Detail zu Kizumonogatari I: Tekketsu-hen (Movie):

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Original Titel Kizumonogatari I: Tekketsu-hen
Englischer Titel Kizumonogatari Part 1: Tekketsu
Deutscher Titel Kizumonogatari I - Blut und Eisen
Japanischer Titel 傷物語 第一部〈Ⅰ鉄血篇〉
Synonym Koyomi Vamp
Genre
Action, Comedy, Drama, Ecchi, Martial-Art, Mystery, Psychological, School, Splatter, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Light Novel: Monogatari Series
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Shaft (Studio)
de Animax Deutschland (Streamingdienst)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
de Peppermint Anime (Publisher)
de Wakanim (Streamingdienst)
en Aniplex of America (Publisher)
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Beschreibung:
Es war an einem Tag in den Frühjahrsferien – dem 25. März.
Araragi Koyomi, der die 11. Klasse an der privaten Naoetsu-Oberschule besucht, lernt zufällig die attraktive Musterschülerin Hanekawa Tsubasa kennen. Sie erzählt ihm von Gerüchten über einen „blonden Vampir“, der neuerdings sein Unwesen treiben soll. Koyomi, der den Kontakt zu anderen normalerweise scheut, findet Gefallen an dem offenherzigen Mädchen, doch bereits kurz darauf begegnet er dem geheimnisvollen Vampir der erst mal so gar nicht ist, wie er sich einen Vampir vorgestellt hatte. Ein im Sterben liegendes Mädchen mit blonden Haaren und goldenen Augen fleht ihn nämlich um Hilfe an, nachdem ihre Gliedmaßen auf brutale Weise abgetrennt wurden. Kiss-shot ist ihr Name und wie man das so macht, als leichtsinniger Jüngling, gewährt Koyomi ihr sein Blut, nur um kurz darauf als Mitglied ihrer Sippe zu erwachen.

(Quelle: Peppermint Anime)

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Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Als die Massenproduktion japanischer Animes einsetzte, hätten die Studios das Potenzial der schier unendlichen Möglichkeiten zum Experimentieren und Perfektionieren nutzen können, um stets neue Themen und Stile hervorzubringen. Doch der Konkurrenzkampf zwischen den Studios ist hart. Die japanische Kunstform muss schnell und billig vermarktet werden. Wer sich also Zeit für kreative Spielereien lässt, geht Risiken ein. Das Ergebnis sind Massen von Serien, die zu großen Teilen strikte Genre-Klischees bedienen und schon in Vergessenheit geraten, kaum dass sie erschienen sind. Besonders unter erfahrenen Anime-Schauern wird der Wunsch immer lauter, mit den altbekannten Mustern zu brechen. Gute Ideen gibt es, doch es fehlt der Mut, sie auszuprobieren – auf Revolutionen stoßen wir viel zu selten.
Doch ein Franchise hob sich innerhalb der letzten Jahre durch eine außerordentliche Originalität sowie Verkaufszahlenrekorde positiv ab – die Monogatari-Serien, begonnen mit Bakemonogatari im Jahre 2009. Schnell wurde klar, dass das Produktionsstudio Shaft mit diesen Umsetzungen neue Wege beschreitet. Etliche Serien, OVAs und nun auch Filme wurden von der Light Novel-Vorlage des talentierten Autors Nisio Isin adaptiert und feiern gleichermaßen innerhalb als auch außerhalb Japans große Erfolge. Zuletzt erschien am 6. Januar dieses Jahres der dritte und letzte Film der Kizumonogatari-Reihe. Bereits kurz nach Japan-Release durfte man alle drei Filme hierzulande in Vorstellungen des Akiba Pass-Festivals des Publishers peppermint anime genießen. Was innerhalb dieser 3 ½ Stunden über die Leinwand flimmerte, resümierte meine Begleitung mit den Worten: „Das ist kein Anime, sondern ein Kunstwerk“. Eine überhöhte Bewertung oder doch treffende Worte? Bevor wir dieser Frage nachgehen, werfen wir zunächst einen Blick auf Hintergrund und Story der Filmreihe.

Wie kam es dazu, dass der Protagonist Araragi zum Vampir wurde? Und was hat es mit dem mysteriösen Vampir-Mädchen Shinobou und ihrer Vergangenheit auf sich? Diese und viele weitere Fragen stellen sich die Zuschauer der Serien schon lange. Antworten werden immer wieder dezent in die verworrene Geschichte eingestreut, doch nie in aller Gänze aufgeklärt. Das verwundert nicht, denn eine Umsetzung des Prequels Kizumonogatari wurde seitens Shaft zwar schon nach dem Erfolg Bakemonogataris angekündigt, doch erst nach sechs Jahren und etlichen weiteren Veröffentlichungen zum Franchise erschien der erste der drei Filme am 8. Januar 2016.
Der Einzelgänger Koyomi Araragi ist überrascht, als die belesene und üppig mit Weiblichkeit ausgestattete Klassensprecherin Hanekawa sich mit ihm anfreunden möchte. Bereits in ihrem ersten Gespräch erzählt sie ihm von ihrer Faszination für Vampire und dem Gerücht, dass sich eine mächtige und wunderschöne blonde Vertreterin dieser blutsaugenden Gestalten in der Stadt befände. Dies bestätigt sich, als Araragi kurz darauf des Nachts in einer verlassenen U-Bahn-Station auf diese stößt. Doch statt eines starken und stolzen Wesens findet er eine tragische Szene vor. Blutverschmiert liegt sie auf den kalten Fliesen des menschenleeren Raumes und leidet Höllenqualen. An Stelle ihrer Extremitäten ragen nur noch kurze, blutige Stumpen aus ihrem Torso. Darauf kriechend hält sie Araragi dazu an, ihr sein gesamtes Blut zu überlassen, um sie zu retten. Der Junge entschließt sich nach einem inneren Kampf des Zwiespalts dafür – doch statt des erwarteten Todes ist auch er nun ein Vampir. Sie, die sich als Kiss-Shot Acerola-Orion Heart-Under-Blade vorstellt, hat ebenfalls überlebt, nur erwartet ihn nun keine wunderschöne, erhabene Frau, sondern ein kleines, todmüdes Mädchen. Sie verspricht Araragi, ihn wieder in einen Menschen zu verwandeln. Doch er muss ihre Extremitäten von jenen drei Vampirjägern zurückerkämpfen, die ihren Zustand herbeigeführt haben. Nur mithilfe ihrer Gliedmaßen würde sie zu alter Macht zurückkehren und seine Ursprungsform erwirken können.

Die bisherigen Umsetzungen des Monogatari-Franchises wirken im Schatten des Films wie ein Vorspiel. Sie befanden sich bereits auf hohem Niveau, doch stets klaffte ein unbefriedigender Spalt zur Perfektion. Viele kritisierten die komplexen und ausufernden Dialoge sowie die verworrenen Handlungen. Nicht wenige brachen den Anime ab, da sie sich mit seinen Eigenarten nicht arrangieren konnten oder nicht richtig in die Story hineinfanden. Die Erzählung der Filme ist deutlich dichter, kompakter und dadurch geordneter aufgebaut als innerhalb der Serien. Gepaart mit dem Umstand, dass dieses Prequel eine abgerundete Geschichte wiedergibt, ist es sehr einsteigerfreundlich. Wer die Trilogie mag, wird nicht unbedingt Gefallen an den Serien finden, Gegenteiliges ist aber sehr wahrscheinlich. Mit dieser Film-Umsetzung gelang es also, den Spalt souverän zu schließen. Das hohe Budget und die Produktionszeit von sechs Jahren sieht ...
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Danke!




Aahzmandia
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Etwas zu langatmig für meinen Geschmack.

Der Mix aus CGI Hintergrund und kaum Schattierter 2D-Person hat mich ehrlich gesagt auch enorm gestört. Abgesehen davon, dass alle immer in Zeitlupe und extrem komisch Laufen und ich auch sonst die Animationen nicht berauschend fand.

Am Anfang wird noch viel Atmosphäre aufgebaut, allerdings lässt das meiner Meinung nach im Laufe des Films stark nach.
Von einer wirklichen Story bekommt man auch nicht viel mit, da die einzige Handlung in den 1,5h war
Spoiler!
Er lässt sich aussaugen, wird zum Vampir und soll ihr ihre Gliedmaßen von drei Leuten zurückbringen, da sie selbst zu schwach ist.
andere Anime schaffen mehr in 20-Minuten-Folgen.

Die Charaktere ergeben keinen wirklichen Sinn und werden kaum behandelt.
Teilweise scheinen sie auch komplett unnütz für die Handlung zu sein?
Vielleicht müsste man dazu die anderen Filme noch sehen, ich weiß es nicht.

Hätte ich ihn alleine geguckt, hätte ich ihn vermutlich abgebrochen. Die anderen Teile werde ich mir auf jeden Fall nicht ansehen.

Stand: Geschaut

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FenixROFL
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich persönlich sehe diese Film als bisher so ziemlich den schlechtesten Eintrag der Serie. Demnach definitiv noch überdurchschnittlich, aber keine 10 Sterne wert, wie es der originale Anime ist.
Zudem hat sich die Art der Animation sehr stark geändert, was zuerst irritiert. Beim 2ten Film konnte ich mich dran gewöhnen. Zudem war ich musikalisch auch weniger begeistert. Von jeder anderen Staffel habe ich bis jetzt mindestens ein Lied in meine Spotify Playlist übernommen. Dies ist hier nicht der Fall.

Stand: Geschaut

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SilverCrow00
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Film handelt vor den Geschehnissen von Bakemonogatari, ist also die Vorgeschichte

Genre: Wurden alle soweit eingehalten.

Story: Die Story war wie zu erwarten sehr gut und spannend, da für mich mein fav. Charakter ist und ich mehr über ihn wissen will.

Animation/Bilder: Die Animation des Filmes ist gut, unterscheidet sich in meinen Augen aber etwas vom Anime.

Charaktere: Es geht im gesamten Film
Spoiler!
nur um 3 Charaktere
,
die alle meine Favoriten sind, weshalb es einfach 5 Sterne geben muss!

Musik: Ein Intro/Opening sowie Ending ist nicht vorhanden und zwischendurch ist mir nichts an Musik aufgefallen.

Fazit: Jeder der die Monogatari-Series feiert, sollte sich auf jeden fall
den Film ansehen. Ich selber finde ihn sehr gut und interessant.

Stand: Geschaut

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Zukushi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:

Die GEnres waren alle soweit vertretenm, dennoch nicht so wie man es in der Anime Serie gesehen hat.

Story:

Zur Story kann man sagen das es halt die Vorgeschichte von der Serie ist.Dabei hat mich der erste Teil des Films jetzt nicht so überzeugt, die Story wurde gut erzält, aber es ist schwer ihr zu folgen und zwischenzeitlich muss man sich auch durchkämpfen.

Animation/Bilder:

Die Animation ist Gescchmackssache mir hat es eigentlich gut Gefallen, aber bestimmt gibt es einige denen es nicht so gefällt doch nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran.

Charaktere:

Alte Bekannte.
[SPOILER][/SPOILER]
Vorallem Koyumi Araragi ging mir diesmal auf die Nerven er erinnerte mich an Yuki aus Mirai Nikki.
Alle anderen sind wie wir sie aus dem Anime kennen.

Musik:

Sie war meistens passend und gut doch steht mehr hinten denke aber wenn die Story spanender wäre so käme die Musik auch besser ruber.

Fazit:

Als großer Fan des ich sag mal orginalen Animes der Monogatari Serie ist der erste Teil des Films nicht so toll, hat aber trotzdem auch seine Momente ich empfehle erst den Film zu schauen dann die Serie so bleibt man von einer kleinen Enttäuschung erspart.

Stand: Geschaut

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greentinmint
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Leider sind die Englischen Untertitel auf beiden Anbietern nicht richtig und sind von jemandem geschrieben der eher Memes einfügt statt richtige Übersetzungen. In einer Szene frägt jemand ob der Hauptcharakter ein Handy hat, doch im Untertitel frägt sie ob er Pokemon Go spielt. Es sind auch XDXDXD an ein paar stellen eingefügt und bei einer etwas schwierigeren Übersetzung mit Alt English Vocabular schrieb der Subber einfach "I do not speak Moonpanese". Ungefähr dann habe ich aufgehört und mir richtige Subs geholt. Torrents gedownloaded, etc.

Sucht euch lieber richtige Subs auf anderen seiten solange Proxer Memesubs streamt.

Dies ist leider keine "echte" Review des Filmes. Dennoch hoffe ich das die Sterne Bewertung meine Meinung zeigt. Bakemonogatari Fans des Animes und des Novels werden sich freuen und Neuankömmlinge werden denn Vibe dieses ersten Kapitels in der Bakemonogatari reihe sehr zu spüren bekommen. Von 1-3 spannt es alle Elemente die in späteren Arcs und Season sehr gut herüberkommen. Vom unkonventionellen Artstyle, zu denn gut platzierten Panels und Kreativen Plot der nicht nur neues in das Vampir Genre bringt, bleibt Kizumonogatari der Bakemonogatari reihe treu mit der unvorhersehbaren Geschichten, Twists, fragen, Gore, Action und scheint in dem Wundervollen Artstyle denn nur Animation machen kann.

Also, liebe Leute. Bessere Subs suchen, Kizumonogatari 1 bis 3 schauen und Fan werden !
Es sollen bald neue Episoden kommen !

P.S.: Schaut es lieber nicht mit eurer Mutter.

Stand: Geschaut

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Voidslayer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gleich vorweg:
Ich habe den Film nicht vollständig gesehen und kann deswegen auch keine absolute Kritik abgeben, was Story, Genre und Charaktere angeht.

Spoiler!

Story:
Die Story scheint interessant und wird zumindest im Bezug auf die erste Staffel Bakemonogatari teilweise bekannt erscheinen. Auch der Storyanteil des Teasers der ersten Minuten erscheint erfolgversprechend in seinem Bezug auf das Vampirseins Araragis, auf das im folgenden hingearbeitet wird.

Genre:
Die angegebenen Genres erscheinen passend, sollten jedoch um einige aus der Serie ergänzt werden (Echi zum Beispiel)

Charaktere:
Gröstenteils sehr schön den Personen aus der Serie nachempfunden und auch gut in den Kontext eingefügt, wobei meiner Meinung nach Araragi selbst schwächelt bei dem Versuch er selbst zu sein. Da dies jedoch die Vorgeschichte zu seinem Vampirsein erst ist kann dies getrost als eine unterschiedliche Persönlichkeit gesehen werden die sich im Laufe der Zeit zum späteren selbst Araragis weiterentwickelt.

Animation:
Schlecht. Das ist die einfachste Zusammenfassung die es gibt. Gleich in den ersten Momenten wird Araragi präsentiert und im Vergleich mit der Serie sieht er nicht einfach anders aus. Er sieht merkwürdig aus, als würde er dort nicht hingehören.
Hintergrund/Umgebung ist vollkommen in Ordnung aber die Person selbst...
Später wird es besser, was die Darstellung angeht, allerdings wird dauernd zwischen der " besseren" Animation und der vom Beginn gewechselt. Bedauerlich hierbei ist vor allem das die Charaktere vollkommen anders aussehen als in der anderen Animation. Es ist zwar immer noch zu erkennen wer wer ist, aber Haarfarbe, Mimik, Gestik und generelles Aussehen im Film zwischen den Einstellungen zu ändern ist nichts was ich weiterempfehlen kann. Es nimmt den Charakteren teilweise ihre Glaubwürdigkeit, ihren Wiedererkennungswert und ihre Handlungen erscheint verfälscht aufgrund der Wechsel.

Dies ist auch der Grund warum ich den Film abgebrochen habe.

Musik:
Hier habe ich vermutlich die wirklich entscheidenden Momente später im Film verpasst aber der Anfang hat mich begeistert. Es ist zwar nicht viel aber hey, mehr hab ich nicht.

Insgesamt ist der Film auf einer rein storytechnischen Ebene sicherlich immer noch sehr gut gemacht und spannend zum angucken, der Animatinsstil ruiniert meiner Meinung nach dieses Erlebniss jedoch relativ gründlich. Für einen Film der soviel mehr hätte sein können und für den ich mir auch gewünscht hätte das er dem Standard der Serie gerecht wird wird war es ein durchaus enttäuschendes Erlebnis.
Da mich diese Vorgeschichte jedoch immer noch brennend interessiert hoffe ich sehr auf einen besser gemachten zweiten und auch dritten Teil, die die inhaltliche Leistung auch ansprechend vermitteln können.

Stand: Abgebrochen

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Eromanga-sensei
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe den Film erst heute im Kino gesehen und kann mich glücklich schätzen den so nah nach dem Japan Release gesehen zu haben.

Kizumonogatari, das langersehnte Prequel zur Anime Reihe Monogatari ist endlich erschienen, dass lange warten hat endlich ein Ende :D.


Genre: Werden alle eingehalten. Was die Gewalt angeht würde ich sagen hat man noch eine Schippe drauf gelegt.
Spoiler!
Araragi am Verbrennen, Kiss-shot mit fehlenden Gliedmaßen
.
Auch die Comedy kommt hier nicht zu kurz, so dass man immer mal wieder lachen muss.

Story: Wie schon oben bereits erwähnt behandelt Kizumonogatari die Vorgeschichte zur Monogatari Reihe um genauer zu sein, was in den Frühlings Ferien geschah, wie Araragi zum Vampir wurde. So gesagt einfach alles was man schon immer wissen wollte. Da der Film nur ein Teil von 3 ist, endet die Story an einem Gewissen Punkt
Spoiler!
( Araragi wird von Oshino gerettet und verbündet sich mit ihm gegen Episode, Dramaturgie und Guillotinecutter um Kiss-Shots Gliedmaße zurück zu holen)
. Klar würde man sofort alle 3 sehen wollen aber auch der erste Teil beantwortet schon so manche Fragen.

Animation: Ich war schon immer eine großer Fan von den Animationen von Shaft. Dieser Stil bleibt einfach Einmalig. In Kizumonogatari werden die Animation noch auf ein höheres Level gebracht. Das sieht man vor allem am Charakterdesign.

Charaktere: Im Vordergrund stehen natürlich Aragagi und Kiss-shot aber auch alt bekannte Charaktere kriegt man wieder zu sehen wie Hanekawa und Oshino. Hier wird mal wieder alles aus den Charakteren rausgeholt, was den Film sehr unterhaltsam macht. Besonders gefallen hat mir Araragis introvertierte Persönlichkeit, die er in Bakemonogatari etc. durch neue Freunde abgelegt hat.

Musik: Die Soundtracks haben immer perfekt zur Szene gepasst und blieben lange im Ohr.

Fazit: Kizumonogatari mit seiner 55-60 min. Länge, sollte sich jeder Monogatari Fan anschauen und auch für alle Nichtkenner ein guter Einstieg in die Reihe. Enttäuscht wird man auf jeden Fall nicht. Auf Teil 2 und 3 freue ich mich jetzt schon.

Stand: Geschaut

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