Detail zu Denpa Kyoushi (Mangaserie):

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Original Titel Denpa Kyoushi
Englischer Titel He Is an Ultimate Teacher
Japanischer Titel 電波教師
Genre
Comedy, Harem, Romance, School, Shounen
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 2011
Ende: 2017
Status Airing
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de Kanjiku
en Era Fantastic Scans
en S2Scans
Industriejp Shogakukan (Publisher)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Kagami Junichirou war schon als Teenager ein absolutes Physik-Genie , der sogar in "Nature" publiziert hat. Aber nach dem College hat er plötzlich jedes Interesse an den Naturwissenschaften verloren. Als NEET (Not in Education, Employment or Training) widmet er sich nun seinem Anime-Blog und seiner Sammelleidenschaft. Er behauptet, eine ernsthafte Krankheit namens "Ich kann nichts tun, was ich nicht machen möchte" zu haben. Verzweifelt, ihren Bruder dazu zu bringen, etwas mit seinem Leben anzufangen, verschafft ihm seine kleine Schwester einen Job als Physik-Lehrer an seiner alten Highschool. Er ist mit Sicherheit ein sehr ungewöhnlicher Lehrer, aber er wird recht beliebt bei seinen Schülern. Nachdem er einem Mädchen, das Ziel erbarmungsloses Mobbings geworden ist, geholfen hat, merkt Kagami, dass ihm das Dasein als Lehrer eigentlich recht gut gefällt. Wird er seine Karriere als seltsamer Lehrer fortsetzen? Wird er zurück zur Physik gehen? Oder wird er wieder dort enden, wo er angefangen hat?

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen
Charaktere
Personen
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LucKet
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Erstmal vorab, die Rezension bezieht sich auf alles bis Kapitel 137. Mal schauen, wie es ab dann weitergeht!

Also. Den Genres gegenüber wäre ich vorsichtig. Comedy, School und Shounen sind auf jeden Fall ordentlich drin. Harem und Romance allerdings eher weniger. Es geht zwar um einen Lehrer und seine Schüler (vornehmlich weiblich). Für mich kam es allerdings mehr wie eine Art Team rüber. Demzufolge fällt Romance auch eher gering aus. Die Interaktionen zwischen Protagonist und seinen Mädels würde ich eher als Ecchi einordnen.

Die Geschichte selber ist interessant gemacht. Allerdings ist es oft das gleiche Schema. Der Protagonist lernt ein neues (meist) Mädchen kennen. Diese hat irgendwelche Probleme. Er ändert daraufhin ihre Ansichten komplett, sodass sie wieder glücklich ist. Passend zum Otaku-Charakter des Protagonisten stehen dabei oft Spiele im Vordergrund, was abwechslungsreich gestaltet ist.
Spoiler!
Einzig dass der Protagonist dabei niemals verliert, nimmt meiner Ansicht nach einen Teil der Spannung heraus. Ab und an eine Niederlage würde ihm wohl ganz gut tun. So ist es teils echt überzogen, dass er in diversen Sportarten semiprofessionelle Spieler schlägt, während seine Mannschaft diese zum ersten Mal spielt.


Der Zeichenstil ist zeitgemäß. Nicht außergewöhnlich, aber trotzdem gut umgesetzt.

Das Zusammenspiel der einzelnen Charaktere ist abwechslungsreich. Viele verrückte Nebencharaktere sorgen für Spaß. Leider wirkten manche dabei etwas überzogen.

Fazit:
Der Manga ist auf jeden Fall lesenswert. Wer allerdings eine wirklich tiefgründige, realitätsnahe Story sucht, ist hier wohl fehl am Platz.

Stand: Am Lesen (137)

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Zweckon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Dieser Manga…..
Ich hatte ihn vor langer Zeit schonmal angefangen und abgebrochen.
Vor kurzem habe ich ihn jedoch wieder in meiner Liste entdeckt und wollte dem ganzen nochmal eine zweite Chance geben, da ich gerade irgendwie Bedarf an seichter Comedy hatte.
Beim Lesen ist mir jedoch wieder schnell vor Augen geführt worden, was ich an diesem einfach schlecht finde.

Genre
Comedy, School und Shounen sind wohl auf jeden Fall mitenthalten.
Harem ist auch ein ganzes Stück weit enthalten, es ist jedoch nicht die typische Harem Geschichte wie man sie aus anderen Vertretern des Genres kennt. Die Harem Mitglieder tauchen, nachdem die Story sie abgehandelt hat, nur noch sporadisch bis gar nicht mehr auf. Meist auch nur als Sidekicks um den Protagonisten zu unterstützen oder hervorzuheben wie toll er ist.
Romance kann getrost komplett rausgeschmissen werden. Es gibt in diesem Manga keine ernstzunehmende Romanze!

Story
Die Story ist generell in Arcs unterteilt, heißt es werden immer kleinere Geschichten abgehandelt.
Ein roter Faden bzw. ein langfristiges Ziel ist dabei eher bedingt enthalten.
Die Arcs folgen dabei fast immer demselben Schema:
1. Protagonist führt sein Otaku Leben
2. Protagonist trifft Schüler(meist weiblich) mit Problem. Oft wird dabei auch auf irgendeine Weise der Otaku Lifestyle verhöhnt. Entweder von der betroffenen Schülerin oder von einer anderen Person im Umfeld.
3. Protagonist zwingt allen Beteiligten seine Ansichten auf. Also in der Regel wie toll der Otaku Lifestyle doch ist.
Dabei wird auch gelegentlich irgendeine Art von Spiel ausgetragen, bei dem der Protagonist jedoch immer gewinnt. Egal ob er sich damit überhaupt vorher ausgekannt hat oder nicht und auch unabhängig davon ob sein Gegner darin jahrelange Erfahrung oder ggf. bereits Meisterschaften gewonnen hat.
4. Die betroffene Schülerin(oder selten Schüler) ist entweder davon überzeugt das ihr Problem eigentlich gar keines war oder es wird entsprechend vom Protagonisten gelöst.
Anschließend tritt die Schülerin dem Harem vom Protagonisten bei und spielt für den Rest des Mangas höchstens nur noch eine Nebenrolle.

Bei den ersten Kapiteln ist das Ganze noch recht unterhaltend, aber je weiter die Story voranschreitet desto absurder wird es.
Wie bereits anfangs erwähnt habe ich diesen Manga angefangen, weil ich etwas seichte Comedy lesen wollte. Diese wird auch am Anfang des Mangas geboten, jedoch sinkt der Unterhaltungswert im Laufe der Zeit doch relativ deutlich ab, da es keine echte Innovation gibt.

Animation/Bilder
Der Manga ist gut, sauber und strukturiert gezeichnet und es wird auch gelegentlich versucht über den Zeichenstil eine passende Atmosphäre zu schaffen. Hier gibt es eigentlich wirklich nichts zu bemängeln.

Charaktere
Hier kommen wir zum meiner Meinung nach eigentlichen Problem dieses Mangas.
Kagami Junichirou
ist der Protagonist der Geschichte und auch dessen Hauptproblemfall.
Seine grundlegende Vorgeschichte steht bereits in der Beschreibung.
Was jedoch nicht aus der Beschreibung hervorgeht ist, dass er ein typischer „Gary Stu“-Fall ist.
Er kann effektiv alles perfekt und niemand kann ihm das Wasser reichen.
Spoiler!
Nicht mal 1000 Mitarbeiter aus Cern(bekannte Forschungseinrichtung in der Schweiz) konnten seiner unglaublichen Intelligenz trotzen.
(Es wird übrigens im Manga grundlegend so dargestellt, das die intelligentesten(!) Menschen auf der GANZEN Welt, sich alle in Cern befinden)

Jeder Versuch dem Protagonisten zu trotzen führt effektiv immer dazu, das der Protagonist in seinem tuen nur weiter bestätigt und glorifiziert wird. Den jeder der etwas anderes als der Protagonist behauptet hat Unrecht.
Und fast jeder der irgendwas von ihm möchte, muss sich erstmal gehörig bei ihm einschleimen.
Die einzige Ausnahme hiervon stellen seine Schwester und gelegentlich die Direktorin dar.
Weiterhin muss der Protagonist sich in vielen Fällen nicht mal Mühe geben irgendwas zu tun, sondern beschwert sich über seine schwere Krankheit „Ich kann nichts tun, was ich nicht machen möchte“, die von anderen Charakteren sogar noch akzeptiert wird.
Generell wird er von allen Charakteren im Manga gemocht bis vergöttert, selbst wenn diese vorher seine Feinde waren.

Alle anderen Charaktere lassen sich übrigens grob in zwei Kategorien unterteilen.
Diejenigen die über die verschiedenen Arcs hinweg regelmäßig auftauchen und wichtig sind, bspw. Seine Schwester und später auch die Direktorin.
Und diejenigen die nur innerhalb eines Arcs wichtig sind, bspw. die problembehafteten Schüler/Schülerinnen.

Letztere Gruppe ist gut durchgewürfelt und oft interessant dargestellt, aber es gibt nichts was man nicht vorher schonmal wo anders gesehen hätte. Im Großen und Ganzen gibt es bei diesen Charakteren, für eine Geschichte dieser Art, nicht wirklich was auszusetzen. Außer natürlich das normale Problem bei School Mangas/Animes, dass sie trotz ihres jungen Alters manchmal erstaunliche Fähigkeiten haben.

Die andere Gruppe hat sehr unterschiedliche Sympathiewerte in meinen Augen. Da hätten wir einmal die fürsorgliche Schwester die aber nicht vor Gewalt zurückschreckt um ihren Bruder zur Arbeit zu bewegen (mit einem Baseballschläger). Sie ist in meinen Augen sogar mitunter der sympathischste Charakter im gesamten Manga.
Und auf der anderen Seite hätten wir da die Direktorin, die ich persönlich ähnlich wie den Protagonisten einstufen würde, wenn auch nicht ganz so schlimm. Sie scheint eine enorm einflussreiche Person in Japan zu sein, auch wenn nicht näher erklärt wird warum.
Ihr einziges Ziel ist es ein interessantes Japan zu gestalten und das will sie unteranderem damit erreichen, indem sie einen Lehrer anheuert der ihre Schüler dazu ermuntert nicht zur Schule zu gehen, sondern stattdessen dessen Träume zu verwirklichen.

Fazit
Wie bereits erwähnt sind die Charaktere, vor allem der Protagonist, das Hauptproblem des gesamten Mangas. Durch sie wird die ganze Geschichte im Lauf der Zeit immer absurder und langweiliger, da effektiv auch keine Spannung mehr aufgebaut werden kann. Der Protagonist wird sowieso immer alles zum Guten wenden, egal was kommt.
Hier wurde wirklich viel Potenzial vergeudet, es gibt Mangas mit einer ähnlichen Premise da draußen, die wesentlich besser sind als dieser hier.

Stand: Abgebrochen (32)

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Melwyn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Denpa Kyoushi

Ein chaotischer Lehrer kommt an eine Schule und wird mit seinen unorthodoxen Methoden zu dem beliebtesten Lehrer?
Klingt im ersten Moment sehr nach GTO... Wenn man sich aber ein wenig reinliest merkt man, dass es doch sehr unterschiedlich ist.

Genre: Die Genres sind gut getroffen. Es gibt viele Stellen, an denen man sich wegschmeißen kann vor Lachen. Romance kommt definitiv nicht zu kurz, ich würde aber vllt. noch Harem als Tag hinzufügen. Es ist ziemlich offen, ob und in welche Richtung sich das ganze entwickeln wird.

Story: Ein genialer Nerd wird von seiner kleinen Schwester gezwungen als Lehrer zu arbeiten. Dabei stellt er fest, dass es genau das ist, was ihm Spaß macht und er macht es sich zur Aufgabe eine ganze Schule zu reformieren, um das Schülerleben interessant zu machen. Dabei ist er meist so unkonventionell, dass man nicht immer vorhersehen kann, was als nächstes passieren wird.
Es ist eine gradlinige Story, die viele kleine Schlenker macht, die man nicht vorhersehen wird.

Bilder: Ich mag den Zeichenstil gern, bin aber nicht sehr anspruchsvoll, was das angeht^^

Charaktere: Der Hauptcharakter ist meiner Meinung nach fast ein wenig zu übertrieben... Immer nur gut gelaunt und nicht down zu kriegen, keine Spur von einer wirklichen Schäche. Dafür sind die ganzen Nebencharaktere schön bunt gewürfelt. Von allem etwas dabei.

Fazit: Der Manga lohnt sich auf jeden Fall zu lesen. Hat ein wenig was von einer Mischung aus GTO und Magister Negi Magi.

Stand: Am Lesen (146)

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