Detail zu Suki tte Ii na yo. (Animeserie/TV):

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Original Titel Suki tte Ii na yo.
Englischer Titel Say, "I Love You"
Japanischer Titel 好きっていいなよ。
Synonym Sukitte Ii na yo
Synonym Suki-tte Ii na yo
Synonym Sukinayo
Genre
Comedy, Drama, Romance, School, Shoujo, Slice of Life
Tags
Adaption Suki tte Ii na yo. (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2012
Ende: Herbst 2012
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Anime-Crystal
de Blueberry-Subs
Industriejp GANSIS (Studio)
jp Zexcs (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Hanabee Entertainment (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Leise und unauffällig verbrachte Mei Tachibana ihre bisherigen High School-Jahre ohne jegliche Freunde oder einen festen Freund, weil ein Kindheitstrauma ihr beibrachte, dass die Leute einen früher oder später sowieso betrügen. Als sie dem populären Jungen namens Yamato Kurosawa begegnet, entwickelt er Interesse für sie und durch diese etwas zögerliche Freundschaft und blühenden Beziehung, beginnt Mei sich mit anderen anzufreunden.

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Name
Genre
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Season
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Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen
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Die neuesten Kommentare




W4RL0RD
Genre
Story
Animation/Bilder
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Eigentlich kein schlechter Anime, er verschenkt aber meiner Meinung nach zu viel Potenzial. Das Kindheitstrauma der Protagonistin und ihre daher rührende antisoziale Art wären eigentlich ein Weg gewesen, eine Menge frischen Wind in die Genrekonstellation zu bringen, und waren es auch, was mich ursprünglich an ihm interessiert hat. Tatsächlich aber tritt dies schon nach Folge 1 nahezu vollständig in den Hintergrund und es ist halt irgendwie doch wieder das selbe wie immer.

Romance Animes und ihre Manga Vorlagen haben meist das Problem, dass die Autoren scheinbar eigentlich immer den selben Charakter von Mädchen schreiben wollen. Und selbst wenn dies ursprünglich nicht der Fall ist, um eine interessante Hintergrundgeschichte bieten zu können, wird der Charakter dann eben mittendrin umgeschrieben, quasi abgewandelt.

Dies funktioniert aber meistens eben gerade nicht glaubwürdig.
Wie eben auch hier: ein tiefsitzendes Trauma und daherrührerende ernste Probleme, Leuten zu vertrauen, vergisst man eben nicht gerade Mal in 1 Episode (seines Lebens)

Über alles andere kann man sich eigentlich nicht beschweren, die Musik war in Ordnung, die Story war am Ende ja eigentlich doch ganz nett (nur eben dann sehr durchschnittlich und kaum vom Einheitsbrei zu unterscheiden), etc.; nur eben verschenktes Potenzial.

Ich hätte mir gewünscht dass man mehr aus dem Trauma macht, es mehr Einfluss auf die Story hat, etc.
Generell sollten Manga Autoren und ihre Manga/Anime einfach mehr "Risiken" eingehen, und nicht einfach immer die selbe Sorte Charaktere immer die selbe Art von Story durchlaufen lassen, weil es eben populär ist. Trends schaffen statt Trends hinterherlaufen quasi.

Aber um jetzt nicht zu weit abzuschweifen: Fazit zu diesem Anime;
Generell ist er echt nicht schlecht, der Stil einiger Charaktere scheint ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber das ist kein Drama, die Story ist schon ganz nett, wenn man damit leben kann dass viel Potenzial bei Charakteren und Charakterentwicklung verschenkt wurde, die Musik war ok aber nicht überragend.

Ich schwanke hier zwischen 5 und 6, weil es letztendlich eben doch nichts besonderes ist.

Insofern gebe ich hier 6/10, aber es sollte klar sein, dass die 6 näher an einer 5 als an einer 7 ist.

Stand: Geschaut

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MrSalomon
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Suki-tte Ii na yo (für mich Sukitte). Konnte mir währed der ganzen Zeit den Namen des Animes kein Stück merken, erst nach der letzten Folge sitzt er endlich so einigermaßen. Nach Schreiben dieses Kommentars werde ich ihn aber wohl auch gleich wieder vergessen und nie wieder daran denken.

Als Shoujo kommt Sukitte auf den ersten Blick mit dem gleichen Grundgerüst daher, wie fast jeder andere Shoujo-Anime. Und eigentlich auch auf den zweiten und dritten Blick. Wir haben eine zuerst schüchterne und zurückhaltende Protagonistin, einen absoluten Traumprinzen von Protagonist und sehr früh schon beginnt er sich für sie zu interessieren und tut sein Bestes, ihr Herz zu erobern. Ich habe noch nicht sehr viele Shoujos gesehen oder gelesen, zweifellos gehöre ich nicht zur primären Zielgruppe. Aber es scheinen tatsächlich alle auf dem eben beschriebenen Gerüst zu stehen. Somit erfindet Sukitte das Rad nicht neu und verlässt sich auf altbewährtes.

Die genannten Genre sind weitestgehend vertreten, wenn auch nicht ausnahmslos. Comedy ist ein Aspekt, den man lange vergeblich suchen kann. Wer Liebeskomödien sucht, ist hier fehl am Platz, Comedy kommt ganz einfach nicht in der Serie vor. Wie gut diese einzelnen Genre dann in Szene gesetzt wurden... das ist ein ganz anderes Thema.

Und mit diesem oberen Satz ist dann wohl auch schon klar, in welche Richtung sich der Kommentar entwickeln wird. Kommen wir zur Story. Hm... Story? Welche Story eigentlich? Da sich die Serie sehr stark auf Slice-of-Life stützt, haben wir hier in Sachen Story kaum einen großartigen Handlungsverlauf. Slice-of-Life bringt das einfach mit und das ist auch an sich keine schlechte Sache. Es wird der mehr oder weniger normale Alltag einer Gruppe von Schülern erzählt, mit Mei und Yamato im Mittelpunkt. Da diese zwei aber schon direkt zu Beginn der Serie zusammenkommen (das sehe ich darum auch nicht als Spoiler) können wir nicht wirklich mitverfolgen, wie diese Beziehung entsteht. Wir können viel eher mitverfolgen, wie sie mit dieser bereits bestehenden Beziehung leben, mit ihr zurechtkommen und langsam in ihre jeweilige Rolle hineinwachsen. Daraus kann man eine schöne Geschichte stricken. Man kann, tut es hier aber einfach nicht. Jede Wendung, jedes Ereignis und jeder „Höhepunkt“ kommt völlig vorhersehbar und berechenbar. Der Spannungsverlauf der Geschichte hat so viele Höhen und Tiefen wie die Niederlande (keine!). In unglaublich vielen Romance-Titeln hat man das Gefühl, die Protagonisten schütteln zu müssen, damit sie endlich mal das machen, was man als Zuschauer von ihnen will. Hier ist das nicht anders. Aber im Gegensatz zu den anderen Titeln habe ich in Sukitte nie auch nur die kleinste Genugtuung verspürt, wenn es dann doch endlich dazu gekommen ist. Zu trivial waren die einzelnen Szenen und zu langweilig die gesamte Erzählweise. Ein Drama ohne Spannungskurven. Ein Slice-of-Live ohne entweder Comedy oder interessante Nebencharaktere. Ein Romance mit zwei auf dem Schlauch stehenden Protagonisten die zugegebenermaßen eine angenehme Entwicklung in ihrer Beziehung durchleben, diese Entwicklung aber völlig flach erzählt wird. Und das alles gipfelt in der letzten Folge in einem Finale, was zu den langweiligsten Finalen gehört, welche ich je in einem Anime bestaunen konnte. Ein kleiner, blöder Zufall, welcher in der Mitte der letzten Folge aufpoppt und sich durch schiere Dummheit von Mei und Yamato über zehn Minuten entfalten kann, um dann einfach direkt wieder aufgelöst zu werden. Hätte ich die letzte Folge einfach komplett sein lassen, hätte mir das Ende des Animes durchaus gefallen können. Folge 12 hatte da ein wesentlich schöneres Finale zu bieten.

Um noch ein paar Worte zu den einzelnen Charakteren zu verlieren. Mei und Yamato haben mir tatsächlich ganz gut gefallen, die für mich einzigen Lichtblicke in dieser Serie. Oder zumindest hat mir Mei am Anfang noch gut gefallen, als sie ihren eigenen Kopf hatte und eine starke Persönlichkeit. Gegen Ende hat das leider immer mehr nachgelassen. Außer in einigen wenigen Situationen wurde sie zu einem emotionalen Frack, was ständig wegen unbegreiflichen Dingen weint. Es gibt sogar eine Situation, wo sie nur aus dem einen Grund weint, damit ein anderer sie trösten kann und die Story dadurch in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Wow, noch konstruierter hätte die Handlung kaum sein können. Aber ja, immerhin über einige Strecken der Serie gefällt sie mir ganz gut, ebenso wie Yamato. Der ist für mich der am besten geschriebenen Charakter hier. Nicht nur weist er eine nachvollziehbare Entwicklung auf, auch entsprechen alle seine Handlungen einem gewissen Charaktermodell, an dem man sich ständig hält. Und dabei fokussiert man sich nicht auf ein hervorstechendes Merkmal, sondern verleiht ihm auch durchaus einen gewissen Tiefgang. Danke, Yamato, dass du hier dabei bist. Was die Nebencharaktere angeht, für mich der springende Punkt, wenn es um Slice-of-Live geht, die könnten stereotypischer nicht sein. Eindimensional, flach, berechenbar und nur in die Serie eingebaut, um ihren einen Beitrag zur Story zu leisten.

Die Animationen und Bilder in der Serie lassen sich als ebenso unspektakulär wie der Rest der Serie beschreiben. Natürlich muss man in einem solchen Streifen keinen großen Fokus auf die Visualität legen, bei einem Romance-Anime ist das nicht von großer Wichtigkeit. Ändert aber nichts daran, dass, man hier für einen Anime von 2012 doch extrem einfach gehaltene Bilder serviert bekomt, die wesentlich schöner hätten aussehen können. Rein von der Optik könnte der Anime auch gut zehn Jahre älter sein, oder sogar noch von vor 2000. Man hat sich hier auf das absolut Nötigste beschränkt und Animationen eher unten in der Prioritätenliste angeordnet.

Die Musik ist vor allem ruhig und besinnlich. Passt zum Grundtenor der ganzen Geschichte, hätte von mir aus auch gerne mehr in den Vordergrund gekonnt. Selbst wenn ich mir genau vorgenommen hatte, jetzt mal ganz spezifisch auf den Soundtrack zu achten, konnte ich das nie mehr als fünf Minuten durchziehen. Er war einfach so sehr im Hintergrund, dass er beim Schauen kaum direkt aufgefallen ist. Dabei sind die Lieder an sich eigentlich ganz schön. Größter Kritikpunkt hier: jeder einzelne Soundtrack hört sich so sehr an wie jeder andere der Komposition, dass sie kaum auseinanderzuhalten sind. Mehr Individualität hätte da nicht geschadet. Das Opening kommt so leise, unscheinbar und hintergründig daher, als wäre es einer der Soundtracks. Hatte das Opening wesentlich öfters übersprungen, als angehört. Das Ending hat mir besser gefallen, das war ungewöhnlicherweise etwas lebendiger als das Opening.

Fazit
Wenn man bedenkt, dass dieser Anime einfach nichts zu erzählen hat, konnte ich doch überraschend viel dazu schreiben. Und ja, dass der Anime einfach nichts zu erzählen hat, ist für mich das hauptsächliche Fazit aus allem. Ich schaue mir gerne ruhige Serien an, ich schaue mir gerne Romance und Slice-of-Live an. Aber Sukitte? Nein, das geht meilenweit an mir vorbei. Wieder muss ich erwähnen, dass ich offensichtlich nicht die Shoujo-Zielgruppe bin, aber auch wenn ich mich angestrengt um Objektivität bemühe, finde ich keine Rechtfertigung für diese hohe Bewertung auf Proxer. Empfehlen kann ich die Serie am Ende nur denen, die absolut auf Shoujo abfahren, denn außerhalb dieses einen Genres hat Sukitte nichts zu bieten.

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whiteclouds
Suki-tte Ii na yo (Say "I Love You")
Comedy, Drama, Romance, School, Shoujo, Slice of Life

Schulschwarm Yamato interessiert sich für Einzelgängerin Mei - kann so eine Beziehung gut gehen?

Inhalt: Menschen lügen und betrügen einander nur. Diese Lektion hat Mei schon in der Grundschule gelernt, als sie von ihren Freunden fälschlicherweise für den Tod des Schulmaskottchens verantwortlich gemacht wird. Seitdem lebt die 16-jährige Schülerin ihr Leben in dem festen Glauben, keine Freunde zu brauchen. Doch das alles ändert sich, als sich Schulschwarm Yamato für sie zu interessieren beginnt, von dem behauptet wird, dass er schon jedes Mädchen der Schule geküsst hat, alle bis auf eines. Mei will von den Avancen des Schönlings absolut nichts wissen. Doch dann wird sie nach der Arbeit von einem Stalker verfolgt, und der einzige, den sie um Hilfe bitten kann, ist ausgerechnet Yamato. Erst allmählich merkt sie, dass Yamato eigentlich ein echt netter Kerl ist. Über den Kontakt zu ihm beginnt sie auch, neue Freundschaften zu schließen. Doch die Aussichten für Mei sind alles andere als rosig, denn es fällt ihr schwer, ihr altes Ich hinter sich zu lassen, und sich auf ihr neues Leben einzustellen...

Mein Fazit: Mal von wenigen erzählerischen Schwächen abgesehen, ist diese 12-teilige Serie eine mitreißende und unterhaltsame Liebesgeschichte (nicht nur) für Mädchen und junge Frauen. Geschichten über Mädchen, die aus ihrem Schneckenhäuschen kommen, gibt es inzwischen ja einige, aber neben "Kimi ni Todoke" ist dies eine der gelungenen.

Stand: Geschaut

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AkatsukiYona
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Alsooo...
Zuerst muss ich wirklich sagen, dass ich den Anime inerhalb eines Tages gesuchtet habe.Ich hatte den Manga gelesen und bin dann durch Zufall auf den Anime gestoßen. Leider muss ich sagen, dass mir der manga einen kleinen Tick besser gefllen hat als der Anime. Der Anime ist allerdings auch sehr gut. Es hilft allerdings den Manga zu kennen, da man sich dann einiger Zusammenhänge bewusst wird.

Genre:
Die Genre sind alle eigentlich sehr gut eingehalten worden. Nur die Comedy fehlte meineserachtens fast Gänzlich...

Story:
Gur, die Story ist irgendwie 0815. In das gemobbte, eigentlich nichtmals hässliche, Mädchen verliebt sich der Schulschönling und das Mädchen öffnet sich dann immer mehr und verliebt sich dann auch. Das kennt eigentlich jeder. Die Story konnte bei mir jedoch punkten, dadurch, das die Charaktäre relativ gerfestigt waren und die Story immer wieder mit neuen Elementen aufwerten konnte. Auch wurden Spannungen erzeugt, die dann am richtigen Punkt (mal mit einem Knall) abgelassen wurden. Auch die Lösungswege haben mir gut gefallen.

Animation:
An der Animation gibt es nichts zu nörgeln. Sie ist nicht darauf ausgelegt Visuell zu sein, sondern soll nicht mit unnötigen Details von den Protagonisten ablenken. Sie ist schön, dennoch zurückhaltend und schlicht.

Charaktere:
Nun, auch die Charaktere sind alle schön dargestellt, wobei ich mir bei manchen eine bessere Einführung gewünscht hätte. Sie sind einfach aufgetaucht und man musste das hinnehmen. Wobei das nur eher bei Nebencharakteren der Fall war. Die beiden Hauptcharaktere Mei und Yamato gefallen mir exelent. Bei beiden wird auf den Hintergrund und auf die Vergangenheit eingegangen und Mei macht eine unglaubliche Charakterevolution.Wobei diese etwas mehr Gefühl zeigen könnte, abgesehen von rot werden. Es kommt einem so vor, als ob Yamato die ganze Beziehung plant. Dann kommen aber wieder sehr offensieve Momente, die von Mei angeführt werden. Nicht selten hatte ich Gänsehaut. Was die restlichen Charaktere anbelangt, muss ich sagen, dass es eine sehr bunte Mischung ist.

Musik:
Okay.... Die Musik ist gut und passt auch zu den Momenten, ist allerdings nichts Weltbewegendes.

Mein Fazit ist, das der Anime gelungen ist, und auf jeden Fall etwas für Shoujou Fans ist. Nur, wer ein Freund von langen Redepassagen ist, ist hier falsch.

Stand: Geschaut

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lunablue007
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Genre

Der Anime ist sehr vielseitig. Auf der einen Seite Klischeehaft, aber auf der anderen sehr individuell. Romance ist sehr vil vertreten, aber das Drama spielt auch eine sehr wichtige Rolle. Es wird die Vergengenheit der einzelnen Charaktere immer sehr dramatisch dargestellt. Die Liebesgeschichte der beiden Hauptcharaktere steht definitiv im Mittelpunkt.


Story

Sooo romantisch!
Mei Tachibana ist 16 und hatte noch nie einen Freund und fühlt sich einsam. Auf einmal interessiert sich ausgerechnet der Schwarm ihrer Schule für sie: Yamato Kurosawa. Mei verliebt sich in Yamato und aus der Freundschaft entwickelt sich eine richtige und ernste Beziehung. Dabei müssen die beiden verschiedene Krisen überstehen und sammeln erste gemeinsame Erfahrungen. Dabei ist vor allem Aiko Muto gegen die Beziehung. Im Laufe der Zeit gewinnt Mei neue Freunde ...


Animation

ICh liiiiiiiiiebe es! Sooooo tolle Animationen und die Charaktere wirken so realistisch. Man fühlt direkt mit und die Hintergrüne sind auch wunderschön

Charaktere:
Spoiler!
Mei Tachibana (橘 めい, Tachibana Mei)
Mei ist eine hilfsbereite und ehrliche, aber misstrauische Person. Nachdem sie von ihren Klassenkameraden für einen Unfall zu unrecht beschuldigt wurde, entschied sie sich, niemandem mehr zu vertrauen, da sie überzeugt war, dass Freunde sie nur ausnutzen würden. Wegen ihrem zurückgezogenen Verhalten wird sie von den meisten Menschen als sonderbar und düster beschrieben und jemand, der wenig redet. Ihre Selbstwahrnehmung ändert sich jedoch, als sie Yamato kennenlernt.

Yamato Kurosawa (黒沢 大和, Kurosawa Yamato)
Yamato ist einer der beliebtesten Schüler der Schule. Als er das erste Mal auf Mei trifft, tritt sie ihn, weil einer seine Freunde sie am Rock zieht, und sie ihn für den Täter hält. Er gibt ihr aber seine Handynummer. Als Mei von einem Stalker verfolgt wird, ruft sie Yamato an, der sie dann in dessen Gegenwart küsst. Auf diese Weise lässt der Stalker von Mei ab. Mit der Zeit fängt Yamato an, sich mehr für Mei zu interessieren, sodass sie beginnen, sich zu treffen. Asami beschreibt ihn als eine Person, die mehr an andere denkt als an sich selbst, andere beschützt und behütet und sich gerne um andere kümmert, obwohl er auch mit seinen eigenen Problemen kämpfen muss.

Asami Oikawa (及川 あさみ, Oikawa Asami)
Asami ist eine Meis Klassenkameradin und spätere Freundin, die Komplexe wegen ihrer zu großen Brüste hat. Sie hasst es, wenn andere Leute ihr auf die Oberweite starren oder sie (scheinbar) darauf reduzieren. Sie vergöttert Yamato, der sie vor anderen Jungen, die sie necken, beschützt. Sie wünscht sich zudem einen Traumprinzen, der sie immer beschützen kann. Sie datet später Takeshi, der im Laufe der Zeit ihre Person und nur nicht ihre Oberweite liebt.

Takeshi Nakanishi (中西 健志, Nakanishi Takeshi)
Takeshi ist ein Klassenkamerad von Mei und ein guter von Yamato. Er verliebt sich in Asami und kommt später mit ihr zusammen.

Aiko Mutō (武藤 愛子, Mutō Aiko)
Aiko ist eine Klassenkameradin von Yamato und Mei. Sie ist dreist und hat ein lockeres Mundwerk, aber auch eine freundliche und nette Seite. Sie und Yamato hatten ihr erstes Mal zusammen, weshalb sie zu Beginn eifersüchtig auf Mei ist. Seitdem liebt sie Yamato, da er sie auf ihre wahre Schönheit hingewiesen hat, was ihr mehr Selbstbewusstsein gab. Seitdem hat sie 20 kg abgenommen, weil sie sich erhoffte, dass Yamato ihr fester Freund wird. Von ihrer schnellen Gewichtsabnahme hat sie aber Dehnungsstreifen, wofür sie sich schämt. Als Mei für sie einsteht, beginnt sie Mei als Freundin zu akzeptieren und unterstützt sie mit der Zeit. Später datet sie Masashi.

Masashi Tachikawa (立川 雅司, Tachikawa Masashi)
Masashi ist später Aikos Freund, der sie so nimmt, wie sie ist, und sie daher glücklicher und zufriedener machen kann. Er mochte sie auch, als sie pummelig war.

Kakeru Hayakawa (早川 駆流, Hayakawa Kakeru)
Kakeru ist ein Klassenkamerad von Yamato und Mei und hat schon mit vielen Frauen geschlafen, mit dem Ziel, genauso „beliebt“ zu sein wie Yamato. Chiharu, seine Freundin aus Kindertagen, ist jedoch einer der wenigen, die ihn mit Respekt behandeln. Als sein Versuch, Mei zum Fremdgehen zu verführen, scheitert, erkennt er, wie sehr Chiharu respektiert, da dieser ihm beisteht. Ihm wird klar, dass er ihre Gefühle erwidern kann und fängt an, sie zu daten.

Chiharu Ogawa (小川 千晴, Ogawa Chiharu)
Sie ist Kakerus Freundin aus Kindertagen und kennt sein wahres Ich und versucht daher, ihm in allen Lebenslagen beizustehen. Sie ist heimlich in ihn verliebt, was er jedoch erst recht viel später erkennt, aber diese Gefühle dann erwidert. Daneben arbeitet sie mit Mei zusammen in der Bakery Farm.

Megumi Kitagawa (北川 めぐみ, Kitagawa Megumi)
Megumi ist ein Amateur-Model aus Yamatos Klasse, die zwar oft freundlich tut, aber versucht, Mei von ihren Freunden abzubringen, um Yamato für sich zu gewinnen. In ihrer Kindheit wurde sie als „hässlich“ und „unscheinbar“ bezeichnet. Als sie erkennt, wie sehr sie von manchen Leuten geschätzt wird, macht sie ihnen Geschenke. In ihren Freunden aus Kindertagen, Momo und Asami, findet sie echte Freunde. Sie beginnt auch zu ignorieren, was andere über sie sagen und versucht, sie selbst zu sein und ihren eigenen Stil zu finden.

Kai Takemura (竹村 海, Takemura Kai)
Kai ist ein Freund von Yamato, der gemobbt wurde. Da er sich zurückzog und seine Noten schlechter wurden, entschied er sich, in seiner Heimatstadt das erste Jahr an der High School zu wiederholen und ist somit eine Klasse unter Yamato und Mei, obwohl er im gleichen Alter ist. Inzwischen ist er tapferer und besser in der Schule geworden und auch stärker, als er sein muss. Er fühlt sich mit Mei verbunden, da sie beide im Leben gemobbt wurden. Er ist außerdem regulärer Kunde in der Bakery Farm, in der Mei neben der Schule arbeitet und liebt den Themenpark „Land“. Zwar ist er ein bisschen in Mei verliebt, respektiert es aber, dass sie mit Yamato liiert ist und behütet die beiden.

Nagi Kurosawa (黒沢 凪, Kurosawa Nagi)
Nagi ist Yamatos jüngere Schwester. Sie kann gut Süßigkeiten backen und Stofftiere nähen. Als Yamato ihr Mei vorstellt, kann sie sie zunächst nicht leiden, weil sie das Gefühl hatte, sie würde ihr ihren Bruder stehlen. Nachdem sie Zeit mit Mei verbringt, stellt sie fest, dass sie vieles gemeinsam haben: Beide hatten viele Freunde, bis sie merkten, dass diese sich gegen sie gewandt haben. Als sie Mei anfängt zu akzeptieren, lehrt sie ihr das Süßigkeiten-Backen, damit sie das eines Tages für Yamato auch machen kann.

Daichi Kurosawa (黒沢 大地, Kurosawa Daichi)
Daichi ist Yamatos älterer Bruder. Er leitet einen Frisörladen und ist genauso ansehnlich wie Yamato. Er kann es nicht leiden, wenn Leute versuchen, mit ihrem Styling andere zu imitieren, sodass er stattdessen ihre Haare so gestaltet, wie sie gerne wären.

Miki Arai (新井 美樹, Arai Miki)
Miki ist laut Gerüchten Yamatos erste Liebe, da sie das einzige Mädchen an der High School ist, das er noch nicht geküsst hat. Sie hat ein ausgeprägtes Interesse an Yamato und flirtet häufig mit ihm, aber Yamato lehnt ihre Annäherungsversuche ab.

Meis Mutter
Meis Mutter ist ständig besorgt um ihre Tochter. Sie freut sich, als Mei Yamato kennenlernt, da sie merkt, dass dieser sie glücklicher macht. Sie bewahrt ein Bild von ihrem Mann auf, der an Krebs starb



Musik
Ich liebe sie wie alles an diesem Anime


FAZIT:
Ich liebe diesen Anime, absolut empfehlenswert ;-)

Stand: Geschaut

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Charlie91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Suki-tte Ii na yo ist ein origineller und sehenswerter Anime. Sicher nicht der beste Anime seines Genre, doch aufgrund seiner Art nach meinem Wissensstand bisher einzigartig.

Das Genre ist insgesamt gut erfüllt. Am Besten ist die Kategorie Romance erfüllt, denn es gibt mehrere Liebesbeziehungen und es kommt vor allem zwischen den Hauptcharakteren Kurosawa Yamato und Tachibana Mei zu mehr als einer romantischen und liebevollen Szene. Bei den anderen Genres muss ich leider einige Abstriche machen. Comedy ist sicher nicht falsch, natürlich liefert der Anime einige gute lustige Szenen, aber es sicher nicht das ausschlaggebende in diesem Anime.
School ist auch eher vage, denn die Charaktere gehen zwar alle zur Schule, und ein großer Teil der Folgen spielen sich innerhalb des Schulgeländes ab, dennoch bekommt man nicht wirklich Einblick in den Schulalltag. Die Schule dient mehr als Vorwand, damit die Charaktere sich kennen lernen konnten und als Bühne für die verschiedenen zwischenmenschlichen Beziehungen, die sich vor allem in der Schule definitiv schon alle zugetragen haben.
Die Kategorie Drama ist am interessantesten. Tatsächlich haben fast alle der Charaktere dramatische Hintergründe, dazu mehr, wenn ich die Charaktere behandel. Jedenfalls ist die Grundstimmung des Anime eher dramatisch als komödiantisch, aber auch diesen Punkt muss ich leicht kritisieren, denn viel von dem Drama, was hier passiert, basiert auf Missverständnissen und Leichtfertigkeit. Häufig denkt man, du Trottel, rede doch mit ihr. Wenn sich alle Charaktere richtig verhalten würden, gäbe es kein Drama. Dennoch ist das natürlich eine akzeptable Form des Dramas, denn Menschen handeln halt einfach nicht immer richtig.
Zu Letzt kann man schon sagen, dass es ein Shoujo ist, wobei ich schon überlegt habe, ob der Anime aufgrund seiner Art in mancherlei Hinsicht nicht vielleicht eher etwas für Jungs ist, außerdem, würde ich den Anime nicht meiner 6-jährigen Schwester zeigen, sondern vielleicht so ab 13/14.
Eine Sache die meiner Meinung nach fehlt ist Slice of Life. Ich finde, dass dieses Genre zutrifft, aber es ist nicht gelistet.

Die Story des Anime ist nichts besonderes. Wie ich im Genre bereits erwähnt habe, besteht die Kernstory aus den Beziehungen der Charaktere. Man sieht wohin sie führen soll, aber der Weg dahin wird absichtlich verkompliziert. Aber die Geschichte ist meines Erachtens zu Ende erzählt, das Ziel der ganzen Sache wird erreicht. Trotzdem gefällt mir das Ende nicht 100% denn die letzte Folge wirkt so unwichtig. Es wirkt wie eine Fillerfolge, die nur am Ende noch einen Storyinhalt erfüllt, den der Manga vorgegeben hat. Sicherlich ist das nicht wahr, aber wie ich sagte, es wirkt so. Trotzdem verfolgt man die Story gern, denn vor allem die Cliffhanger machen Lust auf mehr. Es sind nicht unbedingt die dramatischsten aller Cliffhanger, aber man möchte wissen, wie es weiter geht.
Was mir an der Story mit am besten gefällt, ist ihre Originalität. Es gibt viele Romance Anime, aber das ist der erste, den ich jemals gesehen habe, in dem es offensichtlich auch um Sex geht. Der Anime hat nicht mal ansatzweise Elemente von Ecchi oder Hentai, trotzdem geht es in den Liebesbeziehungen auch um Sex. Ich finde das gut, denn auch für Oberschüler könnte das schon ein Thema sein und Romance-Anime behandeln dieses Thema sehr selten.

Zur Animation kann ich nicht viel sagen, mir gefällt sie, aber es ist auch nichts überwältigendes. Auf jeden Fall gibt es nichts, was ich kritisieren könnte.

Am interessantesten sind die Charaktere. Der Hauptcharakter ist der beliebteste Junge der Schule, die weibliche Hauptrolle ist ein Dandere. Diese beiden Charaktere sind im Prinzip das exakte Gegenteil voneinander, trotzdem gehören sie zusammen, und wie die Charaktere sich ändern, damit sie zusammen passen ist interessant. Sie wird lockerer und mutiger er wird sensibler. Außerdem gibt es viele Charaktere die etwas dramatisches erlebt haben. Auch Mobbing wird sehr oft behandelt. Einige Charaktere waren Opfer von Mobbing, andere haben es miterlebt, konnten aber nichts dagegen tun. Andere führen es aus. Wieder andere, haben es ausgeführt und sich eines besseren belehren lassen. Insgesamt sind die Charaktere meist sehr authentisch dargestellt, doch 5 Sterne kann ich leider nicht geben, da ich ein paar Mal zu oft gedacht habe, bist du doof??!! nicht jede Verhaltensweise der Charaktere war 100%ig nachvollziehbar.

Die Musik ist nicht schlecht, sie hat etwas sehr verträumtes. Leider sorgt das für mich dafür, dass sie schnell langweilig wird. Sie untermalt die Szenerie nicht unbedingt sehr gut, und vor allem das Intro, was einen eigentlich abholen soll und in den Beginn der Folge einstimmen soll war mehr Anlass nochmal kurz auf mein Handy zu schauen, bevor es los geht.


Fazit: Auf jeden Fall ein sehenswerter Anime. Wer sich für die Charaktergeschichte interessiert, wie das schüchternste Mädchen der Schule mit dem beliebtesten Jungen der Schule zusammenkommt, dringende Empfehlung. Außerdem werden viele gute gesellschaftliche Konflikte dargestellt, die den Anime sehr ausdrucksstark machen.

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BabeLovesAnime
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Charaktere
Musik
Suki-tte Ii na yo

Say i love you

Meisterwerk- ich war richtig angetan von diesem Anime, viel Romance, Drama und Freundschaft, eindeutig 100% Slice of life.
Eine packende Geschichte zwischen zwei Hauptprotagonisten, beide sympatisch auf ihre Weise.
Jede Menge Liebesdrama vorprogrammiert. Die Story war schlüssig und ohne Lücke.
Die Animation gefiel mir gut, schöne Grafik, schöner Stil. Die Charaktere waren gutaufgebaut, es gab Erklärungen, es wurden Handlungen erläutert und Flashbacks aus der Vergangenheit gezeigt, um ihre Handlungen und Charakterzüge zu erklären.
Fazit: 10/10 lohnt sich zu schauen, für Romance,school Liebhaber geeignet.

Stand: Geschaut

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kiritosao92
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Habe den Manga schon gelesen gehabt und bin aber positiv überrascht worden, da ich nicht gedacht hätte dass sie es so gut umgesetzt bekommen.

Genre:
Wurde sicherlich erfüllt, kenne wenig Animes die so gut in diese Genres reinpassen natürlich ein stark auf Romance basierender Anime, und hier auch einer der besten.

Story:
Im Vergleich zu vielen Animes in diesen Genres, kann er viel bieten und man hat nie das Gefühl nicht vorwärts zu kommen. Man fühlt sich unterhalten und ist gespannt wie es weiter geht. Aber es gibt nur 4 Sterne, da ich mir noch mehr wünschen würde und noch keinen Anime in diesem Genre gefunden habe der mich vollends trifft bzw. meine Erwartungen erfüllt.

Animation:
Wer den Stil mag dem gefällt es sicher hervorragend. Ich persönlich mag die groß gezeichneten übertrieben lang gezogenen Figuren nicht zu 100% aber wenn schon dieser dann hat er es perfekt erfüllt.

Charaktere:
Ja es kann einen auch mal nerven wenn man denkt jetzt sag es doch endlich stell dich nicht so an. Aber man kann sich trotzdem sehr gut in die Personen reinfühlen und ist ständig voll mitgenommen und man spürt jede Emotion mit, positiv wie negativ. Daher volle Sternenanzahl hier.

Musik:
Naja habe schon bessere Animes erlebt was das betrifft. Ausbaufähig aber keines Falls schlecht. Stört den Anime kein Stück. Gibt nur was das betrifft einige bessere. Wobei das Ending super ist. Aber ich bewerte hier eher die Hintergrundmusik während des Schauens.

Fazit:
In diesem Genre mein Favorit. Aber ich warte immer noch auf den perfekten Romance Anime daher gibt es nur eine Gesamtwertung von 8*. Vorallem gefällt mir hier die Story und die Charaktere wunderbar.

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Evanz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Bewertung zu Suki-tte Ii na yo.

Genre:
Eigentlich waren alle Genres zufriedenstellend erfüllt worden.Vor allem die Comedy hat mir sehr gut gefallen.Nur krasse dramatische Szenen waren im Anime nicht vorhanden.

Story:
Grundlegend nichts sonderlich Neues.
Eine gut verpackte typische Romance Geschichte,welche eigentlich echt gut umgesetzt wurde.
Allerdings haben mich zwei Sachen sehr gestört:
Also erst einmal ging in den ersten Folgen einiges viel zu schnell.Schon in der ersten Folge geschahen Dinge,welche zumindest mal 1-2 Folgen später hätten passieren können.Generell die "Gefühle" übernahmen die Charaktere zu schnell,weswegen die Story in den ersten Folgen gehetzt rüber kam.
Das einzige "schnelle" was ich gut fand,war,dass...
Spoiler!
...Mei und Yamato relativ schnell zusammen kamen.

Etwas was mich auch sehr gestört hat,war der Handlungsstrang mit dem Charakter Megumi.Dieser war einfach total unnötig und einfach nur langweilig,meiner Meinung nach.Man hätte sie nicht so sehr in die Hauptstory integrieren sollen.Ihre erste Rolle,als Mädchen,welches Mei,die Protagonistin,eifersüchtig macht,hätte absolut gereicht.
Das Ende fand ich gelungen.Ein passender und schöner Abschluss vom Anime.
Die Story hätte vielleicht 4 Sterne bekommen können,aber so leider nur 3 von mir.

Animationen/Bilder:
Alles war Okay.
Absolut nichts besonderes,aber auch nichts schlechtes.Konnte man sich ansehen,war aber insgesamt nur Durchschnittlich.

Charaktere:
Die größte Stärke vom Anime.
Es gab einige schwache Charaktere,wie z.B. die oben genannte Megumi,aber die Schwächen werden von den beiden Protagonisten Mei und Yamato neutralisiert.
Diese Gedankengänge,welche die beiden vor allem ab der frühen Mitte des Anime haben,kennt man einfach von seinen ersten Erfahrungen mit der Liebe.
Diese Fragen die sie sich Stellen,diese Ängste die sie haben,diese Schuld,die sie sich geben,diese kleinen Aggressionen die man manchmal für den anderen verspürt,etc.
Ich musste mich manchmal wirklich selbst auslachen,weil ich diese Gedanken einfach von mir selbst kannte.
Die beiden Protagonisten haben mich total überzeugt.

Musik:
Die Musik war in Ordnung.
Passend und schön,aber nichts besonderes.
Das Opening und das Ending waren überhaupt nicht mein Fall.
Aber Insgesamt Okay.

Fazit:
Meine Empfehlung ist raus.
Die Story-Schwächen werden von Mei und Yamato komplett neutralisiert,meiner Meinung nach.Außerdem ist der Anime übertrieben witzig und sollte einen zumindest zum Schmunzeln bringen,wenn man Romance-Fan ist.
Bewertung sieht auf den ersten Blick vielleicht eher Schwächer aus,aber Animationen und Musik konnte ich verkraften und die Charaktere haben noch einiges rausgeholt.
Aufjedenfall mal reinschauen.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es ist ein purer Slice of Life Anime, der realitätsbezogen ist.
Ob es mir gefallen hat?...

Story
Die Story ist sehr realitisch und daher auch recht simpel.
Es werden nur Momente auftreten, die auch in der Realität auftreten könnten. Sie beziehen sich zum Größtenteil auf die Probleme und Beziehungen zwischen Schüler und Jugendliche.

Der Verlauf ist recht vorhersehbar und daher nicht wirklich spannend.
Comedy kommen auch recht selten vor und ich habe mir viel mehr Tiefe erhofft.
Es wurde zwar ab und zu etwas tiefgründig, aber diese Situationen haben einen nicht wirklich mitfühlen lassen.
Das Ende war nicht wirklich was besonderes gewesen. Es war nur ein bisschen rührend.

Charaktere
Die Charaktere waren sehr realistisch dargestellt, aber nur einige konnten mich etwas unterhalten.
Die wichtigsten Charaktere hatten eine eigene Persönlichkeit, Emotionen und Gefühle. Leider waren die Persönlichkeiten nicht wirklich interessant und etwas oberflächlich dargestellt.
Jeder Charakter hatte seine bestimmte Aufgabe, die zu erfüllen war.

Ich konnte nur bei einigen etwas mitfühlen.
Die Protagonistin Mei hatte ich mir viel besonderer vorgestellt, sie war ein zurückhaltendes und schüchternes Mädchen...als Protagonistin eher ungeeignet xD
Yamato war interessant, aber mehr auch nicht.

Musik+Animation
Das Opening hat eine traurige und ruhige Wirkung ausgestrahlt. Gesang und Soundtrack haben gut harmoniert und die Animation war auch in Ordnung gewesen.

Die Soundtracks im Anime waren nicht wirklich was besonderes. Nur einige Szenen konnten dadurch gut untermalt werden.
Die Animation war interessant. Die Umgebungen wurden sehr gut animiert, die Charaktere sahen gewöhnungsbedürftig aus. Durch die besondere Animation sahen die Charaktere aber sehr erwachsen aus.
Die Emotionen und Gefühle konnten sich gut sehen lassen und haben oftmals mitfühlen lassen.
Die Atmosphäre war bedrückend und zugleich fröhlich.
Ich hätte mir mehr Epic Moments gewünscht, die einen flashen sollten.

Fazit
Im Großen und Ganzen hat es mich nicht wirklich unterhalten.
Die Story war sehr realistisch, dafür aber weniger spannend und unterhaltsam, die Charaktere hatte ich mir viel interessanter und tiefgründiger vorgestellt und ich habe auch mehr unerwartete und emotionalere Momente erhofft.

Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 7/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Suki-tte ;)

Stand: Geschaut

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