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MingCR
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Man nehme eine einzige Idee, strecke diese auf 12 Folgen und stütze sie mit unterdurchschnittlicher CG, schon hat man diesen Anime.
Und bei recht vielen Szenen habe ich mir die Frage gestellt, ob irgendeine tiefere Bedeutung hinter den momentanen Geschehnissen steckt, oder ob sie nur irgendwie die Episonden vollbekommen mussten.
Bis zur 7ten Folge, bei der ich abgebrochen habe, habe ich jedenfalls nur letzteres gesehen.

Stand: Abgebrochen

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Abel
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Ein Anime, der es besonders in der ersten Hälfte nicht unbedingt leicht macht, ihn zu mögen und weiter verfolgen zu wollen. Dazu kommt, dass die zweite Hälfte des wohl 24 Folgen umfassenden Werkes, erst zwei Seasons später rauskommen soll.

Angefangen bei den Genren sehe ich die hier Aufgeführten eher halb halb. Auf jeden Fall unterstützen kann ich Action, Fantasy und Supernatural. Davon gibt es vieles im Anime selbst geboten
Magic kann ich jedoch nicht wirklich nachvollziehen, denn die gezeigten Feen passen dann eher in Richtung Superpower und nicht in Magic. Auch bin ich mit Adventure nicht wirklich zufrieden, denn die Entwicklung und Aufmachung hat für mich nicht das Gefühl erweckt, hier sollte in diese Richtung Inhalt geboten werden.
Was ich darüber hinaus klar vermisse, ist Military, denn davon gibt es einen ganzen Haufen, so sehe ich es zumindest.

Die Story hat einen etwas schleppenden Anfang und will nicht wirklich zeigen, wohin es gehen soll. Es wird sich etwas in den Hintergründen und Vergangenheiten verfangen und zwischendurch musste dann immer mal wieder eine Seite von einem besonderen Buch gesammelt werden.
In der zweiten Hälfte jedoch geht es deutlich politischer zu und die quasi gerade frisch zusammengebaute Welt nach dem Krieg gerät zurück in Turbulenzen.
Alles in allem jedoch kann man sich nicht ganz dem Eindruck erwehren, dass die ganze Sache etwas vor sich hin plätschert und Spannung eher im gemäßigten Ausmaß erzeugt.
Auch das die Feen, welche dem Anime ja seinen Titel gegeben haben, so...naja...nebensächlich und irgendwie nutzlos sind, wahr eher etwas enttäuschend.

Die Charaktere, obgleich einer guten Anzahl von gezeigten Vergangenheiten, wollten bei mir nicht so recht warm werden. Zwar hat die Protagonistin einen Hintergrund bekommen und auch etwas Entwicklung, komischerweise jedoch hat man nur selten das Gefühl, dass sie zentraler Punkt im Anime ist. Oft läuft sie mit und spielt nur eine unterstützende Rolle im Kampf oder in der Story. Das ist schon ok, wenn man zeigen möchte, dass in dieser Story sich nicht alles um die gewählte Hauptperson drehen soll, sondern diese Teil und nicht Zentrum der Ereignisse ist, doch dafür ist die Story irgendwie falsch gebaut worden.
Hinzu kommt, dass für bisher 12 Folgen, die Anzahl an Personen recht hoch ist.

Was die Bilder betrifft, so kann man auf eine gutes 2019 Niveau hoffen. Die Qualität ist gut, wobei die Animationen der Feen eher meh ist. Wirkliche Patzer gab es sonst aber nicht.

Die Musik war auch nur ok. Das Intro hat irgendwie schon etwas gepasst, klang aber auch nicht wirklich weit entfernt vom Standard. Während der Folgen war es wenig besonders.

Rundum, dieser Anime setzt sich bisher eher in das Mittelfeld. Eine etwas andere Erzählweise hätte hier wohl viel ausmachen können, doch es bleibt abzuwarten, was die zweite Hälfte bringt.

Stand: Geschaut

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Plinfa-Fan
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Ein richtiges Fazit kann man meiner Meinung nach noch nicht ziehen, da wir erst die Hälfte der Story gesehen haben und diese insgesamt betrachtet nur Aufbau für die darauffolgende Haupthandlung ist. Ich will aber trotzdem ein paar Dinge loswerden, die ich an diesem Anime mag und welche eher nicht.

Im Kern ist Fairy gone bisher kein schlechter Anime. Die Action-Szenen sind gut gemacht (nicht die besten, die ich jemals gesehen habe, aber dennoch unterhaltsam) und die Charaktere wissen ebenfalls zu gefallen, auch wenn wir noch nicht allzu viel über sie wissen. Marlya (oder Maria? Das Rätsel um ihren Namen muss noch gelöst werden...), die Protagonistin, hat bisher das meiste an Charakterisierung erfahren und ich mag sie bis jetzt sehr gerne. Free finde ich auch ganz nett (obwohl mir bei ihm schon noch etwas fehlt), aber über die anderen Figuren haben wir bisher noch nicht viel erfahren. So wie Wolfran und Ver, die ja eigentlich Hauptfiguren sind. Doch dafür haben wir ja noch die zweite Hälfte.

Was ich aber hinsichtlich der Charaktere in diesem Anime kritisieren muss, ist deren schiere Menge, denn es sind meiner Meinung nach einfach ein paar zu viele. Es ist nicht so, als würde man total den Überblick verlieren, aber irgendwie fällt es bei so vielen Figuren schwer, sich mit ihnen zu identifizieren, wenn sie nur wenig Screentime bekommen (können).

Spoiler!
Nehmen wir Ozz, diesen Typen von Dorothea, der sein Leben für Marlya gegeben hat. Sein Tod hat sie und die anderen Soldaten ziemlich mitgenommen und wird deshalb immer wieder aufgegriffen, quasi als ein traumatisches Erlebnis, das vor allem Marlya geprägt hat. Mein Problem war nur, dass ich überhaupt nicht mit ihr mitfühlen konnte. Ozz wurde (wie so viele Figuren) eher nebensächlich eingeführt und ein paar Folgen später schon getötet. Ich verstehe seine Rolle im Anime und dass er hauptsächlich dazu da war Marlya zu entwickeln. Aber wenn man so gar keinen Bezug zu ihm herstellen konnte und einem sein Tod deshalb relativ egal war, ist es halt schwierig die Gefühle der Figuren nachzuvollziehen.

Die Story finde ich bisher okay. Anfangs musste ich mich etwas reinarbeiten und manche Folgen mehrmals schauen, um einen Überblick zu behalten. Aber wenn man dann die verschiedenen Organisationen, Mitglieder und deren Verbindungen/Haltungen zueinander erkannt hat, hat die Handlung echt Spaß gemacht. Leider hat der Anime mit der Zeit immer mehr Namen auf den Zuschauer geworfen (seien es Länder, Städte, Regierungsmitglieder). Dazu kommt dann noch diese zerstückelte Erzähltechnik, bei der teilweise minütlich Szenenwechsel zu ganz anderen Orten stattfinden. Ich finde diese Art der Erzählung nicht schlecht, denn wie hier im zugehörigen Diskussionsthread schon gesagt wurde, ähnelt diese einfach einem Buch. Aber Fairy gone ist nun einmal ein Anime, der den Zuschauer ca. 20 Minuten am Stück mit Informationen berieselt. Sicher kann man so oft zurückspulen wie man will bzw. Folgen nochmal schauen (was ich anfangs auch gemacht habe), aber mit der Zeit wird das dann doch etwas anstrengend. Die Action-Szenen lockern das immer mal auf, aber insgesamt betrachtet wurde in einigen Folgen zu viel trockene Exposition betrieben. Das hat mich mit der Zeit ermüdet und irgendwann war es mit dann egal, wenn ich nicht alles verstanden habe. Was dann auch dazu führt, dass man einfach nicht mehr so im Anime drin ist. Die Story an sich ist nicht schlecht, aber sie macht es dem Zuschauer meiner Meinung nach unnötig schwer. Vielleicht kann die zweite Hälfte das richten, vor allem, wo nun endlich alles ins Rollen kommt.

Animationstechnisch, finde ich, war P.A. Works schon mal besser. Die Optik geht in Ordnung und die Hintergründe sind auch immer sehr detailliert gezeichnet. Doch die Animationen haben schon etwas nachgelassen mit der Zeit. Was jetzt aber auch nicht weiter tragisch ist. Die Musik, muss ich sagen, ist bisher das beste an Fairy gone. Ich mag die ganzen rockigen Insert-Songs sehr gerne und sie geben den Action-Szenen nochmal ordentlich Pepp. Allgemein habe ich das Gefühl, dass man ziemlich viele Songs für diesem Anime produziert und das weiß ich zu schätzen. Andere Animes spielen immer die selben eins, zwei Lieder ab, hier ist es ständig ein anderer und das finde ich bemerkenswert.

Spoiler!
Die Pfeif-Szene in Folge elf war auch sehr kreativ, wie sie mit dem Song im Hintergrund verwoben wurde.

Insgesamt bin ich eher zwiegespalten, was Fairy gone angeht. Auf der einen Seite finde ich Story und Figuren recht interessant, auf der anderen ist die Erzählweise ziemlich ermüdend. Auch gibt es zu viele Figuren zu denen man, auch wenn man sie öfters sieht, keinen wirklichen Bezug herstellen und deshalb auch allgemein weniger Interesse für die Handlung aufbringen kann. Ich glaube aber, dass der Anime sein volles Potenzial noch nicht gezeigt hat, weil die erste Hälfte - wie gesagt - viel Aufbau ist. Das rechtfertigt zwar nicht unbedingt, wie die Geschichte dem Zuschauer eingehämmert wurde, lässt aber darauf hoffen, dass es noch besser wird. Wie gesagt, ich mag die Figuren eigentlich und bin daher auch gewillt, ihnen weiter zuzuschauen. Also schauen wir mal, was die zweite Häfte aus dem etwas bröckligen, aber doch begehbaren Fundament macht, das der Anime bisher errichtet hat.

Stand: Geschaut

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Dakronex
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Ich muss sagen Die Story ist nicht schlecht aber leider auch nicht gut.
Und zum Hauptcharakter muss ich sagen noch schlechter gehts wohl kaum noch da ist einfach zu viel Drama Für die Hauptcharakter und nach jedem schlag geht Sie zu Boden und er versucht sein besten und da noch raus zu kommen und zu retten was geht. Kaum zu glauben das die beide solange überleben!
Die Story ist Wie gesagt weder gut noch schlecht! Aber die Charakter zieht den Anime hier voll runter.
Alle die den Anime hier ab Episode 4 nicht gut finden sollten es abrechen das ist mein tipp hier für euch! Es wird hier auch nix gutes mehr rauskommen erhofft euch nix

Stand: Geschaut

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Sciurcho
lol

Fairy Gone huh, eher Very Wrong

Nichts gutes in der ersten Folge. Nichts. Charaktere wiederverwendet aus alten P.A. Works werken und so verdümmert, man fragt sich echt wie leben die noch.
Spoiler!
Es ist unfassbar anstrengend Charaktere ertragen zu müssen die die ganze Zeit mit ihren eigenen Zielen aneinander vorbeilaufen. Free will Veronica fangen, es is sein Job - Veronica will die Seite aus der Auktion stellen, es is ihr Job - Marlya will mit Veronica reden, wir kommen aus dem selben Dorf??? .
Die Gründe auf welcher Basis die Charaktere Handeln sind flach, wenn es denn welche gibt. Konversationen fliegen aneinander hart vorbei. Die Protagonistin, die eigentlich wichtigste Person im Anime ist, hat die unrealistischste, langweiligste Persönlichkeit von allen. Unrealistisch ist dann erst gut wenn es überspitzt ist meine freunde.
Spoiler!
Wenn die Charakterin aber zwei mal sinnlos zu Boden geht nur um wieder aufzustehen, wenn die Charakterin dauerhaft schwache mimiken zeigt obwohl der Anime versucht eine energigeladene Person aus ihr zu machen als kontrast zur grimmigen Antagonistin, wenn die Charakterin NULL auf andere Charaktere eingeht, wenn sie so nutzlos ist in Kämpfen und ständig zurückgelassen wird weswegen man sich fragt, wie ist die in die Mafia gekommen, dann hat die Charakterin das höchst Level an Scheisse erreicht.


Die Story spielt in einer Fantasy Welt mit einem starken 19ten Jahrhundert Europa Stil. Die Namen wurden gelost.
Veronica; "wahres Bild" beliebt gewesen im 19ten jhdt. in Frankr. und Scotl. // Thorne; eng. Dorn
Marlya; ??? // Noel; franz. Weihnachten
Free; eng. frei // Underbar; ???
Desto tiefer man diese Welt erforscht, desto mehr findet man heraus das nichts irgendeine Bedeutung hat also warum ist die Welt überhaupt fiktional. "Cool" klingende Städte- und Ländernamen und Zeitalter zu haben bringt nichts in einer Semi interessanten Fantasie Welt. Semi interessant weil selbst 90 Prozent der Auktions Gegenstände die selben Vasen und Gefäße waren. Wir sprechen hier von einer Fantasy Welt. Wenn wir schon dabei sind, wie wärs mit einer neuen Währung die keiner kennt. Fantastische Idee, viel Spaß beim Umrechnen. Erfundene Schrift gibts auch, die trifft auf alles zu außer der Weltkarte. Funktionierende Regierung, aber Herrschaftsform, öh, welp egal. Es gibt Mafia, was die so machen, lol kp. Plus Punkt aber für die kaputten Städte im Hintergrund, authentisch wegen dem Krieg neun Jahre vorher.

Die Ost ist Bombe, passen mal so garnicht ins Setting aber sind echt ein Ohrenschmaus.
Die Animation ist flüssig, Kampf choreos unspektakulär. Das CGI in dem Fall der Elfen macht Sinn, denn das Gefühl von "das passt hier nicht rein" aufgrund eines 3D gerenderten Objektes auf einer 2D Bildfläche, hat den anschein etwas außerirdischem. Also sehr passend.

Die Story, ja die. Alles wird random umhergeworfen, Plot ist das typische Naruto-Sasuke-Fiasko. Nichts wird erklärt, alles musst du raten. oder man schaut weiter, nur um wsl mehr unerklärte details eingeführt zu bekommen.

Spoiler!
Wie weiß die Prota nicht was Elfen sind, die stärkste Waffe des letzten Krieges. Warum hat der Typ die Mafia infiltriert. Wie kommt der Hund immer zu ihr, kann der fliegen oder so. Als Elfenkrieger verboten wurden, was ist mit denen aus dem Krieg passiert.


Spoiler!
Zu den Elfen. Die Elfen Leben im Wald (?). Sie existieren, sind grün, man kann sie nicht sehen im Normalfall. Wenn man eine abkriegt dann passiert dies und das wird sicher noch erklärt irgendwann. Zudem noch, wie kriegt man die Feen in die Behälter. Warum konnte die Prota die Fee sehen. Woher kriegen die Feen ihre Energie (Magie).


Sehr pingelig heut wieder-

Keine Bewertung

Stand: Abgebrochen (1)

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Igni_Vulpes
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Charaktere
In aller Ehrlichkeit, ich finde nichts tolles an diesem Anime,
schon in der Ersten folge war Die Dialoge unmenschlich und maschinell.


Die Animation war ganz okay, nichts außergewöhnliches.

Charaktere: der größte Schwachpunkt in diesem Trauerspiel
Spoiler!
Wir haben da mal den MC, den man eindeutig in die Marry Sue Kategorie stecken kann. Auf der Suche nach Charakter XY der auf der Gegenseite arbeitet und versucht den auf die Gute Seite zurückzuführen.

Danach haben wir den Zweiten, den "Mentor", 'du bist nun eine Fairy also muss ich dich verhaften.., es sei den du wirst eine von uns!'. Gleich in der ersten folge sieht man das der MC nicht auf Befehle hören kann und alles daraufsetzt den Feind(wenn es Veronica ist) zu unterstützen.

Ein weitere Knackpunkt warum diese Story einem zum weinen bringt.

Veronica, der Edgy Childhood friend von dem MC, mehr Hintergrund wird wahrscheinlich noch in den späteren Episoden kommen aber bis ist es der einzige Charakter der etwas zur story beitragen könnte.


Zur story kann ich aus meiner Sicht noch nicht viel sagen aber sie ist sehr vorhersehbar.

Fazit erste Folge:
Hat Potenzial, wenn man den MC austauscht und neu evaluiert was nun der Trieb der Story ist und welchen Weg sie einschlägt.

Stand: Am Schauen (1)

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balunda
Animation/Bilder
Fairy Gone

Ersteindruck


Vom ersten Visual an sah Fairy Gone sehr interessant aus und jetzt ist die erste Folge da. Und wie siehts aus?


Story


Da dies nur mein Ersteindruck ist, werde ich hier nur auf die Zusammenfassung hinweisen, die ihr auf der Seite des Anime lesen könnt.
Das ganze Konzept hat ziemlich viel Potential, das in den wahrscheinlich 24 Folgen hoffentlich gut genutzt wird. Persönlich erinnern mich die Feen sehr an Stands aus JoJo, insgesamt wirken sie als Hauptkonzept der Serie etwas schwach.


Animation/Bilder


Der Anime hat einen ganz schönen Stil, wobei die Animation manchmal eher ruckelig wirkt.
Die paar Kämpfe in der ersten Folge waren gut und schlecht zugleich. PA-Works zeigt, was sie können, denn die Kämpfe zwischen den Menschen sehen echt gut aus. Bei den Feen jedoch... Erlaubt mir, nochmal einen Vergleich zu JoJo zu ziehen: stellt euch vor, die Stands wären CGI. Uff.
Fairy Gone weiß nicht, ob es hochwertig aussehen möchte oder nun doch nicht.


Charaktere


Nach der ersten Folge kein großes Kommentar, aber hoffentlich bleiben der Hauptcharakter sowie seine Beziehungen bzw. Vergangenheit nicht so nervig wie hier präsentiert.


Musik


Klang ganz gut.


Zusammenfassung


Die erste Folge hat mich nicht gepackt, aber die Serie scheint viel Potenzial zu haben. Wartet, bis der Anime etwas weiter ist oder guckt euch jetzt die erste Folge an, wenn der Ersteindruck euch nicht davon abhält, weiterzuschauen.

Keine Bewertung

Stand: Abgebrochen (1)

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Yuki011
Am Anfang hab ich mir etwas schwer getan mit dem Anime... danach ging es besser.
Da die Story noch nicht vorbei ist sondern irgendwann demnächst wahrscheinlich fortgesetzt wird, ist es schwierig die Story zu bewerten.
Die an sich ist sehr umfassend und sehr kompakt.
Auch wird man über einige Sachen nicht wirklich aufgeklärt,
vielleicht klärt sich einiges mit einer neuen Staffel.

Stand: Geschaut

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Stiller Vogel
"Fairy Gone"... more like fairly gone out of my memoriere.

Der bleibende Eindruck einer jeden Folge ist ziemlich schwach, angesichts des Intro der Hintergrundgeschichte auf das die Welt aufgebaut ist. Ich kann schon jetzt nicht mehr das Gesicht der "vermissten" Freundin der Protagonistin sehen, welche fast jede Folge noch einmal wiederholt wird oder in irgend einer anderen Form gezeigt wird. Die Wiederholung ist der Teil wo sie fliehen vor wird nicht erzählt genau was bis das ganze wieder in "Erinnerung" gerufen wird. Weltbildnis wird vom Zuschauer erwartet zu verstehen und die vermeintlich "Bösen" bereits Jahre lang zu kennen nur weil die Hauptfiguren (Marie und Mr. Free) diese von "früher" kennen. Es fehlt jegliche Erklärung der Motive jener in Zusammenhang zwischen den "Bösen" und den "Haupt" -figuren.

Stand: Abgebrochen (5)

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Bushyasta
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Bisher wirkt das Gesamtpaket von Fairy Gone noch ausbaufähig, aber hat doch schon recht großes Potential.
Ich mag den Animationsstil, obwohl er an einigen Ecken doch etwas langweilig wirkt, das selbe kann man zu den Charakteren sagen, doch ist dies ja noch der Anfang der Serie, so kann man nur hoffen, dass darauf aufgebaut wird.

Aber echt, es mag zwar einfacher sein, doch ich mag einfach nicht dieses schlechte 3d sehen, bisher hält es sich echt in Grenzen und zeigt außer dem Grund der schnellen und einfachen Animation, keine weitere Daseinsberechtigung.
Ebenso die tragische Hintergrundgeschichte...
Sie fühlt sich einfach viel zu generisch an, da wünsche ich mir einfach mehr.

Grundsätzlich ist Fairy Gone recht gut.
Es mag echt Makel haben, aber die sind nicht so schwerwiegend, als das es nicht sehenswert ist, weder nur zufriedenstellend, noch wirklich hervorragend, demnach konnte ich es nur so bewerten.

Stand: Abgebrochen (4)

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KookaiPLZ
Es ist meiner Meinung nach ziemlich enttäuschend wie die meisten (4) Anime. Mehr wäre sicher möglich gewesen, das Konzept ist auch ein nettes Semi-Fantasy-Prinzip, wie ich es immer nenne, es steckt ein Brocken Gedanken dahinter, aber Dinge wie Konversationen sind meiner Meinung nach teils etwas rasch und zu unrealistisch. Dazu könnte man zwar natürlich sagen, es sei eine eigene Realistik, immerhin ist es auch eine Fantasie, aber das wäre eine reine Ausrede, da das Anime ja eigentlich uns gefallen sollte - und nicht denen in der anderen Welt. Das Design ist durchaus fortgeschritten und sicher nett, da habe ich nichts weiter zu sagen.

Stand: Geschaut

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Shana:3
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Idee gut. Umsetzung schwach. Das beschreibt Fairy Gone ziemlich gut.

Bis man mal einigermaßer durch die Story durchblickt vergeht erstmal über die Hälfte vom Anime. Hinzu kommen sehr langweilige Charaktere.

Zum Ende hin wurde es etwas besser aber dennoch ist Fairy Gone für mich der schwächste Titel denn ich in dieser Season geschaut habe.

Mal sehen wie die 2 Hälfte werden wird die in der Herbst Season 2019 rauskommt.

Das einzige was wirklich herausstach war die Musik.

Mfg
Shana:3

Stand: Geschaut

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simsuzz
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Fairy Gone

Zunächst sagte mir der Anime Fairy Gone erst nichts da er nicht unter den Favoriten der neuen Season aufgetaucht ist. Jedoch muss ich sagen dass er einer der Hidden Treasures werden könnte der Season.

Die Geschichte dreht sich um Menschen die "Enhanced" wurden mit sogenannten Fairys. Im Mittelpunkt steht ein Ex-Armee Soldat und eine Überlebende eines Dorfes. Die Handlung wird eigentlich recht schnell aufgenommen da man Szenen während des Krieges sah und die Geschichte danach direkt anschliesst etwa 20 jahre später.

Die Charaktere wirken alle sehr warm und anständig mit viel Potential.
Mir persönlich gefällt das Setting sehr mit der darin Spieligen Zeit, so ca. 20-30er Jahre von dem Kleidungs Stil her und der Umgebung.

Die Animationen sind sehr flüssig gemacht mit wenig CGI (Fairys), die Kampfszenen sind auch nicht schlecht und ich hoffe Sie bauen diese noch mehr aus.

Was sehr gut ist muss man sagen, ist die Musik. Das Opening und Ending sind nicht von schlechten Eltern und die Kampfmusik ist genial. Der Song heisst übrigens 「Rodeo」von (K)NoW_NAME für diejenigen die es interessiert.

Ich hoffe der Anime bleibt weiterhin spannend und unterhaltsam doch dass ist abzuwarten.

Update 26.06.2019: Fairy Gone blieb meiner Meinung nach bis zum Ende konstant auf einer Linie und für mich reichte es an Spannung. Es gibt noch einige Elemente die man ausbauen kann, mal sehen wie es in der zweiten Staffel weitergehen wird, diese wurde ja schon bestätigt.

Spoiler!
Eine Sache wollte ich unbedingt noch ansprechen. In der zweitletzten Folge ist etwas geschehen dass ich so noch nie gesehen habe in einem Anime. Da hat doch steinhart der Bösewicht ein Lied gepfiffen und im Hintergrund ist dann tatsächlich zeitgleich dieses angelaufen. War also selten so begeistert. Rein Musikalisch war Fairy Gone meiner Meinung nach immer auf einem Toplevel.


In dem Sinne, bis zur zweiten Staffel Leute. Peace!

Stand: Geschaut

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Lynx_lynx
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Ich würde dem Anime gern mehr Sterne geben, weil er nach der ersten Folge aussieht, als könnte er so gut werden, wie ich hoffe. Bisher ist die Story aber noch recht undurchsichtig. Das Interesse wird aber geweckt.

Genre:
Die gelisteten Genres werden auf jeden Fall bedient. Es gibt eine Menge Action, die auch gut gemacht ist. Alles in allem ein ansprechender Mix.

Story:
Die erste Folge wirkte etwas gehetzt, aber das liegt vielleicht daran, dass man die Hintergrungeschichte gleich erklären wollte. Und die Story sollte wohl schon gleich ins rollen gebracht werden. Mein interesse ist auf jeden Fall geweckt und ich hoffe, dass wir viel über die Welt und die Charaktere erfahren werden.

Animation:
Eigentlich ist die Animation wunderschön. Ich liebe diesen Zeichenstil, er wirkt sehr erwachsen. So als würde hier eine etwas ernstere Geschichte auf uns zu kommen. Das Setting finde ich auch super, die Charakterdesigns (Kleidung im 20er/30er Stil, Marlya eher in "androgyner" Kleidung) sehen toll aus. Aber dann kommen diese CGIs, welche benutzt werde um die Fairys darzustellen... Sie könnten so cool sein, wirken aber einfach... unpassed in einer sonst so schön gezeichneten Welt.

Charaktere:
Bisher sehr interessant. es wurde schon viel von deren Vergangenheit angerissen. und darum wird es in dem Anime wahrscheinlich auch gehen. Wie all diese Charaktere mit den Folgen des Krieges umgehen und ihren Weg in einer neuen Gesellschaft finden. Durch die interessanten Charaktere, kann das eine interessante Geschichte werden.

Musik:
ist sehr unaufdringlich, fiel mir beim schauen kaum auf. Meist war es sehr entspannte Lounge-Musik, was die ruhigen Passagen des Anime gut unterstreicht. Bzw. in den Actionszenen wechselte es zu dramatischer, elektronischer Soundtrackmusik, a la Devil May Cry oder ähnlicher Spiele. Manchmal war auch einfach nur Stille. Alles in allem sehr schön und passend.

Stand: Am Schauen (3)

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VanniePon
Animation/Bilder
Ein Krieg geht zu Ende und die Fairys werden verboten. Nur wer dem Staat gehört, darf einen besitzen und auch damit kämpfen, jedoch nur mit einem Befehl. So schließt sich Marlya, Dorothea an und sucht ihre Kindheitsfreundin, die sie in Zeiten des Krieges verloren hat.

Ich mag den Stil und die aufregenden Kämpfe. Die Animationen sind schön flüssig und man weiß nicht wo man zuerst hinsehen soll!

Stand: Geschaut

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