Detail zu Sakurasou no Pet na Kanojo (Animeserie/TV):

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Original Titel Sakurasou no Pet na Kanojo
Englischer Titel The Pet Girl of Sakurasou
Deutscher Titel Pet Girl of Sakurasou
Japanischer Titel さくら荘のペットな彼女
Synonym Sakurasou-no-Pet-na-Kanojo
Genre
Comedy, Drama, Ecchi, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Sakurasou no Pet na Kanojo (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Herbst 2012
Ende: Winter 2013
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Sorata Kanda wurde aus dem normalen Wohnheim seiner Schule geschmissen, weil er eine Streuner-Katze bei sich aufgenommen hat. Nun muss er ins »Sakurasou« ziehen, dem Wohnheim für Problemschüler. Dort lernt er auch Mashiro Shiina kennen, die zwar überaus künstlerisch begabt ist, aber alleine überhaupt nicht im Leben zurechtkommt. Sie ist so unselbstständig, dass sie rund um die Uhr beaufsichtigt werden muss. Da Sorata eine Schwäche für hilfsbedürftige Kreaturen hat, übernimmt er fortan die Pflege und Fütterung von Mashiro. Doch wer ist hier an wessen Leine?

(Quelle: Animoon Publishing)

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MrThaeng
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
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Wie dem Titel bereits zu entnehmen ist, handelt die dieswöchige Rezension von „Sakurasou no Pet na Kanojo“, einem Anime, der es mittels Cliffhanger und unvorhersehbarer Handlungsentwicklungen schafft, das animierte Geschehen durchgängig fesselnd und spektakulär zu gestalten. Erwähnenswert ist, dass die Macher des Juwels aller romantischen Komödien „Toradora“ auch an Sakurasou beteiligt waren. Somit war die Messlatte, zumindest für mich, relativ hoch angesetzt, weshalb ich den Anime sehr kritisch und mit Toradora vergleichend zu schauen begann. Und jetzt, nach Abschluss der 24 Episoden langen Anime-Serie, sitze ich hier und schreibe positiv überrascht eine Rezension über Sakurasou no Pet na Kanojo (zu dt. „Das 'Haustier'-Mädchen der Sakura Hall“).

Unser Protagonist, Kanda Sorata, ist ein junger Highschool-Schüler, welcher in dem Jungenwohnheim seiner Schule, der Suimei High, sein alltägliches Leben verbringt. Eines Tages findet er eine auf der Straße ausgesetzte Katze und beschließt, von ihrem niedlichen Blick in den Bann gezogen, diese bei sich aufzunehmen. Da in seinem Wohnheim jedoch striktes Haustierverbot gilt, ist Sorata dazu gezwungen, in die Sakura Hall, einem Wohnheim für Problemkinder, einzuziehen. Kurz nach Soratas Einzug darf die Sakura Hall bereits einen weiteren neuen Mitbewohner begrüßen: Mashiro Shiina, eine aus England stammende und international bekannte Künstlerin, welche nach Japan zog, um Mangaka zu werden. Abgesehen von ihrem künstlerischen Talent, gibt es rein gar nichts, was Shiina selbst auf die Reihe bekommt. Sei es Zimmeraufräumen oder Wäschemachen, all dies muss Sorata unfreiwillig für sie übernehmen. Das im Titel genannte „Haustier-Mädchen“ steht also für die pflegebedürftige Shiina. Zusammen mit den vier weiteren Mitbewohnern der Sakura Hall Aoyama, Misaki, Jin und Ryunosuke, bestreiten Sorata und Shiina ihr, nicht immer allzu schönes, Alltagsleben.

Die Handlung klingt recht unrealistisch und billig, was sie meiner Meinung nach durchaus ist, doch es ist nicht die Ausgangssituation, die den Anime schlechthin empfehlenswert macht. Ein großer Pluspunkt der Serie sind nämlich die Charaktere, welche allesamt unverwechselbare und einprägsame Merkmale vorweisen können. Aufgrund des großen Spektrums an verschiedenen Persönlichkeiten fällt es dem Zuschauer leicht, seinen persönlichen Lieblingscharakter zu finden. Doch dies allein reicht nicht aus, um die Charaktere als eine der Stärken von Sakurasou bezeichnen zu können. Denn der Hauptgrund, der sie ins äußerst positive Licht rücken lässt, ist die Harmonie zwischen den einzelnen Personen. Während Sorata in die Rolle des optimistischen Highschool-Schülers schlüpft, übernimmt Shiina die Rolle des hilflosen Mädchens, dem selbst die leichetsten Aufgaben zu viel sind. Ein anderes Beispiel wären Misaki und Jin. Sie, die als hyperaktiv und verrückt bekannte Animationsgrafikerin und er, der Aufreißer alias Playboy der Schule. Die Mitbewohner ergänzen sich, sie ergeben eine wunderbar unterhaltsame Kombination, welche den Zuschauer regelrecht zum Lachen bringt. Eine Charakterentwicklung fand so gut wie bei jeder Figur statt. Einzelne Schicksalsschläge beeinflussen die Handlungsentwicklung und verursachen somit erhebliche Wendungen innerhalb der Geschichte, was wiederum fatalen Einfluss auf die Figuren des Animes ausübt.

Neben den Charakteren konnte ein weiterer Faktor positiv auffallen. Sakurasou überzeugt nämlich mit außerordentlich realistischen Handlungszügen. Die Story thematisiert des Öfteren die Härte und die Brutalität des Lebens, welches es mit sich bringt. So muss Sorata, der sich dazu entschlossen hat, Spieleentwickler zu werden, mehrere Rückschläge einstecken, nachdem er die Möglichkeit bekam, seine Videospiel-Idee einer Videospiel-Firma zu präsentieren. Ein anderes Beispiel ist Aoyama, welche neben der Schule Teilzeit arbeitet, um finanziell über die Runden zu kommen. Ausgerechnet an jenem Tag, an dem sie einen Probeauftritt für eine Universität mit dem Schwerpunkt Synchronsprechen hatte, bekommt sie eine schlimme Erkältung, sodass ihr Auftritt regelrecht zum Scheitern verurteilt war. Was ich anhand dieser Beispiele sagen möchte, ist, dass Sakurasou den Zuschauern eine wichtige Botschaft übermittelt: Das Leben ist kein Ponyhof. Blicke ich auf einige Anime zurück, so merke ich durchaus, dass viele nach dem Schema „Friede-Freude-Eierkuchen“ aufgebaut sind, was bei Sakurasou genau umgekehrt ist. Unser Protagonist sowie sein gesamter Freundeskreis durchleben im Laufe des Animes immer wieder Enttäuschungen, Rückschläge und Misserfolge.

Und hier kommen wir auch schon zum nächsten großen Thema, der Ungerechtigkeit, die das Leben mit sich bringt. Wie oben bereits erwähnt, bestreiten Sorata als auch Aoyama eine harte Zeit. Doch was ist mit den a ...
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Takasuu
Story
Die Story ist mega spannend, man fiebert richtig mit. Es gibt traurige Szenen, Schöne Szenen, Lustige Szenen, alles mögliche. Und alles passt und fühlt sich nicht fehl am Platz an.
Animation
Zur Animation gibt es nicht viel zu sagen, sieht halt aus wie die meisten zur Zeit. Hat aber auf jeden Fall liebe zum Detail.
Charaktere
Jeder Charakter ist anders, und jeden Charakter liebt man auf eine Weise. Extrem interessant gestaltete Charakter.
Musik
Die Musik ist einfach Bombe. Das Opening ist krass, und das Ending ist noch krasser. Sind beide in meiner Playlist drin
Fazit
Ist und bleibt mein Lieblings Anime. Hab ihn mir schon drei mal angeschaut, und jedesmal mal wieder aufs neue mitgefiebert. Ich kann ihn allen empfehlen die Romance oder Drama Anime mögen.
Eigentlich kann ich ihn allen empfehlen wenn ich ehrlich bin.

Stand: Geschaut

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Fontail
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Slice-of-Life Meisterwerk, den du einfach sehen musst.


Ich will hier eigentlich nicht viel reinschreiben, ich will nur diejenigen die zufällig auf dieses Anime stoßen den kleinen stoß in den Rücken geben sich wenigstens die erste Folge anzuschauen. Den ich weiß wenn man diesen sieht, schaut man ganz sicher weiter.

Jeder hat mal das Gefühl, nicht auf dem Richtigen Weg zu sein. Dieses Anime befasst sich meiner Meinung nach genau um dieses Gefühl.
Dieses herzzerdrückende Gefühl nicht gut genug zu sein.

Wie gesagt, ich rate einfach jedem der hier grade zufällig vorbeikommt einfach mal reinzuschauen, ich garantiere, ihr werdet nicht enttäuscht.

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Highschool-Alltag eines 08/15-Durchschnittsdudes (nicht ohne Imouto samt obligatorischem Bruderkomplex), der zusammen unter Anderem mit einer Tsundere und ziemlich offensichtlich auf waifu getrimmten Autistin in einem Wohnheim wohnt.

Ende der Rezension, sänks for reading, Amazon-Link is unten in der Beschreibung.



Wie macht man aus so einer Story eigentlich einen wirklich außergewöhnlich guten Anime? Wie kriege ich es hin, mit so einer Ausgangssituation eines der besten Slice of Life/Romance/Drama-Werke zu kreieren, das das Medium so zu bieten hat? Eine Anleitung in vier Schritten.

Schritt 1: Immer locker bleiben, ey
Sakurasou no Pet na Kanojos Dreh- und Angelpunkt ist das ziemlich normale Alltagsleben. Rein objektiv betrachtet passiert hier nicht sehr viel Aufregenderes als dass Charaktere morgens aufstehen, ihre Zähne putzen, zur Schule gehen und ihren Hobbies nachgehen. Und die Macher wissen das auch ganz genau - und haben anscheinend genau diesen Umstand zum Anlass genommen, das Beste draus zu machen. Gerade dadurch, dass es nur um das Alltagsleben geht, ist es möglich, diese sehr entspannte, locker-flockige Atmosphäre zu erzeugen, die mit Leichtigkeit ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Das ist der Fokus der Story und das macht auch den ganzen Charme des Animes aus. Sakurasou ist bestechend leichtherzig, verbreitet einfach eine tolle Feel-good Stimmung.

Schritt 2: We need drama, baby, DRAMA!
Slice of Life-Anime neigen Genre-immanent oft dazu, zu sehr oberflächlichem Geplänkel zu verkommen, in denen über mehrere Folgen hinweg nichts weiter Bemerkenswertes passiert und der bemitleidenswerte Zuschauer furchtbar gelangweilt wird. Sakurasou schafft es außerordentlich gut, diesem Schicksal zu entgehen, indem es eine ordentliche Prise Drama mit in den Brei wirft, oft mit romantischen Untertönen. Und diese Würze hat es in sich, wenn mal ein emotionaler Moment um die Ecke kommt, wenn die Charaktere mit Rückschlägen zu kämpfen haben, wenn es emotional wird, dann verfehlen diese Szenen nur sehr selten ihre Wirkung und hauen gefühlsmäßig ordentlich rein. Es ist absolute Spitzenklasse, mit welchem Fingerspitzengefühl es die Macher schaffen, dass gewisse Momente keine Sekunde ins Kitschige abgleiten, aber trotzdem ungemein bewegend sind.
Spoiler!
Bis auf die Abschlussfeier in der vorletzten Folge. War es echt nötig, hier so dermaßen auf die Tränendrüse zu drücken?
Der Hauptgrund, warum das so gut funktioniert, sind die fantastisch ausgearbeiteten und von Grund auf sympathischen Charaktere, mit denen man sich sehr schnell sehr gut identifizieren kann und mit denen man in jeder ihrer Lebenslagen mitfiebert. Ja, Aoyama ist eine Tsundere - aber dieser Charakterzug passt sehr gut zu ihr als unheimlich sympathisches freundliches Mädchen mit dieser "Ich kann alles schaffen"-Einstellung. Ja, bei Shiina ist natürlich alles sehr auf Waifu-Bait-Material gemacht - aber sie kommt eben auch tatsächlich wirklich sehr niedlich daher, man will dieses unbeholfen-tollpatschige Genie einfach knuddeln. Und ja, Sorata ist ein 08/15-Durchschnittsdude - aber genau so einen ruhigen Gegenpol braucht es angesichts eines Castes aus lauter Exzentrikern auch, um das Gleichgewicht zu wahren. Die restlichen Bewohner des Wohnheims sind mindestens ebensosehr eine liebenswert-chaotische Truppe von Sonderlingen. Die Figuren sind nicht gerade realistisch geraten (was auch gar nicht unbedingt nötig ist) und ziemlich durchgeknallt, aber trotzdem kriegen sie noch irgendwie hin, den Bogen nicht zu überspannen.

Schritt 3: Es darf gelacht werden!
Ein Anime mit vielen dramatischen und durchaus ernsten Szenen gerät dann wieder in die Gefahr, ein furchtbar zähes, schwermütig-depressives Trauerspiel zu werden. Das ist Sakurasou zum Glück nie, weil es nur so strotzt vor vollkommen übertriebener Comedy und sich oft selbst nicht so ernst nimmt. Die Jokes sind meistens echt witzig und lockern immer wieder Situationen auf, die sich ansonsten unnötig schwer, unnötig träge anfühlen würden. Sie bringen immer wieder Frische, Elan und Dynamik rein, gerade dann, wenn der Plot es braucht, und sorgen genau so dafür, dass Sakurasou sich trotz all dem Drama so fluffig-leicht anfühlt.

Schritt 4: Tu ma a gscheide Animation und Musik dazu, dann basst des scho
Die Animation ist sicherlich keine Meisterleistung, aber doch durchgehend auf einem ziemlich hohen Niveau. Der Soundtrack ist spitze, ein Opening und ein Ending sind ganz gut, der Rest leider nicht so sehr. Tut dem Genuss keinen Abbruch.

Et voila.
Mir bleibt nur zu sagen: Ein außerordentlich guter Anime, der nahezu perfekt die Balance zwischen Slice-of-Life, Drama und Comedy hält. Hier steckt wesentlich, wesentlich mehr dahinter, als es auf erstem Blick den Anschein hat.

Da-damm-damm-da-damm!

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erich512
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich muss wirklich sagen der Anime hat mich echt beeindruckt. Der Anfang hat mich schon echt gefesselt einfach nur durch den witzigen Humor den er an den Start gelegt hat.Neben den Humor hast du einfach diese Vielzahl an unterschiedlichen und Interessanten Characktere. Die auch im Laufe des Animes eine soo unglaublich schöne Entwicklung bekommen haben. Jede Folge war für mich ein Genuss. Wobei ich hier auch sagen muss das er im Mittelschnitt bisschen abgebaut hat und monoton wurde. Aber dafür war das letzte drittel einfach nur göttlich und ein Meisterwerk. Selten kamen soviele Emotionen rüber und man hat einfach nur mit gefiebert. Für mich ist es ein richtiges Meisterwerk und ich bin froh darüber, das ich ihn geschaut habe. Daher empfehle ich jedem der Es noch nicht getan hat diese Serie zu schauen.

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R1ch0
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss sagen das es jetzt schon 1 Monat her ist als ich diesen Anime abgeschlossen habe. Ich kann mich genau dran erinnern als ich im Bett lag und mir um 4:00 Uhr morgens die letzte Episode angesehen habe, kurz bevor wir in den Urlaub gefahren sind. Soviel zur meiner Vorgeschichte jetzt aber zum Review.

Zu den Genres:
Die Genres die hier vertreten sind, sind Romance, Comedy, Drama, Slice of Life, Ecchi, Seinen und School.
Ich kann auf jeden fall sagen das am meisten Drama, Comedy vertreten sind. Eher weniger treten daher School, Romance auf. Slice of Life kommt ab und zu mal vor.
Aber die Genres wurden eingehalten, wenn auch Ecchi nur bei Misaki und Jin vorhanden waren, aber sonst passt alles. Man kann sagen das Romantik Häppchen-Weise vorhanden war.

Zur Story:
Es beginnt mit einem Jungen Schüler der Sorata heißt. Er kriegt von seiner Lehrerin gesagt, dass eine neue Schülerin in das Schülerwohnhaus "Sakurasou" aufgenommen wird. Denn meisten ist jetzt auch aufgefallen das der Name auch im Titel steht xD. Die junge Schönheit die aufgenommen wird ist die Shiina Mashiron. Ab da geht's dann los wie sie sich einlebt und wie sie sich mit ihren neuen Wohnmitgliedern anfreundet. Hier fängt zudem auch die langsam Voranschreitende Liebesgeschichte von Sorata und Shiina an.(Spoilern will ich hier aber nicht). Also kann man von meiner Seite aus sagen das die Story was anderes ist. Mir Persönlich hat sie definitiv gefallen.

Animation/Bilder:
Vom Jahre 2012 bis 2013 können sich die Animation/Bilder denke ich mal sehen lassen. Mir hat vor allem die Mimik gefallen wie sich die Gesichter verändert haben. Hintergrund war auch Gut zum anschauen, daher gibt's hier nichts von mir zu bemängeln.

Charaktere:
So mein Freund hier gibt's definitiv die volle Punktzahl. Die Charaktere haben ihre Persönlichen Veranschaulichungen. Die Persönlichkeiten waren auch alle knackig und für mich Perfekt für die jeweiligen Charaktere. Es hat einfach so gut gepasst das glaubt man gar nicht xD. Meiner Meinung nach waren meine zwei Lieblingscharaktere Sorata Kanda (Hautprotagonist) und Shiina Mashiron (Hauptprotagonistin).

Musik:
Da es schon 1 Monat her ist, kann ich wirklich nichts zur Musik sagen die Mitten in den Episoden aufgetreten sind. Das bedeutet mir ist nichts wirklich im Gedächtnis geblieben. Aber das Intro kenn ich noch und habe es auch bei "Osu" einem Rhythmusspiel schon des Öfteren gespielt xD. Mir gefällt das OP bis jetzt immer noch, ob's ein END gab, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr xD.
Aber weiter zum Fazit...

Fazit:
Eine definitive Empfehlung meiner seits. Mir hat der Anime sehr gefallen und ich werde ihn in der Zukunft nochmal anschauen. Für mich hat einfach alles gepasst. Daher an alles Romantik-Comedy-Drama Anime Fans, eine DEFINTIVE EMPFEHLUNG.

Stand: Geschaut

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Mellinaki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Schon vor einem Jahr habe ich die erste Folge gesehen, jedoch direkt abgebrochen, da ich absolut nicht auf Ecchi stehe. Sogar ein zweites Mal angefangen, wieder abgebrochen. Nachdem ich dann aber immer wieder diesen Anime gesehen habe, mit seinen guten Bewertungen und der langen Rezension der Proxer-Redaktion, habe ich dem ganzen dann noch mal eine Chance gegeben, und zwar mehr als nur die erste Folge. Und ich kann sagen:

Gott sei Dank habe ich diesem Anime eine Chance gegeben!

Das Ecchi schwächt ein wenig ab und steht nicht mehr im Vordergrund, und das bisschen, was noch da ist, fand´ ich sogar lustig und nicht störend. Die Charaktere entwickeln sich großartig und ich habe alle in mein Herz geschlossen, obwohl ich einige zu Beginn nicht leiden konnte. Ich dachte "ach ja, typisch, ich weiß jetzt schon, wo sich das alles hinentwickelt", FALSCH, wusste ich nicht.

Herzerwärmender Anime, der kurz ein wenig Anlauf braucht, aber dann richtig in Fahrt kommt und das Leben mit all seinen Facetten zeigt.

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3Dead4u
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mit knapp 14 Jahren hatte ich meine Anime Phase, in der ich viele viele verschiedene Animes gesehen habe.
Ich weiß noch, dass Sakurasou mit einer der letzten war, die ich damals gesehen habe.

Jetzt, 5 Jahre später, haben mich Freunde dazu gebracht, mal wieder Animes zu gucken. Ich bin kein großer Anime fan, aber ich wusste noch von damals, dass ich Sakurasou so toll fand.
Also habe ich nun vor zwei Wochen diesen Anime wieder angefangen und heute Folge 24 zu Ende geguckt.

Es ist unglaublich wie dieser Anime selbst nach 5 Jahren einen Anime verweigerer begeistern kann!!

Ich habe gelacht und geweint, gehofft und mitgefiebert....dabei wusste ich ja eigentlich noch schemenhaft, was passiert.

Dieser Anime schafft es mit Kombination aus passenden Charakteren, Musik und Darstellung, eine solch mitreißend Atmosphäre zu schaffen, dass ich jetzt schon weiß: "Den werde ich mir in 5 Jahren gerne nochmal ansehen!!!".

Einfach wunderschöne Serie....mehr kann ich nicht sagen.

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MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sakurasou no Pet na Kanojo ist eine romantische Komödie über 24, über ein kleines Wohnheim einer Oberschule, wo bestimmte Problemschüler verschiedenster Art untergebracht werden. "Problemschüler" ist hier allerdings meiner Meinung nach etwas hart ausgedrückt. Der Protagonist der Serie landet dort, weil er Katzen hat, die er im normalen Wohnheim nicht halten darf. Im Laufe der Serie kommen sich die Bewohner des Wohnheimes (manche kommen erst im Laufe der Serie hinzu) immer näher, tief gehende Freundschaften bilden sich und die Mitbewohner helfen sich gegenseitig durch das teilweise recht harte Leben von ambitionierten Künstlern, die sie alle irgendwo sind. Das Wort "Künstler" beschränke ich hier nicht auf das Malen!

Mit sechs der sieben angegebenen Genres bin ich völlig einverstanden, Seinen kann ich dabei nicht ganz verstehen. Hier werden durchaus sehr erwachsene Themen angesprochen und die Charaktere haben auch mit Problemen zu kämpfen, die für die meisten Jugendlichen noch kein Thema sind (bezüglich Karriere und Beruf). Trotzdem ist das hier kein typischer Seinen. Gerade der "männliche" Part de Seinen sehe ich hier nicht, da die Zielgruppe des Anime für mich keinen Unterschied in Geschlechtern macht. Auf alle anderen Genres kann aber absolut zählen.

Die Musik in diesem Machwerk geht absolut in Ordnung, wenn auch nie ein großer Fokus darauf liegt. Die melodischen Soundtracks bleiben immer recht dezent im Hintergrund. Selbst in den stillen Phasen, wenn gerade kein Wort gesprochen wird, rückt keine Melodie in den Vordergrund. Lieber nutzt der Anime die pure Stille als Stilmittel oder lässt den Regen für sich arbeiten. Die Soundtracks, die aber da sind, ob jetzt im Hintergrund ist egal, sind okay. Mehr aber auch nicht. Da hier eben kein großer Fokus drauf liegt, will ich das nicht großartig kritisieren.
Die Intros sind fröhlich/bunt, passend zur gesamten Serie, und gehen gut ins Ohr. Auch hier aber kein Meilenstein.

Die Animationen sehen gut aus. Aber im Großen und Ganzen kann ich hier nur sagen, was ich auch zur Musik gesagt hab. Es wird keinen großen Wert auf fantastische Bilder oder optische Effekte gelegt. Das Geschehen spielt sich hauptsächlich in einem Haus ab, also auch was das Setting angeht, keine wahnsinnig abwechslungsreiche Optik.
Bevor diese Rezession jetzt aber schon missverstanden wird, das ist keine stark negative Kritik. Ein Anime dieses Genres legt nun mal keinen Schwerpunkt auf äußere Präsentation und das ist auch völlig in Ordnung.

Kommen wir zur Story. Mal ehrlich, von einem "Slice of Life" erwartet man wirklich keine großartig komplexen Handlungen und die hat man hier auch nicht. Trotzdem ist es eine durchaus spannend anzusehende Geschichte, mit Cliffhangern und Twists, die man nicht immer kommen sieht. Es gibt zwar einen definierten Protagonisten, aber alle Bewohner des Wohnheimes (sechs an der Zahl) stehen stark im Mittelpunkt der Handlung und es bekommen alle sehr viel Zuwendung von den Schöpfern der Serie. Das Wohnheim gehört zu einer Kunst-Oberschule. Hier gibt es neben besonderen Kunstklassen auch noch normale Klassen, aber selbst dort hat die Kunst einen höheren Stellenwert, als man es gewohnt ist. Somit sind alle Charaktere auf irgendeine Art Künstler (Maler, Animateur, Synchronsprecher, usw.) und sie alle sind sehr ambitioniert in ihrem jeweiligen Gebiet (eine Art "The Big Bang Theory"-Szenario für Künstler). Man verfolgt hier also ihre Entwicklung, den Start ihres beruflichen Werdegangs und natürlich auch ihre Beziehungen zueinander. Das wird auch unglaublich liebevoll und gefühlsbetont gemacht. An einigen wenigen Stellen hatte ich das Gefühl, hier wird etwas zu sehr gezwungen auf die Tränendrüse gedrückt, aber das kommt nur extrem selten vor und liegt vielleicht auch nur an mir. In den allermeisten Fällen sind die rührenden Situationen wunderbar in Szene gesetzt, kommen nicht inflatiös oft vor und sind im Vornherein gut aufgebaut worden. Auch die stetige Entwicklung der Charaktere ist absolut glaubhaft und gibt dem Anime ein befriedigendes Gefühl von Vorschritt. Die ständig eingebaute Situationskomik kam bei mir auch gut an und hat für einige Lacher gesorgt, obwohl man die meisten lustigen Situationen so doch schon woanders mal gesehen hat.

Der mit Abstand wichtigste Punkt einer solchen Serie sind mit Sicherheit die Charaktere. Und hier enttäuscht Sakurasou no Pet na Kanojo zum Glück absolut nicht. Der Hauptcharakter ist zwar wie immer nicht in der Lage, Liebe ihm gegenüber zu erkennen, aber er ist Gott sei Dank nicht der völlig nichtsahnende Trottel, den wir in so vielen anderen Serien haben. Dieser Charakterzug ist nicht übermäßig ausgeprägt und für mich nie wirklich störend gewesen. Er ist ein gutherziger, hart arbeitender, schüchterner Kerl, wie wir ihn alle kennen und lieben. Wie so oft sind es die Personen um die Hauptperson herum, die jeder romantischen Komödie Leben verleihen. Hier treffen wir auch die üblichen Stereotypen, die aber nicht auf dieses eine hervorstechende Merkmal reduziert werden, sondern mit den Folgen immer wieder neue Seiten von sich entdecken lassen und dadurch authentischer und auch sympathischer werden. Vom Charakterdesign der handlungstragenden Personen kann ich hier nur Loblieder singen und sie tragen die Serie auch mit Bravour auf ihren Schultern.

Fazit:
Wir haben hier vor uns einen absolut typischen Genrevertreter, sehr schön und gefühlsbetont umgesetzt wurde. Wer mit anderen Anime von ähnlichem Schlag nichts anfangen kann, wird auch hier nicht glücklich. Aber wem diese Art von Serie gefällt, der hat hier ein wunderschönes Exemplar, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Gute acht Sterne von mir, welche nur knapp an den neun vorbei sind.

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein super Anime! Einer der Besten, die ich je gesehen habe. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. Manchmal sogar alles gleichzeitig.

Ich schließe mich den vielen anderen Kommentaren an, der Anime ist (fast) perfekt, wäre da nicht aus meiner Sicht

(Achtung, grundlegende Spoiler zum Verlauf der Serie)
Spoiler!
das Ende.

Genauer gesagt, das Ende zwischen Aoyama und Sorata. Man sieht über 20 Folgen lang, wie zwischen den Beiden irgendetwas läuft. Sie lehnt sogar ein Liebesgeständnis ab, da ihr Herz für Sorata schlägt. Am Ende bringt sie es aber nicht fertig, ihre "daiji na Hanashi" die sie mit Sorata klären wollte, so zu klären, dass sie ihm ihre wahren Gefühle offenbart.

Das schließt die Charakterentwicklung für mich nicht ab, die sonst wirklich jeder andere Charakter, auch vermeintliche Nebencharaktere, erfüllt. Das Mindeste wäre gewesen, dass sie Sorata einen Kuss auf die andere Wange gibt. So zeigt man die Gegenüberstellung zwischen ihr und Mashiro und trotzdem noch die gewisse Unentschlossenheit von Sorata (der jetzt tendenziell eher Mashiro bevorzugen scheint), ohne ihm gleich die Antwort abzunehmen.

Mehrere Stellen im Anime zeigen, dass sie ihn liebt, nicht aufgeben und mit ihm zusammenleben will. Sei es das "Heb ab in den Himmel" Zitat, der verzweifelte Anruf als die Bahn ausfiel, das Weihnachtsdate oder das "nicht aufgeben"-Gespräch ganz am Ende.(ich könnte hier noch deutlich mehr aufzählen)


Dadurch wird mir auf der anderen Seite die Beziehung zwischen Sorata und Mashiro nicht ganz klar, sagt Sorata doch noch kurz vor Schluss, dass Mashiro so weit voraus zu sein scheint, dass sowohl er sie als auch sie ihn nicht richtig sehen könnte.
Das macht sich auch am Ende deutlich, denn Mashiro kann bis zur letzten Szene ihre Gefühle für Sorata nicht richtig zum Ausdruck bringen.

Das soll das Ending keineswegs schlecht machen, jedoch kann ich die (leichte) Tendenz hin zu Mashiro (und nur zu ihr) nicht ganz verstehen.


Sonst wären es 10/ 10 Punkten gewesen. Aber auch so sind es immer noch sehr gute 9/ 10.

Stand: Geschaut

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whiteclouds
Sakurasou na Pet no Kanojo (The Pet Girl of Sakurasou)
Comedy, Drama, Romance, School, Seinen, Slice of Life

Willkommen in Sakurasou, dem Kirschblüten-Wohnheim, wo "Problemschüler" in Wahrheit talentierte Genies sind.

Inhalt: Sorata Kanda ist ein Durchschnittsschüler wie er im Buche steht, und hat in Sakurasou, dem Wohnheim für Problemschüler, eigentlich nichts verloren. Zu seinem Unglück hat er anscheinend jedoch etwas an sich, das ausgesetzte Katzen magisch anzieht, und er bringt es nicht übers Herz, die Samtpfoten in Not im Stich zu lassen. Da Haustiere im regulären Studentenwohnheim verboten sind, muss er nun ins Sakurasou umziehen. Aber kein Problem - Sorata plant, liebevolle neue Herrchen für die Katzen zu suchen und dann schleunigst aus dem baufälligen Gebäude voller Spinner auszuziehen. Doch das Finden neuer Eigentümer für seine Lieblinge zieht sich hin und Sorata entdeckt, dass die Problemschüler, die das alte Gebäude mit Leben füllen, eigentlich talentierte Genies sind. Als jedoch die hochbegabte, alltagsuntaugliche Mashiro Shiina in Sakurasou einzieht, die unlängst ihre Karriere als Malerin in England an den Nagel gehängt hat, um Manga-Zeichnerin zu werden, droht Sakurasou echtes Unheil. Denn einflussreiche Personen üben Druck auf die Schulleitung aus, dafür zu sorgen, dass Mashiro nach England und in ihre Karriere zurückkehrt...

Mein Fazit: Wegen ihrer Beschäftigung mit Kunst und den Umgang mit Genies, hat es diese 24-teilige Serie in meine Liste mit Empfehlungen geschafft. Durch den allzu freizügigen Umgang mit nackter Haut ("Fan Service") und den etwas überzogenen Humor, gebe ich ihr aber einen Abzug in der Wertung. Trotzdem bleibt es eine schöne Geschichte über das Leben im Studentenwohnheim, das Zusammenleben mit Exzentrikern, das Annehmen von Veränderungen, und über den Umgang mit der Erfahrung, dass man manche Menschen nicht überflügeln kann, egal wie sehr man sich anstrengt.

Stand: Geschaut

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