Detail zu Kanata no Astra (Animeserie/TV):

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Original Titel Kanata no Astra
Englischer Titel Astra Lost in Space
Japanischer Titel 彼方のアストラ
Synonym Astra Lost in Space
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, SciFi, Shounen
Tags
Adaption Kanata no Astra (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2019
Ende: Sommer 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Lerche (Studio)
en FUNimation (Publisher)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Es ist soweit – der erste Tag des Weltraum-Camps auf dem Planeten McPa beginnt und Aries Spring könnte nicht aufgeregter sein. Mit acht anderen, fremden Camp-Teilnehmern kommt sie auf besagtem Planeten zusammen. Doch lange hält das Camping-Abenteuer nicht an, denn die Gruppe wird durch einen mysteriösen Himmelskörper tief in den Weltraum befördert, wo sie auf ein augenscheinlich unbemanntes Raumschiff treffen…

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Serie hat 12 Folgen. Die erste Folge ist ca. 47 Minuten lang, die zweite bis elfte Folge hat jeweils eine normale Folgenlänge und die zwölfte Folge ist ca. 48 Minuten lang. Was für ein Anime! Endlich mal wieder eine gute Abenteuer-SciFi-Story. Seit "Mujin Wakusei Survive" hatte ich nicht mehr so viel spaß daran. Zuerst dachte ich, dass die zwölf Folgen einfach nicht genug sind. Immerhin hat "Mujin Wakusei Survive" stolze 52 Folgen. So hatte ich meine Zweifel. Doch genau dieser Anime beweist einmal mehr, dass man eine runde und schöne Story in 12 Folgen packen kann. (Gut ... eigentlich sind es 14 Folgen. Die erste und letzte Folge sind so lang wie zwei Folgen.) Der Aufbau der Story ist schon sehr gut gelungen. Trotz allem hatte ich nicht das Gefühl, dass die Story hektisch ist. Es ist einwandfrei ausgeglichen. Die Story ist auch eher an die jüngeren Zuschauer gerichtet. (Zumindest hatte ich diesen Eindruck.) Immer wenn es Spannend und/oder dramatisch wurde, dann war im nächsten Moment wieder alles gut. Das ist der einzige Kritikpunkt in der Story. Klar kann man sagen, dass die Story eben an jüngere gerichtet ist. Doch die meisten Situationen sind so gut geworden, dass es echt schon eine Verschwendung war, dass man nicht mehr daraus gemacht hat. Die Spannung ist von mittelschwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Das Abenteuer ist sehr stark vertreten. Mein Entdeckerherz war sehr begeistert. Man hat sich echt einiges überlegt, als man diese Welten kreiert hatte. So mag ich das. Einerseits sehr abwechslungsreich und dann wiederum auch sehr logisch erklärt. Da hätte man sich schon viel mehr Folgen gewünscht, nur um mehr von diesen Welten zu sehen. Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist mittelschwach vertretend. Es passt sehr gut dazu. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich recht gut unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelschwach. Wie schon oben erklärt, hätte man aus manchen Situationen mehr machen können. Die Mystery ist mittelstark vertreten. Sie erzeugt eine mystische Atmosphäre, die die Spannung zum Teil recht gut in die Höhe schiessen lässt. Die Romanze ist mittelschwach vertreten. Sie ist recht schön geworden. SciFi ist stark vertreten. Man geht mässig darauf ein. Violance ist mittelschwach vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind leider vorhanden. Stellenweise sieht man das recht deutlich. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er ist etwas bunt geraten. Vor allem im Bezug auf die Charaktere. Dennoch hat er mir sehr gefallen. Die Hintergründe sind recht genau gezeichnet worden. Die Detailliebe ist recht gut geworden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Es fällt nur anhand der bunten Haarfarben auf. Die Charaktere selbst sind wohl einer der besten Punkte in der Story. Es ist so schön zu sehen, wie die Charaktere nach und nach kennengelernt werden. Stück für Stück erfährt an deren Hintergrundgeschichte. Genau so muss das sein!

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Titel, welcher mein Interesse schon recht früh geweckt hat, da ich gerne SciFi gucke, besonders wenn mal kein Mecha dabei ist. Und zu sagen, hier wird man enttäuscht, ist auch falsch, wobei jedoch eines recht deutlich hervorkommt: Es hat an Zeit gefehlt.

Die Genre sind passend. Adventure steht ganz im Vordergrund, unterstützt von SciFi.
Romance ist eher schwächer vertreten und dient in erster Linie als kleine Auflockerung, ohne wirklich Teil des Hauptgeschehens zu sein.
Action kommt mal mehr, mal weniger durch, hier ist es sehr stark von der Folge abhänig. Das der Fokus in diesem Anime darauf liegen würde kann ich aber nicht unterschreiben.
Drama ist hier etwas schwer zu bewerten, denn obwohl irgendwie jede Figur eine schlimme Vergangenheit zu haben scheint und auch die Sitation an sich gut für ein Drama geeignet wäre, kommt nur sehr selten eine Stimmung auf, die auch dazu passt.
Comedy ist ähnlich zu bewerten wie Romance.

Die Story ist eigentlich recht simpel und wird in der Kurzbeschreibung schon passend eingeführt.
Die Campgruppe wird durch Umstände an einen andern Ort gebracht und muss jetzt wieder nach Hause finden.
Dabei bestehen die Folgen aus zwei großen Inhalten.
Dem Weg nach Hause selbst und dem Kennenlernen, bzw. der Interaktion der Personen untereinander.
Allerdings wird trotz der beiden überlangen Folgen am Anfang und am Ende das Tempo ein wenig zu schnell eingestellt. Es fehlte irgendwie an Zeit, um diese Situation und die Umstände passend einzuordnen. Weiterhin wirkt es relativ schnell wie eine Art verunglückter Ferienfreizeit, nicht wie eine wirkliche Notsituation.
Probleme bestehen eigentlich nie länger als eine Folge und glücklicherweise bestehen auch alle Teilnehmer des Camps aus Spezialisten, welche geradezu darauf gewartet haben im Weltall zu schippern.
Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Bedrohung durch das Weltall und der Kampf um das Überleben deutlicher hervorkommt. Wenn alles schon sicher scheint, geht so ein wenig die Spannung verloren.
Sehr positiv zu vermerken sind jedoch die häufigen Wendungen und Überraschungen, welche eigentlich jede Folge spannend gemacht haben und auch zum Ende hin ein gutes Finale boten. Hiervon würde ich gerne mehr sehen.

Ganz andere Probleme haben die Charaktere. Um es kurz zu sagen, zu wenig Zeit für zu viele Leute.
An sich ist jede Person interessant und bekommt auch jedes mal einen wirklich umfassenden Hintergrund. Die sind zwar fast alle tragisch bis depressiv, was aber zum Ende hin Sinn ergibt.
Nach und nach wird so die Gruppe aufgebaut, wobei jede Figur klare Stärken besitzt.
Was mich gestört hat, waren hauptsächlich zwei Dinge.
Zum einen haben wir hier eine recht große Anzahl von Personen, was auch in Ordnung ist und welche ausreichend beleuchtet worden sind, doch dieser Vorgang nimmt natürlich Zeit in Anspruch, welche sich mit der Story geteilt werden muss. Das führt dazu, dass nach der Erläuterungsfolge nur noch sehr wenig hinzukommt und die Rollen teilweise als Statisten auslaufen, was sie nicht verdient haben.
Zum anderen stört es mich etwas, das die Gruppe zu gut zusammengesetzt worden ist. Verloren im Weltraum? Kein Problem, wir haben einen Experten für Raumfahrttechnik und Navigation, einen Experten für Pflanzen und Tiere, einen hochbegabten Handwerker, usw. usw.
So ein Abenteuer wirkt eine ganze Ecke weniger aufregend, wenn für alle Probleme gleich die passende Person dabei ist, so ganz zufällig.

Bei den Bildern gab es nichts, was mich gestört hätte und die Qualität war durchweg angemessen. Hier und da gab es mal ein kleines Highlight, doch die generelle Grundstimmung war passend.
Klar hätte man hier richtig was rausholen können, ich weiß aber nicht, ob es notwendig gewesen wäre.

Die Musik war nix besonderes, bezieht man sich auf das Intro und das Extro. Während der Folgen hielt sich die Abwechslung auch in Grenzen.

Alles in allem fand ich diesen Anime wirklich gut, aber selbst mit zwei überlangen Folgen war es zu wenig Zeit. Die Story und die Charaktere hätten mehr Zeit gebraucht, um Verbindung mit dem Zuschauer aufzunehmen und auch eine etwas schwerwiegendere Bedrohungslage hätte geholfen. Es ist nett, bliebt aber hinter seinem Potenzial zurück.

Stand: Geschaut

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Naseweis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als Jemand, der allgemein eher ungerne SciFi-Animes schaut (inspesondere Mecha), hat mich "Kanata no Astra" zunächst kalt gelassen. Lustig ist jedoch, dass mich das Universum als solches sogar sehr interessiert, weshalb ich dem Anime überhaupt erst eine Chance gab. Wahrscheinlich bin ich einfach kein Fan von Weltraumkämpfen und Robotern.

Aus diesem Grund bin ich auch positiv überrascht worden, als ich mich letzendlich doch dazu entschloss, einen SciFi-Anime zu schauen.

Genre:
Viel auszusetzen habe ich an den verschiedenen Genres nichts. "Action" halte ich allerdings für keine gute Wahl. Man bekommt mal hier, mal da einen leichten Anflug von "Spannung" (so nenne ich es mal), aber letztendlich würde ich diese Aspekte mit unter "Abenteuer" ablegen.

Story:
Weit über die Beschreibung hinaus kann ich ohne zu spoilern kaum gehen, weshalb ich mich bei dem Inhalt der Story weitgehend zurückhalten werde. Was diese Serie so interessant macht ist neben dem Thema der Gesamtverlauf der Geschichte. Ich habe selten einen Anime gesehen, dessen Struktur so komplex ist, dass man selbst als Zuschauer das Gefühl hat nicht mehr zu wissen, als die Protagonisten. Die leichten Spannungsbögen und Wendepunkte haben die Story in immer wieder andere Richtungen lenken können, weshalb man glücklicher Weise nur schwer oder erst relativ spät erahnen konnte, was als nächstes passiert.
Leider - und mit dieser Schande schmücken sich so einige Animeserien - ist die Folgenanzahl für diese Art von Story um ein Vielfaches zu kurz. Eine sehr interessante und vor allem unglaublich vielschichtige Geschichte passt mit ihren Erzählsträngen nicht in 12 Episoden hinein. Neue Entdeckungen und diverse Ereignisse wurden innerhalb von ein paar Minuten abgearbeitet. Der Zuschauer wurde meines Erachtens viel zu schnell mit Erklärungen und Motiven konfrontiert und hatte kaum Zeit, sich mit dem eigentlichen Geschehen auseinanderzusetzen. Um Zeit zu sparen, wurden zahlreiche Zeitsprünge eingefügt, sodass man lediglich das "Nötigste" oder "Wichtigste" zu sehen bekommt und die unwichtigen Teile werden "vorgespult".
Man wird anfangs langsam an die Geschichte rangeführt und setzt die Puzzleteile für sich immer weiter zusammen. Das macht Spaß und ist zudem noch sehr interessant. Zum Ende hin wird der Zuschauer jedoch scheinbar mit allen Fakten auf einmal bombadiert. Die "komplexe" Story, die grundsätzlich einen soliden Aufbau hat, wird letztlich zusammengequetscht und der Zuschauer nur mit so vielen Informationen wie nötig zurück gelassen.
Ich hätte mir nur zu gerne ein langsames voranschreiten der Geschichte gewünscht. Ein Spannungsaufbau über mehrere Folgen und vor Allem viel längere Handlungsstränge ohne unnötige Zeitsprünge. Genauere Einblicke in die Welt, Erklärungen und Erzählungen, welche länger dauern, als 5 Minuten.

Animation/Bilder:
Der Zeichenstil lässt sich nicht unbedingt von denen anderer Animes abheben. Die Farben sind kräftig und die Charaktere individuell gestaltet. Die Hintergründe sind harmonisch, aber nur so detailliert wie nötig gezeichnet. Mehr ins Detail brauchte man jedoch auch nicht gehen, weshalb der Aspekt auch keinen Störfaktor darstellt. Es ist eher die Tatsache, dass ich für mich nicht wirklich einen Eyecatcher entdeckt habe, weshalb ich die Animation in den Himmel loben würde.

Charaktere:
Bei den Charakteren und vor Allem der Charakterentwicklung bin ich ähnlicher Meinung wie bei der Story.
Jeder Protagonist hat (wie in den meisten Animes) einen individuellen Charakter, meist passend zu seiner Haarfarbe. Wir haben die Niedliche, die Schüchterne, der typische Hauptcharakter, der Kluge, der Lustige, Die Zicke usw. Diese Charakterzüge voneinander abzugrenzen ist nicht sonderlich schwer. Eine Charakterveränderung authentisch darzustellen halte ich allerdings für eine weitaus anspruchsvollere Aufgabe. Die besagten Zeitsprünge haben auch bei den Charakteren einen negativen Effekt für den Zuschauer. Verhaltensweisen und Veränderungen wirken unecht und aufgesetzt. Obwohl die Protagonisten innerhalb des Animes selbstverständlich ernsthafte Entwicklungen durchmachen, wird sich der Ein oder Andere vielleicht denken, dass das Ganze viel zu schnell geht. Ein Mensch, der über 15 Jahre lang eine bestimmte Erziehung oder Behandlung bekam, wird nicht nach paar Tagen auf einmal "geändert" sein. Eine überspitzte Darstellung, die meine Eindrücke jedoch recht gut wiederspiegelt.
Darüber Hinaus macht es die Länge des Animes schwer, sich in die einzelnen Personen hineinzuversetzen. Viele Vergangenheiten sind tragisch, traurig oder rührend, werden vom Zuschauer aber nicht gänzlich als solche wahrgenommen, da man einfach viel zu wenig Zeit hat, sich mit den Protagonisten zu identifizieren. Ein toter Hund am Anfang einer Serie ist sehr traurig. Ein toter Hund, welcher 50 Folgen lang den Protagonisten begleigtet hatte, ist eine unbeschreibliche Tragödie, die man wahrscheinlich nicht einmal in Worte fassen könnte. So in etwa baut sich auch eine Charakterbeziehung auf. Man kann eine Person vorstellen und ihr eine traurige Vergangenheit geben. Mitleid oder Tränen wird es meist jedoch allerdings erst nach einiger Zeit geben.
Allerdings Werte ich diese Aspekte unter der Berücksichtigung der Story, denn so tiefgründig wie diese, sollten auch die Charaktere sein. In Anbetracht der Tatsache, dass der Fokus bei diesen 12 Folgen auf die Geschichte gelegt wurde, ist es durchaus verständlich, dass die Charaktere da zurückstecken müssen.
Nichtsdestotrotz hat man sich bei den Charakteren und deren Vergangenheit sichtbar Mühe gegeben. Die Erfahrungen der Protagonisten wurden passend in die Story integriert, sodass das Gesamtbild stimmig ist. Man ist von den Rückblenden nicht genervt - eher im Gegenteil; man möchte mehr sehen; verstehen und alle Zusammenhänge zu einem Bild zusammenfügen.

Musik:
Auf die Musik habe ich zu meiner Schande überhaupt nicht geachtet. Innerhalb der Serie können Melodien oder sanfte Musikstücke gewesen sein. Gestört haben sie auf jeden Fall nicht. Das Opening finde ich persönlich ganz in Ordnung, es wird mir jedoch nicht im Gedächtnis bleiben. Mit dem Ending siehts genauso aus.

Fazit:
Mein Kommentar sieht nüchtern betrachtet wahrscheinlich eher negativ, als positiv aus.
Auch wenn ich die Serie viel zu kurz für so eine Story finde, wurde denke ich das beste daraus gemacht. Bei 12 Folgen muss leider gequetscht und gekürzt werden... Zum Leidwesen der Zuschauer.
Allerdings hat mich die kurze Folgenzahl nicht davon abgehalten dem Anime und seiner Story 8 Sterne zu geben. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und gehört mit zu den interessantesten die ich bisher geschaut habe.

Stand: Geschaut

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Kurinkishi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Am Anfang dachte ich der wäre Müll wegen dem ganzen Weltraum zeugs was so garnicht meins wäre jedoch wollte ein Kollege von mir das ich diesen anime anfange. Ich bereue es ihn angefangen zu haben den die Neugierde auf die nächste Folge ist zu schlimm.
Die Story ist Top es geht ums überleben während zwischen den Reihen ein Verräter ist. Die soundtracks sind meiner Meinung mach auch sehr gut gelungen. Und falls es euch abschrecken sollte das sie im Weltall sind macht euch keine sorgen sie sind größten Teils auf anderen bewohnbaren Planeten.

Das einzige Problem: die chatatere sind nicht ganz so toll. Jeden charater hat man mindestens einmal schon gesehen also nichts besonderes aber von Zeit zu Zeit werden sie immer besser

Stand: Am Schauen (5)

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Nightmare_chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime ist der totale hit, obwohl die Charaktere zumal cliché-haft sind, möchte ich anmerken lassen, dass die Kombination von verschiedenen Persönlichkeiten eine sehr gute Entscheidung ist.

Was ich am meisten mag, ist dass es sich hier nicht um Fanservice (wie ich es vom Cover und PV befürchtet hatte), sondern mehr um die Charaktere und um die Story handelt.

Bei Genres würde ich noch Comedy hinzufügen, da die Protagonistin als sehr naiv und dumm dargestellt wird und es viele peinliche Situationen zwischen den Charakteren gibt. Slice of Life könnte auch hinzugefügt werden, da es gewisse Konflikte zwischen gewisse Personen gibt und wir vielleicht in naher Zukunft von jedem einen Blick auf deren Vergangenheit werfen werden. (ich hab den Manga noch nicht gelesen, aber es könnte durchaus der Fall sein).

Stand: Am Schauen

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leonhard23
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Stand: EP 9

Story:
Ich will nichts Spoilern, aber muss sagen: dieser Anime ist was neues.
Ich hatte nicht das gefühl ''boa schon wieder?!''
Und wenn man dann denkt, ''okay, ich weis was jetzt kommt...''
dann haut es dich weg. Genial. Ich glaube ich habe noch nie einen Anime gesehen der so viele Twists hatte in solch einer kurzen zeit.

Animation/Bilder:
Zufrieden. Die Animationen passen und die Qualität ist ''up to date''. Wenig CG, und nichts was stört.

Charaktere:
Bunt wie ein Regenbogen.

Musik:
Ich muss sagen, die Musik wird gut zu den Situationen eingesetzt.
Es gibt einen Song der einem so richtig das Gefühl gibt: ''auf zum nächsten Abenteuer''

Fazit so weit:
Schauen und selbst eine Meinung bilden.
Eins ist sicher: wenn es so weiter geht, habe ich einen neuen Favoriten.
Es gibt einfach so viele 'Emotionen' in diesem Anime, das kann man nicht beschreiben. Einfach anschauen, ist jede Minute wert.

Und ps.: hier gibt es keine kack Wiederholungen oder 2 Minuten Openings und Endings, nur: 24 Minuten großes Kino.

Stand: Geschaut

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Shana:3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime war definitiv der absolute beste Anime dieser Sommer Season.

Nur leider haben einige den Anime zu vorschnell abgebrochen was verdammt schade ist den der Anime löst wirklich alle unlogische Dinge die passieren am Anfang komplett auf.

Dadurch ensteht eine Geschichte mit super tollen Charakteren die ich absolut liebe und die mir mehrmals Gänsehaut verpasst hat!

Also definitiv den Anime den ich sofort ohne Nachzudenken empfehlen kann.

Die Animationen waren ebenfalls sehr gut und das Opening und Ending sind wahre Ohrwürmer.

Selten so einen guten 12 Folgen Anime (wobei Folge 1 und 12 ganze 48 Minuten gehen) gesehen der die Story so toll und spannend macht mit einem richtig starken Ende.

Mfg
Shana:3

Stand: Geschaut

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Leflocke_
Ich liebe es mal wieder seit langer Zeit einen wirklich geilen Anime zu sehen welcher durch ein perfektes Ende zum Abschluss gebracht wird. Sieht man in Zeiten des LN/Manga-pushing-animes leider viel zu selten. Aber dafür geht die Erfahrung umso mehr unter die Haut.
Man merkt von Minute 1, über Auswahl für ost´s und OP/ED´s bis hin zum Pacing der Story, dass hier nicht nur Animatoren/innen am Werk waren, sondern begeisterte Fans. Mit viel liebe zum Detail und guten Geschmack für die Umsetzung des, meiner Meinung nach, gelungenen Endes.

Der in dieser Story verwendete Ensemble-Cast hat finde ich eine Prämisse geschaffen, in welcher die Probleme der Reise gut zu Überwinden waren, da jeder was dazu beigetragen hat, wodurch der Fokus weniger auf die Probleme ansich gelegt wurde, sondern auf die Verlinkungen der Gedankengänge/Theorien der Protagonisten. Das finde ich ein sehr guter Ansatz, welcher hier gut umgesetzt wurde. Dadurch wurde viel Raum für Charakterentwicklung des Ensemble-Casts geschaffen, so dass so ziemlich kein Charakter zu wenig screentime und Dialog bekam. Jeder dieser Charaktere hat ein für Ihn/Sie wichtiges Ziel erreicht, dass diese sogar den Trip nicht nur als "Wie die Hölle" empfunden haben sondern manchmal wie ein Urlaub, was ich persönlich richtig cool fand.
Spoiler!
Auf die frage einer Journalistin nach der Rückkehr, ob die Schüler Während der Reise Hungern mussten, Antwortete Aries mit "Eigentlich hab ich 2 Kilo zugenommen". Da sieht man wie Positiv sich die Charaktere durch die Reise entwickelt haben. Auch dass wir den Einblick bekommen, wie die Zukunft von jedem Aussieht ist eigentlich simpel aber dennoch ein weiteres Pro.


Ich fass mich kurz:
Wenn DU auf Weltraum-Abenteuer zusammen mit einem guten Charaktercast und ein Paar wirklich Harte Plottwists stehst, welche dir schneller als mit Lichtgeschwindigkeit in die Fresse hauen (No pun intended) und es den Protagonisten gleich tun willst ala "per astra ad astera" Auf beschwerlichem weg, zu den Sternen zu Reisen, bist du zwar in der falschen Zeit geboren, aber mit Kanata no Astera anzufangen ist etwas was du kannst und nicht bereuen wirst. Empfehlung geht raus.

Jetzt war das ja doch nicht soooo kurz...... aber naja der Anime war so gut, dass das Textfeld in Proxer von den Maximalen Zeichen nicht ausreichen würde, zu beschreiben, wie viel Spaß ich dabei hatte die Serie zu sehen.(Sidenote: Ich kann Maximal 20000 Zeichen setzten...)

Das war´s von mir

Allen Lesern wünsch ich noch einen Schönen Tag
Leflocke_

Stand: Geschaut

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