Detail zu Arata Kangatari (Animeserie/TV):

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Original Titel Arata Kangatari
Englischer Titel Arata The Legend
Japanischer Titel アラタ カンガタリ ~革神語~
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Magic, Romance, Shoujo, Shounen
Tags
Adaption Arata Kangatari (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2013
Ende: Frühling 2013
Status Abgeschlossen
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de Polar Subs
de TalesFanSubs
de Yamayurikai Subs
Industriejp Satelight (Studio)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
jp Bandai Namco Arts (Producer)
jp DAX Production (Producer)
jp Dream Force (Nebenstudio)
kr JM Animation (Producer)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Arata und Arata Hinohara leben in verschiedenen Welten, haben aber beide mit vielen Problemen zu kämpfen: Hinohara wird von seinen Mitschülern gehänselt und hat deswegen den Wunsch einfach zu verschwinden; Arata dagegen wird gezwungen, den Platz der Prinzessin einzunehmen und das, obwohl er ein Junge ist. Doch damit nicht genug, denn kurz nachdem er als Mädchen verkleidet im Palast erscheint, wird die aktuelle Prinzessin Kokuri von einem ihrer zwölf Leibwächter beinahe getötet. Ein Putsch ist im Gange und Arata wird des Mordes bezichtigt. Er entkommt knapp, doch dann findet er sich in einer völlig anderen Welt wieder – Hinoharas Welt. Während Arata sich nun mit dem Leben als Highschool-Schüler herumschlagen muss, hat Hinohara Aratas Platz eingenommen und hat einen Mordprozess am Hals ...

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BabeLovesAnime
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arata Kangatari

Arata Kangatari ist ein sehr schöner Fantasy, Magic Shoujou Shounen. Magische Kämpfe, entdeckende Freundschaften und eine Mission die die Welt verändert.
Die Story ist schlüssig und gut aufgebaut, ähnelt natürlich diverse Magic Shoujou Animes, hat aber seinen Eigenanteil.
Darauf folgend ein guter Start für eine durchaus ansehnliche Reihe, erhoffe mir mehr Folgen.
Die Animation gefällt mir, schön bunt, die Charaktere haben einen schönen Animationstil.
Die Charaktere sind gut bearbeitet, natürlich sind die Angaben der Personen noch offen, dennoch wurden die Beweggründe der Protagonisten erläuert und durch Flashbacks wurde besonders gut der männ. Hauptprotagonist dargestellt, die weibl. Hauptprotagonisten eher weniger.

Fazit 8 von 10 Punkt- Hervorragend.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Cover hat mich kaum angesprochen, daher habe ich den Anime ständig vor mir hergeschoben xD Aber der Anime hat mich positiv überrascht...

Story
Das Konzept ist ziemlich faszinierend:
2 Personen aus 2 verschiedenen Welten, die beide Arata heißen, tauschen ihren Geist miteinander. Seitdem erlebt man beide, wie sie in der anderen Welt zurechtkommen müssen.

Die Story war oft durchschaubar...aber auch ziemlich unterhaltend.
Es sind so einige Momente aufgetreten, die ich bei diesem Anime nicht erwartet hätte und die mich überrascht haben...aber die meisten Ereignisse konnte man erahnen.
Auch Plot Twists werden auftauchen, doch diese haben mich nur ein wenig flashen können.
Comedy wird kaum auftreten, doch Romance hat mir in diesem Anime gefallen.
Die Kämpfe waren zwar in Ordnung, aber der Ablauf war oftmals identisch und weniger überraschend. Ich habe es mir etwas actionreicher vorgestellt.

Was ich recht schade finde, ist, dass der Arata in der normalen Welt kaum was zur Story beigetragen hat. Die Story handelte meist über das Abenteuer von Arata in dieser Fantasiewelt.
Etwas Tiefe wird in dem Anime auch zu sehen sein, die einen etwas mitfühlen lassen.
Jede Folge war mit Spannung gepackt und die hören auch immer so spannend auf, so dass man einfach die nächste Folge anschauen muss xD
Das Ende fand ich in Ordnung, aber nicht wirklich was besonderes. Es war spannend und etwas rührend, aber es ist offen.

Charaktere
Die Charaktere hatten ihre eigene Persönlichkeit, besonders der Protagonist Arata.
Die Emotionen und Gefühle sind meist schlicht gehalten, haben einen aber immer mitfühlen lassen.
Ihre Handlungen und Denkweisen waren meist vorhersehbar und haben mich nur etwas beeindruckt.
Nichtsdestotrotz gab es kaum einen Nebencharakter, den ich als unwichtig ansah, aber von einigen Charakteren hätte ich mehr gesehen.
Spoiler!
Die Schwester von Arata zum Beispiel oder mehr aus der Vergangenheit von dem Rothaarigen und seinem Bruder.


Jeder konnte mich gut unterhalten.
Kotoha ist ein gutmütiges und süßes Mädchen, ihre Aktionen waren aber meist zu erahnen.
Der Protagonist Arata konnte mich unterhalten. Seine Vergangenheit war interessant, aber auch hier waren die Handlungen oftmals vorhersehbar gewesen.

Musik+Animation
Das Opening war ok. Die Animation war anschaulich, Gesang und Soundtrack waren in Ordnung gewesen. Es war ein wenig bedrückend.

Die Soundtracks im Anime konnten die meisten Szenen gut untermalen und ein wenig mitfühlen lassen.
Die Animation im Anime fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Charaktere und auch einige Elemente wie das Feuer sahen etwas unnatülich aus ;)
Ansonsten war die Animation durchschnittlich und nichts besonderes.
Die Emotionen der Charaktere konnte man zwar erkennen, aber so richtig mitfühlen konnte man nicht.
Die Atmosphäre war etwas bedrückend, aber auch lebhaft.
Ich habe mir mehr Epic Moments erhofft, die einen flashen würden.

Fazit
Obwohl man vieles vorhersehen konnte, hat mich der Anime im Großen und Ganzen ziemlich gut unterhalten können.
Die Folgen waren immer spannend, die Charaktere hatten eine eigene Persönlichkeit und die Kämpfe waren unterhaltsam dargestellt.
Dennoch hätte ich mir mehr überraschende Ereignisse gewünscht, komplexere Charaktere und epischere Kämpfe.
Das Ende ist offen, auf eine 2.Staffel würde ich mich aber recht freuen! :)

Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 8/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Arata Kangatari ;)

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Yaoi24
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Eine Animeadaption der neuen Megareihe von Watase Yuu, welche die Handlung in zwölf Episoden, bis zum 62. Kapitel (Band 4) wiedergibt, wenn auch mit einem etwas verändertem Verlauf.

Produziert von den Satelight Inc. Studios und erstmals vom 23. März bis zum 2. Juli 2013 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt.


Arata Kangatari
Arata Kangatari Picture Drama (Bonus)

~ + ~

Amawakuni

Nach dreißig Jahren ist es nun wieder soweit, dass eine neue Prinzessin aus der Hime-Familie auserwählt werden soll, um die Hayagami (göttliche Waffen) zu beschützen. Denn ohne eine Übersicht und Begrenzung, wird wieder Krieg zwischen den Waffenträgern ausbrechen, da diese das Recht auf die Herrschaft erringen wollen.

Das größte Problem an der Zeremonie ist, das der Hime-Familie schon lange keine Tochter mehr geboren wurde und das Familienoberhaupt nun ihren einzigen Erben Arata entsenden. Nicht nur das Arata als Mann überhaupt nicht in Frage kommt, er wird noch nichtmal von ihrem Familienerbstück "Tsukuyo" auserwählt, das Schwert des Ursprungs, welches als allererstes Hayagami gilt.

So läuft alles schief und dabei verraten noch die zwölf Shinshou Kikuri-Hime, damit sie endlich ihre komplette Macht nutzen können. Arata wird als Verräter sowie Mörder der Prinzessin hingestellt, weswegen er flieht und sucht Schutz im "Kandowald", was unvorhersehbare Folgen hat ...


Realwelt

Der Oberschüler Hinohara Arata musste während seiner Mittelschulzeit mit Mobbing von seinem Mitschüler Kadowaki Masato fertig werden, der alle anderen angestachelt hat. Doch sein aktuelles Schulleben hatte einen guten Start und endlich lässt sich Arata wieder etwas fallen, jedenfalls bis Kadowaki plötzlich als neuer Schüler in seiner Klasse steht.

Alles beginnt wieder von vorn, er steht wiederholt alleine da und muss mit üblen Scherzen leben. Letztlich wird es so schlimm, das sich Hinohara-kun einfach wünscht aus dieser Welt zu verschwinden, was ihm auch erfüllt wird ...


~ + ~

Die Animationen sind modern und machen einen wirklich guten Eindruck, gerade bei dem Einsatz von Magie, können sie auch so manche Gänsehaut erzeugen. Dazu kommen wunderschön ausgearbeitete Szenerien und eine hervorragende Emotionenvermittlung aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Etwas irritieren kann das die Hauptprotagonisten für uns in ihrem natürlichen Äußeren erscheinen, alle anderen aber etwas ganz anderes sehen, das man sich nicht richtig vorstellen kann, dieses 'Problem' stammt aber vom Original und wurde hier nur genauso wiedergegeben.

Charakterlich lernt man sehr viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennen, welche alle irgendwie miteinander verstrickt sind und sehr komplex aufgebaut sind. Neben den üblichen Abenteuern müssen sie sich auch mit seelischen Problemen auseinandersetzen, was ich sehr positiv finde und alle nochmals auf eine komplett andere Ebene hebt.

Das Opening "Genesis Aria" von Sphere ist anfangs äußerst ruhig und steigert sich dann, was sehr schön auf die Stimmung des Anime einstimmt. Der Soundtrack fügt sich immer wieder sehr gut zur Stimmung und besitzt eine sehr große Bandbreite, welche sich aber oftmals komplett im Hintergrund hält. Die zwei Endings "The Misfit Go" und "Utsukushii Sebone (美しい背骨)" wurden durch OLDCODEX eingesungen, wobei mir das erste so überhaupt nicht gefallen hat! Der zweite Abschlusssong war dafür sehr passend, etwas melancholisch, was aber sehr gut zur Stimmung gepasst hat.


Der Beginn eines äußerst komplexen Plots


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Sayuri-Roxan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Konzept der zwei Welten und deren Wechsel ist interessant, vor allem, wenn niemand erkennt, dass die Personen als eine andere Person fungieren. Die Handlung scheint mir jedoch zu gequetscht, alles passiert zu schnell.
Sie scheinen in ein Konflikt zu sein zB der Hauptcharakter mit Hadowaki und die zwei anderen, jedoch könnte man es anders aus der Welt schaffen. Dies scheint aber nichts zu bringen, also kämpft man. Ein bsp. wie man nicht reagieren sollte. Jedoch find ich es gut, dass sie es aufzeigen und wie sie mit dieser Art kommunizieren.
Ich mochte den Anime, der Stil gefiel mir und die Musik ebenfalls. Jedoch bringt es keinen Suchtheitsfaktor. Ab und an kann man ihn sich ansehen. Es gibt ein paar Zeichen, die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, denn da es ein offenes Ende war, würde ich mir eine zweite Staffel wünschen, doch da es noch einen Manga gibt, werde ich mir den wohl als Fortsetzung ansehen/durchlesen.
Schade finde ich nur, dass sie nicht viel vom anderen Arata gezeigt haben, aber dies war wohl nicht nötig, da das Hauptgeschehen in der kriegerischen Welt stattfand. Genre hatte ich nichts zu meckern.
Um ein Schlusslicht zu bilden,...er hat zwar meine Erwartungen entsprochen, aber mehr auch nicht.

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Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Was für ein Flopp.
Irgendwie...

Genre
Alles erfüllt. Ich würde allerdings nicht sagen, dass das PEGI-symbol für Gewalt gerechtfertigt ist. Nunja, Violence ist ja bei den Genres nicht aufgeführt, insofern...
Und tatsächlich sind Elemente, sowohl von Shounen ALSAUCH von Shoujou vorhanden.

Story
Die ganz objektive Handlung ist recht gut, wennauch nichts weltbewegendes:
Arata 1 und Arata 2 kommen aus verschiedenen Welten und geraten beide in eine Situation, in der sie sich wünschen zu verschwinden - und tauschen unverhofft die Plätze mit einander, wobei sie für ihre Mitmenschen aber aussehen wie der "echte" aus der jeweiligen Welt. Unsere normale Welt, aus der der Protagonist kommt, ist ein Nebenschauplatz, während der Fokus ganz klar auf der magischen Welt und den Geschehnissen dort liegt.

Jedoch ist die Umsetzung nicht gerade prunkvoll. Einzelne Szenen sind ungefähr so glaubhaft wie die Scripted-Reality von RTL. (Ok, nicht ganz so mies, aber um einen Vergleich zu haben)

Animation/Bilder
Die Animationen waren top. Allerdings für 2013 auch nichts überragendes mehr. Blut gibt es nur selten, was aber nicht daran liegt, dass man es nicht zeigen will, sondern bloß daran, dass es meist nicht "gebraucht" wird.

Charaktere
Die Charaktere sind alle durchschnittlich, kein einziger sticht hervor, abgesehen vom Protagonisten. Bloß tut er das leider nicht im positiven Sinne: Für mich persöhnlich war er ein totaler Flopp, denn seine Motivation ist es nicht etwa, alle zu beschützen, ein Versprechen zu halten oder irgend ein anderer der vielen Klassiker. Es ist auch keine "böse" Motivation wie Rache oder dergleichen; nein er will einfach bloß die Erwartungen erfüllen, die andere in ihn haben! Passiver geht's ja wohl nicht mehr! Anfänglich wäre das ja noch akzeptabel, wenn denn dann die große Einsicht/ der eigene Wille käme, aber selbst im Finale denkt er so...
Andere mögen das vielleicht nicht so schlimm finden, ich hingegen tue es...

Fazit
Für mich persöhnlich ein totaler Flopp wegen dem Protagonisten. Hätte er eine andere Motivation gehabt... Er hätte problemlos genau so handeln können und alles wäre in Butter gewesen.

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Crucis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich kann nur sagen Arata Kangatari ist ein Toptitel den man sich auf alle Fälle anschauen sollte:

Genre: Wurde super umgesetzt. Man hätte aber ein bisschen mehr Romance einbauen können
Story: Die Story war das Beste an dem Anime. Sie hat mich in den Bann gezogen. Die Handlung hat mir einfach immer wieder begeistern können
Animation: Der Zeichenstil war OK aber nichts besonderes. Da mir aber die Farbenfrohen Bilder zusagten vergebe ich 4 statt 3 Sternen
Charaktere: Mir haben fast alle Charaktere gefallen, nur dieser "Feind"
unseres Hauptcharakters ging mir in jeder Szene auf die Nerven. Was ich aber super fand waren die 12 Leibwächter. Die Farben der Kleider und Haare haben einfach super zu jedem einzelnen gepasst.
Musik: Es gab gute tracks aber trotzdem ist mir die Musik nie richtig aufgefallen

Fazit: Man sollte sich diesen Anime auf jeden Fall ansehen. Definitiv ;)

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Aoi.
Der Anime war recht gut. Die Storyline ließ zu wünschen übrig, wobei es wahrscheinlich (hoffentlich) eine neue Season zu erwarten gibt. Die Musik war passend, haben nicht gestört und das Op das jede Folge sofort einleitet kann man auch gut 12 x Mal hören.
Der Style war hübsch, die Klamotten sind geil (Geschmackssache) und die Charakter waren nett, wobei man sich hier und da schon einen.. Schliff gewünscht hätte.. Aber sympathisch, die Synchronsprecher waren gut besetzt (Hauptcharakter wird von Okumura Rins' Seiyuu gesprochen, einfach wundervoll <3) und kein Charakter war zu dominant und nervig. Wobei oke. Aber das ist auch Geschmackssache.
Ich find den Anime gut und empfehlenswert und obwohl der Anime durchschnittlich war von Story und drum und dran her, hatte er einen seltsamen Suchtfaktor.
Ich würde mich über eine 2. Staffel schon freuen. c:

Stand: Geschaut

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Keksileinchen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Hm. Offenes Ende. Im Sinne von: nicht zu Ende adaptierter Manga. WAS SOLL DAS IMMER? .___. Ansonsten... wenden wir uns doch mal den einzelnen Punkten zu:

Genre:
Gleich zu Anfang wird man zusammen mit dem Protagonisten in ein Abenteuer geworfen - in eine andere Welt, welche Fantasy und Magic beinhaltet. Die Action kommt in angenehmem Maße vor, ist weder übertrieben, noch muss man nach ihr suchen. Das Drama findet man eher in der Vergangenheit des Protagonisten und hat mich persönlich eher weniger berührt. Die Romance ist noch sehr zart, würde die Geschichte weitergehen, würde sich da aber sicher noch etwas draus entwickeln. ^^ Shoujo UND Shounen anzugeben ist schon merkwürdig genug, ich erkenne in diesem Anime aber weder das eine noch das andere - also stimmt es irgendwie doch wieder, immerhin hebt sich beides auf. :D

--> Das altbekannte Fantasysetting.


Story:
Die Story ist bis jetzt noch nicht wirklich etwas besonderes im Fantasy-Bereich. Trotzdem ist sie nicht schlecht. Was mich gestört hat, war zum einen das sehr offene Ende, zum anderen, dass man auf den interessantesten Aspekt - den Arata aus dem Fantasyuniversum in der "normalen" Welt - so wenig eingegangen ist (aber immerhin wurde darauf eingegangen!).
Ansonsten handelt es sich um eine recht typische Fantasystory. ^^


--> Ebenso typische Story für das Genre.


Animation/Bilder:
Der Zeichenstil ist im Großen und Ganzen oberer Durchschnitt. Nicht gut gefallen hat mir, dass der Hauptcharakter als einziger männlicher Charakter (neben seinem Double) große Augen hatte. Das kommt öfter vor und bei jedem Anime frage ich mich aufs Neue: Warum?
Sehr gut hat mir allerdings die Animation von Flammen und ähnlichen Effekten gefallen - sah super aus!


--> Durchschnittlicher Stil, aber schöne Special Effects (Flammen etc.).


Charaktere:
Auf die Charaktere wurde in dem gezeigten Teil der Story noch nicht genug eingegangen. Der einzige Charakter, den man besser kennen lernen darf, ist Arata. Bei ihm hat mir die Tiefe für 12 Folgen gereicht, der Rest wird mir viel zu schwach beleuchtet.

--> Zufriedenstellend ausgebauter Protagonist - aber der Rest...


Insgesamt bekommt Arata Kangatari von mir 6 Sterne - zufriedenstellend. Ich werde in jedem Fall mal in den Manga reinschauen~..

--> Nur Leuten zu empfehlen, die extrem offene Enden und/oder Mangas nicht scheuen. :b Und wenn man ein solcher Mensch ist, muss man nur noch Fantasy mögen. ^^

Stand: Geschaut

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maidsama1995
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich liebe diesen Anime.
Ich fand die Story super spannend, alles hat gepasst, ich spreche jetzt für mich. Ich konnte mich super gut in diese Situvation rein versetzten.
Einfach nur super.
Die Charakter sind sehr gut gewählt, und ich finde die Personen sehe hammer aus.
Ich hoffe sehr das es eine zweite Staffel gibt, weil mich interessiert wie es weiter geht, und weils so offen endet passt eine zweite Staffel gut.
Allso bitte macht doch eine zweite
ich empfehle es euch sehr mal rein zuschauen.

Stand: Geschaut

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Sixth-Pain
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich persönlich habe mehr von dem Anime erwartet. Die Charaktere und die Story an sich waren interessant. Jedoch fand ich, dass alles ziemlich zusammengequetscht war. Man hätte eindeutig mehr Folgen machen müssen. Der Zeichenstil hat mir gefallen. Es wurde alles gut dargestellt und auch die Personen waren gut gezeichnet. Ich hätte mir aber gewünscht, dass sie mehr auf den Arata in der nicht-magischen Welt eingehen würden. Von ihm wahr viel zu wenig zu sehen.
Spoiler!
Und von der letzten Folge will ich gar nicht erst reden. Also wer das als ein Ende bezeichnet, der gehört verprügelt. Was die sich dabei gedacht haben. Es wäre zwar möglich, dass noch eine zweite Staffel kommt, aber für mich kam es nicht so rüber.
Zusammengefasst würde ich sagen, dass die Idee von Arata Kangatari gut ist, jedoch an der Umsetzung gescheitert ist. Es gibt zu viel zu bemängeln aus meiner Sicht.

Stand: Geschaut

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