Detail zu Ga-Rei: Zero (Animeserie/TV):

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Original Titel Ga-Rei: Zero
Englischer Titel Ga-Rei-Zero
Japanischer Titel 喰霊-零-
Synonym Ga-Rei 0
Genre
Action, Drama, Horror, Magic, Martial-Art, Mystery, Psychological, Splatter, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Ga-Rei (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2008
Ende: Herbst 2008
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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Industriejp AIC (Studio)
jp AIC Spirits (Studio)
jp asread (Studio)
en FUNimation (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
en MVM Entertainment Ltd. (Publisher)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
In Japan gibt es eine Behörde der Regierung, die Supernatural Disaster Countermeasures Division (SDCD), die die Bevölkerung vor übernatürlichen Kreaturen beschützen soll. Normalerweise gelingt ihnen das ohne Probleme und ohne Aufsehen zu erregen, doch momentan stellt sich ihnen eine ganz andere Herausforderung: Einer der ihren hat sie verraten.

Nach dem Tod ihrer Mutter vor einigen Jahren wurde Kagura Tsuchimiya von der Familie Isayama aufgezogen und sieht deren Tochter Yomi als eine Schwester. Die beiden werden unzertrennlich und arbeiten zusammen für die SDCD als Exorzistinnen. Doch der Stress und die Konsequenzen ihrer Arbeit ziehen beide runter und als dann auch noch Familienpolitik ins Spiel kommt, driften die beiden Mädchen mehr und mehr auseinander. Die eine wird ihrer Rolle als Exorzistin mehr als gerecht, doch die andere folgt einem dunklen Pfad, von dem es vermutlich keine Wiederkehr gibt...

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Name
Genre
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10 Ga-Rei: Zero
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Mr.Gin
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Kennt ihr das, wenn euch jemand nach eurem Lieblingsanime beziehungsweise einer Animeempfehlung fragt und eine Antwort bei den Unmengen an geschauten Werken gar nicht mal so einfach ist? Bei mir sieht die Situation etwas anders aus, denn für mich gibt es an dieser Stelle genau einen Namen, welcher mir instinktiv auf der Zunge liegt: Ga-Rei: Zero – mein erster Anime auf Proxer.Me, meine ersten Liebesgefühle für einen weiblichen Animecharakter sowie meine erste mittelschwere Depression nach einem Serienfinale. Dass ich euch dieses Werk in der heutigen Rezension einmal etwas genauer vorstellen möchte, ist für mich somit ein Bedürfnis, welches mir besonders am Herzen liegt.

Zwei Themen, Liebe sowie ihr Gegenstück Hass, sind die vorherrschenden Leitmotive in Ga-Rei: Zero, welche das Publikum mit einer turbulenten Wechselbeziehung in ihren Bann ziehen. Eine zusätzliche Note von Gewalt und Drama verleiht dem Ganzen seinen bittersüßen Geschmack in kompletter Vollendung. Die zentrale Frage des Werkes spiegelt deshalb eine bewegende und mitreißende Situation wider, die so manch andere Tragödie blass aussehen lässt.

“Würdest du jemanden, den du liebst, aus Liebe töten?”

Einerseits die wohl meist gehörte Phrase im Bezug auf Ga-Rei: Zero, welche dem ein oder anderen schon zum Halse stehen könnte. Andererseits auch die Frage, die den grübelnden oder gar philosophisch angehauchten Zuschauer in einen wahren Gewissenskonflikt der Gefühle stürzen kann.

Doch bevor ich genauer auf das Werk eingehe, soll ein erster kurzer Blick den allgemeinen Fakten von Ga-Rei: Zero zugutekommen. Für die Produktion des Animes waren die Studios asread und AIC Spirits verantwortlich, welche auf einer groben Grundlage des Mangas von Hajime Segawa, also Ga-Rei – Monster in Ketten, das Projekt umsetzten. Die Leitung hatte dabei Ei Aoki inne. Ga-Rei: Zero dient als eine Vorgeschichte zum Manga und besitzt somit keine direkte Vorlage, an welche man sich eins zu eins halten musste. Letztendlich wurde ein 12-teiliges Werk geschaffen, das die Hintergründe der beiden Hauptcharaktere, welche im Manga eher rar ausfallen, im Detail beleuchtet. Wiederum für den Zuschauer, der nur den Anime kennt, stellen sich nach der Beendigung der Serie Unmengen an Fragen, sodass er sich möglicherweise dem Manga widmet, um an mehr Informationen zu gelangen.

Der grundlegende Handlungsstrang in Ga-Rei: Zero lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen. Die beiden Protagonistinnen Kagura Tsuchimiya und Yomi Isayama sind Mitglieder einer Spezialeinheit der Umweltbehörde, mit welcher sie Jagd auf böse Dämonen und Geister machen. Und schon höre ich das „Aber!“ der Leute auf mich zukommen: „Aber Folge 1 und 2 von Ga-Rei: Zero beginnen komplett abweichend von der Storybeschreibung und es gibt scheinbar andere Hauptcharaktere.“ An dieser Stelle seid ihr auf einen der wohl bestgelungensten Meisterstreiche in Sachen Animepromotion der letzten Jahre hereingefallen. Der Drehbuchautor Katsuhiko Takayama erschuf mit der ersten Episode ein Szenario, welches Game of Thrones als Vorlage hätte dienen können. Wir beginnen schnell, brutal und actionreich; Untote und blutige Splatterszenen, die einem den Magen umdrehen können, Sondereinsatzkräfte mit einem Salvenfeuer im Hollywoodstil sowie ein scheinbar verdammt cooles Protagonistenduo, welches aus einer heißen Motorradfahrerin und einem Kerl mit Doppelpistolen besteht. Nachdem wir am Ende von Folge 1 mit vielen offenen Fragen hilflos im Regen stehen gelassen werden, wird uns in der zweiten auf einmal eine komplett andere Charakterkulisse vorgehalten, wobei es auch hier an Gewalt und Zombies nicht mangelt. Am Ende dieser Episode erfährt die Story einen gewaltigen Bruch und der Zuschauer steht erneut völlig ratlos da. Dem ein oder anderen Beobachter fiel vielleicht auf, dass es ein kein Opening zu diesen beiden Folgen gab, denn dieses zeigt die wahre Rollenbesetzung und mögliche Storyelemente, womit die Marketingaktion der ersten beiden Episoden nicht funktioniert hätte. Eine interessante Info am Rande: Auch die zuvor veröffentlichten Promovideos des Animes enthielten nur Szenenmaterial aus Folge 1.

Zurück zur eingangs erwähnten Geschichte, denn das eigentliche Ga-Rei: Zero beginnt in Folge 3 mit einem Zeitsprung in die Vergangenheit. Kagura wird nach dem Tod ihrer Mutter auf Yomis Wunsch hin von der Isayama Familie aufgenommen. Und viel mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht zur Story sagen, denn ab hier beginnt eine aufblühende Geschwisterbeziehung mit einem liebevoll gestalteten Szenario, welches sich zum Ende hin in ein spannendes und vor allem herzzerreißendes Drama wandelt. Diese Entwicklung beherbergt so manche düsteren und bedrückenden Elemente, weshalb der Zuschauer in der Story gefangen wird und dem Finale entgegenfiebert. Im Gegensatz zum rasanten Voranschreiten der ersten beiden Folgen find ...
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Lucariolu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ga-Rei:Zero

Ich weiß nicht ganz, was ich von diesem Anime halten soll. Ich bin nur durch Zufall auf den Anime gestoßen, weil dieser nicht so bekannt ist. Naja ich fange einfach mal mit der Bewertung an ^^

Genre
Action
Einer der Hauptaspekte des Anime. Action ist reichlich vorhanden, da habe ich nichts zu beklagen.

Adult
Definitiv auch drin.
Spoiler!
Depressionen, Komplizierte Erbgeschichten und "freie" weibliche Brüste sind zu sehen.


Drama
Ist auf jeden Fall drin.

Horror
Über Horror kann man sich streiten. Ich persönlich finde, "Ga-Rei:Zero" hat nur sehr sehr wenige Horror-Aspekte drin, wenn überhaupt.

Martial-Art
Auch ein Hauptgenre des Anime. Gutes Zusammenspiel mit Action ;)

Mystery
Von vorne bis hinten ist der Anime ein einziges Mysterium.
Spoiler!
Am Ende plagen den Zuschauer sogar noch dutzende offene Fragen


Psychological
Oh ja, zwar nicht so häufig und auffällig, ist aber auf jeden Fall vorhanden!

Splatter
Sagen wir es so... Wer auf zerschnittene Körper und Blut steht, ist bei diesem Anime richtig ;) (Jedoch erst gegen Ende)

Superpower
Auf jeden Fall drin.

Violence
Im Zusammenspiel mit Splatter wird auch Violence vertreten.

Alle angegebenen Genre werden definitiv vertreten, die einen mehr, die anderen weniger. Der Anime wird von "Romanze" ebenfalls leicht angehaucht ^^

Story
So jetzt wird's interessant! Da ich hierzu nichts schreiben kann, ohne zu spoilern, verpacke ich das ganze Ding in einem Spoiler ;)
Spoiler!
Zunächst bekommt man zwei Charaktere vorgeworfen, von denen man denkt, sie seien die Protagonisten. Bis zum Ende der ersten Folge, in denen diese samt ihrer ganzen Mannschaft von einer Person ausgelöscht werden. Hier denkt man sich als Zuschauer nun erstmal; Okay. Was jetzt los? Hier fing ich schon an skeptisch zu werden und hatte erst vor, den Anime abzubrechen. Hab mich aber doch dazu entschieden, weiter zu schauen, doch die zweite Folge war nicht besser. Hier bekommen wir den Charakter "Kagura" vorgestellt. Ihr Schicksal ist am Ende der Folge noch ungewiss, weshalb ich mich dazu durchgedrungen habe, auch noch die dritte Folge zu schauen und ab hier geht's erst los.
Die ganze Story handelt von Kagura und Yomi, welche böse Geister und Dämonen jagen. Ab Folge drei wurde es nämlich zunehmend interessant.
Das ganze zieht sich dann bis Folge 9 / 10 hin. Bis dato dachte ich mir, dass der Anime, auch wenn er so kurz ist, einer meiner Lieblinge werden könnte. DACHTE. Gegen Ende, also ab dem Zeitpunkt, ab dem Yomi den Todesstein "bekommt", gings bergab; Fast die gesamte Organisation stirbt, es kommt zu einem einzigen Gemetzel und die Charaktere verlieren jeglichen Zusammenhang und Sinn. Gut hierbei war jedoch, dass die Protagonistin hier nicht komplett den Faden verlor.
Nachdem fast alle gestorben sind (u.a. auch Yomi) kam das Ende;
Was ist das bitte für ein Ende? Man geht davon aus, dass die Direktorin und ihre Assistentin verstorben seien; Plötzlich leben beide wieder?
Auch die offenen Fragen stören mich;
Wer genau ist die Direktorin? Wer war ihr Mann? Wer war die Mutter von Kagura? Wer waren Yomis Eltern? Was hat es mit dem Todesstein genau auf sich? Und wer um Enels Willen war der Junge mit den weißen Haaren? Hier hätte ich gerne noch ein paar Aufklärungen.

So und für die, die sich den Anime noch anschauen möchten:
Ab Folge 3 geht es richtig los: Der Anfang ist zunächst verwirrend und unverständlich. Die Story fängt ab Folge 3 aber erst richtig an und baut sich auch sehr gut auf. Die meisten Fragen werden aufgeklärt und auch der Anfang wird im Verlauf der Story verständlicher. Mir persönlich hat das Ende nicht gefallen, aber das muss jeder selbst wissen. An sich war die Story aber ziemlich gut und es hat Spaß gemacht, diese zu verfolgen. Der Anime hätte aber ruhig etwas länger sein können bzw. eine zweite Staffel haben.

Animation/Bilder
Am Anfang kam ich überhaupt nicht mit den Animationen klar. Ungewohnte Lippenbewegungen und einen sehr veralteten Zeichenstil, OBWOHL der Anime von 2008 ist! (Wenn man das mal mit Death Note beispielsweise vergleicht, ist der Zeichenstil für dieses Jahr sehr veraltet). Man gewöhnt sich aber schnell dran und später gefielen diese mir dann doch ^^

Charaktere
Ich muss sagen, es hat wirklich Spaß gemacht, die Entwicklung der beiden Protagonisten zu folgen. (Und mal im Ernst; Wer hat die beiden nicht geshipt? :3)
Auch die Nebencharaktere waren wunderbar gestaltet und hatten einen individuellen Charakter und Stil.
Spoiler!
Beispielsweise war die Wendung, dass der Mann mit dem Iro und den Bohrmaschinen-Armen schwul ist, sehr überraschend.

Man findet relativ schnell einen Lieblings bzw. Hasscharakter, aber bei manchen hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht z.B.
Spoiler!
Der Direktorin, Kaguras Vater, dem Jungen mit den weißen Haaren....


Musik
Musik war super! Das Intro hat mir wirklich sehr gefallen (hab es nie übersprungen). Die Soundtracks passten super zur Situation und klangen auch nicht wie langweiliges Plastikgedudel.

Fazit
Der Anime hätte es in meine Top 10 geschafft, wäre er entsprechend länger gewesen und mehr ausgebaut! Zudem fehlen mir bestimmte Charaktertiefen und Bezüge. Auch das Ende hat mir nicht wirklich gut gefallen. Ansonsten ist "Ga-Rei:Zero" ein interessanter und schöner Anime, den man sich auf jeden Fall mal ansehen kann ohne es zu bereuen ^^

Stand: Geschaut

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Banire
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ga-Rei: Zero 喰霊-零-


~Ga-Rei: Zero wurde von den Studien AIC Spirits und Asread produziert und stammt aus dem gleichnamigen Manga von Hajime Segawa~

Worum geht es:
Spoiler!
Kagura Tsuchimiya ist eigentlich eine ganz normale Oberschülerin. Doch Kagura geht einem ungewöhnlichen Beruf nach: Sie jagt, zusammen mit einer Spezialeinheit der Umweltbehörde, Dämonen und Geister, die versuchen, Menschen zu verletzen.


Story: Die Story war in manchen Punkten unberechenbar. Anfangs dachte ich mir so wow wir haben 2 Hauptprotagonisten, hehe falsch gedacht. Der HPT wechselte zu einem Mädchen die von ihrer Freundin gejagt wird, ab einem bestimmten Punkt endet dann die "Gegenwart" und der Anime setzt auf die Vergangenheit, und versucht zu erklären warum und weshalb.. Die Story ist in manchen Punkten tief und spannend, und man hat ein interessantes Storytelling geboten bekommen. 4

Genre: Alle gut im Anime zusehen gewesen, im Hauptfokus standen die Genre Action und Mystery. 5

Animation: Der Anime ist schon etwas älter stand 2017 ist er 9 Jahre alt, aber wirkt in sachen Animation her ziemlich gut. Am meisten gefielen mir, wenn es sie mal gab die Kampfszenen die waren sehr dynamisch und spannend. Vom Zeichenstil her sah der Anime auch ziemlich gut aus nur hat mich das CGI etwas gestört ich find das sah so ekelhaft aus. 3-4

Charaktere: Man kriegt viele Einblicke in die einzelnen Charaktere und ich hab das gefühl die Story baut darauf auf den Charakter mehr kennenzulernen um ihn immer mehr zu mögen damit man am Ende... hehe. Es gab ziemlich viele vielseitige Charaktere und sie passten in die dunkle Atmosphäre hinein. 4

Musik: Die Musik fand ich ganz okay hat gut gepasst, vom Opening und Ending her eher weniger, war halt nicht mein geschmack. 3

[FAZIT] Alles in allem ein spannender Anime der leider aber schon sehr alt ist, was viele abschrecken könnte. Wenn man aber darüber hinweg schaut kriegt man eine ziemlich interessante Story geboten. Ist eher was für die Mystery Action Fans unter euch. 6-7

Stand: Geschaut

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Gwynbleidd
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Genre sind alle enthalten. Horror und Splatter kamen allerdings zu kurz. Wenn das sekundär ist, kommt man hier voll auf seine Kosten.

Der Storyaufbau hat mir zugesagt. Man wurde mitten in eine Geschichte "geworfen" und fand sich kaum zurecht. Nach und nach kam Licht ins Dunkel.
Trotz der Vertiefung der Charaktere blieb die Geschichte dynamisch und hat nie an Fahrt verloren.

Die Animation hat mir sehr gut gefallen. Hier und da hätte es detailreicher sein können, das tut aber dem Spaß nichts ab.

Die Charaktere waren - meiner Meinung nach - weniger Stereotyp. Insbesondere Yomi konnte mich überzeugen. Kagura ist sehr naiv, was allerdings ihrem Alter geschuldet ist.

Das Opening-Theme ist ok, ansonsten war es Mittelmaß. Nicht gut, nicht schlecht, aber passend.

Stand: Geschaut

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samila
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
cooler anime, zwar sehr kurz aber schön, und traurig! :c

Gerne:
ich finde es war alles mit dabei was versprochen wurde^^

story:
sehr schön gemacht, am anfang etwas verwirrend, doch ab der dritten folge einfach unr mitreißend!^^ dennoch zu kurz :/ und zudem was das ende fand ich persönlich zu einfach...^^

animation/ bilder:
finde den zeichenstyle sehr schön und kann mich absolut nicht beschweren^^

characktere:
ja... gut... anfangs wusste man einfach mal gar ichts mit den charckteren anzufangen, aber im verlauf der story versteht man immer mehr characktere. ja und am ende kannn man echt mal weinen^^ ehrlich gesagt mochte ich nori-chan am wenigsten... xD

Musik:
ging, war jetzt nichts außergewöhnliches oder so... war aber ok.



FAZIT:
Da ich nur animes gewohnt bin wo man ine entwickliung bei dem protagonisten feststellen kann, fand ich diesen anime eben sehr gut aber mir hat dennoch das gewisse etwas gefehlt.^^sehenswert ist der anime trotzdem.^^

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ga-Rei: Zero



~Die Manga-Reihe Ga-Rei bekam am 5.Oktober 2008 eine Anime-Adaption mit dem Titel Ga-Rei: Zero,welcher vom Studio AIC Spirits und Asread produziert wurde.~



Genre & Story:
Äußerst spannende und komplexe Story,welche auch nur mit 12 Folgen mich vollkommen überzeugen konnte!Sehr dramatisch,spannend und interessant.Dazu gibt es noch viele unerwartete Ereignisse und besonders gut gemachte Kämpfe!Teilweise hatte die Story auch was besonders süßes an sich und konnte mich sofort in ihren Bann ziehen.Es fängt leicht verwirrend an aber nach der Zeit versteht man es immer.

Zeichenstil & Animation:
Der Zeichenstil ist trotz seiner etwas schlichteren und dunklen Farbtöne besonders schön anzusehen und auch die Animationen sind besonders frisch.Obwohl der Anime vom Jahr 2008 ist bietet der Zeichenstil und auch der Animationsstil besonders viel und besonders die einzelnen Effekte fand ich besonders schön.Auch die Gefühle wurden sehr gut rüber gebracht.

Charaktere:
Sehr interessante und besonders sympathische Charaktere,welche alle besonders unterschiedlich sind.Die Hauptcharakterin wirkt am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig aber entwickelt sich im Laufe der Folgen sehr.Ich mochte die Beziehung zwischen den zwei Hauptcharakteren sehr und habe sie sehr gerne mitverfolgt.

Musik:
Das Opening von Ga-Rei: Zero fand ich besonders schön und es trifft genau meinen Geschmack!Auch das Ending fand ich sehr zufriedendstellend und einzelne Soundtracks sind mir ebenfalls sehr gut im Gedächtnis geblieben.

Fazit:
Ga-Rei: Zero ist ein wundervoller Action Anime mit tollen Charakteren,einer spannenden Handlung,guter Animation und einer sehr schönen Musikuntermalung.Ein Anime der definitiv ganz weit oben bei meinen Favoriten steht.Ich kann den Anime nur so gut wie jeden Drama & Action Fan empfehlen.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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LordDracir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik




Vorwort:
Ga-Rei Zero

Der Anime erzählt die Vorgeschichte vom Manga
und präsentiert sich dabei ziemlich düster.


Genre:
Comdey
Action
Fantasy
Horror
Romance
Drama

Horror nur als Nebengenre - jedoch ist mein Handy kurz durch die Luft geflogen.


Story:
Der Anime beginnt wie ein Actionfilm.
Soldaten kämpfen gegen Dämonen - verlieren - Spezialeiheit taucht auf.
Vernichten einen großen Dämon- feiern im Hauptquartier UND PLÖTZLICH ....

Ab hier bin ich mal Still.

In Ga-Rei Zero geht es im groben um eine Spezialeinheit die Dämonen jagt.
Die Story ist actiongeladen, bietet einige Lacher und ein paar Wendungen.
Zudem macht der Anime so sexuell leichte Andeutungen aber dann doch nicht.
Das Manko dabei WIE die Story erzählt wird.


Animation:
Sehr interessantes Design.
Dämonen, Charaktere, Umgebung, Waffen - einfach hervorragend.
Bräuchte allerdings von der Qualität her ein Upgrade.


Charaktere:
Dreh- und Angelpunkt der Serie sind die Charaktere.
Allesamt interessant designed und alle mit einem Gewissen Charm.
Näheres möchte ich allerdings nicht erläutern.


Musik:
Sehr cooles Opening.
Das Ending ist ziemlich schön
Restliche Untermalung passt auch könnte allerdings etwas kräftiger ausfallen.


Fazit:

Definit einen Blick wert!

Ansonsten würde ich hier den Ga-Rei Manga empfehlen - Comedy vom Feinsten



Stand: Geschaut

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Shinchyko
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich vergebe Ga-Rei Zero nur 5/10. Möchte dies aber natürlich einleuchtend begründen.

Der Anime startet in der "Zukunft" und ist sehr düster und Brutal (erste Folge). Was mir durchaus gefallen hat. Der Annime ist sehr erwachsen und bedient zB. das Thema "Fanservice" auf andere nicht verspielte weise. Nach der ersten Folge wird dan die Vorgeschichte zu eben jenen Ereignissen gezeigt. Muss dazu sagen das ich mich schwer getan habe den Anime zu beenden. Er war sehr langweilig Insziniert.

Genre: Coole Waffen, der rest kommt auch vor. Haute mich aber ansonsten nicht sonderlich vom hocker.

Story: Die Story fängt recht stark an und flacht dan ab. Es passieren keine großen Twists. Wie sollte denn auch wenn man die coolsten und eingängigsten Szenen in der ersten Folge preis gibt. Man stellt sich halt die Frage "warum?" aber leider bleibt der Anime nicht wirklich auf dem dunklen und cool inszinierten Level der ersten Folge. Man erfährt eben wie die Welt aussieht und wie die Beziehungen der Charaktere zueinander sind bis irgendwann das Ende kommt und die Geschichte ein Ende hat^^

Animation/Bilder: Sehr nett gezeichnet. Die Emotionen kamen gut rüber. Auch die Animationen war grundsolide.

Charaktere: Die Nebencharaktere bleiben allesamt rest blass. Im laufe des Anime sterben welche aber das juckt einen nicht wirklich. Cool fand ich später eine der Hauptcharakterinnen. Hat einen Klasse Job als Bösewicht abgegeben.

Musik: OP und Ending waren gut. Die Musikalische untermalung solide. Aber nichts was wirklich Spannung erzeugt hätte.

Fazit: Für mich scheiterte alles an der langweiligen und uninspirierten Vorgeschichte. Dabei hat der Anime wirklich einen richtig guten Start und machte anfangs lust auf mehr.

Stand: Geschaut

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AnimeGirlsFan
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich finde den Anime sehr gut!
Er hat mir sehr gut gefallen. Die etwas eingebrachte Yuri Geschichte fand ich sehr unterhaltsam und dazu süß. Es ist schade wie es zum Schluss aus einander geht, doch Liebe wurde auf jeden Fall bewiesen!:)
Die Kämpfe fand ich auch sehr schön animiert, nichts was mich jetzt großartig gestört hat..
Der Anime hat mich auch sehr in der Geschichte it gerissen und ja da kamen auch zwischen durch dann Gefühle hoch^^
Mit anderen Worten, der Anime war klasse:D

Ist auf jeden Fall weiter zu entfehlen:)

Stand: Geschaut

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IamJaxx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ga-Rei: Zero


Vorwort

Ga-Rei: Zero, ein Titel den ich grade so im vorbeiscrollen erhaschte. Auf der Suche nach einem neuen Anime war ich sowieso, warum also nicht diesen? Spezielle Erwartungen hatte ich nicht dennoch fragte ich mich ob diese 12 Folgen mir das geben können was ich für wichtig erachte: Eine gut und vor allem nachvollziehbare Handlung, Charaktere die mich emotional abholen und natürlich eine Portion Action. Konnte Ga-Rei: Zero all dies erfüllen……?



"If you want to protect humans and remain human, you shouldn't throw away your feelings, no matter how painful it is."



Allgemeine Info

Ga-Rei: Zero erzählt die Vorgeschichte vom 2005 – 2010 erschienen Manga des Autors Hajime Segawa. Wer also Interesse hat die Geschehnisse weiter zu verfolgen kann sich anschließend dem Manga widmen.
Story & Welt
Die Geschichte spielt in Tokio und handelt im groben vom Kampf der Menschen, vertreten durch sogenannte Exorzisten, gegen die Dämonen.
Unter den Exorzisten gibt es wiederum Familien die die Fähigkeit haben Geisterwesen zu bändigen und diese im Kampf gegen die Dämonen nutzen. Stirbt der Träger einer solchen Geisterseele wird diese an den nächststehenden Verwandten weitergegeben. Kinder die in solche Familien hineingeboren werden treten zumeist das Erbe Ihrer Eltern an und werden dementsprechend unterrichtet und trainiert.
Die Dämonen teilen sich hierbei in die Kategorien D bis A auf wobei die Kategorie D die schwächsten Dämonen bilden und Kategorie A die stärksten.

Wir verfolgen die Geschichte der beiden Protagonisten Kagura und Yomi, beide sind Agenten bzw. Exorzisten der „Umweltbehörde“ und gehen neben Ihren schulischen Pflichten auch Ihren familiären Pflichten nach – dem Jagen und Töten von Dämonen.
Die Geschichte an sich ist bis auf zwei Ausnahmen in einem guten Tempo erzählt. Die ersten 2 Episoden scheinen etwas verwirrend da man direkt in die Welt geworfen wird ohne groß etwas zu erklären. Es wird dann jedoch auch ziemlich schnell ersichtlich, dass die gezeigten Ereignisse chronologisch vorgegriffen wurden denn ab Episode 3 springt der Zuschauer erst einmal 3 Jahre in die Vergangenheit und man wird in die Welt eingeführt. Das große Problem bei den ersten 2 Folgen ist definitiv das Erzähltempo, hier hätte man meiner Meinung nach alles ein bisschen ruhiger angehen sollen – Rückblickend ist es nicht schlimm aber es schreckt den Zuschauer etwas ab.
Ansonsten ist die Geschichte sauber zu Ende gebracht. Man vergreift sich gegen Ende wieder etwas mit dem Erzähltempo da man es anscheinend unbedingt auf 12 Folgen pressen musste aber in dem Fall ist es noch einigermaßen gut zu Ende gebracht. 20 Minuten extra hätten hier in meinen Augen nochmal Wunder bewirken können – Schade!
Was mich persönlich dann doch gestört hat waren die 2 Zusatzminuten nach Abspann der 12. Folge. Die hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können da es sich dann doch etwas gezwungen angefühlt hat nach dem Motto: Das müssen wir den Zuschauern aber noch dringend zeigen. Das einzig sehenswerte an den Szenen war für mich die Anleitung an den Manga in den letzten Shots.

Charaktere

Neben den beiden Protagonisten Kagura und Yomi haben wir noch eine gute Palette an Nebencharakteren.
Die Beziehung die sich während der 12 Folgen zwischen den beiden aufbaut ist wirklich gut und auch zu weiten Teilen nachvollziehbar in Szene gesetzt. Die beiden harmonieren super miteinander und auch der emotionale Aspekt schlägt hier gut ein sodass ich die eine oder andere Gänsehautszene hatte. Auch die Charakterentwicklung stimmt bei den beiden. Vor allem bei Kagura ist dies super gelungen und schließt gegen Ende klasse ab. Bei Kagura hat man hier in den letzten paar Folgen wieder etwas zu sehr gehetzt. Größtenteils nachvollziehbar ist es dennoch geblieben.
Die Nebencharaktere sind sympathisch – aber da hört es leider schon auf. Mehr kann man in 12 Folgen vielleicht auch nicht erwarten also will ich das nicht groß ankreiden. Fakt ist jedoch, dass die Nebencharaktere bis auf die eine oder andere Ausnahme doch sehr blass bleiben und man nicht wirklich viel über sie erfährt oder gar eine Entwicklung stattfindet.
Der Antagonist – wenn man ihn denn so nennen will – bleibt die meiste Zeit verdeckt und tritt selten auf den Plan. Dieser lässt in der Regel kämpfen und hat für mich durchaus Potenzial gehabt aber im Endeffekt doch eher den Eindruck hinterlassen das er sich geistig von seinem äußerlichen Erscheinungsbild nicht sehr unterscheidet.
Erwähnenswert finde ich noch die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Kagura und Ihrem Vater. Zu Beginn eigentlich kaum erwähnenswert schafft es die Serie dennoch dort einen kleinen emotionalen Knackpunkt zu schaffen.

Animationen & Sound

Die Animationen sind für 2008 in Ordnung. Gab nichts speziell was mich gestört hat. An der ein oder anderen Stelle sah es etwas merkwürdig aus aber ich spreche hier nur von Sekunden – meckern auf hohem Niveau. Was ich etwas schade fand das man durch den "Flashback" einiges an Zeit durch schon mal gezeigte Szenen verwurstet hat.
Den Soundtrack hat Noriyasu Agematsu beigesteuert der unter anderem auch den Soundtrack von Tokyo ESP komponiert hat. Durchweg gute musikalische Untermalung die gut zum Anime passt. Persönlich würde ich mir davon zwar nichts in meine Playlist aufnehmen aber das ist natürlich Geschmackssache.

Fazit

Um eines gleich zu sagen: Ich kann Ga-Rei: Zero empfehlen. Vielleicht nicht für den neu Einsteiger im Animebereich aber doch für Leute die schon den ein oder anderen Anime geschaut haben. Warum? Nun der Anfang schreckt doch sehr ab und damit sollte man als Neueinsteiger nicht konfrontiert werden.
Konnte Ga-Rei: Zero meine Anforderungen erfüllen? Zu gewissen teilen ja. Ich fand die Geschichte an sich schön kompakt und die beiden Protagonisten haben super funktioniert. Auch die Nebencharaktere haben sich gut eingefügt. Größere Probleme hatte ich dann teilweise mit dem Erzähltempo was mich dann teilweise nicht ganz so begeistert hat.

Ga-Rei Zero bekommt von mir 6 ½ von 10 Sternen. 7 Sterne werde ich als Zeichen des guten Willens eintragen.

Stand: Geschaut

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Shinigami7777777
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Bis zur Hälfte des Anime fand ich Ga-Rei Zero so naja und so nach und nach wurde es dann doch interessanter und spannender. Ich empfand es als gewöhnungsbedürftig, dass der Anime erst ziemlich fortgeschritten war und mir Anfangs unterirdisch schlecht erschien. Nachdem aber die Rückblende erfolgte, die nach und nach aufklärte wie es zu der Situation am Anfang kam, wurde es zunehmend mitreißender. Bis zur Hälfte fand ich es recht zäh. Doch mit mal, war ich so in dem Anime drin, dass der Rest wie im nu durchgeschaut war. Ich bin erst kurz vor dem Ende zu der Entscheidung gekommen den Anime mit 8 Sternen zu bewerten, da ich jetzt eine deutlich bessere 2. Staffel erwarte.

Neben der etwas anderen Story fand ich jedoch das Animesetting etwas trüb. Das trägt natürlich zur düsteren, tragischen Atmosphäre einges bei und hält den Anime sehr erwachsen. Ich war etwas verwundert, dass die Augen der Charaktere nicht so klar Detailliert gezeichnet sind wie der Rest der Figuren. Die Musik die im Anime verwendet wurde fand ich besse rals die Openings auch wenn die den Anime noch mal gut abrundeten.

Fazit: Ein etwas anderer Anime mit trauriger Geschichte. Mit einem sehr schweren Thema. Es regt mich zum Nachdenken an. Ich würde mich über eine 2.Staffel freuen, wenn diese nicht mehr mit diesem Fortschritt/ Rückblick Müll weitergeführt wird. Es dauert etwas bis der Anime in Fahrt kommt und somit ist Geduld gefragt. Wer eine spannende Story, die um Liebe und Tod handelt sucht, ist hier genau richtig. Ein Hervorragender Anime mit Potenzial und einer Grundstory, die in der vllt folgenden Staffel ausbaufähig ist. Ich wünsche nun viel Spaß beim anschauen.

Stand: Geschaut

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