Detail zu Exaella (Animeserie/OVA):

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Original Titel Exaella
Japanischer Titel エックサエラ
Genre
Action, Cyberpunk, SciFi
Tags
Adaption Keine Angabe
PSK Keine Altersbeschränkung ausgewählt.
SeasonStart: Winter 2011
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Rorikon-Fansub-League
de Yume no Kuni Subs
IndustrieKeine Unternehmen eingetragen.
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Weit in der Zukunft, die Menschheit hat alle Resourcen der Erde aufgebraucht, werden die letzten Millionen Individuen in automatisierten Komplexen unter der Erde untergebracht.
Diese Komplexe sind für einen künstlichen Schlaf gedacht, in dem die Menschen durch Lebenserhaltungssysteme am Leben gehalten werden.
Einige dieser Personen erwachen nach langer Zeit und ein Wettlauf beginnt...

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Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen
Charaktere
Personen
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Leyon20
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nun auch ein Kommentar von mir.
(Im Gegensatz zu den Vorrednern nicht so Schwarz-Weiß, sondern eher in Grau gehalten):

Ich finde die Bewertung dieses Animes unglaublich schwierig, da er zum einen sehr großartig ist, zum anderen aber auch viele Fragen offen lässt.

Genre:
Action, Cyberpunk, Scifi... War vorhanden, aber aus meiner Sicht ganz neu interpretiert.
Denn statt dessen, was man nun nach den Genres erwarten würde, ist man nicht mitten drin in einer technischen Zukunftswelt, in welcher Menschen gegeneinander kämpfen.
Stattdessen ist man der passive Zuschauer, der Beobachter einer Welt, die von Technik beherrscht wird. Der Fokus liegt nicht auf Kampf und Gewalt, sondern diese dient eher als Brücke für die Handlung und bemalt die Dystopie in schwarz/weißen Farben.


Charaktere:
Sehr schwierig, da man über diese nur sehr wenig erfährt.
Ich bin sicher, dass die wenigen Hauptcharaktere eine lange Hintergrundgeschichte aufzuweisen haben, jedoch bekommt man für meinen Geschmack zu wenig Einblicke darin. (Oder habe ich sie nur nicht verstanden?)

Animation/Bilder:
Aus meiner Sicht: Absolut umwerfend.
Der Anime ist hauptsächlich monochrome gehalten. Aber die Animation und Bilder sind krass realistisch und hervorragend mit den Geräuschen abgestimmt.

Musik:
Es gibt wenig Musik.
Das Intro passt gut zum Genre/Setting. Vorallem die Geräusche sind sehr gut und treffend.

Story:
Nun, hier muss ich persönlich einige Punkte abziehen.
Womöglich fehlt mir das Hintergrundwissen, jedoch war mir die Story nur im Groben ersichtlich. Ich denke, dass sie sehr viele Details beinhaltet, welche sich mir jedoch nicht erschlossen haben.
Auch die technischen Erklärungen, die Vorgeschichte, etc. kamen aus meiner Sicht etwas zu kurz. Lange war mir nicht klar, wer auf welcher Seite steht und welches Ziel die Personen eigentlich verfolgen.

Fazit: Aus meiner Sicht ein beeindruckender Anime, der eine Dystopie in extremsten schwarz/weiß malt, jedoch für mich mit zu wenig Hintergrundinformationen.

Stand: Geschaut

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Mr.Mars
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also, ich kann die Kritik einiger Vorredner nicht ganz nachvollziehen.
Dieser Anime ist ein Kunstwerk. Es wird kritisiert, dass man bei diesem Anime zu wenig über den Background erfährt und man nichts über die Welt weiß. Ja das stimmt.
Aber sollte man den Anime mehr wie eine KURZGESCHICHTE betrachten. (Was anderes bleibt einem bei der kleinen Anzahl von Folgen auch gar nicht möglich.)

Hier mal eine Kurzanleitung für Kurzgeschichten und deren Aufbau:

-Unmittelbarer Einstieg ins Geschehen, selten eine Einleitung
-Der Schluss der Kurzgeschichte ist meist offen
-Selten gibt es Zeitsprünge. Die erzählte Zeit ist chronologisch und linear
-Man erfährt wenig über die handelnden Charaktere
-Die Handlung ist sehr knapp und beschreibt häufig Themen aus dem Alltag der Protagonisten
-Wenige Protagonisten stehen im Mittelpunkt der Erzählung
-Das Ende wird von einer Pointe begleitet, also einer überraschenden Wendung
-Die erzählte Zeit ist sehr kurz. Oft werden nur Minuten oder Stunden betrachtet
-Die Protagonisten sind häufig Alltagspersonen und keine Helden
-Ein besonderes Ereignis steht im Mittelpunkt der Geschichte
-Der Leser muss sich das „Drumherum“ anhand von Metaphern oder Leitmotiven erschließen. Erklärende Ausführungen bleiben oftmals aus
-Orte und Schauplätze sind häufig nicht benannt. Wir erfahren also selten, wo die Kurzgeschichte wirklich spielt
-Leser soll das Beschriebene selbst beurteilen. Es gibt keine urteilenden Formulierungen
-Oftmals gibt es keinen allwissenden Erzähler, sondern einen personalen


Die Genre Cyberpunk, Action und Sci-Fi sind voll vertreten.
Die Animation ist einfach grandios. Die grau, weiß und schwarzen Töne erzeugen eine beklemmende Atmosphere und tragen zu Spannung bei. Einfach eine super Bildsprache.
Die Charaktere sind für Kurzgeschichtenverhälnisse gut gestaltet.
Die Musik passt einfach perfekt zum Genre und zur Bildsprache.
Zur Story erfährt man nicht viel. Aber wenn man weiß, dass das hier eine Kurzgeschichte ist, weiß man auch, das es bei Kurzgeschichten um das Interpretieren geht. Somit regt hier die Story die Fantasie an.

Fazit: 10/10

Wenn man den Anime schauen will, sollte man die oben genannten Punkte beachten, bevor man vorschnell urteilt.

Stand: Geschaut

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YouCantStopThis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Die Beschreibung hörte sich ja noch ganz nett an, aber... die OVA hat im Schnitt nichts zu bieten...

Genre:
Die Action ist zwar vorhanden, ich fand sie aber nicht sehr spannend. Cyberpunk (und somit auch SciFi) konnte man am Setting erkennen - mehr aber auch nicht.

--> Genres sind vorhanden, aber ihre Umsetzung... nicht gut, nicht schlecht, eher ... sinnfrei.


Story:
Tja... Welche Story? Die Protagonistin wacht auf, taumelt durch die Welt. Ab und an wird ein bisschen rumgeballert und am Ende
Spoiler!
fliegt sie als Engel weg, um das Böse zu besiegen
. Diese Theatralik! Dieses Gefühl! Dieses Gefühl, zwei Stunden vergeudet zu haben.. Es gibt rein nichts spannendes, nicht mal die Grundidee (die man im Grunde nur aus der Beschreibung ziehen kann) ist etwas besonderes...


--> Nicht vorhanden.


Animation/Bilder:
Hm.. Was Hintergründe angeht, ist der Zeichenstil wirklich toll. WIRKLICH. Aber die Charaktere... haben gar nicht zum restlichen Stil gepasst. Und ich fand sie ehrlich gesagt auch nicht sehr schön gezeichnet...
Die Animationen wirkten sehr schwerfällig - und egal ob das beabsichtigt war oder nicht, das ließ das Ganze noch langweiliger erscheinen... Aber die "Kameraführung" war wiederum echt gut. ^^


--> Schöne Hintergründe, nicht so schöne Charaktere, laaaaaangsaaaaameeeee Animationen.


Charaktere:
Die Charaktere sind ungefähr so vielschichtig wie Klopapier, das man auf Schultoiletten vorfindet. Und glaubt mir, meistens findet man gar keins. Ich weiß nichts über die Charaktere, ich kann ihre Taten nicht nachvollziehen, nichts.

--> Genauso stark wie die Story! Hahaha. ... -.-


Insgesamt kann ich Exaella nicht mehr als 2 Sterne geben, wenn die OVA überhaupt welche verdienen sollte...

--> Eigentlich nur Leuten zu empfehlen, die mal einen neuartigen Zeichenstil und/oder schöne Kulissen sehen möchte - dann reicht aber auch die erste Folge.

Stand: Geschaut

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kobayashi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Exaella ein intuitiver Anime über eine futuristischen Endzeit Welt

Ich wusste nicht ganz wie ich meine persönliche beschreibung beginnen sollte, abgesehen von der kurzen allgemeinen beschreibung wird der Zuschauer in eine unbekannte und kaum zu ergründeten welt geworfen.

Der Anime bieter nur wenig Dialoge in einer nicht vorkommenden Storyline. Optisch sieht Exaella im gegensatz zu anderen Anime experimentell aus, und wurde Farblich sehr dunkel gehalten. Die Sound und Musikeffekte passen zur dunklen bzw mystischen und bedrohten umgebung recht gut zusammen. Auf die Charactere werde bis auf ein paar eindrücke und impulse nicht richtig eingegangen. Cyperpunk taucht in Exaella hier nur als nebengenre auf.

wenn du ein liebhaber im genre Science Fiction/cyperpunk in einer Endzeit Atmosphäre bist, dann könnte dir Exaella vielleicht gefallen, aber es gibt wirklich echt bessere Animes in dem bereich. Mich persönlich hatt Axaella bis auf 1-2 Momente sehr gelanweilt.

Stand: Geschaut

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Blue-Bird
Genre
Story
Animation/Bilder
Musik
Das war mit das langweiligste was ich je gesehen habe...
Man erfährt Quasi garnichts über die Story oder Charaktere, hätte ich die Beschreibung nicht gelesen hätte ich nichtmal gewusst was da eig. los ist...
Dialoge sind eine seltenheit, und die wenigen die Vorkommen scheinen komplett inhaltslos.
Was einem hier an "Story" geboten wird hätte man auch in 5-10 Minuten zusammenfassen können, nd selbst dann wäre es vermutlich noch langweilig.
Der Anime wirkt wie gewollt und nicht gekonnt, und wird immerwieder dadurch gestreckt dass einfach die Umgebung gezeigt wird.

Story: Den einen Stern verdient die Umsetzng nichtmal, aber die Grundidee ist keine schlechte Idee. Also bin ich mal großzügig.

Animation: Ein Pluspunkt. Grad der Hauptcharakter sah wirklich toll aus ^^

Charaktere: Kann man kaum bewerten, da man ja fast nix erfährt.

Musik: Ich muss ehrlich sein: Das Opening hat mir SEHR gefallen ^-^

Als Fazit kann ich sagen ich war von Exaella wirklich enttäuscht, und würde diesen Anime niemandem empfehlen, aber das ist nur meine Meinung ^^

Stand: Geschaut

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Nostalgia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Kommentar beruht auf meiner Meinung, welche ich so plausibel wie möglich darzustellen versuche!

Genre:
Alle Genres aus der Beschreibung sind anzutreffen.
Dazu muss man sagen das das Genre Action nicht sehr
stark vertreten ist.

Atmosphäre/Stimmung:
Der Anime ist durchgehend sehr düster und die Stimmung
ist sehr bedrückend. Der Anime ist sehr langläufig.
(Einzelne Szenen sind etwas länger als "normal")
(nicht mit langatmig verwechseln!!!)

Animation/Bilder:
Die Bilder sind alle sehr schön. Es wurden eigentlich nur
dunkle Farben verwendet. Die Charaktere sind auch sehr
schön gezeichnet. Man muss sagen das der Zeichenstil sich
sehr von dem anderer Anime abhebt (meiner Meinung nach zum
besseren). Die Animationen sind leider nur schlechter
Durchschnitt da zum Beispiel die Geh/Laufanimation sehr
schlecht ist und auch viel zu langsam. Allerdings machen
die Bilder und die Atmosphäre sowie das Szenario dieses
"Problem" so das es einem nicht unbedingt negativ auffallen
muss (die Teils schwerfälligen und langsamen Animationen unter-
streichen auch oft die Stimmung).

Story:
Zur Story gibt es einiges an Wichtigem zu sagen. Von vorne muss
ich sagen das man mehr in eine "Situation" reingeworfen wird als in eine Geschichte. Man kommt mit wenig Hintergrundinformationen und man geht auch mit wenigen Hintergrundinformationen. Man muss
sehr gut aufpassen und es empfiehlt sich die Beschreibung/en auf
den Seiten (auch die Homepage des Entwicklers) zu lesen. Dieser Punkt ist denke ich auch der Punkt der anderen so missfällt. Ich finde es allerdings sogar recht schön da einem Viel zum interpret-
ieren bleibt. Ein Paar mehr Informationen (vor allem WÄHREND dem Anime)hätten mich aber auch gefreut. Aber es gibt bestimmt auch Menschen denen es Spaß macht wenn sie so viel interpretieren und sich "selbst ausdenken" können.

Charaktere:
Die Charaktere sind eigentlich alle sehr schön. Sie sind alle unterschiedlich. Leider lässt sich aufgrund der geringen Gesamtlänge keine Entwicklung feststellen und man kriegt auch keine wirklichen Hintergrundinfos über die Charaktere. Hier verhält es sich genauso wie bei "Story": "Hier sind Menschen richtig die gerne interpretieren und nicht unbedingt darauf
angewiesen sind das der Anime alles von sich klärt"

Musik:
Da Musikgeschmack sehr unterschiedlich ist kann ich hier eigentlich nicht viel sagen. Ich finde aber die Musik richtig
toll und finde auch das sie passt.

Fazit:
Exaella ist meiner Meinung nach ein toller Endzeitanime der schon auf der Schwelle zum Meisterwerk steht. Ich finde nähmlich er liefert so wenig Hintergrundinfos das er wirklich nur für Leute die extrem gerne interpretieren ist. Alle anderen könnten leicht annehmen das er keine Story bietet. Man muss sich halt nur seine Story zum Teil "selber schaffen". Ich persönlich bin damit sehr gut klargekommen und ich habe die für mich typischen "Nachanime Depressionen" die ich immer kriege wenn gute Animes vorbei sind.
Um ihn zum Meisterwerk zählen zu können hätte er denke ich einfach noch ein Paar mehr Folgen bekommen müssen in denen wenigstens ein Paar mehr Infos rausgegeben werden.

Stand: Geschaut

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WhiteButterfly
Genre
Story
Animation/Bilder
Musik
Allein vom Genre her, bin ich mit einer großen Erwartung in den Anime gegangen. Ich bin ein absoluter Cyberpunk und Endzeit-Fan. Ich hatte jedoch keinerlei Hoffnung, hier ein Meisterwerk oder einen Toptitel zu finden, denn mit einer 4-teiligen OVA kann man so etwas einfach nicht erschaffen. Leider bin ich sehr negativ überrascht wurden, und mein Kopf war voll von Fakten, die sich ohne festen Zusammenhang, verwirrend, in meinem Kopf tummelten.

Story: Ich habe hier keinerlei Story erkannt. Das ist der größte Schwachpunkt des Anime. Hätte ich mir die Kurzbeschreibung nicht durch gelesen, hätte ich womöglich nicht mal eine Ahnung, wo sich die Charaktere befinden. Ich hätte schlicht weg gar keine Ahnung gehabt, und das darf, meiner Meinung nach, nicht sein. Doch da ich kein Mensch bin, der einen Anime in irgendeinem Bewertungspunkt, überhaupt keine Punkte zusagt, habe ich eine ganze Weile überlegt und bin 'Exaella' noch einmal durchgegangen.
Man wurde in eine Situation hinein katapultiert, ohne direktes Vorwissen, man wurde in ein kleines Stück eines großes Ganzen hineingeschleudert. Hätte man die Folgenanzahl erhöht, wäre etwas durchaus brauchbares bei der Story hinaus gekommen. So aber bekam man ein kleines Stück mit, von einer viel größeren Vorgeschichte und einer viel größeren Zukunft. Da dieses Stück, diese einzelne "Situation", wenigstens ein wenig Potential aufweist und die Verfolgungsjagd und die anschließende Evakuierung kein absoluter Schrott war, kann ich hier wenigstens einen Punkt geben. Dennoch habe ich von den ganzen Zusammenhängen und allgemein von der Story, fast gar nichts verstanden.
Das Ausgangsszenario hätte so viel besser genutzt werden können. Wenn ihr mich fragt, eine Verschwendung. Außerdem fand ich dieses Setting einfach nur genial und grandios gewählt, so eine Welt aus Stahl, Eisen und Metall, in dem das Wort "Freiheit" nicht existiert, stelle ich mir vor, wenn wir von Cyberpunk reden.
Und doch hat der Anime es geschafft mich zu fesseln, mich vor dem Bildschirm sitzen zu lassen und ihn weiter zuschauen.

Animation: Wow, wie oben schon erwähnt ist dieses Setting einfach nur genial konstruiert worden. Düster, grauenvoll, angsteinflössend, trist: So ist die Welt, in der unsere Charaktere leben. Es kommt eine so gewaltige Stimmung auf, auf bunte, grelle Farben verzichtete man gänzlich, alles wurde in schwarz-weiß-grau Tönen gehalten. Dies alles vermischt sich, und lässt eine Gänsehaut-Atmosphäre entstehen. Eine Endzeit-Atmosphäre.
Doch dem Charakterdesign konnte ich nichts abverlangen, er hat mir schlicht und ergreifend nicht gefallen, den ich aber nicht unbedingt als unpassend bezeichnen würde.

Charakter: Diesen Aspekt kann und will ich nicht bewerten. Ich erfahre weder etwas über die Vergangenheiten, Vorlieben, Abneigungen, oder Wesenszüge, noch entdecke ich hier irgendeine Charakterentwicklung im Laufe der Geschichte, was ich an dieser Stelle nicht abwertend sagen möchte, da es (wie bereits erwähnt) nur eine OVA, bestehend aus vier Teilen, ist. trotzdem hätte man wenigstens etwas mehr auf die Charaktere eingehen können.

Musik: Ein weiterer Aspekt, der es mir schwer macht, ihn zu bewerten. Das Opening hat mir sehr gefallen, es war gängig uns gut passend. Jedoch auf Grund dessen, das er mich so atemlos vor dem Bildschirm hat sitzen lassen, habe ich kaum auf die Hintergrundmusik geachtet. Ich bin der Meinung das hier an dieser Stelle sehr viel gespart wurde. Was ich jedoch mit bekommen habe, hat mir relativ gut gefallen, passend zu dem grandiosen Setting und der Endzeit-Stimmung.

Fazit: Exaella lässt mich mit einem riesigen Fragezeichen zurück. Ich weiß weder wer das kleine Mädchen, Piku, war, wer oder was Exealla überhaupt war, noch konnte ich einen Sinn darin entdecken, wieso plötzlich dieses Wesen in dem schwarzen Umhang auftauchte, oder wer dieser Soldat war. Vielleicht liegt es auch an mir, aber trotzdem. :/
Eine Story existierte überhaupt nicht, noch gab es richtige Kämpfe. Er beeindruckt vielmehr mit seiner atemberaubenden Animation und aufkommenden Stimmung, sowie Setting. Auch wenn es nur eine kurze 'Situation' war, die man mit verfolgte, setzt er gut die Genre um. Trotzdem frage ich mich, wie der Anime mich so fesseln konnte, trotz seiner nicht vorhanden Story (auf die ich normalerweise sehr viel Wert lege) und seinen schlechten Charakteraufbau.


Stand: Geschaut

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Constanzia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Exaella
Allein der Name machte Constanzia neugierig und auch die Beschreibung schien ansprechend. Constanzia hoffte, eine gute OVA gefunden zu haben und machte sich ans schauen.
Der erste Teil verwirrte und faszinierte sie gleichermaßen. Die Zeichnungen waren toll, doch was war der eigentliche Sinn? Wer waren die Charaktere und wieso verhielten sie sich so, wie sie es taten? Constanzia war nachdenklich gestimmt. Dennoch war sie der Meinung, dass etwas, das so schön gezeichnet war, sicher nciht schlecht sein konnte. -falsch gedacht. Bis zum Ende lässt sich keine richtige Handlung erkennen, nur Leute, die scheinbar ziellos durch die Gegend laufen und ab und zu etwas essen. Soll das ein Wettlauf sein? Gegen wen denn bitte?
Constanzia findet diese OVA nicht besonders überzeugend, jedoch punkten die Zeichnung und der Soundtrack.

Stand: Geschaut

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brook2665
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also zuerst etwas zu bemägeln: nämlich man erfährt leider zu wenig Hintergrundinfos/wissen, was man leider nur zum Teil durch die Beschreibung wieder wett machen kann aber ansonsten ausgezeichnet. Man könnte sogar locker noch mehrere Folgen draus machen was man meiner Ansicht auch machen soll. Ich mag vor allem diese düstere Atmosphäre die durch die wenigen Farben, hauptsächlich Grautönen hervorgerufen wird. Dies gibt dem Anime ein ganz besonderes Feeling. Auch wurden die Maschinen und so weiter sehr gut animiert. Die Musik ist einfach göttlich sie passt einfach sehr gut und das Anfangslied könnt ich die ganze Zeit hören. Auch finde ich gut dass dies mal ein Anime ist wo nicht ständig Action da ist mal etwas ruhiger wo eine Szene die normal 3 sek. dauert hier 15 dauert das gibt einen dramatischen Effekt
Fazit: Ein sehr guter Anime einziger Kritikpunkt ist das es zu wenig Infos gibt es tauchen fragen auf wie z.B. Wieso? Warum? etc. Diese werden leider auch nicht beantwortet. Also für alle die mal etwas Abwechslung und oder ruhiger haben wollen und viel Interpretieren wollen ist dieser Anime eindeutig geeignet

Stand: Geschaut

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ESone
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ganz ehrlich, ich verstehe diese gute Wertung überhaupt nicht.

Die Animationen der Maschinen und des Hintergrunds sehen schon ziemlich Klasse aus, aber sonst kann ich keine Lobensworte weitergeben.
Der Zeichenstil ist inkonsequent. Der Soldat sieht anders aus und besonders beim laufen und bei schnellen Bewegungen sieht man, das da an einigen Frames gespart wurde. Wie gesagt, ist die Umgebung Klasse und flüssig gezeichnet (eher Programmiert, ist ja mehr 3D) aber die Figuren bewegen sich unnatürlich. Mundbewegungen und die Gebärden allgemein passen oft nicht auf echte Bewegungsabläufe.

Und was hier von einer dichten Atmosphäre und toller Story gesagt wurde kann ich auch nicht nachvollziehen. Die praktisch nicht vorhandene "Story" hätte man mit viel Luft in 5 Minuten verpacken können. Ich hab die 4 Teile in doppelter geschwindigkeit angeschaut, weil oft einfach nur ein Element viieel zu lange angezeigt wird. Kameraschwenks sind auch zu träge.
Es wird praktisch nichts klar ausgesprochen. Manches kann man sich zusammenreimen - das aber hauptsächlich wegen der Animebeschreibung. Viele Elemente daraus kommen im Anime selbst nämlich garnicht vor.

//kleiner SPOILER//
Zum Beispiel warum genau versagt das System? Oder warum bringt das Programm alle um, wo der "Operator" jetzt nicht mehr da ist (dabei hat sie ständig Zugriff zum Interface?!?)? Was macht das Kind (wenn es denn eins ist/ könnte ja auch ein seltsamer Cyborg sein?) da und warum und woher hat es die ganzen Infos?

Das OVA ist voll solcher unstimmigkeiten (was ich an Animes am meisten hasse. Sie sollen in ihrem Universum stimmig und konsequent sein) und verlaufender Storypfade.
//SPOIELR ende//

Also meiner Meinung nach hätte der Anime potential, wenn die Produzenten mal eine Story konsequent durchziehen würden (und man!!! lasst die Figuren doch mal REDEN und irgendwas sagen! Es gab vielleicht 3 Gespräche die was ausgesagt haben) und den aktuellen Zeichner (der Charactere) feuern würden.

Lohnt das anschauen? Wenn man gerne schwarz/weiß (mit wenigen Farbakzenten) sieht und auf ausgefallene 3D-Animationen steht kann man ihn sich einmal anschauen. Verlangt man von einem Anime ein Minimum an Story oder gar Komplexität ab; ein klares nein.

Stand: Geschaut

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