Detail zu Gunjou no Magmell (Animeserie/TV):

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Original Titel Gunjou no Magmell
Englischer Titel Ultramarine Magmell
Deutscher Titel Ultramarine Magmell
Japanischer Titel 群青のマグメル
Synonym Magmel of the Sea Blue
Genre
Action, Adventure, Fantasy, Shounen, Superpower
Tags
Adaption Gunjou no Magmel (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2019
Ende: Frühling 2019
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Eines Tages geschieht ein Wunder inmitten des pazifischen Ozeans - ein neuer Kontinent taucht wie aus dem Nichts auf der Landkarte auf! Dieser Kontinent beherbergt eine neue und außergewöhnliche Flora und Fauna und die Menschheit ist völlig außer sich, dass es wieder etwas Neues zu entdecken gibt!

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Aegidias
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gunjou no Magmell... naja, wenn man schon "Netflix Original" sieht sind die Erwartungen eh nicht sonderlich hoch. Ein, meiner Meinung nach, recht durchschnittlicher Anime mit Potential welches nicht wirklich genutzt wird.

Genre (4/5):
Alle aufgelisteten Genres werden erfüllt, einen Punkt Abzug gibt es jedoch da die Liste für mich nicht ganz vollständig ist (Comedy fehlt z.B. aber man könnte jetzt noch etliche Genres hinzufügen die nur teilweise erfüllt werden)

Story (2/5):
Für Leute denen die vorgegebene Beschreibung nicht reicht, hier eine etwas detailliertere Version:
Spoiler!
Aus heiterem Himmel taucht ein neuer Kontinent namens "Magmell" auf, welcher alle möglichen neuen Kreaturen, Materialien und Geheimnisse beherbergt was Leute von aller Welt anlockt. Diese Leute werden Abenteurer genannt. Da dieser neue Kontinent jedoch nicht gerade ungefährlich ist, kommt es hin und wieder vor dass ein Abenteurer in Gefahr gerät oder verunglückt und hier kommen die sogenannten "Angler" ins Spiel. Die beiden Protagonisten "Inyou" und "Zero" sind solche Angler welche dafür bezahlt werden, Abenteurer in Not zu retten oder herauszufinden was mit verschollenen Abenteurern geschehen ist. Zusätzlich dazu nutzen die beiden eine sagenumwobene Kraft namens "Ract". Als "Ractor" ist man in der Lage dazu die Struktur von Gegenständen zu analysieren und diese durch seine eigenen Gedanken zu rekonstruieren. Gemeinsam erleben die beiden einige Abenteuer und lernen eine Menge neuer Leute kennen.

Im Großen und Ganzen ist es eine wirklich simple und nicht sehr tiefgreifende Story. Es wird gerade so das nötigste erklärt, damit man als Zuschauer folgen kann, aber viele der interessanten Dinge bleiben unberührt. Für mich ein Anime den man mal eben so "Binge Watchen" oder im Hintergrund laufen lassen kann, denn selbst wenn man mal bei einer Folge nicht aufpassen sollte, denke ich dass man der Story immer noch gut folgen kann ^^"

Animation/Bilder (3/5):
Der Zeichenstil gefällt mir sehr und es werden viele satte Farben verwendet. Jedoch scheint es hier und da etwas "krisselig" zu sein, bin mir allerdings nicht sicher ob das so gewollt ist. Außerdem wird recht häufig CGI verwendet, was ich persönlich nicht so mag.

Charaktere (1/5):
Die Charaktere sehen toll aus, sind für mich aber von der Persönlichkeit her sehr uninteressant gestaltet. Kaum Charaktertiefe und so gut wie keine Charakterentwicklung, aber man kann bei 13 Episoden wohl nicht viel erwarten.

Musik (2/5):
Die Musik war okay, kam mir jedoch bis auf wenige Ausnahmen immer irgenwie bekannt vor. Erinnert an vielen Stellen stark an Naruto und ich bin mir ziemlich sicher dass hier und dort irgendwas von einem anderen Anime verwendet worden ist.

Durchschnittsbewertung: Unterdurchschnittlich (4/10)

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, bei welchem fast alles durchschnittlich ist oder darunter. Auch wenn die Idee sehr viel Platz bietet, um fast jede Art von Story zu erzählen, ist hier einfach nichts wirklich bei rum gekommen.

Die Genre sind in Ordnung, so wie sie verteilt worden sind. Es gibt immer mal wieder Action, auch wenn diese fast nie wirklich gut ist, Abenteuer schwingt immer mit und Fantasy, nun ein neuer Kontinent passt schon dazu. Superpower ist auch ok, auch wenn diese recht lahm umgesetzt worden ist und Shounen ist es einfach, weil alles andere noch viel weniger passen würde und gewisse Elemente davon enthalten sind.

Bei der Story wurde sich auf einen episodenartigen Aufbau gestützt, welcher in so gut wie jeder Folge eine andere Ministory erzählt. Diese hängen grob miteinander zusammen und drehen sich im Kern um den Protagonisten, welcher eine Art Rettungsservice betreibt, um Leute vom neuen Kontinent zu retten oder aufzuspüren.
Dieser neue Flecken Erde ist nämlich ganz anders als alles bisher bekannte, mit eigenen Tieren und Pflanzen etc.
Das wäre im Prinzip eine super Grundlage, um etwas zu entwickeln, den Machern ist es aber nicht gelungen, wirklich damit umzugehen.
Beim ersten oder zweiten Mal ist es noch interessant, aber danach wird es öde, wenn immer wieder die gleiche Nummer gefahren wird.
Leute kommen auf das neue Land, geraten in Schwierigkeiten wegen irgendeinem tollen Tier oder Gestrüpp, dann kommt der Held, welcher natürlich alles über das Land weiß, zieht seine Tour ab und belehrt darüber, das man die Bewohner des Kontinents respektieren und in Ruhe lassen soll.
Dazu kommt noch die Superkraft, welche Dinge aus dem nichts erschaffen kann und in bester Manier mit schwarzen Blitzen ausgelöst wird, das ist nochmal extra cool...

Bei den Charakteren beschränkt es sich klar auf ein Hauptpaar, welche zusammenarbeiten bei den Aufträgen. Es gibt etwas zu den Hintergründen, was ich auch gut find. Dafür wird sich jegliche Entwicklung gespart.
Nebencharaktere haben hier zwar einen guten Auftritt für eine Folge, machend danach aber nicht mehr viel.
Negativ aufgefallen ist mir, dass mal wieder eine Person 'Zero' heißt...gefühlt muss in jedem dritten Anime eine Person so heißen, weil das so...toll...klingt.

Technisch gesehen, gibt es hier einiges auszusetzen, denn für eine Produktion aus dem Jahr 2019 sehen viele der Bilder schlichtweg zu simpel aus. Die Animationen sind ok, aber das kann es nicht sein nur darauf zu setzen. Auch die Kämpfe wirken recht...unspannend.

Das Intro war ok, hat aber irgendwie eine andere Stimmung verbreitet als die, welche im Anime selbst zum Anklang kam.

Alles in allem bin ich mit diesem Anime maximal mäßig zufrieden. Bis auf die Bilder ist nicht zu viel wirklich unten durch gefallen, aber es wahr schlichtweg zäh dieses Werk zu gucken und weder die Welt noch die Charaktere haben Lust gemacht, mehr davon sehen zu wollen.

Stand: Geschaut

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TigerLiao
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Um Zeit zu sparen, Gunjou no Magmel ist ein sehr mittelmäßiger Anime. Aber warum ist der Anime nun Mittelmaß? In den folgenden Teilen versuche ich diese Frage zu klären.

Zunächst sind die Animationen teilweise furchtbar. Das CGI sieht aus wie aus 2005 und die Charaktere haben maximal die Ausstrahlung von Kartoffelsäcken. In Dialogen brauchen die Sprecher oftmals einige Sekunden, um zu antworten. Dadurch wirken die Dialogen, neben der geringen Fps-Zahl, überaus statisch. Der Gesamteindruck der Bilder/Animationen ist schlecht. Das ganze strahlt ein low-budget-feeling aus.

Neben dem teilweise desaströsen optischen Eindruck, gesellen sich noch die Charaktere selbst. Die Protagonisten scheinen auf den ersten Blick sehr monoton und unwirklich. Dennoch wirklichen störend sind sie nicht.

Die Musik ist okay, jedoch wird diese zu oft wiederholt. Dadurch wirken die auch schon in sich repetitiven Stücke allzu schnell bekannt und langweilig.

Die Qualitäten des Anime sehe ich in der Welt, die aufgebaut werden soll. Der Anime hat eine interessante Prämisse. Denn die Erkundung eines neuen übernatürlichen Kontinents bietet viel Potenzial und regt die Fantasie an. Die episodische Erzählweise unterstützt dies auch, da immer wieder neue Gebiete gezeigt und vom Zuschauer entdeckt werden können.
Dennoch ist abzuwarten wie sich der Anime noch im Laufe der Staffel entwickelt.

Abschließend ist zu sagen, mir stieß die fehlende Qualität und vor Allem der nicht vorhandene Dialogsfluss oftmals sauer auf. Dadurch war es nicht immer einfach den Anime interessiert zu sehen. Deshalb würde ich den Anime nicht weiter empfehlen.

Stand: Abgebrochen (4)

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Sciurcho
Dafür dass der Anime von 2019 ist, siehts richtig aus als wärs schon über Zehn Jahr alt.
Charakter Dialoge sind wie geschrieben, Animation so simpel aber flüssig, geschlossene Folge welche nich in einem Cliffhaenger endet.

Ohne Witz, am Anfang der ersten Folge dacht ich mir "Was das fürn Rotz" und dachte es wird wieder als einer meiner hunderten von drop-opfer enden - hab ich mich getäuscht. Trotz der oben genannten schwächen, welche zugleich stärken sind, bin ich überrascht wie mich der Anime noch überzeugt hat weiterzuschaun. Und der wirklich einzige Grund ist - Gunjou no Magmel folgt nich den neuen selben Plots und Tropes wie wir gewohnt sind //Isekai, Harem, Mecha, cute highschool girls, death game, etc// , sondern eine Mischung der alten vergessenen und neuen originellen Ideen. Mir ist bewusst, dass das nicht unbedingt was gutes bedeutet, aber das is nich der einzige Punkt auf den ich kommen will.
Der andere is, der Anime nimmt sich ernst. Es versucht nicht auf die schienen des großen Geldes zu springen, es versucht tatsächlich im vollem Ernst eine interessante, ungewöhnliche Geschichte zu erzählen und scheut sich nich davor Risiken einzugehen.
Diese Gründe gleichen die Produktionsqualität weit aus.

Von der erste Folge ausgehend vermute ich,
der Anime wird Folgenweise verschiedene Geschichten erzählen, während im letzten Drittel des Animes wsl ein größerer Charakter Arc kommen wird.

Offensichtlich kein Meisterwerk, dennoch wirklich Klasse. Besonders gut für pure Abenteuer fans.


//Edit;
Spoiler!

Stand Folge 5
Wie vermutet gestalten sich die Folgen episodisch, sind sehr Humorvoll und enden meist Zartbitter. Fokus liegt auf das Erzählen mysteriöser Geschichten mit Einhaltung des klassischen Spannungsbogen und das Darstellen der verschiedenen Menschlichen Morale und Verhaltensweisen in der neuen Weltlage. Dabei sind die Humorvollen Momente kleine Freude Pausen in einer Fahrt voller Fragen und Aufregungen.


Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (9)

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