Detail zu Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai (Animeserie/TV):

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Original Titel Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai
Deutscher Titel We Never Learn
Japanischer Titel ぼくたちは勉強ができない
Synonym We Can't Study
Synonym Boku-tachi wa Benkyou ga Dekinai
Synonym BokuBen
Genre
Comedy, Ecchi, Harem, Romance, School, Shounen
Tags
Adaption Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2019
Ende: Frühling 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Arvo Animation (Studio)
jp Silver Co. Ltd. (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Wakanim (Streamingdienst)
en FUNimation (Streamingdienst)
jp Aniplex (Producer)
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Beschreibung:
Die Geschichte dreht sich um den Schüler Yuiga, der ein Stipendium anstrebt, weil er aus einer armen Familie kommt. Seine Schule stellt ihm dafür eine Bedingung: Er kann eine Empfehlung für ein Stipendium bekommen, wenn er seine zwei schönen Klassenkameradinnen unterrichtet, damit diese auf die Universität ihrer Wahl gehen können. Ogata mag zwar ein Mathe- und Wissenschaftsgenie und Furuhashi ein Wunderkind der Literatur sein – aber Ogata strebt eine freie Kunstuniversität an und Furuhashi möchte auf eine wissenschaftlich-bezogene Universität gehen.

(Quelle: WAKANIM)

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Beschreibung
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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein klassischer Harem-Anime!

Fans dieses Genres werde "Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai" mögen. Lustige Situationen und "Unfälle", viel Emotion und Jugendlichkeit und ein Hauch von nackter Haut... der Klassiker, und dennoch für Zwischendurch empfehlenswert!

Die Charaktere machen einen guten Eindruck und sind nicht so flach. Die Story ist zwar nichts besonderes, trotzdem macht es Spaß, die einzelnen Episoden zu verfolgen. Und einige Überraschungen hat dieser Anime sogar auf Lager!

Was eindeutig ein Minus für mich war: die Musik. Mit dieser konnte ich mich gar nicht anfreunden. Ansonsten sind die restlichen Elemente auf (Animation, Story) einem durchschnittlichen Niveau, ohne herauszustechen.

Wie gesagt, für Zwischendurch Mal angenehm! Zufriedenstellend!

Stand: Geschaut

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Telvanis
ach komm, der war doch ganz niedlich

Spoiler!

man kann sich hier echt über einiges aufregen: etwa diesen überdurchschnittlichen Harem-Anteil... oder dass Yuiga (Hauptprotagonist) alle naselang ein "Happy-Accident" passiert, und er:
- entweder plötzlich ein Mädel im Arm hält
- er seine Lehrerin (!) mal wieder huckepack nachhause tragen muss
- er in einem Kostüm anzüchtige Unterwäsche für eben jene Mädchen auswählen soll, denen er nachhilfe gibt

... oder dass Yuiga mal wieder (wie eig jeder Hauptchar in einem Harem-Anime) wieder zu blöd ist, die Zeichen der Mädels richtig zu deuten.


ja, es stimmt, das sind einige Dinge, über die man sich eigentlich aufregen könnte

aber ganz ehrlich? Mir hats gefallen.

Spoiler!
Im Gegensatz zu anderen Harems, kommt hier tatsächlich mal ne annehmbare Geschichte zustande. Yuiga soll einigen hochtalentierten Mädels helfen, ihr Traumstudium zu erreichen... mit dem Problem, dass die genau in den Fächern nicht hochtalentiert sind, die sie studieren möchten. Dadurch kommt sogar eine kleine Charakterentwicklung zustande.

Und die Chars sind allesamt auch echt nett gemacht.

Klar, wie bei jedem Harem ist auch hier wieder Ecchi vertreten, dies aber doch sehr in Maßen, wenn mans mal mit anderen vergleicht.


Wie schon gesagt, man darf hier echt nich den Heiland erwarten, die Tags "Ecchi" und "Harem" sollten einem sofort sagen, was man hier erwarten kann.
Aber ich hab den Anime trotzdem gern geschaut und werde mir auch die zweite Staffel in naher Zukunft geben.

Spoiler!
Ich frage mich außerdem, wie denn nun dieses Harem-Konstrukt hier gelöst werden wird. Das is echt ein generelles Problem dieser Sorte Anime. Es gibt eig immer ein Ende, mit dem ein Großteil der Zuschauer nicht zufrieden sind, weil die sich alle ein adneres Mädel für den hautpchar fürs Happy End gewünscht haben. Mal schauen, was die zweite Staffel daraus macht.

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Seichter Comedy, Ecchi, Harem Anime

Genre: Alle genannten Genres kommen vor und sind sehr stark vertreten.
Die Mischung passt und geht wunderbar auf.

Story: 08/15. Kennt man schon. Kaum Innovativ oder gut durchdacht. Die Folgen bauen aufeinander auf und sind meistens immer in 2 Parts geteilt.

Trotzt der 08/15 Story die man so schon X mal gesehen hat, wurde ich recht gut unterhalten. Vor allem da die Ecchi Moment zum Ende hin weniger wurde und die Romance ein klein wenig in den Vordergrund gerückt wurde.

Jedoch sollte man keine wirkliche Romance Story erwarten sondern, Harem/Romance die eh nie was wird.

Animation: Völlig solide aber könnte besser sein. Die Animation wirkt ein klein wenig überholt, sieht aber dennoch gut aus. Die Charaktere sehen gut aus die Hintergründe eher durchschnittlich.

Charaktere: Die übliche verdächtigen + die Lehrerin. Was soll man hier groß zu sagen. Man sieht einen Charakter und weis was wer denkt oder für eine Sichtweise hat. Alle Charaktere handeln Anime typisch sehr klischeehaft und unlogisch.

Es werden Beziehung untereinander aufgebaut und gepflegt. Nichts überragendes aber absolut solide.

Musik: 08/15 Mist, den man schon X mal gehört hat. Ja, die Musik unterstreicht die gezeigten Moment sehr gut, aber war nie wirklich prägend oder einprägsam. Leichtes Gedudel und geklimper im Hintergrund das seinen Zweck erfüllt.

Fazit: Bokutachi ist der Klischeehafte Durchschnittsanime nach bester Bilderbuch Manier. Aber trotzdem hat er mich unterhalten. Seichte Kost für Zwischendurch, ein paar Lacher waren dabei, ein par Schmunzler und das gewohnte Augen rollen bei den übliche Ecchi Szenen.

Ja, es gab für meinen Geschmack zuviele Ecchi sehen, aber diese waren eigentlich immer gut platziert oder sinvoll in der Story verbunden.

Jeder der also Lust auf ein leichte lustige Romanze mit Ecchi und Harem Elementen hat, sollte sich diesen Anime also anschauen.

Der Anime versucht in keiner Sekunde etwas neues auszuprobieren sondern bewährt sich den Alt bekannten Mitteln, leider jedoch nicht sonderlich erfolgreich. Die Konkurrenz im Harem, Comedy, Ecchi und Romanze Gebiet ist leider sehr groß, sodass dieser Anime leider nur durchschnittlich ist.

Dennoch kann man sich hier gut unterhalten lassen, wenn man sich darauf einlässt etwas vorgesetzt zu bekommen, was man schon kennt!

Spoiler!
Der Anime wurde offenbar in zwei Staffeln aufgeteit, sodass sich das Ende der ersten Staffel sehr unbefriedigend anfühlt.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Werk, welches sich nicht zum Ziel gesetzt hat, etwas wirklich Neues zu erfinden und von dessen Vertretern es schon eine sehr große Anzahl gibt. Aber, ich muss gestehen, die Umsetzung und Gestaltung in dieser hier gewählten Art, spricht mich deutlich mehr an, als viele andere, gleichartige Produktionen.

Die Genre sind soweit alle erfüllt und in dieser Kombination schon sehr, sehr oft verwendet worden. Der Rahmen ist einfach altbewährt, oder man könnte auch sagen idiotensicher. Alles kommt vor, wenn auch Ecchi vielleicht etwas weniger als die anderen, wobei ich nicht ganz sicher bin, ob Shounen hier angebracht ist, denn generell sehe ich Shounenanimes und Werke mit School+Harem+Romance auf zwei verschiedenen Seiten.

Die Story ist nicht neu, aber dennoch bin ich hier deutlich zufriedener als bei anderen Werken gleicher Machart. Zum einen kommt hinzu, dass es noch ein weiteres, zentrales Thema, abseits vom reinen Aufbau eines Harems um den Protagonisten, gibt.
Der Aspekt des Unterrichts bringt vor allem in der ersten Hälfte eine ausgezeichnete Zubringerolle, um die Mädchen kennenzulernen und mal einen anderen Zugang zu finden als sonst, wenngleich auch hier schwerlich auf die typischen Standardtypen verzichtet werden konnte.
Hinzu kommt, dass mit dieser Lerngemeinschaft genug Platz ist, um auch nach der ersten Vorstellung mit den Mädchen zu agieren und sie nicht direkt vollständig in eine Nebenrolle zu drängen.
Natürlich wird hier keine super Story erzählt, aber es deutlich besser als das, was sonst so geboten wird.

Für mich hat sich das besonders bei den Charakteren hervorgehoben. Für jedes der Mädchen und den Protagonisten gibt es eine gute Hintergrundgeschichte, welche nicht zu lang gestreckt ist, aber doch deutliche Einflüsse auf das hier und jetzt haben.
Eine Entwicklung ist auch da, wenngleich diese auch recht klein ausfällt.
Das der Protagonist nicht so ganz auf der Höhe ist, was die Gefühle der Mädchen betrifft, ist rollentypisch, aber auch darin erklärt, dass er ein ganz anderes Ziel im Kopf hat, als Liebe.
Auch find ich gut, dass die Mädchen mal nicht nur über ihre Oberweite definiert worden sind. Auch, aber nicht nur und dieses extra ist willkommen.

Die Umsetzung der Bilder war beanstandungslos und dem gerecht, was ich für das Produktionsjahr erwarten würde. Bei Werken dieser Art ist meistens ein wenig mehr Aufmerksamkeit auf die visuelle Komponente gelegt.

Bei der Musik war es alles in einem Standardbereich, hier wurde sich weder besonders hervorgehoben, noch total vergriffen.

Nach 13 Folgen kann ich nicht wirklich sagen, dass ich unzufrieden gewesen wäre. Bei dieser Genrezusammenstellung kann man nur ein gewisses Maß an Abwechslung erwarten und kommt nicht daran vorbei, alte Schemata zu wiederholen. Dennoch war die Umsetzung besser als bei einer Vielzahl ähnlicher Animes in dieser Richtung.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich hatte erst kürzlich das Vergnügen einen sehr ähnlichen Anime zu sehen (Gotoubun no Hanayome). Da ich nun diesen hier sehen, kann ich schön einen Vergleich ziehen. Zuerst einmal finde ich "Gotoubun no Hanayome" besser. Doch das ist reine Geschmackssache. Ich fand ihn nur besser, weil ich diese sanfte romantische Art lieber hat. Hier ist es mehr die lustige Art die hervor sticht. Außerdem ist der Ecchi-Teil besser. Aber dafür fand ich die Zeichnungen bei "Gotoubun no Hanayome" besser. So sind beide recht gut geworden. Jeder auf seine Art. Der Kern der Story ist bei beiden der selbe. Ein typische Geschichte, bei der sich ein Harem bildet. Als alter Harem-Fan, ist es genau das was ich brauche. Die Story ist auch hier dünn und schnell erzählt. Doch die Story ist auch nur die Verpackung. Der Inhalt ist die Romanze und die Comedy, die seine stärken sind und diese sind genau so, wie sie bei einem typischen Harem sein sollte. Die Spannung ist von schwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Comedy ist mittelstark vertreten. Sie hat mich mässig unterhalten. Nur selten schaft es ein typischer Harem mich so richtig zum lachen zu bringen. Da ist mein Geschmack in Sachen Comedy einfach etwas anders gestrickt. Ecchi ist mittelmässig vertreten. Die nackte Haut ist schwach vertreten und wird mit einer indirekten Zensur verdeckt. Die erotischen Anspielungen sind mittelmässig vertreten. Diese sind der springende Punkt in diesem Ecchi-Bereich. Der Harem ist mittelstark vertreten. Typisch für einen Harem ist es, wenn dieser nicht all zu lange auf sich warten lässt. Die Romanze ist stark vertreten. Sie ist recht schön geworden, doch kann mit der Romanze von "Gotoubun no Hanayome" nicht mithalten. Diese war einfach schöner. Dennoch war es genau nach meinen Geschmack.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind auch vertreten, wenn auch eher selten. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er ist optisch nicht so ansprechend wie der Zeichenstil von "Gotoubun no Hanayome", dennoch ist dieser gut auf die Comedy zugeschnitten. Die Hintergründe gehen eher ins malerische über. Die Details sind mässig ausgeprägt.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Es fällt nur ein bisschen durch die bunten Haarfarben auf. Die Charaktere selbst entsprechen einem typischen Haremprofil. Dementsprechend sind diese eher oberflächlich gestrickt.

Stand: Geschaut

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Gingo-san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Traditionell, aber zufriedenstellend

Seitdem mir Kaguya-sama: Love is War sowie The Quintessential Quintuplets gezeigt haben, zu welchen Höhen RomCom-Geschichten aufsteigen können, betrachte ich jeden neuen Vertreter des Genres mit äußerster Vorsicht. Auch We Never Learn (Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai) ist nicht meinem kritischen Blick entkommen, konnte aber unerwartet positiv abschneiden.

Fokus der Handlung ist unser Protagonist Yuiga Nariyuki, der ein Stipendium erhalten möchte. Yuiga kommt von armen Verhältnissen und tut daher sein Bestes, mit guten Leistungen zu glänzen. Um sich schließlich aber wirklich das Stipendium zu sichern, muss er sich als Nachhilfelehrer beweisen. Seine Schülerinnen sind die attraktiven Ogata und Furuhashi, welche zwar in einem Bereich brillieren, bei ihrem angestrebten Bereich allerdings komplett versagen. Eine Literaturexpertin versteht nicht viel von Mathematik und eine Wissenschaftlerin begreift nichts der (Schreib-)Kunst.

Damit ist das Fundament für eine zugegeben nicht äußerst einfallsreiche, aber immerhin solide und sichere Handlungsstruktur gesetzt. Im Laufe der Geschichte stoßen weitere Mädels dazu, sodass auch die "Harem"-Bezeichnung bei We Never Learn gerechtfertigt ist.

Von Klischees und Stereotypen

In ihrer Wurzel ist We Never Learn eine ziemlich klassisch angelegte RomCom-Harem-Serie. Yuiga lernt die Mädchen Stück für Stück besser kennen, erfährt von ihren Stärken und Schwächen und entlarvt dabei auch zügig den jeweiligen Trope, der beim Schreiben der Figur genutzt wurde. Wir haben die etwas schwierige, großbusige Ogata, die zurückhaltende, besorgte Furuhashi, die sportliche, aufgedrehte Takemoto, die schusselige, stolze Kirisu und einige weitere. Kurzum: für jeden Geschmack wird sich eine Favoritin finden, welche hoffentlich Yuigas Herz erobern wird. Aber sind wird mal ehrlich: Wann begreift ein Harem-Protagonist einmal, dass er sich gleich fünf hübsche Freundinnen schnappen könnte? Richtig, leider selten. Yuiga ist nicht der dümmste, aber auch nicht der hellste in Sachen Liebe.

So simpel und stumpf das Gerüst von We Never Learn auch sein mag, die Charakter-Interaktionen sowie der allgemein fröhliche und witzige Ton der Serie sorgen stets für gute Laune. Das kann daran liegen, dass die Persönlichkeiten oft aneinanderreiben und so für humorvolle Konflikte sorgen oder aber weil die gut inszenierten, teils bewusst schlüpfrigen Gags beim Zuschauer landen können. Diese werden von sehr ausdrucksstarken Gesten und Mimiken der Charaktere unterstützt, wodurch sich jede zweite Szene hervorragend als "Reaction-Bild" eignen würde. Optik und Animationskunst versprühen so viel Charme, dass euch selbst die sinnlosesten Aktivitäten grinsen lassen können.

Fazit

We Never Learn setzt sich nicht den Anspruch, sich weit vom etablierten RomCom-Gefüge zu entfernen, wie es etwa die eingangs erwähnten LiW und QQ getan haben, sondern strukturiert Geschichte und Charaktere anhand einer RomCom-Harem-Checkliste. Während man im Allgemeinen einen Überfluss derartiger Serien bemängeln könnte, ist es vor allem der qualitativ mangelhafte Anteil innerhalb des Genres, welcher die Marke "RomCom" getrübt hat. We Never Learn sticht positiv hervor, da es mit den richtigen Witzen punkten und Charaktere ansprechend präsentieren kann. Fans von Romance, Comedy und Harem können also bedenkenlos reinsehen und werden wahrscheinlich eine Menge Freude daran finden. Glücklicherweise ist auch bei Optik und Ton alles soweit geglückt, dass man von einem modernen, schönen RomCom-Harem-Gesamtpaket sprechen kann.

Im Oktober 2019 wird auch schon Staffel 2 folgen. Auf eine zeitnahe Fortsetzung darf sich also schon jetzt gefreut werden!

Wertung: 8 / 10

Stand: Geschaut

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shapu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kurzgefasst: Ein typischer Anime "für zwischendurch" mit vielen Stereotypen, aber solide umgesetzt.

Eine außergewöhnliche Geschichte bietet Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai zwar nicht, bleibt aber bis zum Ende unterhaltsam. Die Folgen sind mehr oder weniger in sich abgeschlossen, wobei aber jede Folge relevant für die Gesamtgeschichte bleibt. Ein bisschen lächerlich ist es aber schon, dass die Protagonisten wirklich überall aufeinandertreffen.

Die Charaktere sind - wie für Romance-Harem-Animes typisch - sehr unterschiedlich, aber harmonieren miteinander. Bei den meisten Charakteren kann man eine (wenn auch sehr begrenzte) Charakterentwicklung über die Staffel hinweg feststellen.

Der Zeichenstil gefällt mir persönlich gut. Die Musik passt, ist aber nichts besonderes.

Stand: Geschaut

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Daninho23
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime mit eigentlich solider Prämisse: 2 Mädchen, jeweils ein Genie in den Naturwissenschaften und in der Literatur wollen das genau andere studieren und ihnen muss dieses andere Fach beigebracht werden, weil sie darin unterdurchschnittlich schlecht sind.

Allerdings hält diese Prämisse nicht das was sie verspricht, verläuft sich im Nichts und wird mMn im letzten Drittel komplett für den Romance Aspekt von Bord geworfen.

Die Charaktere möchte ich als Nächstes ansprechen, und zwar hat hier jeder Charakter seine kleinen "Arks", wo seine Motivation erklärt wird, wodurch die ersten 2-5 Episoden noch richtig Spaß machen, weil man noch der Prämisse mit den beiden Genies bleibt. Danach werden aber alle 2 Folgen komplett neue Charaktere eingeführt, die wenig in die Story passen und auch relativ schnell wieder verschwinden, man diese Episoden also hätte besser nutzen können, wie ich finde.
Spoiler!
Vor allem kurz vor Ende noch eine neue Figur hinzuzufügen, welche einfach gar keinen Mehrwert für die Story bringt finde ich unsinnig; dies, und sämtliche Folgen mit der Lehrerin spendieren nur den Leute die auf Harem-SliceOfLife stehen befriedigung. Es will sich mir aber auch echt nicht verständlich machen, wieso auf einmal jedes weibliche Wesen, egal in welchem Alter auf diesen Protagonisten abfährt, aber das ist ein anderes Thema, welches ich hier nicht weiter ansprechen möchte.


Fazit:
Der Anime fängt gut an, mit interessanten Charakteren und spannender Story, macht aber nichts draus und konzentriert sich nur noch auf unlustigen Harem-Slice-of-Life und wirft die Story komplett über Bord. Also wer auf Harem/Ecchi/Slice-of-Life steht kommt zu seinen Kosten. Wenn man jedoch einen guten romance- oder einen lustigen comedy-Anime erwartet, sieht man sich lieber woanders um.
Punkte: Genre & Story (im Fazit erklärt), Animation ist Grundsolide, eigentlich nichts dran zu bemängeln, Charaktere zu viele unnötige (Weniger wäre hier definitv mehr gewesen) und Protagonisten der typische Haremprotagonist, welcher eigentlich schlau sein sollte aber nicht rafft, dass 5 Mädels seiner Harem-Crew alle auf ihn stehen (Klitschee eben), Musik, also Soundtrack ist sehr angenehm, allerdings war ich kein Fan von OP/ED.
Insgesamt Punkte zusammengerechnet ((2+2+4+1+3)*2)/5 = 4.8 ~ 5

Stand: Geschaut

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