Detail zu Sarazanmai (Animeserie/TV):

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Original Titel Sarazanmai
Englischer Titel Sarazanmai
Deutscher Titel Sarazanmai
Japanischer Titel さらざんまい
Genre
Action, Comedy, Drama, Fantasy, Seinen, Supernatural
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2019
Ende: Frühling 2019
Status Abgeschlossen
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Industriejp Lapin Track (Studio)
jp MAPPA (Studio)
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Beschreibung:
Die drei Freunde Kazuki, Toi und Enta treffen im Tokyoter Staddteil Asakusa auf den Kappa Keppi. Doch von wegen niedliches Fabeltier: Keppi stiehlt ihnen kurzerhand die Shirikodama, ein mystisches Organ. Dadurch verwandeln sich die drei Jungs selbst in Kappas. Um wieder zu Menschen zu werden, müssen die drei Freunde die Shirikodama von Zombies stehlen und Keppi bringen. Außerdem müssen sie sich auf „diese bestimmte Weise“ miteinander verbinden … Doch was kann damit gemeint sein …? Derweil passieren in der Polizeistation der beiden Polizisten Reo und Mabu ebenfalls merkwürdige Dinge, denen sie auf den Grund gehen müssen.

(Quelle: Anime on Demand)

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Wassily
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Wir drücken Gefühle in Worten aus, formen diese zu Sätzen und teilen sie unseren Nächsten mit, um verstanden zu werden. Ein Grundbedürfnis darf dies genannt werden. Zu glauben, sich lediglich auszudrücken, deckt dieses Verlangen ab, verfehlt die menschliche Natur. Vielmehr ersuchen wir eine Verbindung, eine Art Brücke, die zum Gegenüber geschlagen wird. Doch es kommt schlimmer! Es gibt Dinge, über die nicht geredet werden darf. Geheimnisse, die verborgen bleiben müssen. Die Gefahr besteht, das Gesicht zu verlieren. Das darf nicht geschehen. Schließlich will sich niemand die Blöße geben, also lieber bewahren statt preisgeben. Besser ist es, lebenslänglich ein Rätsel zu sein denn als offenes Buch in der Welt zu weilen. Allerdings ist es nicht so simpel. „Leichter lässt sich eine glühende Kohle auf der Zunge halten als ein Geheimnis“, sagte Sokrates einst und Abertausende von Jahren später sollte er Recht behalten.

Als eine der rätselhaftesten und zugleich markantesten Figuren der Anime-Industrie machte sich Kunihiko Ikuhara einen Namen. Nach seiner Frühphase bei Toei Animation und seiner dortigen Beteiligung an erschuf er mit , und eindrückliche Originalwerke für die Ewigkeit. Selbst wenn keiner dieser Animes einen exorbitanten Erfolg feierte, fanden seine Titel Anklang in der kritischen Rezeption und machten ihn zu einer der wichtigsten Stimmen der Anime-Landschaft. Für 2019 nahm sich Ikuhara erneut einiges vor. Nicht nur sorgte er im Alleingang dafür, dass die , sondern ließ mit Sarazanmai ein weiteres Ei seiner bizarren Gedankenwelt schlüpfen. Ganz in der Tradition des exzentrischen Regisseurs verfährt der vornehmlich im Studio Lapin Track entstandene Original-Anime mit elf Episoden.

Was bedeutet es nun, wenn von Ikuharas Tradition gesprochen wird? Der Mann aus Komatsushima gehört zu der Handvoll Persönlichkeiten der Industrie, deren Stil in ihren Werken auf den ersten Blick unverkennbar durchschimmert. Sowohl in der visuellen als auch der thematischen Gestaltung seiner Werke macht sich die außergewöhnliche Herangehensweise deutlich bemerkbar. Inspiriert von klassischen Shoujo-Mangas der Siebzigerjahre, Osamu Dezakis Animes sowie der Musiktheatergruppe Takarazuka Revue zeichnen sich seine Werke durch kräftige Farben, einer bislang nahezu unerreichten Liebe zum Detail und surrealer Bildsprache aus. Mit ebendiesen Bildern, deren Sinn sich auf Anhieb nicht erschließen mag, versieht er seine Serien mit Symbolismen, um auf den tatsächlichen Inhalt aufmerksam zu machen. Dadurch zeigen sich die Werke als Diskussionen um das menschliche Wesen oder als sozialkritische Kommentare, in denen er die kapitalistische Gesellschaft mitsamt ihrer heteronormativen und patriarchalischen Strukturen an den Pranger stellt. Zumeist wird das Individuum in den Mittelpunkt gerückt, indem es aus ebendiesen Normen auszubrechen versucht. So fließt auch in den Adern Sarazanmais das Blut Ikuharas durch und durch.

Doch was geschieht in diesem Anime, der mit einem solch klanghaften Namen ausgestattet ist? Sarazanmai erzählt von Kazuki, Toi und Enta, die in den epochalen Krieg zwischen Kappas und Ottern verwickelt werden. Nichtsahnend treffen sie auf den Kappa-Prinzen Keppi, der ihnen ihr Shirikodama, ein Organ, welches die Verlangen eines jeden Menschen enthält, durch den Anus extrahiert und sie dadurch selbst in Kappas verwandelt. Das frisch transformierte Trio wird vom Prinzen dazu angehalten, die von den Ottern fabrizierten Kappa-Zombies aufzuhalten. Um diese Kämpfe siegreich zu bestreiten, muss den Zombies ihr Shirikodama ebenfalls über den Analweg entfernt werden. Für ihre Bemühungen erwartet die Helden auch eine potenzielle Belohnung. Pro extrahiertes Shirikodama erhält das unwahrscheinliche Triumvirat einen sogenannten Hoffnungsteller. Diese ermöglichen es, dass Keppi ihnen einen Wunsch erfüllen kann. Als Gegenspieler treten die Polizisten Mabu und Reo im Auftrag der Otter in Erscheinung, die selbst an die Hoffnungsteller gelangen wollen. Hierfür schnappen sie sich zumeist Kriminelle, die auf Hafterlassung hoffen, und verwandeln diese in besagte Zombies. Im Laufe der Handlung offenbart sich die Motivation jeder Figur, die sich inständig nach der Erfüllung ihres Wunsches sehnt. Das ist der Ausgangspunkt der beinahe schon banalen Geschichte.

War Ikuhara nicht eben noch dieser Regisseur, der seine Werke mit schwerem Symbolismus und unverblümter Gesellschaftskritik schmückt? In der Tat, doch auf der Kehrseite der Münze verbirgt sich ebenso jemand, der für bizarren und abgedrehten Humor steht. Seien es nun , oder eben Sarazanmais Ritter der Anusperle; die Weirdness ist und war immer Teil des Programms. Exakt damit fährt dieser Anime auf und versprüht seinen ungewöhnlichen Charme. Über Humor lässt sich bekanntlich streiten. Manche mögen nur über anspruchsvolle und wohldurchdachte Witze lachen, andere kochen ihr Scherzsüppch ...
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Leyon20
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
1. Folge:
o.O
WTF?!

2. Folge:
...
Okay..?
Nein, da muss noch eine große Story dahinter stecken. Für einen WTF-Anime würde man sich nicht solche Mühe geben!

3. Folge:
OMG, bitte hört mit eurem Wahnsinn nicht auf! Das ist so herrlich!

4. Folge:
Nicht alle Bedürfnisse sind gut.
Bedürfnisse, die nur dem eigenen Wohlbefinden dienen und zu lasten anderer Menschen gehen, sind nicht in Ordnung!

5. Folge:
OMG, es ergibt alles Sinn! ... oder doch nicht?

6. Folge:
Ihre Wünsche überschneiden sich...

7. Folge:
...sie suchen nach Verbundenheit mit den Menschen, die ihnen wichtig sind.

8. Folge:
Ach, wer braucht schon WTF-Kämpfe, wenn es eine viel wichtigere Handlung gibt!

9. Folge:
Doch nicht alle Bedürfnisse können erfüllt werden...

10. Folge:
Wir sind alle durch unsere Wünsche und Bedürfnisse verbunden! Diese vereinen uns und machen uns gleich... Und unsere Verbindung, das, was uns vereint, gibt uns Hoffnung!

11. Folge:
o.O
WTF...

Fazit:
Lasst euch nicht am Anfang vom WTF abschrecken. Das ist nur Schein, der von der wirklichen Story ablenkt und verwirrt.

Stand: Geschaut

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Plinfa-Fan
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Charaktere
Musik
Ein paar Folgen mehr hätten dem Werk nicht geschadet, denn ein paar Episoden haben sich ja schon etwas hektisch angefühlt. Die Handlung wurde insgesamt betrachtet dennoch in einem angenehmen Tempo erzählt und ist ganz gut mit der niedrigen Folgenanzahl ausgekommen. Wenn ich den Anime mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre dieses: bizarr. Aber auch emotional, spannend, lustig und und und. Denn irgendwie kann man Sarazanmai nicht nur mit einem Wort zusammenfassen, dafür ist er zu vielschichtig. Ich zweifle keine Sekunde daran, dass allein die erste Folge sehr viele Zuschauer abgeschreckt hat. Die Handlung ist stellenweise schon etwas Banane gewesen.

Aber das ist gar nicht schlimm, denn neben diesen verwirrenden Elementen bietet Sarazanmai klar verständliche Figuren, die nachvollziehbare Sorgen und Ängste haben. Man kann mit ihnen mitfühlen und das ist meiner Meinung das, worauf es eigentlich bei diesem Anime ankommt: Gefühle, Emotionen. Kazuki, Enta und Toi sind mir in dieser kurzen Zeit (elf Episoden sind nicht viel, um Figuren zu charaktisieren) sehr ans Herz gewachsen. Aber auch Reo, Mabu, Haruka und Tois Bruder waren gut ausgearbeitete Figuren, denen man einfach gerne zugeschaut hat. Und wo wir beim Zuschauen sind: Allgemein war es super angenehm den Anime zu schauen. Die Animationen waren immer flüssig und haben mich teilweise richtig vom Hocker gehauen, so aufwändig waren manche Szenen. Und es gab so viele interessante Perpektiven, aus denen wir als Zuschauer das Geschehen verfolgen durften. Aber auch die Farben waren immer sehr bunt und schön kräftig, konnten aber auch düster sein, wenn die Handlung es erforderte. Insgesamt war die visuelle Präsentation einfach ein Augenschmaus. Die Musik war auch sehr passend: Von schönen Klavierklängen über Techno bis hin zu Kappa-Chören war echt alles dabei. Vor allem Reo und Mabus Song (Soya! Soya!) und der Sarazanmai-Song sind einem einfach im Ohr geblieben. Also ganz großes Lob auch an die musikalische Vielfalt.

Perfekt ist Sarazanmai nicht, aber abgeliefert hat er. Nicht nur was Figuren und Emotionen angeht, sondern auch die ganze Symbolik und die Metaphern. Allgemein die ganzen Details, die einem erst auf den zweiten (oder dritten) Blick auffallen, geben dem Anime das gewisse Etwas. Ich finde, man merkt einfach, dass viel Herz in diese Produktion eingeflossen ist und sehr viel Mühe, Aufwand und Leidenschaft reingesteckt wurden. Und wenn das beim Zuschauer ankommt, dann hat das Team meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

Nach der letzten Folge komme ich bei einer Wertung von 9/10 raus. Wer sich nicht von den bizarren Elementen abschrecken lässt (die letztendlich auch nur Stilmittel sind und symbolischen Gehalt haben), den erwartet hier ein gefühlvolles Werk mit sympathischen Figuren, dish.

Stand: Geschaut

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cushy
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Ich bin mir nicht sicher in welcher Sektion dieser Anime in Japan zu finden ist. Mein erster Einfall war BL, aber dafür fehlt vermutlich das übertrieben romantische Setting. (Ich habe keine Ahnung von BL, also ist das hier einfach nur eine Vermutung, die auf dem Wissen aufbaut das ich aus Animes habe in denen BL thematisiert wird.)
So und nun zu dem Punkt der in den anderen Kommentaren schon angeklungen ist, aber den ich für andere die ähnlich ticken wie ich hervorheben möchte. "Der Anime hat in jeder Folge einige sehr schwule Elemente!" Ich meine das nicht abwertend. Mir fällt einfach keine treffendere Beschreibung ein. Es gibt einige Elemente die sich auf Sex zwischen Männern beziehen bzw. diesem nachempfunden sind. Es werden keine Sexszenen gezeigt, aber die Anspielungen sind mehr als deutlich.
Ich persönlich werde den Anime zu Ende schauen, nachdem ich ihn begonnen habe, weil er durchaus interessant ist und fesselt, aber hätte ich von diesen sagen wir "schwulen Elementen" gewusst hätte ich vermutlich nach einem anderen Anime gesucht um diesen zu schauen. In meinen Augen machen diese den Anime schlechter und nicht besser.

Stand: Geschaut

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Artisane85
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime ist überraschend anders, als ich ihn mir vorgestellt habe. Ich habe keine Story erwartet, sondern eher ein Comedy-Wirrwarr.
Es passieren einige komische Dinge und manche Szenen sind schon ziemlich geschmacklos und unappetitlich. Aber dennoch finde ich die Inhalte überraschend tiefgründig und es gibt viele interessante Charaktere.

Was das mit dieser "Anusperle" allerdings soll, habe ich bisher noch nicht verstanden. Kommt vielleicht noch.
Werde den Anime auf jeden Fall zu Ende schauen.

Stand: Am Schauen (6)

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TheThird
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Als Fan von bizarren und verrückten Shows wurde ich glücklicherweise auf diesen Anime aufmerksam.
Es ist besser man schaut selber rein und lässt die Serie für sich selbst Sprechen, den das kann sie recht gut.
Aber was mich dazu bewegt hat hier zu schreiben sind die Inhalte die bis jetzt vorgekommen sind.

Spoiler!
Zum einen hätten wir da eine völlig organische romantische liebe von seiten Entas-und ja es gibt ein komplettes Genre über Homosexualität aber es hat etwas anderes. Es lässt sich vll mit Yuri on Ice vergleichen. Und dann hätten wir den kleinen Bruder von Kazuki der in der 3. Episode in einem Rollstuhl sitzt. Wieder nichts neues (Kekai Sensen), aber trotzdem schön umgesetzt.


Mit all seinen Innuendos und wundervollen Animation, wahrlich ein guter Anime diesen Frühling.

Stand: Am Schauen (4)

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Zakiel
Animation/Bilder
Ok, mein erster Eindruck nach Folge 1 ist vermutlich am besten als Verwirrung zu beschreiben. Das war seltsam, ziemlich seltsam. Zwar auch irgendwie witzig, aber größtenteils auf eine WTF-Weise seltsam. Die erste Folge scheint noch keine genaue Aussicht auf eine Story zu geben, sie stellt eher das Setup in der Beschreibung dar, also kann ich noch keine Einschätzung geben was das angeht.
Soweit würde ich anmerken dass die Animation ziemlich cool und farbenfroh wirkt, aber nach nur einer Folge lässt sich kaum eine der Standardkategorien hier auf Proxer wirklich bewerten.
Ich kann zunächst nur empfehlen sich die erste Folge anzuschauen, einfach um sich einen Eindruck zu machen wie die Show so wirkt, ich weiss nicht ob ich mich als gehooked bezeichnen würde aber ich denke ich werde mir die nächsten Folgen auf alle Fälle noch geben, es ist lange her dass ich nach einer ersten Folge kaum mehr als ein Achselzucken als Reaktion vorbringen konnte.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (3)

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