Detail zu Sword Art Online (Animeserie):

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Original Titel Sword Art Online
Eng. Titel SAO
Jap. Titel ソードアート・オンライン
Genre Abenteuer Action Comedy Drama Fantasy Romance SciFi
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PSK
SeasonStart: Sommer 2012
Ende: Herbst 2012
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Tengoku no Fansub
de Shiroi-Fansubs
de Melon-Subs
de Kurai-Fansubs
de Chinurarete-Subs
de BtotheO AnimeFansubs
Industriede Peppermint Anime (Publisher)
jp Aniplex (Producer)
de AKIBA PASS (Streamingdienst)
jp A-1 Pictures (Studio)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Kazuto Kirigaya testet als einer der ersten einen neuen Hightech-Helm, welcher die Psyche des Nutzers komplett in die Welt des MMORPGs „Sword Art Online“ transferiert. Als Tester der Beta-Version besitzt er bereits einiges an Erfahrung und kämpfte sich mehr als erfolgreich als „Kirito“ durch die ersten Ebenen der Fantasy-Welt. Doch schon kurz nach der Eröffnung SAOs merken die Spieler, dass etwas nicht stimmt: Im Menü gibt es keinen Logout-Button. Hinter dem Grund der allgemeinen aufkommenden Panik scheint der Administrator des Spiels zu stecken und die einzige Möglichkeit wieder in die reale Welt zurückzukehren besteht darin, SAO erfolgreich abzuschließen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn der Tod in der Fantasy-Welt bedeutet auch den richtigen Tod in der richtigen Welt.

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Beschreibung
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Kuredo
Schwer zu bewertender Top-Favorit



Reki Kawahara brachte mit Sword Art Online (-und Accel World, welchen er zeitgleich veröffentlichte) einen Meilenstein auf den Markt, welcher viele Mangaka und Regisseure dazu inspirierte den ein oder anderen Anime/Manga, welcher viele Befürworter fand, auf selber Basis, in einem MMO einzutauchen zu können, zu entwickeln. Aufgrund der Tatsache, dass Reki Kawahara die Idee teils vollkommen alleine entworfen hatte und Fanservice oder sonstiges nicht seiner Idee entspringen, sehe ich ihn schlichtweg als Genie an, jedoch hat dies nicht mit der Bewertung selbst zu tun, sondern nur mit einer ehrwürdigen Erwähnung meinerseits.



SAO selbst wird schon immer sehr stark gehypt, weshalb es wohl eine der größten Erwartungen in der Anime-Szene erfüllen muss, was entweder gut oder schlecht ausgeht. Ich selbst sehe in ihm selbst seine größte Stärke, aber ebenso seine fatalste Schwäche.
SAO baut nämlich nur sehr schwach auf seiner eigentlichen Hauptstory (MMORPG= Death Game) auf, welche die Erwartung für viele bildet, und stellt sich mehr als ein Anime dar, welcher gut möglichst (wenn auch nicht für Anime dieser Genres üblich) eine Bindung zur eigentlichen, menschlichen Realität findet, welche zusätzlich durch VR-Technik ermöglichte, spannende Kämpfe geschmückt wird.
Trotz der vergleichbaren schwächeren Bewertung von mir ist er gerade deshalb einer meiner Favoriten.



Die Story selbst ist viel zu weitgreifend, so ist bereits die Anzahl der für den Protagonisten zu bewältigen Etagen bis zum Beenden des „Spiels um Leben und Tod“ für einen Anime mit 25 Folgen oder sogar 2 Staffeln à 25 nicht unterzubringen. Lediglich eine lang laufende Serie wie Dragonball oder Naruto hätte dies vollziehen können, was ich jedoch als lästig angesehen hätte, da es bei dieser Geschichte ein deutliches Ende geben muss, ohne sich zu tief in der Zeit zu verlieren. Natürlich geht somit viel, viel Potential und ein riesen Sack voll von Ideen aufgrund der genannten Masse an Etagen verloren, aber dieses Potential kann nicht alles mit ein und demselben Protagonisten gefüllt werden und SAO handelt eben vorerst von diesem Einem. Stattdessen entschied man sich für die Variante, für den Protagonisten wenig vorhandene, jedoch stark actionreiche oder wirklich wichtige, gefühlsstarke und dramatische Szenen zu entwerfen und zu nutzen, um eine gewisse Spannung und Bindung zu schaffen. Da man die einzelnen Szenen nicht zu plötzlich aufeinander folgen lassen kann musste man oftmals nervige Zeitschritte machen, um die geplante Serienanzahl nicht zu überschreiten.


Kawahara hat sich weitgehend in die Situation der Opfer von SAO reingedacht und das ist die meines Erachtens vorhandene Stärke. Es geht hier nämlich nicht mehr ausschließlich um ein mit den üblichen MMO´s vergleichbares Spiel, in welchem man Gilden gründet und nur auf harte Gegner trifft und es diese zu besiegen gilt damit man nicht „stirbt“, sondern um eine neu entwickelte, wenn auch technische Realität, welche unsere Gewohnte nur schwach widerspiegelt , also für die meisten Opfer nur schwer mit den eigentlichen Charakterzügen und Vorstellungen zu bewältigen ist.
Handlungen aller Charakter, auch des klug gewählten Hauptcharakter(btw in in der eigentlichen Realität vorerst als Hikkikomori dargestellt), welcher zu Beginn zwar nett jedoch auch antisozial und egoistisch (für viele also eher abschreckend), aber damit durchsetzungsfähig in seiner Situation wirkt, sind für mich daher nachvollziehbar. Ich könnte verstehen, so sollte man dies nicht beim ersten Mal realisieren oder sogar eine entgegengesetzte Meinung dazu haben, da ich es jedoch unterlassen werde, diese Bewertung mit Beispielen und Kommentaren dazu zu füllen, sage ich einfach: Ich hab es erkannt und logisch empfunden. (-wohl gemerkt habe ich die erste Staffel nun ein drittes Mal gesehen, um diese Bewertung auch aus möglichst aktueller Sicht schreiben zu können).
Auch die Funktionalität und Möglichkeit des Hightech-Helms ist äußerst tiefgründig gestaltet, was mir selbst eine drastisch angestiegene Einstellung und Denkweise zu den Möglichkeiten unserer eigenen Technik gab.


Durch dieses gar optimale Hineinversetzen wurden die Genres mindestens genau so gut umgesetzt, so gefallen mir vor allem die gut gelungenen Actionszenen, ein klarer Verlauf im Thema Romantik und die packenden Drama-Sequenzen um den Protagonisten doch noch die ein oder andere persönliche Hürde zu geben, welche dennoch großen Einfluss auf dessen Charakterentwicklung haben, sodass ich sogar seine vergleichsweise überstarken Fähigkeiten erklärbar ansehe. Kirito ist glücklicherweise ein aktiver und alles andere als schwacher Charakter, welcher somit die gestellten Erwartungen erfüllen kann und einen mehr als großen Beitrag zu den genannten Actionszenen oder der Story liefert.




Die Schwäche zu dieser vorhandenen Stärke ist, dass man viele Szenen, um zB. Gefühle oder das sich veränderte und angepasste Leben der Opfer zu verdeutlichen, nicht benötigt um irgendeinen Bonus oder Fortschritt zur eigentlichen, erwarteten Story hinzuzufügen. Man befasst sich mit irgendwelchen Nebencharakteren, deren aufbauende Beziehung zu Kirito und möglichen, wenn auch nicht ausschlaggebenden Auslösungen später auftauchender Szenen aufgrund von deren Auftreten.
Teilweise sorgte man sogar nur für Fanservice, wie den eigentlich unnötigen Harem, um die Idee des Anime bei einer breiteren Masse an Zuschauern interessant wirken zu lassen, was mir nicht zusprach. Hart ausgedrückt wirken zwei/drei Folgen des ersten Arcs nur wie Elemente eines Slice-of-Life Anime oder ganz und gar Filler-Folgen, um mal den ein oder anderen Charakter hinzuzufügen und die angepasste Lebensweise der im VRMMO gefangenen Figuren zu zeigen. Das verstärkt natürlich mein Argument, das viele Charaktere versuchen ihre eigentliche Realität in der aufgezwungenen virtuellen Realität zu leben, aber der erwarteten Story widerspricht. Ich selbst sehe eine Erwartung aber nicht als Story selbst an und kann sie deshalb auch nicht schlecht reden, sondern nur vor dieser möglichen Überraschung der geschichtlichen Entwicklung warnen.


Nachdem die in der Beschreibung angeführte Story ein Ende findet beginnt ein neuer Arc um einen Teil der Folgen des Ganzen noch deutlich zu machen. Ich war froh über diese Idee, da man sehen darf, was mit dieser Technologie und den Charakteren nach diesem tragischen Ereignis geschieht. So wird unter anderem das VRMMO-Genre weiter ausgebaut dargestellt. Letzten Endes kommt Kirito wieder in eine scheiß Situation, welche es zu bekämpfen gilt, statt eines Happy Ends. Leider war dieser Arc nicht ganz so mitreißend wie der Erste, was wohl daran liegt, dass er wortwörtlich nur an zweiter Stelle steht. Jedoch erkennt man noch kleine Verbindungen zum ersten Arc und bekam etwas Hintergrundwissen zu diesem. Auch hier bin ich überzeugt, dass die -wenn auch radikalen- Handlungen des Antagonisten nachvollziehbar sind, sobald man den roten Faden findet -ob ihr diesen findet, kann ich euch natürlich nicht sagen, schließlich handelt es sich hier immer noch um eine persönliche, dennoch möglichst objektive Bewertung und ich versuche Spoiler zu vermeiden.

Leider findet sich auch hier die bereits genannte Schwäche: Unter anderem nutzte man den in Japan beliebten „Schwesternkomplex“ um für Fanservice zu sorgen. (Ein Beweis? –Kiritos Schwester sollte ursprünglich eine flache Brust bekommen, Kawaharas Editor schlug jedoch die deutlich erkennbare, größere Variante vor). Da sich die westliche Welt von diesem Komplex weniger unterhalten fühlt, finden einige von uns diese Art von (Dreiecks-)Beziehung mehr als lästig.

Insgesamt diente dieser zweite Arc für mich sogar nur als ein Beweis, dass es nach SAO (Arc 1) noch weiter geht und nicht bei einem „einmaligen Meilenstein“ verbleiben möchte. Dennoch wurde ich auch von diesem Arc weitgehend unterhalten, wenn nur halb so stark verglichen mit dem Ersten.



Btw. Die Animation ist würdig und die Musikuntermalung atemberaubend und wunderbar angepasst um im besten Fall für ordentlich Gänsehaut zu sorgen.






Fazit


Ich selbst bin von der Umsetzung begeistert, ohne dass meine Erwartungen mir schlussendlich im Weg standen, und wurde lediglich von den „überflüssigen“ Szenen und dem vorkommenden Fanservice gestört und der schwächere zweite Arc lässt mich auch nochmal ein/zwei Punkte abziehen. Der starke Hauptcharakter sprach mir zu, auch wenn er sich durch seine (traumatischen) Erlebnisse von seinem eigentlichen Verhalten entfernt und teilweise der Bindung zur neuen Realität widersprach, weshalb ich ihn nun auch nicht als optimalste Wahl beschreiben möchte. Jedoch benötigt er diese einzigartige Eigenschaft, um den Zuschauer auch wirklich von sich zu überzeugen.
Natürlich kann man einige Punkte anzweifeln. Ich würde mir z.B. die Frage stellen, ob ein Hikkikomori zu Beginn wirklich so handeln würde, wenn sein Spiel zur Realität und damit zur eigentlichen Gesellschaft wird. Oder die Frage, ob ein Jugendlicher tatsächlich solch anspruchsvollen Geschehnissen die Stirn bieten kann, wenn man es von ihm verlangt oder anders formuliert: Er in eine ungewohnte Situation gerät, welche eine deutliche Anzahl an Mitmenschen psychisch an ihren Grenzpunkt bringt, sodass Suizid für diese der einfachste Ausweg zu sein scheint. Diese und ähnliche Fragen sind meines Erachtens aber nur ein Störfaktor, welcher von den Vorstellungen und Einstellungen zu SAO mehr ablenkt als alles andere und dafür sorgt, dass man sich nur selbst schadet, statt diesen Anime wirklich zu genießen.

Zuletzt noch die häufigst anzweifelte Frage: Warum? Warum entwarf der Wissenschaftler eine Möglichkeit, andere in einem "Spiel" von der eigentlichen Realität isoliert festzuhalten, während diese Gefangenen auch noch um Leben und Tod kämpfen müssen?
-Man kann sich diese Frage mit etlichen Zitaten beantworten, welche jedoch nicht immer einen festen Grundstein besitzen. Die deutliche Antwort auf diese Frage gibt es unter anderem erst ab der zweiten Staffel, aber sie gibt es und das ist die Hauptsache!





~Kuredo~


Tatsächlich hat mein Username nichts mit dem des Hauptcharakter zu tun


lol


Stand: Geschaut

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Frontreader
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
eingehalten bessere ausprägung von romance wäre schön vorallem der Zwischenmenschlichen Gefühlen die sich auf dem Niveau von 3. Klässlern befanden.

Story:
0 Tiefgang... Natürlich erwarte ich bei einen an Jüngere gerichteten Anime keinen Faust ( das istn Buch -_- mir wurde echt ne PM geschickt was ich mit Faust meine...) aber ein bischen mehr wäre zu erwarten gewesen.War halt nur "Du bist gefangen und jetzt entkomme" krass ne? mich ahts beim ersten mal fast vom Hocker gehaun.

Animation:
schön in langsamen Szenen,aber im Kampf fällt eine gewisse Trägheit der Bewegungen bzw. Animation auf.

Charaktere:
Kirito:-_- 0 Tiefgang erst ein Emo und dann ein Weiberheld der zu blöd ist jegliche Form von Gefühlen zu begreifen.
Asuna: war in Ordnung aber die hat zu 100% keine Frau geschrieben, da sie Kirito ohne Form von Gefühlsentwicklung hinterhergerannt kam. Und kommt mir jetzt bloß nicht mit Liebe auf den ersten Blick, denn dann wärs bei jedem Charakter(außer den männlichen) Liebe auf den ersten Blick)
Rest:(Kiritos Harem)NERVIG und austauschbar
ich belasse es dabei. musste sowieso schön einiges entfernen da ich ausfallend gegenüber dem Schreiber wurde...

Musik: Opening war nett anzuhören aber das Ending war nicht so meins.

Fazit:
0815 Harem ohne Charaktertiefgang


Gesamtbewertung:
(4+1+4+0+3)/5 = 2.4 ~ 3 (ich runde generell auf)

Stand: Geschaut

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BabeLovesAnime
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sword Art Online

Sword Art Online- Hervorragend.

Die Story ist einfach zu verstehen, eine Schule, dessen Schüler in einem virtuellen Spiel spielen, während ihr Körper in der realen Welt nicht bei bewusstsein ist.

Die Charaktere sind mir sehr sympatisch, besonders natürlich die beiden Hauptprotagonisten Asana und Kirito. Sie kämpfen zusammen, um aus der virtuellen Welt, wieder in die reale Welt zukommen.

Die Animation ist gelungen, gefällt mir recht gut.

Fazit: 8/10, vorwiegend wegen der beiden Hauptprotagonisten, ihre Geschichte hat mich gepackt.

Stand: Geschaut

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Maxstablook
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
I sexually identify as an Kirito. Ever since I was a boy, I've dreamed of dropping hot sticky loads shit on my disgusting wife Asuna. People say to me that a person being a Kirito is "gay," and "I’m fucking gay', but I don’t care, I’m edgy. I’m having a plastic surgeon install black hair, 30 mm blades and the ability to be edgy on my body. From now on I want you guys to call me “Kirito” and respect my right to be edgy af. If you can’t accept me you’re a kiriphobe and need to check your anime privilege. Thank you for being so understanding.

best boy: the guy who didnt wanted to drik the potion and died

best girl: Kirito, he is edgy and my favorite color, wich is black, because am not racist

9/11, timeless classic, best anime 1945

Keine Bewertung

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missdeepblack
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mir wurde SAO empfohlen und ich bin ein Animie-Anfänger. Davor war ich kein großer Fan von Animies, Abr SAO hat mich total überzeugt. Die Charaktere ziehen einen an von der ersten Sekunde an. Als ich angefangen habe, wollte ich gar nicht mehr aufhören weiterzuschauen [SPOILER][/SPOILER]

Was ich zum Teil nicht so gut fand, war die Sache mit dem Elfenland. Hier geht es doch um SAO und z.B. Kirito sieht dort echt merkwürdig aus. Was die Musik angeht, muss ich nicht viel sagen. Passt perfekt. Ich habe bis zum Ende die Geschichte von Asuna und Kirito mitgefiebert.

Stand: Geschaut

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Saber_
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So das ist meine erste Bewertung zu meinem ersten Anime. Fangen wir mal mit dem Genre.

Genre: Hält sich fast an alles was in der Beschreibung steht obwohl ich SAO als Harem kategorisieren würde. Und ich finde dass nicht genug Comedy da ist um es unter Comedy zu kategorisieren.

Story: Ich mochte die Grundidee sehr. Die ersten 7 Episoden waren gut aber dann geht's bergab. Grund: *Spoiler* Was die Story aber zerstört hat ist dass jedes einzelne Mädchen Kiritos ,,Charme'' verfällt.

Animation: War nicht schlecht aber auch nichts weltbewegendes.

Charaktere: So jetzt kommen wir wohl zur größten Schwachpunkt von SAO

Kirito: Hat sich innerhalb von 5 Episoden vom Emo zum fröhlichsten Mensch entwickelt. Jeder Kerl will sein Freund sein und die Mädchen lieben ihn.; null Tiefe

Asuna: Mochte ich anfangs sehr da sie ziemlich badass war hat sich aber innerhalb von einigen Episoden zur Tsundere entwickelt. Im ALO-Arc war sie sowas von unnütz. (das ALO-Arc erinnerte mich stark an ein Mario Spiel)

Yui: Fand ich von Anfang an nervig.*Spoiler* Ich meine mal im ernst wie kommen Kirito und Asuna eine KI (künstliche Intelligenz) zu adoptieren?!

Heathcliff: *Spoiler* Als Kirito ihn gefragt hat warum er das Spiel erstellte und den Auslog Knopf entfernte antwortete er mit: ,,Ich weiß es selber nicht'' Ohne Motiv 6000 Leute umzubringen, mein Respekt...

Oberon: Der mit Abstand am schlechtesten geschriebener Charakter; nichts mehr als ein Vergewaltiger

Klein, Silica etc.: Die 2 Jungs Agil und Klein sind einfach nur belanglos. Der Rest der Mädchenbande schreit die meiste Zeit einfach nur : ,,Kirito-kun'' .

Musik: Da muss ich mich wieder mal vor Yuki Kajiura verbeugen. Der Soundtrack ist einfach nur toll. Die beiden Openings waren fantastisch nur die Endings waren nicht so meins.

Fazit: Was kann man zu SAO sagen? Es ist Twilight in Jungsversion. Es hatte ein tolles Grundkonzept aber so viel verworfenes Potenzial. Gott sei dank gibt es deutlich bessere optionen wie Konosuba und No Game No Life.

Stand: Geschaut

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MaiTaix3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sao ist weder von den charackteren her noch von der story herausragend hat aber dennoch eine sehr schöne animation des weiteren gibt es epische fights und auch super bewegende momente zu bestaunen die alle mit super soundtracks unterstrichen werden ich würde nicht sagen das dieser anime qualitativ hervorragend ist aber zähle ihn dennoch zu einem meiner lieblings animes da man sich in diesem anime einfach super aufgenommen fühlt und eine wundervolle stimmung herscht zudem kann man mit kirito zsm. in viele tolle welten eintauchen. alles in allem liebe ich diesen anime und auch seine characktere .ich habe sao alo und ggo insgesamt 4 mal durchgeschaut und finde ihn auf jedenfall sehenswert allerdings ist er nichts für leute die pure action suchen den die characktere haben auch viel slice of life screen time was ich jedoch sehr angenehm finde .

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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KamiJuriasu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Super Anime ! Kein Wunder dass er Platz 1 in den Bewertungen ist . Die Genre waren perfekt vertreten . Die Story war auch soweit gut bloß am Ende wurde sie etwas zu lasch , kann natürlich in der 3 Staffel besser werden.
Die Animation war perfekt und hat mich immer wieder geflasht . Die Charaktere waren einfach genial vor allem Kirito und Asuna .. natürlich die Protagonisten -. Die Ost war auch einmalig und kann man zu allem hören ,
hat auch zum Anime perfekt gepasst. Das Op und Ed waren genauso perfekt .

Stand: Geschaut

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BleeDeN
Ich machs kurz SAO ist mit unter der schlechteste Anime den ich je gesehen habe und wahrscheinlich je gesehen habe...Einige werden jetzt denken der spinnt doch etc, aber ich hab mittlerweile sehr viel angeschaut und kann mir dadurch ein ziemlich gutes Urteil erlauben.. Ich werde versuchen im folgenden möglichst objektiv zu erklären wieso SAO alles andere als ein Meisterwerk bzw. Toptitel ist...

Spoiler!

An die Lesefaulen sorry das es so viel geworden ist hab versucht möglichst viel knapp zu umreißen sind trotzdem knapp 8000 Zeichen geworden...

Im Groben betrachtet ist die Idee bzw das Konzept und Start-Szenario von SAO sehr sehr gut gewählt. Allerdings hat es in der Umsetzung einige Fehler die es nicht geben darf, da es die "Logik" der Szenario-Welt komplett zerstört. Das MMORPG Theme wurde zwar größtenteils eingebaut ist allerdings viel zu wenig durchdacht worden. Ich meine es gibt zwar Level, Skillpunkte und Attributwerte aber was ist mit Klassen? Jedes MMORPG basiert auf einem Klassensystem und für jede Klasse gibt es spezielle Items (Rüstungen, Waffen, etc.). In SAO gibt es diese nicht, bedeutet jeder kann nach Herzenslust sein Gear ändern à la heute Tank, morgen DD, ünermorgen Support und nächste Woche wieder Tank... Neben dem fehlenden Klassensystem gibt es auch keine wirkliche Taktik in SAO den "Switching" oder wie auch immer es hieß kann man schlecht als Taktik herholen in jedem normalen MMORPG würdet ihr am laufenden Band verrecken wenn ihr euer Teampartner ständig hin und her springt und dabei "Switch" ruft (klassischer Fall von "Ich rufe den Namen meiner Nächsten Attacke/Taktik um den Gegner zu besiegen" der in viel zu vielen Anime vorkommt aber dazu später mehr)... Und kommt mir hier nicht mit ich hab keine Ahnung von MMORPG ich hab in den letzten 10 Jahren duzende, mit allen erdenklichen Genren gespielt...


Aber nun genug vom MMORPG-Genre und auf zur Story..
Zum gesamten Anime kann erstmal gesagt werden das er viel zu viele Plotholes und unwichtige Folgen hat. Er fängt mit einem Super Start an und hat ein gutes Tempo im fortlauf der ersten zwei Folgen dch dann, ein Timeskip von mehreren Monaten und plötzlich ist das komplette Setting vom Anfang langweilig geworden...ein Timeskip ist nicht umbedingt etwas schlechtes, viele Anime haben solche, wie bspw der Timeskip in OnePiece bei Folge ~510, allerdings sollte so ein Sprung nicht nach 2 Folgen stattfinden... Die darauf folgenden Folgen sind eigentlich nur das stumpfe Einführen irgentwelcher zufälliger Mädchen, die sich ganz zufällig in Kirito verlieben... Die Romance die nach einigen Folgen zwischen Kirito und Asuna entsteht ist so vorhersehbar das es einfach nur nervig und ätzend ist... Ach und noch eine Kleinigkeit Kirito meint am Anfang irgentwann das es sinnvoll ist in einer Gruppe zu lvln da es alleine nicht möglich ist gut zu leveln, doch oh Wunder er ist einer der stärksten Spieler und gleichzeitig der größte Egospieler in SAO, einfach ein klein wenig mehr Logik bitte...Oder wie wäre es mit der Stelle an der Yui (diese KI die von den beiden als "Kind" adoptiert wird) verschwindet und Kirito mal eben schnell sich in die Server hackt die KI in ein Item transformiert und sich selber ins Inventar legt... Ich mein HALLO???? du kannst dich auf die verdammten Server hacken und nutzt das nicht aus um einfach alle Spieler vom Server zu kicken??? Das ist mit das leichteste was du machen kannst, auf jeden Fall bei weitem leichter als eine KI in ein Item zu transformieren... Sorry logic Kirito has to be a hero to protect his girls....

Genug zu Story und weiter mit den Charakteren... anfangen mit Kirito... dem wie soll ich es am besten formulieren...wahrscheinlich größten Schwachpunkt in SAO?...er ist einer der unsympatischsten, humorlostesten und unmenschlichsten Hauptcharaktere die ich bisher gesehen habe. Seine Persönlichkeit nervt extrem, seine Motive ergeben nie Sinn bzw ist einfach nicht existent, er handelt inkonsquent, ganz geschweige davon das 90% seiner Handlungen einfach nur irgendwelche bescheuerten Dummheiten sind aus denen er keine Lehren, Strafen oder sonst eine Art von Weiterentwicklung zieht. Es ist einfach unmöglich auch nur im entferntesten einen so schlecht inzierten Charakter zu mögen, er hat 0 Charakterdevelopment erreicht wirklich 0,00......kleines Beispiel für seine Handlungen die einfach nur dumm sind und durch die er das Sterben dutzender anderer Spieler verschuldet die Mitgleider der kleinen Gilde die durch ihn übermütig wurden oder die ganzen Soldaten die vom Stierboss abgeschlachtet wurden, weil er lieber seine Beidhändigkeit geheim halten wollte...

Der beste Teil an SAO wäre wohl Asuna gewesen deren Charakter ziemlich gut und interessant gestaltet wurde, allerdings legt SAO einen so großen Wert darauf Kirito als den ultimativen "Draufgänger" darzustellen, das ihr Charakter vollkommen vernachlässigt wird, bspw in Folge 8 als die zwei eine Gruppe bilden und in der Stadt sind, kommt irgendein Kerl daher und meint Asuna was vorschreiben zu müssen wegen Gilde etc. anstatt das sie selbst ihre "Ehre" verteidigt, und ja sie ist bei weitem stark genug um dem Kerl oderdentlich eine zu verpassen, kommt ihr neuer "Lover" her und fordert den Kerl zu einem Duell heraus mit Asunas Ehre auf dem Spiel. Mag ja für einige unter euch romatisch sein oder sonst was aber sowas zerstört einfach nur einen Charakter, den in SAO geht es nunmal um kämpfen nicht um irgend ein entspanntes rumgeschmuse wie in einem School/Romance-Anime ...Einige Folgen später versucht der gleiche Kerl Kirito zu töten dabei schafft es Asuna Kirito vorerst zu retten (kleiner Lichtblick das sie ihren Charakter doch nicht völlig in Kiritos Schatten stellen) doch nein sie kann den Kerl nicht töten wodurch sie fast selber drauf geht, doch auf wundersame Weise befreit sich Krito aus seinem Status-Debuff und rettet sie. Ein weiterer Logikfehler der einfach nur nervend ist und durch diese ganze AKtion das sie es nicht schafft den Vogel zu töten wird sie wieder als schwaches Mädchen hingestellt das von Kirito ihrem ach so tollen Helfen gerettet/beschützt werden muss...es tauchen noch unzählige weitere Charaktere auf über die es sich nicht lohnt groß zu unterhalten da es entweder irgetnwelche Kerle sind oder irgentwelche Mädchen die sich in Kirito verlieben....


Es gibt noch sehr viele weitere Gründe wieso SAO ein Flop ist für jeden der sich mit Anime ein klein wenig auseinandersetzt und auch nur ein wenig darauf achtet was er schaut, aber eine genauere Analyse würde wohl den Rahmen eines Kommentares sprengen da ich, wie ihr vermutlich bemerkt habt, fast nur den ersten Arc auseinandergenimmen habe und selbst da viele Sachen rausgekürzt hab. Über den zweiten Arc werde ich jetzt gar nichts mehr groß sagen da reicht es wenn ich zusammengefasst sage: 100% Fanservice, 0% Storyprogress, 0% Characterdevelopment und 100% typisches WannabeHerogetue.. Noch kurz zur zweiten Staffel, alles in allem ist sie besser als die erste wenn auch nichts besonderes. Die Logik ist wie von SAO zu erwarten wieder der Hammer, Schwertkämpfer besiegt in einem Schusswaffenspiel alle und gewinnt, sorry aber träumt weiter

Zusammengefasst ist SAO ein Anime der eine geniale Idee aus einer Light Novel nimmt welche niemals dazu gedacht war ein Anime werden, da ihr Autor sie eigentlich für ein Wettbewerb geschrieben hat, ohne groß Hintergrund zu schaffen oder sich generell Gedanken über Logik zu machen... Der Anime wurde zu einer 0815-Parade für schlecht inizierte Charaktere die alle zu einem überpowerten Hauptcharakter aufsehen der alles besiegt was ihm in den Weg kommt (mal im Ernst es gibt keine Helden die immer Gewinnen) und dabei wird jeder andere Charakter der Potential hatte in den Schatten gestellt oder einfach noch mehr ins lächerliche gezogen...

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amarilloh
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hach ja, Sword Art Online. Schon von Beginn an ein Anime, den die meisten entweder lieben oder hassen. Eine lange Review, weil ich ein bisschen Dampf ablassen muss. (sorry :'D)

Genre:
Sind eigentlich passend, wobei es von Episode zu Episode passieren kann, dass sich der Schwerpunkt des Genres ändert - Heißt, es gibt Episoden voller Action, aber dann eben auch welche die sich auf Romance und Comedy konzentrieren. SOA ist kein wirklicher Comedy-Anime, hat aber seine kleinen Momente.

Story:
Wie die Zusammenfassung bereits vermuten lässt, findet der Großteil der Story in Aincrad statt, der Welt des MMORPGs Sword Art Online.
Ich persönlich fand die ersten 15 Episoden des Anime storytechnisch am stärksten. SAO gibt sich Mühe, die Schwere der Situation zu zeigen und die Risiken, die alle Spieler auf sich nehmen. Auf Kiritos Reise gibt es zu Anfang nur wenig Filler und es bleibt spannend.
Ab Folge 15 jedoch lässt SAO stark nach, lässt definierende und zuvor so in den Vordergrund gestellte Storyelemente zurück und fühlt sich fast... Wie ein anderer Anime an. Ich persönlich mochte die neu eingeschlagene Richtung leider nicht sehr und wünschte mir fast, es wäre bei 15 Episoden geblieben...
Im Ganzen gesehen also hoher Aufstieg mit tiefem Fall. SAO macht einige Dinge sehr richtig, aber auch einiges sehr falsch.

Animation:
SAO ist wunderschön animiert und eine Wohltat für müde Augen. Wirklich, die Animation ist flüssig, die Charaktere sehen gut aus, Aincrad und seine Städte und Dungeons sind schön und detailliert. Das zieht sich durch alle 25 Folgen, was man nicht von jedem Anime behaupten kann. Mit den richtigen Farben, schönen Kontrasten und durchgehend guter Qualität weiß SAO zumindest hier sehr zu überzeugen.
Wer öfters mal seltsame Charakterproportionen oder schlecht gezeichnete Frames erwartet, wird enttäuscht. Selbst Hintergrundcharaktere sehen die meiste Zeit wirklich anständig aus, von den Charakteren im Vordergrund mal ganz zu schweigen.
Wahres Eye Candy, wenn man so will. :'D

Charaktere:
Oioi, wo soll ich anfangen.

Unser Hauptcharakter Kirito ist anfangs ein eher zurückhaltender junger Mann, der hauptsächlich das Überleben im Kopf hat und ein Einzelgänger ist. Dies bezüglich macht er auch eine gewisse Entwicklung im Verlauf des Animes durch und das will ich ihm auch positiv anrechnen. Er wird mit Traumata konfrontiert, mit Team Work, mit zwischenmenschlichen Beziehungen...
Leider ist Kirito ein sehr flacher Hauptprotagonist, an dem viel Potential verloren gegangen ist. Ich habe wirklich versucht, eine Art Bindung zu ihm aufzubauen, so, wie gute Protagonisten das eben tun - aber Kirito hat eine so glatte Oberfläche, dass man wortwörtlich daran abrutscht. Er kennt kaum Niederlagen und wird von den Menschen um ihn herum bedingungslos geliebt und bewundert - im Laufe des Anime baut er regelrecht einen Harem um sich auf. Kirito ist zu perfekt und beweist dabei leider zu wenig charakterliche Tiefe, um sich mit ihm wirklich anfreunden zu können.
Zu Beginn des Anime habe ich in Kirito sogar das Potential zu einem guten Anti-Helden gesehen, und ich denke immernoch, dass er als solcher vielleicht besser funktioniert hätte. Er wurde uns ja als Einzelgänger mit viel Power vorgestellt, der die anderen Charaktere oft einfach zurücklässt um sich um seine eigenen Ziele zu kümmern, während er später eine andere Entwicklung durchmacht, die ihm aber nicht sonderlich gut getan hat.

Auch Asuna, die weibliche Protagonistin, macht eine Entwicklung durch, doch ebenfalls keine sonderlich gute. Zu Beginn stark, mit Talent, eigenem Willen und Ziel, verwandelt sie sich im Verlauf der Geschichte zum Plot-Device für Romance und Drama und büßt dabei viel Charme ein.
Spoiler!
Ab Folge 15 wirkt sie noch nichteinmal mehr aktiv mit sondern reiht sich in die Massen der Prinzessinnen in Not ein, die Rettung bedürfen. Schade, besonders, da sie in der ersten Hälfte eine sehr kompetente Kämpferin war und dies auch zeigte. Sehr enttäuschend.


Die anderen Charaktere sind in der Regel ebenfalls nicht besonders tiefgründig und geraten in einigen Fällen sogar nach ein paar Folgen in Vergessenheit. Wirklich schade.

Musik:
SAO hat einen sehr schönen Soundtrack, der Emotionen gut überträgt und nie aufdringlich wirkt, aber doch präsent ist. Viele der Szenen profitieren immens durch die schöne Musik und wären ohne sie nur halb so gut. Wobei mir persönlich kein einzelnes Stück besonders auffiel, war der Soundtrack durchgehend passend und schön.

Fazit:
Trotz einigen Patzern noch sehenswert - Und wenn man sich nur die ersten 15 Folgen ansieht. Die sind nämlich tatsächlich gut, haben aber auch einen ganz anderen Plot und andere Schwerpunkte.
Die Charaktere haben ihre Probleme, werden aber durch die gute Prämisse mehr als ein Mal aufgefangen (nochmal: Ab Folge 15 hört das auf, lmao. Ich weiß, ich wiederhole mich...)
Ich würde auf jeden Fall empfehlen, einen Blick auf den Anime zu werfen. Daher sieben von zehn Punkten, und weil ich mich die meiste Zeit doch ganz gut unterhalten gefühlt habe.

Stand: Geschaut

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