Detail zu Bakemonogatari (Animeserie/TV):

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Original Titel Bakemonogatari
Englischer Titel Bakemonogatari
Deutscher Titel Bakemonogatari
Japanischer Titel 化物語
Synonym Ghost Story
Synonym Phantom Stories
Synonym A Monster Story
Synonym Ghostory
Synonym Monster Tale
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Ecchi, Fantasy, Harem, Horror, Magic, Mystery, Romance, Seinen, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Light Novel: Monogatari Series
PSK
SeasonStart: Sommer 2009
Ende: Frühling 2010
Status Abgeschlossen
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de Edotopia
Industriejp Shaft (Studio)
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Beschreibung:
Oberschüler Koyomi Araragi ist nicht unbedingt das, was man einen Musterschüler nennen könnte. Eines Tages wird er während der jährlichen Golden Week von einem weiblichen Vampir angefallen und gebissen. Nun selbst ein Vampir, ist es mit seinem bisherigen normalen Leben vorbei, denn plötzlich sieht er übernatürliche Wesen wie Gespenster und Dämonen. Hilfe sucht er sich bei Meme Oshino, der ein Experte für übernatürliche Erscheinungen ist. Zwar wird Koyomi dank ihm wieder fast ein Mensch, doch einige Nebeneffekte durch die Verwandlung zum Vampir bleiben erhalten. So verheilen seine Verletzungen nach wie vor schneller und er kann im Dunkeln sehen. Und obwohl er kein richtiger Vampir mehr ist, erlebt er immer wieder Paranormales – auch bei seiner Klassenkameradin Hitagi. Als er hinter ihr Geheimnis kommt, greift diese ihn plötzlich an…

(Quelle: Peppermint Anime)

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ToriaDaigakuRicardo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
10/10 (schaut die ganze Reihe wenn er euch auch mundet)
Mehrfach geschaut, es würde auch viel zu lange dauern zu erklären was ich alles an dem Anime (und der kompletten Reihe) mag den es ist nahezu alles... ich liste trotzdem ein paar Dinge auf.

Die Animation da hat man sich einfach was getraut und es passt super zu dem philosophischen Charakter der Serie, die Charaktere wirken alle recht intelligent (was man nun wirklich nicht von vielen Anime behaupten kann) und es wird sehr viel Fokus auf Wortwahl und allgemein Dialoge gelegt, was wiederum nicht jedem gefallen mag, finde ich einen weiteren Beweis wie einzigartig das Werk doch im Vergleich ist zu anderen Anime ist. Die Story schreitet in "Kurzgeschichten-Form" voran, was auch viele denke ich auch leider abschreckt, da es natürlich so auf den ersten Blick zusammenhangslos wirkt, jedoch wenn man alle Staffeln und die Filme gesehen hat, weiß man das dem nicht so ist. Die Story hat so viele Facetten bzw. inhaltliche Schwerpunkte, die sehr unterschiedlich sein können, mal eher lustig mal eher dramatisch und emotional, mal auch ganz fern von beidem und einfach nur entspannend philosophisch, ohne das man es für nötig hält eine Situation durch ein externes Geschehen entgleisen zu lassen. Bei den Charakteren muss ich auch sagen... klar decken sich ein paar Eigenschaften dieser mit schon bekannten Merkmalen, jedoch parodiert der Anime heimlich, das Medium Anime selbst und verstärkt dadurch das Surreale-Bild. So jetzt aber genug geschrieben fasse ich die letzten Punkte schnell zusammen: Vor allem die Hintergrundmusik welche ich wichtiger finde als OP´s oder Endings finde ich phänomenal , immer an die Stimmung angepasst. 2 Ending ist super angepasst an die Story.

Hoffe ich konnte meine Meinung dem ein oder anderem verständlich darlegen.

Stand: Geschaut

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Hentai.Kami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ganz komischer Anime. Auf jeden Fall sehenswert, aber ich habe ein Problem dass mich einfach nicht in Ruhe lässt, und meine Seele zutiefst stresst. Warum zum Namen des heiligen Propheten, sind die Handvoll Haupt und Nebencharaktere die einzigen Leute auf dem Planeten. Dudes die ihn schon gesehen haben wissen sicher was ich meine. Egal, ob sie mitten auf der Strasse laufen, oder in einem Restaurant mitten in der Stadt sind, es gibt nie auch nur den Hauch von anderen Leuten.
(es gab einmal eine Serviererin). Doch das Beste Beispiel ist dass nicht ein einziges mal in der ganzen Season Koyomis Eltern gezeigt werden. Das stresst mich extrem, deshalb wollte ich es anmerken. Es gibt mir ein Gefühl von einsamkeit, und es machte den Anime extrem langwierig zum anschauen.

Sonst kann ich den Anime nicht wirklich viel dazu sagen, war eigentlich alles on top, auch wenn der Anime sehr langweilig ist. Action gibt es viel zu selten.
Und für alle die mich jetzt verfluchen wollen, ich meinte nicht, der Anime kann nicht spannend sein. Ich meinte langweilig im Sinne davon, dass ich mehrmals eingepennt bin beim Ansehen, also der Anime subjektiv langweilig ist. Was mich zum zweiten Problem bringt.
Die Musik. Mochte ich in der kompletten Reihe nicht wirklich, obwohl sie manchmal doch ziemlich gut ist. Aber in der allzu langen Szenen, in welchen die Charaktere einfach nur Reden und nichts machen, wird imer die selbe Art von langweiliger und monotoner Musik gespielt, was mich übelst gestresst hat.

schaut den Anime trotzdem, er ist toll

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, bei dem ich mir durchaus bewusst bin, dass es eine Vielzahl verschiedener Ableger gibt. Ich möchte mich dennoch nur auf dieses Werk von 15 Folgen länge beziehen, da ich noch nicht mehr gesehen habe.

Die Genre, so vielfältig sie angegeben sind, werden zu vielen Teilen erfüllt. Einige mehr einige weniger, wobei hier besonders der Fokus auf Mystery und Fantasy gelegt wurde. Doch auch fast alles bekommt klar erkennbare Auftritte, lediglich bei Horror und Seinen bin ich etwas unschlüssig, ob dies so verdient ist.

Die Story ist in fünf Arcs unterteilt, welche jeweils ein anderes Mädchen als Drehpunkt haben, jedesmal jedoch mit dem Protagonisten besetzt sind. Die Erzählweise ist etwas gewöhnungsbedürftig, hat mir aber nach einer gewissen Zeit gut gefallen. Gut finde ich auch, das es einen Aufbau gibt, und die vorherigen Geschichten weiterhin eine, wenn auch untergeordnete, Rolle spielen. Was einen Gesamtzusammenhang angeht will ich hier eher weniger im Sinne eines Ziel gesehen haben.
Was mich etwas gestört hat war, das sehr oft Bezug genommen worden ist auf Dinge, die vor der ersten Folge passiert sind. Hier hätte ich mir mehr Erklärung gewünscht, da sich daher auch einiges an Handlungsmustern ableitet.
An sich fand ich diesen Aufbau ganz gut, was eine Story angeht eher mäßig.

Die Charaktere hingegen sind gut geworden. Man erfährt viel von dem Mädchen und deren Hintergründen, was sie zu dem gemacht hat was sie sind und wie sie sich verhalten.
Beim Thema Entwicklung innerhalb des Animes ist hier eher weniger passiert, außer das sie sich halt vom Protagonisten haben helfen lassen und sich nun in einer anderen Position befinden, frei von eben diesem Problem.
Dennoch fand ich Sie gut gestaltet und auch mit ausreichenden Unterschieden untereinander.
Der Protagonist war ok, hatte etwas unter der nur angedeuteten Vergangenheit zu leiden, blieb sich sonst aber seiner Linie treu.

Was mir sehr gut gefallen hat war die technische Ausarbeitung. Die Bilder verfolgen einen ganz klaren Stil, was sofort am Anfang schon ersichtlich wird. Dieser Stil wechselt sich sogar, hin zu mehr und mehr Details und feineren Hintergründen. Bis auf die Animationen der Autos war ich ansonsten sehr zufrieden. Natürlich kann einem das auch gar nicht zusagen, mir hingegen hat es ausgesprochen gut gefallen.

Die Musik war etwas besonders, nicht weil die Intros so innovativ waren, sondern weil es zu jedem Arc ein eigenes Set von Intro und Extro gab. Dazu kam, das auch während der Folgen die Gestaltung passend war und sogar einzelne besondere Stellen vorkamen.

Alles in allem hat mir der Anime sehr gut gefallen, wenn es auch kleinere Stellen gab die für mich etwas ungut gelöst wurden. Da es sich um einen Auftakt zu einer längeren Serie von Animes handelt bin ich gespannt was sonst noch so kommen wird.

Stand: Geschaut

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Mateycat
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nach der 6. Episode abgebrochen.

Ich glaube nicht das es an meiner Intelligenz, Niveau oder Interesse an Kunst liegt, wer diesen Anime nicht mag, mag ihn einfach nicht. Ich hätte schon bei der 3. Folge abbrechen wollen, manchmal aber gibt es Spätzünder, dieser hier war es für mich auf jeden Fall nicht. Zumindest nach bald der ersten hälfte nicht. Wenn ich es mit einem Wort bis zu 6. Episode beschreiben müsste, wär es das Wort <<nervtötend>> Aber natürlich, ist der Anime nicht für jedermann wie schon manche hier beschrieben haben, hier kann ich nur für mich selbst Sprechen.

Genre Bis nach der 6. Episode war nicht alles dabei, was aber dabei war, war eher ein trockener, verwischter Fleck der jeweiligen Genre.

Story Langsam, Langweilig, Uninteressant.

Bild Billig. Ohne jeglichen Aufwand, nur die Charaktere werden ordentlich gezeichnet. Der Stil, ist eher unangenehm und versucht sich von der Masse zwanghaft ab zu heben.

Charaktere Charaktere die ich so bisher nicht kenne, über Koyomi kann ich nichts nennenswertes sagen. Hitagi aber ist unglaublich störend, ständig Unfreundlich und Besserwisserisch, Arrogant und viel zu Selbstverliebt.

Musik Diese ist mir nicht groß Aufgefallen, ich kann weder was Negatives noch Positives über sie sagen. Eine Faire 3.

Mfg, YX

Stand: Abgebrochen (6)

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Alanthir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Monogatari Serie, ein Kunstwerk, sowohl in den Einzelfolgen, als auch in der Gesamtheit!

Der folgende Text bezieht sich auf die gesamte Monogatari Serie (bis auf die drei Filme über die Vorgeschichte).

Genre

Die Genre werden alle erfüllt. Eine der wenigen Serien wo prinzipiell alles eingetragen werden könnte und irgendwie auch alles passt. Klingt komisch, ist aber so, und dabei entstehen nichtmal irgendwelche Moment wo es überladen wirken würde.

5 von 5 Punkten

Story

Eine Story, oder viel mehr so viele Geschichten, die ihres Gleichen sucht.
Man kann es nur schwer zusammenfassen, da die Monogatari Serie so viele Einzelne Geschichten enthält, die alle miteinander in Verbindung stehen, aber dennoch einzeln zu bewerten sind. Jede einzelne der kleinen Geschichten spielt aber immer im Großen Plot der Serie eine Rolle, niemals sollte man ein Detail außer acht lassen oder der Meinung sein, dass es nicht so wichtig für den Gesamtverlauf wäre. Wer progressiven Erzählstil mag, bei dem man mitdenken und nachdenken muss, der ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben, wer sich nur mal eben berieseln lassen möchte, der sollte die Serie wohl eher meiden.
Der Plot ist dicht und wird immer weiter fort gesetzt, jedes Detail kann (und wird in den meisten Fällen) eine Rolle spielen. Sowohl vom Drehbuch als auch der Regie ist es einfach erstklassig in Szene gesetzt und zeichnet ein Bild, das nur durch echte Leidenschaft und großes Talent entstehen konnte.

5 von 5 Punkten, könnte ich mehr geben würde ich es.

Animationen & Bilder

Der Stil ist mit Sicherheit sehr eigen, mir ist kein weiteres Werkt bekannt, das in der Animation auf so eine Auswahl und einen Mischmasch an Stilmitteln setzt. Das alles vor gut und detailreich gezeichneten Charakteren und (wenn gezeichnet) auch Hintergründen, die eine Botschaft mit sich tragen.
Es ist sicherlich nicht für jeden Etwas und wer farbenfrohe Schlichtheit erwartet wird enttäuscht werden. Der Stil wird getragen durch das Einbetten realer Bilder, schneller Schnitte gemischt mit Standbildern bestimmter Szenen, die Animationen sind flüssig und man findet auch beim zweiten und dritten Anschauen immer wieder neue Details, die einem zuvor nicht aufgefallen sind.
Es ist eine Mischform aus Hayao Miyazaki und Quentin Tarantino die es so kein zweites mal gibt.

5 von 5 Punkten

Charaktere

Eines der Hauptstandbeine der Serie. Sie wird getragen durch die tollen Charaktere, die mit jeder Folge mehr an Tiefe, an Farbe aber auch an Schatten gewinnen. Die Protagonisten sind nicht realistisch orientiert, aber das sollen sie auch nicht, denn es geht nicht um ein realistisches Setting, höchstens ein pseudo realitätsnahes.
Dennoch weist jeder einzelne in der Serie vorkommende Charakter etwas Einzigartiges auf und trägt zu jeder Szene in der er vorkommt etwas essentielles bei.
Sehr viel besser kann man so abstruse Protagonisten nicht einsetzen und eine Bindung mit dem Zuschauer erzeugen. Wer bei einer bestimmten Szene in der second season nicht zumindest den Tränen nahe ist, der hat wahrscheinlich kein Herz, wer an anderer Stelle nicht ebenso Angst um und mit den Darstellern hat, der hat es nicht verstanden.
Es ist eine solche emotionale Tiefe die teilweise mit emotionaler Härte aber auch mit oberflächlichen Gefühlen spielt.

5 von 5 Punkten

Musik

Die Musik, vor allem die Openings, gehören zum besten, was ich kenne. Einige Lieder haben definitiv Hit Qualität und fast alle sind extrem eingängig. Vor allem spiegeln die Lieder aber auch immer schon einen Teil ihrer Geschichte, oder sogar die ganze Geschichte, wieder.
Man merkt, dass hier ebenso wie in alle anderen Bereiche, extrem viel Herzblut eingeflossen ist.
Man mag sich einige Lieder immer wieder anhören, bei anderen bekommt man, nachdem man weiß was passiert oder wofür sie stehen (später) Gänsehaut oder ein erfüllendes Lächeln auf den Lippen. Die Musik unterstützt die Szenen hervorragend, weder trägt sie sie, noch wird sie von den Szenen getragen, sie passt sich perfekt ein, bleibt aber dennoch im Gedächtnis.

5 von 5 Punkten

Fazit

Die Serie ist mit Sicherheit nicht jedem zugänglich, das ist nicht schlimm. Meiner Meinung nach sollte man es aber mindestens ein zweites mal versuchen, wenn es beim ersten noch nicht so gut geklappt hat.
Wer diese Serie nicht zuende anschaut, der hat einen Meilenstein der Animations-/Filmkunst verpasst. Ein Machwerk von dem wohl jeder Fan hofft, dass es nie wirklich zuende sein wird und dennoch das Ende kaum erwarten kann.
Meine absolute und uneingeschränkte Empfehlung, für jeden, der mit erwachseneren Machwerken etwas anfangen kann und sich auch vor komplizierteren Plots nicht fürchtet.

Stand: Geschaut

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enkie
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
ich halte es kurz.
ich beziehe mich mit diesem kommentar auf die gesamte monogatari-reihe.

wenn ich einen Anime aus meinen erinnerungen löschen könnte wäre es definitiv dieser hier.
versteht mich nicht falsch, ich würd den dann nämlich nochmal gucken können und einfach nur erneut geflasht sein wie krank/geil dieser anime ist.
selten so eine extrem aufwendige story gesehen, wo einfach jedes detail im dialog relevant ist.
dialoge im quentin tarantino style, animationen die unserer zeit voraus sind, tiefsinnige geschichten, die sehr kompliziert erscheinen doch zum schluss sich immer mehr davon auflöst, Charaktere mit nem sehr hohen wiedererkennungswert->allesamt sehr aufwendig gestaltet sodass man wirklich jeden charakter richtig "kennenlernen" kann.
die openings dieser reihe sind einfach nur geil, immer wieder was neues.
Vorallem "mein Schatz" hat es mir echt angetan (Owarimonogatari shinobu mail).
Ich war anfangs echt skeptisch weil dieser anime einfach nur krank ist.
nachdem ich aber einige folgen gesehen hatte war ich einfach nur noch süchtig danach. man will einfach die ganze zeit mehr erfahren.
Ich wollte eig noch viel viel mehr schreiben, aber es fällt mir echt schwer dieses Reihe zu beschreiben. der zutreffendste begriff ist einfach "Meisterwerk". anders kann man es einfach nicht beschreiben, weil es einfach nur extrem umfangreich ist.

ist natürlich jedem selber überlassen wie er diesen anime findet, aber ich kann echt sagen dass ich mich gerne an diesen Reihe erinnere und jeden moment während ich es geschaut habe genossen hab. Es hat definitiv einen bleibenden eindruck hinterlassen.
kiss shot acerola orion heart under blade <3

Ich liebe diese Serie einfach! :P

LG ENKIE

Stand: Geschaut

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Zaphkiel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bakemonogatari

Ein ansich schöner Anime. Leider wird er zwischendurch immer wieder langweilig.
Es ist kein Anime denn ich persönlich zwei mal schauen wöllte.
Spoiler!
Ist auf aber jedenfall für Leute gedacht die es lieben viel Blut zu sehn.


Genre:
Es ist alles enthalten. Auch wenn bei dem Horror etwas sehr übertieben wurde.

Story:
Ja die Story. Muss ich sagen hat leider zwischendurch echt nachgelassen. Manchmal ist man komplett vom Thema abdriften und es ist nichts vorangegangen. Sonst war sie ganz okay. Besonders was die romance angeht.
Spoiler!
zwischen Senjougahara und Araragi.


Animationen:
Die Animationen wurden zwischendurch immer wieder mit Nebengesprächen oder der Szenenzahl geschmückt. Es wurde zeihmlich lästig diese sich durchzulesen. Ansonsten war es ziehmlich cool was die Zeichnung der Charaktere (Figuren) angeht.

Charaktere:
-Protagonist:
Spoiler!
Also erstmal zu dem Protagonist. Was ich bei ihm gut fand, war das er sich um jedes einzelne Problem gekümmert und diese auch beseitigt hat. Was wiederum schrecklich war, dass er auch immer das Opfer war(jetzt nicht was die Krankheiten angeht). Er war eigentlich so immer der jenige der ganz gepflegt "zerfetzt" wurde.


-Die neben Charaktere:
Was ich an ihnen gut fand, war das auf jeden neben Charakter eingegangen wurden ist.
Spoiler!
Eigentlich ist so jeder neben Charakter klüger und stärker als der Protagonist,dass dann mit der zeit ziehmlich langweilig wurde. Er ist oft verprügelt und hat sich nicht einmal richtig gewehren.


Musik:
Ich feier es das die Opening's immer anders gestaltet wurden. Es war niemals das selbe. Das war der erste Anime bei dem ich das so gesehn habe.

Stand: Geschaut

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Ahou00

Ich beziehe mich hier auf,
Bakemonogatari
Bakemonogatari SP
Nisemonogatari
Nekomonogatari: Kuro
Monogatari Series: Second Season
Hanamonogatari
Tsukimonogatari
Owarimonogatari
Kizumonogatari I: Tekketsu-hen
Koyomimonogatari

Eine Qual dieser Anime, es fängt spannend an es wird langweilig dann wieder spannend und immer so weiter bis ich die ganzen Folgen gesehen habe.

Die Geschichte wird erzählt als ob Koyomi Araragi Alzheimer hat er vergisst ständig Sachen die er gemacht hat seltsamerweise wissen alle anderen was er gemacht hat.

Ich fühlte mich echt verarscht bei manchen Folgen, als Beispiel: was hast du heute gegessen Araragi, hmmm. ich weiß es nicht mehr - 20 Minuten später weiß er es immer noch nicht dafür erzählt ein fremder Charakter was er heute gegessen hat und auf einmal erinnert er sich wieder.

Die Geschichte wird soooooooo .... in die Länge gezogen das ist nicht mehr normal.
50% sind dummes langweiliges Gerede.
25% sind gute und lustige Szenen.
25% der Szenen gehören zu der Story.

Locker hätte man diesen Anime in 1-2 Staffeln zeigen können ohne ständig Szenen zu überspringen oder sogar Sachen auszulassen.

Es werden Kapitel übersprungen wenn ein Geheimnis auftaucht oder einfach so, es wird meistens später erklärt jedoch nicht immer.

Koyomi Araragi ist übrigens der Hauptcharakter dieses Animes, der Einzige männliche Charakter der ständig gezeigt wird abgesehen von Meme Oshino, Deishuu Kaiki die man jedoch nicht lange zu Gesicht bekommt.

Ein typischer Romance Anime es geht darum dass,
Spoiler!

alle Mädchen ihn lieben, Hitagi Senjougahara, Tsubasa Hanekawa, Nadeko Sengoku, Mayoi Hachikuji, Tsukihi Araragi, Karen Araragi, Suruga Kanbaru, Sodachi Oikura
und er ihre Liebe nicht erwidert daher verlieren einige den Verstand andere werden besessen von "Kuriositäten" andere von einem Gott einige waren schon besessen daher entschied er sich den Mädchen zu helfen, obwohl er so begriffsstutzig ist und nicht mal merkt das ihn alle lieben.

Es gibt oft kein "Happy End" einigen Charaktere den geholfen wurde sterben einfach, einige durfte Araragi nicht mehr treffen was für mich sehr traurig war weil, einer meiner Lieblings Charaktere gestorben ist.


Spoiler!

Mayoi Hachikuji


Einige Dinge wurden nicht erklärt, ich fand es echt schade.
Spoiler!

Was stand in dem Schreiben von Sodachi Oikura - Owarimonogatari Episode 06: Sodachi Lost - meine Vermutung und anderer war dass, die Blätter leer waren, andere meinten dort stand "ICH HASSE DICH" Lächerlich sowas einfach unbeantwortet zu lassen.

Wer oder was ist Meme Oshino, wieso ist er abgehauen, wohin ist er gegangen, von wo ist er gekommen.

Wieso haben Meme Oshino, Yozuru Kagenui, Deishuu Kaiki und Izuko Gaen so eine seltsame Beziehung obwohl die zusammen in der Schule waren.

Wer oder was ist Ougi Oshino, viele Charaktere wurden einfach nicht erklärt bzw. nichts wurde über sie gezeigt.


Im großen und Ganzen ist dieser Anime Zeitverschwendung aus den Gründen weil, er einfach in die Länge gezogen wurde es wurden zu viele Szenen übersprungen Sachen nicht erzählt es gab mehr sinnlose Gespräche als Story Erzählungen.

Hätte man den Anime in der richtigen Reihenfolge gezeigt vom Anfang, Wie wurde er gebissen und zum Vampir bis zum Ende, wie wurde er zum Menschen und konnte er überhaupt wieder zum Menschen werden..... es gibt einfach keinen richtigen Anfang und das Schlimmste kein Ende nach all den Folgen.

Dennoch bin ich froh ihn gesehen zu haben aus dem Grund weil, die Charaktere einfach überragend waren abgesehen von Araragis Begriffsstutzigkeit und sein Alzheimer.

Der Zeichenstil die Musik und Story an sich haben mir sehr gefallen obwohl, man die Story viel besser und SCHNELLER erzählen könnte.

Ich hoffe dass, es noch ein Ende geben wird und einige Fragen beantwortet werden daher werde ich auf Kizumonogatari II: Nekketsu-hen und Kizumonogatari III: Nekketsu-hen warten.

Ich würde dem Anime mit diesem Stand 5/10 Punkten geben, hätte der Macher dieses Anime die Story SCHNELLER erzählt und in der richtigen Reihenfolge und nichts übersprungen hätte ich 7-8/10 Punkten gegeben.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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Telvanis
Spoiler!

boah, zum Glück durch damit
Story langweilte mich, auch wenns eig ne gute Idee is
Charaktere ok, etwas platt geschrieben, kaum Entwicklung
Romance zwar da, allerdings sind die zwei quasi als Paar NIE ZU ZUSAMMEN... Araragi ist immer mit ieinem anderen Mädel unterwegs und hilft der, ab und an taucht dann auch mal Shingohara auf, aber dann auch nur kurz... (ganze Beziehung zwischen den beiden erscheint im Hinblick auf die Auswirkungen in der Story unglaublich obsolet, weil die beiden ja nix zusammen machen... Araragi hätte auch einfach eine der anderen fünf Damen auswählen können, die haben ja alle so ihre Eigenheiten...) Gab für mich nix, was Shingohara jetzt besonders gemacht hat, im Vergleich zu den anderen Mädchen


sehr eigener Erzählstil mit unterschiedlichen Kameraeinstellungen und -fahrten... echt gut
boah, die ganze Inszenierung ist beeindruckend... wie und von wo die Kamera filmt, was dabei zu sehen ist und einfach alles... boah

Anmerkung: Die oben genannten Kameraeinstellungen und -fahren waren zwar für den Moment beeindruckend, mit der Zeit sind sie aber unglaublich nervig,
es scheint so, als wolle das Studio einfach zeigen, dass es geil is... im sinne von: "Hey, schaut mal. Ein paar Einstellungen, die kein anderes Studio so zeichnet."...
ja, das mag sein, dass man sowas sonst nicht sieht... aber das lieg vlt einfach daran, dass es auf Dauer einfach schlecht ist... Es gab so viele Momente, wo Charaktere
halb oder von sehr nah gefilmt wurden und man sich einfach denkt, was sollte das denn jetzt? Es steckt einfach kein tieferer Sinn dahinter, nichts wird damit groß eingeläutet
oder erklärt... Es ist einfach da, um da zu sein. Auch die ganzen Texttafeln zwischendurch... das machen andere Anime zwar auch... aber die lassen mir wenigstens genug Zeit,
alles darauf zu lesen... Ich pausier doch nicht bei jedem Text den Anime, nur um mir durchzulesen, was denn da steht.

Folge 2: gut Inszeniert, als sich Senjougahara anzieht und dabei die ganze Zeit das Gespräch in verschiedenen Kameraperspektiven geführt wird

es passieren derart viele Kameraschnitte und "Besonderheiten", dass es teilweise echt anstrengend is, da zu folgen...
Gespräch sind sehr konfus und ergeben teilweise keinen Sinn, iwo fehlt (noch) die Logik bzw. das Ziel von dem, was geasgt wird



Entweder man mag den Anime oder eben nicht. Was dazwischen gibt es nicht.

Stand: Geschaut

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DA-IKEN
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Monogatari-Reihe ist sehr eigen und anders. Nichts für jeden, aber dafür mit hohem Niveau in verrückter Art und Weise!

Story:
Hier werden viele Lebensweisheiten in kurioser Form präsentiert. Probleme und Lösungen. Auch wenn es auf den ersten Blick verwirrend und nichtssagend wirkt, wird man hier mit Dingen aus dem realen Leben konfrontiert. Und auch wenn es etwas verschachtelt ist, schafft es der Anime, dass man zum Nachdenken angeregt wird. Die Charaktere sind ein Hauptbestandteil.


Musik:
Grandios! So viele coole, lustige und abgedrehte Openings habe ich selten gesehen. Man hat Abwechslung pur!

Animation:
Für mich ist die Monogatari-Reihe reine Kunst und deshalb einzigartig. Ich kenne keinen vergleichbaren Anime. Das sagt doch alles, oder?

Fazit:
Wie bereits geschrieben. Definitiv nicht jedermanns Sache. ABER dafür ist es ein künstlerisches Meisterwerk das seinesgleichen sucht. Komplex, abgedreht und anders. Die Monogatari-Serie steht bei mir an erster Stelle und ist mein absoluter Favorit! Wer einsteigen will, sollte nicht alles durcheinander schauen. Das hier ist der Beginn.

Reihenfolge nach Release:
Spoiler!
-Bakemonogatari (2009/10)

-Nisemonogatari (auf eliteanimes) (2011)

-Nekomonogatari (2012)

-Monogatari Second Season (2013) [Mein Favorit, ist richtig gut!]

-Hanamonogatari (2014)

-Tsukimonogatari (2014)

-Owarimonogatari (2015)

-Koyomimonogatari (2016)

Stand: Geschaut

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