Detail zu Kaguya-sama wa Kokurasetai: Tensai-tachi no Renai Zunousen (Animeserie/TV):

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Original Titel Kaguya-sama wa Kokurasetai: Tensai-tachi no Renai Zunousen
Englischer Titel Kaguya-sama: Love is War
Deutscher Titel Kaguya-sama: Love is War
Japanischer Titel かぐや様は告らせたい~天才たちの恋愛頭脳戦~
Synonym Kaguya Wants to be Confessed To: The Geniuses' War of Love and Brains
Genre
Comedy, Psychological, Romance, School, Seinen
Tags
Adaption Kaguya-sama wa Kokurasetai: Tensai-tachi no Renai Zunousen (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2019
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
de Wakanim (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en FUNimation (Streamingdienst)
en Wakanim Nordic (Streamingdienst)
jp Animax (TV-Sender)
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Beschreibung:
Auf die Shûchiin Academy gehen nur die brillantesten Schüler. Die Hoffnungen der Welt ruhen auf ihnen. Eines Tages treffen die Vize-Präsidentin des Schülerrats Kaguya Shinomiya und der Präsident Miyuki Shirogane im Schülerbüro aufeinander. Es scheint als hätten sie aneinander Gefallen gefunden… Doch sechs Monate später ist immer noch alles beim Alten! Beide werden von ihrem eigenen Stolz geblendet und suchen nur nach einer Möglichkeit, den jeweils anderen dazu zu bringen, als erstes die Gefühle zu gestehen. Man kann die Liebe nur genießen bis sie tatsächlich Realität wird! Psycho-Spielchen in einer neumodischen Romantik-Comedy! Der Krieg hat begonnen!

(Quelle: Wakanim)

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8 Kaguya-sama: Love is War – TV-Anime umfasst zwölf Episoden
von Devish in Anime- und Manga-News
6090 24.09.2018 20:36 von Alanthir
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Die neuesten Kommentare




PhilKrist
Ich bin jah ein absoluter und ober krass total romance anime fan.. ich durchsuche manchmal stunden das internet um einen zu finden
erst recht einen guten, der nicht wieder das gleiche setting, die gleichen charaktere nur iwie doch anders ist.

Als ich nun diesen im Seasonkalender gefunden und mir die beschreibung durchgelesen hatte, war ich so gespannt darauf das ich sogar wartete bis er abgeschlossen war, damit ich ihn in einem durchsehen und mich ohne unterbrechung komplett in die story hineinversetzen konnte.

Leider muss ich zugeben das die 3 Monate zeitverschwendung waren.

Bestimmt ist er auf seine weise gut.. kann ich nur nicht beurteiln weil mich die hauptcharaktere so genervt haben das ich quälend die erste folge ansah und dann abgebrochen habe.. was ich angemerkt nach der ersten folge NIE tue und ein romance anime schon gar nicht.


FAZIT: Da es verschiedene Geschmäcker gibt.. sollte man mal reinschauen aber wenn ihr in den ersten 5 minuten nicht denkt. OK den kann man gucken dann... LASST ES... (so geht es in der ganzen folge weiter und bestimmt auch in den weiteren, wenn ich mir die kommentare so durchlese)

Keine Bewertung

Stand: Abgebrochen

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es gibt romantische Komödien wie Sand am Meer. Doch nur selten schlägt einer mal eine neue Richtung ein, oder eine neue Idee kommt zu Tage. Hier ist so ein Beispiel. Die Idee ist neu. Leider ist die Umsetzung nicht so gelungen. Zu aller erst einmal hat mich der Erzähler genervt. So ein Erzähler ist eine feine Sache, doch hier übertreibt man es zu sehr mit ihm. Das war am Anfang ganz interessant, doch mit der Zeit war es nur noch nervig. Das zweite ist, dass die Romanze für mich zu kurz kommt. Das wäre halb so wild gewesen, wenn die Comedy gepasst hätte, doch diese war auch nicht gerade das, was ich als lustig fand. Alles in allem hätte man das ganze besser umsetzten können. Mir ist aufgefallen, dass die Machart irgendwie "Food Wars" ähnelt. Zwar nur geringfügig, doch musste ich ständig an "Food Wars" denken, wenn die Hintergrundmusik mal wieder sehr episch zu dem doch eher ereignislosen tun knüpft. Die Spannung ist von schwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im schwachem Bereich.

Die Comedy ist mittelstark vertreten. Sie hat mich kaum unterhalten. Die Comedy traf so garnicht meinen Geschmack. Nur selten musste ich mal lachen. Die Dramatik ist schwach vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelschwach. Als zum ersten mal die Dramatik zum Vorschein kam, da hoffte ich das sich die Story endlich bessert, doch man nutzte die Dramatik nicht richtig aus. Schade ... wirklich schade. Die Psycholocial ist stark vertreten. Hier ist die Psycholocial auf eine humorvolle Art umgesetzt worden. Durch diesen "Wettkampf" dass das Paar ständig austrägt, muss man sich natürlich in denjenigen rein versetzten und eine Strategie zurecht legen. Das wurde wiederum recht gut in der Psycholocial umgesetzt. Die Romanze ist mittelstark vertreten. Sie ist nur mässig schön geworden. Für eine romantische Komödie ist das für mich zu wenig gewesen, da hätte mehr kommen müssen.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind leider auch vertreten, zwar nur sehr selten, doch man erkennt diese. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er hebt sich etwas von der Masse ab. Die Hintergründe sind recht genau gezeichnet worden. Die Details sind mässig vertreten.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und fällt nur leicht durch die teils bunten Haarfarben auf. Die Charaktere selbst sind mässig interessant geworden. Ich hätte mehr davon erwartet.

Stand: Geschaut

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KawaiiCat
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kaguya-sama wa Kokurasetai: Tensai-tachi no Renai Zunousen

Also ich weiß gar nicht so recht mit was ich genau anfangen soll, da gibt es auf jeden Fall noch sehr viele Fragen und Anmerkungen in meinem Kopf nach dem vollenden des Animes, dass möchte ich als erstes sagen.
Ich persönlich habe mich dazu entschlossen den Anime anzuschauen, da ich zunächst auf das Lied "Chikatto Chika Chika" gestoßen bin, welches mir die Impression vermittelte, dass es in diesem Anime um Chika Fujiwara gehen würde. Nach einem kurzen lesen der Inhaltsbeschreibung merkte ich schon das dies nicht der Fall sein würde. Ich entschied mich dennoch dafür mir diesen Anime an zu sehen, da sich die Beschreibung dennoch spannend anhörte.

Die Story an sich gab mir sehr gemischte Gefühle.. ich kann auf jeden Fall bestätigen, dass Comedy vorhanden ist, musste recht viel lachen bei diesem Anime. Aber Seinen als Genre... ich weiß nicht ob dies nochmals überarbeitet wird, aber ich bei da nicht der Meinung. "Für reiferes männliches Publikum" also ich bin kein Mann, aber bei manchen Szenen musste ich mich fragen wie alt diese Charaktere sind und wie alt ich bin dass ich mir das gebe! xD
Bitte liebe Leute, es kann doch nicht wahr sein, dass man sich so lächerlich benimmt und keiner den ersten Schritt machen möchte? Also ich weiß nicht, vielleicht sind andere in diesem alter ja wirklich so aber kommt schon es wurde cringy xD
Spoiler!
Besonders heftig fand ich, dass einfach bis zum Schluss keiner etwas direktes wagen wollte. Also hallo, wenn ihr euch nicht mal schreiben könnt? Dachte mir echt schon, tja wenn ihr eben nicht von eurem Egotrip runter kommt, wird es nix. Und ja so war es ja auch bis zu Schluss verdammt -.- Wenigstens ist man am Schluss auf ihre Lage ein wenig eingegangen, also warum sie so ist wie sie ist, vom Elternhaus und Kindheit her. Da wurde sie mir gleich sympatischer.


Mein Lieblingscharakter bleibt aber, Chika Fujiwara.
Nicht einfach weil sie süß aussieht, sondern weil sie gefühlt als einzige so real ist und sagt was sie wirklich denkt.
Ich weiß dass soll sie naiv wirken lassen, aber manchmal ist das einfache wirklich am Besten. Ich fand am Besten als sie immer Liebesdetektivin gespielt hat und diese Szene beim Ramen essen *-*

Fazit:
Ja, der Anime war nicht schlecht. Comedy ausgeprägt, Romance vorhanden, ebenso wie School und Psychological, Seinen (meiner Meinung nach) nicht vorhanden. Würde jedem ans Herz legen ihn mal selber an zu schauen weil man sich selber immer die beste Meinung gebildet hat, wenn man ihn selber gesehen hat. Das ist auch der Grund warum ich erst nach dem Anschauen Kommentare lese. Der Anime ist recht süß und kann man sich mal gut geben z.B an einem verregneten Tag. Er bringt einen zum Lächeln aber auch zum Cringen möchte ich sagen. Ich freue mich zutiefst, dass mein Leben nicht so kompliziert ist wie in diesem Anime hier, meine Lieben xD möchte ich nur noch gesagt haben.


Wünsche euch viel Spaß beim Anschauen & Danke fürs Lesen meines Reviews!❤

Stand: Geschaut

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SomnusUltima
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe lange nicht mehr School Anime gesehen, die mir auf so einer Ebene gefallen haben wie Kaguya Sama. Vor allem, da ich schon seit Paar Jahren raus bin aus der Schule und jetzt studiere, aber auch weil es einfach nicht mehr so gute School Anime gibt wie damals (now I sound old). Doch dank diesem Anime habe ich mich wieder wie ein Schüler gefühlt.

Aber genug von mir jetzt.

Genre

Wird perfekt erfüllt und alles ist drinnen, ich kann dem nichts aussetzen.

Story

Von dem, was ch bis jetzt gesehen habe, ist die Story eine 4/5, da einiges an Development fehlt, aber ich denke, da kann man ruhig ein Auge zudrücken, da dies substituiert wird durch die restlichen Ausprägungen.

Charakter

Oh man, die Charaktere sind alle herzlich und ich sehe keinen Makel, vor allem, wenn man bedenkt, dass eine Figur (hab ihren Namen vergessen) sogar zu einem Meme wurde.

Musik

Es gibt dazu nicht wirklich was dazu zu sagen, sie ist da, aber das war es auch wieder.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bei diesem Anime war mir nach dem durchlesen der Kurzbeschreibung klar, dass ich ihn gucken wollte. Dabei hat mir schon gereicht, dass es nicht das abgenutzte Setting ist, welches sonst so oft verwendet wird und Comedy mal andere Züge annehmen darf als Irgendwas+Ecchi.

Die Genre gefallen mir recht gut und ganz klares Hauptaugenmerk liegt hier auf der Kombination von Psychological und Comedy, welche sich um die Romance binden. Die Gedanken der beiden Hauptpersonen und deren Verhalten sind das Kernthema.
School ist auch absolut berechtigt, auch wenn es hier fast ausschließlich im Zimmer des Schülerkomitees spielt.
Bei Seinen würde ich eher nein sagen, denn ich habe nicht das Gefühl, dieses Werk soll sich nur an diese Zielgruppe richten, davon mal abgesehen, dass auch sonstige Inhalte des Werkes in keiner Weise altersbeschränkt werden müssten.

Bei der Story dreht es sich hauptsächlich um Situationen, in welchen die Hauptcharaktere mal gegeneinander, mal gegen ihre eigenen...naja...Dummheiten antreten.
Dabei ist es oftmals in mehrere kleine Episoden pro Folge aufgeteilt, welche nur mäßigen Zusammenhang haben.
Für mich waren dort auch klare Elemente von Slice_of_life zu erkennen, wenngleich ich auch nicht sagen würde dieser Anime wollte in diese Richtung gehen.
Es ist sehr unterhaltsam den Personen dabei zuzugucken, wie sie nicht über ihren Schatten springen können und dem anderen die eigenen Gefühle offenbaren, stattdessen wird sich mit Tricks und verzweifeltem Einfallsreichtum duelliert.
Mir hat es gefallen, einfach weil es mal nicht die schon ausgewaschenen Strukturen von School+Comedy+Romance wiederholt, sondern einen sehr eigenen Weg findet, es lustig zu machen.

Die Charaktere sind dementsprechend auch sehr ausgeprägt worden und so bekommen die beiden Protagonisten einen ordentlichen Hintergrund und klar definierte Handlungsmuster.
Beides sind Kopfmenschen, welche mit ihrem Verstand arbeiten und eine nicht unwesentliche Portion Stolz haben.
Dies macht es für sie beinahe unmöglich, so etwas schwaches wie Gefühle zu gestehen und so kämpfen sie ständig gegen ihr Herz, welches nach dem anderen sehnt.
Nicht auf melodramatische Weise, sondern auf lustige Weise, wie man es durchaus für deren alter und Position verstehen kann.
Hinzu kommen sehr gute Nebencharaktere, welche ganz klar anders sind als die Hauptdarsteller. Sie bringen eine ganz eigene Dynamik mit in das Duell, oftmals wird dabei die Situation komplett verändert und umgekehrt.
Weiterhin gelungen ist die Entscheidung, die Anzahl von Personen gering zu halten, damit der eigentliche Fokus nicht verloren geht.

Bei der Musik war ich von dem Intro angetan, denn es hat gut das Thema widergespiegelt, als auch die richtige Stimmung eingeleitet. Das Extro hat da nicht ganz so gut gepasst. Während den Folgen gab es von der Musik her nicht so viel besonders, erwähnenswert ist aber noch, dass es einen Erzähler gibt, welcher des Öfteren erklärend einspringt.

Auch wenn die Bilder nicht unbedingt das Beste waren, was man sich so vorstellen kann, find ich sie hier für den Anlass absolut passend. Ich bin sehr zufrieden und auch mit dem gewählten Stil hätte es vielleicht nicht gepasst, wären die Bilder noch besser gewesen.

Alles in allem bin ich mit diesem Werk sehr zufrieden und erhoffe mir mehr solcher Werke, welche nicht nur nach Schema F versuchen eine Comedy zu produzieren. Die kleinen Duelle sind lustig und unterhaltsam und man merkt, wie sehr sich die Personen selbst im Weg stehen, auf die nette Art und Weise.

Stand: Geschaut

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Saphire-NAV
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ehrlich gesagt finde ich den Anime nicht seiner derzeitigen Wertung entsprechend. Im Moment liegt diese bei etwa 8,7 was wirklich heftig ist. Ich richte mich gerne und oft nach der durchschnittlichen Wertung und selten habe ich so eine andere Meinung gehabt. Alles an die 9 ist auf Proxer eigentlich ein "Must see".

Love is war macht in Hinsicht Comedy vieles richtig und das ganze erinnert doch sehr stark an Shokugeki no Souma, tatsächlich werden auch eine Eastereggs zu jenem Anime eingebunden.

Die Genre passen bis auf Seinen. Ich sehe da keinerlei Grund, dass Love is war nur oder hauptsächlich vom männlichen Publikum geschaut wird.

Die Musik ist passend und es sind einige schöne Lieder dabei. Das Opening ist okay, alles jedoch nichts neues oder groß beeindruckend. Ebenso ist es auch bei den Animationen und Bildern. Lediglich Fujiwara sticht da heraus (durch diverse YouTube-Videos, in welchen sie vorkam, kam ich überhaupt zu dem Anime).

Das was den Anime wirklich gut macht, ist die Art der Erzählung und der Gestaltung der Liebe. Mal ehrlich, in echt ist es gerade in jungen Jahren für viele genauso. Man will sich nicht blamieren, will nicht, dass der Gegenüber die Gelegenheit ausnutzt usw. Die Charaktere spielen da eine riesige Rolle. Die beiden Hauptakteure und die beiden anderen wichtigen Charaktere (Fujiwara und Yū) sind einfach schön gestaltet. Mir gefällt deren Art und ihr Aussehen!

Eine Story ist vorhanden und es gibt auch eine Art Progress, allerdings endet diese wie so oft in einem offenen Ende. Ich gehe einfach mal davon aus, dass dieser Anime eine oder mehrere weitere Staffeln erhalten wird. Ich denke allerdings nicht, dass ich mir das noch angucken werde. Man hätte es an dieser Stelle definitiv mit einem vernünftigen Ende ausklingen lassen sollen. Denn es steuert alles auf den einen Moment hin und dann passiert mal wieder gar nichts, stattdessen endet der Anime mit einer der typischen Comedy-Szenen.

Aus diesem Grunde erhält Love is war nur diese Art von Kommentar und eine 7 von 10.
Ich kann alle Bewertungen von 5 bis 8 nachvollziehen und evtl. noch eine 9, wenn man wirklich auf sowas steht oder keine Ansprüche an diverse Dinge wie dem Ende, dem Opening etc. hat. Aber eine 10 ist VIEL zu hoch gegriffen...

Stand: Geschaut

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Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nie im leben hätte ich bei diesem Cover oder Titel die Comedy-Bombe erwartet, welche dieser Anime ist. In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt, das wusste ich. Aber hier wird dieser Redewendung eine völlig neue Bedeutung gegeben.

Anschau-Hinweis
Mit 12 Folgen a 24 Minuten versucht man euch das Lachgetriebe zu sprengen.

Story
An der Spitze einer Prestige-Schule erwartet man wohl die absolute Elite. Mit Miyuki, dem aufgestiegenen Genie, und Kaguya, der Erbin eines Giga-Imperiums, trifft das auch zu. Aber was, wenn sie sich ineinander verliebt haben, aber Stolz oder Wahnvorstellungen ein eigenes Geständnis unmöglich machen? Genau, man macht es sich einfach und wendet mentale Manipulation, schier unendliche Geldmittel und kalkulierte Strategien ein, um das Gegenüber zum gestehen zu bringen!

Ich habe noch nie so schwachsinnige und brutal lustige Wortgefechte und Gedankengänge gesehen. Es hat unglaublich Spaß gemacht, kurz vor jedem Gelingen den Chaos-(Chika-Faktor) zuzusehen, alles zu versauen.

Genre
Fast perfekt zutreffend, nur Seinen passt hier garnicht. Leicht anzügige Witze reichen nicht, um nur für Männer geeignet zu sein.
Der Fokus liegt primär auf Comedy und sekundär auf Romance.

Animationen
Saubere und detailierte Zeichnungen. Schöne Überzeichnungen perfekt in Szene gesetzt.

Charaktere
Jeder Charakter ist einfach nur Bombe und unendberlich!
Egal ob die Protagonisten Miyuki oder Kaguya, Chika, die etwas dümmliche, aber umso ehrlichere und liebevolle Sekräterin sowie der Schatzmeister Yu, der Otaku / Gamer schlechthin.
Jeder Charakter hat Stärken und genauso Schwächen, was sie alle liebenswert macht.
Selbst meist unwichtigere Nebencharaktere wie die Maid der Reichen, in diesem Fall Hayasaka, hat einen recht tiefen Chrakter. So erfährt man hier von ihrem Hobbies und Versuchen, Kaguya endlich ihre falschen Vorstellungen zu berauben.

Musik
Ay, MistaAAAA, das Intro bohrt sich ins Gehirn und bleibt da erstmal sitzen. Der Rest der Musik ist immer passend und gut gewählt.

Fazit
Ein absolutes Meisterwerk! Mir fällt beim besten Willen nicht ein, was man da viel besser hätte machen können!
Schaut es euch an, ihr werdet Tränen lachen.
Spoiler!

Insgesamt 2x geschaut.
2019.03.03, 08.05

Stand: Geschaut

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Nightmare_chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Erstmals zu Genres: Alles passt, nur klingt Seinen etwas beschränkt, ich finde jeder kann es sich anschauen, naja vielleicht doch Leute ab 14 die zumindest manche schmutzige Witze verstehen können, aber dennoch finde ich können es sich auch Frauen anschauen.


Zur Story, die story ist wie eine Sitcom es macht spaß es sich jedes Mal anzuschauen weil immer etwas unererwatetes passiert und ehrlich gesagt hoffe ich gibt es bald eine zweite Staffel, denn bis jetzt sehe ich nur eine gute Zukunft zu diesem Anime. Bestimmt wird es mainstream und oft gehyped, es hat wirklich etwas was andere Romcom Anime haben und das ist die Umgebung in die wir uns als Zuschauer hineinversetzen können, dieses Anime ist einfach zum mitfiebern.


Die Animation ist nicht außerodentlich schön, aber es passt zum Anime und ist nicht langweilig, die Gefühle der Charaktere werden stark wiedergespiegelt und es ist recht lebendig.


Charaktere: Die Charaktere sind ehrlich gesagt das Beste im Anime. Jedes Charakter hat etwas realistisches an sich. Es gitbt bis jetzt keinen Charakter den ich als überflüßig oder nervig empfinde und die emotionale Entwicklungen der die jeweilige Charakter durchgeht ist rasch und recht lustig mitanzuschauen.


Zur Musik: Opening + Ending = Top und obwohl die soundtracks nicht besonders emotional sind, spiegeln die sehr gut Situationen hervor und macht den Anime um so witziger.

Das ist alles zu meiner Meinung und ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass dieser Anime das bester seasonal Anime für diesen Winter ist!



Stand: Am Schauen (3)

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kaguya-sama: Love is War ein Anime auf den ich zufällig gestoßen bin und anfing ohne die Beschreibung durchzulesen (Sehr selten bei mir!)
Und mich ab der zweiten Folge einfach gehookt hat!

Genre: Alle aufgelisteten Genres treffen zu 100% zu und sind stark vertreten. Die Balance ist gut und vorallem Psychological, School und Seinen stehen im VOrdergrund. Romance kommt hier und da etwas zu kurz, aber das war für mich verkraftbar.

Story: Eine romantische Komödie ist jetzt wirklich kein Kassenschlager oder etwas Neues. Ganz im Gegenteil gibt es davon meiner Meinung nach viel zu viele! Und dennoch erschafft Kaguya-sama: Love is War hier etwas komplett neues.

Ich kenne keinen anderen Anime der an eine romantische Komödie mit solch einem, Charm, Emotion, Ernsthaftigkeit und Witz ran geht.
War ich während der ersten Folge noch etwas skeptisch, hatte mich die zweite Folge bereits in ihren Ban gezogen und der Anime wurde in einem Rutsch durchgeschaut.

Die Geschichte fängt recht langsam an und bleibt dabei. Alles ist sehr komplex gestatltet und Logikfehler bleiben nicht aus. Alles in allem ist die Story, zwar an einigen Stellen vorhersehbar aber dadurch nicht weniger spannend. Die Balance zwischen, PSychological, Charm, "Erwachsenen-Gesellschafts-Witzen" (die einen im Magen treffenm weil sie so verdammt wahr sind!!) oder kitschiger Romanze. Es passt so unglaublich gut!

Ich bin wirklich niemand mehr der auf ultra kitschiges Zeug steht aber hier passt alles. Die Inszenierung der Charakter, der Handlung, wie die Handlung durch den Erzähler erzählt wird. Das richtige Nutzen von Musik bzw. weglassen in Schlüsselszenen.

Wir haben Folgen die durchgehend witzig gestaltete sind, vorallem die Ersten und dann wird es immer ernster. Dabei verliert der Anime jedoch nie seinen Charme!! Es gibt ein paar Folgen wo Witze, Sprüche oder Lebensweisheiten vermittelt werden auf eine Art udn Weise die ich so nicht aus Animes kenne, mir aber immer gewünscht habe. Alles hat hier ein Konzept und sit gutdurchdacht. Keine Strunzdumme Comedy, sondern beste Unterhaltung und meisterhafte Folgenführung.

Was aber wohl am schwersten wiegt ist die Wahrheit. Die Probleme die die Schüler mit sich tragen, kennt quasi ein jeder von uns. Natürlich gab es sowas auch schon in anderen Animes in ähnlicher Form wie bei Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru. oder Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai aber nicht so!

Animation: Charakterdesign ist einfach gehalten, aber dafür hochwertig. Animationen sind umwerfend und es gibt viele Spezialeffekte, die aber nie übertrieben wirken, sondern immer passend auf den jeweiligen Moment zurecht geschnitten. Die Animation glänzt so durchgehend, trotzt der ein oder anderen Schwäche.

Charaktere: Im Vordergrund stehen nicht viele Charaktere, was gar nicht schlimm ist. Ich für meinen Teil konnte mich gut in jeden hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen.

Spoiler!
Vorallem mit Ishigai, der Arme tat mir zwischendurch richtig leid :/


Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und verkörpern ihre eigene Sichtweise, die es alle so in unserer Gesellschaft gibt. Demnach haben auch alle ihre eigene Sicht der Dinge und handeln unterschiedlich. Hier erfindet man natürlich nicht das Rad neu, aber dennoch waren die einzelnen Charaktere sehr gut aufgearbeitet und detaillreich. Auch wenn die ein oder andere Hintergrundinformation zu unseren Protagonisten schön gewesen wäre, als das Bbliche: Arm, Reich, Gamer und Happygirl Gedöns.

Dabei waren vorallem die einzelnen Konflikte untereinander sehr interessant mit anzusehen, da diese teils sehr kreativ waren und auch kreativ gelöst wurden. Vor allem aber die Harmonie zwischen den Charakteren hat mich verblüfft, da ich nach 2-3 Folgen niemals eine solche Tiefe und Raffinesse erwartet hätte ^^

So wirklich eine Charakterentwicklung vollführen die Charaktere nicht aber irgendwo dann doch. Zumindest auftauen, was das Sozialverhalten angeht tun aber alle. Somit lässt sich nicht noch sagen, das ich alle Personen die im VOrdergrud standen, sehr mochte und lieb gewonnen habe!

Musik: Exzellent. Opening war ein kleiner Hit, Ending war auch sehr schön. Die Musik innerhalb des Animes war auch fantastisch und untermalte den gezeigten Moment stets perfekt. Vorallem die Klavierstücke haben mir sehr gefallen, da diese Kraftvoll und anmutig waren. So wurde man nie von fröhlicher oder traurigen Melodien erschlagen, sondern die einezlnen Musikstücke im Hintergrund wurden sehr gut platziert. Gerade so das sie einen Momente intensiver wirken ließen aber nicht um zu nerven oder gänzlich im Vordergrund zu stehen.

Fazit: Was halte ich also von Kaguya-sama?

Nun wie man unschwer erkennen kann bin ich hell auf begeistert. Das ganze Konzept hat mir sehr gut gefallen und alles ist ein in sich stimmiges Gesamtergebnis. Die Story, Die Charaktere, Animation und die Musik allesharmoniert wunderbar zusammen. Der Erzähler mag einem manchmal nerven aber das war für mich kaum ein Problem.

Was ich vielleicht noch klar stellen sollte ist, dass dieser Anime eher an eine etwas ältere Zielgruppe gerichtet ist (Deshalb auch Seinen im Genre ;) )

Ja, der Anime ist oft kindisch, kitschig und humorvoll aber kaschiert auch mit viel Humor ernste Themen und Gesellschaftswichtige Fragen, die sich ein jeder Jugendlicher/junger Erwachsener Mensch schon einmal gestellt hat. Es gab wirklich eine handvoll Momente wo ich mir dachte "Wow, das hat gessesen" Und das sind eigentlich solche Momente, wie man sie nur noch selten von Animes kennt. Mag sein das ich das etwas besonders sehe, weil mir der Anime gerade wirklich gefällt und ich penibel auf alles achte, aber zwischendurch ist der Anime keine leichte Kost. Was nicht heißen soll das ihr nicht trotzdem euren Spaß mit dem Anime haben könnt!

Wer auch immer ihr sein mögt, der das hier liest, ich hoffe ihr habt soviel Spaß mit dem Anime wie ich es hatte und ich bin immer bereit für eine Diskussion :)

In dem Sinne, ganz klare Anschauempfehlung meinerseits. Dieser Anime ist eine echte Wucht!!

Stand: Geschaut

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Gingo-san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
„Make love, not war“ – und hier gibt's gleich beides

Als ich zum ersten Mal von „Kaguya-sama: Love is War“ gehört habe, wirkte es wie ein unscheinbarer RomCom-Anime. Das Charakter-Design war nicht wirklich auffällig, wenn auch hübsch. Die Kurzbeschreibung der Handlung deutete ein gewisses Potenzial an, welches im tiefen Sumpf des RomCom-Genres aber zugleich Skepsis brachte. „Kann das hier wirklich etwas Aufregendes bringen?“, fragte ich mich.

Es ist nicht selten passiert, dass ich RomComs nach wenigen Folgen fürs Erste auf Eis gelegt habe. Die Gründe liegen auf der Hand. Berechenbare Handlung, unsympathische, eindimensionale Charaktere oder ein schreckliches Pacing, welches jeden Schimmer an Spannung zunichte macht. Die gute Nachricht: Love is War ist all diesen Problemzonen aus dem Weg gegangen und konnte mich schon innerhalb der ersten Folgen vor den Bildschirm fesseln. Ein seltsamer Ausdruck für einen RomCom-Anime, aber lasst mich erklären.

Liebe eigentlich nur im Hintergrund

Auch wenn Liebe ohne Frage ein wesentlicher Bestandteil dieses Animes ist, kommt der Plot doch mit einer cleveren Wendung daher. Autor Aka Akasaka hat sich hier nämlich etwas ganz Besonderes ausgedacht, was ich so in noch keiner Medienform gesehen habe: Liebe äußert sich hier als geistiger Wettstreit. Sie ist zwar das endgültige Ziel beider Protagonisten, wird aber in einem Spiel aus Scham und Ehre umwickelt.

Es ist wahr, Miyuki Shirogane und Kaguya Shinomiya lieben sich. Aber keiner von beiden will es dem anderen sagen. Zu groß das Ego, zu mächtig ihr Stolz. Also versuchen sie den jeweils anderen dazu zu bringen, seine oder ihre Liebe zu gestehen. Wenn das bloß so einfach wäre...

Unter Idioten

Love is War wäre kein RomCom-Anime, würden die beiden Verliebten nicht in zig zum Brüllen komische Situationen geraten. Sowohl Miyuki als auch Kaguya mögen zwar Intelligenzbestien sein, wenn es aber um Liebe geht, sind sie wahrlich Idioten – und das ist klasse. Es zeigt die eigentlich sonst sicheren, vernünftigen Figuren unter ungewohnten und witzigen Umständen. Wenn die Teenies über das „Erste Mal“ diskutieren und offensichtlich nicht das selbe Verständnis davon haben, was das „Erste Mal“ bedeutet, führt das zu einem wirklich lustigen Missverständnis.

Missverständnisse sind das A und O der Gags aus Love is War. Immer wieder werden durch einen allwissenden Erzähler zusätzliche Informationen gestreut, die manchen Szenen erst so richtig die Würze verleihen. Dabei erhält man Einblicke in die Köpfe der Charaktere und wird mit unglaublich realitätsfernen Vorstellungen konfrontiert. Miyuki und Kaguya haben die Kunst des „Overthinkings“ perfektioniert, was sie immer wieder auf die schiefe Bahn bringt und einen Dominoeffekt an Missverständnissen zwischen den beiden ins Rollen bringt. Herrlich bekloppt!

In kurz: Der Anime deckt alle Elemente einer Romanze ab, ohne sich zu sehr in Klischees und berechenbaren Inhalten zu verfangen. Gleichzeitig bietet er genreuntypisch Psychology-Elemente und hebt sich dadurch vom Einheitsbrei ab. Auf Seiten der Comedy lassen sich moderne, wenig verbrauchte Witze finden, bei denen man sich immer wieder fragt, woher der Autor diese Originalität hernimmt.

Ein Meisterwerk einer Adaption

Öfter als von guten, hört man eher von schlechten Anime-Adaptionen. Sei es eine schnell zusammengeschusterte Show, um ein aktuelles Spiel zu bewerben, oder die unzähligste Staffel einer langjährigen Serie, welcher langsam das Budget ausgeht. Umso überraschender also, dass sich Love is War fast schon als Paradebeispiel einer exzellenten Anime-Adaption entpuppt hat. A1-Pictures, das zuständige Animationsstudio, war für mich eher als Produzent von Massenware bekannt. Nie im Leben hätte ich diesem Team eine solche Perle zugetraut und doch hat es fast schon mit Leichtigkeit bewiesen, was es drauf hat.

Zugegeben: Es war nicht besonders schwer, das ursprüngliche Material irgendwie in Bewegung zu bringen. Der Mangaka hat speziell vorgesehen, dass seine Geschichten möglichst Anime-tauglich sind, damit diese irgendwann adaptiert werden. Nun wo der Traum Realität wurde, hatte A1-Pictures leichtes Spiel. Doch damit hat sich das Studio nicht zufrieden gegeben.

Wenn man Manga und Anime vergleicht, merkt man, dass die Macher wirklich Ahnung von dem hatten, was sie taten. Viele Kapitel sind zwar äußerst originalgetreu adaptiert worden, ja, aber ist das eine schlechte Sache? Aka Akasakas Writing und Zeichenkunst sind erstklassig, wieso sollte man also viel ändern? Im Falle von Love is War ist es der Idealfall gewesen, sich möglichst strikt an das „Source Material“ zu halten. Doch wahre Größe bewiesen die Produzenten durch die immer wieder auftauchenden Eigeninterpretationen diverser Szenen, welche Flow und Animationskunst exponentiell verbessert haben. Es ist nicht viel, aber als Kenner des Mangas schätzt man die fantastischen Einfälle der Episodenzuständigen umso mehr.

Unterstützt wurde die starke Direction von einem hübschen Animationsstil, der nur äußerst selten zu meckern übrig ließ, von einem immer passenden, stimmungsvollen Soundtrack und – das möchte ich besonders hervorheben – von einer weltklassen Synchronisation. Branchenneuling Aoi Koga als Kaguya Shinomiya ist wohl eine der beeindruckendsten Stimmtalente, die ich in der Welt japanischer Medien je erlebt habe. Sie trifft Kaguyas Charakter in jeder Szene hervorragend. Und auch der restliche Cast kann beeindrucken.

Um ehrlich zu sein, war es die Leidenschaft von A1-Pictures, die mich erstmals hat darüber nachdenken lassen, was es überhaupt bedeutet, eine Adaption zu produzieren. „Was nimmt man wie auf?“, „Wie kann man diesen Effekt am besten rüberbringen?“, „Wie sollte diese Stelle inszeniert werden?“, „Was für Informationen soll man dem Zuschauer geben?“. Die investierte Mühe ist wahrlich beachtlich und wird mir wohl auf ewig als Positivbeispiel in den Sinn kommen.

Fazit:

Kaguya-sama: Love is War ist nicht weit von einem Meisterwerk entfernt. Bekanntes wird mit Unbekanntem gemischt, sodass ein außerordentlich frisches RomCom-Konzept auf die Beine gestellt wird. Sowohl Romance als auch Comedy halten sich die Waage, aber anders als man denken mag. So wie der Titel „Love is War“ selbst widersprüchlich ist, wird man die Genialität des Animes erst verstehen, sobald man mitten drin ist und die stupiden Pläne der Hauptcharaktere ihren Lauf nehmen. Die Qualität dieser Adaption ist auf einem selten hohen Level und wird noch für einige kommende Jahre als Gesprächsstoff unter Anime-Fans dienen. Wer auch nur das geringste Interesse an Romance oder Comedy hat, sollte einen Blick riskieren.

Für alle, die nicht genug von Love is War kriegen können, empfehle ich außerdem wärmstens den Original-Manga, der bereits zu meinen absoluten Favoriten zählt. Wer den Storyverlauf weiterverfolgen will, sollte ab Kapitel 47 weiterlesen. Das Anime-Finale endete bei Kapitel 46.

Wertung: 9,5 / 10

Stand: Geschaut

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