Detail zu Sakurasou no Pet na Kanojo (Animeserie/TV):

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Original Titel Sakurasou no Pet na Kanojo
Englischer Titel The Pet Girl of Sakurasou
Japanischer Titel さくら荘のペットな彼女
Synonym Sakurasou-no-Pet-na-Kanojo
Genre
Comedy, Drama, Ecchi, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Light Novel: Sakura-sō no Pet na Kanojo
PSK
SeasonStart: Herbst 2012
Ende: Winter 2013
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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de Peachcake Subs
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Industriejp J.C.Staff (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Madman Entertainment (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
jp 10GAUGE Co., Ltd. (Producer)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Diese romantische Schulkomödie dreht sich um Sorata Kanda, ein Schüler der in Sakurasou, einem Wohnheim für Problemschüler, lebt. Eines Tages zieht die weltoffene, intelligente und künstlerische Mashiro Shiina in sein Wohnheim. Kanda fühlt sich sofort zu ihr hingezogen und beschließt sie vor den echten Problemschülern seines Wohnheimes zu schützen. Mashiro kann kaum auf sich selbst aufpassen und so endet alles in einer seltsamen Beziehung zwischen Meister und Haustier.

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MrThaeng
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Ein Herz für Lesefaule: >> <<

Wie dem Titel bereits zu entnehmen ist, handelt die dieswöchige Rezension von „Sakurasou no Pet na Kanojo“, einem Anime, der es mittels Cliffhanger und unvorhersehbarer Handlungsentwicklungen schafft, das animierte Geschehen durchgängig fesselnd und spektakulär zu gestalten. Erwähnenswert ist, dass die Macher des Juwels aller romantischen Komödien „Toradora“ auch an Sakurasou beteiligt waren. Somit war die Messlatte, zumindest für mich, relativ hoch angesetzt, weshalb ich den Anime sehr kritisch und mit Toradora vergleichend zu schauen begann. Und jetzt, nach Abschluss der 24 Episoden langen Anime-Serie, sitze ich hier und schreibe positiv überrascht eine Rezension über Sakurasou no Pet na Kanojo (zu dt. „Das 'Haustier'-Mädchen der Sakura Hall“).

Unser Protagonist, Kanda Sorata, ist ein junger Highschool-Schüler, welcher in dem Jungenwohnheim seiner Schule, der Suimei High, sein alltägliches Leben verbringt. Eines Tages findet er eine auf der Straße ausgesetzte Katze und beschließt, von ihrem niedlichen Blick in den Bann gezogen, diese bei sich aufzunehmen. Da in seinem Wohnheim jedoch striktes Haustierverbot gilt, ist Sorata dazu gezwungen, in die Sakura Hall, einem Wohnheim für Problemkinder, einzuziehen. Kurz nach Soratas Einzug darf die Sakura Hall bereits einen weiteren neuen Mitbewohner begrüßen: Mashiro Shiina, eine aus England stammende und international bekannte Künstlerin, welche nach Japan zog, um Mangaka zu werden. Abgesehen von ihrem künstlerischen Talent, gibt es rein gar nichts, was Shiina selbst auf die Reihe bekommt. Sei es Zimmeraufräumen oder Wäschemachen, all dies muss Sorata unfreiwillig für sie übernehmen. Das im Titel genannte „Haustier-Mädchen“ steht also für die pflegebedürftige Shiina. Zusammen mit den vier weiteren Mitbewohnern der Sakura Hall Aoyama, Misaki, Jin und Ryunosuke, bestreiten Sorata und Shiina ihr, nicht immer allzu schönes, Alltagsleben.

Die Handlung klingt recht unrealistisch und billig, was sie meiner Meinung nach durchaus ist, doch es ist nicht die Ausgangssituation, die den Anime schlechthin empfehlenswert macht. Ein großer Pluspunkt der Serie sind nämlich die Charaktere, welche allesamt unverwechselbare und einprägsame Merkmale vorweisen können. Aufgrund des großen Spektrums an verschiedenen Persönlichkeiten fällt es dem Zuschauer leicht, seinen persönlichen Lieblingscharakter zu finden. Doch dies allein reicht nicht aus, um die Charaktere als eine der Stärken von Sakurasou bezeichnen zu können. Denn der Hauptgrund, der sie ins äußerst positive Licht rücken lässt, ist die Harmonie zwischen den einzelnen Personen. Während Sorata in die Rolle des optimistischen Highschool-Schülers schlüpft, übernimmt Shiina die Rolle des hilflosen Mädchens, dem selbst die leichetsten Aufgaben zu viel sind. Ein anderes Beispiel wären Misaki und Jin. Sie, die als hyperaktiv und verrückt bekannte Animationsgrafikerin und er, der Aufreißer alias Playboy der Schule. Die Mitbewohner ergänzen sich, sie ergeben eine wunderbar unterhaltsame Kombination, welche den Zuschauer regelrecht zum Lachen bringt. Eine Charakterentwicklung fand so gut wie bei jeder Figur statt. Einzelne Schicksalsschläge beeinflussen die Handlungsentwicklung und verursachen somit erhebliche Wendungen innerhalb der Geschichte, was wiederum fatalen Einfluss auf die Figuren des Animes ausübt.

Neben den Charakteren konnte ein weiterer Faktor positiv auffallen. Sakurasou überzeugt nämlich mit außerordentlich realistischen Handlungszügen. Die Story thematisiert des Öfteren die Härte und die Brutalität des Lebens, welches es mit sich bringt. So muss Sorata, der sich dazu entschlossen hat, Spieleentwickler zu werden, mehrere Rückschläge einstecken, nachdem er die Möglichkeit bekam, seine Videospiel-Idee einer Videospiel-Firma zu präsentieren. Ein anderes Beispiel ist Aoyama, welche neben der Schule Teilzeit arbeitet, um finanziell über die Runden zu kommen. Ausgerechnet an jenem Tag, an dem sie einen Probeauftritt für eine Universität mit dem Schwerpunkt Synchronsprechen hatte, bekommt sie eine schlimme Erkältung, sodass ihr Auftritt regelrecht zum Scheitern verurteilt war. Was ich anhand dieser Beispiele sagen möchte, ist, dass Sakurasou den Zuschauern eine wichtige Botschaft übermittelt: Das Leben ist kein Ponyhof. Blicke ich auf einige Anime zurück, so merke ich durchaus, dass viele nach dem Schema „Friede-Freude-Eierkuchen“ aufgebaut sind, was bei Sakurasou genau umgekehrt ist. Unser Protagonist sowie sein gesamter Freundeskreis durchleben im Laufe des Animes immer wieder Enttäuschungen, Rückschläge und Misserfolge.

Und hier kommen wir auch schon zum nächsten großen Thema, der Ungerechtigkeit, die das Leben mit sich bringt. Wie oben bereits erwähnt, bestreiten Sorata als auch Aoyama eine harte Zeit. Doch was ist mit den a ...
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erich512
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich muss wirklich sagen der Anime hat mich echt beeindruckt. Der Anfang hat mich schon echt gefesselt einfach nur durch den witzigen Humor den er an den Start gelegt hat.Neben den Humor hast du einfach diese Vielzahl an unterschiedlichen und Interessanten Characktere. Die auch im Laufe des Animes eine soo unglaublich schöne Entwicklung bekommen haben. Jede Folge war für mich ein Genuss. Wobei ich hier auch sagen muss das er im Mittelschnitt bisschen abgebaut hat und monoton wurde. Aber dafür war das letzte drittel einfach nur göttlich und ein Meisterwerk. Selten kamen soviele Emotionen rüber und man hat einfach nur mit gefiebert. Für mich ist es ein richtiges Meisterwerk und ich bin froh darüber, das ich ihn geschaut habe. Daher empfehle ich jedem der Es noch nicht getan hat diese Serie zu schauen.

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R1ch0
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss sagen das es jetzt schon 1 Monat her ist als ich diesen Anime abgeschlossen habe. Ich kann mich genau dran erinnern als ich im Bett lag und mir um 4:00 Uhr morgens die letzte Episode angesehen habe, kurz bevor wir in den Urlaub gefahren sind. Soviel zur meiner Vorgeschichte jetzt aber zum Review.

Zu den Genres:
Die Genres die hier vertreten sind, sind Romance, Comedy, Drama, Slice of Life, Ecchi, Seinen und School.
Ich kann auf jeden fall sagen das am meisten Drama, Comedy vertreten sind. Eher weniger treten daher School, Romance auf. Slice of Life kommt ab und zu mal vor.
Aber die Genres wurden eingehalten, wenn auch Ecchi nur bei Misaki und Jin vorhanden waren, aber sonst passt alles. Man kann sagen das Romantik Häppchen-Weise vorhanden war.

Zur Story:
Es beginnt mit einem Jungen Schüler der Sorata heißt. Er kriegt von seiner Lehrerin gesagt, dass eine neue Schülerin in das Schülerwohnhaus "Sakurasou" aufgenommen wird. Denn meisten ist jetzt auch aufgefallen das der Name auch im Titel steht xD. Die junge Schönheit die aufgenommen wird ist die Shiina Mashiron. Ab da geht's dann los wie sie sich einlebt und wie sie sich mit ihren neuen Wohnmitgliedern anfreundet. Hier fängt zudem auch die langsam Voranschreitende Liebesgeschichte von Sorata und Shiina an.(Spoilern will ich hier aber nicht). Also kann man von meiner Seite aus sagen das die Story was anderes ist. Mir Persönlich hat sie definitiv gefallen.

Animation/Bilder:
Vom Jahre 2012 bis 2013 können sich die Animation/Bilder denke ich mal sehen lassen. Mir hat vor allem die Mimik gefallen wie sich die Gesichter verändert haben. Hintergrund war auch Gut zum anschauen, daher gibt's hier nichts von mir zu bemängeln.

Charaktere:
So mein Freund hier gibt's definitiv die volle Punktzahl. Die Charaktere haben ihre Persönlichen Veranschaulichungen. Die Persönlichkeiten waren auch alle knackig und für mich Perfekt für die jeweiligen Charaktere. Es hat einfach so gut gepasst das glaubt man gar nicht xD. Meiner Meinung nach waren meine zwei Lieblingscharaktere Sorata Kanda (Hautprotagonist) und Shiina Mashiron (Hauptprotagonistin).

Musik:
Da es schon 1 Monat her ist, kann ich wirklich nichts zur Musik sagen die Mitten in den Episoden aufgetreten sind. Das bedeutet mir ist nichts wirklich im Gedächtnis geblieben. Aber das Intro kenn ich noch und habe es auch bei "Osu" einem Rhythmusspiel schon des Öfteren gespielt xD. Mir gefällt das OP bis jetzt immer noch, ob's ein END gab, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr xD.
Aber weiter zum Fazit...

Fazit:
Eine definitive Empfehlung meiner seits. Mir hat der Anime sehr gefallen und ich werde ihn in der Zukunft nochmal anschauen. Für mich hat einfach alles gepasst. Daher an alles Romantik-Comedy-Drama Anime Fans, eine DEFINTIVE EMPFEHLUNG.

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Mellinaki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Schon vor einem Jahr habe ich die erste Folge gesehen, jedoch direkt abgebrochen, da ich absolut nicht auf Ecchi stehe. Sogar ein zweites Mal angefangen, wieder abgebrochen. Nachdem ich dann aber immer wieder diesen Anime gesehen habe, mit seinen guten Bewertungen und der langen Rezension der Proxer-Redaktion, habe ich dem ganzen dann noch mal eine Chance gegeben, und zwar mehr als nur die erste Folge. Und ich kann sagen:

Gott sei Dank habe ich diesem Anime eine Chance gegeben!

Das Ecchi schwächt ein wenig ab und steht nicht mehr im Vordergrund, und das bisschen, was noch da ist, fand´ ich sogar lustig und nicht störend. Die Charaktere entwickeln sich großartig und ich habe alle in mein Herz geschlossen, obwohl ich einige zu Beginn nicht leiden konnte. Ich dachte "ach ja, typisch, ich weiß jetzt schon, wo sich das alles hinentwickelt", FALSCH, wusste ich nicht.

Herzerwärmender Anime, der kurz ein wenig Anlauf braucht, aber dann richtig in Fahrt kommt und das Leben mit all seinen Facetten zeigt.

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3Dead4u
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mit knapp 14 Jahren hatte ich meine Anime Phase, in der ich viele viele verschiedene Animes gesehen habe.
Ich weiß noch, dass Sakurasou mit einer der letzten war, die ich damals gesehen habe.

Jetzt, 5 Jahre später, haben mich Freunde dazu gebracht, mal wieder Animes zu gucken. Ich bin kein großer Anime fan, aber ich wusste noch von damals, dass ich Sakurasou so toll fand.
Also habe ich nun vor zwei Wochen diesen Anime wieder angefangen und heute Folge 24 zu Ende geguckt.

Es ist unglaublich wie dieser Anime selbst nach 5 Jahren einen Anime verweigerer begeistern kann!!

Ich habe gelacht und geweint, gehofft und mitgefiebert....dabei wusste ich ja eigentlich noch schemenhaft, was passiert.

Dieser Anime schafft es mit Kombination aus passenden Charakteren, Musik und Darstellung, eine solch mitreißend Atmosphäre zu schaffen, dass ich jetzt schon weiß: "Den werde ich mir in 5 Jahren gerne nochmal ansehen!!!".

Einfach wunderschöne Serie....mehr kann ich nicht sagen.

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MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sakurasou no Pet na Kanojo ist eine romantische Komödie über 24, über ein kleines Wohnheim einer Oberschule, wo bestimmte Problemschüler verschiedenster Art untergebracht werden. "Problemschüler" ist hier allerdings meiner Meinung nach etwas hart ausgedrückt. Der Protagonist der Serie landet dort, weil er Katzen hat, die er im normalen Wohnheim nicht halten darf. Im Laufe der Serie kommen sich die Bewohner des Wohnheimes (manche kommen erst im Laufe der Serie hinzu) immer näher, tief gehende Freundschaften bilden sich und die Mitbewohner helfen sich gegenseitig durch das teilweise recht harte Leben von ambitionierten Künstlern, die sie alle irgendwo sind. Das Wort "Künstler" beschränke ich hier nicht auf das Malen!

Mit sechs der sieben angegebenen Genres bin ich völlig einverstanden, Seinen kann ich dabei nicht ganz verstehen. Hier werden durchaus sehr erwachsene Themen angesprochen und die Charaktere haben auch mit Problemen zu kämpfen, die für die meisten Jugendlichen noch kein Thema sind (bezüglich Karriere und Beruf). Trotzdem ist das hier kein typischer Seinen. Gerade der "männliche" Part de Seinen sehe ich hier nicht, da die Zielgruppe des Anime für mich keinen Unterschied in Geschlechtern macht. Auf alle anderen Genres kann aber absolut zählen.

Die Musik in diesem Machwerk geht absolut in Ordnung, wenn auch nie ein großer Fokus darauf liegt. Die melodischen Soundtracks bleiben immer recht dezent im Hintergrund. Selbst in den stillen Phasen, wenn gerade kein Wort gesprochen wird, rückt keine Melodie in den Vordergrund. Lieber nutzt der Anime die pure Stille als Stilmittel oder lässt den Regen für sich arbeiten. Die Soundtracks, die aber da sind, ob jetzt im Hintergrund ist egal, sind okay. Mehr aber auch nicht. Da hier eben kein großer Fokus drauf liegt, will ich das nicht großartig kritisieren.
Die Intros sind fröhlich/bunt, passend zur gesamten Serie, und gehen gut ins Ohr. Auch hier aber kein Meilenstein.

Die Animationen sehen gut aus. Aber im Großen und Ganzen kann ich hier nur sagen, was ich auch zur Musik gesagt hab. Es wird keinen großen Wert auf fantastische Bilder oder optische Effekte gelegt. Das Geschehen spielt sich hauptsächlich in einem Haus ab, also auch was das Setting angeht, keine wahnsinnig abwechslungsreiche Optik.
Bevor diese Rezession jetzt aber schon missverstanden wird, das ist keine stark negative Kritik. Ein Anime dieses Genres legt nun mal keinen Schwerpunkt auf äußere Präsentation und das ist auch völlig in Ordnung.

Kommen wir zur Story. Mal ehrlich, von einem "Slice of Life" erwartet man wirklich keine großartig komplexen Handlungen und die hat man hier auch nicht. Trotzdem ist es eine durchaus spannend anzusehende Geschichte, mit Cliffhangern und Twists, die man nicht immer kommen sieht. Es gibt zwar einen definierten Protagonisten, aber alle Bewohner des Wohnheimes (sechs an der Zahl) stehen stark im Mittelpunkt der Handlung und es bekommen alle sehr viel Zuwendung von den Schöpfern der Serie. Das Wohnheim gehört zu einer Kunst-Oberschule. Hier gibt es neben besonderen Kunstklassen auch noch normale Klassen, aber selbst dort hat die Kunst einen höheren Stellenwert, als man es gewohnt ist. Somit sind alle Charaktere auf irgendeine Art Künstler (Maler, Animateur, Synchronsprecher, usw.) und sie alle sind sehr ambitioniert in ihrem jeweiligen Gebiet (eine Art "The Big Bang Theory"-Szenario für Künstler). Man verfolgt hier also ihre Entwicklung, den Start ihres beruflichen Werdegangs und natürlich auch ihre Beziehungen zueinander. Das wird auch unglaublich liebevoll und gefühlsbetont gemacht. An einigen wenigen Stellen hatte ich das Gefühl, hier wird etwas zu sehr gezwungen auf die Tränendrüse gedrückt, aber das kommt nur extrem selten vor und liegt vielleicht auch nur an mir. In den allermeisten Fällen sind die rührenden Situationen wunderbar in Szene gesetzt, kommen nicht inflatiös oft vor und sind im Vornherein gut aufgebaut worden. Auch die stetige Entwicklung der Charaktere ist absolut glaubhaft und gibt dem Anime ein befriedigendes Gefühl von Vorschritt. Die ständig eingebaute Situationskomik kam bei mir auch gut an und hat für einige Lacher gesorgt, obwohl man die meisten lustigen Situationen so doch schon woanders mal gesehen hat.

Der mit Abstand wichtigste Punkt einer solchen Serie sind mit Sicherheit die Charaktere. Und hier enttäuscht Sakurasou no Pet na Kanojo zum Glück absolut nicht. Der Hauptcharakter ist zwar wie immer nicht in der Lage, Liebe ihm gegenüber zu erkennen, aber er ist Gott sei Dank nicht der völlig nichtsahnende Trottel, den wir in so vielen anderen Serien haben. Dieser Charakterzug ist nicht übermäßig ausgeprägt und für mich nie wirklich störend gewesen. Er ist ein gutherziger, hart arbeitender, schüchterner Kerl, wie wir ihn alle kennen und lieben. Wie so oft sind es die Personen um die Hauptperson herum, die jeder romantischen Komödie Leben verleihen. Hier treffen wir auch die üblichen Stereotypen, die aber nicht auf dieses eine hervorstechende Merkmal reduziert werden, sondern mit den Folgen immer wieder neue Seiten von sich entdecken lassen und dadurch authentischer und auch sympathischer werden. Vom Charakterdesign der handlungstragenden Personen kann ich hier nur Loblieder singen und sie tragen die Serie auch mit Bravour auf ihren Schultern.

Fazit:
Wir haben hier vor uns einen absolut typischen Genrevertreter, sehr schön und gefühlsbetont umgesetzt wurde. Wer mit anderen Anime von ähnlichem Schlag nichts anfangen kann, wird auch hier nicht glücklich. Aber wem diese Art von Serie gefällt, der hat hier ein wunderschönes Exemplar, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Gute acht Sterne von mir, welche nur knapp an den neun vorbei sind.

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Kala91
Genre
Story
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Charaktere
Musik
Ein super Anime! Einer der Besten, die ich je gesehen habe. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. Manchmal sogar alles gleichzeitig.

Ich schließe mich den vielen anderen Kommentaren an, der Anime ist (fast) perfekt, wäre da nicht aus meiner Sicht

(Achtung, grundlegende Spoiler zum Verlauf der Serie)
Spoiler!
das Ende.

Genauer gesagt, das Ende zwischen Aoyama und Sorata. Man sieht über 20 Folgen lang, wie zwischen den Beiden irgendetwas läuft. Sie lehnt sogar ein Liebesgeständnis ab, da ihr Herz für Sorata schlägt. Am Ende bringt sie es aber nicht fertig, ihre "daiji na Hanashi" die sie mit Sorata klären wollte, so zu klären, dass sie ihm ihre wahren Gefühle offenbart.

Das schließt die Charakterentwicklung für mich nicht ab, die sonst wirklich jeder andere Charakter, auch vermeintliche Nebencharaktere, erfüllt. Das Mindeste wäre gewesen, dass sie Sorata einen Kuss auf die andere Wange gibt. So zeigt man die Gegenüberstellung zwischen ihr und Mashiro und trotzdem noch die gewisse Unentschlossenheit von Sorata (der jetzt tendenziell eher Mashiro bevorzugen scheint), ohne ihm gleich die Antwort abzunehmen.

Mehrere Stellen im Anime zeigen, dass sie ihn liebt, nicht aufgeben und mit ihm zusammenleben will. Sei es das "Heb ab in den Himmel" Zitat, der verzweifelte Anruf als die Bahn ausfiel, das Weihnachtsdate oder das "nicht aufgeben"-Gespräch ganz am Ende.(ich könnte hier noch deutlich mehr aufzählen)


Dadurch wird mir auf der anderen Seite die Beziehung zwischen Sorata und Mashiro nicht ganz klar, sagt Sorata doch noch kurz vor Schluss, dass Mashiro so weit voraus zu sein scheint, dass sowohl er sie als auch sie ihn nicht richtig sehen könnte.
Das macht sich auch am Ende deutlich, denn Mashiro kann bis zur letzten Szene ihre Gefühle für Sorata nicht richtig zum Ausdruck bringen.

Das soll das Ending keineswegs schlecht machen, jedoch kann ich die (leichte) Tendenz hin zu Mashiro (und nur zu ihr) nicht ganz verstehen.


Sonst wären es 10/ 10 Punkten gewesen. Aber auch so sind es immer noch sehr gute 9/ 10.

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Grannt
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Charaktere
Musik
Es war ein holpriger Start, mit all den Vermutungen.
Ich lerne immer wieder: besser zurücklehnen, sich Zeit nehmen, nicht rumspekulieren und man ist immer wieder verblüfft. Fast wie ein Alzheimerkranker.
Mir kam das in den Sinn, weil ich eigentlich kein Freund der überdrehten Animationen und Verhaltensweisen und vor allem Situationen bin, die bei Sakurasou no Pet na kanojo auf einen zukommen.
Wie schon gesagt, war ich verblüfft, weil man zu schätzen lernt wie freundlich und liebevoll die Kinder über ihr Zuhause sprechen, ein echtes Zuhause, wie alle (einschließlich Lehrerin) gemeinsam ihre Leben darin und außerhalb gestalten. sich akzeptieren, unterstützen, streiten, lieben und Unwegbarkeiten umschiffen. Auch mal verzweifeln, Dinge falsch machen und auch lernen, dass nichts ewig dauert.
Manchmal hatte ich Probleme mit der Einstellung des Hauptcharakters und
Spoiler!
damit ist die:"Wir schaffen das, wir hängen uns voll rein, geben unser Bestes-Einstellung gemeint.Die Sorata ja allerdings auch nicht wirklich was gebracht hat.
Aber das is ja nich der Rede wert, es hat nur genervt. Hat sich manchmal zu einem ewigen Vortrag hingezogen. So wie meiner gerade.:)
Alles sonst sehr schön. Wird mir noch im Hinterkopf bleiben. Teile das Bedürfnis nach einer weiteren Staffel nicht, Geschichte ist gut so. Muss so bleiben. Bin völlig zufrieden. Geschichten enden nunmal irgendwann. Wäre gewiss besser, wenn sie's täten.
Diese war wie ein warmer Seelenkeks. An dem man sich manchmal verschluckt.
Sehr schöne Geschichte, schön ausgearbeitete Charaktere, schöne Kulissen, Musik auch gut. Ich hab sie lieb und werde sie höchstwahrscheinlich noch öfter gucken.
Reicht.

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Alanthir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine der gefühlvollsten und schönsten Serien, die ich in meinem Leben bisher genießen durfte. Was diesen Anime so einzigartig macht, sind unzählige Kleinigkeiten, die perfekt ineinander greifen und einem dabei unter die Haut gehen. Es ist schwer zu beschreiben, für mich war es eine komplette Gefühlsachterbahn und insgesamt gab es nur zwei Folgen, bei denen ich keine Träne vergossen habe. Ich kann diese Serie nur wärmstens empfehlen.
Eine Serie die sich um Charakterbildung und das Erwachsen werden dreht, über Verantwortung und dass auch harte Arbeit zum scheitern führen kann, aber auch über die Grenzenlosigkeit von Freundschaft und was es in einem selbst verändern kann, wenn man andere in sein Herz lässt.

Genre

Die Genre sind alle vertreten, jedes dabei in einem unaufdringlichen aber guten Maß.
Die Romantik wird nie kitschig oder überschwenglich ausgespielt, sie wird getragen durch simple Gesten, Worte und Mimiken, vor allem bei den beiden Hauptcharakteren Saroto und Mashimo. Es sind kleine Augenblicke in jeder Folge, aber diese sind wunderschön in Szene gesetzt.
Ähnlich verhält es sich mit der Comedy. Immer wieder mal eine überdrehte Situation, aber nie "Over the Top". Man kann über die Blödeleien sehr gut lachen, ohne dass man sich in Fremdscham begibt, wie es sonst so oft vorkommt.
School und Slice of Life sind durch das Setting präsent.
Das Drama kommt auch nicht zu kurz. An manchen Stellen fragt man sich, wieso einer der Charaktere so dumm sein kann, aber man fühlt mit ihnen. An anderen möchte man sie in die Arme schließen und trösten und manchmal einfach ungehemmt mit ihnen weinen.

Dementsprechend kann ich hier nur 5 von 5 Möglichen vergeben.

Story

Die Geschichte an sich ist nichts besonderes, aber doch wieder so anders als in den unzähligen Machwerken der gleichen Genres. Es gab keine Sekunde, an der ich nicht wissen wollte wie es weiter geht. Es gibt kaum Längen und es hat in seinen 24 Einzelepisoden genau das richtige Erzähltempo.

Auch hier vergebe ich 5 von 5 möglichen Sternen.

Animationen und Bilder

Der Zeichenstil pflegt sich genau passend in den Rest ein. Es sind gute Animationen, die nirgends wirklich negativ auffallen und der etwas weichere Farbton in den Hintergründen passt zum Thema wie es besser kaum geht.
An einigen Stellen ist es manchmal etwas Detailarm, dies kann aber durchaus auch einer künstlerischen Note entsprechen die mit dem übergeordneten Thema der Kunst und Entfaltung zusammen hängt.

Hier vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Charaktere

Selten habe ich einen durchweg so sympathischen Cast erlebt wie hier.
Die Charaktere wirken lebendig und durchaus realistisch (wenn man einige Ekzentriker kennen gelernt hat). Die typischen Animeklischees werden hier nicht so übertrieben eingesetzt sondern kommen höchsten unterschwellig mal zum Einsatz, was insgesamt sehr erfrischend ist.
Die Charaktere entwickeln sich allesamt im Laufe der Geschichte weiter ohne dass sie dabei ihre Persönlichkeit komplett über den Haufen werfen.
Insgesamt ein durchweg liebenswerter Cast mit dem man mitfiebert und über den man gerne mehr erfährt im Laufe der Serie, ohne das hierbei ein Einzelner außen vor wäre.

5 von 5 Möglichen.

Musik

Die Musik hier ist speziell. Sowohl Opening als auch Ending gehören sicher nicht zu den Stücken die man sich in seine Playlist zieht um sie rauf und runter zu hören, sie passen aber perfekt in diesen Anime und sind in der Serie immer wieder gut eingebaut.
Es gibt noch einige wenige andere Musikstücke, die zu bestimmten Situationen eingebettet werden, diese sind hervorragend.

Insgesamt vergebe ich hierfür 4 von 5 Sternen.

Die Serie hat mich so sehr in ihren Bann gezogen, dass sie an meine persönliche Nummer 1 der Rom-Com Animes gerückt ist und sich mit zwei Anderen (verschiedene Genres) zusammen um den insgesamt ersten Platz meiner Topliste streitet. Ich werde mir diese Serie immer wieder angucken und ich weiß schon heute, dass ich jedesmal wieder Tränen vor Freude und aus Traurigkeit dabei in den Augen habe werde. Wer sich auf Sakurasou no Pet na Kanojo einlässt wird meiner Meinung nach nicht enttäuscht werden, für mich das Sinnbild, wie romantische slice of life Anime auszusehen haben, einfach wunderschön.

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Pandoralight
Der zurecht beste "Slice of Life" Anime vieler Listen die im Internet zu finden sind. Es geht um einen Jungen, der nicht so recht weiß, wo es für ihn im Leben hingehen soll. Weil er sich gegen die Gesetze der Schule sträubt, wie eine Katze, wird er in ein Wohnheim mit Hochbegabten Schülern gesteckt und der vermeintliche Albtraum beginnt. Doch könnte einem langweiligen Schüler wie er einer ist doch nicht schöneres passieren! Das sieht er im Laufe des Anime auch ein beginnt seine eigenen Fähigkeiten und Stärken zu entdecken und lernt, dass auch die Hochbegabten nur mit sehr viel Fleiß zum Erfolg kommen und versucht es ihnen gleich zu tun. Top Titel

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Yuukikaze
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort


Ich weiß nicht warum mir so ein toller Anime nie von Freunden, Anime Seiten, YouTube etc. empfohlen wurde.
Es ist ein sau schöner Anime, der genau die Genre vertritt die aufgelistet sind und das mit so einer Überzeugung die man im Anime selbst richtig spürt.


Genre


5 | 5 Sternen


Wie ich schon gerade die Genre erwähnt hatte, so trifft das nur wieder auf die gleiche Aussage, dass, das was aufgelistet wird auch zu 100% im Anime drin sein wird!

Romance ist sehr, sehr großer Bestandteil des Anime.


Spoiler!
Vorweg genommen, falls es euch interessiert:
Es geht nicht nur um ein Paar (Junge & Mädchen) sondern um den ganzen Freundeskreis der im Anime eine Rolle spielt und somit im Romance Genre, die ganzen Charaktere verteren sind.


Ebenso Drama spielt eine sehr große Rolle und das mit eine großen Häufigkeit vertreten.

Trotz Allem, ist der Anime auch lustig. Sein Humor von Sprüchen, Stumpfheit oder ob es der Ecchi-Humor ist, zwingt einem ein lächeln ins Gesicht.



Story



4 | 5 Sternen


Die Story an sich ist "relativ" einfach gehalten wie wohl fast jeder slice of life Anime.

Ein Oberschüler, der sich Gedanken um die Zukunft macht und sich mit seinen privaten Problemen beschäftigt.

In einem Wohnheim für "Problemkinder" durchlebt der Junge (Kanda, Sorata) seine Schulzeit. Mit dem Ziel aus dem Heim, wieder ins normale Kinderheim zurück zu ziehen ärgert er sich durch den Alltag, bis ihm schließlich die Augen geöffnet werden.

Nach kurzer Zeit kommt die blonde Mashiro, Shiina dazu.
Eine Engländerin die in Japan Manga zeichnen lernen möchte.

Nun, da sie nicht im Alltag zurecht kommt und das sowas von gar nicht(!!), wird unserem Hauptprotagonisten die Rolle als Aufpasser zugeteilt.

So startet das Abenteuer ins reale Leben mit höhen und Tiefen mit seinen Mitbewohnern und der neuen Shiina

ABER!:
Spoiler!
zwei Sachen die Schade sind:

- Am Ende nur der Wangenkuss :c??? Ein Richtiger wäre so geil gewesen.
- Ayouma, hätte ihm doch sagen können das sie ihn liebt, hätte aber auch die Story etwas verändern können, was nicht so toll wäre!
.




Animation & Bild


4 | 5 Sternen



Nun hierbei bin ich mir nie zu 100% sicher.
Aber sage dennoch was dazu.

Die Animationen sind für den Stil bzw. das Genre sehr gut gehalten.
Als Beispiel die Sakurablüten, die Sonneneffekte oder auch das Wasser. Sehr harmonisch und Stilvoll, eben halt passen zum Genre.



Charaktere


5 | 5 Sterne


Die Charaktere waren mir zu Anfang sehr, sehr wage ...
Allerdings wurde mir Folge für Folge jeder dieser sympatischer!

Es ist kaum zu glauben dass es zum ersten mal ein Anime geschafft hat, mich von einem Charakter/en so sehr täuschen zu lassen, wo man manchmal denkt "Eh wie ? ich dachte du bist voll der Ars**?!".

Jeder dieser Charaktere hat eine eigene Art, es ist super wie die Charaktere auf einen Gefühls mäßig einhauen und du nur hoffst das der Anime doch so lange geht wie Naruto um mit denen dein ganzes Leben verbringen zu können. ( btw. Dakimakura von Shiina ist bestellt! :D )



Musik


5 | 5 Sterne


Zum Thema Musik hat der Anime mir Emotional den Rest gegeben. Geheult gelacht, Verzweiflung pur zum Teil sogar!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Musik ausmachen kann.
Mehr gibts zu dem Thema nicht zu sagen, einfach nur der Hammer.



Fazit - Schlußworte


Der Anime, ich weiß es wirklich nicht wie im Vorwort schon gesagt, dass ich diesen Anime jetzt erst gesehen habe. Es ist so traurig dass es sein Ende gefunden hat. Bin gerade Emotional etwas fertig haha.
Ich liebe diesen Anime, in jedem Sinne, egal von Genre, Musik, Charaktere etc. es hat alles gepasst. Natürlich ist es kein Meisterwerk ... aber ein "Toptitel" meiner Meinungnach, den sich jeder Romance bzw Slice of Life Fan geben sollte!

Ebenso schade das der Manga, den ich mir direkt kaufen wollte, nur bis zu Vol. 6 übersetzt wurde ... schade schade.


Mit dieses Text und einer kleinen Träne im Gesicht, empfehle ich diesen Anime nur weiter. Ich hoffe habt Spaß den zu schauen.

Sayonara meine Proxer-Mates!

- Yukki

Stand: Geschaut

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