Detail zu Sakamichi no Apollon (Animeserie/TV):

8.63/10 (815 Stimmen)
Vermerken
Favorisieren
Abgeschlossen
Kommentar schreiben
Streamanfrage
Abonnieren
Original Titel Sakamichi no Apollon
Englischer Titel Kids on the Slope
Japanischer Titel 坂道のアポロン
Synonym Sakamichi no Aporon
Synonym Apollo on the Slope
Genre
Drama, Historical, Josei, Musik, Romance, School, Slice of Life
Tags
Adaption Sakamichi no Apollon (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2012
Ende: Frühling 2012
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de AkaTama
de Taiyo-Subs
Industriejp MAPPA (Studio)
jp Tezuka Productions (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Hanabee Entertainment (Publisher)
en MVM Entertainment Ltd. (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
Weitere anzeigen
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Nishimi Kaoru ist wegen der Arbeit seines Vaters von Stadt zu Stadt und von Schule zu Schule gezogen, so dass sein erster Tag an einer neuen Schule nur Routine für ihn ist. Als Intellektueller ist er nicht nur immer ein Transferschüler, sondern wurde auch immer als Ausgestoßener angesehen. Alles, was er tun musste, war, es wie immer zu ertragen, bis er das nächste Mal umzog.

Aber diesmal war es etwas anders. Erstens kam er dem Klassensprecher Mukae Ritsuko nahe und zweitens, so unwahrscheinlich es auch schien, kam er Kawabuchi Sentaro näher. Sentaro war berüchtigt dafür, dass er in Kämpfe geriet, die Schule schwänzte und ein überaus böser Junge war. Seltsamerweise finden die drei Gemeinsamkeiten in der Musik, nämlich im Jazz, und Kaoru genießt die neue Stadt.

Mithelfen!

Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen
Charaktere
Personen
Tags

Personen | Bearbeiten
Charaktere | Bearbeiten

Leider sind keine Charaktere eingetragen. Bitte hilf uns beim Vervollständigen unseres Verzeichnisses!

Diskussionen und News | Neue Diskussion erstellen
Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
2 Sakamichi no Apollon
von SilentGray in Rezensionen
3312 28.08.2017 14:03 von Plinfa-Fan
Weitere Diskussionen anzeigen...

Die neuesten Kommentare




SilentGray
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Je länger jemand ein Animefan ist, desto schwerer wird es, bestimmte Werke vollkommen zu genießen. Die Ansprüche steigen – genauso allerdings das Interesse an Titeln, die man vorher eventuell nicht im Auge hatte. Es kann sogar so weit gehen, dass man seine Komfortzone verlässt und sich in komplett ungewohnte Gewässer begibt. Immerhin hat man dort eine größere Chance mit etwas Neuem überrascht zu werden. Und wer weiß, vielleicht lässt sich eine Perle finden, welche den Abstecher wert ist.

Genau aus diesem Grund habe ich mich an etwas herangewagt, mit dem ich praktisch noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht habe: das Musikgenre. Obwohl dieses nur eine Handvoll an Titeln vorzuweisen hat, zählen einige davon (wie oder ) für viele Fans zu deren Favoriten. Auch der Anime, um den es in der heutigen Rezension geht, erfreut sich großer Beliebtheit und dreht sich um das Thema Jazz. Aber hier stellt sich die Frage, ob es Sakamichi no Apollon schafft mit dieser spezifischen Art von Musik auch einen Neueinsteiger für das Genre zu begeistern?

Das Werk erschien im Frühling 2012, umfasste 12 Episoden und wurde von MAPPA (, ) animiert. Sakamichi no Apollon war sogar das Debüt des Studios, wobei Tezuka Productions (, ) zusätzlich noch an der Produktion beteiligt war. Regie führte Shinichirou Watanabe, der bereits für seine Arbeit an und bekannt ist. Für die musikalische Untermalung war Yoko Kanno verantwortlich, welche sich ebenfalls aufgrund vorheriger Leistungen (z.B. Musik zu oder ) einen Namen gemacht hat.

Die Geschichte beginnt im Sommer 1966, als der Musterschüler Kaoru Nishimi aufgrund der Arbeit seines Vaters zu Verwandten ziehen muss. Wegen seiner introvertierten Persönlichkeit versucht er auch gar nicht erst sich dort zu integrieren, sondern will einfach nur in Ruhe seine Schulzeit hinter sich bringen. Nachdem er jedoch eines Tages nach einem kurzen Schwächeanfall das Dach aufsucht, da dieser Ort schon immer eine beruhigende Wirkung auf ihn hatte, trifft er dort auf den berüchtigten Unruhestifter Sentarou Kawabuchi. Nach und nach merkt Kaoru aber, dass Sentarou eigentlich gar kein so schlechter Mensch ist und lernt dabei von dessen Leidenschaft für Jazzmusik. Obwohl er selbst eigentlich zuvor nur klassische Musikstücke auf dem Klavier gespielt hat, gibt er dem Genre nach einer energievollen Schlagzeugeinlage von Sentarou eine Chance. Dies führt dazu, dass sich Kaoru seinen Mitmenschen gegenüber etwas öffnet und sogar Freundschaft mit Sentarou sowie seiner Klassenkameradin Ritsuko Mukae schließt. Und mit der Zeit wird Jazz ein fester Bestandteil seines Lebens …

Eigentlich lässt die Beschreibung ja vermuten, dass der Anime sich sehr stark auf den Jazz selbst konzentriert und diesen in den Vordergrund stellt. Relativ früh stellt man allerdings schon fest, dass dies nicht wirklich der Fall ist. Natürlich spielt die Musik eine zentrale Rolle in der Handlung, aber die Serie ist im Kern ein Charakterdrama. Unter anderem der starke Fokus auf Slice of Life-Elemente zeigt dies sehr deutlich. Man versucht möglichst klar darzustellen, wie der Jazz das alltägliche Leben von allen beeinflusst. Im Mittelpunkt steht hierbei Kaoru, der zuerst noch ziemlich in sich gekehrt wirkt und kein richtiges Ziel im Leben verfolgt. Mit der Zeit entdeckt er aber eine ganz neue Leidenschaft und erweckt damit das Feuer in sich. Das Werk zeigt dabei sehr gut, dass er damit wieder mehr Freude an seinem eigenen Leben hat, obwohl er sich im Endeffekt trotzdem noch mit vielen anderen Problemen auseinandersetzen muss. Sentarou wird dabei schnell sein praktisch bester Freund, unter anderem da seine (manchmal etwas zu) direkte Persönlichkeit ihn dazu zwingt aus sich herauszugehen, was es für beide einfach macht miteinander zu reden. Diese Freundschaft ist darüber hinaus sehr glaubhaft, gerade auch weil es schon eine Weile dauert, bis beide so richtig dicke miteinander werden, anstatt sich sofort wie Blutsbrüder zu verhalten. Das Gleiche gilt ebenso für Ritsuko, die sich gerade als die Kindheitsfreundin von Sentarou gut in das Geschehen einfügt. Die Dynamik zwischen allen dreien fühlt sich sehr echt an, was eigentlich schwer zu bewerkstelligen ist, hier aber wirklich super funktioniert. Aus diesem Grund ist das Drama sehr effektiv und es ist leichter sich in die Lage der Charaktere selbst hineinzuversetzen. Jegliche Konflikte sowie deren Lösungen erscheinen dabei ziemlich natürlich, bis eventuell auf eine Ausnahme gegen Ende der Serie, wobei diese viel Interpretationsspielraum übriglässt.

Wie bereits vorher erwähnt muss sich der Jazz zwar hinter den Charakteren anstellen, bleibt aber dennoch ein zentrales Thema des Animes. Besonders interessant ist hierbei, dass der Titel in den 60ern spielt und dabei zum Teil sogar Anspielungen auf damalige politische Anspannungen und die Musik dieser Zeit macht. Dies wird zum Beispiel bei Sentarou deutl ...
Weiterlesen
Kommentieren
Danke!




Pandoralight
Ein Anime mit einem abschließenden Ende, Hurra. Hier bekommt der Zuschauer einen kleinen Geschmack von Jazz präsentiert, und ich lege jedem nahe sich mit diesem verdrängten Musik Genre zu beschäftigen, dem es gefallen hat, man wird auch als junger Mensch von dem "Swing" mitgerissen. Ich finde es toll wie schamlos die Beziehungsdramen dargestellt werden, wie sie nun einmal im richtigen Leben so sind und es selten läuft wie man sich das mal so gedacht hat. Habe den Anime wegen der Rezension gesehen und kann nur bestätigen, dass die Empfehlung stimmt und ich mag Jazz.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




UncleQrow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist nur eine Meinung


Ich habe diesen Anime einfach perfekt gefunden; durch viele unerwartete Wendungen, welche in ziemlich jeder Episode auftauchen.
Als ich die ersten 3 Episoden gesehen hatte, dachte ich mir:" Hmmm ein Jazzanime mal was neues, aber wird er gut sein ?" und die Antwort darauf ist: JA sogar sehr! Der Anime befässt sich mit so vielen Themen, welche direkt aus der Realität gezogen sein könnten. Es wird hier auch gut gezeigt, dass man nicht alles beim ersten Mal hinkriegt. Dieser Anime hat ein spezielles Merkmal, nämlich...... dass es immer schlimmer werden kann und dass man seine wertvollen Freunde immer gut hüten sollte; sonst werden sie vielleicht plötzlich weg sein.


Zur Punkteverteilung


Genre

Alles perfekt erfüllt.Meiner Meinung nach war der hystorical Aspekt nicht wirklich da.
Dafür wurden die Genre Seinen,Josei und Drama einfach nur perfekt erfüllt.


Story

Wie schon kurz erwähnt,werden hier viele wichtige Themen des realen Lebens aufgegriffen z.B "Dass man seine Freunde nicht einfach als selbstverständlich sehen sollte, sonst werden sie vielleicht schon bald verschwunden sein." Allgemeiner zur Geschichte:Da sehen wir wie unser Hauptcharakter von einem hochnäsigen Angsthasen, zu einem sich eher unterschätzenden mutigen Mann heranwächst, für den sein Freund Sentaro alles Wert ist und durch was ?, durch Jazz und Sentaro. In der Geschichte geht es meistens um eine Liebe zwischen dem Hauptcharakter und der Kindheitsfreundin seines besten Freundes, welche aber immer wieder unerwiedert bleibt.
Kurz gefasst die Geschichte ist ein MEISTERWERK


Animation/Bilder

Die Bilder waren alle sehr schön mit einem eigenen und nicht sehr verbreiteten Zeichenstil angefertigt, sie waren alle extrem schön und detailreich.
Die Animationen sind beim Opening teils etwas komisch mit diesem 3D Zeugs, aber sonst hätte ich nichts zu meckern.


Charaktere

Unsere 5 Hauptcharaktere waren alle eher komplex gestrickt, sodass man immer wieder etwas Neues über sie herausfinden kann, wenn man danach sucht ;D. Speziell gut haben mir Jin-Nisan und Sentaro gefallen Jin ist ein sehr kluger und netter Geselle während sich Sentaro an Schlägereien erfreut und nicht gerade der Hellste ist, aber in Sachen Freundschaft ist er unbesiegbar.


Musik

Die Musik war einfach Godlike(gottgleich) die Soundtracks waren bombastisch, die Sessions einfach wunderschön.
Das Opening topt aber nochmal alles bereits Erwähnte und jetzt gehts los xD :

Shougeki-teki yuuwaku spiral kono mune o tsukisasu beat wa strange
(Sore wa patto moete kiete shimau no)
Sanzan'na hibi mo joutou dress up
Swing shiteru high na speed surround
(Sore wa nante iu dance? Tomaranai no)
Ikanaide mimi ni karamitsuite mou hanarenai yo
Melody wa koi mitaida


Als letzte Worte: Der Anime hat sich direkt in meinem Herzen einen Platz geschafft, meiner Meinung nach einfach ein Meisterwerk!


Stand: Geschaut

Empfehlen! [5]
Kommentarseite
Missbrauch melden




vomstehenundfallen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sakamichi no Apollon ist der zweite Musikanime, den ich bis jetzt gesehen habe, und er ist besser geworden, als ich erwartet habe.

Genre: Alles dabei. Allerdings würde ich sagen, dass Historical etwas kurz kam, was nicht wirklich gestört hat.(Es spielt eben in der Vergangenheit, aber abgesehen davon wird nicht noch groß Bezug auf die Geschehnisse dieser Zeit genommen.)
Musik ist natürlich als Genre vorhanden, doch steht nicht wirklich in der Mitte des Geschehens. Hauptsächlich geht es hier um Liebe und Freundschaft, wobei das Drama auch nicht zu kurz kommt.

Story: Gut gemacht, mit teilweise unvorhersehbaren Ereignissen. Es wird nicht langweilig und ist daher für einen Slice of Life Anime ziemlich gut gemacht.
Ein kleiner Kritikpunkt ist das Ende, welches mir persönlich nicht ganz so gut gefallen hat.

Spoiler!
Ich habe beispielsweise nicht verstanden, wieso Sentaro einfach abgehauen ist und sowohl seine Familie und seine Freunde im Stich gelassen hat. Gerade in so einer Situation. Wie sich daraufhin Kaoru benommen hat fand ich auch etwas komisch. Und dann der Zeitsprung von (ich glaube) 8 Jahren, wo sich die drei endlich wiedersehen und so tun, als wäre nichts gewesen? Keine Ahnung, irgendwie hat mich das gestört.


Animation/Bilder: Hat mir sehr gut gefallen, vor allem bei den Charakteren. Diese waren liebevoll gestaltet und sahen recht realistisch aus.

Charaktere: Endlich mal wieder ein Anime ohne klischeehafte Charaktere. Diese waren unterschiedlich und sympatisch, als einziges genervt hat mich die Stimme von Ritsuko, aber darüber kann man hinwegsehen.

Musik: Ich bin nicht wirklich ein Fan von Jazz, daher ist diese Bewertung eben sehr subjektiv. Bestimmt macht der Anime diesbezüglich seine Sache gut, ich kann damit eben nicht besonders viel anfangen. Stört aber auch nicht. Opening und Ending waren ganz gut und passten zu dem gefühlvollen Anime, haben mich aber auch nicht vom Hocker gehauen.

Fazit: Lohnt sich definitiv zu schauen, auch wenn man kein Fan von Jazz ist. Der Anime hat sympatische Charaktere und einen zufriedenstellenden Zeichenstil, und trotz kleiner Macken habe ich ihn mehr oder weniger am Stück durchgeschaut - und er hätte gerne noch ein paar Folgen mehr haben können.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [2]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Swamps
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das war der zweite Music anime den ich gesehn hab und, wie auch schon bei "Beck", bin ich extrem glücklich!
Ein sehr emotionales Teil das Freundschaft, Liebe, und Musik echt geil unter einen Hut fegt und einen richtig mitnimmt, einfach top.
Ich fang mal an:

Genre: Alle Genres stimmen und sind in ausreichendem Maße vorhanden, dazu noch extrem gut in einer Story verpackt.
Historical trifft in der Hinsicht zu das es vor ca 50-60 Jahren spielt, die Atmosphäre is wirklich gut getroffen und man merkt das es genau in dieser Zeit spielt ohne das es unrealistisch oder unecht wirkt.
Josei und Seinen da der anime an sich sehr erwachsen rüberkommt und auch für beide Zielgruppen geeignet ist.
Musik, der Fokus des ganzen kombiniert mit viel Drama (sehr viel Drama, gutes Drama!) und spannender Romance die einem nichts schenkt, sie lässt auf sich warten und ist untransparent, vieles verläuft unerwartet.
School ganz klar vertreten, aber es geht nicht zwangsweise um das Schulleben sondern viel mehr um das Leben von Schülern.
Comedy, genau wie bei "Beck", wird über Dialoge und über das Wesen der Charaktere vermittelt ist also eher Teil der Charaktere als ein wirkliches Genre. Dennoch extrem witzig und aufmunternd.
Alles sehr Stimmig, gute Sache!

Story: Die Story ist wirklich gut geschrieben, spannend, voll von Unerwartetem und wirklich gut durchdacht.
Eine Dramareiche Musikgeschichte die allen Charakteren eine gewisse Wichtigkeit gönnt und somit keinen entbehrlich wirken lässt.
Ich konnte wirklich selten ahnen was passiert und selbst wenn war die Umsetzung so gut das ich trotzdem überrascht war.
Bei diesem Punkt versuche ich immer am wenigsten vorwegzunehmen, das muss jeder einfach selber erleben!

Animation & Zeichenstil: sehr schöne animationen, die Bewegungen der Figuren wirken ziemlich echt hier wurde aufjedenfall auf die Anatomie der Körper geachtet und alles wirkt sehr professionell.
Der Zeichenstil ist echt gut, erinnert mich (wenn auch nur ganz, ganz leicht) irgendwie an die Ghibli Filme auch wenn nur in kleinen Ansätzen.
Die Lichtreflexion ist sehr gelungen und die Farben sind strahlend und deutlich, Top!
Dazu muss gesagt sein das ich keinen wirklichen Lieblingsstil haben mir gefällt eigentlich das meiste was etwas außergewöhnlich ist und bei dem die Augen nicht das halbe Gesicht ausmachen.

Charaktere: Wiedermal eine Top Komposition von interressanten Personen, keine wirkt oberflächlich und alle haben einen gewissen wiedererkennungswert der sie, meistens, aus dem Standartschema hebt.
Die Hauptpersonen so wie Co-Stars sind alle wirklich gut durchdacht und passen gut rein, die Beziehungen zwischen allen wichtigeren Charakteren durchleben gewisse Entwicklungen, hierbei natürlich am stärksten bei den Hauptfiguren ausgeprägt.
Hier habe ich garnichts auszusetzen.
Die Dialoge sind top geschrieben und ich Finde man sieht definitiv einige seiner eigenen Freunde und wichtigen Personen.

Mucke: Klar, es ist ein Musikanime also gibt es viel Musik zu hören!
Hauptsächlich Jazz, aber sehr besonders und wirklich gut auch wenn man nicht unbedingt ein Jazz Fan ist (ich mag es zwar aber höre es nie) selbst für mich uninterressantere Instrumente wie Klavier und Trompete wurden hier echt faszinierend eingefädelt.
Ich hab das Intro und Outro nicht wirklich gemocht und dem dementsprechend weniger Beachtung geschenkt, nicht wegen schlechten Liedern sondern weil sie einfach nicht meinen Geschmack treffen, das geht aber nicht in meine Wertung ein da ich finde das es bei einem Musikanime viel mehr um die Musik im anime an sich geht und nicht um die Musik im Intro das ich nach einem mal hören meistens eh überspringe.

Das alles zusammen wird zu einem wirklich extrem guten Anime der mich fasziniert und bewegt hat, es ist nicht mein Lieblingsanime aber hat definitiv gewisse Dinge in sich die ich noch nirgends so schön gesehn habe wie z.B. die Darstellung einer Freundschaft und verdient den Titel Meisterwerk.
Top!

Stand: Geschaut

Empfehlen! [5]
Kommentarseite
Missbrauch melden




RexCastor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Über Freundschaft und Liebe. Darüber, was hätte sein können und darüber, was doch nicht geschah. Eine unvermutet tiefgründige Geschichte über die Entwicklung und das Erwachsenwerden zweier junger Männer und einer jungen Frau, deren Wege durch die gemeinsame Leidenschaft für Jazz zusammengeführt werden.
Nebenbei geht es natürlich noch um Jazz, dieser steht jedoch (meistens) an zweiter Stelle.

Für jeden zu empfehlen der sich gerne auch mal etwas anderes ansieht als die derzeitigen Mainstream Anime (v.a. Fantasy, Harem, Adveture etc). Drama ist hier wunderbar vertreten und es gibt sogar die eine oder andere unvorhersehbare Wendung in der Story.

10/10

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Rckn123
Ein wirklich schöner Anime. Besonders gut hat mir daran gefallen, wie die Freundschaft der beiden Jungs gezeigt wurde. Schade, dass es so schnell vorbei war, denn ich hätte gerne mehr vom Ende gesehen.


Genre:Erfüllt

Story: Eine Geschichte über 2 Jungen die durch die Musik eine tiefe Freundschaft entwickeln und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Pluspunkt hierbei, dass nicht schon wieder die Klischés durchgerückt wurden.

Charaktere: Gut getroffen, auch wenn der Hauptcharakter manchmal echt verbohrt und dadurch anstrengend ist.

Animation: Schön, eigener Stil, jedoch nicht herausragend.

Musik: Jazz! Mal was anderes und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Hab mich allerdings gewundert, dass Intro und Outro nicht wirklich Jazz sind.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Mergime
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So, eigentlich bin ich nicht der Typ der hier seine Meinung mitteilt, aber bei diesem Anime kann ich mich einfach nicht zurückhalten. Dann fangen wir mal an.



Genre:: Vollkommen umgesetzt. In manchen Szenen konnte ich mir vorallem die tragischen Situationen auch im echten Leben vorstellen.

Story:: Ich bin ehrlich, ich bin ja nicht so der Fan von Animes die mit Sport oder mit Musik zutun haben, obwohl ich Musik liebe (widerspreche mir da selber haha), aber das gute ist das mich dieser Anime jede Sekunde mitgefesselt hat, mich trauern gelassen hat und das ich Glück und Freude gespürt habe, alle Emotionen konnte ich validieren, also das heißt ich konnte haargenau diese Emotionen wiederspiegeln und das muss ja schon was heißen bei mir, vorallem weil ich mich am Anfang so krumm gestellt habe, ob ich mir ''Sakamichi no Apollon'' anschauen soll oder ob ich die Finger von lassen soll. Aber ich bereue es nicht, dass ich mir meine Zeit genommen habe es mir bis zum Ende anzuschauen. Deswegen auch die volle Punktzahl. Und bevor ich es vergesse die Freundschaft in diesem Anime, einfach umwerfend und erinnert mich ''dezent'' an meine Freundin und meine Schwester.

Animation/Bilder:: Nichtsworüber ich meckern könnte, will ich auch gar nicht, wäre ja froh, wenn ich Ansatzweise so gut zeichnen könnte, ich finde ja das ''Sen'' mega attraktiv aussieht, sowohl als junger Mann und als Erwachsener Mann. Mehr fällt mir auch ehrlich gesagt nicht ein haha.

Charaktere: Ein Punkt abzug, weil mir einige der Charaktere dessen Namen ich wieder nicht weiß, gingen mir leicht auf die Nerven.


[SIZE=4][U][B]Musik: Maaaan, ich höre ja gar kein Jazz, wie vielleicht fast jeder andere hier, aber diese Lieder sind ja ein richtiger Ohrwurm, die Stücke ''A Few Of My Favorite Things'' und ''Moanin'' sind meine absoluten Favoriten und das Opening finde ich wunderschön, aber das Ending hingegen nicht, deshalb gibt es einen Punkt abzug.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




WonderlandUnicorn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mir ist dieser Anime in der 'Zufallswiedergabe' schon öfters über den Weg gelaufen, jedesmal habe ich weiter geklickt da mich das Cover und die Beschreibung gar nicht angesprochen, eher abgeschreckt haben. Erst als er mir herzlichst empfohlen wurde habe ich einen Blick riskiert und ich bereue es ihn noch nicht früher geschaut zu haben.
Ich persönlich mag keine Jazzmusik aber dennoch hat mich Sakamichi no Apollon vollkommen überzeugt.
Sowohl mit seiner schönen und realitätsnahen Story, mit den tollen Hauptcharakteren, mit der großartigen Animation als auch musikalisch.
Hebt sich für mich deutlich vom Mainstream ab und ist deswegen so besonders schön und es wert geschaut zu werden!

Stand: Geschaut

Empfehlen! [5]
Kommentarseite
Missbrauch melden




RevanSkywalker
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine Reise in die 60er Jahre Japans verspricht schonmal ein recht unverbrauchtes Setting, gepaart mit der damals modernen Jazz Musik ergibt Sakamichi no Apollon einen echten Geheimtipp.

Die Story handelt von drei Freunden, die die Highschool besuchen und durch die Musik zueinander finden. Der Anime schafft es, mit alltäglichen Situationen ein schönes Drama aufzubauen, was von Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Enttäuschungen handelt. Dabei bleibt er stets nüchtern und verherrlicht nichts unnötig. Lediglich manche Konflikte erscheinen manchmal etwas forciert, was aber nie wirklich stört.

Die Charaktere sind ebenso stark gelungen. Die beiden männlichen Protagonisten sind die größte Stärke und tragen die Handlung zusammen. Die beiden entwickeln eine wunderbare Bromance, die "rechts in die Fühls" geht.
Auf weiblicher Seite trumphen die Charaktere leider nicht ganz so auf - sie sind nicht unbedingt schlecht, können aber nicht mit der Tiefe der männlichen Vertreter mithalten.

Animationstechnisch wird viel geboten - super flüssig, gerade die Musikszenen sind exzellent inszeniert. Die Bewegungen gehen mit der Musik einher, was eine unglaubliche Atmosphäre schafft. Dazu kommen wunderbare Panoramen und Szenerien, klasse Job!

Als Musikanime muss der Sound groß aufspielen - und das tut er, wobei man ehrlich gesagt schon Jazz etwas abgewinnen sollte - aber dann kommt man voll auf seine Kosten.

Besonders schön ist, wie die Musik wirklich das tragende Element des Anime ist, und die Charaktere miteinander verbindet. Es wird durch die Musik auch eine emotionale Brücke zum Zuschauer gebildet, sodass die Musikszenen jedes mal ein tolles Highlight darstellen.

In den 12 Folgen wird sehr viel geboten, ein reifer, musikalischer Slice of Life Anime mit kleinen Schwächen, aber einem schönen Ende, das mit vielen Szenen zuvor einem viele Tränen in die Augen zwingen wird.
8/10

Stand: Geschaut

Empfehlen! [3]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Hisoka-Sama
"Ein ungesehenes Meisterwerk" würde ich sagen.

Genre:
Die Genres haben allesamt gestimmt und gut zueinander gepasst, ganz klar wird in Sakamichi no Apollon der Fokus und das Hauptaugenmerk auf die Romanze, Musik und das Drama gelegt.

Story:
Spoiler!
Jeder liebt den, den man nicht kriegen kann, nagut also fast.

Die Story des Animes hebt sich von der breiten Masse der 0815 School Romance Animes ab würd ich mal sagen.

Animation:
Ein Genuss für die Augen :)

Charaktere:
Auf die Charaktere wurde hier viel Wert gelegt, alle haben ein passendes Aussehen und die Vorgeschichten zu ihnen passen.

Musik:
Das Opening hat mir sehr gut gefallen, das Ending nicht mehr so ganz, hab es auch bei fast jeder Folge zum Ende hin übersprungen. Die Musik im Anime, also wir reden hier von Jazz, hat mir auch gut gefallen, hätte nicht gedacht, dass es mir so gut gefällt :D

Zuguter letzt mein Fazit:
Für alle Romance/Drama Fans ist dieser Anime meines Erachtens nach ein muss!
Story ist gut aufgebaut, Charaktere wunderbar und der Anime fesselt.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [3]
Kommentarseite
Missbrauch melden