Detail zu Doukyonin wa Hiza, Tokidoki, Atama no Ue. (Animeserie/TV):

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Original Titel Doukyonin wa Hiza, Tokidoki, Atama no Ue.
Englischer Titel My Roommate is a Cat
Deutscher Titel My Roommate is a Cat
Japanischer Titel 同居人はひざ、時々、頭のうえ。
Synonym My Housemate Is on My Lap, But Sometimes on My Head.
Genre
Comedy, Drama, Shoujo, Slice of Life
Tags
Adaption Doukyonin wa Hiza, Tokidoki, Atama no Ue. (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2019
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Zero-G (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en FUNimation (Publisher)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Der Mystery-Schriftsteller Mikazuki Subaru ist nicht gut im Umgang mit Menschen, da sie ihn stören, wenn er versucht seine imaginäre Welt aufzubauen. Eines Tages trifft er durch Zufall auf eine streunende Katze und fühlt sich von ihr inspiriert, so dass er die Katze als seine Muse nach Hause bringt. Kann man das unerklärliche Verhalten einer Katze als Material für einen Roman ansehen?

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Atrisce
Genre
Story
Animation/Bilder
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Musik
Doukyonin wa Hiza, Tokidoki, Atama no Ue


Dieser Anime ist mit seiner ruhigen, angenehmen und herzerwärmenden Art zu einer meiner Lieblinge geworden, die Musik und Animationen spielen dabei ebenfalls eine große Rolle.

Mir gefällt besonders, dass die Hauptcharaktere, die ehemalige Streunerkatze Haru und ihr Besitzer, Subaru Mikazuki, sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr gegenseitig ans Herz wachsen und sich auch dementsprechend entwickeln. Es ist auch schön dargestellt, wie unterschiedlich, aber auch gleich, Mensch und Tier denken. Man kann nicht unbedingt sagen, ob es realistisch ist, was Haru denkt, da man keine richtige Möglichkeit hat zu wissen, was Tiere wirklich denken. Aber da ich selbst zwei Katzen besitze, weiß ich, dass Katzen doch manchmal sehr fürsorgliche Tiere sein können, aber natürlich hängt das auch von der Katze ab.
Einige Situationen kamen mir sogar bekannt vor, was mich umso mehr zum Lächeln gebracht hat.
Der Anime hat mich sogar wirklich berührt, dies passiert eher selten und es hat mich deshalb umso mehr positiv überrascht.

Ich finde es schade, dass der Anime schon zu Ende ist, aber da kann man leider nichts machen. Außerdem hoffe ich, dass es eine Fortsetzung und eine offizielle (englische) Übersetzung der Manga geben wird, damit ich sie genüsslich lesen und sie mir zu Hause in mein Regal stellen kann!

Stand: Geschaut

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Elu92
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Animation/Bilder
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Ein sehr angenehmer und entspannter Anime, man könnte sagen wie eine Katze.
Was bei dem Namen nicht verwundert, die Handlung ist recht einfach gehalten und an Slice of Life orientiert. Persönlich habe ich selber eine Katze und musste umso mehr schmunzlen bei einigen Stellen.

Man erlebt eine schöne Entwicklung der beiden Hauptprotagonisten, welche auf ihrem Weg von den Nebenrollen unterstützt werden und Stück für Stück zusammenwachsen.
Dabei wird die Vergangenheit im guten Verhältnis zur aktuellen Handlung eingestreut und wirkt so nie störend. Die Nebencharaktere erhalten davon etwas weniger was der Handlung aber nicht schadet, da sie hauptsächlich in der gegenwärtigen Zeitebene agieren.
Die Animationen sind angenehm, sowie gleiches ist für die Musik zu sagen.

Stand: Geschaut

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Tosherii
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Animation/Bilder
Charaktere
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Definitiv das unentdeckte Juwel dieser Season!

Die Geschichte handelt von dem jungen Autoren Mikazuki und der streunenden Katze Haru, die Mikazuki eines Tages zu läuft. Wir begleiten hier das folgende Leben von den beiden und erfahren immer mehr über die Vergangenheit unserer zwei Protagonisten. Denn die Geschichte wird jede Folge aus zwei Perspektiven erzählt. Erst Mikazukis und dann Harus.
So sehen wir die Gedankengänge der beiden, welche sich gegenseitig nicht verstehen können, und erfahren, wie sie von einander lernen.
Dabei werden Themen wie Sozialphobie, unter der Mikazuki leidet, aufgegriffen. Durch das Leben mit Haru wird dieser jedoch immer mehr davon befreit. Zusätzlich wird das ganze noch durch Hintergrundgeschichten geschmückt, welche sich im laufe der Story mit der Hauptgeschichte kreuzen.

Es ist unglaublich, wie eine einfach Geschichte von einem Autor und einer Katze einen so bezaubern kann. Ich kann jedem diesem Anime ans Herz legen, der eine emotionale Geschichte nicht verpassen möchte.

Stand: Geschaut

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Cherrylu
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Wirklich schade dass der Anime schon vorbei ist :(
Auch hiervon würde ich mir eine Fortsetzung wünschen <3
Da ich selber 2 Katzen habe, kamen mir manche Situationen bekannt vor. Ich fand es toll das man aus 2 verschiedenen Perspektiven die Story erlebt hat. Der Anime ist sehr süß gemacht. Auf jede Folge habe ich mich sehr gefreut x3
Aber leider hat alles mal ein Ende :(
Allen Katzen-Liebhabern kann ich den Anime wärmstens empfehlen <3

Um ihn für mich persönlich perfekt zu machen fehlt noch das besondere etwas xD

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den Anime :3

Stand: Geschaut

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De4army
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Doukyonin wa Hiza, Tokidoki, Atama no Ue ist bis jetzt einer meiner Lieblingsserien dieser Season, einfach nur aus dem Grund das die Story relativ origenell ist und ich sie auch sehr herzerwärmend finde.

Meiner Meinung nach macht die Show normalerweise beim Schauen einen relativ
leichten Eindruck, da die meisten Szenen einfach Slice of Life waren, halt nur von einem Hikikomori, der mit Hilfe seiner Katze und Freunden diesen Lifestyle überwindet(glaub ich zumindest bin erst bei Ep.4).

Dies ist meiner Meinung nach aber auch das was die Show so toll macht vor allem wenn man grade von der Arbeit/Schule zurückkommt und sich einfach nur ausruhen will.

LG, De4army

Sidenote: Das Intro ist legendär wenn ihr das skippt verpasst ihr das beste
Intro der Season!!!

Stand: Geschaut

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BoredToBeWild
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Nach langer langer Zeit mal wieder ein netter Anime mit echter Puss... Katze.
An sich ist sind Name und und Beschreibung ziemlich irreführrend. An sich geht die Story um einen tollen Autor, der menschlisch etwas auf der Strecke geblieben ist. Die Katze Haru ist an sich nur der Anstoß, den er braucht, um Menschen kennenzulernen.

Genre (4/5):

Endlich mal ein Anime, ohne falsche Genreangaben, ...
Mein persöhnliches Problem hatte ich mit der Comedy, da ich eher Mitleid mit unseren Protagonisten hatte, als mich an seiner Unfähigkeit zu erfreuen.

Story (4/5):

Klare Handlung, nichts Umwerfendes.

Animationn (2/5):

Die klasischen Animationsprobleme der letzten Jahre. Einzelne Standblider wirken Authentisch, aber halt auch nur die Standbilder.
Dies wird besonders unter den Umweltbedingungen der 12. Episode klar.

Bild (2/5):

Aktueller Standart, keine großartigen Bewegungen des Blickpunktes. Bei der Auswahl von Perspektive und Ausschnitt, hätte man noch mher rausholen können.

Charaktere (3/5):

Meine Kritik an den Menschen ist, das niemand, aber auch wirklich niemand, ahnung davon hat, wie man eine Katze richtig hält.

Mein Hauptproblem sind jedoch die Katzen.
1. Alle Katzen sind zu menschlich.
Egoismus? Fehlanzeige, kein Maunzen mitten in der Nacht,
kein liebevolles klettern an der Hose mit ausgefahrenen Krallen,
keine Gebietsansprüche durch Haru.

Wer für das Gefühl von "Ahh ja, Katzen" hier ist ist leider fehl am Platz.

2. Keine Dynamik zwischen den Charakteren und seien es nur der Autor und seine Katze.
Spoiler!
Etwas Herzschmerz, ein paar Verlustängste und kaum mehr Beziehung, als das der andere auch was ist.

Zuneigung und (Tier-)Liebe sehen an sich anders aus.

Fazit:
Nette Frauen (Haru eingeschlossen) und ein Haufen Idioten.
Schön für einen "Abend", aber nichts für ein ganzes Leben.
Und den Autor auf keinen Fall anschreiben, wenn man Fragen zu Katzen hat.

Stand: Geschaut

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Plinfa-Fan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein warmherziger Slice-of-Life-Anime mit guten Figuren, einem Protagonisten, der sich merklich weiterentwickelt, und der die Themen soziale Isolation, Trauerbewältigung glaubhaft darstellt. In vielen Situationen habe ich mich definitiv wiedererkannt, was für die gute Ausarbeitung der Themen spricht und den Anime recht greifbar gemacht hat. Von dieser Sorte gibt es wirklich nicht viele Werke (zumindest kenne ich kaum welche), was schon mal ein großes Plus ist. Natürlich hat Subaru mit den super rücksichtsvollen Leuten, die ihn umgeben, extrem viel Glück, sodass seine Situation nicht ganz realistisch ist. Wenn man jedoch davon absieht, hat der Anime eine tolle Botschaft und ist einfach Balsam für die Seele.

Zudem wurde die Welt aus Sicht einer Katze richtig gut dargestellt. Der Autor hat offensichtlich viel Erfahrung mit dem Verhalten von Katzen, was den Anime interessant und lehrreich zugleich gemacht hat. Zu Gute halten muss man dem Werk auch, dass Haru immer detailliert gezeichnet und animiert wurde, obwohl so eine Katze ja sehr aufwändig für die Animatoren ist. Daran merkt man einfach, dass das Studio sich Mühe gegeben hat. Allgemein war die Animation zwar nicht atemberaubend, jedoch bis zum Schluss flüssig, auch wenn die Charakterdesigns etwas detaillierter, also näher am Manga hätten sein können. Die Musik war auch toll. Nicht nur das Opening, auch der OST im Hintergrund ist mir immer wieder positiv aufgefallen und hat einfach nochmal zur größteneils warmen Atmosphäre beigetragen.

Der Anime war insgesamt sehr stark und hat mich stellenweise echt mitgenommen, vor allem, da ich mich momentan in einer ähnlichen Situation wie der Protagonist wiederfinde. Ich empfehle das Werk auf jeden Fall weiter und zwar nicht nur an Katzenliebhaber, sondern auch an Leute, die ein gutes Charakterdrama suchen, mit mehr oder weniger glaubhaften Figuren. Der Anime hat mir definitiv durch die kalten Wintertage geholfen und erfolgreich den Frühling eingeleitet.

Stand: Geschaut

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