Detail zu Gotoubun no Hanayome (Animeserie/TV):

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Original Titel Gotoubun no Hanayome
Englischer Titel The Quintessential Quintuplets
Deutscher Titel The Quintessential Quintuplets
Japanischer Titel 五等分の花嫁
Synonym The Five Wedded Brides
Synonym 5-toubun no Hanayome
Synonym Go-Toubun no Hanayome
Genre
Comedy, Ecchi, Harem, Romance, School, Shounen, Slice of Life
Tags
Adaption Go-Toubun no Hanayome (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2019
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
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Industriejp Tezuka Productions (Studio)
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Beschreibung:
Fuutarou Uesugi stammt aus eher ärmlichen Verhältnissen, weshalb er sich überschwänglich freut, als er eines Tages ein Jobangebot als Tutor erhält - doch weiß er vorher nicht, dass er sich um seine eigenen Klassenkameradinnen kümmern soll! Darüber hinaus sind sie auch noch Fünflinge und auch wenn sie wunderschön sein mögen, so hassen sie das Lernen und kassieren eine schlechte Note nach der anderen. Wird er es schaffen, das Vertrauen der Schwestern zu erlangen und sie erfolgreich vors Lehrbuch zu setzen?

(Quelle: Crunchyroll)

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3 Go-Toubun no Hanayome – Anime wird mit 12 Episoden gelistet
von nych in Anime- und Manga-News
5902 08.08.2018 20:41 von Lodrahil
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Die neuesten Kommentare




Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hier wirds so süß, ihr bekommt sofort Karies. Eine romantische Comödie (kurz romcom) mit einem sehr ungewöhnlichem Plot. Interesse bekommen? Dann Solltet ihr weiterlesen.

Anschau-Hinweis
Die Serie unterhält mit 12 Episoden a 24 Minuten sehr kurzweilig.

Story
Fuutarou ist ein Megabrain. Das Karma seiner intelligenz bezahlte er aber mit absoluter Überheblichkeit und seiner eher armen Abstammung.
Was ein Zufall, das er einen gut bezahlten Job als Nachhilfe-Lehrer erhält. Noch zufälliger scheint es ihm, das er 5 Mädels begegnet, die sich alle extrem ähnlich sehen.
Und dann die Überraschung: BÄM! 5-Linge, alle beschissen in der Schule und nahezu lernresistend.
Perfekte Vorraussetzungen, um eine gewaltige Portion Witze und Romantic auszupacken.

Genre
Passt perfekt. Der Fokus liegt eindeutig auf Comedy und Romance (große Überraschung).

Animationen
Hübsche Mädchen werden hübsch gezeichnet. Ab und zu ein bisschen Candy gibts auch für die größeren Jungs :3
Gut, aber nicht überragend

Charaktere
Neben dem smarten Main gibts das 5er-Pack in allen Geschmacksrichtungen. Die eine spritzig und lebhaft, die andere offen und erwachsen. Für jeden Geschmack ist was dabei, und gerade, wenn sie gemischt werden wirds lustig.

Musik
Passend und Anwesend, aber nichts besonderes.

Fazit
Ein durchaus sehenswerter Anime für zwischendurch. Romcom-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten.

Stand: Geschaut

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Gingo-san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Fünffaches Tohuwabohu

Go-toubun no Hanayome – oder, wie es in der englischen Version heißt, The Quintessential Quintuplets – weckte mein Interesse im Vorfeld bereits in fünffacher Hinsicht. Erstens: Wir haben es mit einer guten, alten RomCom zu tun. Während das allein nicht zwingend für die Qualität des Werkes spricht, ich aber allgemein Fan des Genres bin, konnte schon der nächste Punkt zum Ansehen überzeugen. Denn, zweitens: Der Manga von Negi Haruba, auf dem diese Adaption basiert, soll verdammt cool sein. Dazu kam schließlich, drittens: ein äußerst ansprechendes Charakter-Design. Da dürfte für jeden „Geschmack“ etwas dabei sein.

Viertens, für mich mit unter am überraschendsten: ein Cast mit allerhand Star-Synchronsprechern Japans. Zur sicher nicht billigen Stimmbesetzung gehören der legendäre Yoshitsugu Matsuoka (Kirito, Sword Art Online; Soma, Food Wars; Bell, DanMachi; Sora, No Game No Life; uvm.), „KanaHana“ (Kanade, Angel Beats; Nadeko, Monogatari-Serie; Naho, Orange; Shirase, A Place Further Than the Universe; uvm.), Inori Minase (Rem, ReZero; Hestia, DanMachi; Chino, Is the Order a Rabbit?; Shouko, Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai; uvm) und weitere. Zu guter letzt war auch fünftens: die Präsenz online ein ausschlaggebender Faktor. An tollen Fanarts und Videos zum Anime mangelt es immerhin nicht. Nun wo wir die fünf Punkte zusammenhaben, schauen wir uns einmal an, was die bisherigen Folgen zu bieten hatten und wieso auch ihr einen Blick riskieren solltet.

Vielversprechende Prämisse

Bühne frei für unseren Protagonisten Fuutarou Uesugi. Der Bursche führt eigentlich ein recht normales Leben. Als Oberschüler muss er der Schulpflicht nachgehen und tut dies scheinbar auch mit Leichtigkeit. Seine Leistungen sind so außerordentlich, dass er sich fast schon für sie schämt. Seine Klugheit lässt ihn von anderen Schulkameraden abheben, weshalb er zum Einzelgänger wurde. Das scheint Fuutarou aber herzlich wenig zu kümmern, immerhin kann er sein Wissen sinnvoll einsetzen. Er will sich als Nachhilfelehrer versuchen und so seine Familie finanziell unterstützen, welche eher in der unteren Mittelschicht angesiedelt ist und von Schulden geplagt ist.

Das Angebot stammt von einem gutverdienenden Herren, welcher dringend Unterstützung für seine leistungsschwache Tochter benötigt. Tatsächlich wird Fuutarou das Fünffache vom Normallohn angeboten. Dubios, ja – aber nur deshalb würde er kein Angebot ausschlagen, welches sein Leben und das seiner Familie enorm erleichtern würde. Da ahnt er nur noch nicht, worauf er sich wirklich eingelassen hat.

In einer Kettenreaktion an Ereignissen lernt Fuutarou „die Tochter“ seines Arbeitgebers kennen und kann endlich begreifen, warum ihm der fünffache Preis ausgezahlt wird. Es handelt sich nicht nur um eine, sondern gleich um fünf Schulversagerinnen – es sind Fünflinge! Die Nakano-Familie mag in reichen Verhältnissen leben, die Töchter jedoch waren bereits allesamt kurz vor dem Schulrauswurf, eine schlechter als die andere. Fuutarou ist der wohl einzige Nachhilfelehrer, der sich dazu überwinden könnte, diese Monsteraufgabe zu stemmen. Bis zu seinem endgültigen Erfolg wird allerdings noch jede Menge Zeit vergehen...

Was sich liebt, das neckt sich

Die Prämisse ist wirklich gelungen und wird zu Beginn der Geschichte clever inszeniert. Während man es von RomCom- und vor allem Harem-Protagonisten für gewöhnlich überhaupt nicht gewohnt ist, dass sich dahinter wirklich „Charakter“ verbirgt, ist Fuutarou ein vernünftiger junger Mann. Etwas „streberhaft“, etwas unbeholfen, aber doch rational und wohlwollend. Der perfekte Kandidat für einen Haufen, nennen wir es einmal, „schwieriger“ Mädchen.

Keine Frage, was die Fünflinge angeht, hat sich Storywriter Negi Haruba keine völlig neuen Charakter-Typen ausgedacht. Jedoch fällt auch keiner vollkommen ins Stereotype. Bisher ist nicht abzusehen, wie tief sich die Adaption mit jeder einzelnen Figur befassen wird und wie viel Raum für Entwicklung erlaubt ist. Wenn jedoch die zweite Folge, welche sich vorwiegend auf Miku konzentriert hat, den Standard darstellt, dann darf sich auf zumindest ein paar nähere Einblicke in die Figuren eingestellt werden. Nichts allzu Tiefes, allerdings werden die Figuren charmant und im Falle von Miku besonders liebevoll nähergebracht. Im Laufe des Animes könnte das noch zu waschechten „Waifu Wars“ führen.

An letztgenanntem Punkt könnte übrigens wirklich etwas dran sein. "How I Met Your Mother"-Style wird dem Zuschauer nämlich schon zu Beginn vermittelt, dass Fuutarou einen der Fünflinge später heiraten wird und die ganze Geschichte nichts weiter als eine Rückblende von Fuutarous Seite aus darstellt. Welche der sich zum Verwechseln ähnlich aussehenden Frauen es sein wird, das bleibt natürlich das große Mysterium des Plots. Selbst in der Manga-Fassung ist dieser Konflikt noch nicht aufgelöst, doch schon bald wird die Serie von Negi Haruba zu Ende geführt. Hütet euch also vor Spoilern online in nächster Zeit, wenn ihr es nicht zuvor wissen wollt.

Schöne Aussicht(en)?

Uns stehen noch so einige Folgen bevor, ein vollwertiges Review meinerseits wird also nach dem Airing der ganzen Serie folgen. Bevor ich aber nun mit meinem Geschreibsel aufhöre noch ein paar nennenswerte Punkte.

Zu erwähnen wäre etwa das exzellente Opening und ebenso stimmige Ending, beide besitzen Ohrwurm-Charakter und laufen bei mir wie gewohnt wieder einmal rauf und runter, während ich auf eine neue Folge hinfiebere. Der restliche Soundtrack ist nicht sonderlich aufgefallen, da also eine neutrale Haltung von mir bis hierhin.

Die Optik ist wohl ein strittiges Thema unter Anime-Fans. Ich mag sie, muss aber gleichzeitig sagen, dass die Animationsqualität hin und wieder wirklich schwächelt. Nie so sehr, dass es mein Sehvergnügen beeinträchtigt hätte, aber es ist negativ zu vermerken. Hoffentlicht gibt man sich in der Richtung noch einmal etwas mehr Mühe bei den verbliebenen Folgen.

Abschließend noch ein paar Worte zum Ecchi-Anteil der Show. Während ich etwa Szenen, in denen Fuutarou in die üppige Oberweite eines der Mädchen hineinstolpert, nicht allzu prickelnd und eher billig finde, gibt es auch „gutes“ Ecchi. Ich muss dabei zwar hinterfragen, wie sehr das Ecchi im Original-Manga im Fokus stand – ich vermute nämlich, dass man solche Szenen speziell für die Adaption hervorheben möchte –, aber nun gut. Es ist nicht schrecklich aufdringlich, Ecchi-Feinden wird es aber definitiv missfallen.

Prognose

Ihr seid Fan von RomComs, am besten, wenn man es mit einem Harem zu tun hat? Auf geht's, worauf wartet ihr noch? Das ist DIE Show für euch. Die Ecchi-Elemente sind da nur das Sahnehäubchen oben drauf. Wer allerdings schon vorher nichts mit genannten Genre anfangen konnte, den wird auch The Quintessential Quintuplets nicht bekehren können. Vom Voice-Cast kann man hervorragende Leistungen erwarten, die Präsentation ist auf solidem Level und ob euch der Plot langfristig fesseln kann, müsst ihr für euch selbst herausfinden. Ich jedenfalls freue mich nun jede Woche auf die Fortsetzung des fünffachen Tohuwabohus.

Stand: Geschaut

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Lizbeth
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss schon sagen, eine süße Story bringt der Anime mit sich.

Fünflinge. Fünf gleichaltrige Schwestern und ein Schüler, der ihnen Nachhilfe geben soll- Ein paar von ihnen machen mit und die ein oder andere bleibt lieber ein Sturkopf und lernt alleine in ihrem Zimmer, oder widmet sich ihrer Freizeit und geht shoppen. Doch auf kurz oder lang schafft es unser Protagonist zu allen von ihnen einer engere Verbindung aufzubauen und diese schweißt auch alle 5 als Schwestern zusammen.

Interessante Idee, insgesamt ein bisschen schwach für meinen Geschmack umgesetzt.
Was mich etwas ärgert, ist eine Sache die offen gelassen wurde. Offenbar hat unser Protagonist eine der Schwestern in seiner Kindheit getroffen, da sie jedoch alle früher gleich aussahen, wird dem Zuschauer dieses kleine Rätsel aufgetischt...und bis zum Ende nicht aufgelöst. Ich bin ganz ehrlich, am Ende kam ich mir auch ein bisschen verarscht vor. Ich hab nicht verstanden, wen der 5 er jetzt im Endeffekt geheiratet hat, ich konnte es nicht erkennen. entweder bin ich zu dumm gewesen, oder es soll wirklich offen bleiben? Falls jemand mehr weiß, der dieses Kommentar liest, schreibt mir! xD

Trotzdem war der Anime unterhaltsam :3

LG Liz^^

Stand: Geschaut

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