Detail zu Death Note (Animeserie/TV):

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Original Titel Death Note
Englischer Titel Death Note
Deutscher Titel Death Note
Japanischer Titel デスノート
Genre
Drama, Fantasy, Horror, Krimi, Mystery, Psychological, Shounen, Superpower, Violence
Tags
Adaption Death Note (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2006
Ende: Frühling 2007
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Light Yagami ist ein hochbegabter Schüler und bester seines Abitur-Jahrgangs. Er besitzt eine schnelle Auffassungsgabe, ein geniales Kombinationsvermögen und das Lernen fällt ihm nicht sonderlich schwer. Eines Tages wird der 17-Jährige Zeuge, wie ein Heft, nicht größer als eines seiner Schulhefte, wie aus dem Nichts vom Himmel fällt. Light nimmt das Heft an sich und entdeckt darin eine Anleitung zur Verwendung des mit „Death Note" betitelten Buches. Demnach stirbt jeder, dessen Name in das Buch geschrieben wird. Zunächst glaubt Light, dass es sich bei seinem Fund um einen schlechten Scherz oder einen makaberen Merchandise-Artikel handelt, als er jedoch aus reiner Neugierde den Namen eines just inhaftierten Schwerverbrechers in das Heft einträgt und dieser nur 40 Sekunden später an Herzversagen stirbt, weiß der Schüler, dass ihm eine gefährliche Waffe in die Hände gefallen ist, die es ihm fortan erlaubt, über Leben und Tod entscheiden zu können...

(Quelle: nipponart)

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MrSalomon
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Jahr 412 v. Chr.: Irgendwo im damaligen Persien lässt ein reicher Mann zwei Menschen gegeneinander kämpfen, auf Leben und Tod. Sie haben von seinem Feld gestohlen und müssen dafür bezahlen, der Sieger kommt aber mit dem Leben davon.

Jahr 1234 n. Chr.: In einem kleinen Dorf in Frankreich geht eine Frau schwanger, allerdings ist das Kind nicht von ihrem Mann. Dieser erfährt, dass sie von einem anderen Mann des Dorfes vergewaltigt wurde. Um die Ehre seiner Frau zu schützen, tötet er daraufhin diesen Mann, wer kann es ihm verdenken? Um seine eigene Ehre zu beschützen, erschlägt er anschließend seine Frau, die ein fremdes Kind in sich trägt.

Jahr 2018 n. Chr.: In der Volksrepublik China wird ein Mann für das mehrfache töten besonders geschützter Tiere mit der Giftspritze hingerichtet. Er hat die Tiere ausgestopft und auf dem Schwarzmarkt für viel Geld verkauft.

Wann hat es ein Mensch verdient zu sterben? Was genau muss er tun, um sein Recht auf Leben zu verlieren? Hier, im heutigen Deutschland, scheint das für manche ein altes Thema zu sein, dass nicht in die moderne Zeit gehört. “Todesstrafe? Ja sind wir denn im Mittelalter?” Nein, keinesfalls hat die Todesstrafe an Aktualität verloren. Zu jeder Zeit in der Geschichte der Menschheit wurden Todesstrafen verhängt und auch heute noch hundertfach jährlich. Aber das soll kein Essay über die Todesstrafe werden, nein. Hier geht es um den Anime Death Note. Hierüber haben schon viele Menschen viele Worte verloren. Wird Zeit, mich da einzureihen.

Light Yagami, der Protagonist unserer Geschichte, bekommt hier eine Macht in die Hände gelegt, die sein bisheriges Teenagerleben völlig auf den Kopf stellt. Er kann nun entscheiden, wer es alles verdient hat zu sterben. Und seine Entscheidung ist absolut und unumstößlich. Alles was er dafür tun muss, ist den Namen der jeweiligen Person in ein Buch zu schreiben, in das Death Note.

Den Mangaka Tsugumi Oba und Takeshi Obata gelang mit diesem Werk ein riesen Hit, der gleich mehrfach adaptiert wurde. Neben dem sehr erfolgreichen Anime gibt es noch Videospiele, mehrere Filme, ein Light Novel und sogar ein Musical. Aber warum genau begeistert dieses Werk den nun so viele Menschen?

Nun, trotz des sehr philosophischen Auftakts in diese Rezension, muss ich leider sagen, schöpft die Serie nicht ihr volles Potenzial in diese Richtung aus. Hauptgrund dafür ist für mich der Protagonist, Light. Der ist nämlich alles andere als irgendein x-beliebiger Schüler, der sich davor scheut das Death Note auch zu benutzen. Nein, ganz im Gegenteil. Von Beginn an sieht er das immense Potenzial dieses Werkzeugs in seinen Händen und verfolgt ohne zu zögern einen wahnwitzig erscheinenden Plan zur Verbesserung der Welt, indem er so viele kriminelle Menschen tötet wie nur irgendwie möglich. Der Grundgedanke ist, dass jeder mit kriminellen Gedanken schnell wieder davon ablässt, weil er Angst hat, ohne irgendeine Chance sterben zu müssen. Also einfach die gleiche Abschreckungsmethode, wie sie die Todesstrafe nun mal immer hat. Sein Plan geht dabei aber sogar noch weiter, er will am Ende dieses Prozesses als ultimativer König über die Welt herrschen. Wie dieses Herrschaftssystem im Detail aussieht, da kann ich auch nur spekulieren. Zum einen macht ihn das sehr interessant, da er sich stark von der Masse abhebt und keinen verweichlichten Charakter darstellt, der sich erst über den halben Anime überwinden muss, bis er tut, was nötig ist. Das hat durchaus seinen Reiz und es macht Spaß, Lights Feldzug mitzuerleben und mit ihm durch die Höhen und Tiefen seines Plans zu stolpern. Auf der anderen Seite hätte ich persönlich es auch unglaublich interessant gefunden, was wohl ein völlig “normaler” Mensch mit einem Death Note anstellen würde. Es ist besonders eine Frage, die mich bei diesem Anime ununterbrochen begleitet hat: “Was würdest du tun?” Und da frage ich jetzt euch, liebe Leser, was würdet ihr tun??? Wenn ihr die Macht hättet, jeden Menschen sofort und ohne Konsequenzen töten zu können, würdet ihr diese Macht einsetzen? Oder es als kaltblütigen Mord abtun und das Death Note sofort verbrennen? Es hätte mich einfach gereizt, wenn auch der Hauptcharakter unserer Serie sich diese Fragen gestellt hätte und dabei eine gewisse Entwicklung durchmacht, damit wäre das alles auch viel philosophischer und tiefgründiger geworden. Ich will Light hier übrigens nicht unterstellen, keinerlei Entwicklung durchzumachen. Man wird durchaus einen Unterschied merken, zwischen dem Light am Anfang und am Ende, für mich wäre da nur noch mehr drin gewesen, wenn er von Beginn an ein anderer Mensch gewesen wäre. Aber lassen wir das, was wir nicht haben. Kommen wir zu dem, was wir haben.

Was wir haben, ist vor allem eines. Ein spannender Krimi um Light (allen anderen unter dem Pseudonym Kira bekannt), der all diese Morde begeht und sich dabei nicht nur auf die Unglaublichkeit seiner “Waffe” ausruht, sondern auch mit chirurgischer Präzision und Planung einem Ergreifen durch die Polizei zu entgehen versucht. Dazu muss man wissen, dass Light nicht nur ganz schön durchtrieben und zielstrebig ist, sondern auch noch ein waschechtes Genie mit glänzenden Noten in der Schule und einem unbestreitbar großen Intellekt. Allerdings hat er es nicht nur mit der örtlichen Dorfpolizei zu tun. Schnell wird der Öffentlichkeit klar, welche Ausmaße Kiras Morde annehmen und ein großes Team von Spezialisten wird auf ihn angesetzt, angeführt vom mysteriösen “L”, der niemandem seinen Namen und sein Gesicht anvertraut, aber in der Vergangenheit schon zahlreiche knifflige Fälle für die Polizei lösen konnte. Dass das Geheimnis um seinen Namen und sein Gesicht ihn vor dem Death Note schützt, scheint ein ganz schön großer Zufall zu sein, aber so viel künstlerische Freiheit wollen wir den Geschichtenerzählern an dieser Stelle gerne zugestehen. Zwischen L und Kira entbrennt im Laufe der Geschichte ein packender Kampf, voller Schlupflöcher, Hintergedanken und Ränkeschmieden. Ein Kampf, in dem sogar Lights Familie eine Rolle spielt, was es für ihn noch um einiges persönlicher macht. Diese packende Katz-und-Maus-Geschichte, wo die Rollen von Katze und Maus auch nie ganz klar verteilt sind, verpackt in dieses philosophisch angehauchte Setting rund um die Frage “Wie lange heiligt der Zweck noch die Mittel?”. Das alles hat Death Note seinen Zuschauern zu bieten.

Wenn wir uns etwas weg von den großen Hauptcharakteren bewegen, was wuselt denn sonst noch alles in der Serie herum? Nun, tatsächlich gar nicht mal so viel. Es gibt einige Nebencharaktere und man kann durchaus gefallen an ihnen finden, aber ein großer Fokus liegt nur selten auf ihnen. Von Anfang bis Ende mit von der Partie ist natürlich Ryuk, der Shinigami, welchem ursprünglich das Death Note gehörte. Dieses ist also nicht plötzlich einfach nur da, sondern wurde mehr oder weniger bewusst in der Menschenwelt platziert. Obwohl Ryuk damit die ganze Geschichte erst angestoßen hat und auch als Lights Wegbegleiter einiges an Screentime bekommt, trägt er kaum zur Handlung bei, sondern fungiert primär als neutraler Beobachter, welcher nur vom Träger des Death Note gesehen werden kann. Andere Nebencharaktere tauchen auch noch auf, will ich hier aber nicht anspoilern. Alles in allem konzentriert sich dieser Anime aber doch recht stark auf das Duell der zwei großen Kontrahenten, was auch problemlos gelingt. Von meiner Seite aus habe ich in Sachen Charakteren hier nichts vermissen können.

Ohne dabei irgendwie ins Detail gehen zu wollen, nehme ich mal vorweg, dass es gegen Ende der Geschichte noch einen größeren Plot Twist gibt. Ein Plot Twist, der vielen eingefleischten Fans der Serie sauer aufstößt. Ich selbst hatte damit nie ein Problem, bei 37 Folgen tut so ein Szenenwechsel auch mal ganz gut. Allerdings verstehe ich alle, die diesen hinteren Part eher kritisch betrachten. Schaut selbst, bildet euch eure eigene Meinung.

Rein technisch sieht die Serie auch noch ganz schick aus, für einen Streifen aus den Jahren 2006/7. Heutige Augen werden in keine Begeisterungsstürme verfallen, aber alles in allem ist der Anime gut gealtert und sieht noch ganz vorzeigbar aus. Mit Madhouse steht auch ein sehr großes Studio dahinter, da darf man das ruhig erwarten.

Auch auf akustischem Wege macht Death Note einiges her. Viele passende Soundtracks, die die Stimmung ganz gut einfangen können. Die Openings haben sich über die Jahre sogar zu richtigen Klassikern entwickelt und ich mag beide unglaublich gerne. Ist allerdings ein sehr harter Musikstil (besonders das zweite Opening) und nicht alle finden das gut.

Kommen wir zur letzten Frage, die es zu klären gilt. Für wen genau ist dieser Anime denn jetzt eigentlich was? Auch wenn an der ein oder anderen Stelle durchaus ein gewisser Humor zu erkennen ist, kommt die Serie grundsätzlich mit einem eher ruhigeren und düsteren Grundton daher. Wer also Bock auf eine ernste, clever durchdachte und gut erzählte Geschichte hat, bei der man doch das Shonen-Feeling nie zu 100% verliert, der ist hier genau richtig. In der Vergangenheit habe ich schon unzählige Male gehört/gelesen, dass Death Note ein wunderbarer Anime für Einsteiger ist.... Hier muss ich erwähnen, dass ich selbst niemals einen Anime als geeignet oder ungeeignet für Einsteiger nennen würde, außer vielleicht sowas wie Gintama, wo ständig andere Animes oder die japanische Kultur im Allgemeinen auf die Schippe genommen werden. Ich schweife zu sehr ab. Wollte die Sache mit der Einsteigerfreundlichkeit einfach erwähnt haben, da so viele davon so überzeugt sind. Abgesehen von Fans düsterer Geschichten und Neueinsteigern reicht aber auch einfach ein kurzer Blick auf die überragende Bewertung, die Death Note bei Proxer genießt und es sollte klar sein, dass hier offensichtlich eine große Masse angesprochen wird. Ungeachtet aller kritischen Stimmen, die natürlich auch ihre Daseinsberechtigung haben.



Und nun die wirklich, wirklich letzte Frage:

Was würdest du mit einem Death Note tun???

Stand: Geschaut

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Pelikan89
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Die Story wie sie nach ein paar Folgen verlaufen ist, hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Grundidee am Anfang war schon ein sehr interessantes Thema und ich hätte es besser gefunden, man hätte darauf aufgebaut und die Story nicht in eine Richtung gelenkt die, so langgezogen, dann einfach nur nervig wurde.
Ab Folge 6 ging es nicht mehr darum, ob es moralisch richtig ist einen Schwerstverbrecher zu töten, ob man überhaupt das Recht dazu hat das zu entscheiden, das Recht darüber wer das Leben und wer den Tot verdient. Ob man richten darf, für die Aussicht auf eine bessere Welt.
Es ging dann hauptsächlich darum, wer der klügere Kopf ist, den anderen zu überlisten, und das war in 30 Folgen ein ständiges Hin und Her aber eben auch das irgendwie schlecht umgesetzt.

Die Entwicklung von Light hat man schon bemerkt, weil er, zu Beginn noch als "Justice", dann später auch Leute beseitigt hat, die ihn für eine "Verbesserung der Welt" im Weg standen. Ich finde, man hätte das noch mehr vertiefen können.
Einige Schachzüge von Light waren auch echt genial! Wenn sie sich nur nicht so oft wiederholt hätten.
Zudem gibt es mit den Regeln im Buch und dem tatsächlich Ausgeführten einige Ungereimtheiten. z.B.: Nach 4-maligem Falschschreiben eines Namens stirbt diese Person nicht. Aber gleich beim ersten Opfer hat Light deren Namen zig Mal in allen möglichen Varianten auf einer kompletten Seite niedergeschrieben. Die Person ist trotzdem gestorben.

Allgemein: Grundidee super! Dann leider zu sehr abgeschweift.

Stand: Geschaut

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Bobunaga
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eines gleich vorweg:
Spoiler!
Für mich endet die Anime nach der 25. Episode. Die danach vorgestellten Widersacher sind unausstehlicher als Ls Essgeräusche - und das mag schon was heißen.


Charaktere

Im Rampenlicht stehen die beiden Kontrahenten 'Light' und 'L'. Alles
Weitere ist schmückendes Beiwerk - oder eben auch nicht.

Die jungen Herren mimen die Überflieger ohne Gleichen und geraten dabei so einige Male ins stolpern über die Folgen der immensen Genialität des jeweils Anderen. Soweit so gut.
Alle anderen Charaktere weisen stark defizitäre kognitive Leistungen auf und kommen recht seicht daher.

Story

Ein bezirzender Start und ein abstoßendes Ende.

Zu Beginn findet 'Light' das DeathNote. Das DeathNote funktioniert in etwa so: Du denkst an einen Menschen, schreibst seinen Namen rein und kurze Zeit später verstirbt dieser - der Traum eines jeden Teenagers! Ein Glück, dass so ein Zauberbuch ausgerechnet dem hochmütigen Oberschüler, den alle - vor allem er sich selbst - für einen der klügsten Köpfe überhaupt halten, in die Hände fällt. Zum Richten ermächtigt beginnt er sein Mordwerk mit einer martialischen Euphorie. Auf gutes Gelingen!

Ich hätte gerne Dinge anders gesehen, wie z.B.
Spoiler!
Der Konflikt mit dem FBI-Agenten und seiner Ische. Mehr sowas und nicht ständig dieses:"
Ich bin klüger!" "Nein, ich bin Klüger!" Blablabla.
oder
Spoiler!
Bring halt einfach mal deinen Vater um du Spast! Deine selbst zugesrpochene moralische Hoheit ist eh voll die Willkür.
oder
Spoiler!
Die smarten shota boys aus Britannien, die es nach Episode 25 zu ertragen gibt, einfach mal streichen. Danke!



Stand: Abgebrochen (25)

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NikkiNear
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genialer Thriller. Nicht nur ein Muss für Thriller-Fans, sondern für soziemlich JEDEN Anime-Fan.
Hier wird man mit einer Story empfangen, die einen von Anfang bis Ende regelrecht fesselt. Was soll man auch anderes erwarten bei einem Kampf von absoluten Genies, die sich jede Folge teils mehrfach gegenseitig ausspielen. Es ist nie klar, wer gewinnen wird bis zum Schluss.
Nicht nur das erwartet einen, sondern auch viel Drama sowie zentrale philosophische Fragen rund um Menschenbilder und vor allem um das Konzept der Gerechtigkeit.
Die Musikthemen sind oft minimalistisch angehaucht und unterstützen die Denkprozesse der Chraktere enorm.
Der Anime ist auch sehr anfängerfreundlich. Es lohnt sich sogar, diesen Anime mehrfach zu schauen, da beim genaueren Analysieren einige neue Details offenbar werden.

Stand: Geschaut

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Stevie21
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist meine erste Bewertung zu einem Anime. Bitte habt Nachsicht, Danke




Nach langer Zeit habe ich auch Death Note gesehen und muss sagen, dass er mich bis auf ein paar Stellen ziemlich überzeugt hat.



Genre: Bis auf Horror ist für mich alles vertreten.




Story: Die Story hat mich von Anfang in seinen Bann gezogen, man wollte immer wissen wie es nach einer Folge weiter geht. Diese Spannung und die Wendungen waren einfach genial. Naja bis zu einem bestimmten Punkt, nämlich
Spoiler!
bis zu L´s Tod war es quasi Perfekt. Als Mello und dieser Near auftauchten habe ich gedacht "Cool zwei Gegenspieler die vielleicht so sind wie L". Mello ist am Anfang präsent und verschwindet wieder für ein paar Folgen weshalb ich nicht mit ihm wirklich warm werden konnte. Und der Near ist für mich ein ziemlich schlechter L-Abklatsch, den ich es nicht gegönnt habe Light überführt zu haben.
Ich persönlich hätte es L gegönnt Light zu überführen.





Animation/Bilder: Ich finde da sieht man den Unterschied zwischen einen kurzen und eine langen Anime. Es ist meiner Meinung nach viel detailreicher und qualitativ hochwertiger (auch wenn der Anime ein bisschen älter ist).




Charaktere: Ich habe noch nie Hauptcharaktere gesehen wie Light Yagami und L. Beides Perfektionisten mit einem unterschiedlichen Sinn für Gerechtigkeit, die immer ein Schritt von ihrem Rivalen voraus sein wollten. Aber auch die Nebencharaktere sind gut durchdacht und haben ihren positiven wie negativen Aspekt.
Spoiler!
Aber wie schon in der Story beschrieben sind Mello und Near zwei Personen mit denen ich nie warm geworden bin.







Musik: Die ist genial, die passt sich den ganzen Situationen gut an war ein Ohrenschmaus.



Opening 1: Genial ich habe die immer mitgesungen
Ending 1 : Gleiche Meinung wie zum 1.Opening


Opening 2/Ending 2: Ich mag zwar Rockmusik aber Heavy Metal ist mir denn doch zu viel gewesen







Mein Fazit: Ein genialer Anime der mich in der ersten Staffel überzeugen konnte, aber danach etwas nachgelassen hat und mich nur teilweise beeindruckt hat, da man schon erahnen konnte wo er hinführen wird.






Stand: Geschaut

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Snookas
Death Note ist ein Anime der mich wirklich überrascht hat. Der Anime hat nicht umsonst derartig viele Fans.

Die Story: ist eine packende und spannende Mischung, bei der man zwischen seinen eigenen Sympathien für beide Hauptcharaktere hin und her gerissen wird. Die Klugheit der beiden Charaktere überwältigt den Zuschauer mit Leichtigkeit und zieht ihn in einen Strudel aus Wendungen und Täuschungen.

Die Charaktere: können nicht unterschiedlicher sein und überzeugen trotzdem mit ihrem Charme. Ein jeder wächst einem schnell ans Herz.

Die Musik: höre ich sogar privat ganz gerne und passt wunderbar zu den Geschehnissen. Sie verleiht dem Anime den letzten Feinschliff und hebt ihn in meiner Bewunderung noch eine Sphäre höher.

Der Stil: ist sehr hart gehalten. Er hat fast nichts weiches und hebt somit die Härte, die der Anime zu vermitteln versucht, noch deutlicher hervor.

Ohne zu übertreiben, kann ich sagen, dass der Anime genug richtig macht, um für mich zu den Besten zu zählen. Ich lege ihn jedem ans Herz, der einen guten und überraschenden Anime fernab von jeglichen Eplosionen sucht.

Stand: Geschaut

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Themat1337
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss nicht viel zum ersten Teil sagen, zum zweiten Teil nur, dass ich schon nach ein paar Folgen aufgehört habe, weil es einfach nur noch in die Länge geschoben wurde. Ich mochte den ersten Teil sehr, aber der zweite war... Nunja... Fürn Arsch. Ich mochte so gut wie alle Charraktere des ersten Teils, beim zweiten fast das gegenteil.


Bewertung

Die Story bekommt von mir 3 Punkte, da der zweite Teil das ganze nach unten gezogen hat.
Animationen und Bilder waren immer wirklich gut, kenne aber auch besseres. Die Charaktere des zweiten Teils waren teils so schlecht, dass es wirklich komplett runtergezogen wurde.
Musik ist nicht mein Geschmack, aber das ist wahrscheinlich überall anders.

Stand: Abgebrochen (27)

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Lyria_Night
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre (4/5):
Meines nach Achtens sind alle Genren erfüllt, außer Horror und das ist das große Manko in dieser Kategorie, weswegen ich nur 4 von 5 Punkten vergeben kann.

Story(3/5):
Death Note ist ein Meisterwerk der Anime Welt -
Spoiler!
zumindest bis zu L's Tod.
Denn von da an, hat der Anime sich stark verschlechtert.
Spoiler!
Nier und Mello waren die Sensenmänner schlecht hin hierfür.
>.<



Animation/Bilder(5/5):
Einzigartiges Design, aber nicht zu eigenwillig.
Volle Punktzahl


Charaktere(4/5):
Wie die Animation - Einzigartig.
Unvergleichliche Charaktere - Natürlich nur wenn ich die 2. Staffel nicht mit zähle....
Daher 4 von 5 Punkten.



Musik(4/5):
Opening, sowie Ending der ersten Staffel waren ein voller Erfolg, doch leider konnte auch da die Zweite nicht mithalten.

Stand: Geschaut

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Ainhorns
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Death Note ist ein Anime den man geschaut haben muss.
Ich finde die Charaktere Interessant und sie haben alle etwas besonderes an sich.
Allgemein wird man in der Handlung oft durch die Charaktere Überrascht.
Für mich hätte der Anime nach einem bestimmten Punkt einfach Enden können
Spoiler!
L's Tod,da es für mich einfach keinen Sinn gemacht hat, dass dann Near und Mello ins Spiel kamen.(Obwohl ich beide Charaktere überaus Interessant fand)Nach L's Tod hat sich der Anime gezogen denn gerade der Tod L's war für mich ein (auch wenn es extrem traurig war) gutes Ende.
Dementsprechend hat mich auch das Ende ein wenig Enttäuscht.

Die Animation und der Zeichenstil an sich waren einfach nicht wirklich was für mich,jedoch fand ich das auch nicht störend da die Spannung das übertroffen hat.
Zudem muss ich sagen dass der Stil hier einfach passt.
Wäre es ein Modernere Stil oder Farbenfroher hätte man warscheinlich der Story nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt und es wäre nicht so Episch.

Die Musik hat einfach noch das nötige Feeling gegeben und war, wie ich finde, auch immer angemessen.

Zusammengefasst war der Anime einer der besten die ich geschaut habe.
Definitiv Empfehlenswert.

Stand: Geschaut

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ZoeZoldyck
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Death Note, wer kennt ihn nicht? Wirklich ein Meisterwerk, oder...?

Genre: Auf jeden Fall vorhanden.

Story: Unglaublich durchdacht und gut umgesetzt. Man konnte wirklich mitfiebern und es blieb durchgehend spannend. Manche Szenen wurden so episch umgesetzt und ja... Ich liebe diese Story einfach. Doch dann:
Spoiler!
L's Tod. Danach wurde der ganze Anime einfach nur noch schlechter und schlechter, das Ende war grauenvoll, nicht nur, weil ich Team Kira war,
sondern auch, weil ich Near nicht gönne, Light überführt zu haben.
Near war einfach nur ein dummer L-Abklatsch, der mir einfach nicht sympatisch werden wollte.


Animation/Bilder: Hier hab ich nichts zu meckern, herausragend!

Charaktere: Ich war Team Kira, nicht, weil ich seine Ziele für gut halte, sondern weil ich ihn so genial umgesetzt fand. Auch L war einfach cool! Aber dann kam es ja zu diesem... Zwischenfall. Near und den anderen, von dem ich den Namen schon vergessen habe, konnte ich einfach gar nicht leiden. Sie waren so nicht durchdachte Abklatsche... Nein, einfach nein.

Musik: Wundervoll

Stand: Geschaut

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