Detail zu Shinsekai yori (Animeserie/TV):

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Original Titel Shinsekai yori
Englischer Titel From the New World
Japanischer Titel 新世界より
Synonym Shin Sekai yori
Genre
Adventure, Drama, Ecchi, Fantasy, Horror, Mystery, Psychological, Romance, SciFi, Shounen, Supernatural, Superpower
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Herbst 2012
Ende: Winter 2013
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de NanaOne
en UTW - Unlimited Translation Works
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Hanabee Entertainment (Publisher)
en MVM Entertainment Ltd. (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Die Geschichte spielt 1000 Jahre in der Zukunft, im fernen Japan. Die Menschen beherrschen psychische Fähigkeiten - eine Art Telekinese - die schon im Kindesalter gezielt trainiert und ausgebildet werden.

Die fünf Freunde Saki, Mamoru, Satoru, Shun und Maria leben in einem kleinen Dorf fernab der Zivilisation. Das spurlose Verschwinden ihrer Mitschülerin und die Erinnerungslücken, die damit einhergehen machen die Gruppe misstrauisch. Sie fangen an, Nachforschungen anzustellen und das System zu hinterfragen.
Eines Tages geraten sie allerdings in einen Zwischenfall, der alles für sie verändert.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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32 Shinsekai Yori
von Korijee in Rezensionen
12718 07.11.2018 19:07 von Ollitaku
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Die neuesten Kommentare




Korijee
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Kennt ihr das, wenn man als alteingesessener Anime-Fan irgendwann einfach die Hoffnung verliert, noch ein gutes Werk zu finden? Wenn man bereits alle hochgelobten und meistausgezeichneten Serien hinter sich gebracht hat und nur noch einer nicht enden wollenden Flut flacher, geistloser Ecchi-Shounen-Animes gegenübersteht? Man ist in einem Trott gefangen und sieht einen Titel nach dem anderen, ohne wirklich noch die Zuversicht zu haben, je wieder ein zweites Death Note, Clannad, Code Geass, oder wie auch immer diese ganzen Meisterwerke heißen, zu finden. Und dann kommt Shinsekai Yori... man lässt die erste Episode ohne große Erwartungen an einem vorbeiflimmern. Kaum hat man sich versehen, beendet man die 25-teilige Novel-Adaption und denkt sich einfach nur: „Heilige Scheiße!“

Yusuke Kishi schrieb 2008 den Roman Shinsekai Yori, welchen Studio A-1 Pictures im Frühjahr 2013 als Anime verarbeitete und somit ein neues Werk der Genres Mystery, Fantasy sowie Horror auf den Markt warf. Horror! Wenn ich dieses Wort bei einem Anime lese, bin ich bereits skeptisch. Denn abgesehen von Higurashi no Naku Koro ni gelang es bisher keiner Serie, in mir auch nur ein mulmiges Gefühl zu wecken. Doch Shinsekai Yori ist anders. Dazu später mehr.

In unserer modernen Gesellschaft erwachte plötzlich eine Kraft, die tief in unserem Inneren schlummerte, das sogenannte „Juryoku“. Diese Macht, welche etwa bei 0,3% der Menschen auftrat, ermöglichte es ihnen, anhand von Gedankenkraft kinetische Energie auf Objekte zu übertragen, die Realität mittels Fantasie zu ändern und sogar Gegenstände aus ihrer Vorstellungskraft heraus zu materialisieren. Doch eine solch gottgleiche Fähigkeit barg eine schreckliche Gefahr: ein einziger schlechter Gedanke, eine einzige Aggression, ein einziges außer Kontrolle geratenes Individuum konnte die ganze Welt ins Chaos stürzen. Es kam, wie es kommen musste, zum Krieg zwischen den mit Juryoku gesegneten Menschen sowie den Normalsterblichen, den erstere für sich entscheiden konnten.
Eintausend Jahre später lebt die Menschheit auf dem technologischen Stand des Mittelalters in kleinen Dorfgemeinschaften und hat gelernt, das Juryoku zu beherrschen und es im Alltag als Hauptenergiequelle und technische Hilfsmaßnahme zu nutzen. Die vergangene, blutige Geschichte ist zu großen Teilen verloren gegangen oder wird bewusst verschleiert, um den Frieden zu gewährleisten.

Eines Tages machen die fünf Freunde Saki, Satoru, Mamoru, Maria und Shun im Rahmen des Sommerferienlagers ihrer Schule einen Ausflug zur heiligen Barriere, die ihr Wohngebiet von der Wildnis abgrenzt, in der die, durch das unterbewusst ausströmende Juryoku, gefährlich mutierte Tierwelt lebt. Von kindlicher Neugier getrieben fangen sie einen „falschen Minoshiro“, ein Fabelwesen, das sich als Archivroboter der alten Zivilisation herausstellt, und erfahren die ganze, gefährliche Wahrheit. In ihrem Glauben und Überzeugungen ins Wanken gebracht, geraten sie zwischen die Fronten eines Krieges der intelligenten Spezies der „Riesenratten“. Doch der wahre Feind ist oftmals nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

Wem kann man glauben, wer lügt? Wem kann man vertrauen, wer will dich töten? Shinsekai Yori schafft es, die Ungewissheit als Stimmung so intensiv zu vermitteln wie kein anderer Anime. Von Anfang bis Ende zweifelt der Zuschauer mit den Charakteren, denn Yusuke Kishi versteht sich in einer ganz besonderen Art des Storytellings.
Der Fund des falschen Minoshiro löst eine Flutwelle an Informationen aus, die auf die Charaktere und den Zuschauer zurollt und ihn fast schon platt walzt, einem klar macht, dass die heile Dorfgemeinschaft und die unbeschwerte Kindheit für alle nun vorüber ist, von Anfang an nur Theater war. Doch der Batzen an Wahrheit bleibt ungeklärt und wirft mehr Fragen auf als dass er Antworten liefert. Was nun beginnt ist eine Jagd nach Puzzleteilen, die nur nach und nach erscheinen. Gerade dies macht den Anime so unfassbar spannend, denn jede neue Erkenntnis und Information vermag es, die gesamte Geschichte aufs Neue zu ändern oder Annahmen und Sicherheiten in ihren Grundfesten zu erschüttern. Selten habe ich ein Werk erlebt, bei dem Cliffhanger so konsequent und gekonnt eingesetzt werden wie bei Shinsekai Yori. Tatsächlich war es so, dass ich mich dabei erwischt habe, eine Hand voll Folgen hintereinander zu konsumieren, obwohl ich eigentlich weniger der Otaku bin. Doch es ging einfach nicht anders! Ich konnte mich nicht losreißen. Die Spannung nimmt mit dem Erkenntnisgewinn zu und steigt im Laufe der Geschichte ins Unermessliche.

Nicht nur Cliffhanger und andere rhetorische Elemente gehören zur besonderen Erzähltechnik dieses Werkes. Die Geschichte ist in mehrere Altersabschnitte geteilt, beginnt, als die fünf Freunde zwölf sind, und endet mit dem sechsunddreißigsten Lebensjahr. Bei jedem Zeitsprung kommen neue Fr ...
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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, welcher erst relativ unspektakulär anfängt und vor allem viel auf Mystery setzt, denn viele Dinge werden erst sehr spät, wenn überhaupt erklärt. Das macht die Sache zum einen interessant, aber gleichzeitig auch etwas anstrengend. Aber später dazu.

Bei den Genren, nun da passen ein Großteil der hier aufgelisteten. Ich würde auf jeden Fall bei Adventure, Drama, Fantasy, Mystery, Psychological und Superpower zustimmen. Vieles dreht sich um diese Elemente und Mystery und Psychological sind hier sehr wichtige Bestandteile für die Erzählweise der Story.
Gut erfüllt finde ich auch noch Horror, auch wenn dieser Anime nicht explizit darauf zugeschnitten ist, bringt es doch einen bedeutenden Beitrag für die Atmosphäre.
Weniger zufrieden bin ich mit Ecchi und Romance. Es gibt kleinere Scenen in diese Richtung, aber besonders bei Ecchi bin ich da wirklich überrascht, wie großzügig diese Einteilung vergeben wurde. Zwei bis drei Mal Küssen, eine angedeutete Bettscene und schon ist es Ecchi? Halte ich für nicht ganz richtig.
Auch Romance ist hier eher Begleiterscheinung als Kerninhalt. Ich kann zwar verstehen, das der letzte Arc irgendwie darauf basiert, das Romance vorkam, ich halte aber den Anime selber nicht für ein Werk, welches sich zum Ziel gesetzt hat dieses Genre zu verwirklichen.
Nicht unterstützen kann ich Shounen, denn das ist beim besten Willen kein Shounenwerk. Es gibt so gut wie keine Elemente in diese Richtung und auch die Stimmung und der Inhalt ist sehr weit weg von den, was ich als Shounen bezeichnen würde.
Auch finde ich Supernatural falsch, denn es ist hier ganz eindeutig Superpower gemischt mit Mystery.
Noch viel sinnfreier ist SciFi. Nur weil es in einer fiktiven Zukunft spielt ist es noch kein SciFi und es gibt wirkliche keine Elemente, die diese Einteilung unterstützen.

Die Story hat mehrere Arcs und beginnt damit, das eine Gruppe von Schülern vorgestellt wird. Am Anfang gibt es eine ganz kurze Einleitung die im wesentlichen besagt: „Auf einmal hatten Menschen Psychokinetische Kräfte“. Dann wird gesprungen und die jetzige Welt gezeigt, welche dann 1000 Jahre in der Zukunft ist. Hin und wieder gibt es dann kleine Stücke, welche Miniereignisse zeigen, die zwischen den beiden Punkten liegen.
Das absolute Hauptthema ist dann auch der Umgang mit diesen Kräften, deren Bändigung und Anwendung. Dabei wird deutlich, das sich im Entwicklungsweg der Kinder viele Dinge im Unklaren befinden und es bei weitem nicht so friedlich ist wie es scheint.
Was ein wenig stört, ist das nach jedem Arc ein Zeitsprung ist. Kommt man der Auflösung der Geheimnisse nah, so wird der Arc einfach beendet und ein paar Jahre später fangen wir dann an einer anderen Stelle wieder an, wo wir uns wieder zurechtfinden müssen, was den jetzt falsch läuft.
Das trägt zwar dazu bei die Mysteryelemente zu erhalten, ist aber gleichzeitig auch ziemlich demotivierend, wenn man denn nun wissen möchte was eigentlich los ist. Nach dem letzten Arc ist zwar fast alles klar, dennoch fand ich die gebrachten Erklärungen nicht so gut und es hatten sich auch eine ganze Reihe von Fragen zum Logikkonstrukt angesammelt.
Spoiler!
Ich will nur mal ein paar Dinge auflisten, welche mir aufgefallen sind. Zum einen die Logik, dass die Superkräfte so dermaßen ungleichmäßig eingesetzt werden können.
Ja, es sind natürlich fiktive Kräfte, welchen man jegliche Art von Stärke oder Schwäche andichten kann, aber besonders im letzten Arc war es doch sehr seltsam.
Zum einen wird jedes Kind dazu erzogen seine Kräfte gefahrlos und effektiv zu nutzen und dann werden sie von den Rattenwesen angegriffen, mit nichts weiter als primitiven Waffen und verrecken reihenweise.
2 Minuten später wird dann gesagt, dass nur ein einziger Überlebender stark genug wäre alle Rattenwesen auszulöschen, was entweder bedeutet die Kräfte können nur offensiv eingesetzt werden oder alle Bewohner wissen nicht wie man eine einfache Verteidigung mit ihren Superkärften aufbaut.
Das wird aber damit wiederlegt, dass mehr als nur einmal gezeigt wird, wie mit genau diesen Kräften eben doch etwas abgewehrt wird. Dementsprechend sollte kein einziger Mensch einfach so von einem Pfeil getroffen werden, denn wenn doch klar ist das ein Angriff stattfindet, dann halte ich es für seltsam, das alle erwachsenen Personen, welche die offensichtlich sehr streng aussortierende Schule überlebt haben, nicht in der Lage sind einen einfachen Schild um sich selbst zu errichten.

Als nächstes die Sache mit dem Mädchen was das Dorf angreift.
Da wird gesagt sie können es nicht mit ihren Kräften angreifen, weil sie dann durch die Rückkopplung selbst sterben würden, stattdessen sehen sie zu, wie das Mädchen haufenweise Dorfbewohner umbringt und selbst der stärkste im Dorf hält sich zurück, nur um dann getötet zu werden.
Da muss einem doch durch den Kopf gehen, das es nur einer einzigen Person im Dorf beduft hätte, sich zu opfern und wenn man bedenkt, wie großzügig dort die Kinder umgebracht werden, halte ich es für mehr als wahrscheinlich das von den führenden Köpfen im Dorf einer auf diese Idee kommt.
Stattdessen lassen sie sich niedermachen.

Ganz am Ende kommt dann noch die Sache mit der Genetik ins Spiel, wenn die Rattenwesen doch irgendwie mithilfe der Kräfte vor langer Zeit aus Menschen und was weiß ich zusammengebaut wurden oder wenn die Dorfälteste sagt, sie weiß wie man sich unsterblich machen kann indem man mit den Kräften die Zellen verjüngt.
Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, warum nicht schon längst dahingehend manipuliert wurde, die Kräfte weniger gefährlich zu gestalten und nicht darauf zu hoffen, das während der Erziehung nichts falsch läuft.


Die Charaktere waren, hm schwierig. Es gibt ganz klar eine Hauptperson, welche auch eine relativ gute Entwicklung durchmacht, daneben jedoch sehen viel der anderen Darsteller einfach zu schlapp aus. Ihre Charakterezüge sind zu einfach, eine wirkliche Verbindung zu ihnen konnte nicht gut rüber gebracht werden und auch die Tatsache, das nach jedem Zeitsprung wichtige Elemente aus der Vergangenheit einfach weggewischt worden sind hat die Entwicklung stark geschwächt.
Im Prinzip gibt es bei jeden neuen Arc erst eine neue Kennenlernphase und dann fragt man sich, warum überhaupt irgendwas aus der Vergangenheit wichtig gemacht worden ist, haben die Personen ja eh vergessen. Für die Story mag das wichtig sein, weil der Zuschauer es eben nicht vergisst, bei den Charakeren…naja.

Was den Stil des Animes betrifft würde ich sagen das es durchaus passend war. Es war eine Mischung aus guten Bildern und recht einfachen Charaktermodellen für einige Kreaturen. Es hat zur Stimmung gepasst und hat sich mit extrem Bunten Farben zurück gehalten. Warum genau sich dafür entschieden wurde selbst nach 1000 Jahren immer noch den gleichen Architekturstil zu behalten wie immer, ich weiß es nicht.

Die Musik war gut. Das Intro war eher unauffällig und da hat mir das Extro deutlich besser gefallen. Während den Folgen war es passend ohne groß hervor zu stehen.

Alles in allem ist der Anime recht solide. Da es mir mit den Zeitspüngen nicht so gut gefallen hat und auch im Nachhinein ein paar Dinge krumm sitzen gebe ich für mich ein paar Abzüge. Gut halten kann ich diesem Werk auf jeden Fall, dass es nicht versucht hat sich in Mainstreamelemente zu verlieren sondern treu seiner Ausrichtung gefolgt ist.

Stand: Geschaut

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xero44
Genre
Story
Animation/Bilder
Der erste Eindruck täuscht!

Als ich den Anime angefangen habe, verlief alles ganz natürlich. Doch nach ein paar Folgen ließ das Interesse ein wenig nach, da der ganze Prozess ein wenig schleppend voran ging und ich daher nicht verstand, weshalb es überhaupt solch eine Gesamtbwertung hatte.

Jedoch wird dies mit der zweiten Hälfte des Anime besser und man erkennt die Absicht dahinter, weshalb es überhaupt so verlief. Es ist echt bemerkenswert wie der ganze Plot aufeinander aufgebaut ist und es mehr Zusammenhänge gibt, als man es zu Anfang glauben mag. Den Höhepunkt erreicht der Anime mit dem Ende, welches meiner Meinung nach sehr gelungen ist.

Genre:

Die in der Beschreibung genannten Genre stimmen alle überein, wobei ich wieder feststellen muss, dass das Genre Horror hier nix verloren hat. Wo zum Henker kam das Genre überhaupt zur Geltung?
Am besten haben hier Adventure, Fantasy und Mystery abgeschnitten. Dabei muss natürlich auch erwähnt werden, dass diese Genre den ganzen Anime über vorhanden sind. Dabei hat der Mystery-Part mir besonders gut gefallen, da es immer etwas gab, worüber man sich selber Gedanken gemacht hat.
Der Psychological, Drama und Supernatural-Part sind mittelmäßig vorhanden und kommen sehr gut zur Geltung, vor allem in der zweiten Hälfte des Anime.
Der Romance und SciFi-Part sind mit am schwächsten von der Partie, haben dennoch ihre Momente.

Gesamtbewertung: 8 von 10 Sternen, Hervorragend.

Fazit: Ein Anime welcher sehr gut aufeinander aufbaut und seine eigentliche Klasse, erst im Nachhinein zeigt.

Stand: Geschaut

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XxAce
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime ist eine echte Wucht.
Sie zieht sich leider ein bisschen, aber man sollte versuchen nicht davor zurückzuschrecken.

Was mir echt gut gefallen hat ist die logische Art der Serie. Man wird im laufe der Serie merken, weswegen etwas so ist wie es scheint. Dabei lässt die Serie einen ethisch alles hinterfragen, ohne wirklich Partei zu ergreifen was gut und schlecht ist oder etwas zu überdramatisieren.

Was die Serie so genial macht, ist dieses kafkaeske Gefühl, nicht zu wissen wer denn nun der Böse ist bzw. was diese Person vorhat. Alle wirken suspekt und von überall lauert Gefahr, unwissend weswegen die Gesetze und die Welt so ist wie sie ist.
Zudem beschäftigt sich die Geschichte mit der Frage, ab welchen Punkt das töten legitim ist (und wer das Recht hat zu leben), um sich und sein Volk zu beschützen.
Spoiler!
Die letzten Worte von Squealer regen einen stark zum Nachdenken an, ob alles gerechtfertigt ist. Außerdem spannend zu sehen aus welchen Gründen er soweit geht und seine Taten legitimiert. Dabei merkt man, dass er kaum anders als die Menschen gehandelt hat.



Alles wird natürlich von einem echt guten, bedrückend mysteriösen Soundtrack begleitet, die das Gefühl der Spannung nochmal erhöht.


Alles in Allem ist Shinsekai yori ein echt sehr brillanter Anime, der sich leider Gottes bisschen zieht.

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Beitrag wird mit der Zeit, bei fortlaufender Handlung fortgeführt:

Genre:
Nachdem ich diesen Anime nun geschaut habe finde ich, dass auf jeden Fall das Yuri Genre fehlt. Über Yaoi lässt sich streiten, aber auch das wird zumindest zu Beginn abgedeckt

Spoiler!
In Folge 8 haben wir sowohl Satoru und Shun, die zugeben ein Liebespaar zu sein und auf der Lichtung heftig miteinander rummachen und wenig später auch Maria und Saki, die auf ewig zusammenbleiben wollen. Auch hier sehen wir, wie die beiden heftig rumknutschen und Saki sogar mit Marias Brüsten spielt.
Später lassen sich immer wieder Szenen finden, welche die tiefen Gefühle von Saki zu Maria ausdrückt



Story:
Eines vorweg: Die Story, die ich in der zweiten Hälfte des Anime herausbildet ist wirklich sehr interessant und gut durchdacht. Alleine dafür würde ich schon 5 Sterne vergeben.
Allerdings gibt es in der ersten Hälfte keine wirklich zusammenhängende Story. Es werden (unnötige?) und nicht erklärte Zeitsprünge gemacht. Das macht die Story bis jetzt schwerer zugänglich.
Außerdem scheint sich der Fokus der Handlung in der zweiten Hälfte zu verschieben, wodurch ich mich gefragt habe, ob am Ende wirklich alle Fragen geklärt sind oder ob nicht doch irgendwas vergessen wurde (zu kurz kam), was in der ersten Hälfte noch sehr wichtig war.
Auch sonst hat sich mir die ein oder andere Frage gestellt. Das folgende ist nur ein Beispiel:
Spoiler!
Wie kommt Saki darauf, dass sie, nachdem ihre Magica eigentlich versiegelt sein sollte, sie plötzlich mit einem anderen Mantra die Kraft ihrer Freunde wiederherstellen kann?
Vielleicht habe ich das missverstanden, aber es kam mir so vor, als ob ihr im Schlaf urplötzlich klar wäre, sie müsse Satoru nur sein Mantra wiedergeben, dann wäre alles wieder gut. Wieso? Warum?


Animation/ Bilder:
Die Story soll sich 1000 Jahre nach unserer heutigen Gesellschaft ereignen. Aufgrund dieser Tatsache hätte ich durch Bilder und Animationen gerne verdeutlicht gehabt, dass es sich hier auch Tatsächlich um die Zukunft handelt. Jedoch lässt sich alles durch das Fantasy/ Superpower Genre erklären, weshalb es für mich bis jetzt keinen Unterschied gemacht hätte, ob die Story nun 1000 Jahre nach uns oder 1000 Jahre vor uns spielt.
Spoiler!
Der einzige Unterschied bilden die letzten 3 Episoden, da durch die ganzen Ruinen zumindest in Ansätzen gezeigt wird, dass früher etwas anderes existiert hat.


Charaktere:
Ich muss sagen, dass ich von den Charakteren ein bisschen enttäuscht bin. Sie sind zwar an sich schlüssig, allerdings gibt es keine Charakterweiterentwicklung. Diese kann vielleicht auch wegen der immer wiederkehrenden Zeitsprünge gar nicht stattfinden.
Spoiler!
Vor allem mit dem letzten Krieg und der ans Licht kommenden Wahrheit ist es traurig mit anzusehen, dass es keinerlei Entwicklung (Außer vielleicht bei Saki) gibt

Stand: Geschaut

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WayWay61
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist ein Anime, welcher langsam startet und fahrt aufnimmt.

Animation: sieht meiner Meinung nach sehr gut aus.

Musik: Dieser Anime enthält keine Openings, welches ich als sehr angenehm empfunden habe, weil die Stimmung nicht gestört wird. Der Ost bringt eine dynamische Stimmung auf, die zugleich einen fesselt und nicht mehr los lässt.

Charaktere: Ich habe mir die meisten Charaktere ins Herz geschlossen und komme auf
Spoiler!
den Tod von Maria und ihr Kind
nicht mehr klar. Sie sind alle komplex und haben ihren eigenen Charm.

Genre: Top

Am Anfang wollte ich es abbrechen, bin aber sehr glücklich drüber es nicht getan zu haben. Die Atmosphäre gemischt mit der komplexen Story und ihren Twists machen diesen Anime echt sehenswert. Natürlich sollten sie paar Szenen nicht Offscreen behandeln
Spoiler!
wie z.B die Zeitsprünge und Marias leben außerhalb der Stadt
,aber dies hat den Story-verlauf nicht viel geschadet.

Angucken lohnt sich !

Stand: Geschaut

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lucker1
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ich fasse mich kurz: Dieser Anime ist hervorragent!


Es gibt viele Gruende, die mich zu dieser Meinung bewegt haben.
Der Ueberzeugendste waere die Story. Abgesehen davon, dass sie orginell ist, ist die Art der Darstellung eine Klasse fuer sich. Die Animationsqualitaet varriert uebergehend.

Das Setting ist gut gewaehlt sowie die Persoenlichkeiten der Charaktere. Ich liebe deren Outfits!

Alles, was in dieser Welt vorgetragen wird, ist komplett gewoehnungsbeduerftig.....

Letzendlich spricht der Anime wichtige Themen an und spiegelt eine moegliche Zukunft wider
Spoiler!
(allerdings eine aeusserst Bittere und natuerlich gehe ich auch nicht davon aus, dass wir eines Tages dir nichts, mir nichts Superkraefter erlangen, viel mehr aber, dass unser Drang nach Perfektionismus und Revolution unseren Pfad zur Ausloeschung pfluegt.)

Ich finde die Story im Rueckblick schon ziemlich eigenatig auf ihrer eigenen Art, doch gleichzeitig auch hoechst interessant.

Viele Elemente, die ich nicht erwartet habe und womoeglich auch bei einigen Irritationen hervorrufen werden, sind in diesem Anime verarbeitet. Mein Tipp waere hier wirklich mit offenheit an die Sache ran zu gehen, damit man diese komplexe und so schoene Welt von Shinsekai yori so gut wie moeglich in den Geist aufnehmen kann.

Stand: Geschaut

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blissyblack
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe mir den Anime angegeuckt, weil er auf vielen Listen Platz 1 bei A-1 Pictures ist, mir wurde gesagt, dass viele Leute bei Folge 8 aufhören und das sehr schade ist. Das stimmt.

Spoiler!
Folge 8 ist nicht jedermanns Sache, vorallem wegen den Pärchen die sich dort bildeten.


Genre: Ich denke alles passt ganz gut, ich hatte vorallem in den letzten Folgen auch bemerkt weshalb Horror ein Genre ist.

Story: Die Story ist komplett überwältigend! Am Anfang hast du noch nicht so wirklich eine feste Story, jedoch wird sie zum Ende hin super. Ich habe die Art von Story überhaupt noch nicht gesehen und man lernte schnell die Art von Gesellschaft kennen. Man lernt die Regeln und Lebensweise dort, auch die Dinge, die man normalerweise für komisch hält, sind für mich dort verständlich gewesen.

Animation/Bilder: Ich fand es recht durchschnittlich, nicht überragend. Jedoch passen auch alle Proportionen und die Umgebung ist schön. Vorallem die Effekte.

Charaktere: Es gab viele Arten von Charakteren, aber es war hauptsächlich super, wie die Protagonistin ist, da man diese Art von Mädchen selten so sieht. Außerdem finde ich sie sehr hübsch.

Musik: Da würde ich am liebsten 11/5 Punkten geben! Die Musik hat es komplett spannend gemacht, Momente waren intensiv und der eine Soundtrack hätte jede Szene dort episch machen können.

Fazit: Unbedingt gucken und auch nach Folge 8 weiterschauen! Es lässt einen nicht los und ich habe es an einem Zug durchgehauen.

Stand: Geschaut

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Korijo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shinsekai Yori


Ein wahrhaftes Meisterwerk! Shinsekai Yori konnte mich mit seiner komplexen und tiefgründigen Story, unterwartenden Wendungen und seiner wunderschönen aber auch düsteren Atmosphäre voll und ganz überzeugen.



Genre & Story
Ich muss ehrlich sagen, dass mich die vielen Genres vorerst ein wenig abgeschreckt und skeptisch gestimmt haben. Doch er konnte mich völlig überzeugen. Nie hätte ich gedacht, dass mich der Anime so sehr mitreißen würde. Die Story ist wahnsinnig komplex und verwirrend aber durchaus interessant. Es werden immer wieder neue Fragen aufgeworfen und seine unerwarteten Wendungen musste bei so einigen Szenen die Luft anhalten. Man wird bis zum Ende des Animes im dunklen stehen gelassen und zum weiterschauen animiert, da man unbedingt wissen will wie es weitergeht.

Animation & Bilder
Mir persönlich hat die Animation im großen und ganzen sehr gut gefallen. Es war leider nicht immer flüssig und die Charaktere wirken ab und zu mal steif, besonders in Kampf oder Fluchtszenen, doch das störte jetzt nicht unbedingt. Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, war der erstklassig gezeichnete Hintergrund und die wunderschöne, oftmals düster wirkende Atmosphäre.

Charaktere
Die Charaktere sind leider ein Kritikpunkt. Der Anime hat stellt seine Protagonisten mehr oder weniger gut dar, jedoch erfährt man so gut wie nichts über manche Nebencharaktere und sehr viele wirkten durchschnittlich. Einige Charaktere haben es dennoch geschafft mich zu überzeugen und wirkten interessant und menschlich. Manche bringen einen wiederum zu nachdenken und wirken geheimnisvoll.

Musik
Die Hintergrundmusik fand ich durchaus sehr schön und passten sehr gut zu den einzelnen Szenen. Die Musik hat die ganze Atmosphäre einfach perfekt untermalt. Das es kein Opening gab, hat mich nicht weiter gestört und die beiden Ending fand ich ganz okay, trafen aber nicht ganz meinen Geschmack.

Fazit
Shinsekai Yori ist in meinen Augen ein wahres Meisterwerk, das mit seiner irrsinnig komplexen, unglaublich interessanten, aber auch gruseligen Story überzeugen kann. Der Anime ist einfach einzigartig und ich kann ihn jedem nur wärmstens ans Herz legen. Man wird auf keinen Fall enttäuscht.


Liebe Grüße
Korijo

Stand: Geschaut

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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auch auf die Gefahr hin gesteinigt zu werden, aber mich persönlich hat der Anime überhaupt nicht abgeholt. Die Grundstimmung passt zu dem Setting und der Story und auch über die Charaktere, wenn man bedenkt unter welchen Umständen sie aufgewachsen sind, kann man nicht meckern.

Was mir allerdings doch recht negativ aufgefallen ist, sind die Handlungs- und Zeitsprünge zwischen (und teilweise auch in) den Folgen. Wenn beispielsweise mal ohne ein Wort darüber zu verlieren, 12 Jahre vergehen, dann ist das für mich absolut verwirrend und reißt mich aus dem Lauf. Mir persönlich nimmt das dann etwas die Freude am Anime.

Aber auch die Erklärungen, wie was in dieser Welt abläuft, klären sich nur sehr träge und im Grunde bekommt man immer nur so kleine Häppchen vorgeworfen, dass es ewig lange braucht sich ein Bild davon zu machen, in welcher Situation sich unsere Protagonisten eigentlich wirklich befinden und was für Möglichkeiten sie haben aus dieser zu entkommen. Auch die Tiefe der Charakter fehlt mir hier ein wenig. Ich konnte mit keinem von ihnen wirklich sympathisieren.

Dennoch hat der Anime ansonsten eine recht solide Story und erzeugt zum Ende hin auch etwas Spannung. Mein Fall war er jedoch nicht wirklich.
Liebe Grüße
Blue

[16.08.2017]

Stand: Geschaut

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TheChamikalster
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shinsekai Yori





ist ein etwas anderer Anime aus dem Hause A1-Pictures. Hervorzuheben ist vor allem das vorbildliche Worldbuilding, welches wirklich seines Gleichen sucht. Das Werk handelt von unserer Welt 1000 Jahre in der Zukunft, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht so scheint.



Story:

Der wohl stärkste Punkt des Anime. Man bekommt hier eine hervorragende Handlung, die sich nach und nach auflöst, geboten. Anfangs kommt das Werk etwas träge in die Gänge. Wer sich davon nicht aufhalten lässt bekommt eine erstklassige Handlung geboten, die es immer schafft sich in einer Grauzone zu bewegen. Vorgaben was nun richtig oder falsch ist gibt es keine. Jeder ist dazu aufgefordert sich diesbezüglich ein eigenes Bild zu machen. Themenbereiche wie: " Was ist ein Mensch " ,"Unterdrückung", "Was definiert ihn" , " In welche Tiefen begibt sich der Mensch wenn er Angst hat " , " Wie weit geht man für eine friedliche Welt" , " Die menschlichen Abgründe" , werden in Shinsekai Yori ausführlich behandelt. Es werden auch immer wieder Mysterien aufgeworfen, welche im laufe der Handlung immer beantwortet werden. Es mag 1-2 Plotholes geben, welche aber nicht von großer Wichtigkeit für den Verlauf der Handlung(vor allem nicht für Theme-Exploration) sind und man somit leicht darüber hinwegsehen kann.

Das die kompletten 25 Folgen eine zusammenhängende Story, ohne eine einzige Fillerfolge zu beinhalten, sind ist auch noch sehr hervorzuheben da dies äußerst selten vorzufinden ist.

Im Großen und ganzen bleibt nur zu sagen, dass Shinsekai Yori eine der best geschriebenen Handlungen(vor allem das WorldBuilding) im fiktiven Bereich hat.


Animation/Bilder

Eine Achterbahnfahrt mit extremen Höhen und Tiefen würde diesen Bereich wohl am besten Beschreiben.

In manchen Szenen ist die Animation ein wahres Kunstwerk, in anderen wiederum sehr ungenau und relativ schlampig.

Der schlichte Zeichenstil, der die Charaktere etwas leer aussehen lässt, passt sehr gut zur Atmosphäre des Anime und vor allem zu den Charakteren. Dazu später mehr im Bereich Charaktere.

Die Hintergründe waren teils in Ordnung, teils jedoch auch wunderschön

(leider entschied sich A1-Pictures in diesem Jahr mehr Geld in Sword @ss Online als in einen Komplexen Anime wie Shinsekai zu investieren. Schade aber wirtschaftlich verständlich)



Charaktere:

Kritikpunkt für einige Reviewer, was ich jedoch für Unsinn halte. Die Charaktere mögen relativ ähnliche Persönlichkeiten haben und sich nicht zu sehr entfalten, was sich aber durch das Setting und die Tugenden der Gesellschaft schlecht ändern lässt. Es ist völlig verständlich dargelegt warum es nicht möglich ist sich in seiner Persönlichkeit von anderen zu sehr abzusetzten.
Wenn die Charaktere von manch einem als etwas langweilig empfunden werden ist dies völlig legitim. Jedoch ist es kaum verneinbar dass genau dies der Handlung und den Tugenden dieser fiktiven Welt gerecht wird. Andere Darstellungen wären nur sehr schwer mit der Gemütslage des Werkes vereinbar.

Der "Villain"(nicht wirklich vorhanden, da jeder selbst entscheiden muss wer für ihn "böse" ist, bzw. ob überhaupt jemand "böse" ist) ist komplex ausgearbeitet und sein Handeln ist komplett nachvollziehbar. Einer der besten Bösewichte der letzten Jahre.


Sound:

Der Soundtrack untermalt den Anime mit einer mystischen Atmosphäre die seines Gleichen sucht. Die Auswahl an OST`s ist zwar nicht all zu groß, jedoch machen die vorhandenen Titel dies locker wieder wett. Wirklich ein Genuss für die Ohren :)

Voice-Acting war passend, Sound-Effekte waren gut.


Fazit:

Zu aller erst: Shinsekai Yori ist kein Anime für jedermann. Es ist ein sehr spezielles Werk, dass manch einem zu langsam voranschreiten mag. Auch herrscht dauerhaft eine bedrückte und "dunkle" Stimmung und man muss wirklich konzentriert zuhören um am Ende alles zu verstehen. Wobei dies nach nur einmaligem Ansehen fast unmöglich ist. Beim 2. mal klärt sich letzt endlich dann fast alles auf. Zumindest war es bei mir so.

Wer eine komplexe, gut durchdachte und strukturierte Story sucht, die sich immerzu in Grauzonen aufhält, ständig zum Denken anregt und sich mit den menschlichen Abgründen und deren "abgefucktheit" beschäftigt bist du hier genau richtig. Auch für Mystery-Fans ist SSY ein Muss.



Ich persönlich kann euch SSY nur empfehlen. Es ist ein fantastisches, tiefgreifendes Werk, dass sich von den meisten Animes in Punkto Writing und Storytelling+Worldbuilding enorm absetzt!

Stand: Geschaut

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