Detail zu Yakusoku no Neverland (Animeserie/TV):

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Original Titel Yakusoku no Neverland
Englischer Titel The Promised Neverland
Deutscher Titel The Promised Neverland
Japanischer Titel 約束のネバーランド
Genre
Adventure, Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Psychological, SciFi, Shounen
Tags
Adaption Yakusoku no Neverland (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2019
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp CloverWorks (Studio)
de Peppermint Anime (Publisher)
de Wakanim (Streamingdienst)
jp A-1 Pictures (Producer)
jp Aniplex (Producer)
jp CA-Cygames Anime Fund (Producer)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Emma, Norman und Ray leben wohlbehütet im Waisenhaus "Grace Field House". Umgeben von ihren Brüdern und Schwestern, haben sie sich unter der zärtlichen Fürsorge von "Mutter", ihrer Betreuerin, prächtig entwickelt. Eines Nachts jedoch erfahren sie die schreckliche Wahrheit hinter ihrem idyllischen Leben und nichts sollte mehr so sein, wie zuvor! Sie müssen nun fliehen ... oder sterben!

(Quelle: Wakanim)

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Charaktere | Bearbeiten
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BlueCornaline
Äh... Das Positive zuerst:

- Die Animation ist super flüssig und hübsch anzusehen, wenn auch oft klischeehaft was das Charakterdesign angeht.

- Die Hauptfiguren wachsen einem ans Herzen auch, wenn sie nicht unbedingt gaubwürdig sind (nicht mal im Rahmen der Geschichte).

- Das Konzept ist spannend und ich freue mich auf die nächste Staffel, da die erste noch Vieles offen lässt, ohne allzu vage zu sein.

Nun zu meinem Problemchen, dass mir die Staffel grösstenteils versaut hat, und unter einen Spoiler kommt, weil ich mich im Detail aufregen muss.

Ups, ne, vorher noch: der ganze Charakter von der "Schwester" ist rassistisch bis zu Gehtnichtmehr: extrem karikaturistische Gesichts- und Körperproportionen, typisch unweiblich und das Gegenteil zur "Mutter". Weil das ja kein Problem ist, die einzige prominente schwarze Frau als "tomboy", grob, verrückt, und der typisch schönen/eleganten/blassen Asiatin als unterlegen und hauptsächlich böse (aber nicht böse genug sonst müsste man sie ja als Antagonistin ernst nehmen) darzustellen und dann
Spoiler!
stirbt sie auch. Klar ist sie eine von zwei Figuren die im Verlauf der Geschichte sterben - eine schwarze Figur am Leben lassen? Abstrus!


Also, der Handlungsaufbau oder, besser gesagt, die Informationsverteilung.
Spoiler!
Mir ist schon bewusst, dass man sagen könnte, der Zuschauer erfährt den Plan der Kinder immer im Nachhinein, weil das die Situation der Kinder des Heims wiederspiegelt, welche ja nicht wissen, dass sie als Monsterfutter dienen.

Aber echt jetzt, es kann doch nicht sein, dass die Kinder nicht einfach ihren Plan neuen Informationen hätten anpassen können und dass der Zuschauer das in Echtzeit mitbekommen hätte können. Denn, obwohl ich mir eins abgeheult habe, als ich dachte, dass Emma und Ray in "Depressionen" versanken, so hätte ich meinen Laptop doch am liebsten meme-mässig aus dem Fenster geschmissen, als herauskam, dass es allles nur fake war.

Wäre es nicht viel effektiver gewesen, wenn die Kinder tatsächlich in Unsicherheit gelebt hätten und dennoch einen funktionstüchtigen Plan auf die Beine hätten stellen können? Man hätte dann tatsächlich ihre Angst etc. nachfühlen können. Statt dessen hatte ich das Gefühl, der Anime täte mich auslachen à la "Haha, du Dummerchen, haste wohl nicht kapiert, dass alles falsche Anspannung war und dass wir die Macht über dich haben, lol"

Meiner Meinung nach hat das Ganze dann auch zur Folge, dass ich nicht mehr wirklich das Gefühl hatte, dass die Kinder in Gefahr sind. Schliesslich haben sie erzähltechnisch gesehen mit mir verglichen mehr Macht. Und das obwohl die Kinder KINDER sind und die Menschheit grösstenteils von MONSTERN GEFRESSEN wurde. UND DIE GANZE GESCHICHTE NACH KAPITALISMUS-ALLEGORIE SCHREIT VONWEGEN DER PÖBEL WIRD AUF LEISTUNG UND ARBEIT TRAINIERT NUR UM DER ELITE ZU DIENEN UND IHR GEOPFERT ZU WERDEN.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wieder einmal haben wir einen individuellen Anime der sich mit nichts vergleichen lässt. Zumindest fällt mir kein anderer Titel ein, der in eine ähnliche Richtung geht. Großartig einfach nur großartig. Sowas ist einfach nur genial. Die Umsetzung hat ihr übriges getan und daraus ein sehr guter Anime bemacht. Ich kann nur raten die Beschreibung zu lesen, denn mir fällt nicht ein, was ich dazu schreiben soll, ohne zu spoilern. Es ist unglaublich faszinierend zu sehen wie die Kinder daran arbeiten. Man fiebert förmlich mit und ist schockiert, wenn mal was schief geht. So muss eine Story sein! Die Spannung ist von mittelmässig bis sehr stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im starkem Bereich.

Das Abenteuer ist schwach vertreten. Mein Entdeckerherz war unglaublich neugierig. Wie ist die Welt geschaffen? Wo genau ist das? Ist es eine Fantasywelt oder ist die Welt von der Geographie her eher die der unseren? Das alles lässt mein Entdeckerherz höher schlagen. Doch in meinen Augen ist ein Abenteuer schon immer eine Art reise gewesen. Klar ... die Erlebnisse dort, könnte man auch als Abenteuer sehen, nur eben eine andere Art eines Abenteuers. Doch da das Abenteuer eher vor Ort statt findet, fällt es mir schwer ein Abenteuer daraus zu sehen. Die Dramatik ist stark vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelstark. Ich muss sagen, dass die Dramatik ihre Knackpunkte hat, doch sie könnte besser sein. Für meinen Geschmack war die Dramatik für solch eine Story etwas zu weich. Da hätte man es kräftiger anziehen können. Ist allerdings nur Kritik auf hohem Niveau. Die Fantasy ist schwach vertreten. Die wirklichen Fantasieelemente sind kaum vertreten. Man geht auch kaum darauf ein. Horror ist mittelstark vertreten. Das Horrorfeeling ist mittelmässig vertreten. Horror und Anime beissen sich sehr. Es gibt kaum Animetitel, die das hervorragend umsetzten. Die meisten haben Horror an sich nicht verstanden. Hier jedoch muss ich zugeben, dass das Genre Horror seine Wirkung nicht verfehlt. Klar ist es noch weit von dem Horror entfernt, dass man aus realen Filmen kennt, dennoch war das echt klasse. Die Mystery ist stark vertreten. Sie erzeugt stellenweise eine echt krasse mystische Atmosphäre, die die Spannung in die Höhe treibt. Die Psycholocial ist stark vertreten. Was macht diese Situation mit Kindern? Das ist eine interessante Frage. Klar könnte man sagen, dass das nicht gerade der Realität entspricht. Dennoch fand ich die Psycholocial echt klasse umgesetzt. man geht so schön auf die Charaktere ein. Was ich immer begrüsse. SciFi ist schwach vertreten. Man geht kaum darauf ein. Ja, es gibt ein paar SciFi-Elemente.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden. Er hebt sich von der Masse ab. Ich habe diesen Stil kaum gesehen ... ehrlich gesagt, frage ich mich, ob ich diesen Stil schon einmal gesehen habe. Die Hintergründe sind recht genau und detailreich gezeichnet worden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Es gibt kaum Auffälligkeiten. Die Charaktere sind sehr interessant geworden. Ich fand es nur etwas schade, dass man sich zu sehr auf die drei Hauptcharaktere konzentriert hat. Ich hätte gerne mehr von den anderen gesehen.

Stand: Geschaut

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Black-Harmonics
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Yakosoku no Neverland

Genre:
War soweit alles enthalten. Hätte mir allerdings ein wenig mehr Horror gewünscht. In der ersten Folge war dieses Genre noch sehr gut vertreten, nahm hinterher allerdings sehr ab. Und ich habe mich gefragt, ob man Yakosoku no Neverland wirklich als einen Shonen-Anime betrachten kann... Naja gut.

Story:
Sowohl die Geschichte an sich als auch die Erzählweise fand ich wirklich hervorragend. Ich fand, dass es sehr viele kleine Andeutungen und Hinweise gab, die letztlich auch Sinn gemacht haben. Wenngleich es auch einige zu stören scheint, dass viele Hintergründe (Pläne, Geheimnisse, etc.) später nacherzählt wurden, fand ich das jetzt eigentlich nicht schlimm. Es hat in die Atmosphäre und Erzählweise gepasst. Im Grunde wurden fast alle Fragen geklärt - sei es durch direkte Antworten oder durch Zusammenreimen.

Spoiler!
Ich frage mich allerdings schon, weshalb Norman so überrascht geguckt hat, als er seinen Weg zur Schlachtbank angetreten ist. War er letztlich erschrocken, weil er realisiert hat, was ihm nun passieren wird? Oder hat er etwas gesehen, was vielleicht noch aufgeklärt wird?


Ich habe gelesen, dass es wohl 2020 eine zweite Staffel geben soll. Ich bin gespannt darauf, wie unsere kleinen Helden sich machen und was sie dann wohl noch erleben werden. Schließlich haben sie ja noch ein großes Ziel vor Augen. Vielleicht wird dann ja auch noch die eine oder andere Frage geklärt, die noch geblieben ist.

Charaktere:
Ich fand die Charaktere soweit super. Die Hauptcharaktere waren ausbalanciert, wenngleich auch manchmal etwas unverständlich in ihren Motiven, wenn man mal ihr Alter bedenkt. Trotz dem, was sie durchmachen mussten, konnte ich mich nicht immer hineinversetzen. Ich habe mich eher wie ein äußerer Beobachter gefühlt, statt mitten im Geschehen zu sein, was ich sonst so gewohnt bin. Aber ich fand diese Perspektive jetzt auch nicht schlecht. Vielleicht habe ich nicht geweint oder groß gelacht, aber ich habe sehr interessiert zugeschaut, um zu erfahren, was jetzt noch passieren wird. Die Charaktere haben auf die verschiedenen Wendungen gut reagiert - meines Erachtens vielleicht ein wenig zu gut, denn auf alle Probleme kamen recht schnell Antworten...

Animation / Bilder:
Den Zeichenstil fand ich soweit ganz okay. Manchmal störte mich das Design der Gesichter, aber ansonsten war es wirklich schön anzuschauen. Das niedliche Design (was ja auch auf das Alter der Charaktere zurückzuführen ist) steht im direkten Kontrast zu dem sehr düsteren Thema der Geschichte. Ich habe mich ein wenig an Madoka erinnert gefühlt, was diesen harten Kontrast betrifft.
Ansonsten ist mir nichts weiter aufgefallen, was besonders gut oder schlecht war. Aber ich bin ja auch nicht sonderlich bewandert in diesem Gebiet.

Fazit:

Yakosoku no Neverland ist ein wirklich klasse Anime mit vielen kleineren oder auch größeren Wendungen, der einen schnell, knackig und auf positive Weise durch die Geschichte trägt. Ich habe mich zwar mehr wie ein äußerer Beobachter gefühlt, allerdings hat das der Spannung keinen Abbruch getan.
In meinen Augen hat dieser Anime einen hohen "Rewatch"-Wert und ich erwarte die 2. Staffel mit höchster Freude!

Stand: Geschaut

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Kysama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als Einleitung meiner Bewertung kann ich nur eins sagen,
und zwar, dass einige Anime schon höher lagen.
Jedoch kann ich es hierbei nicht verstehen,
denn diesen Anime müsst ihr sehen.

Vielleicht trifft die Genre euren Geschmack nicht ganz genau,
Vielleicht sind euch ein paar Kinder zu lau,
aber ich kann euch eins sagen, diese Kinder sind ziemlich schlau.

Die Story ist nice, ohne scheiß,
plot twist ohne ende, aber wer weiß?
benutz deine hände.
Schau ihn dir an, denn nur dann,
weißt du es Mann.

An die Bilder muss man sich gewöhnen,
die Animationen sind sehr gut,
also hab ruhig mut, du wirst es nicht verhöhnen.

Die Kinder haben krasse Emotionen,
und sind unfassbar intelligent,
Manche Intentionen erkannte ich erst at the end.

Die Musik hat immer gepasst,
von Dramatik zur Ruhe, ich war immer gefasst.

Wow was eine dumme Idee,
aber tut ja nicht weh,
ok ich geh.





Stand: Geschaut

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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe leider die letzten Monate nicht mehr so oft Anime geschaut. Und falls ich mal was hatte, war es nicht so gut. Ich habe leider oft auch Anime abgebrochen. Ich muss aber zur Yakusoku no Neverland sagen, das es wohl das beste Anime seit Monaten war, das ich richtig" Richtig, gut fand!!
Das Anime bringt echt eine sehr gute Atmosphäre rüber. "Man, ich liebe es! Ich habe die Manga dazu nicht gesehen, weis aber das es da noch viel weiter erzählt wird. Leider gibt es bei der Anime nur 12 Folgen. Es soll noch ne zweite Staffel kommen, aber das dauert wohl noch. Ich möchte jetzt gerne schon wissen, wie es weiter geht. Vielleicht schaue ich mir doch das Manga mal an.
Ich selber kann das Anime voll und ganz Entfehlen. Die Charaktere, Die Musik, Zeichenstil und die Story. Einfach nur gut.
(10)Meisterwerk

Stand: Geschaut

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Monogatari
Spoiler!
Kinder werden auf eine Farm gehalten, bis sie reif für ihre Schlachtung sind - Was für eine umwerfende Hommage an die Massentierhaltung.

Ich finde es gut, dass Kinder das Erzählmittel sind.
Die Geschichte enthält, für seine 12 Episoden, eine Menge Plottwists, sodass es sich lohnt die oder andere Szene oder ganze Folge nochmal anzusehen und sie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Der kindliche Blickwinkel erinnert selbst an die eigene Zeit damals. Doch der Anime hält auch einen Balance zwischen der Darstellung glücklicher Kindertage und einem sehr düsterem Konzept.
Emma, die naive Frohnatur, Ray, der Kühle und Norman, der Taktische sind sehr ausgelichen und aufeinander abgestimmt.
Die "Bösen" der Serie werden in ihren Graustufen wiedergeben, sodass auch ihre Hinter- und Beweggründe nachvollziebar sind.
Und auch das Charakterdesign der Dämonen ist ebenso sehr erfrichend und originell.

Insgesamt sage ich, es lohnt sich. Es gibt wenige Geschichten, die heiter und düster zugleich sind.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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JoJoestar
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
The Promised Neverland


Ein Shonen-Mystery-Anime mit vielversprechenden Visuals? Mehr wusste ich nicht... und sollte man auch nicht wissen. Klappt die Spoiler nur aus, wenn ihr durch seid.


Story


Kinder leben zusammen mit ihrer Mama in einem Weisenhaus. Sie spielen sehr viel Fangen.

Spoiler!
Die Story in dieser Staffel ist nur Setup für was größeres. Dennoch steht sie auf ihren eigenen Beinen und würde selbst im Falle einer Nicht-Fortsetzung gut sein. Hier kann ich mich wirklich nur über das Pacing beschweren. Die Folgen gehen nur 20 Minuten (ohne OP/ED) und fühlen sich auch kurz an. In jeder Folge passiert etwas... wenn aber auch nur wenig. Am Ende ist man mind-blown, dennoch hat man schnell das Gefühl, dass irgendwie doch nichts passiert sei. Ich gebe trotzdem volle Punktzahl, da das unvermeidlich war. Es wird sofort klar, dass nach diesem Arc ein kompletter Wechsel in, nun, allem kommen muss. Diese drastische Änderung in z.B. Folge 8 zu bringen, wäre schwachsinnig.
Letztendlich gibt es noch massives Potential, dass der Nachfolger zu erfüllen hat.



Animation/Bilder


Atemberaubend gut. Sehr hochwertige Animation.

Spoiler!
Die Mimik erreicht keine Re:Zero-Level, dennoch beachtenswert. Der eher kindliche Stil, der vor allem bei den Kleinkindern heraussticht, stellt einen wundervollen Kontrast zur Brutalität der Story dar.



Charaktere


Sehr gut. Der Hauptcharakter ist ein Mädchen, so btw.

Spoiler!
Da wir einen Shonen betrachten, muss es Charaktere wie Emma, Ray und Norman geben. Aber diese Erfüllen trotz ihrer Gewöhnlichkeit ihren Zweck und wachsen dem Zuschauer ans Herz.



Musik


Top.
Uverworld liefert ein Opening, was reinhaut. Cö shu Nie gute Endings.

Spoiler!
Die meisterhafte Verwendung von Musik in diesem Werk ist respektabel. Der Anime schweigt, wenn nötig, und das ist häufig der Fall. Das macht die Szenen erst so anspannend. Selten so etwas gesehen.



Fazit


Seht ihr hier ein Muster? Ich auch. Kurz gesagt: Einfach gucken. Nichts lesen, nichts spoilern, nichts. Blind rein. Ich kann euch nur sagen, das es gut ist. Denn der Anime trifft. Hart. Also, was macht ihr noch hier? Fangt an zu gucken, jetzt. Es lohnt sich. Wirklich.

Eine zweite Staffel ist bereits angekündigt. Hoffentlich fällt das No Game No Life Syndrom langsam aus der Mode.

Gucken, hab ich gesagt.

Stand: Geschaut

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Zif
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Der Grundsatz einer Geschichte sollte stets show don't tell sein. Der Anime zeigt dem Zuschauer jedoch nur sehr wenig, doch lässt er seine Charaktere sehr viel erzählen, unter anderem auch wie der Zuschauer sich fühlen sollte, aber auch Vorgänge und Pläne werden besprochen, statt sie zu zeigen wie die Charaktere einzelne Elemente ihrer Pläne versuchen umzusetzen.

Der Plan nimmt einige Wendungen, doch sind diese geplant von den Köpfen der Operation. Hier gibt es weder tell noch show, sondern es wird einfach bei der Ausführung des Plans als Wendung hingenommen und dann retrospektiv etabliert, statt dem Zuschauer hints zu geben.
Ein Beispiel : Plötzlich wollen sie nicht mehr über die Brücke fliehen sondern über das Kliff, welches zuvor als unüberwindbar etabliert wurde. Der Character der jenes Kliff als unüberwindbar deklarierte deklariert nun das Kliff retrospektiv als überwindbar an einer Stelle mit Hilfe von zusammengeknoteter Wäsche und Kleiderbügel. Nun wird ebenfalls retrospektiv dargestellt wie die Kinder all dies geübt haben. Hier hätte man in der Mitte der Staffel hints einstreuen sollen damit auch das ganze in hindsight noch schaubar ist. Es fühlt sich dadurch sehr gekünstelt an

Alles im allen hat mir die Thematik gefallen, doch eine wirkliche Bedrohung kann nicht ausgemacht werden, da selbst Mutter eine charakterliche 180 Wende hinlegt ohne dies auch nur vorher im Ansatz anzudeuten. Sie ist doch stets dagegen, dass ihre Kinder fliehen, warum freut sie sich nun, dass sie fliehen konnte? Und wenn sie wollte, dass sie fliehen, warum hat sie ihnen nicht schon viel vorher geholfen? Wenn es ihr aus Liebe wichtig war, dass die Flucht ohne Verletzte oder schlimmeres auskommt stellt sich doch die Frage warum sie dann ihre Kinder als Futter darbietet? Einfach eine unmögliche Charakterentwicklung am spät möglichsten Zeitpunkt der Serie um sagen zu können "wir haben Charakterentwicklung". Dabei wird vergessen dass gewisse Motive bereits etabliert worden sein mussten. Darüber hinaus stellt sich mir die Frage warum ein Nebencharakter wenn auch eine spontane und schlechte Charakterentwicklung erhält, jedoch keine der Hauptcharaktere? Rays Motivation dem ängstlichen Kind bei der Überbrückung des Kliffs zu helfen ist das was Nahe an eine Charakterentwicklung herankommt.
Die nächste Bedrohung sollen wohl die Monster sein, die jedoch keinerlei Bedrohung ausmachen, da sie so gut wie nicht vorkommen. Ob sie wirklich Gehirne verspeisen, oder dies nur ein Synonym für eventuelle wissenschaftliche Forschung etc. ist können wir nicht ausschließen.Hier fehlt dem Zuschauer viel zu viel Kontext um die Monster überhaupt als Bedrohung zu sehen. Darüber hinaus ist ihre Intention nicht präsent. Wenn Hunger ihre einzige Intention sein sollte, oh man, dann würde mir nichts mehr einfallen.

Abgesehen von der schwachen Story, den schwachen, klischeehaften Charakteren mit einer Dimension gesellen sich dann noch einige Fehler, die dann für den aufmerksamen Zuschauer zu viel sind um die supsension of disbelief aufrecht zu erhalten und gefallen an diesem Titel zu finden.

Stand: Geschaut

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Gott
Die Serie war wirklich super. Am ehesten würde ich sie als Mystery einschätzen.
Was mir dabei besonders gut gefallen hat, waren die nachvollziehenbaren und nachfühlbaren Emotionen (ok, Krone war überperformed). Ich konnte bei vielen Entscheidungen anhand von früheren Szenen voraussagen was passieren wird bzw was die Lösung für ein Problem ist, un zwar nahezu zeitgleich kam ich mit den Charakteren auf die Lösung, was einfach ein perfektes Timing ist und sich unglaublich gut anfühlt.
Ein paar wirklich seltene Einstellungen bei der Animation runden die ganze Sache ab, auch wenn ich zugestehen muss, dass nicht alle davon gelungen waren (teilweise recht schnell geschnitten). Die Animationen bzw der Zeichenstil in Gänze könnten etwas mehr Qualität vertragen.

Definitiv eine Empfehlung von mir.

Stand: Geschaut

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RecuRi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich wollte unbedingt warten bis der Anime zu Ende ist bevor ich eine Bewertung schreibe und bin froh es endlich tun zu können.

Genre
Die Genres sind schön verteilt und gut wiedergegeben. Von Adventure und SciFi hab ich persönlich ein bisschen weniger gemerkt, aber ich hab das Gefühl, dass in der kommenden Staffel mehr davon präsent sein wird und hier nur darauf hingearbeitet wurde.

Story
Die Story hat mich von der ersten Folge an mit gerissen. Ich hatte schon lange keinen Anime, der mich so gepackt hat wie dieser hier. Die Story ist gut durchdacht. Nichts scheint unnötig, oder zu kurz geraten. Vorhersehbar ist sie (glücklicherweise) auch nicht, obwohl ich anfangs die Befürchtung hatte. Plottwists sind hier zahlreich vertreten, also sollte man sich einfach mitreisen lassen und schauen was passiert.

Animation/Bilder
Die Animationen waren flüssig und schön. Die Natur und Umgebung an sich wurden sehr schön dargestellt und auch die Farben waren nicht zu knallig und nicht zu fad. Die Charaktere hatten für mich teils ein seltsames Seitenprofil, aber darüber konnte ich eigentlich hinwegschauen, denn gestört hat es nicht wirklich.

Charaktere
Die Charaktere waren wirklich super und gut durchdacht. Sie waren alle liebenswert und sogar mit den Antagonisten konnte man mitfühlen. Ich hab wirklich immer mitgefiebert bei Emma, Norman, Ray & Co. Ein kleiner Abzug gibt es für mich bei Emma, denn auch wenn ich sie mega toll finde war ihre teilweise typisch heldenhaften Züge ein wenig nervig für mich, denn bei so viel Intelligenz frag ich mich manchmal wie sie ihre Gefühle so mit sich durchgehen lassen kann. Am Ende hat sie mich aber doch überrascht. Aber mehr sag ich mal nicht dazu, um nicht zu spoilern. Ray ist definitiv mein Lieblingscharakter geworden und ich bin gespannt wie es mit allen weitergehen wird.

Musik
Die Musik war schön. Nichts zu meckern und das Opening war richtig gut. Auch die Musik im Anime selbst hat die Stimmung immer sehr gut unterstrichen.

Fazit
Ich bin (positiv) überrascht wie gut dieser Anime war. Er ist definitiv in meiner Top 10, wenn nicht sogar Top 5. Er war spannend, humorvoll und emotional. Eine wirklich hervorragende Story und ein Must-Watch für jeden, denn er hat jeden Hype verdient den er kriegt. Leider kommt die zweite Staffel erst 2020 raus, aber das macht die Anspannung nur umso größer. Eines, wenn nicht sogar der beste Anime dieser Season.

Stand: Geschaut

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