Detail zu School Days (Animeserie/TV):

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Original Titel School Days
Englischer Titel School Days
Japanischer Titel スクールデイズ
Genre
Drama, Ecchi, Harem, Psychological, Romance, School, Seinen, Splatter, Violence
Tags
Adaption Visual Novel: School Days
PSK
SeasonStart: Sommer 2007
Ende: Sommer 2007
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Gruppe Kampfkuchen
Industriejp TNK (Studio)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Discotek Media (Publisher)
en Viewster ENG (Streamingdienst)
jp AIC (Nebenstudio)
jp AT-X (TV-Sender)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Zu Beginn seines zweiten Semesters bemerkt Oberschüler Makoto Itou Kotonoha Katsura zum ersten Mal. Er fühlt sich sofort von ihrer Schönheit in den Bann gezogen, doch er ist zu schüchtern, um sie anzusprechen - obwohl sie jeden Tag mit dem gleichen Zug fahren. Stattdessen macht er heimlich ein Foto von ihr und benutzt es als Hintergrundbild. Seine Mitschülerin Sekai Saionji sieht das Bild, doch statt ihn zu verraten, bietet sie ihm ihre Hilfe an. Sie geht sogar so weit, sich nur für ihn mit Kotonoha anzufreunden. So beginnt die improvisierte Freundschaft des Trios.

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Genre
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Season
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70 School Days
von Aston in Rezensionen
17563 29.08.2016 00:58 von LordDracir
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Die neuesten Kommentare




Aston
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Ich weiß, dass du es nicht lassen kannst: (Sprecher: Aston)

Kinder, Kinder die Schulzeit wird zuweilen als die beste Zeit eures Lebens bezeichnet. Man muss sich nicht um eine Bleibe kümmern, wird rundum versorgt und muss dafür noch nicht einmal einen Cent bezahlen. Man kann sich im Grunde also völlig seinen Verpflichtungen und Vergnügungen widmen. Wenn ihr euch also immer noch beschweren wollt, wie schwer und anstrengend Schule wäre, dann seid euch gewiss: Schlimmer geht es immer. Ein Extrembeispiel zeige ich euch diese Woche.

Ich hatte bereits einige Urteile über School Days gehört, bevor ich schließlich den Entschluss fasste, mir nun eine eigene Meinung über dieses Werk zu bilden. Resümierend aus diesen Vorerfahrungen war ich der Überzeugung, ich wäre für das, was da vor mir liegt, gewappnet. Der negative Tenor war aus dem Ganzen zumindest deutlich geworden.

School Days ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Eroge-Ren'ai-Adventures von 0verflow. Realisiert wurde das Projekt durch das Studio TNK, zu deren jüngsten Schöpfungen gehört. Die zwölf Folgen wurden erstmals von Juli bis September 2007 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Zusätzlich verfügt der Anime über zwei OVAs, auf die ich aber nicht eingehen werde.
Musikalisch liegt uns Standardkost vor. Intro und Outro summen geschmeidig zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder heraus, ohne dass man sich nach ein paar Tagen noch wirklich daran erinnern könnte. Auch sonst ist die musikalische Kulisse angemessen, aber nicht sonderlich herausragend. Äquivalent verhält es sich mit dem Zeichenstil. Dieser ist für einen damaligen Anime gelungen, wenngleich er mittlerweile etwas altbacken und verwaschen wirkt.

An dieser Stelle möchte ich vorwarnen, dass in den folgenden Abschnitten Spoiler enthalten sind. Dies lässt sich leider nicht umgehen, da ich sonst die Essenz meiner Rezension nicht vernünftig vermitteln könnte. Vielen Dank für euer Verständnis.

Nun, ich sagte in der Einleitung bereits, dass die Schulzeit die beste Phase des Lebens sein kann. Und worum sonst könnte es in School Days gehen, wenn nicht um die erste Liebe zwischen Klassenraum und Komasaufen? Keine Sorge, bevor hier die Moralapostel den Finger heben: Alkohol spielt im Anime keine tragende Rolle und diente hier lediglich als Stilmittel.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Da gibt es unseren Protagonisten Makoto, ein Junge, der durchschnittlicher nicht sein könnte, zumindest für Anime-Verhältnisse. Seine schulischen Leistungen sind nicht die besten, er besitzt keine extraordinären Hobbys und er hat keinerlei Erfahrungen mit Mädchen. Dumm nur, dass der im Grunde schüchterne Junge sich aber in ein Mädchen aus seiner Schule verliebt hat, das er jeden Tag in der Bahn sieht. Der Name der Auserwählten lautet Kotonoha, ihres Zeichen ein verschlossenes, unauffälliges Geschöpf und gleichzeitig Mitglied des Schulkomitees. Makoto schießt heimlich ein Foto von ihr und verwendet es als Hintergrundbild seines Handys. Sollte innerhalb von ein paar Wochen niemand dieses Bild sehen, so würde seine Angebetete die Liebe angeblich erwidern. Bereits am ersten Tag des „Experiments“ entdeckt seine neue Sitznachbarin Sekai allerdings das Bild. Voller Elan will sie ihm jedoch helfen, mit Kotonoha zusammenzukommen.
Von hier an nimmt das Wirrwarr um Makoto und die holde Weiblichkeit seinen Lauf. Schon sehr früh im Anime finden er und Kotonoha zusammen, doch die Beziehung der beiden scheint alles andere als glücklich. Zwar meint sie ebenfalls, dass sie ihn liebe; die sehr kitschigen und klischeehaften Vorstellungen des Mädchens über Liebe wirken allerdings eher abschreckend auf den Jungen. Der eigentliche Knackpunkt ist aber etwas anderes. Auch Sekai hegt Gefühle für Makoto und lässt ihn in einem „Spezialtraining“ all das mit ihr tun, was ihm mit Kotonoha bisher verwehrt blieb.

Was furchtbar nach einer klassischen Dreiecksbeziehung klingt, nimmt im Verlauf der Serie ungeahnte Ausmaße an. Denn Kotonoha und Sekai sind nicht die einzigen Mädchen, die sich zu unserem Trottel von Protagonisten hingezogen fühlen. Ohne übertrieben garstig klingen zu wollen, vögelt sich der junge Herr gefühlt durch die halbe Schule und wird dabei von scheinbar nichts anderem angetrieben als seiner puren Gier nach mehr.
Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wie fast keiner der auftretenden Charaktere eine signifikante Entwicklung erlebt. In mir baute sich ein Vortex aus Wut, Hass, Mitleid, Fassungslosigkeit und, speziell gegenüber Makoto, tiefster Verachtung auf. Erstaunlicherweise empfand ich zu keinem Zeitpunkt Neid oder Eifersucht ihm gegenüber. Dies hat er seiner extrem feigen Art zu verdanken. Man kann ihm förmlich ansehen, wie er tief im Innern zu den Mädchen sagen möchte: „Ich hatte meinen Spaß. Jetzt lass mich in Ruhe und halte dich bereit, wenn ich wieder ...
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ContraPerm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days

Ich weiß gar nicht, was mich dazu gebracht hat, diesen Anime zu schauen. Ich glaube da haben einige Faktoren ihren Anteil gehabt. Zuerst wäre das die ziemlich hohe Anzahl an Bewertungen, in Kombination mit einer verhältnismäßig geringen Gesamtbewertung, die mich hat neugierig werden lassen. Ich hatte plötzlich das Verlangen mir ein eigenes Bild von der Serie zu machen. Als ich dann noch einen Blick auf die enthaltenen Genres geworfen habe, dachte ich mir:


"Warum eigentlich nicht?"

Ich wollte mich davon überzeugen, ob die Bewertung berechtigt ist, oder nicht. Außerdem sollte man jeder Serie eine Chance geben und sich nicht zu sehr von der Bewertung beeinflussen lassen. Wer weiß, vielleicht würde mir die Serie ja gefallen, dachte ich damals.

Also machte ich mich ans Werk und habe mir die Serie komplett angeguckt.

War es ein guter Anime?

Nein.

Bereue ich es, die Serie begonnen zu haben?
Nein.

Warum?
Weil ich dankbar bin für diese Erfahrung. Diese Serie ist wirklich "besonders". Und jetzt nicht im Sinne von besonders gut. Sie ist halt einfach besonders. Jeder der sie komplett anschaut, wird sich danach seine Gedanken darüber machen. Zwangsläufig. Ob das positive oder negative Gedanken sind spielt erst mal keine Rolle. Trotzdem macht jeder eine neue Erfahrung damit. So leicht kriegt man die Serie nicht aus dem Kopf.

Würde ich die Serie weiterempfehlen?
Das ist eine sehr schwierige Frage. Auf der einen Seite ist die Serie meiner Meinung nach wirklich nicht gut. Auf der anderen Seite ist es aber, wie ich bereits angesprochen habe, eine besondere Erfahrung, die man ruhig mal machen kann.

Ich werde bei der Bewertung kürzer fassen, als bei anderen Serien. Dieser Anime hat es meiner Meinung nach gar nicht verdient, eine ausführliche Bewertung zu bekommen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass bei dieser Serie jede Kleinigkeit ein Spoiler ist, der einen diese besondere Erfahrung kaputtmachen könnte.


Genre:
Alles ist dabei. Einige Genres hätten aber etwas stärker vorkommen können.

Deswegen gebe ich hier 4/5 Punkte.



Story:
Worum geht es?
Makoto Itou ist in ein Mädchen namens Kotonoha Katsura verliebt. Sie fahren jeden Tag mit dem gleichen Zug. Er ist allerdings zu schüchtern, um sie anzusprechen. Er macht heimlich ein Bild von ihr und speichert es als Hintergrundbild seines Handys. Dieses Bild wird von seiner Klassenkameradin Sekai Saionji entdeckt. Sekai freundet sich mit Makoto an und bietet ihm ihre Hilfe an, um Kotonoha näher zu kommen. Sekai freundet sich für Makoto mit Kotonoha an und führt so ein Treffen der beiden herbei. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Ich fand die Handlung nicht wirklich gut. Ich will jetzt nichts genaueres hier sagen, da ich finde, dass man da seine eigene Erfahrung machen muss. Ich will wirklich nichts vorwegnehmen.

Von mir kriegt die Story 2/5 Punkte.


Animation/Bilder:
Fand ich in Ordnung. Es ist nichts weltbewegendes und es gibt auch besseres, aber trotzdem kann man damit leben. Von den Farben her ist alles eher düster gehalten. Der Zeichenstil der Charaktere ist auch sehr eigen und hat einen Wiedererkennungswert.

Da vergebe ich 3/5 Punkte.


Charaktere:
Die Charaktere haben leider überhaupt keine Tiefe. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Wie gesagt, guckt euch ruhig die Serie an und macht euch euer eigenes Bild. Vielleicht stimmt ihr mit mir überein, vielleicht nicht.

Ich vergebe hier 1/5 Punkte und finde, dass das absolut gerechtfertigt ist.


Musik:
An einigen Stellen fand ich sie echt gut. Die meiste Zeit über ist sie aber ziemlich unspektakulär und unauffälig. Sie bleibt einfach nicht in Erinnerung. Das Opening fand ich ziemlich gut. Das Ending hat mir gar nicht gefallen.

Daher gebe ich hier 2/5 Punkte.


Fazit:
Es ist keine besonders gute Serie. Es ist aber trotzdem eine besondere. Wenn ihr euch die Serie anschaut, werdet ihr vermutlich eine Erfahrung machen, die ihr noch mit keinem Anime zuvor gemacht habt. Es ist eine Serie, über die man spricht. Sie schafft es, dass viele Leute sie sich anschauen. Einen gewissen Reiz kann man der Serie auch nicht absprechen. Man möchte einfach mit eigenen Augen sehen, ob die Bewertung gerechtfertigt ist, oder nicht.

Zum Abschluss gebe ich der Serie 5/10 Punkte in der Gesamtbewertung. Aber auch nur, weil es für mich eine wertvolle Erfahrung war. So einen Anime werde ich vermutlich nie wieder sehen. Aber man soll niemals nie sagen. Vielleicht finde ich ja im Laufe meines Animelebens eine ähnliche Serie (Was ist nicht glaube).



Zum Ende möchte ich aber auch noch etwas sagen. Ich schreibe das extra erst so weit unten, weil ich wirklich vermeiden möchte, dass Leute sich im Vorfeld spoilern.
Spoiler!
Das Ende ist natürlich einfach nur geisteskrank. Ich habe die ganze Zeit über immer gedacht, wann denn jetzt das Splattern losgeht. 11 Folgen lang ist das nicht passiert. Ich hatte zwischenzeitlich gedacht, dass Kotonoha durchdreht, wegen ihren Psycho-Augen, nachdem Makoto ihr gesagt hat, dass er nichts mehr für sie empfindet. Ich hab da aber eher an einen Selbstmord gedacht. Da hätte es ja auch ordentlich Splattern können und somit wäre das Genre auch völlig korrekt aufgeführt gewesen. Das ist aber nicht passiert. Als Sekai und Kotonoha sich begegnet sind am Ende, dachte ich, dass sie Sekai jetzt gleich absticht oder so xD. Aber auch das ist nicht geschehen. Ich war mir am Ende nicht mal mehr sicher, ob da überhaupt noch was großartiges passiert. Aber als Sekai dann mit Makoto am Ende zusammen am Tisch gesessen und nichts gesagt hat und dann in die Küche gegangen ist, wusste ich, dass es Makoto gleich treffen wird. Ich war mir zu dem Zeitpunkt aber noch nicht sicher, ob sie ihn wirklich auch töten würde. Er hätte ja auch schwer verwundet werden können. So hätte er ja auch seine Lehren draus ziehen können. Aber das sie ihn da einfach komplett absticht ist einfach nur krank xD.

Ich finde, dass Makoto eine Strafe verdient hatte. Allerdings finde ich nicht, dass er es verdient hat zu sterben. Er war jung und hatte sich am Ende nicht mehr unter Kontrolle. Sekai hat aber auch einen großen Anteil an seiner Entwicklung. Ohne ihren Kuss am Anfang und ihr "Spezialtraining", wäre Makoto vermutlich nie so geworden. Sekai sollte man meiner Meinung nach viel mehr verachten als Makoto. Sie hat das alles doch genau geplant. Damals hat sie mit ihrer besten Freundin die Plätze im Klassenzimmer getauscht, damit sie Makoto näher kommen konnte. Anstatt ihm zu sagen, was sie für ihn ermpfindet, tut sie erst mal so, als würde sie ihm dabei helfen, mit Kotonoha zusammenzukommen. Dabei wollte sie Kotonoha gar nicht zu ihrem Glück mit Makoto verhelfen. Sie hat Kotonoha nur als Vorwand benutzt, um Makoto selbst näherzukommen. Noch einmal zum mitschreiben: Sekai "freundet" sich mit Kotonoha an und gibt sich als ihre neue beste Freundin aus, nur um Makoto näherkommen zu können, anstatt ihm einfach ins Gesicht zu sagen, dass sie Makoto liebt. Wie gestört ist diese Tusse eigentlich? Und dann, nachdem sie Makoto wirklich mit Kotonoha zusammengebracht hat, küsst sie ihn einfach am Bahnhof. Das hat das Ganze doch erst ins Rollen gebracht. Ich glaube ja, dass Sekai damit selbst nich gerechnet hat, dass Kotonoha Makoto zusagen würde. Wahrscheinlich wollte sie, dass Kotonha Makoto einen Korb gibt, damit sie Makoto hätte sagen können, was sie für ihn empfindet und das er doch dann mit ihr zusammen sein kann anstatt mit Kotonoha. Tja, aber es läuft nicht immer alles nach Plan. Der Kuss jedenfalls hat Makoto völlig verwirrt. Aber Sekai wusste genau, was sie in dem Moment da getan hat. Das war alles Teil ihres Planes. Das "Spezialtraining" hat dem Ganzen dann die Krone aufgesetzt. Das hat ihn doch erst zum Fremdgehen animiert. Und so hat er mit immer mehr Mädchen herumgemacht und konnte einfach nicht genug bekommen. Es war eben bei den anderen deutlich einfacher, als bei Kotonoha, die sich nicht so einfach hat begrapschen lassen (Was ist auch sehr gut finde). Er hat sich komplett von Sekai manipulieren lassen. Witzig fand ich, dass Sekai am Ende schockiert war, als sie herausgefunden hatte, dass auch sie von ihm betrogen wurde. Mädel, du hast ihn so werden lassen. Das ist dein Verdienst, glückwunsch! Dieses Monster hast du erschaffen, meine Gute.

Und dann am Ende noch diese Schwangerschaft zu erfinden...
Wie tief kann ein Mensch eigentlich sinken? Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie jetzt nur von ihr erfunden war, um die Aufmerksamkeit von Makoto zurückzubekommen. Einen Beleg dafür gibt es nicht, aber ich gehe davon aus, dass es so ist. Das Kotonoha ihr den Bauch am Ende aufgeschnitten und nichts gefunden hat, muss ja auch nichts heißen. Was soll da in der kurzen Zeit auch herangewachsen sein? Ich halte Sekai aber für einen Menschen, der solche erbärmlichen Dinge tut.

Aber naja, sie hat ja ihre Strafe erhalten. Wer zuviel "spielt", geht auch irgendwann "Game Over", nicht wahr Sekai? ;)

Zum Ende muss man aber auch sagen, dass es nicht DAS EINE ENDE ist, sondern nur eines von vielen möglichen. School Days basiert auf einer Visual Novel. In dieser kann man viele verschiedene Enden herbeiführen. Je nachdem, wie man sich entscheidet bekommt man entweder ein gutes oder schlechtes Ende. Es ist also nicht so, dass die Handlung genau so Enden muss, wie es jetzt hier im Anime geschehen ist. Es wäre auch ein wenig gestört, wenn es es nur dieses eine Ende geben würde und es genau und nur so passieren sollte. Die Produzenten des Animes konnten sich also eines von vielen Enden aussuchen. Und da wollten sie vermutlich das Ende nehmen, was am meisten schockiert. Vielleicht wollten sie so, dass der Anime aus der Reihe tanzt und heraussticht aus der Masse. Und das haben sie ja gewissermaßen auch geschafft.

Wer also möchte, dass die Geschichte anders endet, kann sich die Visual Novel besorgen und dort ein besseres Ende herbeiführen. Das werde ich bei Zeiten auch so tun, weil es mich einfach interessiert, wie die Serie noch so hätte enden können.

Stand: Geschaut

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MooNztar1st
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
School Days... Yeah ich habe mir den Anime aufgrund einer Empfehlung von "Yaoi"(?)bei YO TU angesehen und muss sagen das Dieser Anime nichts mit dem gemein hat was ich mir sonst gerne ansehe...
Allerdings muss ich sagen das der Anime, rein objektiv, Sehr gut war.
Auch wenn die Geschichte, für mich, schleppend anfing und sich, wie Gummiband, zäh dahinzog muss ich sagen das es meiner Aufmerksamkeit nicht endgangen ist das Die Charaktere in ihrer Geschichte gewachsen und sich dementsprechend entwikelt haben.
Ich gab dem Genre fünf Punkte da alles abgedeckt war was es anbot.
Der Story gab ich 5 Punkte weil der Autor es geschaft hat die Charaktere in die endsprechende Richtung gehen Lies und alles hatte was eine gute Geschichte braucht. Die Animation hat mir sehr gefallen was mich gleich auf die Charaktere kommen lässt, die sehr gut gelungen sind auch vom Spiel her haben die Zeichner und Autoren es hinbekommen entwicklungen in den Protagonisten wider zu Spiegeln, selbst bei den nebenrollen. Dafür hut ab und jeweils Fünfe.
zur Musik kann ich nicht viel sagen da ich auf diese nicht geachtet habe.
In allem gab ich dem Anime nur ein Duchschnittlich weil es ebend nicht das thema war das mir vorschwebte, aber wäre es das dann würde ich diesem Anime ein Sehenswert geben.

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Im großen und ganzen ist alles enthalten
Spoiler!
Allerdings kamen zwei der Genre wirklich sehr kurz, da sie nur in den letzten gut 5 Minuten behandelt worden sind.


Story:
In dieser Geschichte geht es um Verantwortungsbewusstsein, Ehrlichkeit und darum sich nichts vor zu machen und der Wahrheit ins Auge zu blicken und sich nicht zu verstecken. Damit beinhaltet diese Geschichte eine starke Gesellschaftskritik, denn sie zeigt, was alles passieren kann, wenn man sich diesen Dingen nicht bewusst ist und sie verdrängt.
Natürlich werden einige anmerken, dass die Geschichte etwas abwegig ist und daher wird man sie aus westlicher Sicht zunächst wohl etwas seltsam finden. Tatsächlich wird auch hier an vielen Stellen übertrieben. Dies wird aber nur gemacht, um dem Leser das wirkliche Problem vor Augen zu führen, dass in Teilen unserer Gesellschaft (vor allem auch im asiatischen Raum) existiert.

Ich muss zugeben, dass mir die Geschichte allerdings an manchen Stellen etwas zu vollgepackt war, während sie an anderen Stellen etwas hat Tiefe vermissen lassen. Jedoch wurde der Grundgedanke meines erachtens nach recht gut vermittelt.

Charaktere:
Es werden viele verschiedene Charaktertypen eingeführt und ihre jeweiligen Probleme mit sich selbst auch recht gut deutlich. Die Charakterentwicklung, die bei vielen Leuten stattfindet ist meist negativer Natur und daher Anfangs vielleicht nicht direkt zu durchschauen/ nachzuvollziehen, andere Charaktere werden hingegen mit der Zeit links liegen gelassen. Beides ist aus meiner Sicht jedoch nicht die Schuld des Anime, da hier ein Problem in der Gesellschaft angesprochen wird, bei dem eine etwaige Vorgehensweise durchaus ins Bild passt. (Des Weiteren muss man sich natürlich auch darüber im klaren werden, dass der Anime bei vielen Charakteren vor allem Hass schüren will und das schafft er definitiv!)

Spoiler!
Natürlich hätte man Itou entgegnen können, er solle endlich Verantwortung übernehmen, man hätte Sonohara oder Sekai sagen können, sie sollen sich professionelle Hilfe suchen (ich könnte mit anderen Charakteren noch weiter machen) aber dies hätte die Geschichte und das Ende maßgeblich beeinflusst weshalb gerade dieses Verharren in dem derzeitigen Dilemma wichtig war, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen

Stand: Geschaut

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Kinoha
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich dazu sagen haha.

Ich wurde dazu "gezwungen" ihn anzuschauen.
Freiwillig hätte ihn mir nicht angeschaut.

Man sollte ihn dennoch sehen, und sich selber ein Bild machen.
Das basiert auf meiner Meinung und ich will keinen Anime schlecht reden, da jeder eine Menge Aufwand und Zeit aufbraucht!

Jedoch fand ich den Anime als nicht gelungen...
Die Charaktere waren leider sehr mies und die Story ergibt keinen Sinn, vorallem das Ende.

Es ist etwas anderes aber einfach nur meiner Meinung nach kein guter Anime.
Trotzdessen erfüllt er seine Genre!

Stand: Geschaut

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Chronos12
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ähm.... ähhhhh.... Nennen wir es einen ratlosen Psychotrip?

School Days

Bitte was ist da gerade passiert??? Wer denkt sich so eine Story aus????

Also School Days sagt mir eindeutig das es Anime´s gibt, die man nicht kurz vor Weihnachten ankucken sollte. Der Anfang war ja noch ganz nett, in der Mitte wurde es dann schon bunter, aber der Schluss.... Bitte wie, bitte was. . . Das war mal ein Ende, dass man nicht erwartet.
Aber Ok....

Ich denke mal das alle Genre vertreten war. Auch wenn einge erst gegen Schluss auftauchen.
Kommen wir zur Story
Die Story ist naja nicht meins. Zu abgedroschen, zu unrealistisch, naja in der Liebe kann ja alles passieren, und so. . ., weiß nicht, komisch. Dafür war die Animation schön und flüssig, zwar nicht überwältigend aber ganz ok.
Was ich von den Charakteren halte, wird nicht gut ausfallen. Ich sage es mal in Stichpunkten:
Dumm, unrealistisch, einfach nicht überzeugend.
Wenn es eine Charakterentwicklung gab, dann fiel die mehr negativ aus.

Fazit:

School Days ist ein Anime über die Liebe im brutalsten Dramastil. Kam an manchen Ecken unrealistisch und unglaubwürdig rüber. Ein Anime der komisch anfing und noch komischer endet. Einer der mich nicht gerade überzeugt hat. Und schon gar keiner für Weihnachten.
Und was lernen wir aus der Geschicht?
Frauen verarschen, dass tue am besten nicht!!!!!

Bis zum nächsten mal
Euer Chronos12

SCHAAAAATTTTZZZZZ!!!
Hab ich dir schon heute gesagt, das ich dich Liebe. . .
Schatz????

Stand: Geschaut

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Repz91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort:

Als Vorwort muss ich erwähnen, dass sich dieses Werk ziemlich gut als klassisches Drama nach Gustav Freytag interpretieren lässt, was mir sehr gefiel.

Genre: Die Genres sind alle gut vertreten, außer dass Splatter und Violence nur zum Ende hin vorkommen.

Story: Die Story ist (wie oben erwähnt) nach einem klassische Drama aufgebaut, was mir sehr gefiel. Exposition, Steigerung, Höhepunkt, Retardierendes Moment und die Katastrophe wurden gut in Szene gesetzt und haben somit viel in mir ausgelöst, als ich den Anime gesehen habe.
Spoiler!
Zum Beispiel kann man die Stelle, in der Sekai Itou nach erfolgreichem Verkuppeln mit Kotonoha küsst, als Exposition verstehen.

Die Story an sich ist eine für mich gute Highschool Romance Story, die es geschafft hat, in mir einen tiefen Hass für manche Charakte zu schüren, welcher mit dem Ende mehr als befriedigt wird.

Charaktere:
Makoto Itou: Der Hauptcharakter und mir von Anfang an unsympathisch. Seine Charakterentwicklung ist sehr unnachvollziehbar
Spoiler!
Ich meine in den ersten 3 Folgen die größte Jungfrau und auf einmal wickelt er alle Mädchen um seinen Finger?
, aber der Anime hat es doch geschafft, meinen Hass gegen ihn zu schüren.
Spoiler!
Das konstante betrügen und nicht die Eier haben mit Kotonoha schluss zu machen...
Ein Armutszeugnis


Sekai Saionji: Ein an sich meines Erachtens gut überlegter Charakter mit nachvollziehbaren Handlungen und perfekt um in mir Hass auszulösen,
Spoiler!
Ist permanent Kotonoha am betrügen, aber kann es selbst nicht ertragen betrogen zu werden, erfundene Schwangerschaft,
weiß, dass sie Kotonoha sehr weh tut, genießt aber trotzdem ihre Affäre als wäre nichts gewesen
um das Ende umso befriedigender zu machen.

Kotonoha Katsura: Dieser Charakter ist entgegen vieler Behauptungen nicht einfach das Klischee Psycho Mädchen, sondern ein Charakter, der diesen Status durch eine sehr gut in Szene gesetzte Charakterentwicklung erfährt.
Spoiler!
Das konstante Mobbing und dass ihr einziger Halt Makoto sie konstant betrügt und seine Eier nicht findet mit ihr Schluss zu machen brechen ihren Verstand auf nachvollziehbare Art und weise


Fazit: In einigen Punkten macht der Anime vieles richtig, zum Beispiel Kotonohas Charakterentwicklung, die Erzählweise des Plots mithilfe der Elemente der klassischen Dramentheorie nach Gustav Freytag, oder das Ende, welches mehr als befriedigend war und sich von den 0815 Romance Animes abhebt. Es gibt natürlich auch negative Punkte, wie Makotos Charakterentwicklung die keinen Sinn macht, oder dass bestimmte Personen sich des Harems willen in ihn verlieben.

Fans von Dramen und Romance sollten sich diesen Anime anschauen. Wer mit diesen beiden Aspekten nicht viel anfangen kann, sollte die Finger von dem Anime lassen.

Stand: Geschaut

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Pascal-von-Donn
Was hab ich da grad gesehen ??
Spoiler!
Abgesehen davon das Makoto das übliche Hauptcharakter-Syndrom hat und nix wirklich peilt, ist es die ersten elf Folgen ja eigentlich nen ganz netter shool live, romance anime. In der zwölften Folge jedoch wandelt es sich auf einmal zu psycho/horror/slasher und dreht vollkommen ab.

Mein Hauptproblem mit Makoto ist, das er sich einfach nicht so wirklich entscheiden kann was er denn nun will und selbst als er mit Sekai dachte glücklich zu seien sich nicht von Katsura trennen kann/will. Außerdem finde ich es schade das sie da noch sooo den lustmolch aus ihm gemacht haben , das war irgendwann schon nicht mehr mit anzusehen , da er ja doch eigentlich ein mädel hatte mit dem er tun und lassen konnt was er wollt, also wieso springt er dann noch mit 5 anderen mädels in die kiste, er zeigt ja nicht mal ansatzweise ein wiederstreben, sondern immer nur ein kurzes " was is denn jetz los " und dann springt er voll drauf ein

Katsura ist irgendwann einfach nurnoch die standert Psycho tussi, die nicht damit klar kommt und es nicht wahrhaben will das ihr freund eigendlich schon längst nicht mehr mit ihr zusammen ist

Das Ende .... nun ja etwas arg unerwartet das es so hart wird , ich hatte ja eher gehofft das sie ihn nur ansticht und er dann halt lang im krankenhaus liegt wo er sich dann mit einer von beiden wieder versöhnt und endgültig mit ihr zusammen kommt und ihr dann auch treu bleibt ( am liebsten wäre mir da sekai) aber naja man kann nicht immer alles haben

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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Oh je, ich hatte ja durch den Ruf des Anime schon wahrlich wenig Hoffnung und dann auch noch die Kombi Ecchi/Harem... Aber dennoch wollte ich mir selbst mal ein Bild von diesem Anime machen und es... wieso hat der Anime eigentlich nicht das Genre "Horror" angegeben, ungefähr so würde ich den Anime nämlich bewerten.

Zuerst einmal die Genre, die leider sehr ungleichmäßig verteilt sind. Wo Splatter und Psychological erst recht weit am Ende (etwa die letzten 5 Minuten) zu finden ist, hat es sich spätestens gegen Mitte mit der Romance. Alles sehr unausgeglichen.

Die Story fängt recht harmlos an mit einer kleinen Liebesgeschichte, doch entwickelt sich Makoto mehr und mehr in ein Arschloch und schließlich endet es in einem großen Finale, das in meinen Augen absolut überzogen ist. Zwar bahnt es sich an, dennoch finde ich es absolut übertrieben dargestellt. Auch die Entwicklung des Protagonisten ist ziemlich heftig, wenn man ihn sich so am Anfang und am Ende anschaut. Und ein schlechtes Gewissen scheint er auch nicht wirklich zu kennen. Aber auch die Mädels sind in meinen Augen keinen Deut besser, denn spielen sie dieses "Spiel" ja mit und lassen sich somit regelrecht ausnutzen.

Ich kann diesen Anime auf jeden Fall keinem weiterempfehlen.
Liebe Grüße
Blue



[11.04.2017]

Stand: Geschaut

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Witchery
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es war eine Interresante Erfahrung.

School Days ist ja wegen dem Internet und Youtube sehr um Stritten. Besonders das Ende. Finde es war Sehenswert und gefühlt bin ich der einzige der das Ende Zufriedenstellend gefunden hat. Der der Junge ist Ein.... , Was Mich Stört ist dieser Image Wechsel Von den Jungen. Am Anfang voll Der süße Liebenswerte kleiner Bub und zum Ende heraus Ein "Nahkampf Stecher" -.- Wird. an sich kann man sich die ersten folgen schon göhnen aber wer Danach entäuscht werden will schaut weiter.

Ich empfehle ihn nicht. Da es sich gefühlt mehr wie ein Trash Anime angefühlt hat, Schnell durch geschaut und hälfte vergessen.

Pro
Ich mag den Zeichenstyle
Die Sprecher Hören sich sehr gut an
Eine recht ungewöhnliche Story
Ich mag den Perversen Besten Freund ^-^

Kon
Durchs Internet zu sehr gehype. Wurde meiner Meinung nicht gerecht.
Der Genre switch
Die Charakter Bildung

Stand: Geschaut

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Nik-
Genre
Story
Charaktere
Genres:
Sie sind zwar alle da, manche kommen eher so gegen Ende.

Story:
Gut was soll ich sagen. Es war anfangs ganz gut und niedlich. Das artete aber aus. Sehr sogar. Zusammengefast, fickt der Boi alles was vor seinen Ochinchin kommt.

Charaktere:
Wie der Protagonist handelt ist unmenschlich des Todes und abartig. Wer drauf steht kann es sich ja geben, mich aber hat es nur aufgeregt. Wirklich spannende Hintergründe gibt es auch nicht.

HOFFNUNG IST NOCH DA
Das Ende war zwar übertrieben, aber teilweise gerecht.

PS: Animation/Bilder habe ich ausgelassen weil der Anime fast 10 Jahre alt ist.


Ich würde ihn nicht weiterempfehlen


Stand: Geschaut

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