Detail zu Tasogare Otome x Amnesia (Animeserie/TV):

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Original Titel Tasogare Otome x Amnesia
Englischer Titel Dusk Maiden of Amnesia
Deutscher Titel Dusk Maiden of Amnesia
Japanischer Titel 黄昏乙女×アムネジア
Synonym Twilight Maiden x Amnesia
Genre
Comedy, Drama, Ecchi, Horror, Mystery, Psychological, Romance, School, Shounen
Tags
Adaption Tasogare Otome x Amnesia (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2012
Ende: Frühling 2012
Status Abgeschlossen
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de Chinurarete-Subs
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Industriejp Silver Link (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Die bildschöne Yuko Kanoe – selbstbewusst, melancholisch und auch wenig maliziös – starb vor 60 Jahren, allerdings ohne sich an den Vorgang selbst oder gar das Leben vor ihrem Tod zu erinnern. Gemeinsam mit dem Schüler Teiichi Niiya, der sie als einziger sehen und sogar berühren kann, versucht sie, das Rätsel um ihre Vergangenheit zu lüften.

(Quelle: Anime on Demand)

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AuronAD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Der beste Weg, um die Zuneigung einer Person zu gewinnen, ist, mit dieser von einer Klippe zu springen. Was, ihr glaubt mir nicht? Gut, es klingt ein wenig … eigenartig. Und ein zweites Mal gibt’s dabei auch nicht, jedoch erklärt die Wissenschaft dieses Phänomen mit dem körpereigenen Ausstoß von Adrenalin in Gefahrensituationen, was eine beschleunigte Herzkontraktion verursacht und dem Verliebtsein ähnelt. Hat man in einer solchen Situation einen Person zur Hand, mit welcher man dieses Gefühl teilen kann, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit einer Verwechslung von Todesangst mit Schmetterlingen im Bauch. Werden die zahlreichen Warnungen vor einer unvollendeten Brücke also aus Versehen überlesen, wird aus der sich langsam einstellenden Angst um das leibliche Wohl ein heißes Verlangen nach dem Menschen, welcher blöd genug war, dir in den sicheren Tod zu folgen. Wen wundert's somit, dass der Anime „Tasogare Otome x Amnesia“ sowohl im Horror- und Mystery-Genre angesiedelt ist, als auch unter die Kategorie „Romance“ fällt. Ein Mix aus Liebe und Angst ist im Gruselgenre nichts Neues, ja fast schon zu erwarten. Man kann den Spannungsbogen schließlich nicht immer gespannt halten, weshalb sich da eine kleine Geschichte rund um das Gefühlsleben des Protagonisten anbietet. Es ist möglich, zu mehreren Charakteren eine tiefere Verbundenheit aufzubauen und sie am Ende auch noch auf grausame Art sterben zu lassen, womit die Gänsehaut nicht nur aus der Angst per se, sondern auch aus dem Töten einer liebgewonnenen Person gespeist wird. Wer eine solch „banale“ Story erwartet, wird hier jedoch enttäuscht. Eine der Liebenden ist nämlich schon zu Beginn der Serie tot und geistifiziert. Wie kann sich eine Serie, bei der man Todesangst mit der Lupe sucht, hinter Titeln wie „Higurashi“ oder „Another“ einreihen? Was fasziniert daran? Und hat die Serie überhaupt etwas mit unfertigen Brücken zu tun, oder habe ich nur versucht, mit den billigsten Mitteln um Aufmerksamkeit zu haschen? Wie immer Fragen über Fragen, welche ich euch eventuell sogar beantworten werde.

Zunächst jedoch harte Fakten über „Tasogare Otome x Amnesia“. Die Adaption des gleichnamigen Mangas des Zeichners Maybe wurde vom Animationsstudio Silver Link produziert, und am 9. April 2012 das erste Mal im japanischen TV ausgestrahlt. Prompt wurde die Serie dann auch in Amerika unter dem Namen „Dusk Maiden of Amnesia“ lizenziert und von Sentai Filmworks vertrieben. Silver Link produzierte im vorhergehenden Jahr übrigens auch den Genre-Melting-Pot „C3“, und hat somit schon ein wenig Erfahrung im Umgang mit dem Thema Horror-Animes gesammelt, was an sich eine äußerst komplexe Sache ist. Wie wär's, wenn ich euch jetzt die Ausgangslage näher bringe?
Ein Junge, namentlich Teiichi Niiya, lernt den sagenumwobenen Geist des alten Schulgebäudes kennen. Dabei handelt es sich um das Geistermädchen Yuuko Kanoe, die ihre Erinnerungen an ihr früheres Leben verlegt hat. Hilfsbereit wie unser Protagonist nun mal ist, bietet er ihr an, sich auf die Suche nach dem Verlorengegangenen zu begeben, wodurch sie den „Untersuchungsklub des Paranormalen“ gründen. Hierbei sei darauf hingewiesen, dass anscheinend auch tote Schüler einen Klub eröffnen können. Das nenne ich mal eine vorurteilsfreie Schule. Na, jedenfalls erfahren wir recht wenig über Teiichi, also lasst mich kurz mal im Wiki nachschauen: „Teiichi is a 12-year-old boy with [...]“ … „12-year-old boy“ … „12-year-old“ … der Typ ist erst zwölf? Was zur Hölle stimmt nicht mit diesen Japanern? Das ist eine der besten Liebesgeschichten, die ich in Animes je gesehen habe und der „Mann“ hat noch nicht mal ein Haar auf dem Sack? Die wollen mich doch verarschen. Ok ok, für den weiteren Verlauf dieser Rezension werde ich mal darüber hinwegsehen, da es mir ansonsten jeden romantischen Aspekt versaut. Ich mein, zwölf? Das ist doch … egal, also es gibt keinen Wiki-Eintrag zu Teiichi Niiya und selbst wenn es einen gäbe, würde darin nichts über seine Hintergrundgeschichte stehen. Das ist aber nicht weiter schlimm, da der Leitfaden der Serie ja die Mysterien rund um Yuuko darstellt und alle anderen Geschichten durch diese uninteressant werden würden. Auch die restlichen wichtigen Charaktere haben kein nennenswertes Privatleben, was wahrscheinlich auch der Grund für ihre äußerst ausgeprägten Persönlichkeiten ist. Momoe Okonogi besetzt die Rolle des naiven, dennoch liebenswerten Trottels, welche das Herz am rechten Fleck hat, während Kirie Kanoe die ruhige Kritikerin mimt. Kalt und gelassen wird sie uns vorgestellt, enthüllt jedoch schon früh den weichen Kern, der in ihrer harten Schale ruht. Bis auf eine Hand voll weiterer, mehr oder minder wichtiger Leute bietet „Dusk Maiden of Amnesia“ keine große Personenvielfalt. Vor allem im Sportunterricht fällt auch dem unaufmerksamsten Zuschauer auf, dass Teiichi anscheinend n ...
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ContraPerm
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Yuko Kanoe - ein Geist ohne Erinnerung!

Und wieder geht ein, aus meiner Sicht, hervorragender Anime zu Ende. Ich empfand die Serie als äußerst spannend. Außerdem hat sie mich ziemlich gerührt. Die Erzählweise der Geschichte wird nicht jedem gefallen. Mir hat sie aber sehr zugesagt.

In der Bewertung werde ich versuchen, das alles nachvollziehbar zu erklären...


Genre:
Alle aufgeführten Genres sind vertreten.

Meiner Meinung nach hätte man Horror aber weglassen können. Ich hab in dieser Serie jetzt nicht soviel Horror erlebt. Das heißt jetzt aber nicht, dass es gar nicht vorhanden ist. Vielleicht ist das aber auch nur meine subjektive Einschätzung.

Comedy & Drama stehen sich glücklicherweise auch nicht im Weg. Sie kommen beide ausreichend vor und doch behindern sie sich nicht gegenseitig. Hier haben die Macher alles richtig gemacht. Die beiden Genres können zusammen eine tolle Stimmung erschaffen. Wenn sie aber falsch zusammen eingesetzt werden, kann es ebenso die gesamte Stimmung der Serie verderben. Aber das ist hier überhaupt nicht der Fall. Die Serie weiß, wann sie lustig oder ernst sein sollte. Ich mag es einfach, wenn eine Serie nicht nur dramatisch, sondern auch mal witzig ist. Das lockert die Stimmung etwas auf.

Die Serie regt auch zum Nachdenken an. Daher ist Psychological auch vollkommen zu Recht aufgelistet.

Und auch Romance kommt nicht zu kurz und ist stark vertreten. Fand ich auch super umgesetzt. Romance kann ein starkes Mittel sein, um als Zuschauer eine Bindung zu Charakteren aufzubauen. Außerdem ist es schön anzuschauen :)

Und ja, Ecchi kommt auch vor. Es ist aber kein extremes Ecchi, wo man alles Mögliche zu Gesicht bekommt. Alles ziemlich harmlos.


Ich vergebe hier 4/5 Punkte. Wie gesagt hätte man Horror meiner Meinung nach weglassen können, da es aus meiner Sicht keinen großen Teil in der Serie ausfüllt.


Story:

Worum geht es?
Yuko Kanoe ist ein Geist und hat keine Erinnerungen mehr. Weder kann sie sich an das Leben vor ihrem Tod erinnern, noch an ihren Tod an sich. Tragischerweise können die meisten Menschen sie nicht wahrnehmen. So kann ihr auch keiner helfen, mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Doch eines Tages lernt sie Teiichi Niiya kennen, der sie sehen und sogar berühren kann. Er entschließt sich Yuko dabei zu helfen, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu lüften.

Die Handlung schreitet zu Beginn der Serie nur relativ langsam voran. Die ersten Folgen dienen eher dazu, um die Charaktere näher kennenzulernen. Es passieren Dinge, die jetzt nicht so relevant sind, für den weiteren Verlauf der Handlung. Ab einem gewissen Punkt nimmt die Geschichte dann aber ihren Lauf und es geht Schlag auf Schlag.

Diese Erzählweise wird vielen nicht gefallen, da es dadurch am Anfang wenig Fortschritte in der Story gibt. Wie ich aber schon erwähnt habe, hat mir diese Art und Weise gut gefallen. Ich brauche nicht umbedingt immer eine Story, die von Anfang an ein hohes Tempo hinlegt. Wichtig ist nur, dass es dann auch irgendwann richtig los geht. Diesen Zeitpunkt darf man dann nicht verpassen. Und das hat die Serie meiner Meinung nach auch nicht.


Zum Ende möchte ich auch noch einige Worte verlieren:

Spoiler!
Zuerst sah ja alles danach aus, als würden Yuko und Teiichi für immer voneinander getrennt werden. Aus meiner Sicht hat das auch alles soweit Sinn ergeben. Schließlich hat Yuko ihre "dunkle Seite" wieder in sich aufgenommen und somit ihre Vergangenheit akzeptiert. Dadurch war es für sie natürlich dann auch an der Zeit zu gehen. Sie ist schließlich ein Geist und hat normalerweise im Reich der Lebenden nichts verloren. Das wäre natürlich ein eher traurigeres Ende gewesen. Aber es wäre gleichzeitig auch ein schönes Ende, da Teiichi schließlich dafür gesorgt hat, dass Yuko endlich in Frieden ruhen kann. Es wäre also ein wahrhaftig dramatisches Ende gewesen. Doch so sollte es ja nicht kommen..

Yuko kam am Ende doch wieder zurück. Sie wurde nicht in den Himmel aufgenommen, da sie noch etwas in der Welt der Lebenden zu erledigen hat. Als Begründung wurde der Kuss zwischen den beiden genommen. Wobei es wohl eher die Liebe zwischen den beiden ist und der Kuss nur symbolisch dafür steht.


Finde ich dieses Ende schlimm bzw. schlecht? Nein!

Ich habe mich ehrlich gesagt für die beiden gefreut. Warum sie jetzt nicht in den Himmel aufgenommen wurde, kann vermutlich viele Gründe haben. Da könnte man etliche Theorien darüber aufstellen. Ich denke, dass da mehr dahinter steckt als ein Kuss oder die Liebe zu Teiichi. Das wird zwar auch ein wichtiger Faktor gewesen sein, aber möglicherweise war das ja nicht alles.


Ich habe da 3 Szenarien, die aus meiner Sicht denkbar sind:

1. Der Himmel wollte ihr nicht das einzige Glück nehmen, was sie nach all den Jahren gefunden hatte. Sie hatte in ihrem Leben schließlich genug gelitten und ist viel zu früh und unschuldig gestorben. Und vor allem ist sie grauenvoll gestorben. Sie hat es verdient, als Geist weiter zu "leben", da sie als Lebende ein sehr kurzes Leben führte. Deshalb ist dieses Szenario für mich sehr denkbar.

2. Der Himmel wollte sie nicht aufnehmen, da sie zuviele negative Gefühle in sich trägt. Dadurch das sie ihre "dunkle Seite" wieder in sich aufgenommen hat, befindet sich natürlich auch der ganze Hass von damals in ihr. Diese furchtbaren Ereignisse wird sie niemals aus ihren Erinnerungen verbannen können. Außerdem hat sie damals als sie starb, ihrer dunklen Seite sämtliche negativen Gefühle aufgezwungen. Es mag zwar unbewusst geschehen sein, aber trotzdem war das natürlich sehr grausam. Ihre andere Hälfte musste jahrzehntelang leiden. Ob einen das dafür berechtigt in den Himmel aufzusteigen? Wohl eher nicht. Aber diese Gefühle und Qualen loswerden zu wollen, ist für mich nur menschlich. Auch ihre gute Seite hat sehr gelitten. Deshalb wäre die Hölle auch keine Option. Was bleibt da also noch? Richtig, die Welt der Lebenden, wo Teiichi auf sie aufpassen kann.

3. Yuko hat im Himmel Asagi getroffen und ihr alles erzählt. Außerdem hat sie ihr erzählt, wie froh sie ist, dass sie damals überlebt hat. Des Weiteren erzählt sie ihr, wie glücklich sie mit ihrem Enkel ist und wie sehr sie ihn liebt. Asagi sorgt daraufhin, dass Yuko wieder bei ihm sein kann, da sie von starken Schuldgefühlen geplagt wurde, da sie damals dafür verantwortlich war, dass Yuko geopfert wurde. Sie konnte da zwar nichts für, aber sie wird trotzdem unheimlich gelitten haben. Dadurch konnte sich Asagi bei Yuko revangieren. Dieses Szenario halte ich allerdings am unwahrscheinlichsten. Wieso sollte Asagi im Himmel eine solche Macht haben, darüber zu entscheiden, ob jemand in den Himmel geht, oder nicht? Möglicherweise konnte sie die höheren Mächte ja auch davon überzeugen, dass es der richtige Schritt für Yuko wäre? Das wäre dann schon denkbarer.

Diese drei Szenarien würden für mich infrage kommen. Wahrscheinlich gibt es da noch ganz andere Theorien, auf die ich gerade nur nicht komme.


Dieses Ende ist nur etwas problematisch und lässt einige Fragen offen. Denn: Yuko ist ein Geist. Zudem kann sie das Schulgelände nicht verlassen. Während Teiichi immer älter wird, bleibt sie einfach immer so wie immer. Ich weiß nicht, wie das auf Dauer gut gehen kann. Gut, das Alter spielt bei der Liebe eigentlich keine Rolle, aber es ist trotzdem eine merkwürdige Vorstellung.


Auch da gibt es für mich wieder ein mögliches Szenario, welches möglich wäre:

1. Damals konnte Yuko das Schulgelände nicht verlassen, da sie an in der Schule starb und sich dort wieder mit ihrer "dunklen Seite" vereinen musste, um ihre "Aufgabe" zu erledigen. Deshalb durfte sie das Schulgelände nie verlassen. Als sie am Ende aber wiederkehrte, hatte sie eine neue "Aufgabe". Und die heißt nun einmal glücklich mit Teiichi sein. Evtl. kann sie mit dieser Aufgabe überall hingehen, wo auch Teiichi hingehen kann. Und das wäre ja theoretisch jeder Ort auf der Welt.

2. Yuko kann das Schulgelände immer noch nicht verlassen und Teiichi muss immer wieder zur Schule, um sich mit seiner geliebten Yuko zu treffen. Das wäre allerdings etwas merkwürdig, wenn er dann später eine Arbeitsstelle hat.


Wenn dieses Szenario eintritt, gibt es für mich folgende Möglichkeiten:

1. Denkbar wäre, dass er irgendeinen Job an der Schule annimmt. Vielleicht leitet er dann ja einen Kurs. Er könnte z.B. Schüler über die Welt der Geister unterrichten, oder so. Oder er wird halt ein ganz normaler Lehrer.

2. Er erbt die Schule von Yukos Schwester und wird Schulleiter, da er derjenige ist, der über ihre geliebte Schwester wacht.

3. Er arbeitet irgendwo außerhalb und muss immer wieder zur Schule kommen. Das wäre allerdings das schlechteste Szenario von allen.


Jetzt wäre da nur noch das Problem, dass Teiichi altert und Yuko nicht. Auch da habe ich einige Szenarien im Kopf:

1. Wenn Teiichi eines Tages stirbt, wird auch er zum Geist, da er auch die "dunkle Seite" von Yuko in sich aufgenommen hat und die dunkle Vergangenheit kennt, wodurch auch er nicht in den Himmel kann.

2. Teiichi stirbt und der Himmel lässt ihn nicht passieren, da Yuko sonst sehr traurig wäre. Das würde sie erneut in die Einsamkeit treiben und ihr neue Qualen bereiten.

3. Beide kommen in den Himmel, nachdem Teiichi stirbt. So könnten sie ihren gemeinsamen Frieden finden.

4. Da Yuko mit ihrer "dunklen Seite" wieder vollständig ist, fängt auch sie an zu altern und beide werden gemeinsam alt. Danach tritt dann Szenario 1-3 ein.


Das wären jetzt meine Gedanken zum Ende. Es hat mich wirklich sehr zum Nachdenken angeregt und es war wichtig für mich, das hier schriftlich niederzulassen. In Anbetracht der Möglichkeiten, finde ich das Ende an sich auch gut. Ich hoffe nur, dass der Schöpfer der Serie da auch etwas weiter gedacht hat und nicht einfach gesagt hat, dass die Serie vorbei ist und sich keine weiteren Gedanken mehr gemacht werden. Das wäre nämlich ein ziemliches plot hole.



Ich werde der Story 3/5 Punkte geben. Die Handlung an sich hat mir richtig gut gefallen. Und auch, dass die Geschichte am Anfang relativ langsam voranschreitet, hat mich nicht wirklich gestört. Trotzdem muss ich da aber natürlich Abzüge vornehmen, da die Geschehnisse am Anfang nicht allzu viel mit der Story zu tun hatten. Dementsprechend kann ich den Anfang auch nicht zum Punkt "Story" dazuzählen, was dazu führt, dass dann am Anfang eine Lücke entsteht und da etwas fehlt. Ist nicht böse gemeint, aber da muss man in so einer Bewertung nun mal auch hart durchgreifen.


Animation/Bilder:
Die Animationen haben mir sehr gut gefallen. Die Farben haben auch sehr gut gepasst. Es ist alles eher düster gehalten und das ist sehr passend. Der Zeichenstil war auch sehr ansprechend.

Da gibt es nichts zu meckern und von daher gibt es auch die volle Punktzahl! 5/5


Charaktere:

In dieser Serie gibt es nur ganz wenige Charaktere, die eine Rolle spielen und vorgestellt werden. Und das ist ziemlich ungewöhnlich, wenn man bedenkt das die Serie das Genre "School" innehat und sich die Handlung an einer Schule abspielt. Normalerweise bekommt man bei Serien mit einem solchen Schauplatz immer haufenweise Charaktere vorgestellt, auch wenn sie noch so irrelevant sind. Das ist in dieser Serie überhaupt nicht der Fall. Und das finde ich ehrlich gesagt sehr positiv.

Es werden nur Charaktere vorgestellt, die auch was mit der Handlung zu tun haben.

Die beiden Hauptcharaktere sind Yuko und Teiichi. Wobei man sagen muss, dass Yuko der Charakter ist, um den sich alles dreht. Die beiden sind mir sehr sympathisch. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar, aber nicht immer vorhersehbar. Beide entwickeln sich im Laufe der Serie. Da die Serie allerdings nur 12 bzw. 13 (mit der OVA) Folgen lang ist, muss man das natürlich auch bei der Charakterentwicklung berücksichtigen. Es ist klar, dass diese nicht so groß ausfällt, wie bei einer Serie mit 24 oder mehr Folgen.

Trotz der wenigen Charaktere erfährt man relativ wenig über die Charaktere. Und das wird von mir auch mit Abzügen versehen. Gerade wenn eine Serie nur die nötigsten Charaktere vorstellt muss da mehr kommen. Dann erwarte ich auch, dass die wenigen Charaktere ausführlich beleuchtet werden.

Auf die anderen Charaktere möchte ich jetzt nicht weiter eingehen. Die Serie ist sowieso komplett um Yuko aufgebaut und so handeln die Charaktere auch.

Yuko ist meiner Meinung nach auch der interessanteste Charakter der Serie. Das sollte sie auch wirklich sein, da die Handlung wie gesagt komplett um sie herum aufgebaut ist. Sie ist sehr mysteriös und man möchte einfach mehr über sie erfahren. Sie ist wirklich ein Segen für diese Serie.

Bei den anderen Charakteren sieht das nicht unbedingt so aus. Sie mögen zwar relevant für die Handlung sein, sind aber nicht immer unbedingt interessant.


Deswegen werde ich hier 3/5 Punkte vergeben. Die Charaktere sind mir zwar sehr sympathisch, aber leider erfährt man zu wenig über sie. Zum Glück für die Serie gibt es Yuko, die einen neugierig werden lässt. Ansonsten würde die Bewertung vermutlich ganz anders ausfallen.


Musik:
Absolut perfekt!!!
Das Opening.. es strahlt so eine starke Kraft aus. Da ist man direkt in der Serie, nachdem man das gehört hat.

Und ja, das Ending.. das ist ungelogen das beste Ending, was ich jemals gehört habe. Da bekomme ich jedes Mal eine Gänsehaut. Es passt einfach so perfekt in die Atmosphäre der Serie hinein. Und drückt die Gefühle der Handlung und Charaktere perfekt aus.

Die anderen Soundtracks in der Serie sind auch perfekt. Gute Arbeit!

Da bleibt mir gar nichts anderes übrig als 5/5 zu vergeben. Die Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil bei Mystery und Drama Animes. Dementsprechend fällt sie natürlich auch stärker ins Gewicht, als bei anderen Serien.


Fazit:
Eine spannende, ergreifende, dramatische und mysteriöse Geschichte rund um Yuko Kanoe, die allerdings am Anfang etwas braucht, bis sie in Fahrt kommt. Die Serie beschränkt sich auf das Wesentliche, indem nur Charaktere vorkommen, die eine Rolle spielen. Trotzdem werden diese wenigen Charaktere nicht ausführlich genug vorgestellt. Das ist natürlich ein wenig schade, das kann man nicht anders sagen.

Trotzdem macht der Anime seine Sache gut. Die Animationen und Bilder sind sehr schön dargestellt und der düstere Stil verleiht der Serie eine tolle Stimmung. Die überragenden Soundtracks untermalen diese Visualitäten perfekt und schaffen so eine noch bessere Atmosphäre.


Ich gebe der Serie eine Gesamtpunktzahl von 8/10 Punkten. Es wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen, wenn die Serie im Punkto "Story" und "Charaktere" mehr richtig gemacht hätte. Aber das ist wirklich meckern auf hohem Niveau.






Gebt der Serie eine Chance. Sie hat es wirklich verdient. Lasst euch nicht von dem Anfang abschrecken. Zieht die Serie durch und dann bin ich davon überzeugt, dass keiner enttäuscht wird.

Stand: Geschaut

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Heldenmaid
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich habe jetzt echt die schnauze voll.
Als ich mir die Beschreibung und die Kommentare hier durchgelesen habe, erwartete ich einen richtig guten Anime mit einer packenden Story .

Nach der 6ten folge ist bei mir die Geduld zu Ende .

Story:
Was sich am Anfang nach einer verdammt guten Story anhört, stellt sich im laufe des Animes als totaler Reinfall dar. Es geht im grunde die ganze Zeit um Slice of Life und einer total schlecht umgesetzten Romance.
Nach 6 ganzen folgen tut sich einfach GARNIX.
Man erfährt nicht warum sie gestorben ist, nein, die Charaktere bemühen sich ja nicht mal etwas rauszufinden .
Stattdessen vertreibt man sich lieber die Zeit mit dummen Clubaktivitäten und totalen banalen dingen.

Charaktere:
Am Anfang war ich begeistert von den meisten Hauptcharakteren, (bis auf den Kerl, der ist der totale 0815 Ecchi/Harem Typ, was ihn total langweilig und uninteressant macht) was sich dann im verlaufe des animes ändert.
Es kommt einem so vor, als würden sowohl die Hauptcharaktere als auch alle Nebencharaktere dort unter Autismus leiden.

Im ernst...
Es kommt mir so vor, als hätte man den Anime speziell für 12 - 16 jährige Publikum angefertigt - wahrscheinlich hat man das ja auch sogar.

Ich finde es sehr traurig dass das Anime bei dem Setting und der Geschichte solch eine Richtung eingeschlagen hat.

Wer gefallen an dem Setting und solcher Story hat, sollte sich den Anime "Another" anschauen. Another macht alles richtig was dieser Anime falsch gemacht hat.

Stand: Abgebrochen (6)

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Niggurath
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So, ich habe diesen Anime gestern Abend fertig geschaut und möchte nun - am Morgen danach - nachträglich meine Eindrücke schildern. Ich werde nun zum ersten mal bei einer Rezension auf die verschiedenen Bewertungskriterien eingehen.

Nun, zunächst möchte ich mich mit den aufgeführten Genres befassen. Mir ist es schleierhaft warum das Genre Harem nicht genannt wurde, da es, meiner Ansicht nach, ein essentieller Bestandteil des Anime ist.
Ich finde die Zusammensetzung der verschiedenen Genres sehr interessant,
da Comedy, Ecchi und Romance die Grundlage für viele Anime bildet, aber in Kombination mit Horror umso seltener auftritt. Die Witze und Running Gags lassen sich ausnahmslos auf die Romanze zwischen Yuuko und Teiichi, sowie die Beziehungen zu den beiden anderen weiblichen Charakteren zurückführen. Dabei entstehen oft seltsame Gags, bei denen ich des Öfteren schmunzeln musste. Das School-Genre fühlt sich bei diesem Anime mehr als deplatziert an, da der Schulalltag von Teiichi und seinen Mitschülerinnen sich sehr seltsam gestaltet. Gerade hier habe ich einige logische Fehler bemerkt und die Umsetzung allgemein als etwas holprig empfunden. Die Mysterien, die sich hinter der Geschichte der Schule verbergen und letztlich zum Tod von Yuuko führten, bauen eine solide Spannung auf, die beim Zuschauer Interesse auf Mehr wecken und zugleich die eingestreuten Horror-Sequenzen beflügelt. Dusk Maiden ist wohl aufgrund des Zusammenspiels verschiedenster Genres ein facettenreiches Werk.

Tja... Was wäre ein Anime ohne eine gut durchdachte Story? Diesbezüglich, habe ich im vorhergehenden Absatz einige Details offenbart. Die Geschichte ist in der ersten Hälfte sehr gut erzählt und konnte mich nicht nur gut unterhalten, sondern hat auch meine Erwartung gesteigert. Ich wurde sehr neugierig wie der Anime wohl enden wird. Schade.. die zweite Hälfte hat sehr schnell sämtliche Legenden die sich um die Schule und Yuuko ranken verpuffen lassen. Der Anime hat nicht den entscheidenden Schritt gewagt,nämlich die Romanze zwischen Yuuko und Teiichi im Off und den Horror bevorzugt zu behandeln. Die zunächst spannende, facettenreiche Geschichte verkommt zu einer klischeehaften "Junge liebt Geister-Mädchen"-Romanze mit einem schrecklich kitschigen Finale, das sich letztlich als vollkommen Sinnlos herausstellt, da die Macher scheinbar weiteren Franchise im Sinn hatten.

Huch die Animation.. Ein Aspekt des Anime über den ich ausschließlich positives zu berichten habe. Der Anime setzt sich genaugenommen aus verschiedenen Animationsstilen zusammen. Die Protagonisten werden grundsätzlich eher hell animiert, während der Altbau des Schulgebäudes, in dem der Anime hauptsächlich spielt, eher trist und dunkel gezeichnet ist. Dies erzeugt eine leicht düstere Grundstimmung, die vor allem die erste Hälfte von Dusk Maiden stets begleitet. Die immer wiederkehrenden Horror-Sequenzen und die Erzählungen über die verschiedenen Legenden, die sich um die Schule ranken, sind sehr düster gehalten und auf eigene Art und Weise kunstvoll animiert. Das ganze erinnert mich ein bisschen an die Monogatari-Reihe. Gerade dieser Aspekt von Dusk Maiden war wohl der Grund, warum ich so hohe Erwartungen an die Serie gestellt habe. Sie zeigten, dass der Anime durchaus etwas wagt und ein eigenständiges Werk sein möchte, welches sich vom handelsüblichen Mainstream abhebt.

Im Prinzip gibt es in diesem Anime vier Hauptcharaktere, die einem Club angehören, der sich der Erforschung von paranormalen Ereignissen widmet. Leider kann ich die Charaktere nur sehr oberflächlich behandeln, da ich sonst Gefahr laufe zuviel von der Handlung zu verraten.
Teiichi ist ein sehr zurückhaltender, schüchterner Junge den man ähnlich in vielen Harem-Anime wiederfinden wird. Yuuko ist der Geist eines 15-jährigen Mädchens, dass teils sehr aufdringlich, eifersüchtig und pubertär ist. Wenn man bedenkt, dass ihr Tod einige Jahrzehnte zurückliegt, hätte ich mir eine erwachsenere Yuuko gewünscht. Sie wird, meiner Meinung nach, etwas zu sehr in das Ecchi-Genre gezwängt. Momoe ist der übliche weibliche, hyperaktive Part, der völlig uninspiriert wirkt und so vermutlich in unzähligen anderen Werken des Genres wiedergefunden werden kann. Kirie macht zunächst den Anschein als würde sie die Rolle der starken, stoischen Frau einnehmen, die mit Klischees des süßen, schutzbedürftigen Mädchen so richtig abrechnen will. Schnell zeigt sich jedoch, das sie ein unsicheres, kleines Mädchen mit zu wenig Busen ist, dass Angst im Dunkeln hat und bei jedem ach so kleinen Schreck zu weinen beginnt. In vielen ihrer Monologe stellt sie sich die Frage, ob sie schöner wäre wenn ihre Haare länger wären oder sie beklagt sich über ihren zu kleinen Busen. In einer sehr fragwürdigen Szene, als sie in ein Maid-Kostüm schlüpft um männliche Schüler zu bedienen, fühlt sie sich zum ersten Mal hübsch und begehrt. Welche Werte möchte dieser Anime hier vermitteln?

Zur Musik gibt es nicht viel zu erzählen. Um ehrlich zu sein, kann ich mich kaum daran erinnern. Ich habe weder negative noch positive Erinnerungen daran. Sie war wohl sehr durchschnittlich und konnte sich nicht besonders hervortun.

Ein Fazit spare ich mir. Falls ihr bis zum Schluss gelesen habt, werdet ihr meine Bewertung sicherlich nachvollziehen können.

Stand: Geschaut

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Snake4
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
einer meiner fav. Animes!
die genere sind sehr gut meiner meinung!

animation und bilder sind auch sehr gut

musik finde ich auch gut

eine love story zwischen Yuko Kanoe und Teiichi Niiya
beeindruckend ist die geschiche der beiden, eine besondere geist sorry
wo yuko troz geist sein sehr materiel ist was das ganze noch interessanter macht! die geschichte,die lustige und auch nicht lustigen situationen und die emotionen haben mich sehr bewegt!

yuko kanoe ist auch eine meiner lieblings charaterinen(von alle Anime`s)
mysteiös,süß,lustig,sensibel,charismatisch...........
wo die personlichkeit und auch dastellungstechnisch
perfekt ist!
Teiichi Niiya ist auch passend in der story und wo an der situationen
wächst!

Stand: Geschaut

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AnimeGirl1401
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dusk Maiden of Amnesia!

Genre:
Alles war sehr gut vertreten. Vor allem die wunderschöne Romanze, sowie Mystery und Psychological, die im Anime mehr als nur gelungen sind.

Story:

Teiichi Niiya gründet einen Club, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mysteriösen Geschichten und schauderhaften Ereignissen auf den Grund zu gehen. Passend dazu ist Yuko Kanoe seine ständige Begleiterin - sie ist ein Geist, der sich unsterblich in Teiichi verliebt hat und ihn das auch dementsprechend spüren lässt. Außerdem hat Yuko ihr Gedächtnis verloren, weshalb es sich Teiichi und die andere beiden Clubmitglieder Okonogi und Kirie zur Aufgabe gemacht haben, dieses Mysterium aufzuklären.
Wer ist Yuko und wie ist sie gestorben? Die vier verstricken sich immer weiter in Yuko's Geschichte, bis es schließlich kein Zurück mehr gibt.

Eine für mich perfekte Story, die im laufe des Animes sehr viel Spannung, trauer, angst, fragen und Hoffnungen hegt.


Animation/Bilder:

Die Animation ist wunderschön und wirklich mehr als angenehm anzugucken.


Charaktere:

Die Charaktere sind wirklich gut gelungen. Sie haben alle verschiedene persöhnlichkeiten und daher nicht langweilig. Eine kombination, die manchmal sehr witzig und gut gemacht ist.


Musik:

Die Musik topt echt alles. Die wunderschönen Melodien geben den perfekten schliff, weswegen der Anime für mich ein Meisterwerk ist!




Zusammengefasst:

Ich kann den Anime mehr als nur empfehlen! Wenn du Romanze, Mystery und Psychological magst, ist der Anime meiner Meinung nach perfekt für dich!

Kleiner tipp: Lass dich von dem Anfang nicht täuschen, denn es reißt vielleicht nicht sofort mit, aber es ist sehr witzig und es lohnt sich, weiterzuschauen!

Stand: Geschaut

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Padi100
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Anfangs möchte ich sagen, dass dies der erste Anime ist, bei dem mehr als eine männliche Träne geflossen ist. Dazu später mehr.

GENRE:
Die Genre wurden alle eingehalten. Sie wurden gut über den Anime verteilt.
Anfangs (speziell die ersten 2-3 Folgen) wirken so, als ob es nur ein einfacher Ecchi/Comedy Anime wäre, welcher keine "gute" Story haben würde. Allerdings wechselt der Anime in der Mitte zum Horror/Mysterie Genre und behält diese bis nahe zu dem Ende. Die letzen 2-3 Folgen begeben sich ins Drama/Romance Genre.

Story:
Die Story wirkt speziell in den ersten Episoden recht träge, wobei diese sich im Verlauf des Animes stetig steigert und wirklich gut wird.
Spoiler!
"Schattenyuko"


Animation/Bilder:
Die Animationen waren meistens sehr schön. Die Protagonisten und Freunde der Protagonisten waren meist sehr detailreich (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Die anderen Schüler ohne richtiges Gesicht zu Zeichnen könnte man zwar als Negativpunkt sehen, aber meiner Meinung nach gibt es dem Anime eine gewisse Stimmung (weiß nicht wie ich es beschreiben soll).

Charaktere:
Die beiden Protagonisten waren definitiv sehr gut gelungen. Man hat eine deutliche Entwicklung gesehen (bei Yuko war diese besser als bei Teiichi).
Die anderen beiden Clubmitglieder haben keine bzw. nur eine leichte Entwicklung gehabt, was aber kein Problem ist, da der Fokus ohnehin nicht auf ihnen lag.

Musik:
"Tasogare Otome x Amnesia Requiem" bei Youtube eingeben. Mehr muss ich denke ich nicht dazu sagen.

Fazit:
Der Anime war echt gut. Bin durch zufall durch den "animeondemand"-Youtubechannel darauf gestoßen und hielt ihn anfangs für einen Comedy/Ecchi Anime. Er war echt Emotional und
Spoiler!
hat mich am Ende gleich zwei mal in einer Folge zum Weinen gebracht, was mir noch NIE bei einem Anime passiert ist. (Ich, männlich 17, habe geweint und mir ist das nicht peinlich. *schluchtz*)

Ich kann diesen Anime nur weiterempfehlen. Er ist in meiner Liste der besten Animes die ich gesehen habe gelandet.

PS: Viel Spaß an die Grammar Nazis beim lesen :*

Stand: Geschaut

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ComBlogger
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erstmal zu den Genres:
Jedes Genre ist enthalten, und meiner Meinung nach auch in angemessenen Maßen, was vor allem bei Ecci sehr oft nicht eingehalten wird. Kein Genre stört irgendwann in der Serie oder wird zu sehr beansprucht. Anfangs stehen eher Comedy und Ecci im Vordergrund, zur Mitte hin Horror und Mysterie, am Ende leiten Drama und Romance den Anime.

Zu der Story:
Nicht zu viel vorgenommen, aber auch nicht zu vernachlässigen. Aber leider war sehr viel zu erahnen und man konnte sich denken was passieren wird. Mein persönlicher Lieblingsteil ist das Ende, da es sehr emotional ist und mich entgegen meines Erwarten sehr gepackt hat.

Animationen und Charaktere:
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, die Animationen waren sehr gut, und auch die Charaktere waren toll, sie hatten Tiefe und man konnte mit ihnen mitfühlen. Ich empfand keinen der Charaktere als störend und jeder passte dazu.

Musik:
Sie ist mir unter dem Anime nicht besonders aufgefallen, bis auf eine dezente Hintergrundmusik die immer eine passende Stimmung und Atmosphäre erzeugt hat. Die Openings und Endings waren schön anzuhören und passten gut zum Anime.

Fazit:
Vorallem durch die dauerhafte passende Atmosphäre, die gute Ausbalancierung der Genres und vorallem dem packenden Ende habe ich für mich persönlich einen Lieblingsanime entdeckt, der bei meinem Persönlichen Ranking ganz oben dabei ist.

Ich hoffe ihr habt genauso viel Freude an diesem Anime wie ich
ComBlogger

Stand: Geschaut

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mega_absol
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Jedes Gerne ist enthalten.

Charaktere, waren so naja. Den Hauptcharakter konnte ich leiden, Yuuko ging auch noch, aber bei den anderen beiden.... die haben mich persönlich gestört. Die Charaktere sind auf jedenfall ausbaufähig. Ich hätte auch gerne noch mehr über den Hauptcharakter erfahren.



Spoiler!
Wo er z.B. lebt, wie alt er ist (naja Studenten Alter?) etc. etc. Man erfährt einfach gar nichts, außer, dass er sich in Yuuko verliebt. Und das er mit Asa-Chan verwandt ist. Määääh.




Ab und zu mal waren die Szenen echt verwirrend. Es wird am Anfang zu oft hin und her geswitched :/ Hat mich persönlich gestört. Und warum zu Hölle packt man noch Szenen mitten ans Ende? Ich überspringe irgendwann die Intros und Ednings und bei Folge 4 ist mir erst aufgefallen, dass am Ende noch was passiert lol.

Story! Ja die Story hat mir gefallen. Mal was anderes. Das Ende fand ich mega enttäuschend.



Spoiler!
Man findet sich damit ab, dass Yuuko verschwindet. Man denkt sich "Nicht dein ernst?" Plötzlich taucht sie wieder auf und nervt weiter. Teilweise hat Yuuko's Charakter mich dann doch gestört. Ich meine hallo Teiichi ist mit einem Geist zusammen. Wie stellt er sich das später eigentlich vor? Er wird älter, sie nicht! Sie kann das Schulgelände auch nicht verlassen. Liebe hin oder her, aber ich fand, das perfekte Ende (auch wenn traurig) wäre gewesen, wenn sie verschwunden wäre. Und plötzlich zieht man ein ernstes "Ende" so ins lächerliche.


Naja im Großen und Ganzen kann man sich den Anime anschauen. Ist halt Geschmackssache ^^

Stand: Geschaut

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Ezireal
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Ohne große Worte:

Dieser Anime ist Sehenswert. Der Anfang ist ziemlich lahm, wird dafür gegen Ende auf jeden Fall besser!

Es geht um einen Jungen der zufällig in ein alten Raum seiner 'Schule geht und dort den Geist eines schönen Mädchen trifft. Bis auf ihn kann nur eine weitere Person diesen Geist sehen. Da sie ihre Erinnerungen an ihr Ableben und ihr Leben davor vergessen hat, beschließen die beiden herauszufinden wie sie gestorben ist. Leider ziemlich lange.... Man erfährt nicht viel über den Protagonisten, mehr über den Geist. Was an sich auch in Ordnung ist, aber es kommen doch viele unnötigen Sachen zur Erkenntnis. Genre sind aber eingehalten worden, na ja, bis auf Horror und Psychological. Ich hab einfach nicht verstanden wo da bitte Horror sein soll?! Kann mir das jemand erklären?

Das Ende allerdings
Spoiler!
bis zu dem zeitpunkt wo die plötzlich einfach so wieder da ist weil sie nicht gehen kann wegen ihm ;o
ganz schön. Schöne Romance.

Stand: Geschaut

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Asuka..
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Animation/Bilder
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Tasogare Otome x Amnesia



~Tasogare Otome x Amnesia ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Mangas,welche am 18.April 2012 zum ersten Mal im japanischen Tv ausgestrahlt wurde mit 12 Folgen.~



Genre & Story:
Hast du dir mal vorgestellt,dass du einen Club gegründet hast indem du mysteriösen Geschichten und schauderhaften Ereignissen auf den Grund gehst und plötzlich ein Geistermädchen mit Amnesie sich unsterblich in dich verliebt?Genau darum geht es in dem Anime Tasogare Otome x Amnesia.Zwar hört es sich nach nichts außergewöhnlichen an,ist aber in wirklichkeit eine sehr interessante und schöne Romanze,mit ein paar kleinen Gruseleffekten und viel Ecchi.Die Story wurde besonders gut erzählt,selbst wenn es manchmal auch leicht verwirrend war.Besonders das Ende war wirklich sehr schön und der Anime kann auch wirklich mit ein wenig Dramatik und Humor punkten.

Animation & Zeichenstil:
Der Zeichenstil war insgesamt nicht besonderes,selbst wenn es wirklich sehr schön gezeichnete Bilder gab.Farbtöne waren meistens eher dunkler,was aber perfekt zu der Stimmung des Anime gepasst hat und auch Hintergründe waren ansprechend.

Charaktere:
Der Hauptcharakter Teiichi Niiya ist an sich wirklich nichts besonderes und wirkt wie ein typischer Hauptcharakter,welcher aber doch wirklich eine gewisse Sympathie besitzt und manchmal auch doch ganz unterhaltsam ist.Kirie und Okonogi waren ganz nett aber ehrlich gesagt auch nichts neues.Am meisten stach aber Yuuko Kanoe in der Menge heraus und meiner Meinung nach ist sie ein wirklich sehr gelungener und interessanter Charakter,über die man immer mehr heraus finden will.

Musik:
Das Opening und Ending waren beide wunderschön und passen einfach nur perfekt zum Anime.Auch Soundtracks waren ebenfalls sehr schön gewählt und sind sehr oft aufgefallen.Meiner Meinung nach wirklich der größte Pluspunkt.

Fazit:
Irgendwie wird der Anime zu wenig beachtet,selbst wenn er wirklich sehr gut war.Zwar gab es ein paar kleine Lücken,aber die haben jetzt auch nicht so gestört.Dieser Anime ist besonders für Romance Fans empfehlenswert oder für die,die mal eine Geister Liebesgeschichte sehen wollen.Insgesamt ist es ein sehr schöner und etwas kurzer Anime,mit wunderschöner Musikuntermalung.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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