Detail zu Shingeki no Kyojin (Animeserie):

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Original Titel Shingeki no Kyojin
Englischer Titel Attack on Titan
Japanischer Titel 進撃の巨人
Synonym AoT
Synonym Snk
Genre Action Drama Fantasy Horror Martial-Art Military Mystery Psychological Shounen Splatter Violence
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Adaption Shingeki no Kyojin (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2013
Ende: Sommer 2013
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Mehrere hundert Jahre zuvor wurde die Menschheit beinahe von Giganten ausgerottet, den Titanen. Sie sind riesengroß, verfügen über wenig Intelligenz und scheinen Menschen nur des Vergnügens wegen zu fressen. Ein kleiner Prozentsatz an Menschen überlebte, indem sie sich in einer Stadt verschanzten, deren gewaltige Mauern größer sind als die größten Giganten.
Die Stadt hat seit über 100 Jahren keinen Titanen mehr gesehen. Der junge Teenager Eren und seine Ziehschwester Mikasa müssen mit ansehen, wie ein "Supertitan" wie aus dem Nichts vor der Stadt erscheint und die Mauern zerstört. Während kleinere Titanen durch die Löcher in die Stadt einfallen, müssen die Kinder den Horror miterleben, wie ihre Mutter bei lebendigem Leibe aufgefressen wird. Eren schwört, dass er jeden einzelnen Titanen auf der Welt abschlachten und Rache für die ganze Menschheit nehmen wird.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
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Saber_
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Endlich hab ich mir mal die Zeit genommen mir das gehypte Attack on Titan anzuschauen.

Genre: Alles wird eingehalten. Gibt's nix zu meckern.

Story: Der junge Eren Jäger, seine Adoptivschwester Mikasa Ackermann und sein bester Freund Armin Arlert, die zusammen mit dem verbliebenen Rest der Menschheit in Städten leben, die durch riesige Mauern vor den Angriffen der sogenannten Titanen, gigantische humanoide Wesen, die Menschen scheinbar grundlos verschlingen, geschützt sind.
Eines Tages durchbrechen die Titanen die äußerste Mauer Maria und die Menschen werden weiter zurückgedrängt. Erens Mutter kommt dabei um und er flieht mit vielen anderen Menschen hinter die zweite Mauer Rose. Eren schwört beim Tod seiner Mutter, dass er die Titanen auslöschen wird. Er wächst innerhalb der zweiten Mauer auf, während viele Menschen durch die einsetzende Hungersnot oder die verzweifelten Versuche der Rückeroberung der äußeren Mauer sterben. Fünf Jahre später, als Jugendlicher tritt er dem Militär bei, wie auch Mikasa und Armin.

Story ist ganz okay.


Animation und Bilder: Einfach nur toll. Kann man nichts dagegen sagen.


Charaktere:

Eren: typischer Shounen Hauptcharakter ; hat aus meiner Sicht am wenigsten Tiefe ; riskiert sein Leben für seine Freunde

Mikasa: Meine persönliche Lieblingscharakterin ; hatte eine schwere Kindheit ; zeigt fast jedem die kalte Schulter ; würde für Eren töten

Armin: eine Heulsuse aber äußerst intelligent


Musik: Sehr gute Openings und Endings ; Hervorragender Soundtrack

Mein Fazit: AOT ist meiner Meinung nach überbewertet. Trotzdem punktet der Anime mit guten Animationen, Charakteren und guter Musik trotzdem hab ich ein Stück mehr erwartet.



Stand: Geschaut

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LucyHundred
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Shingeki no Kyojin war einer der wenigen Animes, die mich von Anfang bis zum Ende der Staffel gefesselt und völlig überzeugt haben.

Ich war zunächst etwas geschockt über die Brutalität und Skrupellosigkeit, die in keiner einzigen Episode gefehlt haben. Aber gerade das macht wohl auch in gewisser Weise den Reiz des Animes aus.

Der Zeichenstil ist einfach genial, vor allem die Augen der Charaktere sind hervorzuheben.

Die Charaktere sind einzigartig, gut ausgearbeitet und verfolgen unterschiedliche Ziele, welche teilweise aus ihrer Vergangenheit resultieren.
Die Vergangenheit ist etwas, was bei einigen Animes meine Nerven überstrapaziert, einfach weil sie sich - selbst bei den Nebencharakteren - über mehrere Folgen zieht und bei den Hauptcharakteren immer wieder aufgebracht wird.
Bei Shingeki no Kyojin ist das zum Glück nicht der Fall, weshalb auch viele Charaktere in meinen Augen interessanter wirken. Man ist dadurch nicht gezwungen, Verständnis für die Antagonisten zu haben.
(Obwohl ich froh war, als Levis Vergangenheit in den OVAs aufgedeckt wurde. Ich liebe ihn einfach...)

Was die Handlung betrifft, kann man sich nun streiten, wie vorhersehbar oder unberechenbar sie ist. An einigen Stellen war ich geschockt über die Entwicklung, während ich an anderen genau wusste, was als nächstes passiert.

Die Musik ist meiner Meinung nach einfach nur phänomenal und unverkennbar.

Ich kann den Anime auf jeden Fall weiterempfehlen.

Stand: Geschaut

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TrunkneFlut
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
tl;dr: Hochspannender, wunderbar erdachter und gezeichneter Anime, der zwar immer wieder erhebliche Schwächen in Charakterdarstellung und Storytelling aufweist, aber gerade aufgrund der erzählten Welt und des nervenzerreißenden Spannungsaufbaus dauerhaft süchtig macht.


Kritik


Die Erzählebene ist neben der Bildebene die eigentliche Stärke des Animes. Dabei besticht der Anime vielmehr dadurch was er erzählt. Die Welt, in der Shingeki no Kyojin sich bewegt, ist wunderbar erdacht: Die Menschheit wird bedroht von humanoiden Bestien, von den Menschen als Titanen bezeichnet. Scheinbar selbst nicht mit Intelligenz ausgestattet, machen sie instinktiv Jagd auf die Menschen, um diese zu verspeisen. Aufgrund ihrer erheblichen Größe, Kraft und Nahezu-Unverwundbarkeit sind sie ihrer Beute unverhältnismäßig überlegen. Die verbliebenen Menschen der Erde haben sich aus Schutz vor ihnen hinter drei große Mauern zurückgezogen und wagen sich - bis auf die Eliteeinheit des Aufklärungstrupps - nicht dahinter hervor.
Als eines Tages zwei strategisch agierende Titanen die erste Mauer durchbrechen und ihren triebhaften Mitmonstern den Sturm auf das Refugium erlauben, zeigt sich für die jungen Protagonisten Eren, seine Adoptivschwester Mikasa und ihren Freund Armin die Grausamkeit dieser Welt: Die drei werden zu Vertriebenen. Während Eren den Tod seiner durch die Titanen getöteten Mutter rächen und sich deshalb den Aufklärungstrupp anschließen will, hat Mikasa kein anderes Ziel mehr im Leben, als Erin vor den Titanen und seiner destruktiven Wut zu beschützen. Armin wiederum muss als intelligentester der Drei Erin und Mikasa immer wieder davor bewahren, sich blindlinks in den aussichtslosen Kampf zu werfen.
Während die drei sich durch ihr neues, haltloses Leben und Massen von hemmungslos wütenden Titanen kämpfen, beginnt ihre Vorstellung der Welt zu wanken: Nicht nur scheint es Intelligenz unter den Titanen zu geben, es deutet sich auch an, dass ihr Handeln gesteuert wird; die Grenze zwischen Titanen und Menschen scheint durchlässiger zu sein, als die Menschen annehmen; und unter den Menschen offenbaren sich Interessenskämpfe, deren Wucht für die Menschheit so gefährlich werden könnte, wie die vor den Mauern lauernden Titanen.
Während diese Welt derart wunderbar ausgemalt ist, wie ich es momentan nur bei Game of Thrones verwirklicht sehe, schwächelt leider die Erzählung der Geschichte immer wieder. Die Charaktere und ihre Motivationen wirken gerade zu Beginn durch einen überbordenden Pathos eher abstoßend als anziehend und werden erst mit der Zeit in ihrer Psyche und ihren Beziehungen nachvollziehbar und liebenswert. Die Handlung gerät immer wieder ins Stocken oder hält sich mit Nebensächlichkeiten auf, was durch die kurze Episodenlänge gerne mal Nerven kostet: Freut man sich zu Beginn einer Folge auf den sich aufbauenden Storystrang, dauert es viele weitere Folgen, bis sich der Strang tatsächlich dramaturgisch weiterentwickelt und das aufgelöst wird, was einen eigentlich interessiert. So ist man immer wieder kurz davor, die Story entnervt aufzugeben. Ob dies eine Schwäche des Animes ist oder schon durch die Manga-Vorlage geprägt wurde, kann ich nicht beurteilen. Dass die Serie es dann doch schafft, einen bei der Stange zu halten und letztendlich sogar unbarmherzig mitzureißen, liegt an der Tiefe des Materials: Die aufkeimenden Konflikte werden mehr und mehr greifbar, die Fraktionen und ihre Interessenskämpfe spannend und glaubhaft und das grundlegende Setting - die Natur der Titanen - derart anziehend, dass man den Protagonisten unbedingt zu ihrem Ursprung folgen möchte.

Getragen wird das ganze von einer Animation, die ich gutmeinend als durchschnittlich bezeichnen würde: Sie stört nicht, fällt aber auch nicht auf. Dass ich diesem Punkt eine dann doch überdurchschnittliche Wertung vergebe, liegt an der inhaltlichen Bildebene. Auch wenn diese wahrscheinlich eher dem Manga als dem Anime zu verdanken ist, hat mich gerade die Darstellung der gezeigten Welt sehr in ihren Bann gezogen. Die Landschaft, die von den Menschen hinter den Mauern aufgebaute Kultur mit ihren einzelnen Schichten und insbesondere die Widerwärtigkeit der Titanen, zwischen Mensch und Monster oszillierend, sind derart liebevoll ausgedacht und dargestellt, dass die technische Mittelmäßigkeit ihrer Darstellung in den Hintergrund rückt. Animation ist eben doch nicht alles.

Anders verhält es sich mit der Musik. Hier ist maximal Durchschnittlichkeit erreicht. Die musikalische Begleitung dient meist schlicht als Untermalung des Dargestellten, fast nie sticht sie als eigenes kreatives Element hervor. Jedoch passt sie sich damit auch zum Großteil in das sonstige Konzept dieser Umsetzung ein: Was zählt ist die Geschichte, der Rest ist hauptsächlich Beiwerk.

Alles in allem ist Shingeki no Kyojin ein Anime, wie ich ihn gerne in meiner Freizeit gucke. Er fesselt und begeistert mit seiner Geschichte, lässt sich gut bingewatchen und hält sich nicht mit zu großer Gekünstelei auf. Ihm geht es um den Effekt, um die Spannung, nicht um kreative Brillianz. Für den Adrenalinjunkie und Fantasynarr meines psychischen Teams ist Attack on Titan daher alles, was sie sich wünschen. Der Cineast hingegen meckert immer wieder: Warum hat mich sich nicht mehr Mühe gegeben in der Konsequenz der Handlung, in der technischen Umsetzung der Bilder oder in der musikalischen Untermalung? Das hätte dem Ganzen doch vielmehr Tiefe verliehen und Shingeki no Kyojin vielleicht sogar zu einem wirklichen Klassiker gemacht. Insgeheim hat er die eine Hand aber auch in der Popcorntüte und knabbert mit der anderen gebannt an den Fingernägeln.

Stand: Am Schauen

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Korijo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shingeki no Kyojin


Hier ist meine persönliche Bewertung und Meinung zum Anime Shingeki no Kyojin.
Ein durch und durch actionreicher, spannender und blutiger Anime, der vor allem durch seine tolle Story, seinem einzigartigen Zeichenstil und seiner epischen Musik überzeugt.



Genre & Story
Ich kann nur ein Wort dazu sagen: Genial! Schon in der ersten Folge, hat der Anime mich gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu schauen. Der Anime war total spannend und vollgepackt mit Action. Man musste in jeder Folge im Hinterkopf behalten, dass jemand sterben könnte. Der Anime ist durch seine Thematik und seiner Brutalität wirklich nichts für schwache Nerven und er führt einen in manchen Szenen vor Augen, dass die Grausamkeit der Menschen keine Grenzen kennt.

Animation & Bilder
Ich finde, dass Shingeki no Kyojin einen sehr eigenen und gewöhnungsbedürftigen Zeichenstil hat, der mir jedoch wirklich gut gefallen hat und der vor allem sehr detailreich war.
Die Animationen waren einfach nur göttlich und haben mir wahnsinnig gut gefallen. Die Bilder und Effekte wurden wundervoll animiert und vor allem die Gesichter und die Gefühle wurden sehr gut dargestellt. Auch die Gesichter der Titanen waren einfach nur gruselig.

Charaktere
Die Charaktere waren durchaus sehr interessant und cool, jedoch hat es mich ein wenig gestört, dass man von einigen nur wenig bis gar keine Informationen erhalten hat. Ich hätte mir von so manchem Charakter etwas mehr tiefe gewünscht. Der Hauptcharakter konnte mich leider auch nicht überzeugen.

Musik
Die Musik ist einfach nur göttlich. Ich habe mich außerdem aufgrund der Musik dazu entschlossen, den Anime anzusehen. Die Openings sowie auch die Endings konnten mich voll und ganz überzeugen. Doch vor allem die Hintergrundmusik war einfach nur episch, schön und sind herausgestochen. Ich finde, dass die Musik, die wohl größte Stärke des Animes ist. Einfach nur perfekt.

Fazit
Shingeki no Kyojin ist in meinen Augen ein echtes Meisterwerk. Die wahnsinnig gute Story fesselt einen von der ersten Folge an und es gibt viele unerwartete Momente. Außerdem herrscht Spannung und Action bis zum Schluss. Ich hätte mir nur gewünscht etwas mehr über die Charaktere zu erfahren.


Liebe Grüße
Korijo

Stand: Geschaut

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xZeiBeRtOnIxx
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einfach Nur WoW


Also als vorwort bevor ich meine Erste Bewertung niderschreibe möchte ich sagen das ich eine recht negative Einstellung zu diesem Anime hatte,dies hat sich aber jetzt geändert Es is ein Meisterwerk in meinen Auge.

Genre


Wurde meiner Ansicht nach Richtig zu 100% umgesetzt,es ist nicht zu viel von Einem oder zu wenig
Es hatte eine Angeneme Balance zu allen Genre was nicht Jeder Anime gut umsetzen kann und was draus gemacht wurde ist perfeckt.

Story


Die Story lädt ein förmlich ein In Diesem Anime zu versinken und mitzufiebern mann muss ihn einfach schauen!

Animation/Bilder


Die Bilder und Animationen sind für diese Art von Anime Gut Getroffen und alles schaut sehr schön aus man merkt das die Zeichner mühe gegeben haben bei der gestalung der Umgebung und der Charaktere

Spoiler!
Man kann leider schnell sehen wer ein Titan ist und wer nicht


Charaktere


Das schöne hier bei ist, das Jeder Charakter eine eigene Geschichte und ein eigenes Verhalten an den Tag legt

Musik


Die Sound efeckte sind einfach geil und die Passende Musik wird in den Passenden Momenten gespielt

Fazit


Es ist ein Genialer Anime und ich kann ihn nur Raten ihr zu Gucken es sind nur 25 Folgen Also wenn ihr Vorurteile Hab und ihn nicht gucken
wollt weil ein Kumpel Sagt ihhhhhh Attack on Titen dann Hat er ihn Noch nicht geguckt oder ihm gefällt er einfach nicht Aber tut euch den Gefallen

[U]Danke Fürs Lesen und viel spaß beim Schauen


(ps. für Rechtschreibfehler und dadurch verursachte Hirnschäden übernehme ich keine Haftung! :D)

Stand: Geschaut

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BlackRockMarine
Shingeki no Kyojin überzeugt durch eine überaus spannende, actionreiche und vor allem atmosphärische Geschichte. Die musikalische Untermalung ist fantastisch und sorgt hier und da für richtige Gänsehaut Momente. Nicht nur ist der Zeichenstil seht gut, auch die Veranschaulichung von Größenverhältnissen - was gerade in Animes wie diesen wichtig ist - ist sehr gut. Die Farbwahl, nämlich hauptsächlich Grün und Brauntöne, ist ebenfalls passend.

Alles in Allem ist Shingeki no Kyojin von der Qualität und der Musik her der beste Anime den ich bisher gesehen habe und wer den Manga weiter gelesen hat weiss dass dies noch lange nicht alles war.

Stand: Geschaut

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Fruitji
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich finde diesen Anime Top da er nicht durch Tiefe punktet, sondern durch permanente Spannung und einer interessanten Welt sowie epische Kämpfe.

Genre 5/5 Alles erfüllt.

Story 5/5 Für mich geht es in der Story um Eren und seinem Leben vom Auszubildenen bis hin zum Soldaten. Von daher erfüllt.

Animation/Bilder 5/5 Die Charaktere sahen gut aus. Die Kämpfe sehen top aus.

Charaktere 5/5 Mag ich auch alle wobei ich die Blonde nicht gecheckt habe.

Musik 5/5 Tolle Openingmusik (Hymne). Tolle Endingmusik. In den Kampfen auch gut.

Fazit Auf jedenfall zu empfehlen.


P.S.: Die Serie läuft auch grad im Free Tv also wers nochmal gucken möchte

Kommentar vom 05.05.2017

Stand: Geschaut

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iamdenniskeller
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erstmal im voraus, schaut euch diesen Anime an! Es ist ein MUSS!

Genre:
Genres wurden eingehalten und gut verknüpft!

Story:
Die Story ist sehr spannend und die Idee dahinter einfach nur Genial. Ich finde die Entwicklung der Handlung echt super. Außerdem gibt es immer wieder Überrscahungsmomente und man will einfach nur weiter schauen und kann nicht aufhören!
Beispiel für Überraschungsmoment:
Spoiler!
Eren kann isch in einen Titanen verwandeln.
Annie ist auch ein Titan

Alles das kommt sehr gut zur Geltung!


Animation/Bilder:
Perfekt! Das CGI merkt man garnicht so stark, was mir sehr gut gefällt, außerdem ist der Zeichenstil echt geil!

Charaktere:
Jeder Charakter hat seine Art und man kann die Entwicklung der Charakterzüge nachvollziehen.

Musik:
Die Musik ist perfekt, passt immer zu den Situationen und die Openings sind Mega!

Zusammenfassung:

Dieser Anime muss definitiv geschaut werden! Ich freue mich bereits auf die zweite Staffel!

Stand: Geschaut

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momocchi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die erste Staffel des Animes umfasst 25 Folgen. Geschaut und die Review geschrieben habe ich schon vor gut 4 Monaten. Dennoch würde ich gerne meine Meinung kund tun:


Genre:

Action, Adult, Drama, Fantasy, Horror, Martial-Art, Military, Mystery, Psychological, Seinen, Splatter, Violence


Die vielen Genres werden eingehalten und sehr schön umgesetzt!


Story:


Der Anime handelt von der Menschheit, die von übermächtigen Riesen dezimiert und an den Rande der Existenz getrieben wurde. Die Menschen errichteten drei große Mauerringe, in denen sie 100 Jahre lang friedlich lebten, bis ein riesiger Titan, der größer als die äußerste Mauer war, die töricht friedliche Illusion zerstörte. Es wird beschrieben, wie die drei Freunde, Eren, Armin und Mikasa, ums Überleben kämpfen.



Die erste Folge beginnt so friedlich und doch bedrohlich, dass ich von Anfang an vollkommen aufmerksam zusehen musste. 
Die Story ist meiner Meinung nach gut durchdacht, viele Geheimnisse werden gelüftet und doch bleibt man am Ende der ersten Staffel unwissend zurück, was die Vorfreude auf die nächste Season nur erhöht. Die Story hat Tiefe, nimmt einen mit und packt selbst nicht Anime-Fans von der ersten Sekunde an (soweit sie etwas mit dem Genre anfangen können.)
Die Story schreitet in einem angenehmen Tempo voran und es gibt keine Filler-Folgen. Auch so habe ich keine Story gesehen, die damit vergleichbar wäre.


Animationen/Bilder: 


Der Zeichenstil ist besonders! Nicht im negativen Sinne, mir hat er sehr gut gefallen, sehr ästhetisch und ein Punkt, der mir unheimlich wichtig ist, war, dass die Charaktere alle anders aussahen. Die Frisuren, die Augen, die Gesichtsformen, die Größen, die Proportionen,.. So ziemlich jede Figur war einzigartig und zeichnete sich durch irgendein zeichnerisch Detail aus, was ich auch Death Note hoch anrechne. Ich finde es klasse, wenn Charaktere nicht nach “Copy ‘n Paste” aussehen. Jedoch mag der Zeichenstil nicht jedermanns sein.
Die Animationen waren sehr episch. Gegen Anfang waren die Bewegungen der Titanen noch etwas einfallslos, was sich aber mit der Zeit gebessert hat. Die Kampfszenen waren von der Länge her perfekt, sie haben sich super in die Story integriert und waren wirklich spannend und kaum voraussehbar (oder bin ich die einzige, die das so sieht? ^^*). Ich hatte zwischendrin wahnsinnig Herzklopfen.


Charaktere:


Hach ja.. Die Charaktere von AoT waren schon eigen.
Eine Freundin findet es so furchtbar, dass sie "nur am Heulen sind", aber ich kann es ihnen nicht verübeln.

Eren:
Spoiler!
Nachdem seine Mutter von einem Titanen getötet wurde, schwört er sich, ihren Tod und den der anderen, unzähligen Unschuldigen zu rächen. Das gibt ihm schon mal, wie ich finde, eine gewisse Tiefe, etwas Menschliches.

Ich liebe es, wenn Charaktere nicht perfekt sind, sondern sie auch Eigenarten haben, die andere Charaktere zur Weißglut treiben. So wirkt alles schon viel realistischer. An manchen Stellen fand ich Eren leicht gruselig, was ich aber schön fand, war dass er seine Menschlichkeit behielt und er seinen Freunden gegenüber vollkommen treu war. Er hat für sie und für seine eigenen Ziele gekämpft, was ihn schon ziemlich herzlich gemacht hat, auch wenn es Zeiten gab, wo man ihn schlagen wollte. Auch hat er mich zwischendurch ziemlcih abgefuckt.

Mikasa: Sie erinnert mich zugegebenermaßen ein wenig an Lisa (Zankyo no Terror, eine unheimliche Nervensäge). Nur, dass sie viel disziplinierter ist und nicht so viel weint. Aber ich kann Eren verstehen, dass sie ihn manchmal nervt mit ihrer Übervorsorge. Doch auch das verleiht ihr Tiefe und manchmal will man sie einfach rütteln. Sie wirkt so gefühlskalt, dass es einem schon fast Angst macht. Aber an sich ist sie echt lieb. Sie verfolgt, genau wie Eren, ihre Ziele und ist irgendwie Erens Bodyguard. Allerdings mochte ich sie als Charakter an sich nicht wirklich.

Armin:Er ist so anders, als Eren und Mikasa. Er versucht nicht seine Menschlichkeit und Schwäche zu verbergen und ist wohl der Chara der dreien, der am häufigsten geweint hat. Diese Eigenschaft fällt unter all den eiskalten Soldaten in AoT wirklich auf, aber keinesfalls im negativen Sinne. Er wirkt dadurch so wunderbar menschlich! Außerdem ist er ziemlich intelligent, ein Stratege und naw, ich will die kleine Heulsuse manchmal knuddeln.
(Rückblickend fand ich aber auch ihn an manchen Stellen sehr anstrengend)

Nebencharaktere:


Levi: Der Gute ist so undurchsichtig und am Ende weiß man kaum was über ihn, genauso wenig, wie über Erwin, was sich in der zweiten Staffel hoffentlich noch ändert. 
Was ich loben möchte ist, dass der Regisseur es trotz Levis Undurchsichtigkeit und Kälte geschafft hat, ihm Menschlichkeit zu verleihen.
Spoiler!
Als eine der Missionen fehl schlägt und er einem der trauernden Soldaten das Wappen der Uniform eines der Opfer gibt, erkennt man ihn kaum wieder. Ach Gott, ich habe so geweint. ^^*
Es war unglaublich zu sehen, dass hinter dem kalten Gesichtsausdruck mehr war. Oder bei der Szene im Wald, als er seinen Squad tot auffindet.. Sein Blick hat mich wirklich unheimlich mitgenommen..

Ich hoffe, dass seine und Erwins Vergangenheit noch gelüftet werden.

Sonst waren die restlichen Charaktere echt niedlich. Hatten ihre Stärken und Schwächen und jeder war einzigartig! Man hat bei jedem Charakter mitgefühlt, weil sie eben so menschlich, so unperfekt waren! Einfach Wahnsinn, wie der Anime es schafft, einem die Charaktere so nah zu bringen. 


Musik:

"SIE SIND DAS ESSEN UND WIR SIND DIE JÄGER!!"
Ach ja, das Opening war verdammt episch. Ich muss nur die erste - zu meiner Verwunderung deutsche - Strophe hören und schon verfalle ich wieder in dieses SnK-Fieber. Die Endings sind auch schön, allerdings habe ich ihnen kaum Aufmerksamkeit geschenkt; ich war viel zu gespannt auf die nächste Folge..
Der Soundtrack ist genial! Ich liebe die spannende Musik des Animes und kann nur davon schwärmen, wie unheimlich atmosphärisch der ganze Anime durch die Musik wird! Wow!


Fazit:

Entweder, man hasst oder man liebt den Anime. Tatsächlich ist mir aufgefallen, dass es bei den Bewertungen fast nur Schwarz und Weiß gibt.
Ich gehöre zur zweiten Fraktion und kann diesen Anime jedem Action-Fan empfehlen!
Zählt zu meinen Lieblingsanime und ich freue mich sehr auf die zweite Staffel.
Absolut sehenswert, ein "Toptitel"!


Subete no besuto!
~Momoko

Stand: Geschaut

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Akatski-Kobayashi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Ehrlich wollt ich den anime abbrechen in folge 5 weil Eren "gestorben" ist aber ich habe danach noch ein paar folgen angeschaut und als die dann herausgefunden haben das Eren sich in einen riesen verwandeln kann hab ich mir gedacht den anime zieh ich mir rein.Als ich fertig war habe ich mir gedacht in der mitte war es kurz langweilig aber nur kurz und danach war es so spannend das ich gedacht hab das der beste anime den ich je gesehn hab.Ich hoffe es gibt noch bald eine fortsetztung.

Ich Empfehle jedem den anime zu schauen!!!

Stand: Geschaut

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