Detail zu Hotarubi no Mori e (Movie):

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Original Titel Hotarubi no Mori e
Japanischer Titel 蛍火の杜へ
Synonym The Light of a Firefly Forest
Synonym Into the Forest of Fireflies' Light
Genre
Drama, Fantasy, Mystery, Romance, Shoujo, Slice of Life, Supernatural
Tags
Adaption Hotarubi no Mori e (One-Shot)
PSK
SeasonStart: Sommer 2011
Ende: Sommer 2011
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Chinurarete-Subs
de NanaOne
Industriejp Brain's Base (Studio)
de Peppermint Anime (Publisher) Lizenz abgelaufen
jp Aniplex (Publisher)
jp Big Bang (Nebenstudio)
jp DAX Production (Musik-/Soundstudio)
jp Graphinica (Nebenstudio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Hotaru, die sich in einem verzauberten Wald verläuft. Dort trifft sie auf den Jungen Gin, mit dem sie sich anfreundet. Jedoch darf Hotaru ihn nicht berühren, da er sonst verschwinden würde.

(Quelle: Peppermint Anime)

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11 Hotarubi no Mori e
von Layna in Rezensionen
6043 15.09.2014 18:02 von Sassi1710
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Die neuesten Kommentare




Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die bildgewaltigen Werke des Masterminds Makoto Shinkai gehören nicht zu den abendfüllenden Filmen, sind in der Animeszene jedoch zweifellos legendär; so etwa The Garden of Words und 5 Centimeters per Second. Den Reiz bieten nicht nur die kunstvollen Zeichnungen und Animationen, sondern ebenso die sensiblen Geschichten, die durch die Kürze der Filme beweisen, dass eine kompakte Story ohne überflüssige Sequenzen Emotionen am gelungensten zu bündeln weiß. Ebendas ist auch die Stärke des 2011 publizierten Films Hotarubi no Mori e, dem ein sensibler Plot mit dem richtigen Tempo glückt, nur mit etwas mehr Magie versehen. Der renommierte Regisseur des Films, Takahiro Omori, erlangte nicht etwa durch Filme seine Bekanntheit, sondern durch Serien wie Baccano! und Durarara!!. Zweifellos beweist er auf dem unerforschten Gebiet des Kurzfilms ein gutes Fingerspitzengefühl.

Seit früher Kindheit fährt das Mädchen Hotaru Jahr für Jahr den Sommer über zu ihrem Onkel in dessen idyllische Heimat, einem Dorf, welches von Natur umsäumt ist. Mit sechs verläuft sie sich im dortigen Wald des Berggottes. Ängstlich und tränenerfüllt findet ein maskierter junger Mann sie dort vor und führt sie aus dem Wald. Sogleich verrät er Hotaru, dass die Berührung eines Menschen seiner Existenz ein Ende setzen würde, denn er sei ein Geist. Sie beschließt, den geheimnisvollen und mysteriösen Geist namens Gin am nächsten Tag erneut aufzusuchen. Für Gin, den Wald und dessen Geister entwickelt sie eine Faszination und so kommt es, dass sie jährlich im Sommer mit ihm Zeit im Wald verbringt. Selbst als junge Frau fährt sie mit ihren Besuchen fort, obwohl sie und der langsam alternde Geist jedes Mal von Neuem das Risiko einer zufälligen Berührung und seinem Ende eingehen.

Gin scheint anfangs teilnahmslos gegenüber Hotarus frischer, lebensfroher Art und lässt sich nicht von ihrem begeisterungsfähigen und sprunghaften Charakter anstecken. Doch trotz seiner scheinbaren Gleichgültigkeit wird zunehmend deutlich, dass sie ihm mehr und mehr ans Herz wächst. Mit den Jahren bauen sich Vertrauen und Offenheit auf, so erzählt er ihr von den Mysterien seiner Vergangenheit und zeigt ihr das Geistersommerfest, während sie wiederum von ihren Plänen erzählt, nach Abschluss der Schule in die Nähe zu ziehen.

Die Stärken des Animes liegen zweifellos nicht in der Komplexität der Story oder Charaktere, doch die Serie hat auch nicht den Anspruch, hiermit zu punkten. Vielmehr ist die Geschichte etwas vorhersehbar und baut die Spannung durch Zeitsprünge und die fortlaufende Entwicklung der Beziehung beider zueinander auf. Mit der Zeit gleicht sich das Alter von Hotaru und Gin an und aus Freundschaft erwächst mehr. Durch die Kürze des Filmes gibt es keine unwichtigen Szenen oder langgezogene Dialoge, vielmehr entwickelt sich die Story schnell und bleibt auf das Wesentlichste beschränkt. Trotzdem gibt einem der 45 Minuten umfassende Anime keinesfalls das Gefühl voranzuhetzen. Das Tempo bleibt auch für einen ruhigen Film der Genres Slice of Life und Romance sehr angenehm. Einzig unbefriedigend mag der abrupte Schluss sein, welcher die sich zuspitzende Tragik gegen Ende nicht ganz würdig auszuklingen vermag.

Das Genre Slice of Life scheint zunächst in einem Anime, wo Übernatürliches einen wichtigen Platz einnimmt, unpassend. Doch schnell gewinnt man den positiven Eindruck, wie natürlich sich die Geister und Gin in die seichte Story um die alljährlichen Sommerbesuche von Hotaru eingliedern, wodurch auch der kleine Mystery-Anteil dem kein Abbruch verschafft.

Die Grundlage des Dramas bietet der gleichnamige Manga des Autors Yuki Midorikawa aus dem Jahre 2003, der neben der Vorlage des Films noch drei weiteren Kurzgeschichten erzählt. Der Mangaka dürfte durch Natsume Yuujinchou bekannt sein, denn dieses Werk war Inspiration einer bisher drei Staffeln umfassenden Animeserie des gleichen Titels, die sich einer mittelgroßen Popularität erfreut. Die Filmadaption zu Hotarubi no Mori e wurde erstmals am 17. September 2011 in Japan ausgestrahlt. Hierzulande ist der Film nicht lizenziert, wenngleich durch Höhe und Anzahl von Bewertungen heraussticht, dass sich der unter Produktionsstudio Brains Base fabrizierte Anime sehr großer Beliebtheit erfreut.

Die Animation ist für einen Film alles andere als überwältigend. Sie entspricht eher dem gehobenen Durchschnitt einer Serie und weist keinerlei kreative Besonderheiten auf. Hotarubi no Mori e wurde aber auch nicht etwa japanweit in den Kinos vor riesigem Publikum ausgestrahlt, sondern bescheiden in lediglich zwei japanischen Lichtspielhäusern gezeigt. Entsprechend klein wird das Budget gewesen sein, worunter primär die kostspielige Animation leiden muss.
Die Landschaft ist stets liebevoll und detailliert ausgearbeitet und vermag den Punkt der durchschnittlichen Animation etwas zu überspielen. So ...
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Cosmoschoco1209
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Für mich war Hotarubi no mori e eines der bewegendsten, schönsten und doch sehr traurigsten Kurzanimes überhaupt.
Es ist erstaunlich wie viel Emotionen man innerhalb von 40 Minuten durchmachen kann.
Freude, Glück, Erleichterung, Bewunderung und auch Trauer.

Spoiler!
Freude darüber, das es was zu lachen gab und Gin und Hotaru viel Spaß mit einander hatten.
Glück, weil man von Jahr zu Jahr gesehen hat wie sich ihre Beziehung zueinander entwickelt hat.
Erleichterung, das sie die ganze Zeit über nicht berührt haben, bis auf zum Ende, obwohl ich glaube das er in dem Moment der glücklichste Geist war überhaupt.
Bewunderung dafür, das sie mit der gesamt Situation auch später offen und ehrlich umgehen konnten und gesagt haben was sie denken.
Und Trauer ist glaube ich klar, das er am Ende sie doch verlassen musste.

Stand: Geschaut

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Shiki93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Berühr mich nicht!
Spoiler!

Diese Aussage ist der Kern der Movie.
Denn in der Movie geht es um einen "Geist", der verschwindet, wenn er von einem Menschen berührt wird... sprich anfassen verboten!

So weit so gut... natürlich kann sich jeder denken, dass es dann doch mal zu einer Berührung kommen wird und jop, dies ist auch passiert und wird dramatisch genug geschildert...erfülltes Lachen und tränenreiches Geheul der weiblichen Hauptperson.
Danach kommt es dann zum großen epischen... SCHLUSS!?

Ne, hier kommt gar nichts, hier wurde kein Ende gegeben, kein Abspann, nichts!
Keine eventuelle Verarbeitung des Verlustes... das fühlt sich einfach falsch an. Klar, enden Movies, Mangas und Animes mal gut, mal schlecht.. aber hier gab es halt gar kein Ende!

Aber gut zu den positiven Aspekten:

Ich habe zwar ebend gut über die Story gemeckert, aber das bezog sich auf das Ende. An sich ist die Story echt gut durchdacht und mal was anderes.

Die Genre sind für mich nur teilweise erfüllt, da die Movie einfach zu kurz ist, um sie wirklich auszufüllen.

Die Zeichnungen dagegen waren echt gut und die Charaktere fand ich eigentlich recht süß .

Aber die Höhepunkte der Movie waren eigentlich die Soundtracks.

Fazit:
Die Movie ist besser, als es sich bei mir anhört. Für zwischendurch, ist sie gut geeignet, aber wer halt gerne ein Ende an sich mag, wird hier enttäuscht sein.

Stand: Geschaut

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AiKi58
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Im Prinzip eine nette, kleine Liebesgeschichte mit ruhiger Stimmung, teilweise sehr emotional. Kurz und einfach gehalten, Musik ist genial. Definitiv mindestens sehenswert.
Spoiler!
Die Beziehung der beiden (Haupt)charaktere hat mich ein bisschen an die von Chihiro und Haku aus "Chihiros Reise ins Zauberland" erinnert.

Allgemein würde ich den Film Hayao Miyazaki Fans empfehlen, man wird ähnlich bedient (wenn auch nur verkürzt).
Spoiler!
Wer sich gerne mitreißen lässt, hat auch was zu weinen ;)

Stand: Geschaut

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Maskoftheshadow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Eine Geschichte zum Herze brechen...


Ich bin noch total gerührt...

Die Beschreibung leitet sehr gut in die Geschichte ein, und der Sub (ich kann kein Japanisch und in Englisch bin ich auch nicht die beste) ist sehr leicht zu verstehen, es wird nicht übermäßig viel gesprochen, so dass man gut mitkommt. Man merkt gar nicht, wie schnell die Zeit während dieses Filmes vergeht und schon ist man am Ende, 45 Minuten sind in dieser Weise wirklich wenig.
Spoiler!
Diese Geschichte ist großartig, man verliebt sich selber in Gin und seinen Charakter. Dieser Anime ist eindeutig dazu da um Tränen zu vergießen und Fan-herzen zu zerbrechen </3...


Beim gucken, habe ich sofort Lust in den nächsten Wald zu gehen und Gin zu suchen ^^`
In dem Anime, wird nicht wirklich auf die Charaktere eingegangen(was auch nicht erforderlich ist), es ist angenehmer und man kann sich besser auf den Story-teil fokussieren. Alleine wenn schon mehr als fünf Namen vorkommen, bin ich meist schon komplett verwirrt...

Ich persönlich, würde mir diesen Anime öfter angucken!
Jetzt gehe ich erstmal die Maske von Gin nachbauen, Tschau


Stand: Geschaut

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butterfly_effect
Hotarubi no Mori e war eine überraschende Enttäuschung für mich

Vielleicht liegt es daran, dass es schon was länger her ist, seit ich ihn gesehen habe, aber ich kann mich an keine wirklichen Charaktereigenschaften der Hauptpersonen mehr erinnern

Ich konnte absolut keine emotionale Bindung zu diesen Charakteren aufbauen, dabei hatte ich eigentlich (teils wegen den hochlobenden Reviews) ein wirklich emotional berührendes Meisterwerk erwartet

Und obwohl mir nicht selten mal die Tränen bei emotionalen Anime runterkullern, blieben diese hier überraschenderweise aus

Gut fand ich Stil und Animationen, was alles sehr schön in Szene gesetzt hat

Ich muss natürlich vermerken, dass man bei 45 Minuten auch nicht gerade viel Zeit hat, außerordentliche Charaktertiefe einzubauen (auch wenn es hier trotzdem ziemlich kurz kam) und ich würde auch nicht sagen, dass der "Film" schlecht war, er war wohl nur leider nichts für mich

Stand: Geschaut

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ladder-lappen
Spoiler!
Mir kommt es vor, als währe der Anime/Film nur dazu gedacht, zu zeigen wie man einen Menschen melancholisch stimmt.
Irgendetwas schönes soll passieren, es scheint allerdings unmöglich, passiert am Ende aber doch, nur halt mit nem extrem bitteren Nachgeschmack.

Leider war die Thematik absolut nichts neues.
Über die Charaktere erfährt man nur das nötigste aber dafür geht man auch mehr auf die Beziehung zwischen den beiden ein, die an sich auch schon überall durchgekaut wurde.

Der Zeichenstiel ist meiner Meinung nach der beste für jeden ruhigeren Anime, der etwas tiefer ins Herz gehen soll.

Stand: Geschaut

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GluecksBanane
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gerade angeschaut.. und ich muss sagen... ich kann nichts sagen ._.

Ich fühl mich wie ein kleines Kind, das im Regen stehen gelassen wurde.

Vorab GENRE UND ANIMATIONEN sind erfüllt und nicht zu bemängeln. Animationen/Bilder fande ich sehr schön. Allerdings kenne ich mich da auch nicht groß aus. Negativ auffallen sollte es aber keinesfalls!

Dann weiter zu den meiner Meinung nach weitaus wichtigeren Themen:



Erstmal zu der MUSIK, gibt es zu sagen das ich während des Animes absolut nicht die Aufmerksamkeit auf die Musik lenken konnte. Erst am Ende als ich heulend vor meinem Laptop saß, fiel mir die schöne Abspannmusik auf, die wie ich lesen konnte, über die Geschehnisse erzählte. Also gleich mal eine Therapie hinterndran. Nein Spaß so schlimm ist es nun auch nicht allerdings war ich sehr verwundert wie schnell mich eine Szene zum weinen bringen konnte, obwohl ich mir schon Anfangs dachte, das dies passieren wird.


Ab zur STORY:

Ich finde die Grundidee super! Könnte man mir aus meinen Träumen gestohlen haben. Geister, Liebevolle Atmosphäre, ein schöner GRÜNER Wald und ein Anime Kerl mit weißen Haaren und einer Mysteriösen Maske ^-^ Alles schön und gut, aber ich dachte ehrlich gesagt am Ende würde
Spoiler!
mega die dramatische Schei*e abgehen. Ich hab mir schon Enden ausgedacht und mich auf das Emotionale vorbereitet. Da war das offensichtliche Ende bei dem ganzen rumgespinne dann doch wieder eine Überraschung. Irgendwie Paradox o.o Jedenfalls hat mich auch das kurze Ende, das er einfach an einer Berührung ohne weiteres Trara stirbt, genauso mitgenommen. (Wie ich bereits erwähnte zu meiner Überraschung)
Hierzu sollte ich noch sagen, das ich dabei gar nicht darauf geachtet hatte, das der Film gerade mal um die 45 Minuten geht. Mir ging das viel zu schnell vorbei :c Ich mag das Setting sehr, die Charaktere und alles drum und dran. Ich hätte mich gern noch mehr vertieft und auch von den beiden gesehen und herausgefunden, es ging mir zu schnell. Für diese Zeitspanne wurde es zwar sehr gut umgesetzt, allerdings hätte mir das ganze mit ein paar (vielen) mehr Minütchen noch mehr gefallen.

CHARAKTÖÖRE: Hauptsächlich bekommt man nur die beiden Hauptcharaktere mit ( In dieser Zeitspanne bleibt wohl auch für sonstiges nicht viel Platz - Allerdings reichen diese beiden auch vollkommen aus!).
Ich fand beide Toll. Der Junge/Mann übernahm hier (meist) die erwachsene, mysteriöse Seite an und das Anfangs kleine Mädchen, die frohe, naive, glückliche Seite. Ich finde sowas immer schön - Wenn man sich gegenseitig ergänzen kann :) Hier jetzt wieder ein Kritikpunkt - Man hat nur Oberflächlich etwas über die Charaktere herausgefunden und Gespräche waren auch kaum tiefgründig. Charaktere, deren Story und Charakterzüge sind für mich immer am Interessantesten, deshalb und aufgrund des 'Im Regen sehen gelassen', habe ich einen Punkt abgezogen.

Fazit: Komplett betrachtet ein Meisterwerk dem noch etwas Zeit und Tiefe fehlt um 'Perfekt' zu sein,- meiner Meinung nach. Sollte man sich aufjedenfall anschauen, die 45 Minuten ist es wert.

Stand: Geschaut

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Hazori
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es ist phänomenal, wie es der Anime, innerhalb kurz vergehender 44 Minuten, schafft, den Zuschauer dieses Meisterwerkes in seinen Bann zu ziehen und zu verzaubern. Schonmal vorweg ein aufrichtiges Lob an den Regisseur seine Kollegen!

[SPOILER][/SPOILER]

Genre:
Ich bin im allgemeinen ein großer Fan des Romance-Genres. Im besten Falle fließen mir nach einem guten Anime Tränen und ich fühle ein Drücken in meiner Brust. Dieser Anime trifft das Genre in meinen Augen perfekt. Die Darstellung des gegeben Konflikts ist sehr gut ausgewählt und ausgearbeitet. Die vielen stilistischen Mittel, die wundervolle Bilder und die Prägnantheit der Dialoge lassen den Zuschauer sich wunderbar in die Charakter hineinversetzten. Man kommt, wenn man auf Romance steht, voll auf seine Kosten.

Story:
Die Story ist, kurz gesagt, Wahnsinn! Ich bin immer noch überrascht, wie es ein Anime schaffen kann, mich innerhalb einer 3/4 h so in seinen Bann zu ziehen und so an seine Geschichte zu fesseln. Seitdem ich den Film gesehen habe gucke ich im Wald immer zwei Mal nach links und rechts ^-^. Es wurden auch nicht zu viele Nebencharaktere oder Hintergrundinformationen eingebaut, sodass man sich voll und ganz der eigentlichen Story hingeben konnte. Im Nachhinein musste ich doch noch überlegen, ob das Ende nicht doch zu schnell und plötzlich kam. Aber gerade dieses abrupte Ende, dieser Abschied von Gin, ließ mein Herz schneller und schmerzhafter Schlagen, denn im Inneren hoffte Iích nach wie vor, dass sie vielleicht den Berggott nach seiner Gunst aufsuchen würden, dass Gin wieder in den Genuss eines normalen Lebens, mit Hotaru an seiner Seite, kommen könnte. Doch diese Zufriedenheit die der Charakter dann mit sich brachte war Balsam für den Schmerz den ich empfand.

Animation/Bilder
Die Bilder sind mindestens ebenso so gut, wie die fantastische Story! Teilweise saß ich mit offenem Mund da und habe versucht nicht zu sabbern, weil die Bilder und Animationen derart gut gemacht sind! Es sind mit die Besten, die ich je in einem Anime gesehen habe: Die Landschaften sind abwechslungsreich, die Bewegungen sind gut getroffen und man kann den Figuren ihre Emotionen ganz und gar von ihren wunderbar animierten Gesichtern ablesen.

Charaktere:
Bei Hauptcharaktere, Hotaru und Gin, zeichnen sich in ihren Charakterzügen absolut aus. Man erkennt bei Hotaru, wenn sie älter wird, dass sie vernünftiger wird, Tugenden schätzt und auch ihre Gefühle kennenlernt. Das springt einem aus dem Bildschirm mitten ins Gesicht. Gins Charakter besticht in seiner Schlichtheit und dem damit verbunden Charme. Des Weiteren ist das Geheimnis, das er mit sich trägt ein fest, an ihn gebundener Zug, der sich gerade in seinen Dialogen wiederfindet. Ein Weiterer toller Aspekt ist die Einfachheit der Charaktere. Es fühlt sich so an, als hätte man nicht versucht einen der Beiden besonders, gar einzigartig wirken zu lassen und gerade darin liegt ihre Einzigartigkeit.

Musik:
Ich bin generell ein Fan der Musik, besonders der Themen in Animes. Sie lassen einen nochmal fühlen, was man während des Guckens des Animes durchlebt hat. Manchmal ist es wie eine Pubertät in Kurzform. Auch hier, wenn ich mir das Lied anhöre, geht mir das Herz auf. Das Piano, welches in fasst allen Stücken vorkommt, passt vom Klang hervorragend zu den Gefühlen, die man empfindet, während man den Anime sieht. Der Einsatz anderer Instrumente wie zum Beispiel der der Klarinetten verleihen dem ganzen noch das Sahnehäubchen.

Zusammenfassung:
Vorweg es ist ein absolut subjektives Urteil. Der Anime ging mir schon viel zu nahe, als dass ich ihn noch ehrlich, objektiv bewerten könnte.
Ich bin begeistert von allem was der Anime mit sich bringt. Es ist eine wirklich süß verpackte Romance-Story mit tollen Charakteren, in einer wunderbar animierten, abwechslungsreichen Welt, mit einer besonderen Liebe zum Detail. Und wie das i Tüpfelchen ist die Musik. Wunderschöne, ästhetische Kompositionen, die den ganzen Anime nochmals unterstreichen.

Mfg Hazori

Stand: Geschaut

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Koumori
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hotarubi no Mori e


Die Story ist einfach und simpel:
Spoiler!
Als das junge Mädchen Hotaru 6 Jahre alt war, verlief sie sich im Sommer in einem Wald, indem anscheinend Youkais und der Berggott leben. Sie trifft auf einen Jungen namens Gin, der eine Maske trägt. Dieser wird verschwinden, wenn er von einem Menschen berührt wird. Er führt das Mädchen aus dem Wald raus und so kam es dazu, dass sie sich jeden Sommer, wenn Hotaru bei ihrem Onkel zu Besuch ist, im Wald treffen. Aber kann es für die beiden stetig ohne Berührungen weitergehen? Und warum darf niemand menschliches Gin berühren?

Meiner Meinung nach ist die Story eine wirklich gute Leistung, die in 40-45 Minuten zu einer tollen kleinen Liebesgeschichte heranwächst und mir die Tränen in die Augen trieb. Man findet leicht hinein und möchte auch gar nicht mehr raus.

Die Animation und die Bilder sind entspannend und schön anzusehen. Nie zu viel und nie zu wenig, so dass immer eine passende Atmosphäre entsteht.
Besonders gefallen haben mir die Landschaften bzw. der Wald.

Auch die Musik ist super an die Szenen angepasst und umschmeichelt die einzelnen Situationen.

Zu den Charakteren erfährt man leider nicht sehr viel, was in diesem Fall aber völlig in Ordnung ist, da der Anime im Prinzip keine große Tiefe besitzt. Trotzdem sind sie einem auf Anhieb sympathisch und man fühlt in dieser kurzen Zeit mehr oder weniger mit ihnen.

Fazit
Trotz der Kürze (die auch der Grund ist, weshalb die Bewertung eher mager ausfällt..) des Animes bzw. des Filmes, zähle ich ihn zu meinen Lieblingen, die ich immer wieder schauen könnte und mich dennoch emotional ergreifen.
Ich möchte ihn jedem ans Herz legen, der sich in die Welt der Animes eingliedern möchte oder eine entspannende Atmosphäre mit liebevoll gestalteten Animationen/Bilder sucht.

Stand: Geschaut

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LuckyKiller333
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nun gut. Nach nunmehr Dutzenden Empfehlungen aus allen möglichen Richtungen , habe ich mir den doch etwas kurzen Anime Film Hotarubi no Mori e aus dem Jahre 2011 angesehen. Als erstes dachte ich mir: "Komm. Gehst'e mal ran. Kann nix bei schiefgehen oder so." Und jetzt sitze ich hier, flennend, mit meiner Cola im Arm und das um etwa halb Eins in der Früh. Aber jetzt mal zur eigentlichen Bewertung. ;D

Genre
Die zum aktuellen Zeitpunkt eingetragenen Genre (Drama, Fantasy, Mystery, Romance, Shoujou und Slice of Life) beschreiben den Anime rundum passend. Keines der Genre springt bei diesem Werk wirklich hervor - na gut, bis auf Drama und Fantasy vielleicht, aber das musste ja so kommen. Ansonsten kann ich sagen, dass Romance-Fans genau wie Fans von seichtem Shoujou auf ihre Kosten kommen. Mystery-Liebhaber jedoch nicht so recht.
Nah, [5/5]. Ich bin mal gütig. c:


Story
Nun kommen wir zu dem Teil, der wohl am schwierigsten zu bewerten sein wird. Der Story selbst. An der Stelle würde ich diesen Teil auch gerne in zwei verschiedene Kategorien aufteilen, damit ich das besser bewerten kann.

Die Idee: Die Kernidee hinter der Story, so muss ich ehrlich sagen, finde ich genial. Klar - es gibt hier und da einige offene Fragen, die ihr euch selbst beantworten müsstet. Um den Anime jedoch wirklich genießen zu können, müssen diese auch gar nicht beantwortet werden! Aber zurück zur Kernidee... die Idee ist ja, dass das Thema der "Unerwiderten Liebe" auf ein anderes, etwas abstrakteres und nicht wirklich dazugehöriges, Level gehoben wird, dazu noch ein schönes Setting, wie es hier ganz klar der Fall ist, und die Sache ist im Kasten. Aber nun zur eigentlichen Wertung...

Die Umsetzung
Hier muss ich sagen, war ich leicht enttäuscht. Der Fakt, dass die ersten zwanzig Minuten reine Vorgeschichte und Einführung in die Thematik sind, ist hier rein gar nicht schlimm. Im Gegenteil, es schmeichelt der Erzählung sehr. Doch muss ich mich leider dem Mainstream anschließen und das Ende für ... "unpassend" und "abrupt" erklären. Natürlich, zum gesamten Stil des Films passt es, aber an und für sich finde ich das Ende einfach nicht zufriedenstellend (wer wissen will, worüber ich mich gerade aufrege, der nehme sich Popcorn, das nächstgelegene Süßgetränk und opfere eine gute dreiviertel Stunde seines Lebens, die er/sie auf keinen Fall als verschwendet ansehen wird.)

Also dann. Zur Bewertung. Argh. Ich will das nicht tun müssen. Der Kernidee gebe ich an der Stelle eine 10/10. Offensichtlich warum, nicht? Aber der Umsetzung, nun, wie soll ich es schonend ausdrücken... 7.5/10. Wer jetzt an was anderes dachte, der hat wohl nicht aufmerksam gelesen. Das Ende hat mir zwar missfallen, doch finde ich die erzählte Geschichte immer noch herzallerliebst und an und für sich auch gut und solide.
[4/5] - noch fragen? ¯\_(ツ)_/¯


Animation/Bilder
Wenn ich ehrlich sein sollte... ich hätte bei diesem Titel als erstes an A1-Pictures und nicht an Brain's Base gedacht, bis mir die extreme optische Ähnlichkeit zwischen OreGaIru und diesem Stück hier aufgefallen ist. Natürlich, man kann mich an der Stelle als jemanden bezeichnen, der nicht wirklich Ahnung von Animationstechnik hat (was ich auch nicht habe, gebe ich ehrlich zu), allerdings finde ich, dass Into the Forest of Fireflies' Light durchaus ansehnlich ist.
Eigentlich würde ich kritischer sein, aber hier gibt's nichts zu meckern. [5/5]


Charaktere

Die außergewöhnlichen Charaktere, sofern man das von Shoujou-Hybrid-Stereotypen behaupten kann, sind eine der Sachen, mit denen dieser Film eindeutig punkten kann. Wir hätten zum Einen den etwas verschlossenen, stillen, aber doch auf seine eigene Art lustigen Gin, der sich bei Berührung eines Menschen auflöst und von uns geht, und zum Anderen die aufgedrehte, zwar leicht stereotypische, jedoch trotzdem eigene Hotaru, die es relativ schnell schafft, sich in die Herzen der Zuschauerschaft einzubringen, meiner Meinung nach jedenfalls. Sonst gibt es eigentlich keine wirklich nennenswerten Charaktere, soweit ich mich zwischen all den Taschentüchern erinnern kann. Dazu muss man jetzt leider auch eingestehen, dass Hotaru meines Ermessens nach an Hintergrund mangelt - schaden tut es dieser Kategorie jedoch nicht.
[5/5] Nun, eigentlich eine [4.95/5], aber man kann auch Erbsen zählen...


Musik
Ich würde hier in der Regel zwar eigentlich auf meine altbewährte Ausrede "In Animes achte ich auf Story, nicht auf Musik!" zurückgreifen, Lügen jedoch, so hatte man mir beigebracht, soll man nicht erzählen. Neben den hertzerwärmend-klassischen OSTs wie "Natsu o Miteita" oder "Komorebi No Komichi", gab es auch andere Stücke wie beispielsweise "Ojichan no Tenohira", die mir sehr im Ohr hängengeblieben sind. Das Ending, so finde ich, war auch hinreißen.
Dafür, dass ich sonst nichts über Musik schreibe... [5/5]


Fazit

Nun, neben der wirklich schön gedachten und größtenteils auch umgesetzten Geschichte, bietet Hotarubi no Mori e auch hinter den Kulissen einiges, wofür sich die gerade einmal 45 Minuten Lebenszeit lohnen. Die OSTs sind herrlich in Szene gesetzt, und die Charaktere wirken zwar wenig realistisch, aber dafür umso lebendiger und, ja, tiefgründig, auch wenn das objektiv betrachtet nicht der Fall ist. Die visuelle Darstellung, so finde ich, hat es genau auf den Punkt gebracht. Neben dem gelungenen Charakterdesign finden auch farbenprächtige Hintergründe und Nebencharaktere ihren Platz auf dem Bildschirm, rein optisch gibt der Anime also wirklich einiges her.
Die Genre sollte meiner Meinung nach jeder selbst einordnen. Meiner Meinung nach passen die eingetragenen so, wie sie sind.
Was heißt das nun?
Das heißt, dass ich nicht verstehen kann, warum ihr euch diesen etwa 6000 Zeichen langen Text immer noch durchlest und nicht schon lange auf den Episoden-Tab umgesprungen seid. Wer Fan von schönen Romanzen ist und Wert auf visuell als auch auditiv sehr gelungene Umsetzung ist, der sollte sich hier auch gar nicht mehr befinden.

Ich danke euch an der Stelle herzlich für das Lesen meines Kommentares. Wenn er euch gefallen hat, so würde ich mich über Feedback jedweder Art ungemein freuen. c:
Lucky~

Stand: Geschaut

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