ich aber auch noch etwas sagen. Ich schreibe das extra erst so weit unten, weil ich wirklich vermeiden möchte, dass Leute sich im Vorfeld spoilern.
Spoiler!
Das Ende ist natürlich einfach nur geisteskrank. Ich habe die ganze Zeit über immer gedacht, wann denn jetzt das Splattern losgeht. 11 Folgen lang ist das nicht passiert. Ich hatte zwischenzeitlich gedacht, dass Kotonoha durchdreht, wegen ihren Psycho-Augen, nachdem Makoto ihr gesagt hat, dass er nichts mehr für sie empfindet. Ich hab da aber eher an einen Selbstmord gedacht. Da hätte es ja auch ordentlich Splattern können und somit wäre das Genre auch völlig korrekt aufgeführt gewesen. Das ist aber nicht passiert. Als Sekai und Kotonoha sich begegnet sind am Ende, dachte ich, dass sie Sekai jetzt gleich absticht oder so xD. Aber auch das ist nicht geschehen. Ich war mir am Ende nicht mal mehr sicher, ob da überhaupt noch was großartiges passiert. Aber als Sekai dann mit Makoto am Ende zusammen am Tisch gesessen und nichts gesagt hat und dann in die Küche gegangen ist, wusste ich, dass es Makoto gleich treffen wird. Ich war mir zu dem Zeitpunkt aber noch nicht sicher, ob sie ihn wirklich auch töten würde. Er hätte ja auch schwer verwundet werden können. So hätte er ja auch seine Lehren draus ziehen können. Aber das sie ihn da einfach komplett absticht ist einfach nur krank xD.

Ich finde, dass Makoto eine Strafe verdient hatte. Allerdings finde ich nicht, dass er es verdient hat zu sterben. Er war jung und hatte sich am Ende nicht mehr unter Kontrolle. Sekai hat aber auch einen großen Anteil an seiner Entwicklung. Ohne ihren Kuss am Anfang und ihr "Spezialtraining", wäre Makoto vermutlich nie so geworden. Sekai sollte man meiner Meinung nach viel mehr verachten als Makoto. Sie hat das alles doch genau geplant. Damals hat sie mit ihrer besten Freundin die Plätze im Klassenzimmer getauscht, damit sie Makoto näher kommen konnte. Anstatt ihm zu sagen, was sie für ihn ermpfindet, tut sie erst mal so, als würde sie ihm dabei helfen, mit Kotonoha zusammenzukommen. Dabei wollte sie Kotonoha gar nicht zu ihrem Glück mit Makoto verhelfen. Sie hat Kotonoha nur als Vorwand benutzt, um Makoto selbst näherzukommen. Noch einmal zum mitschreiben: Sekai "freundet" sich mit Kotonoha an und gibt sich als ihre neue beste Freundin aus, nur um Makoto näherkommen zu können, anstatt ihm einfach ins Gesicht zu sagen, dass sie Makoto liebt. Wie gestört ist diese Tusse eigentlich? Und dann, nachdem sie Makoto wirklich mit Kotonoha zusammengebracht hat, küsst sie ihn einfach am Bahnhof. Das hat das Ganze doch erst ins Rollen gebracht. Ich glaube ja, dass Sekai damit selbst nich gerechnet hat, dass Kotonoha Makoto zusagen würde. Wahrscheinlich wollte sie, dass Kotonha Makoto einen Korb gibt, damit sie Makoto hätte sagen können, was sie für ihn empfindet und das er doch dann mit ihr zusammen sein kann anstatt mit Kotonoha. Tja, aber es läuft nicht immer alles nach Plan. Der Kuss jedenfalls hat Makoto völlig verwirrt. Aber Sekai wusste genau, was sie in dem Moment da getan hat. Das war alles Teil ihres Planes. Das "Spezialtraining" hat dem Ganzen dann die Krone aufgesetzt. Das hat ihn doch erst zum Fremdgehen animiert. Und so hat er mit immer mehr Mädchen herumgemacht und konnte einfach nicht genug bekommen. Es war eben bei den anderen deutlich einfacher, als bei Kotonoha, die sich nicht so einfach hat begrapschen lassen (Was ist auch sehr gut finde). Er hat sich komplett von Sekai manipulieren lassen. Witzig fand ich, dass Sekai am Ende schockiert war, als sie herausgefunden hatte, dass auch sie von ihm betrogen wurde. Mädel, du hast ihn so werden lassen. Das ist dein Verdienst, glückwunsch! Dieses Monster hast du erschaffen, meine Gute.

Und dann am Ende noch diese Schwangerschaft zu erfinden...
Wie tief kann ein Mensch eigentlich sinken? Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie jetzt nur von ihr erfunden war, um die Aufmerksamkeit von Makoto zurückzubekommen. Einen Beleg dafür gibt es nicht, aber ich gehe davon aus, dass es so ist. Das Kotonoha ihr den Bauch am Ende aufgeschnitten und nichts gefunden hat, muss ja auch nichts heißen. Was soll da in der kurzen Zeit auch herangewachsen sein? Ich halte Sekai aber für einen Menschen, der solche erbärmlichen Dinge tut.

Aber naja, sie hat ja ihre Strafe erhalten. Wer zuviel "spielt", geht auch irgendwann "Game Over", nicht wahr Sekai? ;)

Zum Ende muss man aber auch sagen, dass es nicht DAS EINE ENDE ist, sondern nur eines von vielen möglichen. School Days basiert auf einer Visual Novel. In dieser kann man viele verschiedene Enden herbeiführen. Je nachdem, wie man sich entscheidet bekommt man entweder ein gutes oder schlechtes Ende. Es ist also nicht so, dass die Handlung genau so Enden muss, wie es jetzt hier im Anime geschehen ist. Es wäre auch ein wenig gestört, wenn es es nur dieses eine Ende geben würde und es genau und nur so passieren sollte. Die Produzenten des Animes konnten sich also eines von vielen Enden aussuchen. Und da wollten sie vermutlich das Ende nehmen, was am meisten schockiert. Vielleicht wollten sie so, dass der Anime aus der Reihe tanzt und heraussticht aus der Masse. Und das haben sie ja gewissermaßen auch geschafft.

Wer also möchte, dass die Geschichte anders endet, kann sich die Visual Novel besorgen und dort ein besseres Ende herbeiführen. Das werde ich bei Zeiten auch so tun, weil es mich einfach interessiert, wie die Serie noch so hätte enden können.

Stand: Geschaut

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MooNztar1st
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days... Yeah ich habe mir den Anime aufgrund einer Empfehlung von "Yaoi"(?)bei YO TU angesehen und muss sagen das Dieser Anime nichts mit dem gemein hat was ich mir sonst gerne ansehe...
Allerdings muss ich sagen das der Anime, rein objektiv, Sehr gut war.
Auch wenn die Geschichte, für mich, schleppend anfing und sich, wie Gummiband, zäh dahinzog muss ich sagen das es meiner Aufmerksamkeit nicht endgangen ist das Die Charaktere in ihrer Geschichte gewachsen und sich dementsprechend entwikelt haben.
Ich gab dem Genre fünf Punkte da alles abgedeckt war was es anbot.
Der Story gab ich 5 Punkte weil der Autor es geschaft hat die Charaktere in die endsprechende Richtung gehen Lies und alles hatte was eine gute Geschichte braucht. Die Animation hat mir sehr gefallen was mich gleich auf die Charaktere kommen lässt, die sehr gut gelungen sind auch vom Spiel her haben die Zeichner und Autoren es hinbekommen entwicklungen in den Protagonisten wider zu Spiegeln, selbst bei den nebenrollen. Dafür hut ab und jeweils Fünfe.
zur Musik kann ich nicht viel sagen da ich auf diese nicht geachtet habe.
In allem gab ich dem Anime nur ein Duchschnittlich weil es ebend nicht das thema war das mir vorschwebte, aber wäre es das dann würde ich diesem Anime ein Sehenswert geben.

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Im großen und ganzen ist alles enthalten
Spoiler!
Allerdings kamen zwei der Genre wirklich sehr kurz, da sie nur in den letzten gut 5 Minuten behandelt worden sind.


Story:
In dieser Geschichte geht es um Verantwortungsbewusstsein, Ehrlichkeit und darum sich nichts vor zu machen und der Wahrheit ins Auge zu blicken und sich nicht zu verstecken. Damit beinhaltet diese Geschichte eine starke Gesellschaftskritik, denn sie zeigt, was alles passieren kann, wenn man sich diesen Dingen nicht bewusst ist und sie verdrängt.
Natürlich werden einige anmerken, dass die Geschichte etwas abwegig ist und daher wird man sie aus westlicher Sicht zunächst wohl etwas seltsam finden. Tatsächlich wird auch hier an vielen Stellen übertrieben. Dies wird aber nur gemacht, um dem Leser das wirkliche Problem vor Augen zu führen, dass in Teilen unserer Gesellschaft (vor allem auch im asiatischen Raum) existiert.

Ich muss zugeben, dass mir die Geschichte allerdings an manchen Stellen etwas zu vollgepackt war, während sie an anderen Stellen etwas hat Tiefe vermissen lassen. Jedoch wurde der Grundgedanke meines erachtens nach recht gut vermittelt.

Charaktere:
Es werden viele verschiedene Charaktertypen eingeführt und ihre jeweiligen Probleme mit sich selbst auch recht gut deutlich. Die Charakterentwicklung, die bei vielen Leuten stattfindet ist meist negativer Natur und daher Anfangs vielleicht nicht direkt zu durchschauen/ nachzuvollziehen, andere Charaktere werden hingegen mit der Zeit links liegen gelassen. Beides ist aus meiner Sicht jedoch nicht die Schuld des Anime, da hier ein Problem in der Gesellschaft angesprochen wird, bei dem eine etwaige Vorgehensweise durchaus ins Bild passt. (Des Weiteren muss man sich natürlich auch darüber im klaren werden, dass der Anime bei vielen Charakteren vor allem Hass schüren will und das schafft er definitiv!)

Spoiler!
Natürlich hätte man Itou entgegnen können, er solle endlich Verantwortung übernehmen, man hätte Sonohara oder Sekai sagen können, sie sollen sich professionelle Hilfe suchen (ich könnte mit anderen Charakteren noch weiter machen) aber dies hätte die Geschichte und das Ende maßgeblich beeinflusst weshalb gerade dieses Verharren in dem derzeitigen Dilemma wichtig war, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen

Stand: Geschaut

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Schwartz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
WHAT DA FUDSH?! Dieser Anime war unglaublich, nur kann ich wirklich nicht sagen in welche Richtung ich das meine. Bereitet euch auf ein Ende vor welches wirklich mit diesem Werk abschließt. Ich habe diesen Anime eben beendet, und jetzt werde ich mich in Fötusstellung begeben und darüber nachdenken ob ich Animes überhaupt noch in mein Gehirn lassen will. (Habe die Genres nicht gelesen bevor ich mit School Days angefangen habe und bin wohl deshalb mehr als nur überrascht.)

Stand: Geschaut

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Kinoha
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich dazu sagen haha.

Ich wurde dazu "gezwungen" ihn anzuschauen.
Freiwillig hätte ihn mir nicht angeschaut.

Man sollte ihn dennoch sehen, und sich selber ein Bild machen.
Das basiert auf meiner Meinung und ich will keinen Anime schlecht reden, da jeder eine Menge Aufwand und Zeit aufbraucht!

Jedoch fand ich den Anime als nicht gelungen...
Die Charaktere waren leider sehr mies und die Story ergibt keinen Sinn, vorallem das Ende.

Es ist etwas anderes aber einfach nur meiner Meinung nach kein guter Anime.
Trotzdessen erfüllt er seine Genre!

Stand: Geschaut

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Chronos12
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ähm.... ähhhhh.... Nennen wir es einen ratlosen Psychotrip?

School Days

Bitte was ist da gerade passiert??? Wer denkt sich so eine Story aus????

Also School Days sagt mir eindeutig das es Anime´s gibt, die man nicht kurz vor Weihnachten ankucken sollte. Der Anfang war ja noch ganz nett, in der Mitte wurde es dann schon bunter, aber der Schluss.... Bitte wie, bitte was. . . Das war mal ein Ende, dass man nicht erwartet.
Aber Ok....

Ich denke mal das alle Genre vertreten war. Auch wenn einge erst gegen Schluss auftauchen.
Kommen wir zur Story
Die Story ist naja nicht meins. Zu abgedroschen, zu unrealistisch, naja in der Liebe kann ja alles passieren, und so. . ., weiß nicht, komisch. Dafür war die Animation schön und flüssig, zwar nicht überwältigend aber ganz ok.
Was ich von den Charakteren halte, wird nicht gut ausfallen. Ich sage es mal in Stichpunkten:
Dumm, unrealistisch, einfach nicht überzeugend.
Wenn es eine Charakterentwicklung gab, dann fiel die mehr negativ aus.

Fazit:

School Days ist ein Anime über die Liebe im brutalsten Dramastil. Kam an manchen Ecken unrealistisch und unglaubwürdig rüber. Ein Anime der komisch anfing und noch komischer endet. Einer der mich nicht gerade überzeugt hat. Und schon gar keiner für Weihnachten.
Und was lernen wir aus der Geschicht?
Frauen verarschen, dass tue am besten nicht!!!!!

Bis zum nächsten mal
Euer Chronos12

SCHAAAAATTTTZZZZZ!!!
Hab ich dir schon heute gesagt, das ich dich Liebe. . .
Schatz????

Stand: Geschaut

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Repz91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort:

Als Vorwort muss ich erwähnen, dass sich dieses Werk ziemlich gut als klassisches Drama nach Gustav Freytag interpretieren lässt, was mir sehr gefiel.

Genre: Die Genres sind alle gut vertreten, außer dass Splatter und Violence nur zum Ende hin vorkommen.

Story: Die Story ist (wie oben erwähnt) nach einem klassische Drama aufgebaut, was mir sehr gefiel. Exposition, Steigerung, Höhepunkt, Retardierendes Moment und die Katastrophe wurden gut in Szene gesetzt und haben somit viel in mir ausgelöst, als ich den Anime gesehen habe.
Spoiler!
Zum Beispiel kann man die Stelle, in der Sekai Itou nach erfolgreichem Verkuppeln mit Kotonoha küsst, als Exposition verstehen.

Die Story an sich ist eine für mich gute Highschool Romance Story, die es geschafft hat, in mir einen tiefen Hass für manche Charakte zu schüren, welcher mit dem Ende mehr als befriedigt wird.

Charaktere:
Makoto Itou: Der Hauptcharakter und mir von Anfang an unsympathisch. Seine Charakterentwicklung ist sehr unnachvollziehbar
Spoiler!
Ich meine in den ersten 3 Folgen die größte Jungfrau und auf einmal wickelt er alle Mädchen um seinen Finger?
, aber der Anime hat es doch geschafft, meinen Hass gegen ihn zu schüren.
Spoiler!
Das konstante betrügen und nicht die Eier haben mit Kotonoha schluss zu machen...
Ein Armutszeugnis


Sekai Saionji: Ein an sich meines Erachtens gut überlegter Charakter mit nachvollziehbaren Handlungen und perfekt um in mir Hass auszulösen,
Spoiler!
Ist permanent Kotonoha am betrügen, aber kann es selbst nicht ertragen betrogen zu werden, erfundene Schwangerschaft,
weiß, dass sie Kotonoha sehr weh tut, genießt aber trotzdem ihre Affäre als wäre nichts gewesen
um das Ende umso befriedigender zu machen.

Kotonoha Katsura: Dieser Charakter ist entgegen vieler Behauptungen nicht einfach das Klischee Psycho Mädchen, sondern ein Charakter, der diesen Status durch eine sehr gut in Szene gesetzte Charakterentwicklung erfährt.
Spoiler!
Das konstante Mobbing und dass ihr einziger Halt Makoto sie konstant betrügt und seine Eier nicht findet mit ihr Schluss zu machen brechen ihren Verstand auf nachvollziehbare Art und weise


Fazit: In einigen Punkten macht der Anime vieles richtig, zum Beispiel Kotonohas Charakterentwicklung, die Erzählweise des Plots mithilfe der Elemente der klassischen Dramentheorie nach Gustav Freytag, oder das Ende, welches mehr als befriedigend war und sich von den 0815 Romance Animes abhebt. Es gibt natürlich auch negative Punkte, wie Makotos Charakterentwicklung die keinen Sinn macht, oder dass bestimmte Personen sich des Harems willen in ihn verlieben.

Fans von Dramen und Romance sollten sich diesen Anime anschauen. Wer mit diesen beiden Aspekten nicht viel anfangen kann, sollte die Finger von dem Anime lassen.

Stand: Geschaut

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Pascal-von-Donn
Was hab ich da grad gesehen ??
Spoiler!
Abgesehen davon das Makoto das übliche Hauptcharakter-Syndrom hat und nix wirklich peilt, ist es die ersten elf Folgen ja eigentlich nen ganz netter shool live, romance anime. In der zwölften Folge jedoch wandelt es sich auf einmal zu psycho/horror/slasher und dreht vollkommen ab.

Mein Hauptproblem mit Makoto ist, das er sich einfach nicht so wirklich entscheiden kann was er denn nun will und selbst als er mit Sekai dachte glücklich zu seien sich nicht von Katsura trennen kann/will. Außerdem finde ich es schade das sie da noch sooo den lustmolch aus ihm gemacht haben , das war irgendwann schon nicht mehr mit anzusehen , da er ja doch eigentlich ein mädel hatte mit dem er tun und lassen konnt was er wollt, also wieso springt er dann noch mit 5 anderen mädels in die kiste, er zeigt ja nicht mal ansatzweise ein wiederstreben, sondern immer nur ein kurzes " was is denn jetz los " und dann springt er voll drauf ein

Katsura ist irgendwann einfach nurnoch die standert Psycho tussi, die nicht damit klar kommt und es nicht wahrhaben will das ihr freund eigendlich schon längst nicht mehr mit ihr zusammen ist

Das Ende .... nun ja etwas arg unerwartet das es so hart wird , ich hatte ja eher gehofft das sie ihn nur ansticht und er dann halt lang im krankenhaus liegt wo er sich dann mit einer von beiden wieder versöhnt und endgültig mit ihr zusammen kommt und ihr dann auch treu bleibt ( am liebsten wäre mir da sekai) aber naja man kann nicht immer alles haben

Stand: Geschaut

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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Oh je, ich hatte ja durch den Ruf des Anime schon wahrlich wenig Hoffnung und dann auch noch die Kombi Ecchi/Harem... Aber dennoch wollte ich mir selbst mal ein Bild von diesem Anime machen und es... wieso hat der Anime eigentlich nicht das Genre "Horror" angegeben, ungefähr so würde ich den Anime nämlich bewerten.

Zuerst einmal die Genre, die leider sehr ungleichmäßig verteilt sind. Wo Splatter und Psychological erst recht weit am Ende (etwa die letzten 5 Minuten) zu finden ist, hat es sich spätestens gegen Mitte mit der Romance. Alles sehr unausgeglichen.

Die Story fängt recht harmlos an mit einer kleinen Liebesgeschichte, doch entwickelt sich Makoto mehr und mehr in ein Arschloch und schließlich endet es in einem großen Finale, das in meinen Augen absolut überzogen ist. Zwar bahnt es sich an, dennoch finde ich es absolut übertrieben dargestellt. Auch die Entwicklung des Protagonisten ist ziemlich heftig, wenn man ihn sich so am Anfang und am Ende anschaut. Und ein schlechtes Gewissen scheint er auch nicht wirklich zu kennen. Aber auch die Mädels sind in meinen Augen keinen Deut besser, denn spielen sie dieses "Spiel" ja mit und lassen sich somit regelrecht ausnutzen.

Ich kann diesen Anime auf jeden Fall keinem weiterempfehlen.
Liebe Grüße
Blue



[11.04.2017]

Stand: Geschaut

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Witchery
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es war eine Interresante Erfahrung.

School Days ist ja wegen dem Internet und Youtube sehr um Stritten. Besonders das Ende. Finde es war Sehenswert und gefühlt bin ich der einzige der das Ende Zufriedenstellend gefunden hat. Der der Junge ist Ein.... , Was Mich Stört ist dieser Image Wechsel Von den Jungen. Am Anfang voll Der süße Liebenswerte kleiner Bub und zum Ende heraus Ein "Nahkampf Stecher" -.- Wird. an sich kann man sich die ersten folgen schon göhnen aber wer Danach entäuscht werden will schaut weiter.

Ich empfehle ihn nicht. Da es sich gefühlt mehr wie ein Trash Anime angefühlt hat, Schnell durch geschaut und hälfte vergessen.

Pro
Ich mag den Zeichenstyle
Die Sprecher Hören sich sehr gut an
Eine recht ungewöhnliche Story
Ich mag den Perversen Besten Freund ^-^

Kon
Durchs Internet zu sehr gehype. Wurde meiner Meinung nicht gerecht.
Der Genre switch
Die Charakter Bildung

Stand: Geschaut

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Nik-
Genre
Story
Charaktere
Genres:
Sie sind zwar alle da, manche kommen eher so gegen Ende.

Story:
Gut was soll ich sagen. Es war anfangs ganz gut und niedlich. Das artete aber aus. Sehr sogar. Zusammengefast, fickt der Boi alles was vor seinen Ochinchin kommt.

Charaktere:
Wie der Protagonist handelt ist unmenschlich des Todes und abartig. Wer drauf steht kann es sich ja geben, mich aber hat es nur aufgeregt. Wirklich spannende Hintergründe gibt es auch nicht.

HOFFNUNG IST NOCH DA
Das Ende war zwar übertrieben, aber teilweise gerecht.

PS: Animation/Bilder habe ich ausgelassen weil der Anime fast 10 Jahre alt ist.


Ich würde ihn nicht weiterempfehlen


Stand: Geschaut

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M.L.Taylor
Ich habe jetzt drei Episoden gesehen, ich finde ihn sehr ermüdend und schwer, der anime hat mich in manchen Situationen förmlich getriggert, durch Handlung und Story sodass
ich mich dazu zwingen musste noch eine Episode des animes zu schauen.



Weil ich ihn nicht komplett anschauen werde gibt's auch keine Bewertungen

Allen die ihn trotzdem anschauen noch viel Spaß :)

Keine Bewertung

Stand: Abgebrochen (3)

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LadyElizabeth13122000
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
*Achtung kleiner Spoiler*


An sich eine gute Story, allerdings ein sehr blutiges Ende! Ich hatte tatsächlich mit einem Happy End gerechnet. Es gibt viele retardierende Momente (viele Wendungen) und ich hatte oftmals einfach nur Mitleid mit Katsura-san (Kotonoha). Ich fand es sehr krass, wie Sajonji letzendlich gehandelt hat. Diesem Anime fehlt definitiv noch das Genre Horror! Auch die Musik und Animation ist gut gelungen. Ansonsten ein relativ gut ausgedachter Anime. :)

Stand: Geschaut

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LuxAeternam
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days

Naja ich habe zum ersten Mal von dem Anime durch den allseitsbeliebten Kurono gehört, und nachdem die meisten Anime, die er so verarchtet hat, mir super gefallen haben (Dokoro-chan ist doch Klasse oder:D ) musst ich mir den auch geben und: ich wurde nicht enttäuscht!

Genre: Alle vorhanden

Story: An sich hat mir die Story gut gefallen, leider waren die ersten Folgen etwas langwierig, gen Ende, ging es dann aber doch durchaus zur Sache und es wurde durchaus spannend.

Animation/Bilder: relativ düster, einfach, nur manchmal etwas gefuscht.

Charakere: Eins muss man sagen: Die meisten von ihnen hasst man, das macht aber weder den Anime, noch die Charaktere schlecht.

Spoiler!

Makoto: Er ist ein etwas übertrieben notgeiler Mainstreem Teenager. Defintiv, ist seine Lüsternheit etwas überdurchschnittlich, aber in dem man das von ihm verarchtet fürchtet man sich möglicherweise auch vor einem Selbst. Sicher ist er nicht gerade liebenswert, aber wer ist schon in jeder Lebenslage extrem nett, und macht immer das richtige? Er steht in irgendeiner Art für das schlechte im Menschen. Der Name bedeutet übrigens Wahrheit

Sekai: Eigentlich eine interressante Persölichkeit, sie ist irgendwo das Gegenstück zu Makoto... Sie opfert ihre eigenen Verlangen ihrer Selbst zu Trotz und tut nur Dinge für Andere. Das das kein Mensch durchhält ist ein Fakt, und somit ist es gut und realistisch wie sie sich entwickelt und wie ihre Verlangen zu Tage treten...

Kotonoha Katsura: Irgendwie mag ich sie. Und ich hatte irrsinniges Mitleid für sie. Sie ist das typische Gesellschaftsopfer was einfach irgendwann durchdrehen muss Alle treten auf ihr rum, was irgendwann ein schelchtes Ende finden wird. Am Ende des Animes hat ihr Handeln mich an Salome erinnert wie sie da mit dem Kopf im Arm dalag. Ihre Geschichte hat mich irgendwie richtig traurig gemacht

Die anderen Damen sind nicht immer ganz logisch, die Klassensprecherin fand ich aber noch ganz interressant, die anderen waren relativ klischeehaft.


Musik: Die Musik des Animes hat mir eigentlich doch ziemlich gut gefallen. Damit meine ich das Intro/die Outros als auch die Hintergrundmusik. Und danke für den Abendsegen in der vorletzten Folge <3

Stand: Geschaut

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Butterfly-Effect
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nun ja, School Days muss man ja eigentlich kennen, besonders wegen dem Ende. Der Anime hat einen schlechten Ruf. Ich persönlich fand ihn jetzt nicht grauenhaft wie die meisten Anderen hier.
Die Genre ist nur teilweise erfüllt. Genre wie Harem und Ecchi wurden erfüllt, aber sowas wie Splatter und Violence nur am Ende.
Die Story hebt sich von den ganzen anderen Anime sehr ab. Anfangs eine Liebesgeschichte, die im Laufe immer mehr dramatischer wird. Das Ende war sehr überraschend, was ich jetzt mal gut nenne. In den meisten, typischen Romance-Anime kann man sich oft das Ende denken, sie kommen zusammen und fertig. War in dem Fall ganz anders. Fand ich jetzt mal erfrischend.
Bei der Animation und dem Zeichenstil gibt es nichts zum Klagen. Fand ich ganz okay.
Die Charaktere waren sehr... komisch.
Spoiler!
Der Junge entwickelt sich zu einem riesigen Mistkerl, die zwei Mädchen werden auf einmal brutal wie Hölle und ja...

Die Musik war ganz okay. Hat viele Szenen mehr betont, am meisten die dramatischen.
Fazit: Kann man sich mal anschauen, es ist jetzt nicht so ein schlechter Anime. Man sollte sich nicht von den ganzen Meinungen der Anderen abschrecken lassen, sondern sich selbst darauf eine Meinung bilden.

Stand: Geschaut

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Dr.Anime
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Meiner Meinung nach ist der Anime pure Zeitverschwendung.
Anfangs fand ich es ein wenig langweilig, man wurde nicht mitgerissen bzw. hatte keinen wirklichen bezug zu den Geschenissen. Gegen Ende kam mehr enttäuschung und Hass auf den Verlauf der Dinge auf.Ich hätte den Amine abrechen sollen, habe aber zuende geschaut, mit der Hoffnung das zumindest etwas gutes noch kommt.

Das Wichtigste der Genre kurz zusammengefasst:

Der große Splatter/ Gewalt teil kommt erst sehr spät zum vorschein.

Bei Ecchi handelt es sich mehr um Reize zeigen, wie z.B. blick unter den Rock. Wer auf nackte Haut hofft, ist hier falsch.

Psychological ist je nach betrachten von Anfang an dabei oder erscheint erst bei den letzten folgen.

School: Es findet in der Schule statt und geht um Schüler, daher durchgengig vorhanden.

Sex: Bei der Kombination "ab 16; Ecchi und Sex" vermutet man natürlich die eine oder andere uncut szene. Jedoch handelt es sich hier mehr um Szenen dafor oder etwas später, aber nicht wirklich um den Akt selbst.

Daher wie berreits oben beschrieben: Eine der schlechtesten Animes die ich durchgeschaut habe.

Stand: Geschaut

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Schokoladenherz
Ich weiß noch nicht ganz was ich über den Anime halten soll.

Es geschieht in den ersten 9 Folgen gefühlt nichts und hat mich ziemlich gelangweilt während ich ab Folge 9 langsam interessiert war an dem Anime. Aber für mich ist das nicht der Sinn eines guten Anime. Gegen Ende fand ich ihn sogar recht gut.

Spoiler!
Aber Die Charaktere regen mich unnormal auf. itou habe ich persönlich an keiner Stelle gemocht. Sekai mochte ich anfangs, später nicht mehr. Was ist denn so schwer daran einfach normal zu kommunizieren?
Das ist eine Sache, die mich generell - also nicht nur in Animes -
aufregt. Irgendwann wurde es dann auch nur noch lächerlich, der Typ hat sich einfach null unter Kontrolle und es wirkte anfangs auch extrem als Fanservice. Als es dann (nach über der Hälfte!) endlich mal interessant wurde, war mir kein Charakter mehr wirklich sympathisch... Aber dennoch fand ich es ganz gut, es wurde gut gezeigt was sowas zu Folge haben könnte (auch wenn doch alle irgendwie einen psychischen Schaden haben).
Das Ende fand ich persönlich sogar echt gut. Es ist mal was ganz anderes.

Leider muss ich sagen dass im nachhinein von allen Charakteren Otame (?)
am Liebsten war. Und die mag ich auch schon echt nicht sehr... Was ich auch ziemlich bemängeln muss, ist dass Freundschaft in School Days anscheinend nichts wert ist und sie direkt alle mit ihn in die Kiste hüpfen. Ich hätte noch einiges zu bemängeln, aber das wäre eine lange Liste.

Das Ende hat den Anime vor einer wirklich schlechten Bewertung gerettet.

Stand: Geschaut

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chrona10
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre

Alle Genres wurden erfüllt. Es fehlt vielleicht noch für den Anfang das Genre Comedy. Gerade am Anfang gab es ein wenig Comedy. Dann irgendwann blieb die Comedy aus. Splatter und Violence kommen erst ganz am Ende vor. Drama und Romance sind durchgängig anwesend. Ecchi bezieht sich wohl nur auf die Brüste von Katsura.

Story

Die Story war für mich einmal etwas anderes. Ich bin normalerweise jemand, der keine Romance-Anime sieht. Da kommt mir natürlich so ein Dark Romance-Anime genau recht. School Days ist kein Durschschnittsromance-Anime, sondern ein Dark Romance - Anime. Drama ist hier auch allgegenwärtig.

Animation

Ich mochte die Animation und zum Glück wurde am Ende nichts zensiert. Darüber bin ich sehr froh.

Charaktere

Die Charaktere kann ich leider nur hassen. Makoto ist ein Riesenarschloch. Sekai ist dumm.
Spoiler!
Mal ehrlich! Sie bringt Katsura und Makoto zuerst zusammen bzw. hilft Makoto dabei, mit ihr zusammenzukommen. Dann fängt sie selbst etwas mit ihm an.
Katsura habe ich die meiste Zeit über bemitleidet, aber irgendwann auch nicht mehr gemocht. Sie ist sehr naiv. Setsuna ist jetzt auch nicht gerade toll!

Musik

Die Musik bleibt leider überhaupt nicht im Gedächtnis.

Stand: Geschaut

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DarkStrawhat
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days

Dieser Anime hat mich mal wieder dazu veranlasst einen Kommentar zu schreiben. Aber warum?
Es ist nicht so, dass der Anime übermäßig spannend oder mitreißend ist oder mit einer super durchdachten Story daher kommt...aber ich musste ihn wirklich komplett am Stück gucken, denn ich wollte unbedingt wissen, was am Ende passiert...Ich habe bereits einige Anime geschaut, aber noch kein Protagonist hat es geschafft mich soooo auf die Palme zu bringen wie dieser hier...Diesen muss man einfach gerade zum Ende hin einfach hassen, denn was der für einen S***** abzieht ist nicht mehr feierlich. :D Dabei muss ich zugeben, dass es trotzdem vor allem zu Beginn recht realistisch wirkt aber an einigen Stellen doch Logiklöcher gibt bzw. die Handlungen der Charaktere wenig Sinn ergeben.

Letztlich finde ich man kann sich den Anime aber schon anschauen, denn Zeitverschwendung würde ich ihn nicht nennen, dafür waren einige Szenen doch ganz gut dargestellt und man konnte mitfühlen mit manchen Mädchen. Und alle, die mit dem Splatter/Violence Genre hier nichts anfangen können:
Spoiler!
Das ist alles auf eine bestimmte Folge begrenzt. Und wer mal zu einem Protagonisten im Laufe der Story einen gewaltigen Hass aufbauen will, der sollte sich diesen Anime unbedingt anschauen. :) Das Ende war dafür einfach perfekt und ich hab mich so gefreut, dass er endlich ... :D naja, seht es euch selbst an!


~ DarkStrawhat

Stand: Geschaut

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WonderlandUnicorn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich denke jeder kennt diese 'Anime ist nichts für Kinder'- Bilder auf denen dann verschiedene Anime aufgelistet werden die teilweise ziemlich brutale Inhalte haben, unter anderem School Days. Mit dem Gedanken 'ich hab mal Lust auf was gewalttätiges mit viel Splatter' hab ich also angefangen diesen Anime zu schauen und bin übel auf die Nase gefallen.
School Days ist das Gegenstück zu so gut wie jedem typischen Shojou Romance Anime und der Splatter Anteil lässt verdammt lange auf sich warten.
Die Genre werden eigentlich schon erfüllt, je nachdem wie man was definiert... Ich zum Beispiel stelle mir unter Romance was anderes vor als schlecht und unwirklich dargestellte Besessenheit.
Die Story ist im ursprünglichen Ansatz tatsächlich gut, daraus hätte man mit anderen Charakteren, einem besseren Zeichenstil wirklich was Gutes fabrizieren können. Leider ist aber eben nur der Ansatz gut und das was daraus gemacht wurde ist schlichtweg beschissen. Frei nach dem Motto, ne Menge Weiber und n Protagonist der den Intelligenzgrad eines Stück Brots besitzt und zudem dauerhaft geil ist werden in ein Schulsetting geschmissen und daraus entwickelt sich dann eine Story die zwar nicht 0815 ist aber dafür einfach nur flach und nervig.
Wo wir bei den Charakteren wären zu denen ich nur eins sagen will, nervtötend. Von unserem Protagonisten will ich nicht mal anfangen, aber auch seine unzähligen Betthäschen... äh ich meine Schulkameradinnen wurde irgendwie mit dem Prinzip aufgebaut, dass ihre Zuneigung für den Protagonisten ihre herausstechendste Charaktereigenschaft ist. Sprich die Charaktere sind beschissen, genauso wie der Zeichenstil. Was natürlich mein persönlicher Geschmack ist. Das hat auch nichts mit düster zu tun, eher mit blass und ausdruckslos, schlechte Hintergründe, langweiliges Charakterdesign. Es wurde zwar versucht eine ''dunkle'' Atmosphäre zu erschaffen aber das ist ziemlich schief gegangen.
Die Musik hat mir einfach nicht gefallen, langweilig und nicht einprägsam.
Fazit, der Anime hat mir nicht gefallen um nicht zu sagen er war schlecht. Hätte man das Ganze anders aufgezogen mit etwas mehr Tiefe und vorallem realistischer wäre es allerdings sicher interessant gewesen.

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Nashii276Dragneel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
ganz erlich ich mag den anime sehr gerne die Geschichte war auch eine ganz gute idee wurde aber nicht gut umgesetst

das Genre ist mega gut umgesetst

die Musik ist echt toll war aber etwas zuwenig

das opening fand ich auch gut hat aber nicht ganz den anime entsprochen

und sonst fand ich alles ganz gut (war auch einer meiner ersten anime)

Stand: Geschaut

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Ogulcan30
Spoiler!
Also...womit sollte ich beginnen hmm? DER PROTAGONIST IST DER GRÖßTE HUUU DEN ICH KENNE. Ich meine nur (Spoiler) womit hat katsura das alles verdient :'( ? Ich würd richtug wütend und aggressiv als er sie immer betrügt ka. Nichts desto trotz finde ich das die letzte Episode denn ganzen animes aufrundet und jeder doch iwie zum Psycho wird.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days



~Am 4.Juli 2007 bekam das japanische Erogē-Ren’ai-Adventure Spiel School Days eine gleichnamige Anime-Adaption,welche vom Studio TNK produziert wurde.Der Anime wurde mit 12 Folgen am 27.September 2007 abgeschlossen.~


Genre & Story:
Nur um es mal direkt zu erwähnen:Nein,ich finde die Story nicht schlecht.Ganz im Gegenteil sogar.Das ist mal was komplett anderes als so manch andere Romanzen.Es ist doch toll mal eine Romanze zu sehen,bei der nicht alles so super läuft.Die Story ist tatsächlich sehr realistisch und das Gegenteil von zuckersüßen Romanzen.Das einzige was schlecht ist,ist die Umsetzung.Ich weiß nicht wieso aber manches kam mir einfach viel zu unglaubwürdig und hin geklatscht vor.Besonders der Anfang des Animes war eher langweilig und konnte mich nicht besonders beeindrucken.Nach ein paar Folgen gewann der Anime aber etwas an Potenzial.Das was man aus der Idee gemacht hat,ist definitiv nicht gut.Grauenvoll ist es aber noch lange nicht.Es ist einfach nur nicht gut ausgearbeitet.Leider waren die Charaktere eigentlich der Punkt,welche die Story in meinen Augen ruiniert haben.

Zeichenstil & Animation:
Schlicht,dunkel und an sich nichts besonderes oder traumhaftes.Schlecht ist es nicht aber es ist sicherlich nicht für jeden was.Der Zeichenstil ist durchschnittlich.Nichts was mich irgendwie vom Hocker gerissen hat aber schlecht ist es nun auch nicht.Man darf definitiv keine bunten und auffälligen Farben erwarten.Die Farben stechen nicht hervor und der Anime ist das Gegenteil von bunt.Das was man erwarten kann,sind große Augen,welche aber ebenfalls recht schlicht wirken.Dennoch passt dieser sehr schlichte und dunkle Stil zum Anime.Es sagt nicht viel über den Anime aus aber der Anime schafft es mit einer meist recht düsteren Atmosphäre zu überzeugen.Die Animation ist genauso wie der Zeichenstil durchschnittlich.Ebenfalls nichts was irgendwie hervor sticht.

Charaktere:
Der wohl eigentlich negativste Punkt am Anime.Etwas was die Story eigentlich zerstört hat.Die Charaktere sind an sich ziemlich realistisch dargestellt aber zugleich in meinen Augen auch noch so unglaubwürdig.Eins ist klar:Ich mochte keinen einzigen Charakter.Wirklich.Kein einziger Charakter war mir auf irgendeine Art und Weise sympathisch.Dies war aber nicht das Problem.Auf mich wirkte der Großteil der Charaktere auf mich wie als wurden sie nur dahin geklatscht,um die Geschichte noch mehr zu füllen.Dies aber mit kaum Erfolg.Ich konnte mit den meisten Charakteren echt kaum was anfangen.Die drei Hauptcharaktere waren von Persönlichkeiten her sehr realistisch aber sie wurden nicht gut genug ausgearbeitet.

Musik:
Das Opening ist eigentlich genau das,was der Anime nicht ist.Das komplette Gegenteil sozusagen.Diese Idee ist nicht schlecht und sicherlich auch ganz nett aber das Opening an sich gefällt mir nicht wirklich.Dies hat aber auch wieder was mit Geschmackssache zu tuen.Das Ending gefällte mir hingegen schon deutlich besser.Die Soundtracks sind fast kaum aufgefallen und wenn waren sie nichts besonderes.

Fazit:
School Days ist ein Anime,wo die Meinungen alle sehr weit auseinander gehen.Viele Leute finden es grottenschlecht und manche finden ihn sogar noch gut.Ich gehöre zu denen,die den Anime weder gut noch wirklich richtig schlecht fanden.Ich fand School Days eher durchschnittlich.Ich mag an sich sogar die Idee,da sie mal was anderes ist aber die Umsetzung ist nicht gut.Die Geschichte hätte etwas mehr emotionaler sein können und manche Charaktere auch viel glaubhafter.Vielleicht wäre dann auch School Days in meinen Augen ein sehr guter Anime gewesen.Ob ich den Anime empfehlen würde,ist eine eher sehr schwierige Frage,die ich nur schlecht beantworten kann.Ich schätze mal das ich es nicht gerne empfehlen würde aber wenn man auf sowas steht,kann man es sich vielleicht anschauen.Ich will übrigens keine weiteren Worte über das Ende verlieren...


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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NaanamiiSaama
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
SCHOOL DAYS


Kann hier die niedrige Sternbewertung nicht nachvollziehen. Ich denke mal, kommt daher weil der Protagonist sehr sehr wütend macht( mich eingeschlossen). Jedoch gehört der dennoch zu meinen Favoriten. Wieso? ..weil ich im Nachhinein liebe wieviele unterschiedliche Emotionen ich empfunden hab. Die Story fängt ganz harmlos an und steigert sich nach und nach Intensiv wie von einer Briese zum Tornado. Falls du ein " hoffnungsloser Romantiker " bist besser nicht hinschauen.

Stand: Geschaut

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Niggurath
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Was habe ich mir gerade angeschaut?

Dieser Anime scheint im Allgemeinen einen schlechten Ruf zu haben. Bei mir löst er hingegen eine seltsame Faszination aus. Und weshalb weckte School Days bei mir nostalgische Erinnerungen an Itchi the killer? Nun ja, eigentlich ist Itchi the Killer auch irgend wie Trash.

Des Weiteren stelle ich mir die Frage, weshalb die Charaktere so uninspiriert sind. War das Absicht? Man empfindet keinerlei Sympathie für die drei Hauptcharaktere. Weder für Makoto der sich während des Anime einen Harem an Mädchen anlacht, noch für seine zunächst schüchterne Freundin, die sich wohl etwas zu viel von Makoto gefallen lässt. Sekai, das Luder, das die beiden erst miteinander verkuppelt nur um ihr seltsames Spiel mit den beiden zu treiben, übernimmt letzten Endes die Opferrolle von Kotonoha.

Wie zu Erwarten spitzt sich das Szenario zu. Seltsam wie genau der Mangaka sich am klassischen Drama orientiert hat. Wo war ich?
Ach ja, zum Ende hin nimmt die Erzählung fahrt auf. Plötzlich weckt der Anime Interesse an der Handlung und die Charaktere sind weniger eindimensional. Der eben noch so coole Player mit dem Harem an Mädchen entpuppt sich als unreflektierter, desillusionierter Bengel dem die Situation zu Kopf steigt.
Spoiler!
Die beiden Mädchen werden zu irren Psychos. Wer hätte das erwartet? Hmm... Jeder der die Genres des Anime kennt.

Der Anime endet mit einem tollen Splatter-Szenario und einem beinahe Tabubruch à la "Inside - Was ich will steckt in dir".

Fazit: Wer Filme wie Itchi the Killer oder andere trashige Filme/Anime mag, den wird School Days gut unterhalten.

Stand: Geschaut

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