Detail zu Sword Art Online (Animeserie):

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Original Titel Sword Art Online
Englischer Titel Sword Art Online
Deutscher Titel Sword Art Online
Japanischer Titel ソードアート・オンライン
Synonym SAO
Genre Abenteuer Action Drama Fantasy Magic Romance SciFi Violence
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Adaption Light Novel: Sword Art Online
PSK
SeasonStart: Sommer 2012
Ende: Herbst 2012
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Schüler Kazuto Kirigiya durfte unter seinem Pseudonym „Kirito“ bereits die Beta-Version des Rollenspiels Sword Art Online testen. Wie viele andere kann er es kaum erwarten, dass das Spiel nun endlich online geht. Das Besondere daran: Dank eines sogenannten NerveGears kann man vollständig in die mittelalterliche virtuelle Welt namens Aincrad eintauchen. Als einer von 10.000 Spielern streift Kirito kurz nach dem Start begeistert durch die Welt von Sword Art Online – bis er feststellt, dass er sich nicht mehr ausloggen kann. Was zunächst aussieht wie ein Bug, entpuppt sich als pure Absicht: Der Entwickler des Spiels verkündet, dass keiner diese virtuelle Welt verlassen kann, bevor nicht die Endgegner aller 100 Ebenen besiegt sind. Und: Wer im Spiel stirbt, verliert auch in der Realität sein Leben!

(Quelle: Peppermint Anime)

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Beschreibung
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xredteax
Genre
Story
Animation/Bilder
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Musik
Also ich fang mal so an:

Ich habe den anime angefangen zu schauen und er hat mich so gepackt das ich 2 Staffeln in 2 Tagen durchgeschaut habe ich finde diesen Anime aufjedenfall am Anfang episch gut gelungen

Story:

DIE Story ist mega geil am ANFANG ich finde die Idee super und sie war super umgesetzt DOCH DANN Die 2te Hälfte wo sie SAO beenden fand ich nicht schlecht aber...ich fand es dumm das man sie dann eine Folge zu Hause sieht und dann kirito und nächste Spiel geht
Da kommt es einem bischen wie ein neuer anime vor

WAS MIR NOCH AUFGEFALLEN IST IN DER STORY:

Was total dumm ist ist das kirito alle endbosse^^(bevor er Spiel beendet)(Kanada und diesen engel) nur mit irgendwelchen Lücken im System die AUF EINMAL da sind besiegt ER HAT NICHT EINEN MIT EIGENER KRAFT BESIEGT

Animation:

Fand ich super

Charaktere:

Fand ich mega gut ...ich kann gar nicht verstehen was ihr habt

Musik :

Openings meeeegggggaaaa geil aber Ending so naja

Fazit:

Einer Der besten animes die ich je gesehen habe GROßE Empfehlung [/SPOILER]

Stand: Geschaut

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taebulous
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Animation/Bilder
Charaktere
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Eigentlich würde es schon reichen einfach zu sagen, dass Sword Art Online (S1) der schlechteste Anime ist, den ich in meinem ganzen Leben gesehen habe, aber nun, man will seine Meinung darüber ja nicht unbegründet lassen.

Genre: Als ich zum ersten mal von SAO gehört habe (2013), fand ich das Konzept mit der Virtuellen Welt a.k.a Online Game interessant, habe mich aber nie dazu bringen können, mir den Anime anzusehen. In den Jahren habe ich immer mal wieder verschiedene Meinungen über diesen Anime gehört und mich informiert und muss sagen, dass ich viel negative resonance gehört habe und wollte mich dann nun endlich selbst davon überzeugen WIE SAO nun wirklich ist. Ich bin mit keiner hohen Erwartung herangegangen - Und es war noch schlechter als ich es mir vorgestellt habe.
Sie hätten einen so guten Anime auf die Beine stellen können, aber nein.. Sie haben ein Konzept mit Potenzial komplett ruiniert! (Ich weiß, es basiert auf eine novelle und ich werde mir diese bestimmt anschauen wenn sie in DE erscheint! Aber dennoch.. unfassbar!) - Deshalb (2/5). Tolle Idee, aber mies umgesetzt. Sehr enttäuschend!

Spoiler!

Story: Das muss ich erstmal eine Frage in den Raum werfen: WAS für eine STORY?
Asuna hier, Kirito da, du bist mein Held hier, Mama und Papa da, ich werde dich beschützen, Kirito ich liebe dich blah blah blah!
/räusper/
Okay, die story war, dass unsere Protagonisten versuchen müssen, dass Spiel Sword Art Online zu meistern, was einfacher ist als getan, da irgend ein kranker Vollidiot die Idee hatte, dass die Spieler sich nicht ausloggen können und sollten sie im Spiel sterben, werden sie das auch in der realen Welt - Soweit so gut!
ABER um mal damit anzufangen.. Der Antagonist in der ersten Hälfte (bis Folge 14) hatte gar keine wirkliche Erklärung für irgendwas! Das, was seine Begründung gewesen sein sollte, war ein absoluter Witz!
Die Story an sich hatte überhaupt keinen Tiefgang, es gab so gut wie keine Kämpfe OBWOHL der Anime Sword ART Online heißt! Da erwartet man doch epische Kämpfe, oder etwa nicht? Mehr Kämpfe/Action, weniger eine unnötig überdramatisierte Liebesgeschichte! Und die Kraft der Liebe ist natürlich stärker als alles andere und natürlich kann man alle Grenzen der Welt überschreiten in einem ONLINE GAME!
Kirito ist overpowerd aber auf der anderen Seite der größte Lappen!
Und ich möchte nicht weiter darauf eingehen, wie lächerlich 98% der Dinge gelöst wurden! Wenn ich anfangen würde, jede Szene zu beschreiben, wäre das eine komplette Zusammenfassung des gesamten Anime!
Aber ich möchte auch nochmal ansprechen.. WIE VIELE MÄDCHEN STEHEN BITTE AUF KIRITO? Erklärt mir mal bitte, warum man das gemacht hat? Vor allen das mit seiner Schwester/Cousine! Das hat in der zweiten Hälfte echt ALLES übertrumpft! (Das Asuna sexuel belästigt und quasie ''geraped'' wurde war das I-Tüpfelchen! Einfach nur WTF)
Ich habe echt keine Worte dafür! (0/5)


Animation/Bilder: Neben der Musik wohl das einzig gute an diesem Anime. Für den Zeitpunkt an dem es raus kam eine solide Animation so wie man sie von A-1 Picture kennt. Die Openings waren leider nicht so gut gelungen, deshalb (3/5)

Spoiler!

Charaktere: Klein war der einzige Charakter den ich mochte und gut fand. Leider viel zu wenig Screentime! Sehr schade, hätte gerne mehr von ihm gehabt!
Kirito.. er ist einfach ein egoistischer Vollidiot.. Erhat keine wirklich Persönlichkeit und er widerspricht sich in vielen Dingen! ''Ich bin ein Soloplayer!'' Joint in der 2. Folge eine Gilde, die er anlügt und alle wegen ihm sterben. GOOD JOB KIRITO! Hast ab da sofort Sympathiepunkte gewonnen!
Asuna.. Sie war cool in den ersten paar Folgen, aber dann als sie Kirito näher kam, war sie einfach nur noch furchtbar. Aber ihr Charakterdesign war/ist hübsch und ich kann sie eher leiden als Kirito! (Auch wenn die 'rape' Szene nochmal alles kaputt gemacht hat.)
Yui.. Ja.. was soll ich sagen.. Ohne sie wäre Kirito nichts. Mich hat das ganze mit Mama und Papa ziemlich genervt aber auch sie war eher zu ertragen als Kirito.
Sugua.. Ich muss sagen, sie tat mir schon etwas leid und ich fand sie im ALO arc eig. ganz gut..aber ja.. dieses Liebesdrama.. Kein Kommentar!
Ansonsten hatte man nicht wirklich viele tolle Nebencharaktere, außer Klein! (1/5)


Musik: Wie schon angesprochen.. Ich mochte das erste Opening und der Soundtrack gefällt mir sehr gut! Das zweite Opening mochte ich allerdings nicht so gerne, deshalb (4/5)

Fazit: Ich würde den Anime keinem empfehlen. Seht ihn euch höchstens an um mitreden zu können, warum Sword Art Online total überhyped und nicht zu den guten Anime gehört!

Stand: Geschaut

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KeizutoOsuku
Genre
Story
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Spoiler!
Meine Bewertung wird anders eingeteilt sein.
Charaktere:
Kirito:
Wenn ich diesen Typen sehe, denke ich so bei mir: Habe ich den nicht schonmal gesehen? Denn ja, Kirito entspricht vom Aussehen her schonmal sehr dem stereotypischen Anime Main-Helden. Wenn man dem einen Typen aus Little Busters ein Schwert auf den Rückensetzen würde, wäre das z.B. auch schon wieder Kirito. Ist das jetzt unbedingt schlecht, dass er so Random aussieht? Nein nicht direkt. Selbst wenn ich dieses Standard Design kaum noch sehen kann, heißt das noch nicht zuviel. Außerdem gebe ich zu, dass sein Schwarzer Mantel was hat und ich eh Mains mit Schwer auf dem Rücken mag. Immerhin hat das praktisch jeder RPG Main-Char und ich mag solche Klischees. Was ist nun aber mit seiner Persönlichkeit? Auch hier kann man es nicht anders als Klischeemäßig nennen. Er sieht nämlich nicht nur aus wie jeder typische Harem-male-lead. Er ist jeglicher Harem-male-lead, nur einfach in Schwarz und mit Schwert. Alle Weiber mögen ihn und er will sie ständig alle beschützen. Lustig halt auch, dass dieser dabei öfters mal versagt, dann emo wird und es später einfach nicht mehr ist. Ernsthaft, Kirito wechselt so oft seine Persönlichkeit, wie seine Harremetten, die er zu beschützen versucht. Außerdem ist sein Handeln oft alles andere als rational und maximal so, wie die Klischees es ihm vorschreiben. Von daher also nein, Kirito ist nichts bedonderes oder neues. Er ist einfach nur ein 6 mal aufgewärmtes Klischee mit “coolem” Mantel. Er hat eben genausowenig Persönlichkeit, dass sich jeder mit ihm identifieren kann, wenn er denn nur will.
Asuna:
Fangen wir mal wieder beim äußeren an: Sie sieht aus wie praktisch jeder andere weibliche Main Chara. Wirklich, zieht Asuna aus Negima diese Rüstung hier an und ich wette keiner findet mehr Unterschiede. Habe ich damit etwa ein Problem? Nie im leben! Ich finde sie hot und zu mehr soll sie wohl auch nicht gut sein. Persönlichkeit konnte ich bei ihr jedenfalls nicht ausmachen, also bis auf “Tsun Tsun Tsun”, Asuna ist eine Tsundere, wie sie ich Buche steht und alles was sie ausmacht, ist ähnlich wie bei Kirito, dass sie ein Schwert trägt. Man könnte hier wirklich jeden anderen Tsundere Charaktere einsetzen, ihr ein Schwert geben und man würdet keinen Unterschied sehen. Von daher ist also auch unser zweiter Main nichts weiter als eine leere Hülle, auf die alle abfahren können. Wer meint sie hätte eine echte weibliche Persönlichkeit, der sollte sich ernsthaft in Behandlung begeben, denn Weiber sind nicht so. Animes brauchen jedoch solche Charaktere, um männliche Zuschauer zu ködern. Das selbst will ich jetzt aber nicht mal veurteilen denn ja, das machen wirklich fast alle Serien so und mich soll es an sich auch mal nicht stören. Trotzdem muss man aber festhalten, dass beide Mains nichts weiter als wandelnde Klischees sind. Niemand braucht mir hier also damit zu kommen, die Chars wären kreativ, tiefgründig oder “mal was anderes”. Schaut erstmal ein paar Animes mehr und auch ihr werdet erkennen, dass es nicht stimmt
Was ist nun aber mit dem restlichen Cast? Soll ich den jetzt wirklich noch kommentieren? Etwa den Loli NPC? Oder das Random Loli, welches nur in einer Folge vorkommt? Soll ich etwa auf Kiritos kleine Schwester eingehen? Ich denke das kann ich mir sparen. Keiner dieser Chars ist interessant oder besonders, maximal sind alle Weiber moe/cute/hot und alle anderen Kerle Nebencharas oder Bösewichte. Meiner Meinung nach gab es wirklich nur einen coolen Charakter und das war der Erschaffer des Games, den man ja nur zweimal in der Serie sehen durfte. Warum? Weil der einfach cool aussah und sowas wie Persönlichkeit hatte Schade, dass wir nicht mehr von ihm sehen durften….. Ansonsten darf man alle Sword Art Online Charaktere in die Klischee-Anime Tonne hauen. Bei den meisten kann ich das ja nichtmal negativ sehen, doch bei den beiden Mains ist es schon ziemlich grausam. Immerhin soll man mit denen mitfühlen, aber es geht einfach nicht Ebenso kann ich eben nicht raurig sein, wenn ein Loli NPC traufgeht oder “leidet”. Da heule ich doch eher wenn in Umineko ein Stofftier zerrissen wird und wollt ihr wissen warum? Weil die Story da gut gemacht war. Hier jedoch nicht und so versagt Sword Art Online zwar nicht komplett in Sachen Charakteren, doch damit brüsten kann es sich auch nicht gerade.
Darstellung/Design
Jetzt also zum zweiten Punkt, wo ich mir schon so einiges anhören durfte. Viele schwören bei Sword Art Online ja besonders auf die extrem tolle Optik und meinen sie könnte viele andere Minus Punkte wieder wett machen. Mal schauen, ob das begründet ist.
Zeichenstil
Der Zeichenstil von Sword Art Online kann man sicherlich als “hübsch” umschreiben. Ebenso wie ich es schon beim Chara Design erwähnte, ist der Zeichenstil ziemlicher Standard und macht somit nicht unbedingt viel falsch. Man kann wirklich nicht sagen, dass er schlecht wäre, ebensowenig könnte man ihn aber gut nennen. Nur weil er nicht schlecht ist, wird er nämlich noch lange nicht gut. Ein wirklich guter Zeichenstil sticht zwischen der Masse heraus und macht seine Sache eben besser als andere. Sword Art Online macht seine Sache hier gut, aber es ist eben nichts außergewöhnliches. Von daher ist der Zeichenstil wirklich nett anzusehen und ich mag ihn auch wirklich, aber es ist eben nichts besonders.
Animation
Wir wissen ja alle, dass man fast in jeder Serie einzelne lustige Bilder rauspicken kann und eine Vereinfachung des Zeichenstils kann ja wirklich oft im Ausgleich für bessere Animationen erklärt werden. Immer und immer wieder höre ich Leute bei wirklich fast jedem Anime über die tollen Animationen reden und dabei wird mir klar, dass viele keinen schimmer davon haben, was “Animation” hier überhaupt sind. Animationsqualität misst man nämlich nicht daran, ob man den Zeichenstil oder die Actionszenen mochte, sondern daran, wie gut und flüssig sich alles bewegt. Bei Sword Art Online gab es z.B. einige wirklich nette Fights und ich muss zugeben, diese waren auch recht passend animiert. Gerade wichtige Bosskämpfe wurden damit gut in Szene gesetzt und machten die Serie damit in diesen Szenen sogar echt sehenswert. Trotzdem sollte man sich jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und gleich von mega super awesome Animationen sprechen, denn das waren sie einfach nicht. Die Animationen sind manchmal wirklich leicht überdurchschnittlich, aber sonst fallen sie Random aus.
Soundtrack
Wisst ihr, für mich ist es wirklich schwer Soundtracks bei solchen Serien zu beurteilen.
Dazu schaute ich neben SAO (ab jetzt wird abgekürzt) auch noch Umineko und die Serie hat auch schon wieder so einen überragend guten Soundtrack…. Wie kann ich nun also über den von SAO urteilen? Meine Ohren sind einfach besseres gewöhnt und so kann ich das Gedudel hier eher mit Fahrstuhlmusik, als mit epischer BGM vergleichen. Nein, die BGM von SAO ist nicht schlecht, denn ich habe es schon um einiges schlechter erlebt. Zu gut fehlt aber auch noch ein gutes Stück und mehr als 3-4 verschiedene Stücke konnte ich eh nicht ausmachen. Es gibt eine Drama, eine Random und eine Love BGM, wenn ich das richtig sehe. Dazu noch zwei Openings, die beide eigentlich nicht schlecht waren, auch wenn das zweite schon ein Abstieg zum ersten darstellt. Unterm Strich ist der Soundtrack Mittelmäßig bis belanglos und kommt maximal in 1-2 Szenen wirklich gut rüber. Ich meine ok, die Leute haben wirklich ihr bestest versucht, um einen mit ihrer BGM einzulullen, doch dieser Versuch alleine schafft noch nichts gutes.
Story
Nun also zur Story, bei der ja sogar schon eingefleischte Fans zugeben mussten, dass sie einige Plotholes enthält. Einige versuchen diese dann sogar noch als Pluspunkte für eine rasante Story ohne viele Filler auszulegen, doch genau das Gegenteil ist eigentlich eher der Fall. Denn ich habe schon lange keine Serie mehr mit solch vielen nutzlosen Folgen gesehen. Also jetzt nutzlos im Bezug auf die Main Handlung. Gehe ich also nochmal den Verlauf der Serie Stück für Stück durch und dieses mal hänge ich mich nicht an Kleinigkeiten auf, denn das würde sonst wieder zuweit führen.
Zum Beginn der Hanldung schreiben wir das Jahr…. ach keinen Plan, aber war irgendwie in keiner zu späten Zukunft, richtig? Ich glaub es war das Jahr 2022, aber das schaue ich jetzt nicht extra nach, da es hierfür auch unwichtig ist. Festzuhalten ist auf jeden Fall zu Beginn schonmal, dass das “real life” der Serie in keiner Fantasywelt spielt. Hierfür gibt es nämlich keinen Hinweis und auch keine Erklärung. Maximal sind wir etwas in der Zukunft, was auch diese komischen Helme erklärt, mit denen man in ein Game hinein kann, um es zu spielen. Ähnliches kennt man ja schon aus Serien wie .Hack und ist somit kein völliges Neuland. An dieser Stelle werde ich jetzt einfach als gegeben hinnehmen, dass “die Zukunft” als Erklärung für die Existenz der Helme reicht und dass die “Zusatzfunktionen”, die er besitzt durch gutes verbergen/gute Bestechung oder weiß der Geier was zu stande kam. Ich will mich daran jetzt nicht hochziehen und so lasse ich es hier einfach mal gut sein.
Der Anfang ist also gemacht und unser Main beginnt SAO zu zocken und erkennt dann, dass er im Game gefangen ist und erst wieder rauskommt, sollte er es beenden. Außerdem müssen nun alle Spieler mit ihrem realen Aussehen spielen und auch dazu sage ich jetzt erstmal nichts weiter. Das hebe ich mir nämlich für später auf. Da ich soweit kein Anime mit einem ähnlichen Plot kenne, würde ich jetzt erstmal sagen, es ist zu Beginn etwas interessant und neues. In Folge 1 waren auch der Zeichenstil und die passenden Animationen gut in Szene gesetzt, also gab es nichts groß zu meckern. Auch Folge zwei hatte noch seine Berechtigung, denn hier erfahren wir ein wenig. Viele Spieler sind bereits tot und die verbliebenen Leute trauen sich kaum den ersten Boss anzugehen. Deswegen macht sich auch unmut breit und eine Hexenjagd auf die Beta-Tester beginnt. Dann können sie den ersten Boss aber doch zusammen erledigen und Kirito beginnt seine Einzelgängerkarriere in Schwarz. Ich hätte mir zu diesem Zeitpunkt wirklich ein paar Infos über die reale Welt gewünscht, doch leider werden wir im dunkeln gelassen. Einige meinen jetzt vielleicht, das würde die Spannung steigern, doch eigentlich wird einem nur klar, dass die Produzenten es einem nicht zeigen wollen, da ihnen selbst die guten Erklärungen fehlen. Warum sich auch die Mühe machen, etwas zu erklären, wenn die Zuschauer sich selbst ihre Antworten ausdenken können? Na egal, ab hier wurde SAO sowieso erstmal um einiges schlechter.
Warum? Weil ab hier die Filler Episoden beginnen und versucht nicht mir was anderes zu verkaufen! Folge 3 zeigt uns sterbende Charaktere, die später nie wieder groß Erwähnung finden. Ich meine, soll man jetzt etwa um namenlose Randoms trauern? Warum sollte man? Kirito hat zwar mit denen einige Zeit verbracht, doch wir kannten sie nicht. Wären die Charas jedenfalls 2-3 Folgen zu sehen gewesen, hätte sich bei mir vielleicht was geregt, doch so existierten sie einfach nur um zu sterben. Brachte dies nun aber was? Nein, denn Kirito trauert zwar kurz um sie und wird auch später einmal ganz kurz einen Rückblick über sie haben, aber das war es dann auch schon. Seine Persönlichkeit verändert sich nicht, er verändert sich nicht. Oder soll ich jetzt als Änderung sehen, dass er in keine anderen Partys mehr will? Immerhin hatte er das schon am Ende von Folge 2 klar gemacht. Also nein, die Folge brachte die Story nicht vorran und findet später keine nennenswerte Erwähnung mehr, also war sie Filler. Ebenso auch Folge 4. Klar, das Loli war süß und alles, aber mehr brachte sie auch nicht ein in die Story. Kirito macht hier jagd auf andere böse Spieler und das hatte sogar was. Jedoch erhalten wir auch weiterhin keine Erklärungen, es gibt keine Charakterentwicklung und das Loli kommt hiernach nie wieder vor (die Szene in der letzten Fogle zählt hierbei nicht). Oh aber dafür gibt es ein wunderbares Plothole
Folge 7 war dann sogar eine meiner Lieblingsfolgen und brachte sogar die Handlung vorran! Hier will sich Kirito nämlich ein besseres Schwert bauen und geht dafür einen Boss farmen. Ich meine, ja warum nicht? Von der Sache her sprechen sie hier sehr schön typische MMORPG Elemente an, wäre da nur nicht schon wieder eine neue Haremette gewesen, die natürlich auch sofort wieder Tsundere ist und dann noch die Sache mit dem Drachen, was mal wieder ein nettes Plothole hergab. Ich meine die fallen da in dieses Loch und verbringen da ca. 6-7 Stunden? Jedoch erst als Kirito bemerkt, dass sie sich im Nest des Drachen befinden, greift dieser sofort an. Was zur Hölle war da denn los? Musste man dem Drachen erst sagen, dass er dort spawnen soll? Naja ein weiteres Plothole halt, auch wenn die Folge noch zu den besseren gehörte, weil sie auch mich als auch Fan wirklich ansprechen konnte. Als nächstes kommt nun die Story, dass Kirito sich Asunas Gilde anschließen soll und dazu gab es sogar 1-2 nette Fights. Dies war auch der einzige Zeitpunkt, wo ich die Serie nicht mehr als schlecht bezeichnet hätte, denn die Folgen waren irgendwie ganz witzig zu schauen. Liegt vielleicht daran, dass ich den Gegenspieler einigermaßen mochte. Er war zwar auch nur wieder ein Klischee, aber jedenfalls unterhaltsam. Danach wurde es aber mal wieder peinlich, denn da ging der Blödsinn mit dem armen kleinen NPC Mädchen los.
Wisst ihr, ich kann an sich ja verstehen, wenn ganz viele Leute kleine süße Mädchen mögen, aber warum wird hier wieder so maßlos übertrieben? Die beiden Mains geben ja schon nicht viel her und nun noch das nutzlose moe-Loli, was Mama und Papa spammt. Oh wie süüüüüüüüß, aber an sich vollkommen nutzlos. Außerdem wollen sie einen am Ende dann auch noch dazu kriegen, mit ihr mitzufühlen. Also mit einem NPC, dessen Persönlichkeit nichts weiter als Zahlen sind. Warum zur Hölle sollte ich das tun? Weil sie klein und cute ist? Also bitte, so leicht lasse ich mein Gehirn nun auch nicht ausnutzen. Außerdem toll wie Kirito an ein Admin Terminal kommt und nichts besseres zu tun hat, als den NPC zu retten. Scheiß doch darauf, alle Spieler auszulocken, der NPC und seine Gefühle ist viel wichtiger!!!! Damit wurden nun also wieder 2 Folgen verschwendet, danke du tolle Serie, die ja so schnell vorran kommt…. Naja, jedenfalls konnte ich in der Szene lachen, in der Asuna in die Camera heultKommen wir nun aber mal zu Folge 14, wo ja jeder meint, man würde endlich viele Antworten bekommen. Was durften wir diese Folge sehen? Kirito + Randoms legen den Boss auf Ebene 75 und erfahren am Ende, dass einer ihrer Mittstreiter in Wirklichkeit der Boss von Ebene 100 ist. Öhm, ein MMORPG, wo der letzte Endgegner als NPC rumgeht und den Spielern hilft Bosse zu legen? What the fuck….. Na egal, auf jeden Fall legt er per Admin Skill alle anderen lahm und kämpft alleine gegen Kirito, doch siehe da, Asuna kann sich trotzdem noch bewegen weil*Begründung hier einsetzen* und Kirito stirbt im Laufe des kampfes, kann sich jedoch alleine durch Willenskraft wiederbeleben weil *Begründung hier einsetzen*. Danach kann er den Boss von Ebene 100 mit einem Schlag killen, weil *Begründung hier einsetzen*. Oh und nicht zu vergessen, Asuna stirbt in der realen Welt nicht, weil *Begründung hier einsetzen*. Doch wartet, wir bekommen kurz den einzig coolen Chara der Serie zu sehen und danach erfahren wir, dass alle SAO Spieler im Krankenhaus liegen. Von daher YEAH!!!!! Wir haben eine einzige Erklärung erhalten und das für nur 4 weitere Plotholes. Respekt SAO, Respekt.
Ab dem 2. Opening geht die Serie dann außerdem nur noch Bergab und ich verliere sogar schon die Lust, alles einzeln zu kommentieren. Kirito startet ein neues MMORPG um Asuna zu retten, bei welchem er die Daten von SAO übernehmen kann. Logisch oder? Von daher sieht er also genauso aus wie in real life und trotzdem erkennt ihn seine eigene Schwester ihn Ingame niemals. Toll, oder? Wie dumm sind die Menschen in der Welt eigentlich? Oh und Kirito bekommt ab jetzt auch super coole Flügel und kann fliegen. Außerdem darf er den Loli NPC aus SAO behalten, die aber nur dazu gut war, seiner Schwester einmal eine super starke Magie ins Ohr zu flüstern. Warum die das danach nie wieder machen? Na ihr wisst ja, *Begründung hier einsetzen*. Außerdem auch herrlich wie Kirito eine große Sache aus dem Krieg verschiedener Völker macht. Ihr wisst schon, in einem Onlinegame, wo man jetzt gefahrlos sterben kann. Ich würde ja nun auch kein Onlinegame wollen, wo man gegen andere Spieler kämpfen muss. Ist ja voll grausam! Wie unmenschlich kann man nur sein, Online andere Spieler zu töten, widerlich! Na egal, kommen wir lieber zu wichtigen Dingen, den Tentakelschnecken. Warum zum fick hängen im neuen Online-Game Tentakelschnecken an einem Adminterminal rum? Sind das Admins, NPCs, oder Bosse? Und wie können die zulassen, dass Asuna eine Admin ID Karte klaut? Wobei wie war die eigentlich aus ihrem Käfig gekommen? Ach ja, stimmt ja, der Bösewicht war dumm genug später die Passworteingabe nicht mehr zu zensieren. *facepalm*
Egal, ich will an den ganzen Schwachsinn gar nicht weiter zurückdenken, denn es war einfach schrecklich! Machte die Serie zu beginn jedenfalls noch etwas Spaß, so war die zweite Hälfte nur noch eine echte Quahl. Hier gab es keine coolen PRG Elemente mehr und maximal einen interessanten Fight. Das Ende setzte dann aber nochmal allem die Krone auf, denn hier schafft es Kirito diesesmal sogar alleine durch Willenskraft zum Admin aufzusteigen…. Wie meinte einer letztens mal so schön, danach kann doch eigentlich niemand mehr die Serie verteidigen wollen, oder etwa doch? Und der Schluss war natürlich auch gar keine Anspielung auf Facebook (mit den vernetzten Welten) und dass Kirito nach dem Angriff in real life auf dem Weg zu Asuna seine Wunde am Arm verliert war auch gar nicht sinnlos. Außerdem alle Spieler kennen sich in real life und wohnen auch alle nah genug, um sich zu besuschen? Bitte was? Die Lovestory zwischen Kirito, Asuna und einer Schwester lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert. Das war blöd, aber eben genau die Art von Klischee, die man erwarten durfte.
Was kann man zusammenfassend also zur Story von SAO sagen? Sie hat viele Filler, unfassbar viele Logiklücken und bietet maximal wenig gute Ansätze, die aber niemals weiter verfolgt wurden. Die Serie hat weder gutes Drama noch Tiefgang und bietet maximal Unterhaltung für Fans, die wohl noch nicht viel gutes gewohnt sein können. Meiner Ansicht nach also sogar die größte Schwäche der Serie.
Ich hoffe ihr versteht warum dieser Anime komplett Bullshit ist falls nicht solltet ihr euer Leben überdenken
MFG

Stand: Geschaut

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Jeven
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Rewatch Sword Art Online?
Naja ... nee ... eigentlich nicht ...

Die Story hat mich nicht zufriedengestellt. Grundidee interessant, aber nicht so umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hätte. Seltsame Mischung zwischen langweilig und gehetzt. Wert wurde zum Ende hin stark auf kitschige (meiner Meinung nach umauthentische) Romance gelegt. Beachtet man die zahlreichen Bilder und Szenen in denen weibliche Körper hentai- und ecchi-mässig im Fokus stehen, verstehe ich nicht, für wen dieser Anime gemacht wurde. Welches Mädchen, das Romance sehen möchte, steht auf Brüste? Und welcher Junge, der auf Brüste steht, will diesen Glückliche-Familie-Kram?
(40%)

Hintergründe waren wirklich hübsch. Auch die Kampfanimationen sahen gut aus. Meistens. Aber irgendwie hat mir etwas gefehlt. Kann auch sein, weil ich keine Ahnung von Animation habe.
(20%)

Die Charaktere wiederum waren wieder nicht überzeugend. Zuerst dachte ich, daraus könnte etwas werden, aber dann gab es Situationen, die richtig dramatisch sein sollten, aber die einfach nicht gezogen haben. Falsches Drama nenne ich das, weil die Reaktionen der Charaktere auf mich nicht angebracht schienen. Hin und wieder musste ich sogar lachen, weil das Weinen der Charaktere so unecht wirkte.
(30%)

Gute Musik, die Stimmung betonte, würde mir den Soundtrack aber nicht unabhängig vom Anime anhören.
(10%)

Stand: Geschaut

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chun-chun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Ja, also Genre trifft im Grunde genommen gut zu. Außer "Comedy", aber okay, vielleicht gibt es Leute die über sowas lachen.

Story:
Die Story war an sich nicht schlecht, die Entwicklung dieser ist nur weniger gut gelungen und wirkte etwas gehetzt.

Animation:
Die Animation war sehr schön, hat mir gut gefallen.
Nichts zu beklagen!

Charaktere:
Charaktere waren teilweise ganz cool. Yui-chan 10/10 außer ihr Eltern-Komplex der hat schon dezent genervt.
Kirito war mir schon etwas zu edgy, aber ok.
Asuna hat gut angefangen, aber wurde gegen Ende immer schwächer vom Charakter her. Schade.

Musik:
Musik war super.

Stand: Geschaut

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TRIGGERWARNUNG
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss sagen ich war noch nie so enttäuscht von einem Anime.
Der Plot wird durch so viele Klischees kaputt gemacht, und die Charaktere waren abgesehen von Asuna nicht sehr liebenswürdig gestaltet.
Das Genre ist zwar gut gewählt, wird aber komplett zerstört durch die Tatsache dass es, im Gegensatz zu Log Horizon, einer Serie die das Konzept einer Spielewelt viel besser gemeistert hat, total hirnrissig ist und schlecht erklärt wird. Der Fokus wird oft umgelegt, sodass meine Erwartungen der Serie komplett vernichtet wurden. (2/5)
Ich habe den Anime nach der 7. Episode abgebrochen weil ich es nicht mehr ertragen habe, wie schlecht gemacht er ist, wobei ich ihm nach langer Zeit eine zweite Chance gegeben habe.
Die Story wird nicht ausreichend genug erklärt und die Opening Episodes waren nicht gut gemacht. Das Konzept des "overpowered"en Hauptcharakters ist zu oft benutzt worden, weshalb ich Konosuba eher empfehlen kann als sich dieses Schandwerk anzuschauen. (0/5)
Die Animationen und Bilder der Serie sind schön und gut gemacht. Der Artstil erinnert mich an viele gute Serien die ich im Laufe der Zeit gesehen habe und die mir gut gefallen haben weshalb ich hier nicht allzu große Abzüge machen kann. (4/5)
Die Charaktere waren mir sehr unsympathisch da, wie bereits angedeutet, das Konzept des starken Protagonisten ausgenutzt ist. Das Charakterdesign ist nicht ausgereift und der Anime gibt einem keinerlei Möglichkeiten die Charaktere ins Herz zu schließen. Außer Asuna die sehr gut designed war und auch vom Konzept her gut gepasst hat und designed war, haben mir die Charaktere nicht gefallen.
Spoiler!
(Hier auch eine kleine Spoilerwarnung zu den späteren Staffeln:) Gerade die Staffeln danach, vor allem die "Rape-Szene" haben den Charakter Asuna für mich ruiniert.
(1/5)
Die Musik ist gut gewählt gewesen war an manchen Stellen aber entweder nicht vorhanden oder unpassen. Hier gibt es nicht viel zu sagen, ist ziemlich standardmäßig (3/5)

Abschließend lässt sich sagen dass ich dieses Schandwerk nicht einmal meinem größten Erzfeind wünsche. Niemand hat es verdient so einen Dreck ertragen zu müssen!

Stand: Geschaut

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Mihra-Chan
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Eine Freundin von mir hat mir schon damals geraten SAO zu gucken, aber um ehrlich zu sein hatte ich nie die Motivaton dafür gefunden es zu gucken. Heute allerdings bereuhe ich das!
Ich bin zufällig auf SAO gestoßen und mein Bruder hat mich dazu überredet es mit ihm zu gucken.
Mittlerweile lieben wir diesen Anime und haben die komplette erste und zweite Staffel innerhalb von einer Woche gesuchtet.
Ich bin gespannt wann die dritte Staffel auf Deutsch erscheinen wird.

An sich ist die Story recht gut geworden. Der Anime hat mich mitgenommen und mich sehr beeindruckt. Ebenso haben mir auch die Charaktere gefallen, sie passen alle in die Story rein. Kirito scheint für viele ein Vorbild zu sein (Aber auch ein Mädchenschwarm XD)
Jedoch muss ich Zugeben, dass ich die erste Staffel am besten fand und mich die zweite nicht so mitgerissen hat. Es war schon etwas merkwürdig Kirito in der Welt von GGO zu sehen, aber dennoch finde ich, das auch die Story gut gelungen ist.

Ganz schlimm fand ich jedoch, dass es oft spannend zuging und auch die Folgen an der spannensten Stelle aufgehört hatten und ich dazu gezwungen war bis spät in die Nacht zu gucken, weil ich wissen wollte wie es ausgeht.XD

Sword Art Online gehört seitdem auf meiner Liste meiner Lieblings Animes und Ich hoffe, dass die dritte Staffel genauso gut wird, wie die anderen Beiden.XD

Stand: Geschaut

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Chronos12
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sword Art Online

Als ich SAO geschaut habe, wurde ich in den Bann gezogen. Die Grundstory scheint ein bischen oberflächlig, aber die Umsetzung ist durchaus gelungen. Auch wenn einige Leute den Anime langweilig oder unspaktakulär finden werden, so werden wiederum andere ihnen lieben. Die Genre sind alle vertreten und die Story wird auch einen fesseln, wenn man sich auf diese einlässt und nicht gleich als Schwachsinn abstempelt. An jedm Anime kann man was finden, was einem nicht gefällt, aber bei diesen ist es schwer. Für FSK 12 ist er wirklich sehr gut gelungen. Keine übertriebene Prutalität wie in mach anderen Anime, keine ungeklärte Fragen zum Schluß (Nagut eine zum Schluß, aber die wird in der 2 Staffel geklärt), Die Animaton läuft auch, bis auf kleine Stellen, sehr flüßig. Der Zeichenstil ist auch der Hammer. Mir persönlich gefällt ja der leicht kindliche Zeichenstil. Passt perfeckt zu Abenteuergeschichten. Nur bei der Musik tue ich 2 Punkte abziehen, aber auch nur weil sie mir persönlich nicht so ansprach und nicht ganz dazu passte.

Die Charaktere sind auch mit der Zeit gewachsen und man konnte einen deutlichen Unterschied merken als zum Anfang. Nicht nur die Haupt-, nein auch die Nebencharaktere haben eine unterschiedliche Entwichklung genommen und sie kommen einen nicht so stumpf vor. Ob gute oder schlechte Erfahrung, die sie mit der Zeit durchlebten, alles fließt mit herrein.
Klar für den Splatterfan oder der Actionfan kommt hier zu kurz. Aber der das Abenteuer liebt und wissen will wie diese Reise endet, der kommt auf seine kosten.

Denn die spielen gerne auch Rollenspiele auf der PS, PC oder XBox. Und auch nur die können sich das vorstellen. Wenn ein Traum eines jeden Gamers zu Albtraum wird. . . .

Stand: Geschaut

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MomaxHD
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Top-Anime SAO


Über mich

Ich wollte hier kurz erklären wie ich auf diesen Anime gekommen bin.
Damals wo ich angefangen habe Animes zu gucken, habe ich von einem guten Freund diesen Anime empfohlen bekommen und darauf hin wo er mir erklärt hatte was darin vorkommt musste ich ihn einfach schauen. Ich war so geflasht nach der ersten Folge und habe diesen Anime ´´1ste und 2ste Staffel´´ nach weniger als 2 Tagen durch geschaut.

Genre

Die Genre haben sich einfach erfühlt, ich muss sagen das die Romance gut ausgerichtet war.
Die Comedy hat gestimmt und das Drama war auf jeden falle dabei.

Story

Die Story ist einfach bombe, sie hat mich als 17 Jährigen zum Nachdenken gebracht. Ich glaube viele wünschen sich eine Welt wie SAO und ich habe so viel darüber gesprochen wie sowas währe in ein Game zu sein...

Aber das ist ja nicht alles, sie haben so viel Abwechslung drin, doch bleibt es anschlüssig an der Story hängen.

Ich finde die Story einfach mehr als Perfekt.

Charaktere

die Charaktere sind sehr gut Animiert und passen auch gut in die Story.
Kirito ist für viele Leute einfach das Vorbild schlecht hin, er hat so ein coole Vorgehensweise und eine tolle Ansicht zu der Welt wo sie Leben.

9/10 Punkten

Es gibt nicht vieles was man an diesem Anime verbessern kann, doch so manche kleine Animierte Fehler und Story Lücken findet man schon.

Fazit

Dieser Anime ist klar weiter zu empfehlen, er ist nicht ohne Grund auf platz 1 meiner und Proxer´s Liste.

Ich Wünsche euch viel Spaß bei diesem Anime.

Stand: Geschaut

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Kuredo
Schwer zu bewertender Top-Favorit



Reki Kawahara brachte mit Sword Art Online (-und Accel World, welchen er zeitgleich veröffentlichte) einen Meilenstein auf den Markt, welcher viele Mangaka und Regisseure dazu inspirierte den ein oder anderen Anime/Manga, welcher viele Befürworter fand, auf selber Basis, in einem MMO einzutauchen zu können, zu entwickeln. Aufgrund der Tatsache, dass Reki Kawahara die Idee teils vollkommen alleine entworfen hatte und Fanservice oder sonstiges nicht seiner Idee entspringen, sehe ich ihn schlichtweg als Genie an, jedoch hat dies nicht mit der Bewertung selbst zu tun, sondern nur mit einer ehrwürdigen Erwähnung meinerseits.



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SAO selbst wird schon immer sehr stark gehypt, weshalb es wohl eine der größten Erwartungen in der Anime-Szene erfüllen muss, was entweder gut oder schlecht ausgeht. Ich selbst sehe in ihm selbst seine größte Stärke, aber ebenso seine fatalste Schwäche.
SAO baut nämlich nur sehr schwach auf seiner eigentlichen Hauptstory auf, welche die Erwartung (MMORPG= Death Game) für viele bildet, und stellt sich mehr als einen Anime dar, welcher gut möglichst (wenn auch nicht für Animes dieser Genres üblich) eine Bindung zur eigentlichen, menschlichen Realität findet, welche zusätzlich mit durch VR-Technik ermöglichte, spannende Kämpfe geschmückt wird.
Trotz der vergleichbaren schwächeren Bewertung von mir ist er gerade deshalb einer meiner Favoriten.



Die Story selbst ist viel zu weitgreifend, so ist bereits die Anzahl der für den Protagonisten zu bewältigen Etagen bis zum Beenden des „Spiels um Leben und Tod“ für einen Anime mit 25 Folgen oder sogar 2 Staffeln à 25 nicht unterzubringen. Lediglich eine lang laufende Serie wie Dragonball oder Naruto hätte dies vollziehen können, was ich jedoch als lästig angesehen hätte, da es bei dieser Geschichte ein deutliches Ende geben muss, ohne sich zu tief in der Zeit zu verlieren. Natürlich geht somit viel, viel Potential und ein riesen Sack voll von Ideen aufgrund der genannten Masse an Etagen verloren, aber dieses Potential kann nicht alles mit ein und demselben Protagonisten gefüllt werden und SAO handelt eben vorerst von diesem Einem. Stattdessen entschied man sich für die Variante, für den Protagonisten wenig vorhandene, jedoch stark actionreiche oder wirklich wichtige, gefühlsstarke und dramatische Szenen zu entwerfen und zu nutzen, um eine gewisse Spannung und Bindung zu schaffen. Da man die einzelnen Szenen nicht zu plötzlich aufeinander folgen lassen kann musste man oftmals nervige Zeitschritte machen, um die geplante Serienanzahl nicht zu überschreiten.


Kawahara hat sich weitgehend in die Situation der Opfer von SAO reingedacht und das ist die meines Erachtens vorhandene Stärke. Es geht hier nämlich nicht mehr ausschließlich um ein mit den üblichen MMO´s vergleichbares Spiel, in welchem man Gilden gründet und nur auf harte Gegner trifft und es diese zu besiegen gilt damit man nicht „stirbt“, sondern um eine neu entwickelte, wenn auch technische Realität, welche unsere Gewohnte nur schwach widerspiegelt , also für die meisten Opfer nur schwer mit den eigentlichen Charakterzügen und Vorstellungen zu bewältigen ist.
Handlungen aller Charakter, auch des klug gewählten Hauptcharakter(btw in in der eigentlichen Realität vorerst als Hikkikomori dargestellt), welcher zu Beginn zwar nett jedoch auch antisozial und egoistisch (für viele also eher abschreckend), aber damit durchsetzungsfähig in seiner Situation wirkt, sind für mich daher nachvollziehbar. Ich könnte verstehen, so sollte man dies nicht beim ersten Mal realisieren oder sogar eine entgegengesetzte Meinung dazu haben, da ich es jedoch unterlassen werde, diese Bewertung mit Beispielen und Kommentaren dazu zu füllen, sage ich einfach: Ich hab es erkannt und logisch empfunden. (-wohl gemerkt habe ich die erste Staffel nun ein drittes Mal gesehen, um diese Bewertung auch aus möglichst aktueller Sicht schreiben zu können).
Auch die Funktionalität und Möglichkeit des Hightech-Helms ist äußerst tiefgründig gestaltet, was mir selbst eine drastisch angestiegene Einstellung und Denkweise zu den Möglichkeiten unserer eigenen Technik gab.


Durch dieses gar optimale Hineinversetzen wurden die Genres mindestens genau so gut umgesetzt, so gefallen mir vor allem die gut gelungenen Actionszenen, ein klarer Verlauf im Thema Romantik und die packenden Drama-Sequenzen um den Protagonisten doch noch die ein oder andere persönliche Hürde zu geben, welche großen Einfluss auf dessen Charakterentwicklung haben, sodass ich sogar seine vergleichsweise überstarken/OP- Fähigkeiten erklärbar ansehe und ganz und gar nicht als "aus dem Nichts gezogen" . Kirito ist glücklicherweise ein aktiver und alles andere als schwacher Charakter, welcher somit die gestellten Erwartungen erfüllen kann und einen mehr als großen Beitrag zu den genannten Actionszenen oder der Story liefert.


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Die Schwäche zu dieser vorhandenen Stärke ist, dass man viele Szenen, um zB. Gefühle oder das sich veränderte und angepasste Leben der Opfer zu verdeutlichen, nicht benötigt um irgendeinen Bonus oder Fortschritt zur eigentlichen, erwarteten Story hinzuzufügen. Man befasst sich mit irgendwelchen Nebencharakteren, deren aufbauende Beziehung zu Kirito und möglichen, wenn auch nicht ausschlaggebenden Auslösungen später auftauchender Szenen aufgrund von deren Auftreten.
Teilweise sorgte man sogar nur für Fanservice, wie den für mich unnötigen Harem, um die Idee des Anime bei einer breiteren Masse an Zuschauern interessant wirken zu lassen, was mir nicht zusprach. Hart ausgedrückt wirken zwei/drei Folgen des ersten Arcs nur wie Elemente eines Slice-of-Life Anime oder ganz und gar Filler-Folgen, um mal den ein oder anderen Charakter hinzuzufügen und die angepasste Lebensweise der im VRMMO gefangenen Figuren aller möglichen "Gesellschaftsschichten" zu zeigen. Das verstärkt natürlich mein Argument, das viele Charaktere versuchen ihre eigentliche Realität in der aufgezwungenen virtuellen Realität zu leben, aber der erwarteten Story widerspricht. Ich selbst sehe eine Erwartung aber nicht als Story selbst an und kann sie deshalb auch nicht schlecht reden, sondern nur vor einer möglichen Überraschung dieser Vorkommnisse warnen.


Nachdem die in der Beschreibung angeführte Story ein Ende findet beginnt ein neuer Arc um einen Teil der Folgen des Ganzen noch deutlich zu machen. Ich war froh über diese Idee, da man sehen darf, was mit dieser Technologie und den Charakteren nach diesem tragischen Ereignis geschieht. So wird unter anderem das VRMMO-Genre weiter ausgebaut dargestellt. Letzten Endes kommt Kirito wieder in eine scheiß Situation, welche es zu bekämpfen gilt, statt eines Happy Ends. Leider war dieser Arc nicht ganz so mitreißend wie der Erste, was wohl daran liegt, dass er wortwörtlich nur an zweiter Stelle steht. Jedoch erkennt man noch kleine Verbindungen zum ersten Arc und bekam etwas Hintergrundwissen zu diesem. Auch hier bin ich überzeugt, dass die -wenn auch radikalen- Handlungen des Antagonisten nachvollziehbar sind, sobald man den roten Faden findet -ob ihr diesen findet kann ich euch wiederum nicht sagen, schließlich handelt es sich hier immer noch um eine persönliche, dennoch möglichst objektive Bewertung und ich versuche Spoiler zu vermeiden.

Leider findet sich auch hier die bereits genannte Schwäche: Unter anderem nutzte man den in Japan beliebten „Schwesternkomplex“ um für Fanservice zu sorgen. (Ein Beweis? –Kiritos Schwester sollte ursprünglich eine flache Brust bekommen, Kawaharas Editor schlug jedoch die deutlich erkennbare, größere Variante vor). Da sich die westliche Welt von diesem Komplex weniger unterhalten fühlt, finden einige von uns diese Art von (Dreiecks-)Beziehung mehr als lästig.

Insgesamt diente dieser zweite Arc für mich sogar nur als ein Beweis, dass es nach SAO (Arc 1) noch weiter geht und nicht bei einem „einmaligen Meilenstein“ verbleiben möchte. Dennoch wurde ich auch von diesem Arc weitgehend unterhalten, wenn nur halb so stark verglichen mit dem Ersten.



Btw. Die Animation ist würdig und die Musikuntermalung atemberaubend und wunderbar angepasst um im besten Fall für ordentlich Gänsehaut zu sorgen.


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Fazit


Ich selbst bin von der Umsetzung begeistert, ohne dass meine Erwartungen mir schlussendlich im Weg standen, und wurde lediglich von den „überflüssigen“ Szenen und dem vorkommenden Fanservice gestört und der schwächere zweite Arc lässt mich auch nochmal ein/zwei Punkte abziehen. Der starke Hauptcharakter sprach mir zu, auch wenn er sich durch seine (traumatischen) Erlebnisse von seinem eigentlichen Verhalten entfernt und teilweise der Bindung zur neuen Realität widersprach, weshalb ich ihn nun auch nicht als optimalste Wahl beschreiben möchte. Jedoch benötigt er diese einzigartige Eigenschaft, um den Zuschauer auch wirklich von sich zu überzeugen.

Natürlich kann man einige Punkte anzweifeln. Ich würde mir z.B. die Frage stellen, ob ein Hikkikomori zu Beginn wirklich so handeln würde, wenn sein Spiel zur Realität und damit zur eigentlichen Gesellschaft wird. Oder die Frage, ob ein Jugendlicher tatsächlich solch anspruchsvollen Geschehnissen die Stirn bieten kann, wenn man es von ihm verlangt oder anders formuliert: Er in eine ungewohnte Situation gerät, welche eine deutliche Anzahl an Mitmenschen psychisch an ihre Grenze bringt, sodass Suizid für diese der einfachste Ausweg zu sein scheint. Diese und ähnliche Fragen sind meines Erachtens aber nur ein Störfaktor, welcher von den Vorstellungen und Einstellungen zu SAO mehr ablenkt als alles andere und dafür sorgt, dass man sich nur selbst schadet, statt diesen Anime wirklich zu genießen.

Zuletzt noch die häufigst anzweifelte Frage: Warum? Warum entwarf der Wissenschaftler eine Möglichkeit, andere in einem "Spiel" von der eigentlichen Realität isoliert festzuhalten, während diese Gefangenen auch noch um Leben und Tod kämpfen müssen?
-Man kann sich diese Frage mit etlichen Zitaten beantworten, welche jedoch nicht immer einen festen Grundstein besitzen. Die deutliche Antwort auf diese Frage gibt es unter anderem erst ab der zweiten Staffel, aber sie gibt es und das ist die Hauptsache!





~Kuredo~


Tatsächlich hat mein Username nichts mit dem des Hauptcharakter zu tun


lol





Stand: Geschaut

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