Detail zu Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru. (Animeserie/TV):

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Original Titel Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru.
Englischer Titel My Teen Romantic Comedy SNAFU
Japanischer Titel やはり俺の青春ラブコメはまちがっている。
Synonym Yahari Ore no Seishun LoveCome wa Machigatte Iru.
Synonym My youth romantic comedy is wrong as I expected.
Synonym My Teenage RomCom SNAFU
Synonym Oregairu
Genre
Comedy, Drama, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru. (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Frühling 2013
Ende: Frühling 2013
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de FutariAlone-Subs
de GenX Subs
de Peachcake Subs
de Taiyo-Subs
de Tsumaranai Fansubs
Industriejp Brain's Base (Studio)
de AniMoon Publishing (Publisher)
en Animatsu Entertainment Ltd. (Publisher)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Madman Entertainment (Publisher)
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Beschreibung:
Hikigaya Hachiman ist derzeit Schüler an einer Highschool und hat eine sehr verzerrte Sicht auf die Welt. Er zieht es vor, gegen den Trend zu gehen und weigert sich Freundschaften zu schließen. Um Hachiman wieder auf den richtigen Weg zu bringen, zwingt seine Lehrerin, Hiratsuka Shizuka, ihn dazu dem "Public Service Club" beizutreten. Dort trifft er auf andere Problem-Schüler.

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
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Musik
Genre:
Romance ist nur in einem äußerst geringen Maß vorhanden. Wer also auf der Suche nach einem schönen Romance Anime ist, ist hier meiner Meinung nach falsch. Ebenso wenig liegt das Hauptaugenmerk auf Drama

Story:
Die Story ist anfangs nicht vorhanden, wird gegen Mitte des Anime besser und als man grade denkt, der Anime bekommt noch die Kurve und man bekommt eine schöne Story zu sehen, flacht diese wieder ab. Von daher sind 3 Sterne hier wohl vollkommen ausreichend.
Allgemein geht es um den "Service Club", dem unsere 3 Hauptprotagonisten angehören. Dieser ist dazu da, die in der Schule auftretenden Probleme von Schülern zu lösen. Was also schon nicht spannend klingt, stellt sich auch als nicht sonderlich spannend heraus. Einen besonderen Aspekt dabei haben sicherlich die 3 Hauptcharaktere, die ihrerseits nicht ganz einfach und beliebt sind und deswegen nicht im Mittelpunkt der Gesellschaft und des täglichen Lebens stehen. Ihre Lösungsansätze erscheinen daher manchmal "zweifelhaft", wenn auch effektiv.
Diese aneinander gereihten Alltagssituationen bilden den Grundstein und das Hauptaugenmerk der Story.

und für die Leute, die den Romance Teil in der Story suchen:
Spoiler!
Mit fortlaufender Story werden zwar immer wieder Yukinoshita und Hikigaya eine Beziehung angedichtet (hauptsächlich von Yukinoshitas großer Schwester), doch dieses wird ebenso deutlich abgelehnt (von beiden!), wie die Gefühle, die Yuigahama, dem main character gegenüber zu hegen pflegt. Dadurch gibt es zwar einen kleinen Teaser, mehr aber nicht.

Stand: Geschaut

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Chiyou
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
„Genieße deine Jugend.“
Oregairu über das Anderssein.

Wenn man von einer erfüllten Jugend spricht,
sind es vor allem Begriffe wie Alkohol, Prestige, Konsum, Sex und Party, die damit in Zusammen-
hang gebracht werden. Niemand interessiert sich für den langweiligen Abend zu Hause, die Suche nach sich Selbst oder die Erkenntnis, dass man die wirklich wichtigen Dinge mit keinem Geld der Welt kaufen kann. Gedanken, fern dieser Einstellung werden im Keim erstickt, Gespräche laufen ins Leere und Personen werden ausgegrenzt. Bereits in der Schulzeit werden immer wieder verschiedene Hierarchien aufgezeigt, um die Stellung der Schüler zu untermauern. Dieser Teil des Lebens, entscheidet über die eigene Entwicklung der Persönlichkeit, denn nirgendwo muss man sich so unterordnen wie im Schulsystem, welches zugleich als Schwerpunkt dieses Animes dient.

Mehr Schein als Sein.
Oregairu gibt eine kleine Anekdote über die Oberflächlichkeit dieser Gesellschaft und die Vielfältigkeit der Gedanken. Lügen, Geheimnisse, Sünden & Versagen werden als Würze der Jugend gesehen, da ist sich Protagonist Hachiman sicher und versucht sich deshalb allen Ereignissen der Schule zu entziehen und sein eigenes Ding zu machen. Dabei eckt er gewaltig an und wird daraufhin in den Helfer-Club mit Schönheit Yukino und der aufgedrehten Yui gesteckt.

Es ist schwer, den Anime an einer bestimmten Handlung festzumachen. Viele Probleme und Konflikte werden thematisiert, die Zielgruppe ist hierbei vor allem auf Jugendliche gerichtet, die sich das erste Mal mit der Welt als Ganzes befassen. Die Idee hinter dem Ansatz finde ich großartig, aber zunächst bleibt es nur bei einem kurzen Blick über den Tellerrand. Besonders gelungen ist die Brücke Yuis zwischen Einzelgängern und einer Clique in der Klassengemeinschaft. Durch den Helfer-Club werden Charaktere vereint, die vermutlich nie zusammen gefunden hätten. Nur die Entstehung und der Sinn des Clubs fallen für mich noch zu mager aus:

Spoiler!
Der Club dient in erster Linie dazu, den Mitschülern zu helfen. Insgeheim vielleicht auch um sich mit den eigenen Problemen zu beschäftigen - dabei scheint der Club nur für „Problemschüler“ wie Hachiman und Yukino gemacht, da erstmal niemand sonst beitreten darf. Yui jetzt mal nicht berücksichtigt. Aber was genau macht die beiden zum Problem? Weil sie sich aus Sicht der Lehrer nicht anpassen wollen? Schließlich stören sie niemanden und genießen ihren Schulalltag und ihre Jugend, wie sie es für richtig halten.

Das ist mir alles viel zu vage und mysteriös.

Das Schulleben aus der Sicht eines Einzelgänger spricht viele an und ist ein guter Aufhänger der Serie. Ich mochte die hitzigen Wortgefechte, die viele unterschiedliche Gedanken zuließen. Die Mitglieder des Helfer-Clubs wirkten untereinander sehr kühl, weshalb ich noch keine wirkliche Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Im Fokus stehen grundsätzlich die Charaktere und ihre Interaktionen. Eine Kleinigkeit, die mich zusätzlich stört ist, dass die Serie einen ziemlich langen Namen hat und das einfach unvorteilhaft ist - der Titel ist viel zu schwammig gewählt und nicht einprägsam. Ich bin gespannt auf die Umsetzung der zweiten Staffel und hoffe, dass meine Kritikpunkte verbessert werden.

Stand: Geschaut

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Schattenfr0st
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich liebe diesen Anime wirklich, liegt aber wohl vor allem am Hauptcharakter und der eher "traurigen" Tatsache, dass ich mich selbst widererkenne. xD

Genre:

Die Genre werden größtenteils erfüllt, wenn auch in der ersten Staffel weniger Romance zu sehen ist, aber im Grunde bekommt man das, was man sehen möchte.

Story:

Diese ist eher eine Anhäufung von Alltagssituationen, die der Hauptcharakter auf seine eigene "verdorbene" Art versucht zu lösen. Wer eine spannende, interessante Geschichte sucht, ist hier wohl eher falsch. Ein minimaler roter Faden zieht sich durch beide Staffeln, bezogen auf die Clubaktivitäten.

Spoiler!

Die Suche nach "etwas Wahren" wäre hierbei eigentlich eine schönere Story, die man von Anfang an hätte aufziehen können, damit würde man dem ganzen Anime wesentlich mehr Tiefe geben...


Animation:

Finde ich recht gut gelungen, gibt nichts zu meckern.

Charaktere:

Der Grund warum ich diesen Anime überhaupt so toll finde. xD

Der männliche Hauptcharakter ist ein Einzelgänger, der über eine gute Menschenkenntnis verfügt und ebenso gut Situationen und zwischenmenschliche Aspekte analysieren kann. Allerdings bringt er ebenso typische Probleme mitsich, welche Menschen von diesem Typus haben...

Von den anderen Charakteren finde ich nur Yukino interessant, da sie eine sehr verschlossene Persönlichkeit aufweißt und in gewisser Hinsicht ähnliche Probleme mit sich bringt, das macht die Auseinandersetzungen innerhalb des Clubs umso interessanter, meiner Meinung nach.

Musik:

Ist ganz ok, hat mich jetzt aber auch nicht vom Hocker gehauen. Die Lyrics sind allerdings sehr schön.



Der Kommentar spiegelt in erster Linie meine subjektiven Eindrücke wider, ich habe an dieser Stelle auch keinen Anspruch eine vollständige objektivere Analyse rauszuhauen. xD (ist sowieso mein erster Kommentar xD)

Stand: Geschaut

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Korijo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru.

~Bezieht sich auf die erste Staffel~

Ein Anime bei dem die Meinungen sehr weit auseinander gehen und mich mit seinen wundervollen und außergewöhnlichen Charakteren, seinem tollen Sinn für Humor und seinem schönen Zeichenstil überzeugen konnte.


Genre & Story
Die Story ist zwar nicht besonders außergewöhnlich und sehr schlicht gestaltet, dennoch war sie überhaupt nicht langweilig und wird von nach und nach interessanter. Besonders die Dialoge der Charaktere sind immer wieder interessant anzuhören. Der Humor hat es mir außerdem besonders angetan und brachte mich an manchen Stellen zum schmunzeln, jedoch hätte ich mir ein wenig mehr Romance gewünscht.

Animation & Bilder
Der Zeichenstil war sehr schön anzusehen und außerdem sehr detailreich, wobei mir die Charaktere und besonders ihre Augen und die hellen Farbtöne äußerst gut gefallen haben und auch die Animationen verliefen sehr flüssig und man konnte die Emotionen der Charaktere sehr gut lesen. Ich fand sie sehr gelungen.

Charaktere
Die Charaktere machen den Anime erst zu dem was er ist. Sie waren einzigartig, gut ausgearbeitet und jeder einzelne hatte seine eigene Persönlichkeit und waren sehr schnell sympatisch. Der Hauptcharakter hat es mir besonders angetan. Er wirkte sehr interessant und war mir aufgrund seiner einzigartigen Persönlichkeit auf Anhieb sympatisch. Die Charakter machen den Anime zu etwas besonderem und die Dialoge zwischen ihnen waren sehr interessant und in einigen Szenen vor allem ziemlich amüsant.

Musik
Das Opening hat mir sehr gut gefallen und ich habe es mir immer wieder gerne angehört, wobei mir das Ending nicht so gut gefallen hat, was aber Geschmackssache ist. Die Hintergrundmusik fand ich aber ziemlich schön und einzelne Szenen wurden passend untermalt. Insgesamt hat mir die Musik aber äußerst gut gefallen.

Fazit
Ich fand Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru. wirklich sehr gelungen und relativ interessant. Der Zeichenstil sehr schön anzusehen, die Musik ist wunderschön, er besitzt einen wundervollen Humor und die Charaktere wirkten alle sehr interessant und waren einzigartig. Ich kann den Anime jedem Slice_of_Life Fan weiterempfehlen.


Liebe Grüße
Korijo

Stand: Geschaut

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Charlie91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zunächst einmal muss ich mich für den kommenden Aufsatz entschuldigen, aber ich kann mich nicht kurz fassen, da der Anime mich so begeistert hat, dass ich versuchen muss diese ganzen Gedanken zu verfassen, um allen, die den Anime künftig schauen wollen, den bestmöglichen Ersteindruck davon bekommen zu können, wenn sie die Geduld haben, das hier zu lesen... XD

Dieser Anime hat einen unvergleichlichen Reiz. Ich würde ihn als einen der besten Anime einstufen, die ich kenne.

Zum Anfang kann man nur sagen, dass das Genre perfekt getroffen ist. Der Anime hat einen sehr speziellen Humor. Es ist teilweise nicht ganz leicht, den Dialogwitz zu entdecken, da die Gespräche sehr umfangreich sind und man Mühe hat mitzulesen (oder ich lese zu langsam) Jedoch gab es viele gute Szenen, die mich durch ihre subtilen Bemerkungen oder durch bestimmte neckische Aussagen oder allgemein die zwischenmenschlichen Verhaltensweisen, sehr gut zum Lachen gebracht haben.
Zu School muss man denke ich nicht allzu viel sagen. Es spielt an der Schule und man bekommt einen sehr guten Einblick in das soziale Umfeld der Hauptcharaktere und auch das einiger Nebencharaktere. Man erlebt den Schulalltag und kann die Charaktere dadurch kennen lernen und entsprechend auch ihre Handlungen verstehen lernen, was aber zugegebenermaßen nicht so einfach ist, was aber keine Kritik ist, sondern schlicht an den komplexen Charaktere liegt.
Slice of Life trifft es auch sehr gut. Es ist eine Erzählung über einen Lebensabschnitt der Charaktere. Es werden - vor allem zu Beginn des Anime - einige, nicht in direktem Zusammenhang stehende, Geschichten erzählt, die im Endeffekt nur die Charaktere darstellen sollen. Ein wirklicher roter Faden ist nicht vorhanden.
Zu guter Letzt die Romance-Elemente. Tatsächlich beginnt der Anime in diesem Genre sehr träge... Es ist nicht negativ gemeint, aber es ist wichtig zu wissen, damit man keine falschen Vorstellungen hat, wenn man diesen Anime beginnt. Es kommen bald einige kürzere Szenen, die von Romantik, bzw. dem niedlichen Verhalten einiger Charaktere geprägt sind und man merkt schon, dass die Beziehungen aller Charaktere untereinander relevant sind und behandelt werden. Man muss sich aber im Klaren sein, dass keine offensichtliche Romantik stattfindet, was aber nicht als Kritikpunkt zu werten ist, da es zu den Charakteren passt.

Eine direkte Story ist zu Beginn des Anime gar nicht zu erkennen, da die meisten Episoden nur ihre eigene Geschichte erzählen sollen. Die Hauptcharaktere sind Mitglieder einen Helferclubs zu dem alle Schüler, die irgendein Problem haben kommen können. So erlebt man diese einzelnen Abenteuer. Da jedoch bald deutlich wird, dass es letztlich um die Charaktere geht und man vor allem durch die Lehrerin einen gewissen Einblick darin bekommt, was sie mit der ganzen Aktion zu erreichen versucht, ist auch nach einiger Zeit zu erkennen, wohin der Anime führen soll.

Die Animationen sind sehr gut, aber nicht außergewöhnlich. Ich kann nur sagen, dass mir die Zeichnungen gefallen und das alle Charaktere authentisch aussehen. Ich finde schön, dass es Charaktere mit Schönheitsmakeln gibt, denn sowas findet man in Anime eher nicht so häufig (es sei denn, es wird zu einem Hauptthema des Anime gemacht.

Die Musik ist wie die Animationen schön, aber nichts besonderes. Sie blieb mir nicht wirklich im Gedächtnis, sodass ich sie nach einigen Stunden noch hätte nachsummen können, aber sie hat einige Szenen schön untermalt und der Introsong, den man sich quasi immer wieder anhören muss, ist nicht nervig, sondern sehr erheiternd.

Kommen wir zum Kernpunkt des Anime: Den Charakteren!
Ich habe selten... wohl eher nie einen so kontroversen Hauptcharakter gesehen. Hikigaya Hachiman ist eigentlich ein unglaublicher Pessimist. Er grenzt sich selbst aus seinem sozialen Umfeld gänzlich aus, scheint die meisten (oder alle?) seiner Mitschüler zu hassen und ist nicht im geringsten an Freundschaften interessiert. Er gibt einige extrem schwarzseherische Ideale oder Prinzipien zum besten, wie auch seinen Monolog ganz zu Beginn der ersten Folge uvm. Dennoch hat er eine unbeschreibliche Sympathie an sich. Man lernt durch zahlreiche kurze Flashbacks an seine Mittelschulzeit aber bald, warum er so ist, und entwickelt Mitleid mit ihm. Man wünscht ihm eigentlich, dass sich in seinem Leben etwas ändert, oder das er sich ändert. Das etwas passiert was "Hikki" gut tut, da man es so empfindet, als würde er so etwas gebrauchen können, obwohl er es selbst nicht so sieht.
Seine Clubkollegin Yukinoshita Yukino ist wohl eine der bekanntesten Mädchen der Schule und wohl auch eine der schönsten, doch sie ist wohl am ehesten das, was man einen Eiszapfen nennen könnte. Sie stellt einen klassischen Kuudere-Charakter der einfach nach außen hin keine Emotionen zeigt, kühl und abweisend agiert und sich auf keine näheren Beziehungen einlassen möchte. Dennoch, trotz all dieser Ablehnung, wirkt sie nicht so verbittert, wie "Hikki". Sie ist immerhin die Präsidentin des Helfer-Clubs. Sie ist eine gute Seele in dieser Hinsicht und versucht, allen die den Mut haben, mit ihren Problemen in diesen Club zu kommen, dabei zu helfen.
Bald trifft auch Yuigahama Yui zum Club dazu. Zunächst hatte auch sie nur ein Anliegen, bei dem sie die Hilfe des Clubs der Helfer beantragt hat, jedoch freundet sie sich mit Yukino an, was dieser wiederum zunächst gar nicht passt und sie sichtlich irritiert. Durch ihre Zuneigung zu beiden Mitgliedern tritt sie dem Club schließlich bei. Sie ist im Charakter grundlegend anders, als die anderen beiden. Sie ist ein lebhaftes, lebensfrohes, freundliches, aufgedrehtes Mädchen, was mehr als nur einmal Seiten der anderen Charaktere hervorkehrt, die diese zu verbergen suchen.
So viel zu den Hauptcharakteren, doch es gibt noch einige Storytreibende Nebencharaktere, die ich nicht umhinkomme ebenfalls zu erwähnen. Allen voran natürlich die Lehrerin Hiratsuka-sensei, die von Anfang an "Hikki" in den Ohren liegt, er müsse etwas an seiner Art ändern. Man ist zwar zunächst gewillt, sie als nervig einzustufen und gönnt dem Hauptcharakter selbst zu entscheiden, wie er sein will, doch bald merkt man, dass sie es wirklich nur gut meint, und es vermutlich wirklich besser für ihn wäre. Auch die kleine Schwester von Hikki, die als einzige natürlich wirklich an ihn herankommt, ist zum Teil maßgeblich für seine Entwicklung verantwortlich. Und es gibt mehr als nur eine Szene, wo sie ihrem Bruder einen liebevollen aber subtilen Stoß in die richtige Richtung zu geben versucht, wenn er doch nur nicht so stur wäre.... XD


Fazit: Der Anime ist ein gelungenes Werk. Es mag zunächst sehr langsam zu sein, doch das ist nicht schlimm. Es ist immerhin eine Charaktergeschichte dieses schwierigen aber über alle Maßen interessanten Hauptcharakters. Da so eine Entwicklung nur langsam vonstatten gehen kann, ist es nur richtig und authentisch, dass auch der Anime nichts überstürzt. Für alle, die die Zeit mitbringen wollen, diese umfangreiche aber sehr gute Entwicklungsgeschichte von Hikigaya zu verfolgen ist dieser Anime definitiv empfehlenswert.

PS: Die Fortsetzung lohnt sich ebenfalls!

Stand: Geschaut

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KuramaEdogawa
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
moin leute dieser kommentar bezieht sich nur auf die 1te staffel der animes



Genre

zu slice of life kann ich nicht sehr viel sagen da es mein 1ter anime in dieser richtung war ^^ der rest wurde erfüllt obwohl romance hier etwas zu kurz kam für mein geschmack aber es war vorhanden


Story

An sich hat dieser anime keine feste story was denk ich mal normal ist bei einem Slice of life anime aber es war unterhaltsam ^^


Animation

die augen vom protagonisten sind mal was neues :D aber ansich gibt nichts zu mecker für mich


Charaktere

Die charaktere sind das beste an diesem anime Alleine der protaginist Hikigaya ist legendär alleine der spruch in folge 4
Spoiler!
Stimmt nicht zu 100% wahrscheinlich Hikigaya in gendanken: Kleine schwestern sind schon was komisches egal wie süß sie sind man kann keine gefühle für sie entwickeln immer wenn ich sie in unterwäsche sehe denk ich mir "Jap das ist zu 100% baumwolle"
ey ich konnt nicht mehr das war die geilste stelle für mich xD aber an sich sind alle charaktere gut und unterschiedlich


Music

die musik lasse ich unbenotet da ich mir die meisten openings/endinds nie ansehe/anhöre


Fazit

ich finde denn anime jetzt kein muss aber es ist ein sehr guter "lückenfüller" wenn ihr mal nicht wisst was ihr gucken wollt oder wenn ihr mal was zum lachen braucht ^^

viel spaß beim gucken

Stand: Geschaut

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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das war also Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru. Oder kurz gesagt, der Love Comedy mit dem langen Namen :P

Grundsätzlich finde ich die Idee mit dem Charakter des Protagonisten gar nicht so schlecht, ist auf jeden Fall mal etwas anderes. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Story doch recht... langweilig fand. Da habe ich schon Slice-of-lifes gesehen, die viel mehr Spannung geboten haben.

Dann komme ich auch gleich mal zu einem recht wichtigen Punkt und zwar der Romance. Diese ist hier so ziemlich gar nicht vorhanden. Und das, obwohl sie sogar indirekt im Titel vorkommt ^^
Wer hier eine Romanze erwartet, ist auf jeden Fall falsch. Mehr als ein paar hauchzarte Andeutungen in mehrere Richtung gibt es nicht
Spoiler!
und meiner Meinung nach geht die größte Andeutung ja wohl in Richtung des süßen Jungen aus dem Tennisclub und somit weder Richtung Yui, noch in Richtung Yukino. By the way, wieso haben eigentlich fast alle Charaktere nahezu identische Vor- und Nachnamen? o.O


Alles in allem ist es ein ganz nett anzuschauender Anime, allerdings bin ich nicht so wirklich warm mit ihm geworden und werde mir darum die zweite Staffel wohl auch nicht mehr ansehen.
Liebe Grüße
Blue


[22.05.2017]

Stand: Geschaut

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mit Oregairu reiht sich ein weiterer Slice of Life Anime in meine gesehen Liste ein. Hier meine Bewertung:

Update 16.10.18: Bewertungen angepasst; Alte Punktzahlen in runden Klammern (), neue Punktzahlen in eckigen Klammer []

Genre: Oregairu ist ein einfacher Slice of Life Anime. Dabei wird viel Wert auf Comedy gelegt. Romance kommt etwas zu kurz, ist aber vorhanden. (4/5) [3/5]

Story: Die Story ist in mehrere kurze Arcs eingeteilt, die sich meistens nur über eine oder zwei Episoden erstrecken. Jeder Arc an sich ist wirklich genial umgesetzt und wäre volle fünf Punkte wert. Allerdings bleiben die durchgehenden Storyelemente auf der Strecke. Viele schöne Handlungsstränge schaffen es nicht ihr Potential zu entfalten. Besonders gegen Ende machen diese einfach keine Fortschritte mehr. Auch auf eine Auflösung wichtiger Handlungselemente wartet man vergeblich. (Hiervon rührt auch der Abzug bei Romance) (2/5) [2/5]

Animation: Die Animation ist wirklich schön. Hintergründe sind ausreichend detailliert, Charaktere mit viel Liebe gezeichnet und passend koloriert. Auch der generelle Zeichenstil gefällt mir. (5/5) [4/5]

Charaktere: Die Charaktere besitzen eine beeindruckende Tiefe. Vor allem der Protagonist (der nebenher auch als Erzähler fungiert) lässt tiefe Einblicke in seine Person zu. Auch seine beiden weiblichen Begleiter (erwartet keinen Harem, mir ist hier nur kein besserer Begriff eingefallen) werden gut dargestellt. Besonders Yui hat es mir dabei angetan. Ihr Chrakter ist wirklich eindrucksvoll umgesetzt. Großen Wert legt die Serie auf die Entwicklung ihrer Hauptcharaktere. Wie genau will ich hier nicht schreiben, da es doch ein großer Spoiler wäre. Aber lasst euch gesagt sein, dass Charakterentwicklung bei diesem Anime großgeschriben wird! Hier gibt es einen Bonuspunkt. (5+1/5) [5/5]

Musik: Die Musik harmoniert sehr gut mit den Bildern. Mehr gibt es hier nicht zu sagen. (5/5) [4/5]

Insgesamt kommt Oregairu auf gute 8,8 [7,2] Punkte. Der Anime ist vor allem für Slice of Life Fans einen Blick wert. Auch für ab und zu als leichte Unterhaltung eignet er sich gut. (Ich persönlich habe ihn auch eher zwischendrin gesehen, als als wirkliches 'Projekt')
Und zu guter Letzt wünsche ich noch viel Spaß beim schauen!

Stand: Geschaut

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DA-IKEN
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Story:
Hier handelt es sich um einen Außenseiter als Hauptcharakter. Es geht um klassische Probleme. In der ersten Staffel baut sich sich hier alles langsam auf. Keine krassen Alleinstellungsmerkmale, aber wer auf eine längere Serie Bock hat, kann in Verbindung mit Staffel 2. schon gut unterhalten werden.

Musik:
Typischer Soundtrack. Passend und solide.

Animation:
Hier kommt auch ein klassischer Stil zum Einsatz. Guter Durchschnitt und zeitgemäß.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Anime im Highschool Genre. Die erste Staffel ist noch sehr zurückhaltend und liefert am Ende keine auflösenden Ereignisse. Aber dafür gibt es ja noch die 2. Staffel. Zufriedenstellend.

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nachdem die Anime offensichtlich unter dem Gesichtspunkt produziert wurde, wie man die target audience möglichst effektiv zum money spenden verleiten kann, führen wir doch einmal selbst eine knallhart betriebswirtschaftliche Soll-Ist Analyse durch. Holt eure Excel-Tabellen raus, es wird ernst:


Soll:
Der Protagonist ist so ein super-edgy und intelligenter sozial inkompatibler Einzelgänger, schließlich ist der gewöhnliche Otaku ja ebenfalls ein sozial inkompatibler Einzelgänger (wenngleich im Normalfall kein sonderlich intelligenter), also kommt der Typ bei denen bestimmt super an.
Ist:
Der Kerl ist mir und meinem Charakter ähnlich genug um feststellen zu können: Neeein, so ticken solche Typen nicht. Der Dude fühlt sich einfach nicht glaubwürdig an, so würde sich niemals ein echter Mensch verhalten, den du auf der Straße trifft. Und eine, eine ganz wichtige Sache will ich noch loswerden: Wenn diese werte Nervensäge noch ein einziges Mal wieder mit seinem pseudo-tiefgründigen Gesabbel loslegt und der Meinung sein sollte, sich nochmal als Möchtegern-Philosoph betätigen zu müssen, dann komm' ich höchstpersönlich vorbei und schiebe ihm eine schön dicke Gesamtausgabe der gesammelten Werke von Immanuel Kant HOCHKANT in sein Arschloch rein, damit das klar ist! >: (

Soll:
Flankiert wird er von einem sympathischen und zumindest halbwegs Dakimakura-tauglichen Mädels-Duo: Der kühlen, sassy Schönheit sowie das naive genki girl. Und wenn es dann noch überaus passenden Fanservice besagter Damen gibt, dann ist das Versager-Schwadron unserer Zielgruppe glücklich und denkt am Ende noch selbst, dass sie eine Chance bei solchen Frauen hätten.
Ist:
Och Mensch, ich versteh' ja, was ihr aus Yukinoshita machen wolltet... aber dieses Harte-Schale-Weicher-Kern-Klischee haben wir doch schon in Bakemonogatari und Boku wa Tomodachi ga Sukunai gesehen, nur ungleich besser umgesetzt. Und Yuigahama schafft es wirklich bemerkenswert konsequent, meine Nerven auf's Äußerste zu strapazieren... war das wirklich nötig? Und btw, das wird jetzt etwas pedantisch: Man hätte den beiden doch zumindest etwas unterschiedlichere Namen geben können, habe die beiden dauernd verwechselt.

Soll:
Wir fügen ein paar witzige Nebenfiguren ein, so als Auflockerung und so.
Ist:
Uuund das Anime-Klischeecharakter-Glücksrad ist dieses Mal stehengeblieben auuuf...
- dem niedlichen bishonen,
- dem Chuunibyo-Freak,
- dem beliebten Kapitän des Fußballclubs und
- der Shounen-Ai Fujoshi. Und ja, sie scheitern in den allermeisten Fällen allesamt kläglich daran, auch nur in irgendeiner Form witzig zu sein.

Soll:
Eine geerdete Slice-of-Life/Highschool-Story als Rahmenhandlung für interessante Dialoge mit Witz, Charakterentwicklung, emotionale Momente,... und so weiter halt.
Ist:
Die Idee hinter Slice of Life ist doch letztendlich, dass man eine auf dem ersten Blick alltägliche Story wie aus echten Leben entwickelt und daraus dann trotzdem etwas Besonderes, etwas Außergewöhnliches macht. Aber genau hier liegt der Hund begraben: Oregairu... fühlt sich einfach nicht glaubwürdig an, die Story wirkt an so vielen Stellen konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Alleine schon die Ausgangssituation mit diesem Club der Freiwilligen, dessen Sinn ich auch nach 13 Folgen nur schwer nachvollziehen konnte,... es zieht sich einfach so ein unnatürlicher Eindruck quer durch die Story. Not good, I repeat: Not good.

Soll:
Eine liebevolle Animation, die in eindrucksvollen Bildern die Schönheit des Alltags einfängt.
Ist:
Es fällt dann doch des Öfteren auf, dass an einigen Stellen ziemlich unsauber und einfach gezeichnet wurde. Ziemlich generisches Design, wenig Originalität. Und kann mir mal bitte jemand erklären, warum eigentlich jede, aber auch wirklich jede einzelne japanische Highschool 1:1 genau gleich aussieht? Der Architekt, der die Dinger wahrscheinlich in Fertigbauweise über das Land verteilt hat, ist heute wahrscheinlich Multimillionär.

Soll:
Ein zuckersüßes, romantisches Opening, das dich jedes Mal berührt, wenn du es hörst.
Ist:
Irre ich mich... oder singt die Sängerin da gnadenlos schief? Ganz im Ernst, die trifft doch eine ganze Menge Töne nicht, oder?

Soll:
Die Otakus sind begeistert von diesem gut gemachten Slice-of-Life-Highschool-Anime mit genau der richtigen Portion Humor und Tiefgründigkeit und kaufen brav unseren Merch.
Ist:
Ein Wort mit X - das war wohl nix.

Stand: Geschaut

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