Detail zu Aku no Hana (Animeserie/TV):

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Original Titel Aku no Hana
Englischer Titel Flowers of Evil
Deutscher Titel Aku no Hana: Die Blumen des Bösen
Japanischer Titel 惡の華
Synonym The Flowers of Evil
Genre
Adult, Drama, Psychological, Romance, School, Shounen
Tags
Adaption Aku no Hana (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2013
Ende: Frühling 2013
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Eine rostige Stadt, ein klarer, blauer Himmel, eine unschuldige und reine Liebe … Unter dieser Oberfläche lauert das Böse. Es versteckt sich im Herzen des Mittelschülers Takao Kasuga, der mit dem Gedichtband „Die Blumen des Bösen“ von Baudelaire diese Saat nährt; ebenso wie das Gefühl etwas Besonderes – anders zu sein. Als er von seiner Mitschülerin Sawa Nakamura dabei beobachtet wird, wie er die Sportsachen seiner großen Liebe und Muse Nanako Saeki stiehlt, beginnt das Böse in seinem Innern plötzlich zu keimen. Zwischen ihm und den beiden Mädchen entsteht eine fesselnde Dynamik, die Kasuga immer wieder dazu zwingt, sein Selbstbild zu hinterfragen. Vielleicht ist er gar nicht besonders – und seine Liebe zu Saeki ebenfalls nicht so rein und ideal, wie er es aus seinen Gedichten kennt …

Surreal, und doch so realistisch. Poetisch, und doch so düster. Eine Coming-of-Age-Geschichte mit Anspruch, die komplett aus dem üblichen Raster fällt.

(Quelle: Kazé)

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Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Kaum ein Anime polarisierte in letzter Zeit so sehr wie Aku no Hana, nur leider überwogen dabei die Negativwertungen bei Weitem. Nach Ausstrahlung der ersten Folge erreichte er eine Durchschnittswertung von unter 5/10! „Eine so schlechte Bewertung“, so werden nun einige einwerfen, „kann nur für einen wirklich schlechten Anime sprechen“. Ach ja? Vorweg möchte ich anmerken, dass ich Aku no Hana nicht geradezu für ein Meisterwerk halte, aber der Shitstorm, welchen er zu Beginn über sich ergehen lassen musste, ist absolut ungerechtfertigt. Lasst mich euch überzeugen.

Doch zunächst etwas zum Inhalt. Dieser zentriert sich auf den Literaturfanatiker Kasuga, welcher in Nanako Saeki , einem Mädchen aus seiner Klasse, verliebt ist. Eines Tages gibt er dem Drang, etwas Persönliches von ihr besitzen zu wollen, nach, und nimmt sich ihrer Sportkleidung an, als er alleine im Klassenraum zurückblieb und diese sah. Ursprünglich hatte er vor, diese möglichst bald heimlich wieder zurückzulegen. Doch gerade Sawa Nakamura hat ihn bei seinem Diebstahl beobachtet und kann nicht widerstehen, ihren Spaß aus der Erpressung von Kasuga zu gewinnen. Sie ist verbittert, von der eigenen Existenz gelangweilt und erpicht darauf, die heile Welt anderer niederzubrennen. Der Psychoterror beginnt. Kasuga selbst hält Saeki für eine reine, heilige Schönheit, Nakamura versucht diese Vorstellung einzureißen und ihn zu einem Perversen umzupolen, ihn vor ihr bloßzustellen. Für Kasuga beginnen ganz neue Selbsterfahrungen, schlechte sowie gute…

Der geheimnisvoll und literarisch anspruchsvoll klingende Titel Aku no hana (Die Blume des Bösen) trügt zwar, da sich dahinter ein Anime verbirgt, der für den ein oder anderen abschreckend banal und alltäglich auszusehen scheint, doch genau dies soll sich als das Interessante an dem Werk herausstellen. Trotz der einfachen Story, welche genauso auch vor eurer Nase geschehen könnte, gehört der Anime nicht bloß dem Genre Slice of Life an, es handelt sich doch um ein Bisschen mehr. Der Anfang ist etwas träge. Um mitzufiebern, muss man mehr als 1-2 der insgesamt 13 Folgen schauen, zumindest bis zur Hälfte sollte man sich vorwagen. Die exzentrische Nakamura, welche von jedem gefürchtet und gemieden wird, bringt mit ihren Forderungen Kasuga gegenüber immer neue Wendungen mit ein, oft auch unerwartete. Der Anime demonstriert, dass es nicht immer eines drohenden Weltunterganges bedarf, um Spannung zu erzeugen, unser Alltag enthält ebenfalls genug davon.
Der Gedichtband „Les Fleurs du Mal“ (Die Blume des Bösen) vom französischen Schriftsteller Baudelaire zieht sich wie ein roter Faden durch die Serie. Korrekt, zunächst einmal wurde sie nach diesem Band benannt. Auf dem Cover befindet sich eine schwarze, einäugige Blume, welche man ständig irgendwo wiederfindet, ob in der Opening- und Endinggestaltung, später in leicht surrealistischen Szenen der Serie oder sogar in den Lyrics des Endings, sie ist immer präsent. Es ist Kasugas Lieblingswerk und es symbolisiert inhaltlich Nakamuras Innenwelt. Es hat geradezu den Anschein, als seien die beiden schicksalhaft miteinander verbunden, da sie genau das verkörpert, was sein Lieblingswerk zum Inhalt hat – den Weltschmerz, der Hin- und Hergerissenheit zwischen dem Guten und Bösen und der Faszination an Letzterem.

Als wichtiger Träger und Lenker der Atmosphäre dient die musikalische Untermalung, das allein ist ja nichts Neues. Doch mir war das selten so bewusst wie bei Aku no Hana! Die 4 Openings sind wohl kaum typisch für einen Anime und schon gar nicht das Ending (Asa-Chang – A last flower). Die Lyrics wirken teilweise verstörend und wirr. Die Lieder lösten bei mir eine enorme Wirkung aus, ließen mich diesen vom Alltagsleben geprägten Anime von einer ganz anderen, mysteriöseren und dunkleren Seite erleben. Das Ending geht mir zudem regelrecht unter die Haut. Ich mag dieses Eigene an ihm, doch gerade Spezielles birgt ein großes Risiko, nicht von der Masse angenommen zu werden. Das ist ein Phänomen, welches bei Aku no Hana gleich mehrmals auftritt, wie in der musikalischen Untermalung, so auch bei Zeichenstil und Animation…

Denn nun kommen wir zu dem Punkt, welcher der vorrangige Grund für die nahezu flächendeckende Abneigung gegen diesen Anime zu sein scheint. Lasst mich zunächst erklären, wie diese Serie animiert wurde, denn allein das ist unkonventionell. Hinter dem Aussehen der Charaktere stecken reale Menschen, denn die Serie wurde zunächst mit Schauspielern aufgenommen, das gedrehte Material anschließend von Zeichnern abgezeichnet. Dieses Verfahren nennt man Rotoskopie und ist im Grunde nicht neu, wurde aber im Laufe der Filmgeschichte selten verwendet.
Wie wirkt sich diese Technik nun auf die Optik der Serie aus? Die Charaktere sehen aus wie echte Menschen, nur farblich im schlichten Anime-Stil gehalten. Allein das scheint vielen Leuten s ...
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MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Aku no Hana ist... ein äußerst ungewöhnlicher Anime. So, damit hätten wir dann auch schon diesen einen Punkt abgehakt, bei dem sich wirklich alle einig sind.

Aber mal ehrlich, Aku no Hana kommt tatsächlich sehr ungewöhnlich daher. Schon in den ersten Szenen fallen einem die stilistisch ungewohnten Bilder auf, die Musik hat einen gewissen „Wiedererkennungswert“ (ganz besonders das Outro) und auch die Story bleibt von diesem Trend nicht verschont. Es geht um Kasuga, einen ruhigen, belesenen Schüler, der durch eine etwas unbedachte Handlung die ganze Geschichte ins Rollen bringt. In der Serie geht es um seine Findungsphase, wer er ist und was er im Leben eigentlich will. Ganz besonders dreht sich dabei aber um seine zwischenmenschlichen Beziehungen zu zwei verschiedenen Mädchen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten. Während er die eine (Saeki) vom Hintergrund aus als reinen und perfekten Engel vergöttert, wird er von der anderen (Nakamura) ständig erpresst, gedemütigt und misshandelt. Und trotzdem löst auch zweitere eine gewisse Faszination in ihm aus, auch wenn er anfänglich vor allem Angst vor ihr hat.

Wie bereits oben erwähnt, und auch immer wieder in anderen Kommentaren zu lesen, kommt der Anime mit einer ungewohnten Optik daher. Das liegt aber keinesfalls daran, dass das Studio kein Geld hatte, die Animateure schlecht sind oder was man sonst noch so in den Kommentaren lesen darf. Als erster (und bisher einziger) Anime kommt hier über die gesamte Länge der Serie eine spezielle Animationstechnik zum Einsatz, die Rotoskopie. Bei dieser Technik werden real gefilmte Bilder als Hintergrund verwendet, um darauf eine Animation zu legen. Entweder komplett von Hand oder auch halbautomatisch. Dadurch entstehen diese sehr realistisch anmutenden Bilder. Bei Werbespots oder Kurzfilmen wird sowas gerne mal verwendet, in der Regel aber eben nicht für eine gesamte Serie. In Verbindung mit den oft sehr langsamen Kamerafahrten und den teils sehr in die Länge gezogenen Szenen, entsteht dabei ein bemerkenswertes Gesamtkonzept. Mir gefällt es. Kann aber auch nachvollziehen, wenn dieses Ungewohnte auf manche Augen abschreckend wirkt.

Der Soundtrack von Aku no Hana besteht größtenteils aus sehr ruhigen und weitestgehend monotonen Klängen. Fast schon eine Art Hintergrundrauschen. Da weite Teile der Serie aber auch bezüglich Dialoge sehr ruhig sind und man oft nur ein stummes Geschehen beobachtet, kommen diese ruhigen Klänge trotzdem gut an. Intro und Outro sind von ganz anderer Natur. Wo das Intro noch fröhlich/verrückt daher kommt, ist das Outro nur als verstörend/verrückt zu bezeichnen. Aber auch wenn ich nach dem ersten Mal hören nur den Kopf schütteln konnte, hat mir dieses Outro doch mit jeder Folge besser gefallen. Würde dieses Lied nicht als gute Musik bezeichnen, aber es hat seine speziellen Reize.

Wie schon erwähnt, dreht sich die Geschichte um einen Jungen in der Selbstfindungsphase und um seine Beziehungen zu zwei Mädchen. Dabei traut sich die Geschichte, auch in tiefste, menschliche Abgründe einzutauchen. Es heißt ja immer, die stillen sind die allerschlimmsten. Nun, in diesem Fall trifft der Spruch durchaus ins Schwarze. Kasuga sieht sich von Anfang schon selbst als etwas Besonderes, da er alleine all diese komplizierten und hochphilosophischen Bücher liest. Diese Bücher, die sein Leben prägen und sein Denken bestimmen. Ganz besonders betrifft das sein Lieblingsbuch, dessen Titel auch der ganzen Serie den Titel gab: „Die Blume des Bösen“. Versunken in seinen lebt er in einer Traumwelt, die wenig mit der realen Welt zu tun hat. Seine absolute Vergötterung Saeki gegenüber, verstärkt diesen Eindruck noch (wobei man das auch als normal pubertär abtun kann ^^). Die Handlung nimmt Fahrt auf, als er aus einem Impuls heraus Saekis Sportsachen klaut und Nakamura ihn dabei beobachtet. Diese erpresst und dranglasiert ihn mit ihrem Wissen, während sich Saeki wundersamerweise mit dezenten Annäherungsversuchen bemerkbar macht und voll auf Kasuga eingeht, als er diese erwidert. Und so nimmt die Serie ihren Lauf, mit vielen emotionalen Höhen und Tiefen. Alle drei handlungstragenden Charaktere haben sowas von einen an der Waffel, totaler Sprung in der Schüssel und sind alle richtig gut geschrieben. Ich kann den Protagonisten oft nicht sonderlich gut leiden, für das, was er da auf dem Bildschirm macht. Und noch öfters kann ich seine Handlungen zu dem entsprechenden Zeitpunkt der Serie nicht nachvollziehen. Bringt immer einen gewissen Wehrmutstropfen mit sich, wenn man keinen Charakter hat, mit dem man sich selbst halbwegs identifizieren kann. Aber trotzdem macht es mir Spaß, Kasuga auf seinem Werdegang zu begleiten und ich freue mich auf das, was hoffentlich noch kommen wird.

An der Stelle eine kleine Erklärung zum Ende (ohne spoilern zu wollen). Hier werden willkürlich erscheinende Szenen eingeblendet, die für den Zuschauer etwas verwirrend rüberkommen. Wird in den Kommentaren öfters mal kritisiert, dieses merkwürdige Ende. Hintergrund davon ist die Absicht der Produzenten, irgendwann eine zweite Staffel zu verwirklichen. Zu dieser zweiten Staffel gibt es (meines Wissens) noch keine konkreten Pläne, aber daraus sollen diese Einblendungen schließen. Quasi ein kleiner Teaser auf das Kommende.

Kleiner Einschub: Die „schlechte“ Bewertung im Bereich Genre (3 Sterne) kommen vom Shounen. Keine Ahnung, warum das hier als Genre angegeben ist.

Fazit:
Stolze 8 Sterne von mir, da der Anime sich auf ungewöhnliche Wege traut und diese auch bis zum Ende durchzieht. Dadurch kann dieses Werk auch denen noch etwas Neues bieten, die glauben, eigentlich schon alles gesehen zu haben. Man taucht tief in die Psyche der Charaktere ein, die man meistens so wenig versteht, wie die entsprechenden Charaktere selbst. Für viele etwas verstörend, für mich von einer erfrischenden Faszination.

Stand: Geschaut

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kakshi44
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Animation/Bilder
Charaktere
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Jeden der denn Manga gelesen hat,oder noch lesen möchte rate ich Komplet vom Anime ab.
Der Anime ist seltsam animiert so das man nicht immer sicher ist ob es Absicht ist oder ihnen das Geld ausgegangen ist.
Noch dazu sehen die Charaktere so anders aus durch die Animation das man sie echt schwieriger wiedererkennt.
(Es ist natürlich nicht ungewöhnlich das so etwas vor kommt nur wenn ihr es vergleicht werdet ihr es merken.)

In der Animation gibt es noch etwas das mich sehr gestört hat, ich hoffe es wahr Absicht aber sie haben so oft die Mimik versucht so komisch dazustellen das sie einfach sehr eigenartig des öfteren ausgesehen hat.

Jetzt zur Story es beginnt ganz okay.
Der Mittelteil kurz vorm ende ist interessant.
Und es gibt tatsächlich einige Scene die sehr genial dargestellt sind perfekt passend zur Geschichte.
Aber Hier muss ich anmerken WARNUNG SPOILER
Spoiler!
Das ende ist unter aller sau, was haben sie sich dabei gedacht. Aber was ich meine ist die Tatsache das neue Fragen aufgeworfen werden und dann am Ende.
Okay! Wir müssen das schnell be-enden.
Lassen wir die 2 wichtigen Charaktere so tun als würden sie sich streit versöhnen hauen wir 60 Frames rein die hypothetisch das Manga Ende Spoilern und ENDE

Das ist so unter aller sau! Hat denn gesamten anime versaut.
Story technisch.


Normalerweise schreibe ich das nie unter einen Anime als Bewertung
Aber Läst lieber denn Manga schaut dann denn Anime wenn ihr noch immer wollt weil umgekehrt werdet ihr nur eintäuscht.
Weil dann kennt ihr wenigstens alles und euch kann Story nicht vorenthalten werden.


Stand: Geschaut

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Shana:3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Fazit = 2 ★

Ein Titel der hätte interessant sein können aber am Ende alles falsch gemacht hat!


Puh ich mache es kurz.

Aku no Hana ist ein Titel der mir am Ende keine Fragen beantwortet hat obwohl ich so viele hatte.

Solche Anime haben sehr schlechte Karten bei mir.

Bzgl. den Animationen möchte ich auch nicht viel verlieren aber die sind zwar speziell gezeichnet sieht aber total schlecht aus.

Die Charaktere sind ein unbeschriebenes Blatt Papier und ich konnte nie nachvollziehen warum sie den so handeln.

Es kann schon sein das hinter dem Titel mehr steckt als vermutet aber sowas lässt mich leider völlig kalt.

Es ist ein Titel den man schauen kann wenn man etwas sinnloses sehen möchte aber es ist definitiv kein sehenswerter Titel.

Die Story in der Mitte war ja spannend aber am Ende kommen irgendwelche Szenen vor die man so noch nie in der Serie gesehen hat und denkt sich "WTF is this Shit!"

Ne ernsthaft ich finde überhaupt nichts an den Titel interessant.

Der Anime ist am Ende mehr Zeitverschwendung als alles andere.

Ich bereue es zum Teil sogar diesen Titel geschaut zu haben.....

Mfg
Shana:3

Stand: Geschaut

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Seuleeping
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Die Genres wurden alle erfüllt. Ich finde, dass Slice of Life auch noch dazu passen würde, denn der Anime zeigt eigentlich das Alltagsleben vom Protagonisten Kasuga. Klar ist sein Leben nach einem gewissen Ereignis nicht mehr ganz gewöhnlich, aber trotzdem zeigt es sein alltägliches Leben.

Story:
Es geht um den Schüler Kasuga, der in seine Mitschülerin Nanako verliebt ist. Eines Nachmittags betrat er seinen Klassenraum, als niemand anders da war. Er sah Nanakos Sporttasche auf dem Boden liegen und beschloss daraufhin ihre Sportsachen mitzunehmen. Warum wusste er selbst nicht genau, es überkam ihm in diesem Moment einfach.
Spoiler!
Kasuga bereute seine Tat und beschloss deshalb diese ungeschehen zu machen und ein besserer Mensch zu werden, jedoch kam ihm dann Nakamura in den Weg, die seine Tat beobachtet hatte. Sie schlug ihm also einen Pakt vor: Wenn sie das Geheimnis für sich behalte, müsse Kasuga einen "Vertrag" mit ihr schließen. Dieser "Vertrag" erlaubt es Nakamura Kasugas "Wände einzureißen".

Das Ende war auf alle Fälle nicht vorhersehbar.
Spoiler!
Normalerweise hätte man damit gerechnet, dass Kasuga mit Nanako zusammenkommt, Nakamura los wird und bis zum Ende der Zeit fröhlich weiterlebt. Jedoch endet es damit, dass mit Nanako Schluss ist und Kasuga sich zu Nakamura wendet.
Außerdem war das Ende nicht ganz eindeutig und lässt einem dadurch wieder Platz zur Eigeninterpretation. Generell finde ich, dass der Anime einem viel zu interpretieren überlässt, was ich persönlich mag.
Die Story geht eher langsam voran und ist nichts für Leute, die Action brauchen. Es gab beispielsweise einige Folgen, in denen die Hälfte nur spaziert wurde, ohne jegliche Gespräche oder irgendetwas anderes. Ich fand das jedoch ganz angenehm, da es einem wirklich die Zeit gab, um nachzudenken und zu interpretieren.

Animation/Bilder:
Der Zeichenstil ist auf jeden Fall mal etwas anderes. Ich denke es ist Geschmackssache, ob es einem zuspricht oder nicht. Mir persönlich gefällt es wirklich unglaublich gut. Ich finde es schön, dass der Anime eher realistische Proportionen verwendet hat. Einige mögen denken, dass der Anime einfach nur schlampig gezeichnet oder animiert wurde, aber allein an den Hintergründen kann man erkennen, dass das Studio auch anders kann. Dieses hat sich offenbar ganz bewusst dazu entschieden diesen Zeichenstil zu verwenden.
Ich mag es einfach generell, wenn Animes mal vom regulären Zeichenstil abweichen. Es macht das ganze für mich irgendwie viel individueller.

Charaktere:
Die Charaktere sind alle ziemlich realistisch gehalten, sowohl Aussehen, als auch das Verhalten der Charaktere sind nachvollziehbar (das bezieht sich vor allem auf die eher unwichtigen Nebencharaktere). Vielleicht mit Ausnahme von Nakamura, denn diese hat rote Haare und Augen, aber das ist ja auch nur Nebensache. Jedenfalls finde ich dadurch, dass das alles eher realistisch gehalten ist, dass man sich leichter in die Charaktere hineinfühlen kann und man sich in gewissen Maßen auch etwas in den Charakteren wiedererkennen kann. Auch die Gespräche, die im Anime gehalten wurden finde ich realistisch. Da ich kein Japanisch kann, kann ich jetzt nicht sagen, dass sie wirklich aus einem japanischen Alltag kommen könnten, aber vor allem die Gespräche (beziehungsweise Gesprächsthemen) in der Schule finde ich wirklich nachvollziehbar, ganz im Gegensatz zu anderen Animes. Das finde ich wirklich schön zu sehen.

Okay, nun werde ich mal ein bisschen etwas zu jedem wichtigen Charakter sagen.
Kasuga: Vor allem Kasuga erlebt im Anime eine riesige Entwicklung, was ich echt interessant anzusehen fand.
Spoiler!
Er scheint zu Beginn ein eher ruhiger Junge zu sein, der gerne Bücher liest und in seine Mitschülerin Nanako verliebt ist. Ich möchte jetzt gar nicht so sehr darauf eingehen, was Kasuga im Anime alles erlebt hat, aber am Ende findet er scheinbar sein wahres ich. Er erkennt sich selbst als "Abweichler" und verlässt letztendlich Nanako, da er erkennt, dass diese im Gegensatz zu Nakamura auch ohne ihn glücklich sein kann. Am Anfang des Animes schien er wie ein gewöhnlicher Junge, der einfach nur fröhlich sein möchte, wie jeder normale Mensch würde er gern das beste aus seinem Leben machen können. Doch gegen Ende scheint er erfüllt von Selbsthass, er lässt sich einfach gehen und sieht sich nicht eines guten Lebens würdig.

Nanako: Nanako ist im Gegensatz zu den anderen Hauptcharakteren eher simpel gehalten, sie ist eine wirklich gute Schülerin, allerseits beliebt, hübsch und nett. Sie scheint ein wirklich gutes Leben ohne irgendwelche großen Beschwerden zu haben.
Spoiler!
Nanako scheint nicht nur unglaublich nett zu sein, sondern sie ist eine wirklich reine Person, die viel verzeiht und auch viel wertschätzt. Als Kasuga beispielsweise für Nakamura aufstand, kam Nanako zu ihm, um ihm zu sagen, dass sie die Aktion echt cool fand. Und als Nanako herausfand, dass Kasuga ihr die Sportsachen stahl und das Klassenzimmer verwüstet hatte, verzieh sie ihm das. Nanako vertraut auch sehr schnell, ich weiß nicht, ob man das gutgläubig oder naiv bezeichnen soll. Trotzdem hat Nanako auch ihre Schattenseite, wie jeder Mensch sie hat. Ihre Umgebung sieht sie normalerweise als eine wirklich starke Persönlichkeit an, aber das ist sie nicht, sie ist ein sehr sensibler oder emotionaler Mensch. Das konnte man am besten in der Szene am Berg sehen, oder daran, dass sie einen Tag, nachdem sie Kasuga mit Nakamura "erwischt" hat nicht zur Schule kam, da das sie sehr getroffen hat.

Nakamura: Nakamura scheint zu Beginn eine verrückte Sadistin zu sein, aber
Spoiler!
gegen Ende findet man heraus, dass sie sich selbst als Abweichler sieht und ihr all die Menschen in ihrer Umgebung zu langweilig sind, da sie alle gleich agieren. Sie fühlt sich ihr Leben lang einsam, da sie sich als einzige ihres gleichen sieht. Doch als sie Kasuga beobachtete, wie er die Sportsachen Nanakos stahl, stellte sie fest, dass sie doch nicht allein ist. Also versucht sie Kasuga zu helfen, sein "wahres ich" zu entfalten, um zusammen fortzugehen und alles hinter sich zu lassen, denn die Stadt in der sie lebt und alle ihre Bewohner sieht sie als Abschaum, den sie bloß hinter sich lassen möchte. Doch natürlich möchte niemand allein sein, also freute sich Nakamura Kasuga gefunden zu haben und ihm helfen zu können, seine "Wände durchbrechen" zu können.

Trotzdem muss ich sagen, dass Nakamura insgesamt für mich ein eher nerviger Charakter war, irgendwie war sie mir die ganze Zeit ein Dorn im Auge.

Insgesamt finde ich, dass man viel selbst in die Charaktere interpretieren kann, da es hauptsächlich um die Gefühle der Charaktere geht, die jedoch größtenteils nicht ausgesprochen werden. Außerdem kann man die Handlungen der Charaktere unterschiedlich interpretieren, da sie nicht immer ganz eindeutig sind.

Musik:
Ich finde es sehr lobenswert, dass das Opening sich etwa alle drei Folgen zum Inhalt der Story passend geändert hat. Vor allem die ersten zwei Openings haben mir besonders gut gefallen. Die anderen waren auch ganz schön, aber der Stil der ersten beiden hat mir eben besser gefallen.
Außerdem finde ich es toll, dass die Hauptcharaktere die Openings mit deren eigenen Stimme singen, es gibt einem das selbe Gefühl, das die Charaktere auch beim singen haben. Außerdem passen die Stimmen, der Rhythmus und die Melodie perfekt zueinander:
Spoiler!
Im ersten Opening singt Kasuga, der semi-vernünftige Charakter. Seine Stimme ist voll von Verzweiflung, mit sauberem Gesang und die Melodie ist relativ entspannt, aber trotzdem etwas schnell.
Das zweite Opening singt Nakamura, die Verrückteste von allen. Ihr Opening ist sehr laut und teilweise schreit sie beim singen. Ihr Gesang klingt generell eher dissonant.
Das dritte Opening singt Nanako, die vernünftigste aller Hauptcharaktere. Ihr Opening ist generell am melodischsten. Der Rhythmus ist eher langsam und ruhig und ihre Stimme ist recht leise.

Im Anime selbst wurde eher wenig Musik abgespielt, um die Stimmung nicht zu verfälschen und einem selbst die Möglichkeit zu geben interpretieren zu können (würde beispielsweise traurig gestimmte Musik spielen, dann wird einem so gesehen schon vorgesagt, dass der Charakter traurig sein muss). Ich finde, dass man in den Szenen, in denen nicht geredet wurde, nichts groß gemacht wurde und keine Musik gespielt hat, zum nachdenken angeregt wurde und einem somit Zeit gegeben wurde über die ganze Situation und über die Gefühle aller nachzudenken.
Wenn aber Musik gespielt hat, dann hat es immer gut gepasst. Die Soundtracks waren wirklich sehr simpel gehalten, weswegen ich jetzt nicht behaupten könnte, dass diese Meisterwerke wären, aber sie haben ihren Zweck erfüllt.
Das Ending ist im Gegensatz zum Opening immer das selbe geblieben. Es hat meiner Meinung nach perfekt zum Anime gepasst. Es ist nichts, was ich mir sonst anhören würde und es war zunächst irgendwie etwas merkwürdig für mich, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass der Soundtrack wirklich sehr gut zum Anime passt.

Stand: Geschaut

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Thecapar
Genre
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Animation/Bilder
Charaktere
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Genre: Das Genre wird bei Aku no hana komplett erfüllt, viel mehr kann man dazu nicht sagen.

Story: Die Story kann ermüdent sein, wenn man ruhige Animes nicht unbedingt mag. An manchen Stellen wird überhaupt nicht gesprochen, ich persönlich mag solche ruhigen, mit unglaublich guter Musik unterlegten Szenen. Generell finde ich, dass der Anime länger hätte sein können um mehr von der Story aus dem Manga aufzugreifen.

Animation: UNFASSBAR GENIAL!!!!! Der Anime ist komplett durch Rotoskopie entstanden und meiner Meinung nach ist es der am BESTEN animierte Anime den es gibt. In manchen Szenen werden Hintergründe wiederverwendet, manche sagen das es aus Kostengründen gemacht wurde, aber das stimmt nicht, es soll die triste, langweilige Stimmung unterstreichen, denn sehr früh merkt man wie sehr unser Hauptcharakter diese Gegend hasst.

Charaktere: Die Charaktere (besonders der Hauptcharakter) hat eine riesen tereEntwicklungskurve, aber hier kann man nicht viel sagen ohne zu Spoilern.

Musik: Hier habe ich nichts schlechtes zu sagen, aber das ist in dem Fall mein eher ungewöhnlicher Geschmack. Die Musik kommt ursprünglich von einer in Europa eher unbekannten japanischen Gruppe mit dem Namen "Asa-Chang & Junray" das Lied "Hana" wird in mehren Versionen im Anime verwendet und ist meiner Meinung nach das Perfekte Lied für die Atmosphäre im Anime.

Stand: Geschaut

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blackluzifine
Genre
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorab Aku no Hana ist ein Anime, der wirklich nicht für jeden geeignet ist. Er ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Die Geschichte ist eigensinnig, langatmig und philosophisch.Man muss sich Zeit für den Anime nehmen und darf keine aktionsreichen Szenen erwarten. Ich würde auch grundsätzlich empfehlen ihn mit einer bestimmten Reife anzuschauen, weil er nicht leicht zu interpretieren ist oder zuzüglich noch den Manga zu lesen.

Der Anime und Manga Aku no Hana lehnt sich stark inhaltlich an seinen Namensgeber "La Fleurs du Mal- Die Blumen des Bösen" von Baudelaires an.
Er handelt die gleichen Themenkomplexe ab.


Der Hauptcharakter Kasuga lebt vor sich hin und versucht ein guter und tugendhafter Junge zu sein. Er hägt romantische Gefühle für Nanako, die er selbst zunächst nur als sein unantastbares Ideal der Reihnheit ansieht.
Doch ein Mensch ist nich nur gut oder kann einen solchen Ideal auf dauer standhalten.
Spoiler!
Kasuga merkt es selber als er es für einen kurzen Moment nicht schafft, seine sexuellen Triebe zu unterdrücken und Nanakos Sportsachen klaut.
Diese Situation stellt für ihn den Wendepunkt da.
Er kommt durch dieses Ereigniss in Kontakt mit Nakamura die
Spoiler!
schon vor langer Zeit gemerkt hat, dass sie sich vom Dunkeln, Süden und Ekelhaften angezogen fühlt und sich von der Welt abkehrt hat, in der alle nur versuchen gut zu sein und keiner zu seinen wirklichen Trieben steht. Sie denkt folglich, dass sie in Kasuga einen Leidensgenossen gefunden hat und möchte ihn helfen seine innerliche "Blume des Bösens wachsen zu lassen".


Hauptsächlich wird der Kampf Kasugas thematisiert. Er befindet sich in einem Kampf mit seiner Vorstellung eines guten und anständigen jungen Mannes und die Neugierde und Anziehung der Dunkelnseite, die er in sich trägt und die von Nakamura ausgestrahlt wird.

Auch wenn es komisch klingt finde diesen Anime sehr menschlich. Jeder von uns ist nicht perfekt und hat Sehnsüchte und Aggressionen, die er im alltäglichen nicht auslebt. Wer würde zum Beispiel in manchen Situationen nicht mal gerne alles klitze klein schlagen?

Ein paar Kritikpunkte sind zum einem wirklich die Langartmigkeit mancher Folgen. Es gehört zwar zu Atmosphäre aber es wird dadurch anstrengend und manchmal auch langweilig. Zum anderen wäre da noch das Ende. Eigentlich hätte es hier noch ein paar Folgen geben müssen, denn im Manga passiert noch sehr viel Spannendes. Dort kommt es dem Wahnsinn näher, in den sich die Charaktere hineinbegeben.
Deshalb würde ich wirklich empfehlen den Manga dazu zu lesen oder für diejenigen, die mit dem Schluss nicht zufrieden waren. Es wäre wirklich schade die weitere Handlung nicht zu kennen.


Zur Animation möchte ich sagen, dass es sich hierbei um keine typische Animation handelt. Der Zeichenstil ist sehr menschlich, beziehungsweiße japanisch (Körper, Gesicht und Umgebung). Man hat das Gefühl, es wurde über einen normalen Realfilm ein Zeichenfilter drüber gelegt. Ich persönlich finde das es zur Story passt und die Ernsthatigkeit darin noch mehr verkörpert.

Auch die Musik ist keine typische. Sie hat keinen Sound zum Mitsingen oder ist weder noch sehr ansehnlich. Es geht mehr um den Text, der inhaltlich den Prozess des Hauptcharakter wiederspiegelt. Wer darauf achtet, erkennt, dass es sich bei dem Text um eine methaphorische Darstellung seines Zustandes handelt, der sich mit den Kapiteln auch ändert.

Danke fürs Lesen.




Stand: Geschaut

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Sakisai
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Charaktere
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Dieser Anime hat eine gewisse Stimmung, die nicht zu leugnen ist. Er verläuft langsam, lässt sich Zeit. Manchmal zu viel. In dieser Serie wird viel einfach nur durch die Gegend gelaufen mit stimmungsschwangerer Musik im Hintergrund. Die dynamischen Momente sind die einzig spannenden, aber hinterlassen diese jedoch meist lediglich einen Ausdruck von "Häää?" oder "Wieso..." in meinem Inneren.

Es ist ein Drama, vollgestopft von den vermeintlichen Problemen eines Pubertierenden und seiner Umwelt.

Die Charaktere sind... vorhanden. Sie reden viel ohne einen wirklichen Sinn, aber es klingt zumindest tiefsinnig. Die Dialoge sind unglaubwürdig, so redet kein Jugendlicher. (Zumal ein Charakter zugibt tiefere Werke zu lesen ohne sie zu verstehen und redet dann selbst als wäre er eines. Paradox.)
Die Handlungen und Herangehensweisen sind oft nicht nachvollziehbar und wirken, als sollen sie die Geschichte nur zum nächsten "emotionalen" Höhepunkt treiben.
Dafür, dass sich mit dem Verlauf der Geschichte oder gar einzelnen Szenen bewusst viel Zeit gelassen wird, was durchaus Stimmung erzeugt, werden die Charaktere doch sehr oberflächlich beleuchtet.

Auch ist die Geschichte an sich nicht wirklich tief oder stimmig und lässt einen mit einem Moment zurück, der sich selbst Ende schimpft, welcher nichts,aber auch wirklich gar nichts aufklärt. Es ist so offen, dass man das Gefühl hat, die nächste Folge stünde an, aber es gibt keine. Stattdessen folgt der Abspann.

Der Zeichenstil erscheint gewöhnungsbedürftig, gefällt mir jedoch sehr gut. Er trägt zur Grundstimmung bei. Bringt die Geschichte in eine real anmutende Welt. Die Gesichter wirken seltsam im ersten Augenblick, doch sind sie nicht viel mehr als reale Gesichter wie sie aussehen würden, wenn man sie schlichtweg umrandet.

Die Musik hält sich in ihrer Dramatik zurück, unterstreicht jedoch eindeutig welcher Moment nun emotional ist und versucht zu transportieren, was im Charakter vorgeht.

Alles in allem eine Geschichte mit Potential, die sich für tiefsinniger hält als sie ist. Für Freunde des Dramas oder Pubertierende, die nicht wissen, wo ihr Platz auf dieser Welt ist sicherlich angebracht. Tatsächlich fand ich mich hin und wieder in dem Protagonisten wieder. Es wäre schön gewesen, dieses Gefühl öfter zu haben, sodass man sich auch wahrhaftig mit ihm identifizieren könnte.

Stand: Geschaut

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Magimos
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Soooo~ Habe jetzt auch Aku no Hana geschaut und da war mir so danach, einen Kommentar zu verfassen, weil ich diesen Anime liebe :3

TL;DR
Genre: passt. Story: Top. Animation/Bilder:Joah außergewöhnlich und passend. Charaktere: Passende Charaktere - Kasugas Freunde und der Rest der Klasse fallen eigentlich schnell weg beziehungsweise spielen keine Rolle, was mich etwas störte. Musik: AWESOME.

Meiner Meinung nach: Ein MUSS für Leute, die Animes mögen :P

~~~~und warum? - Siehe ellenlanger Kommentar hier :P ~~~~


Fangen wir mal mit der Handlung an:[/B]
Es geht hier um Takao Kasuga, welcher sehr viel liest und sehr von Charles Baudelaire inspiriert wird..dieser liebt Nanako Saeki und hält seine Liebe für sie rein. Eines Tages findet er allerdings im Klassenzimmer Saekis Sportsachen und nimmt diese nach hause mit - wieso weiß er selbst nicht, aber er wurde dabei von Sawa Nakamura, einer anderen Mitschülerin, beobachtet, die daraufhin mit ihm einen "Vertrag" abschließen möchte und die außerdem seine Wände einreißen will.

Grundsätzlich hat mir die Story sehr gefallen.
Spoiler!
Ich finde es vor allem auch so gut, dass es nicht zu so einem "Happy Ending" gekommen ist, in dem Saeki und Kasuga zusammen kommen und für immer glücklich zusammen leben und wo dann Nakamura der Bösewicht ist - Nein, hier ist es praktisch ein Happy Ending anderer Art mit Kasuga und Nakamura, welche schon wieder nen Vertrag abschließen, aber auf anderer Basis? Und dann zusammen hinter dem Berg leben und ich weiß nicht was noch xD

Wie dem auch sei: Hauptthemen sind hier Schuldgefühle und das "zu sich selbst finden" - würde ich mal sagen.
Kasuga schämt sich dafür, dass er Saekis Kleidung gestohlen hat und will es ihr sagen/sich bei ihr entschuldigen, schafft es allerdings nicht (oder doch? :P).
Desweiteren reflektiert Kasuga die ganze Zeit über, hinterfragt seine eigene Identität und seine Liebe zu Saeki und entwickelt sich dann auch weiter. -> Mir persönlich hat das sehr geholfen, vor allem, weil ich selbst in so einer Phase war, in der mir jeder Tag langweilig und triest erschien und ich dann nicht wusste, was ich tun soll, und in der ich auch aus dem ganzen Alltag ausbrechen wollte und pipapo...und dann wurde ich zu dem hier... ;_;
Die Charakter- und Storyentwicklung ist auch sehr spannend. Ich konnte es nicht erwarten, zu erfahren, was Nakamura planen, wie Kasuga sich verhalten und was Saeki für eine Rolle spielen wird beziehungsweise, was nun zwischen den dreien passiert.
Von daher 5 Sterne hier^^

Genres:
Vollkommen erfüllt: Wir hätten hier Drama, Psychological und School, wobei man eventuell auch Romance mit rein bringen könnte (wie beim Manga auch). Es ist dramatisch, es ist tiefgründig und ein Großteil der Handlung spielt in der Schule, auf dem Schulweg oder dem Heimweg von der Schule (mehr dazu weiter unten)! Passt doch :D

Animation/Bilder:
Dieser Anime ist von seiner Animation her recht speziell, da die ganzen Charaktere, Schauplätze, etc. sehr realistisch gehalten sind. Es ist jetzt nicht wie in No Game No Life oder K sehr farbenfroh, es ist kein durschnittlicher Moe-Anime, es ist auch nicht wie in Bakemonogatari voller Schilder, Symbole und Schriftzüge...Nein, es hat was eigenes. Die Bilder sind nicht seeeehr detailliert, aber auch nicht grob. Man hat sehr viele "Landschaftsaufnahmen" (was ich in Filmen immer sehr toll finde!), welche wiederum sehr zu Atmosphäre beitragen.
Oft wird eine gewisse Distanz zum Charakter aufgebaut, in dem man die Totale bis Halbtotale verwendet, oft ist das Bild auch ganz nah an den Figuren dran oder man sieht nur gewisse Teile wie die Augen, den Mund, das Gesicht. Es fällt auch auf, dass oft das Gesicht fehlt oder gewisse andere Details, wozu ich dann auch Seiten über Seiten schreiben könnte, weil man in den Anime so viel reininterpretieren kann....allerdings habe ich dafür nicht genug Zeit und Lust für :P
Teils hat man über längere Abschnitte dann diese - schon eben genannten - Landschaftsaufnahmen, welche von ruhiger oder auch mysteriöser Musik untermalt werden und das trägt unheimlich sehr zur Atmosphäre bei! Der Anime könnte eventuell auch für einige Leute als langatmig oder sehr schleppend empfunden werden - eben wegen diesen Landschaftsaufnahmen, allerdings fand ich persönlich das sehr angenehm.

Charaktere:
Da hätten wir einmal: Den Hauptcharakter Takao Kasuga, welcher sich sehr entwickelt im Laufe der Story.
Spoiler!
Er hilft Nakamura, er kommt mit Saeki zusammen, er läuft weg vor ihr, er verwüstet das Klassenzimmer, er und Saeki trennen sich....und schließlich nähert er sich Nakamura an..oder so.

Hat mir sehr gefallen. Ich habe mich persönlich auch leicht in diesem Charakter wiederfinden können....Loner... ;_; Konnte einiges an Entscheidungen auch nachvollziehen und ja.

Dann Nanako Saeki, welche die Muse von Kasuga und seine große Liebe, sein Idol, seine whatever ist!
Spoiler!
Und ich konnte sie irgendwie nicht leiden, nachdem die dann auf dem Berg waren...ich meine okay...Kasuga hat sich nicht gerade wie ein Gentleman verhalten, allerdings hat sie sich auch allgemein merkwürdig verhalten danach :/ Nah keine Ahnung...
Aus diversen Gründen nicht mein Lieblingscharakter. Es ist merkwürdig, aber ich kann sie nicht leiden irgendwie xD Aber:
Spoiler!
Ich fand es cool, wie sie zu Kasuga gegangen ist und meinte, dass er cool war, als er Nakamura half....und wie sie es auch nach ihrer Trennung nicht den anderen gesagt hat^^
Trotzdem
Spoiler!
ist sie nicht mein Lieblingscharakter, weil sie beispielsweise ihrer besten Freundin auch nichts davon erzählt hat, dass die sich getrennt haben beziehungsweise, was da vorgefallen ist....wobei die beste Freundin da auch doof war xD s.u.
egal :D

Dann Sawa Nakamura, welche rote Haare hat und deswegen auffällt.....aber auch durch ihr Verhalten. Jo. Das war´s eig auch schon zu ihr bis auf die Tatsache, dass ich sie bis zu nem bestimmten Punkt nicht leiden konnte, weil sie sich so vulgär ausgedrückt hat und auch sich sonst richtig merkwürdig verhalten hat....aber dann ab
Spoiler!
der Klassenzimmer-Aktion
fand ich sie cool :D Und am Ende
Spoiler!
fand ich das richtig süß mit dem Tagebuch da :3 <3 Wie sie da überall auch Blumen und Smileys hatte und aaaaaaw~ süß! xD
Und jo :D

Dann wären da noch Kasuga Freunde, die eigentlich ihn nicht wirklich kennen und sich auch nicht bemühen, ihm zu helfen....
Spoiler!
Aber als Saeki dann offen gesagt hat, dass die beiden zusammen waren, fand ich das cool von denen, wie die den angefeuert haben :D


Dann wäre da die beste Freundin von Saeki und die war doof.

Und der Rest der Klasse....naja Nebenrollen.

Die Eltern waren ganz cool eig...
Spoiler!
Nakamuras Vater war voll gechillt und ich hätte mir den GANZ anders vorgestellt
Alle verhalten sich eigentlich nachvollziehbar/realistisch.

Und schließlich die Musik:
Das erste Opening fand ich nicht so gut. Das zweite Opening gefiel mir etwas mehr....aber das habe ich dann auch immer übersprungen, weil ich die Story nicht erwarten konnte!! :D Das Ending ist und bleibt verdammt toll x3 <3

Und ja....der Soundtrack des Animes ist außergewöhnlich und passt hervorragend in diesen rein. Es sind teils sehr lange Passagen ohne Text oder Handlung dabei, in denen man halt (wie gesagt) nur Landschaften oder die Straße oder Schilder sieht und dann ist da halt diese ruhige Musik bei der manchmal auch eine gewisse Disonanz vorhanden ist (bei den späteren Folgen empfand ich das so) und dadurch wurde dem ganzen auch so ein gewisser Charme verliehen...Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll... Soundtrack war toll :3

Fazit habe ich mal oben hingeschrieben, weil viele Leute zu faul sind, um hier runter zu scrollen, denke ich mal :D

Stand: Geschaut

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Shizue12
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zeichnung: Also der Zeichenstil ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber nicht schlecht für den alleine hätte ich auch 4 Sterne gegeben nur finde ich die Animation selbst total schlecht gemacht....Sie wirkt teilweise auch total abgehackt.

Story: Da die Streams der 3. und 4. Folge nicht mehr aufrufbar sind hatte ich Probleme bei der Story ab der 5. Folge mitzukommen.

Genre: Das Genre wurde vollständig erfüllt.

Charaktere:
Spoiler!
Da hätten wir einmal die total uninteressante Hauptfigur die wegen jeder Kleinigkeit total austickt oder wie z.B. ein Titan kreischend und total abgehackt wegrennt. Ich finde einfach alle Charaktere die ich bisher gesehen hab in diesem Anime uninteressant...naja vielleicht abgesehen von dieser Namakura.


Musik: Das Opening und Ending mag ich persönlich.

Stand: Abgebrochen (5)

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TigerBunny
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ja... wegen dem Anime musste ich mich erstmal überwinden Eng sub zu gucken :D Aber ja, ich weiß nicht recht ob es sich gelohnt hat. Auf jeden Fall sah ich mich selbst in Sawa ^-^ so nen richtiges Wrack der Verdammnis, welches von jedem falsch verstanden wird, und mit dem keiner so richtig klar kommen kann, weil sie einfach anders ist.

Spoiler!


Genre: Ich denke Psycho. ist recht gut getroffen, da es hier seeehr depremiert anfängt und sich jene Atmosphäre auch über den gesamten Anime hält. Leider war das Drama recht schwach ausgeprägt, deshalb nur 4/5

Story war ganz oke... nur die Handlungen der Charas wirklich dumm. Der Protagonist hatte Null selbstvertrauen, dachte nicht mal daran,Sawa als Lügnerin darzustellen. Zu sagen, sie habe sich das alles erfunden (vorallem, weil er ja die Sportsachen hatte) xD Aber nein, er gehorcht ihr wie ein Hundchen.
Außerdem war das "Mobbing" auch nicht wirklich schlimm. Eher eine kleine Mutprobe. Aber das ist ja Ansichtssache ^-^
Am tollsten fand ich, dass hier ein genialer Dichter und Ästhetiker erwähnt wird. Vorallem sein Werk "Die Blume des Bösen" ich liebe seine Zitate einfach, doch hier in dem Anime sah man herzlich wenig von dieser Einzigartigkeit ._.
Die Szene am Waldrand fand ich wirklich süß, erinnert mich an eine Situation die ich vor kurzem erlebte :3 Und es ist so verdammt hart sich zu entscheiden ._. Ich bewerte diesen Anime jetzt so niedrig, weil es meine Leben gleicht, und dadurch wird er für mich persönlich abgestuft ^-^ Gomeeene~

Animation: Sehr grobe, sich bewegende Klexe die auch noch sprechen können xD Tja... nicht mein Fall, aber so nach 5 Episoden ignoriert man es (mehr oder minder)

Musik: :D Ja... toll aufgesagtes Gedicht von einem Computer mit toll untermalter Melodie :DD Ne spaß... ganz oke eig.


LG TigerBunny

Stand: Geschaut

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