Detail zu Psycho-Pass (Animeserie/TV):

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Original Titel Psycho-Pass
Englischer Titel Psycho-Pass
Deutscher Titel Psycho-Pass
Japanischer Titel サイコパス
Synonym Psychopath
Genre
Action, Cyberpunk, Drama, Krimi, Mystery, Psychological, SciFi, Seinen, Splatter, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 2012
Ende: Winter 2013
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Wir befinden uns im Japan der Zukunft und alles scheint perfekt: Das Frühstück kommt aus dem Automaten, das Outfit wird per Knopfdruck zusammengestellt, das Leben ist sicher wie nie. Nur ganz nebenbei analysiert ein ausgeklügeltes System unablässig die mentale Verfassung der Bevölkerung und damit auch ihr Gewaltpotenzial. Das alles dient dem ehrenwerten Zweck, Verbrechen bereits im Vorfeld zu verhindern und eine lebenswerte, gewaltfreie Umgebung zu schaffen. Personen, deren sogenannter „Psycho-Pass“ einen überhöhten Wert anzeigt, werden festgenommen, therapiert oder gleich aus dem Weg geräumt. Als die frisch gebackene Polizei-Inspektorin Akane Tsunemori ihren Dienst beim Amt für Öffentliche Sicherheit antritt und zusammen mit den sogenannten Vollstreckern potenzielle Kriminelle jagt, lernt sie schon bald die blutige Kehrseite dieser heilen Welt kennen …

(Quelle: Kazé)

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Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
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(Achtung! Meine ist hiermit abgeschlossen, weshalb ich nun männlich klinge.)

Neben all den hilfreichen und unterhaltsamen Innovationen macht mir der technische Fortschritt schon ein wenig Angst. Immer mehr wird digitalisiert, gespeichert und kontrolliert. Seine Privatsphäre zu bewahren wird schwerer, es sei denn, man hält sich von den Weiten des Internets möglichst fern. Und selbst dann können Informationen durch dritte ins Netz gelangen.
Ein gar nicht mal so realitätsfernes Beispiel unserer möglichen Zukunft bietet uns die Serie Psycho Pass. Sicherheitslücken und Fehler im System, die im Laufe des Animes aufgedeckt werden, demonstrieren, wie ein angeblich perfekter Computer etliche Gefahren birgt. Dabei soll er uns eigentlich gerade das Gegenteil bieten: Sicherheit.

Im Zukunftsszenario der Serie wird die gesamte Stadt durch das Sybille-System überwacht. Regelmäßig wird die Psyche der Menschen analysiert und ihr Gewaltpotenzial in ihrem Psycho Pass festgehalten. Besteht bei jemandem ein großes Gewaltpotenzial, so kann er festgehalten werden, ohne eine Straftat begangen zu haben. Das klingt nach einem gelungenen Konzept, schließlich können Verbrechen so frühzeitig vereitelt werden.

Den Einstieg in die Serie erleben wir zusammen mit Akane Tsunemori. Frisch auf der Polizeiakademie ausgebildet, beginnt sie nun mit ihrer Arbeit bei der Kriminalpolizei. Laut Sybille ist sie eine herausragende Kandidatin für diesen Job. Der Polizeieinheit der Enforcer zugeteilt, muss sie von nun an Kriminelle und potenziell Kriminelle jagen. Etwas ungeschickt und unsicher beginnt sie ihren Dienst, muss sich mit der harten Herangehensweise der Enforcer vertraut machen und den Umgang mit dem Dominator lernen. Dies ist eine Waffe, die automatisch das Gewaltpotenzial der anvisierten Person analysiert und diese dementsprechend beim Auslösen paralysiert oder tötet.
Das Team besteht unter anderem aus dem Inspektor Ginoza und sogenannten „Vollstreckern“, potenziell Kriminellen, deren Kenntnisse und Können genutzt wird, um andere Kriminelle zu fassen. Besonders erwähnenswert ist hier Kougami, welcher in der Story eine mindestens ebenso tragende Rolle wie Akane übernehmen wird.

Durch vorerst episodisch erzählte Fälle, welche teils lose, teils gar nicht mit der Haupthandlung zu tun haben, wird der Zuschauer in das System und seine Vorzüge eingeführt. So kommt eine spannende Story mit rotem Faden erst nach einigen Folgen in Fahrt. Jedoch langweilt man sich vorher nicht, denn es gibt viel zu entdecken. Hier spielen die eindrucksvoll in Szene gesetzte Stadt, die Sci-Fi-Szenerien, die überdurchschnittliche Animation und das originelle Charakterdesign eine große Rolle. Mir hat der Anfang sehr imponiert, ich konnte mich kaum satt sehen. Die Krimi-Elemente nahmen mich ebenso in ihren Bann wie die Optik, obwohl dies normalerweise nicht gerade mein Lieblingsgenre ist. Es war zu gut, um wahr zu sein, der Anime begann perfekt.
Meine Euphorie flachte jedoch auch schnell etwas ab, so gefiel mir der erste Fall besser als die darauffolgenden, kurzzeitig verlor ich sogar das Interesse an der Serie, weil sie nicht das hielt, was sie anfangs versprach. Natürlich nahm ich den Anime nach einiger Zeit wieder auf und bereute es glücklicherweise gar nicht.
Der Fokus sollte sich nach dem episodischen Anfang auf den Kriminellen Shougo Makishima legen. Gesetz und Sybille berauben seiner Meinung nach zu sehr die Freiheit des einzelnen. Mit ihm tritt der interessanteste Charakter auf die Bühne, denn der Zuschauer beginnt durch ihn schnell daran zu zweifeln, ob wirklich er es ist, der beseitigt werden müsse, ob er nicht viel eher ein Freiheitskämpfer sei. Geschickt weiß er die Lücken des Systems aufzudecken und die Enforcer samt der ganzen Stadt bei Atem zu halten, zu terrorisieren. Die Spannung schwindet kaum, legt gegen Ende der Serie noch mehr zu.

Das Aussehen der Figuren löste bei mir im ersten Moment leicht gemischte Gefühle aus, bevor es mich dann doch vollends überzeugte. Unter anderem waren die Augen von Akane etwas befremdlich, so muteten sie zeichnerisch einem veralteten Stil an. Dabei ist „altmodisch“ das letzte, was man mit Psycho Pass in Verbindung bringen sollte. Das Design der Stadt und Technik innerhalb der Serie wirken hochmodern, so zum Beispiel die Fahrzeuge, der Dominator und das Interface dessen. Die Animation ist sehr zufriedenstellend, dezenter animierte Szenen faszinieren einem dank reichlich detaillierter Hintergründe ebenso.

Jeweils zwei Openings und Endings rahmen die Folgen ein, dabei war das erste OP ("Abnormalize" - Ling Tosite Sigure) für mich ein weiteres Highlight unter den vielen berauschend guten Elementen zu Beginn der Serie. Die hohe Stimmenlage des Sängers gefällt wohl nicht jede ...
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NikkiNear
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einer der besten Cyberpunk-Anime ever!!!
Wie es sich für das Genre gehört, ist die Story äußerst tiefgründig und philosophisch. Psycho-Pass arbeitet aber nicht nur die Klischees ab, sondern setzt sehr detailliert das World Building durch, wofür man sonst Hunderte von Seiten einer Novelle zum Genre lesen müsste, um so tief in die Welt hineingezogen zu werden. Über die Charaktere kann man sich auch stundenlang unterhalten, da ihre moralischen Ansichten sehr tiefgründig sind und deren Konflikte auch dramatisch, aber nicht erzwungenermaßen aufgezeigt werden. Gibt man einem solchen Anime noch einen Film-Noir-Detective-Vibe mit sehr guter Animation und Musik, so hat man gerade Psycho-Pass erfolgreich kreiert.
Es handelt sich hierbei um einen der besten Anime aus den 2010ern, daher kann ich ihn einfach nur weiterempfehlen.

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Aryashea
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Psycho-Pass ist einer den besten Animes die ich je geschaut habe. Die Geschichte ist recht gut aufgebaut und interessant, vorm Anfang bis zur Ende spannend. Sie handelt zum Teil auch um tiefere und dunklere Themen und zögert nicht, die Sachen zu zeigen, wie sie wirklich sind. Deswegen sind manche Szenen ziemlich brutal und voller Blut, aber die Realität ist ja auch nicht unbedingt besser.

Was mir besonders gefallen hat, ist, dass die "Villains" komplex und stellenweise auch "relatable" sind. Es ist schön, mal Antagonisten zu sehen, die nicht nur böse Menschen sind, weil es ihnen Spaß macht (One puuuuuuuuuunch >.<). Sie haben einen Grund und ein Ziel für deren Aktionen, die daher uns auch eine andere Perspektive bieten.

Die Charaktere finde ich sehr gut aussehend (außer Akane lololol aber DAYUM Kougami und Makishima ♥.♥) und die Animation ist flüssig. Das einzige Problem war Akane. Sie ist am Anfang ziemlich nervig und kann absolut nichts aber auf einmal wird sie iwie die beste und wird alles richtig machen, was überhaupt keinen Sinn macht. Manche würden sagen "Ja, Charakterentwicklung" aber NEIN Leute, eine Entwicklung kommt nicht auf einmal. Was sie gemacht hat, ist nur ein unverständlichen Sprung, welcher für den Plot wichtig war.

Abgesehen davon habe ich den Anime persönlich sehr genossen: die Geschichte war nicht wirklich vorhersehbar (manche Plot-Twists alter **), komplexe Story und Charaktere, Botschaft, gute Animation, für einmal nicht nur oberflächliche Themen, originalen Plot und eine gewisse Dose an Blut/Gewalt. Wenn einer Anime alle diese Dingens enthält, gilt er für mich als Sehenswert.

Stand: Geschaut

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nihilist_penguin
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erst einmal vorweg: Das ist der Anime der mich als Späteinsteiger von dem Potential von Anime überzeugt hat. Ich halte es nach wie vor für eine Serie deren Qualität mühelos Leute beeindrucken kann, die keine Fans des Mediums sind, aber ein gewisser "Nostalgie"-Faktor wird sicher in meine Bewertung einfließen.

Genre

Ich bin kein Freund von einer Punktevergabe für "Umsetzung des Genres" angeht, aber wer einen guten Cyberpunk-Krimi sucht, wird hier nicht enttäuscht werden. Es handelt sich auch um "echten" Cyberpunk, nicht um ein Werk das einfach die Ästhetik verwendet. Mehr dazu unter "Story".

Story
Die Story hat es in sich. Was wäre wenn es ein System gäbe das Menschen in ihrer Gefährlichkeit und allgemein ihrer Fähigkeit, sich in die Gesellschaft einzufügen bewertet? Ein System in dem Berufsplanung, die privatesten Details des Lebens und natürlich die Justiz in der Hand eines möglichst objektiven Computersystems ("Sybil") liegen?
Hierbei handelt es sich aber nicht um eine stumpfe Dystopie, welche von den Protagonisten bekämpft wird. Vielmehr sind sie auf Sybil's Seite und bekämpfen Verbrechen (bzw. latente Verbrecher) als Polizisten. Hierbei wird auch immer die Frage gestellt: Wie gut oder schlecht ist Sybil? Sind die Vorzüge es wert, so viel Freiheit aufzugeben?
Eine Frage, die nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Charaktere beschäftigt hält und einen großen Einfluss auf Charakterisierung und Charakterentwicklung hat.

Hierbei wird auch klar, dass Urobuchi seine Hausaufgaben gemacht hat. Als ich die Serie das erste Mal gesehen habe, habe ich den Scherz gemacht, dass jede Folge eine "Philosophiequote" erfüllen muss. Ständig werden philosophische Konzepte angesprochen und diskutiert. Natürlich handelt es sich nicht um Fachdiskussionen, aber es geht definitiv über das prätentiöse "Ich habe Descartes, Kant und Nietzsche gelesen" hinaus, womit Autoren manchmal ihre Charaktere klug wirken lassen wollen.

Spoiler!
Der plot twist war für mich relativ offensichtlich, aber die Enthüllung hat meinen Überlegungen zu Sybil eher eine weitere Ebene hinzugefügt als dem Konzept zu schaden.

Eine Antwort darauf, was der richtige Umgang mit Sybil wäre, habe ich nach wie vor nicht.


Animation/Bilder
Die Animation ist hochwertig und extrem stylish ohne dabei Substanz zu opfern. Über das Design der Welt, von der harten, praktischen Ästhetik des Public Service Bureau über die süßen Polizeimaskottchen bis hin zu dem stimmigen (mal glamourösen, mal schmutzigen) Design der Stadt, lässt sich viel sagen.
Auch hier ist Psycho Pass nicht oberflächlich, sondern verwendet die Ästhetik bewusst um exakt das Bild zu malen, das den Zuschauern präsentiert werden soll.
Hierzu passt auch die harte Gewaltdarstellung, auch wenn das kleinere Probleme mit der Story verursacht.
Spoiler!
In einer Welt in der man für Trauma schlimmstenfalls hingerichtet werden kann ist es keine gute Idee, wenn Polizeiwaffen Menschen explodieren lassen.


Charaktere
Die Charaktere sind trotz allem wohl das Herzstück der Serie. Hier soll nicht zu viel verraten werden, aber ihre Position im System und wie sie damit klar kommen sind zentraler Teil der Handlung. Alle Figuren die charakterisiert werden haben glaubwürdige Ansichten, Ziele, Träume und Wünsche. Manchmal fühlt man Sympathie, aber gelegentlich auch Horror. Auf jeden Fall gibt es hier wenige Charaktere die mir einfach egal waren. Die Protagonistin wirkt anfangs etwas langweilig, gehört inzwischen aber zu meinen Lieblingscharakteren.
Charaktere sind nicht statisch (und keinesfalls die character tropes die man mit Animefiguren verbindet). Manchmal entwickeln sie sich innerhalb der Serie, aber manchmal muss man als Zuschauer auch die eigenen Urteile überdenken nachdem weitere Details über die Situation der Charaktere bekannt werden.
Der Antagonist ist interessant und extrem unterhaltsam. Die Charaktere sind ein Aspekt den man am besten ohne zu viel Vorwissen erfahren sollte.

Musik
Die Musik ist stimmig und fügt sich nahtlos in das Geschehen ein. Vielleicht etwas zu nahtlos, denn von der Hintergrundmusik gibt es wenige Tracks die mir langfristig im Kopf geblieben sind. Besonders gut haben mir aber die Openings und das Ending gefallen.

Fazit
Definitiv eine Empfehlung. Es hat einen guten Grund dass Psycho Pass eine der Serien ist die man als "Anime for people who don't like anime" bezeichnen kann. "Anime" ist natürlich nichts schlechtes, aber Psycho Pass hat auch eine nüchterne, "trope-arme" Qualität die in Anime (oder in der Idee die viele nicht-Fans von Anime haben) relativ selten ist. Es ist eine Serie die zum Nachdenken anregt, aber die Zuschauer niemals dazu zwingt ein verwirrendes Puzzle lösen zu müssen.

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Wookyduck
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Psycho-Pass ist ein gelungener Nachfolger für Ghost in the Shell, wie geplant. Die Umsetzung erinnert in vielen Aspekten sehr stark an GitS, teilweise wurden Dinge schlichtweg übernommen, sowohl grafische Elemente, als auch Schnitte und Charakterzüge.

Als GitS Fan fühlt man sich sofort "zu Hause".

Der Bösewicht erinnert nicht nur von der Haarfarbe stark an Kuze Hideo, sondern verfügt auch über einen ähnlich ausgefeilten Intellekt, jedoch ist seine tragisch-heldenhafte Seite nicht so eindeutig und eher fragwürdig.

Ebenso erinnert die Heldin mit ihrem Haarschnitt stark an Motoko Kusanagi. Allerdings war das auch schon alles, was die Heldin betrifft.

Insgesamt macht der Anime einen sehr gelungenen Eindruck auf mich, die Story ist packend bis zum Schluss, die Charaktäre werden sehr detailliert in Szene gesetzt, und der intellektuelle Anspruch an den Fan ist teilweise auch gegeben, jedoch wie ich finde bei weitem nicht so tiefgreifend wie bei GitS, vielleicht sehe ich das ja anders, wenn ich mir diesen Anime das nächste Mal ansehe.

Das Sezenario erinnert teilweise auch an GitS allerdings unterscheiden sich beide Welten in Details auch grundlegend voneinander. Der futuristische Aspekt der Virtualisierung, welcher momentan in unserer Realität auf dem Vormarsch ist, hat mir sehr gut gefallen, und mag wohl unsere Zukunft gut erfasst haben, unklar bleibt jedoch leider, wie die Umsetzung technisch funktionieren soll. Nicht schlimm, aber trotzdem sehr schade, ich mag es wenn Animes tiefer in die Details gehen, und eine lgosche Erkläruing parat haben.

Die Stimmung des Lebens in dieser Art System wurde recht gut vermittelt, das einzige was mir nicht gefallen hat, ist dass es nur so wenige Folgen dieses Animes gibt, ich hoffe also auf eine neue Staffel irgendwann einmal.

Die Musik der ersten hälfte der Staffel hat mir sehr gut gefallen, leider wich sie dann für nicht so passendes Gedudel.

Ansonsten gibt es von mir die volle Punktzahl, dieser Anime hat mich von Anfang and gepackt und nicht mehr losgelassen, so wie es sein muss.

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein interessanter Anime, welcher sich mit einer Zukunft der absoluten sozialen Kontrolle beschäftigt, in der jeder nach einem System beurteilt wird, welches auf den ersten Blick unumstößliche Urteile korrekt fällen kann. Aber wie bei fast allen diesen Visionen sind da die einen oder anderen Fehler und für solche Fehler gibt es die 'Polizei' welcher sich die Hauptperson gerade frisch angeschlossen hat.

Die Genre sind alle vorhanden, ohne das jetzt eines von ihnen nur an einem speziellen Punkt anzutreffen ist. Es zieht sich durch ziemlich das gesamte Werk.

Die Story ist gut und beschäftigt sich mit der Aufräumtruppe des Systems. Sollte eine Person nicht mehr den Bedingungen entsprechen, werden sie gerufen um das Problem zu lösen.
Während es am Anfang noch nach einer sehr harmonisch anmutenden Gesellschaft aussieht, wird im Laufe der Folgen immer mehr klar, wie fragil doch alles ist und wie hoch die Anfälligkeit schon bei kleinen Unregelmäßigkeiten ausfällt.
Hier und da gibt es zwar kleinere Fehler im Logikkonstrukt der Welt, z.B. das es noch Alkohol zu kaufen gibt, obwohl dies doch negative Auswirkungen auf die gute 'Geistesgesundheit' hat oder das das zukünftige Japan sich von der Außenwelt komplett abgeschottet hat, weil es jetzt alles selbst erzeugen kann, die Autos aber wohl noch mit Benzin fahren.
Ansonsten ist es jedoch ein relativ stimmiges Gesamtbild der neuen Supergesellschaft.
Viel thematisiert wird hier welches der moralisch richtige Weg ist, ob eine solche Gesellschaft erstrebends- und schützenswert ist oder ob sie nicht mehr einem Fischteich entspricht, bei dem die Fische nichts tun müssen, außer sich auf das Futter zu freuen, ohne auch nur einen Gedanken an das wie und warum zu richten.

Die Charaktere fand ich gut und das nicht nur im Hinblick auf die Hauptpersonen. Wenig überraschend macht die Protagonistin die unübersehbar größte Entwicklung durch, dies jedoch im engen Zusammenspiel mit ihren Arbeitskolegen, sowie der Dinge denen sie sich stellen muss.
Die Nebenpersonen, welche nicht zu ihrem Arbeitsumfeld gehören, sind ok und dienen hauptsächlich als Aufhänger für kleinere Storyarcs in Form eines aufzuklärenden Verbrechens.
Die Kollegen hingegen würde ich eher als Hauptcharaktere zweiter Reihe betrachten, da sie sehr ausgeprägte Eigenschaften mitbringen, welche fast alle einen wichtigen Einfluss auf Akane haben.
Generell finde ich die Charakterriege gut gelungen.

Die Bilder bieten sich in einer guten Qualität dar. Es gibt einiges an Animationen und auch die sonstige Gestaltung ist hochwertig.
Was mich jedoch gestört hat war, dass so unglaublich viel Aufmerksamkeit auf die >Dominator< gelegt wurde. Es ist ja schön, wenn man sich freut und seine selbst erfundenen Kanonen so geil findet, aber sie gleich so ins Gesicht gerieben zu bekommen war dann doch zu viel des guten.

Die Musik hat mir gut gefallen und ich fand das Intro sehr gut zum im Anime gezeigten Inhalt und der Stimmung passend. Während den Folgen war es deutlich weniger auffällig, jedoch nicht störend.

Rundum würde ich diesen Anime als hochwertig einstufen, welcher trotz kleinerer Kanten hier und da ein gutes Bild von sich hergibt. Das Thema einer sozialen Kontrollinstanz und den damit verbundenen ethischen Konflikten wird ausreichend dargestellt und zweiseitig beleuchtet, gewürzt mit reichlich Action.

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Kiriru-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ach, wie sehr ich doch so Filme/Serien mag, die das "System" aufgreifen.

Die PSK 16 ist hierbei nicht umsonst, da nicht nur Action im Spiel ist, sondern auch Okkultät der Zusammenhänge der Story entscheidend sind.

Die Gestaltung ist sehr futuristisch aber auch nicht so übertrieben, wie ich das von anderen kenne, ja, sagen wir mal, sogar sehr zukunfts-realitätgetreu.

Jeder der Charaktere haben eine eigene stark ausgesprägte Persönlichkeit, die ihrer Rollen bestens eingeteilt sind. Momentan bin ich bei Folge 11 und muss sagen, dass die Einführung der Nebenfälle anfangs als eine Hinführung zur eigentlichen Story sehr angemessen war.

Spoiler!
Es ist echt beeindruckend, dass der Dominator gegen den Typ mit den weißen Haaren wirkungslos ist. Das macht die Story umso spannender, um zu erfahren warum das so ist.


Was mir ebenfalls gefällt, dass im Verlauf (Folge 9) auf die versteckte Kunst des Menschenlesens (Mikroausdrücke) passiv eingegangen wird. Dies zeigt mir, dass der Anime mehr an die Erwachsenen richtet, die bereits einige Facetten des Lebens kennen ODER aber auch an die Detektiv-Gurus, die leidenschaftlich Krimis gucken oder vl. schon bereits diesen Spürsinn entwickelt haben. Jedem das Seine eben ;)

Den eigentlichen KICK, der mich bewegt hat die volle Bewertung zu geben war nämlich der, dass die Macher in die Story andere externe Autoren wie zb. Shakespeare, Pascal oder andere Philosophen eingebaut haben. Diese fungieren als Lebensphilosophie und Begründung der Handlungen der Charaktere womit sie sich identifizieren. Ich finde es immer genial, wenn man so etwas als eine Art "verschüsselte Botschaft" einbaut. Dies gibt die Möglichkeit die Charaktere viel mehr zu verstehen, als die Spieldauer des Animes erfordert. Natürlich vorausgesetzt, man kennt die Werke, somit weiß man direkt, wie der jeweiliger Charakter denkt. Kennt man sie nicht, so hat man, wie ich schon sagte, die Möglichkeit (auch für sich) kennenzulernen.

FAZIT: Wer also sowas wie Film Matrix versteht und gut belesen ist, für den ist diese Serie eine beste Unterhaltung sowie u.a. kleiner Denkanstoß.

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Cherry_Erdbeer
Spoiler!
Ich kann nichts schlechtes zu psycho-pass sagen

Die Art und Weise wie die Geschichte gehalten wird ist wirklich spannend(zumindest meiner meinung nach) und (nicht dass es toll ist) aber das manche Charaktere sterben haben einen Teil der Story ausgemacht ,was sie finde ich auch besonders macht(natürlich nicht nur das).Die story kam sehr real rüber und manchmal hätte ich akane am liebsten geschlagen für ihr sehr gesetzes-treues Verhalten z.b. die szene in der ihre Feundin stirbt. Ich mochte wirklich viele Charaktere dieses animes ,weil auch jeder ein bisschen individueller war und es nicht nur eine Art Nebencharakter war. Es gibt jetzt auch nicht eine richitge Hauptperson es ist mehr so ,dass viele Charaktere gleichzeitig in den Fokus geschoben werden

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Chyaki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Psycho Pass


Dieser Anime hat viel meiner Zeit in Naspruch genommen, da ich oft nachdenken musste. Zwar wusste ich nicht ganz über was ich nachdachte oder worauf ich antworten haben wollte, dennoch suchte ich jedes Detail das ich wichtig fand heraus schrieb es auf und lies es mir städig durch denn Kopf gehen. Dieser Anime hat die längste Denkzeit von der Zeit genommen die ich einem Anime je geschenkt habe. Da ich bei Animes selten genauere Fragen habe oder Antworten haben will. Doch das setzte mich ins staunen. Ich schaute ihn schon zum 2 male und dennoch sind och nicht alle meine Fragen beantwortet.

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Hentai.Kami
may renew this at some point.

incredible anime. what a wonderfully tragic story with a hint of melancholy and just a slight touch of hope somewhere along the line.

what can i say. I loved the characters, mainly tsunemori and kougami, and of course
Spoiler!
makishima
was a masterfully crafted character as well.
It starts pretty average as a detective story and the all too known story of a newbie trying to fit in and adjust.
At the same time a main focus that stays throughout the entire show is the sybil system, an incredibly interesting but seemingly just as flawed entity that governs over the populi.

With this main theme of a flawed but apparently ideal governing system the show develops into an absolutely relentless assault of the mind and ones critical thinking, as well as some mostly very nice character development and also a few pacing issues, mainly regarding those same character developments, tho they're minor.

The music kept me on the edge and while the animation seems limited, and it wasn't the visually constantly most amazing thing i've seen, the story carries you through the anime just fine and i got to see a few amazing animations and drawings along the way too, so much so that i can't even count the animation in other places as a critique, since i feel they had the ability, but maybe not the time or money to consistently have amazing art.

i'm not at this moment critical enough to call this a masterpiece, so I'm going to leave it at a 9, just because i don't want to hand out 10s too easily. tho i will try to come back to this anime once more in the future, and who knows maybe i'll be able to give it a 10.

Regardless if it's a 9 or a 10, it's an anime you should definitely check out if you haven't, and one you can rewatch without problems, since at least in my experience people are always dumber in the past, so a future you might learn or understand new things if you give it another whirl.

cheers

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Psycho-Pass


~Bezieht sich nur auf die erste Staffel!~

~Die Sci-Fi Original Anime-Serie Psycho-Pass wurde vom Studio Production I.G produziert und wurde am 12.Oktober 2012 zum ersten mal ausgestrahlt.Die Anime-Serie wurde mit 22 Folgen am 22.März 2013 abgeschlossen.~


Genre & Story:
Psycho-Pass ist ein Cyberpunk Anime,der nicht wirklich unbekannt in der Anime-Community ist.Ich bin leider nur sehr spät dazu gekommen,diesen Anime mir anzuschauen.Das liegt nicht an fehlender Interesse,sondern weil ich es immer hinterher geschoben habe.Ich bereue es aber zutiefst.Die Story hat mich schon von Anfang interessiert.Sie klang interessant und sehr vielversprechend.Das war schon Grund genug für meine große Neugier und als ich den Anime angefangen habe,war ich schon direkt nach der ersten Folge begeistert.Psycho-Pass ist ein Werk,welches besonders durch seine recht realitätsnahe und geniale Umsetzung,so auffällt.Der Anime behandelt viele verschiedene ernste und philosophische Themen und setzt diese um.Jede einzelne Folge hat mich zum nachdenken angeregt und mich vieles hinterfragen lassen.Die Story ist originell,nimmt sich selbst sehr ernst und versucht den Zuschauer möglichst zu fesseln.Ich war eigentlich noch nie so ein großer Fan,von übertriebenen Gewaltdarstellung.Dennoch hat man versucht hier das Splatter Genre nicht zu extrem wirken zu lassen.Natürlich war es viel aber trotzdem noch erwachsen gehalten,was mich doch sehr glücklich gefreut hat.Definitiv kein Anime für zwischendurch,da man lieber gut aufpassen sollte bei diesem Anime.

Zeichenstil & Animation:
In Psycho-Pass sollte man mit eher sehr modernen Animationen rechnen.Animationstechnisch gibt es aber nichts,was mich irgendwie gestört hat.Die Animation war sauber.Die Bewegungsabläufe waren sehr gut gemacht,die Farbwahl sehr originell und auch der Zeichenstil ziemlich überzeugend.Die Emotionen der Charaktere werden meiner Meinung nach sehr deutlich rüber gebracht.Was ich auch noch unbedingt erwähnen möchte,sind die Hintergründe.Diese sind mir des öfteren mal aufgefallen und haben mir echt sehr gut gefallen.Alles ist erkennbar und wirkt sehr schön gemacht.Es ist schwer Kritikpunkte zu nennen,da ich es gerade zu perfekt fand.Optisch ist der Anime definitiv sehr gut gemacht.

Charaktere:
Nun kommen wir zu dem Punkt,welches den Anime nun wirklich ausmacht.Die Charaktere.Es gibt einen ganzen Haufen von recht interessanten und realitätsnahen Charakteren.Die Protagonisten wirkt ganz am Anfang nicht unbedingt so speziell auf einen.Nicht unbedingt so interessanter Charakter aber trotzdem noch ein klein wenig sympathisch.Dies ändert sich aber im Laufe der Zeit und sie wird zu einem recht guten und realistischen Charakter,mit einer meist nachvollziehbaren Denkweise.Es ist wirklich schön wie sich ein eher durchschnittlicher Charakter zu einem echt guten entwickelt hat.Für die restlichen Charaktere gilt das eher nicht,da die meisten schon von Anfang sehr überzeugend sind.Es gab aber schon einige Charaktere,die etwas stark in den Hintergrund gingen nach der Zeit.Das besondere an dem Anime ist aber eigentlich der Antagonist,welcher meiner Meinung nach zu den besten Antagonisten gehört.Sehr interessanter und gut durchdachter Charakter,welcher seiner Rolle alle Ehre macht.

Musik:
Eine doch recht ganz angenehme Musikuntermalung,welche einen definitiv nicht stören wird.Die Openings waren ganz gut aber als ich sie zum ersten mal gehört habe,waren sie nicht ganz perfekt.Desto öfter ich die Openings und Endings gehört habe,desto mehr haben sie mir gefallen.Soundtracks waren insgesamt einen kleinen Ticken besser als die Openings und Endings selbst.Sehr passend gewählt und die Stimmung wird immer sehr gut und glaubhaft durch die Soundtracks rüber gebracht.Insgesamt war es eher nur Geschmackssache und wahrscheinlich wird die Musikuntermalung nicht jeden ansprechen.Schlecht ist sie aber nun auch nicht,wenn man mich fragt.

Fazit:
Psycho-Pass ist definitiv ein Anime,den ich mir wirklich sehr gerne angeschaut habe und auch meinen Spaß dabei hatte.Tatsächlich habe ich regelrecht alle 22 Folgen verschlungen und das nur in wenigen Tagen.Ja,so gut fand ich diesen Anime.Es ist schwer die einzelnen Kritikpunkte rauszusuchen,da ich den Anime insgesamt so gut fand und es mir schwer fällt,nur irgendwas schlechtes daran aufzuzählen.Mir würden nur ganz kleine Details einfallen,die den Anime aber kein Stück schlechter machen.Ich mag dieses Setting so sehr und bin regelrecht begeistert von der guten Umsetzung.Ich bin allgemein eine Person,die bei Sci-Fi Kram nie nein sagen kann.Dieses Genre spricht mich persönlich meistens sehr oft mal an,vor allem wenn es dazu noch ne interessante Story gibt.Kann ich diesen Anime weiter empfehlen?-Ja,absolut aber auch nur dann,wenn man genau nach sowas sucht.Psycho-Pass wird nicht jeden Geschmack treffen können aber man sollte ihm eine Chance geben und sich selbst überzeugen lassen.


Liebe Grüße,Asuka.

Stand: Geschaut

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