Detail zu Yakusoku no Neverland (Animeserie/TV):

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Original Titel Yakusoku no Neverland
Englischer Titel The Promised Neverland
Deutscher Titel The Promised Neverland
Japanischer Titel 約束のネバーランド
Genre
Adventure, Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Psychological, SciFi, Shounen
Tags
Adaption Yakusoku no Neverland (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2019
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp CloverWorks (Studio)
de Peppermint Anime (Publisher)
de Wakanim (Streamingdienst)
en FUNimation (Streamingdienst)
jp A-1 Pictures (Producer)
jp Aniplex (Producer)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Emma, Norman und Ray leben wohlbehütet im Waisenhaus "Grace Field House". Umgeben von ihren Brüdern und Schwestern, haben sie sich unter der zärtlichen Fürsorge von "Mutter", ihrer Betreuerin, prächtig entwickelt. Eines Nachts jedoch erfahren sie die schreckliche Wahrheit hinter ihrem idyllischen Leben und nichts sollte mehr so sein, wie zuvor! Sie müssen nun fliehen ... oder sterben!

(Quelle: Wakanim)

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CornFlakeZ
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Yakusoku no Neverland / The Promised Neverland / 約束のネバーランド

Vor ab ich habe mich Blind in denn Anime gestürzt d.h. wie immer ohne die Beschreibung zu Lesen, dass mache ich einfach aus dem Grund weil ich genau weiß das es viele Anime Beschreibungen gibt die mich teilweise schon zu stark gespoilert haben.So bleibt es einfach Spannender weil man keine Ahnung hat was einen erwartet. Auch wenn die Beschreibung von Proxer noch ganz ok ist, es bleibt einfach Spannender weil man nicht weiß was passieren wird.
Gerechnet habe ich mit einem schönen Anime wenn man sich das Coverbild so ansieht und bekommen habe ich tatsächlich einen schönen Anime mit einem dunklen Geheimnis über das Waisenhaus.

Story: Emma, Norman und Ray leben in einem Waisenhaus mit ihren Brüdern und Schwestern. Unter Fürsorge von "Mutter" bis sie zur Adaption freigeben werden sollen.
Spoiler!
In Wirklichkeit ist Mutter eine "Viehzüchterin" die das "Vieh" die Kinder züchtet für Gehirne da es Monster gibt die diese sehr nahrhaft empfinden.



Animationen: Sehr schön. Aber jetzt auch nichts über krasses.


Charaktere: Schön anzusehen. Mein Lieblings Charakter ist Norman. Gefolgt von Emma und Ray. Auf die anderen Charakter wurde leider nicht so stark eingegangen da sie mehr nebensächlich sind. Aber mit einer menge Krips wie sich herausstellt.

Musik: Sehr schöne Musik. Die Musik im Opening war sehr gut und im Anime selbst wird meist eher ein schweigen zum Spannungsaufbau verwendet.

Fazit: Ein sehr Spannungsreicher Anime mit vielen Plot Twist`s denn man gesehen habe muss.Ist auch mal etwas neues kenne keinen vergleichbaren.
Spoiler!
Das Ende ist für mich mittel stark da es ja noch offen ist aber dennoch wie ich finde einen sehr schönen Abschluss hat auch wenn die Kinder auf Plantage drei und denn anderen Plantagen bitte gerne noch gerettet werden sollen und diesen Drecks Monstern das Handwerk gelegt werden soll.

Zusatz: Das Opening ist der Hammer mit dem zsm. Spiel aus dieser Musik und der Message dahinter.

Stand: Geschaut

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DigitalAddictX
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erstmal vor ab, mir gefallen eine Kommentare zu dem Anime nicht, da einige wohl hin- und wieder etwas durcheinander gebracht haben oder missverstanden haben. Ich werde deshalb versuchen auf alles einzugehen, ohne mit dem Finger auf jemanden zeigen zu müssen :)

So nun zum Anime:
Ich bin positiv überrascht gewesen, denn der Anime hat es von Folge 1 an geschafft spannend zu sein (wenn ich auch aus anderen Gründen nach Folge 2 eine Pause eingelegt habe). Habe soeben die letzte Folge durch, und warte bereits gespannt auf die nächste Staffel (oder ich werde mit dem Manga anfangen, was schon lange kein Anime mehr hingekriegt hat).

Genre
Die Genre-Punkte wurden ALLE sehr gut getroffen. Ob nun Adventure, Mystery und Shounen
Spoiler!
(Waisenhaus-Kinder finden ein Geheimniss)
, Drama, Fantasy, Horror und Psychological
Spoiler!
(Kinder finden heraus, dass es Monster gibt, an die sie verkauft werden und bangen jeden Moment um ihr leben)
oder das sehr subtil verwendete Sci-Fi Genre
Spoiler!
(Chips die den Kindern eingepflanzt werden um sie zu orten, Zuchthäuser, etc.)
.

Story
Die Story umfasst in erster Linie die 3 Kinder Norman, Emma und Ray, welche das Geheimniss hinter dem Waisenhaus rausfinden. Doch das Geheimniss ist eben alles andere als kinderfreundlich, denn
Spoiler!
wie sie leider erfahren mussten, werden die Kinder an Monster außerhalb des Ortes verkauft, an dem sie wohnen. Außerhalb der Anlage Nr 3, einer von scheinbar 6 Zucht-Plantagen, in denen Kinder aufgezogen werden um zwischen ihrem 6ten und 12ten Lebensjahr ausgeliefert zu werden. Allein die erste Folge zeigt direkt, dass man nicht mit einer Kindergeschichte rechnen muss, auch wenn die Hauptcharaktere alle Kinder sind. Mir gefiel auch sehr, wie der Kontrast zwischen Wahrheit und Lüge durchgehend reflektiert wurde und auf so vielen Ebenen in der Serie dargestellt wurde. Die Serie lässt einige offene Fragen übrig, welche aber nicht nötig sind um den Hauptstrang der Story zu verfolgen. [Scheinbar werden diese Handlungsstränge in beiden Light-Novels behandelt, habe mich da aber noch nicht reingelesen.] Einer dieser Handlungsstränge hat mit Norman zu tun, denn sein letzter Tag warf für mich einige Fragen auf, und ich bezweifle, dass er tod ist.
Außerdem haben sowohl Krone (Schwester von Anlage Nr 3) als auch Isabella (Mama von Anlage Nr 3) einiges an Hintergrund-Geschichte, die nur leicht angesprochen wurden. In beiden Fällen habe ich aber schon vermutungen angestellt. Mir war klar, dass Isabella wahrscheinlich genau so in dem System gefangen ist wie die Kinder, als Krone davon erzählt hat, dass sie vorher auch ein Waisenkind (Zuchtkind) war und als Schwester empfohlen wurde. Und spätestens als von einer "Großmama" die Rede war, wurde mir klar, dass die Lore der Welt ein System ist, in dem die übergeordneten Authoritäten die volle Macht über einen haben. Isabella, so grausam sie auch als Person ist, war nur ein Opfer des Systems, aus welchem zumindest 15 Kinder zuletzt ausbrechen konnten. [Heißt nicht, dass ich ihr verzeihen könnte, aber es ergibt zumindest mehr Sinn als einfach eine grausame Frau dahinzustellen]
Die Story bis zum Ende der letzten Folge ist spannend, beantwortet alle möglichen Fragen aber legt neue Fragen auf die einen dazu drängen weiter zu schauen. Es wird also nie langweilig, es ist nie zu offensichtlich, manchmal sogar durchaus überraschend. Einige male wurde die Geschichte vorallem durch die extremen Charakteristika der Kinder hervorhegoben, aber darauf gehe ich später nochmal genauer ein.
Ich kann die zweite Staffel kaum erwarten und bin echt schon hart am zögern nicht einfach den Manga zu lesen.



Animation/Bilder:
Die Animation war schön. Sie war nicht wirklich aufwändig, aber da keine komplexen Choreografien stattfinden, ist dies durchaus akzeptabel.
Spoiler!
Zwischendurch war die Verwendung von CG sehr offensichtlich (Türen sahen zwischendurch sehr 3D aus, was mich etwas gestört hat). Der Zeichenstil ist ziemlich Basic, ähnelt vielen anderen Animes, was leider schade ist. Etwas großartig schlechtes hätte ich bei Animation und Bild nicht auszusetzen, da auch das Setting selbst sehr schlicht ist.
Was mir sehr gefallen hat, war die Verwendung von Mimik bei einigen Charakteren. Ob nun Ray und Krone, welche beide sehr starke Gesichtsausdrücke vorzuzeigen hatten, ob nun Emma, welche sehr viel Emotion gezeigt hat und wie die große Schwester und Repräsentantin der restlichen Waisenkinder wirkte (welche alle sehr ähnliche Ausdrücke hatten, sehr Kind-nahe wenn man so will), oder die zwei die förmlich den "Kampf" austragen, Norman und Isabella, beide mit eher sehr ruhigen Ausdrucksweisen, selten die Mimik stark verziehend. Die Emotionen wirkten sehr glaubhaft im Bild.


Charaktere:
Die Charaktere sind alle wunderbar, eine vielzahl an verschiedene Ethnien, bei jung und alt
Spoiler!
[*hust* Ein Kommentar meinte einen auf SJW machen zu müssen und beschwerte sich darüber, das Krone dunkelhäutig ist, bezeichnete den Rest als asiatisch. FALSCHE ANSICHT!! *hust*].

Spoiler!
Die Kinder und erwachsenen haben alle verschiedene Stile, um ihre Vielfalt darzustellen. Ihre Namen deuten auch auf verschiedenste Hintergründe hin und im anbetracht der Story kann man diese auch im Hintergrund lassen. Die Designs sind sehr stark nachvollziehbar und anders als so manch anderer Charakter in der Anime-/Manga-Welt tatsächlich auch realistisch. Ob nun der Strubbelkopf Emma, ob der Wirbelkopf Norman, Afro Krone, Emo Ray oder Hausfrau Isabella, alle haben nachvollziehbare realitätsnahe Frisuren, was evtl auch eher damit zu tun hat, dass die Serie nunmal keine Kinderserie ist, und diese nunmal durch ihre eher erwachsene Thematik auch ein ernstzunehmenderes Design für die Charaktere brauchen. Es ist dennoch nicht zu real, denn immerhin ist es noch Fantasy.
Die Klamotten aller Charaktere sind sehr gut ins Setting integriert, wirken schlicht, aber eben gut genug um nicht langweilig zu wirken. Kleine Details wie der Halskragen, der bei jedem (Ob Kinder üder Erwachsene) den Code verdeckt, oder größere Details wie 'das wechseln von Klamotten' (was alles andere als selbstverständlich bei Animes ist, und hier trotz teilweise sehr ähnlicher oder gleicher Klamotten sehr gut involviert wurde), sind positiv dargestellt und lassen mich erstauen, wieviele Details eigentlich eine Bedeutung haben können, egal wie unscheinbar sie sein mögen. Unscheinbar ist in diesem Anime eh kein Zeichen von "Ich gehöre in den Hintergrund", nein. Dieser Anime spielt von Anfang bis Ende mit dem Unscheinbaren.
Ich will mich aber ungerne zu lange an den Klamotten der Charaktere aufhalten, welche alle ziemlich gleich waren, eher an den Charakteren selbst.

Etwas, was der Anime immer wieder in mir hervorgebracht hat, ist die Aussage "Das sind doch nur Kinder!", wobei es immer 2 verschiedene Gründe hatte warum ich diese Aussage tätigte. Zum einen natürlich, weil die Story Kinder in so eine grausame Situation steckt, aber zum andere wegen Norman und Ray.
Spoiler!
Beides sind überdurchschnittlich intelligente Kinder, die weit über ihr Alter hinaus sind, was ihre Denkweise betrifft. Und besonders in der Situation, in der Kinder von Anfang an eine Lüge leben und eigentlich keine Chance haben ihren Horizont extrem zu erweitern, sind die beiden sehr flexibel was ihr denken angeht. Das wirkt selbst dann unrealistisch, wenn man sich 12 jährige von heutzutage anschaut, welche weitaus weniger grenzen haben. Ich finde es nicht schlecht, denn so wird nur nochmal betont, das diese beiden die Best-Werte hatten und das nicht ohne Grund.
Rays intrige, ihn als Doppelspion zu verwenden, sein sehr emotional geladenes Beichtgespräch mit Norman, das war auch etwas SEHR besonderes für mich. Auf den ersten Hinblick mag es wirken, als hätte Ray keine Ahnung mehr wovon ehr redet, aber die Reaktionen von Norman haben deutlich gemacht, dass Ray mit jeder seiner Antwort nur versucht hat Norman davon abzuhalten weiter zu graben. Und doch hat es Norman in seinem typischen ruhigen Ton geschafft und Ray hat alles offengelegt, hat seine Fehler gestanden. Ray war sehr emotional geladen, stark von Rache getrieben, stark von der Liebe zu seiner Familie, zu Norman und Emma getrieben. Das fiel bis zum Schluss auf.
Mir gefiel auch, dass die Story einem erlaubt hat, auf die selben Schlüsse zu kommen wie die Charaktere selbst. Rays Suizid-Plan? War klar, seit er sich aus dem eigentlichen Plan "rausgezogen" hat (Wer aufmerksam war, hat mitbekommen, dass er nie davon geredet hat, dass er mit den anderen flieht. Er hat immer von der Flucht von Norman und Emma geredet, hat aber zwischendurch doch mal ein "wir" reingeworfen, was mir aber echt von Anfang an suspekt war).

Auch gut war Schwester Krone, welche ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe.
Spoiler!
Schon ab dem Moment, an dem die Kinder mit ihr Verstecken gespielt haben und sie Emma gefunden hat, war mir klar, dass Krone wohl irgendwie anders ist (nicht einfach nur übertrieben extrovertiert und extrem, sondern dass sie Dinge verbirgt, die sie evtl zu einem guten Menschen machen). Spätestens nach Krones Gespräch mit Isabella, und ihrem darauffolgenden Wutausbruch den sie an ihrer Puppe ausgelassen hat, war mir klar, dass Krone auf der Seite der Kinder ist, auch wenn die Beweggründe erstmal nur der Wunsch nach der Machtposition war (was sich im Laufe der Geschichte, wenn auch erstmal undeutlich, später deutlich) verändert hat. Krone war eine super eingesetzte Charakterin, die zeigt, dass es nicht einfach ein "Kampf zwischen Kindern und Erwachsenen" ist, sondern dass das ganze ein großes System ist in dem selbst die Erwachsenen gefangen sind. Krone wirkte, wie ein Mensch, der eben dazu gewzungen wurde "aufzugeben", was auch im weiteren Verlauf der Geschichte mehrfach an Bedeutung bekommt.

Emma hat mir auch gefallen, da sie mehr als jeder andere Charakter in der Geschichte, wirklich mütterlich wirkt.
Spoiler!
Sie ist das, was Mama Isabella nicht ist, was Isabella vorgibt zu sein. Ein Zufluchtsort der Liebe. Der Glaube an die Kinder. Sie hat das alles von Anfang an verkörpert, auch wenn sie dadurch am Anfang eher wie ein naives Mädchen wirkte, so wurde schnell klar, dass es sich bei ihr nicht um Naivität handelt, sondern um Herz und Hoffnung. Denn naiv ist sie nicht, was sie vorallem zum Schluss beweist. Sie ist sich ihrer Lage sehr stark bewusst und nicht ohne Grund so eng mit Norman und Ray befreundet, denn auch sie hat gut was im Köpfchen.

Und nun erstmal zum letzten gravierenden Charakter, Isabella.
Spoiler!
Durchgehend war sie in der selben Rolle, die Authorität die man umgehen muss, dass Allsehende Auge. Das interessante an Isabella ist, dass man erst bis zur letzten Folge Vermutungen über sie anstellen muss. Man kann sich sehr vieles schon im vorraus denken, wie z.B. dass bereits andere Kinder vor den jetzigen Kindern fliehen wollten oder die Wahrheit erfahren haben (Geschichte von Krone), dass es mehr als nur eine Anlage und auch noch ein Hauptquartier gibt (übergeordnetes System), dass theoretisch ein Waisenkind, solange weiblich, eine Mama werden kann. Mir war früh klar, dass Mama ebenfalls mal ein Plantagen-Kind war, was dann in der letzten Folge bestätigt wurde. Ihre beharrlichkeit hat mich nur öfter daran zweifeln lassen, jedoch hat die Bestätigung in der letzten Folge nur noch mehr verdeutlicht, wie krank und verzwickt das ganze System eigentlich ist.

Die anderen Charaktere, wenn auch gute Charakter-Designs dabei waren, waren eher hintergründig. Einen Charakter muss ich jedoch hervorheben,
Spoiler!
den kleinen Phil. Mir ist sehr früh aufgefallen, dass er ein sehr aufmerksamer Junge war, und ich wusste, dass er sich Gedanken macht. Als Phil "alleine" zurückblieb, blieb mir erst kurz mein Atem weg, aber die Erklärung dazu ergab Sinn und wurde schon relativ früh angedeutet. Phil ist ebenfalls sehr klug für sein Alter und ich hoffe die nächsten 2 Jahre ohne die Älteren wird er durchstehen. [Und Isabellas Anmekrung "Die anderen haben es heil geschafft zu fliehen!", war etwas besonderes. Nicht nur hat Isabella offen gezeigt, dass sie sich freute, nein, sie hat Phil im Grunde genommen gestanden, dass alle >gefangen< sind. Diese Szene wird wahrscheinlich noch mehr Bedeutung oder Entwicklung bekommen, und ist gerade mein Hauptantrieb, warum ich eventuell doch mit dem Manga anfange].



Musik:
Mein einiger Bereich, bei dem ich nichts gutes sagen kann.
Spoiler!
Die Musik war ok, welche gegeben war wurde auch gut verwendet, aber nicht ein einziges Lied stach hervor, nicht ein klang der in Erinnerung blieb, nichtmal die Melodie die in der letzten Folge aufeinmal besondere Bedeutung hatte. Alles langweilig, leider. Das Opening war ziemlich unpassend zum Anime, wirkte dadurch wie ein 08/15 Anime. Die Endings waren beide jedoch sehr schön und das einzige woran man sich orientieren konnte, wenn man musikalisch die Emotionen des Animes auffangen wollte. Da aber nur die Endings gut waren, kann ich der Musik keine gute Bewertung geben. Unterer Durchschnitt vielleicht.
Da hoffe ich, dass die zweite Staffel mehr raushauen wird.



Fazit:
Seeeeehr zu empfehlen! Die Geschichte hat großes potenzial und hängt sich nicht daran auf einem Genre treu zu bleiben, sondern macht das Genre der Situation nach abhängig, die Charaktere verhalten sich alle verschieden, was auch gut in Mimik dargestellt wird. Animation nicht zu aufwändig, aber vom Setting her ausreichend, Zeichenstill ist sehr 08/!5. Musik lässt leider etwas zu wünschen übrig, aber die gute Geschichte macht hier den Ausgleich aus. Sehr sehr zu empfehlen!

Stand: Geschaut

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DonRosinante
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:

Trifft meiner Meinung nach alles zu außer SciFi.

Story:

Eine interessante und simpel gehaltene Story, dennoch bleiben am Ende ein paar Fragen offen wie z.B.
Spoiler!
Wie wurde diese merkwürdige Organisation gegründet? Wieso unternimmt die Mutter nichts dagegen wenn sie ihre Kinder so sehr "liebt"? Wer war dieser Mann in den Büchern, der den Kindern Tipps geben wollte? Naja für mich ist das ganze noch ziemlich geheimnisvoll.


Animation:

Sehr schön animiert.

Bei den Rest gibt es auch nicht mehr viel auszusetzen.

Stand: Geschaut

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madamemisery
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorab, ich bin gerade eben fertig geworden damit und bin immer noch leicht geflasht.

Gennre:

Ich habe weniger von SciFi erlebt und hätte mehr von Abenteuer und Horror erleben wollen. Der Horror war zwar da aber nahm im Laufe der Staffel ab. Ich hoffe, dass ändert sich mit der 2. Staffel.

Story:

Die Story ist spannend mit zu erleben. Es gabs hier und da paar Schockmomente, wo ich kurz inne halten musste um mich zu fragen, ob das jetzt wirklich passiert ist. So in allem ist sie gut mit zu verfolgen.
Viel möchte ich nicht Preis geben zur Story.

Animation/Bilder:

Die Animation war meiner Meinung flüssig. Schöner Zeichenstil.

Spoiler!
Das niedliche und kindliche Stil der Kinder war für mich ein ganz großer Lob. Das macht die Story noch düster.

Der einzige negative Punkt hier, fand ich die Schwester. Dieser Kontrast von der Schwester und der Mutter. Konnte mich überhaupt nicht mit dem Stil anfreunden.


Charaktere:

Ich fand die Charaktere soweit ganz ok. Sie wachsen einem im Laufe der Staffel ans Herz und man schaut ihnen neugierig zu und fiebert mit. Man erfährt immer wieder kleine Fitzel von der Vergangenheit, was dem ganzen noch eine andere Perspektive gibt. Es war schön mit anzusehen, wie sich jeder einzelne Charakter entwickelt.

Spoiler!
Ich glaub, was mich nur leicht gestört hat, war dieses Naive an Emma aber das macht sie zu dem Kind was sie ist. (Man darf im Endeffekt nicht vergessen, dass sie noch Kinder sind.) Immer das positive zu sehen, wenn man bedenkt, in was für einer Lage sie stecken. Das ist es auch, was sie so besonders macht, weil sie nicht aufgibt. Das war schön mit anzusehen.


Musik:

Die Musik hat mich erst dazu verleitet mir diesen Anime anzuschauen. Ich habe mich sofort in das Opening verliebt, als ich es zum ersten Mal hörte. Soweit ich mich erinnere, gab's nicht so viel Hintergrundmusik, was aber gut ist meiner Meinung nach. Das hat das ganze noch spannender gemacht. Die Endings waren ok.

Spoiler!
Besonders dieser Wechsel vom 1. zum 2. Ending sehr gut gemacht. Man wusste direkt "Shit's getting real"


Fazit:

Der erste Anime nach langem der mich gefesselt hat! Es lohnt sich ihn anzuschauen. Er ist sehenswert! Schockmomente sind genauso vertreten und spannend anszuschauen. Ich warte mit großer Vorfreude auf die 2. Staffel! Also nicht lange überlegen und sich ihn einfach reinziehen.

Stand: Geschaut

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BlueCornaline
Äh... Das Positive zuerst:

- Die Animation ist super flüssig und hübsch anzusehen, wenn auch oft klischeehaft was das Charakterdesign angeht.

- Die Hauptfiguren wachsen einem ans Herzen auch, wenn sie nicht unbedingt gaubwürdig sind (nicht mal im Rahmen der Geschichte).

- Das Konzept ist spannend und ich freue mich auf die nächste Staffel, da die erste noch Vieles offen lässt, ohne allzu vage zu sein.

Nun zu meinem Problemchen, dass mir die Staffel grösstenteils versaut hat, und unter einen Spoiler kommt, weil ich mich im Detail aufregen muss.

Ups, ne, vorher noch: der ganze Charakter von der "Schwester" ist rassistisch bis zu Gehtnichtmehr: extrem karikaturistische Gesichts- und Körperproportionen, typisch unweiblich und das Gegenteil zur "Mutter". Weil das ja kein Problem ist, die einzige prominente schwarze Frau als "tomboy", grob, verrückt, und der typisch schönen/eleganten/blassen Asiatin als unterlegen und hauptsächlich böse (aber nicht böse genug sonst müsste man sie ja als Antagonistin ernst nehmen) darzustellen und dann
Spoiler!
stirbt sie auch. Klar ist sie eine von zwei Figuren die im Verlauf der Geschichte sterben - eine schwarze Figur am Leben lassen? Abstrus!


Also, der Handlungsaufbau oder, besser gesagt, die Informationsverteilung.
Spoiler!
Mir ist schon bewusst, dass man sagen könnte, der Zuschauer erfährt den Plan der Kinder immer im Nachhinein, weil das die Situation der Kinder des Heims wiederspiegelt, welche ja nicht wissen, dass sie als Monsterfutter dienen.

Aber echt jetzt, es kann doch nicht sein, dass die Kinder nicht einfach ihren Plan neuen Informationen hätten anpassen können und dass der Zuschauer das in Echtzeit mitbekommen hätte können. Denn, obwohl ich mir eins abgeheult habe, als ich dachte, dass Emma und Ray in "Depressionen" versanken, so hätte ich meinen Laptop doch am liebsten meme-mässig aus dem Fenster geschmissen, als herauskam, dass es allles nur fake war.

Wäre es nicht viel effektiver gewesen, wenn die Kinder tatsächlich in Unsicherheit gelebt hätten und dennoch einen funktionstüchtigen Plan auf die Beine hätten stellen können? Man hätte dann tatsächlich ihre Angst etc. nachfühlen können. Statt dessen hatte ich das Gefühl, der Anime täte mich auslachen à la "Haha, du Dummerchen, haste wohl nicht kapiert, dass alles falsche Anspannung war und dass wir die Macht über dich haben, lol"

Meiner Meinung nach hat das Ganze dann auch zur Folge, dass ich nicht mehr wirklich das Gefühl hatte, dass die Kinder in Gefahr sind. Schliesslich haben sie erzähltechnisch gesehen mit mir verglichen mehr Macht. Und das obwohl die Kinder KINDER sind und die Menschheit grösstenteils von MONSTERN GEFRESSEN wurde. UND DIE GANZE GESCHICHTE NACH KAPITALISMUS-ALLEGORIE SCHREIT VONWEGEN DER PÖBEL WIRD AUF LEISTUNG UND ARBEIT TRAINIERT NUR UM DER ELITE ZU DIENEN UND IHR GEOPFERT ZU WERDEN.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wieder einmal haben wir einen individuellen Anime der sich mit nichts vergleichen lässt. Zumindest fällt mir kein anderer Titel ein, der in eine ähnliche Richtung geht. Großartig einfach nur großartig. Sowas ist einfach nur genial. Die Umsetzung hat ihr übriges getan und daraus ein sehr guter Anime bemacht. Ich kann nur raten die Beschreibung zu lesen, denn mir fällt nicht ein, was ich dazu schreiben soll, ohne zu spoilern. Es ist unglaublich faszinierend zu sehen wie die Kinder daran arbeiten. Man fiebert förmlich mit und ist schockiert, wenn mal was schief geht. So muss eine Story sein! Die Spannung ist von mittelmässig bis sehr stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im starkem Bereich.

Das Abenteuer ist schwach vertreten. Mein Entdeckerherz war unglaublich neugierig. Wie ist die Welt geschaffen? Wo genau ist das? Ist es eine Fantasywelt oder ist die Welt von der Geographie her eher die der unseren? Das alles lässt mein Entdeckerherz höher schlagen. Doch in meinen Augen ist ein Abenteuer schon immer eine Art reise gewesen. Klar ... die Erlebnisse dort, könnte man auch als Abenteuer sehen, nur eben eine andere Art eines Abenteuers. Doch da das Abenteuer eher vor Ort statt findet, fällt es mir schwer ein Abenteuer daraus zu sehen. Die Dramatik ist stark vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelstark. Ich muss sagen, dass die Dramatik ihre Knackpunkte hat, doch sie könnte besser sein. Für meinen Geschmack war die Dramatik für solch eine Story etwas zu weich. Da hätte man es kräftiger anziehen können. Ist allerdings nur Kritik auf hohem Niveau. Die Fantasy ist schwach vertreten. Die wirklichen Fantasieelemente sind kaum vertreten. Man geht auch kaum darauf ein. Horror ist mittelstark vertreten. Das Horrorfeeling ist mittelmässig vertreten. Horror und Anime beissen sich sehr. Es gibt kaum Animetitel, die das hervorragend umsetzten. Die meisten haben Horror an sich nicht verstanden. Hier jedoch muss ich zugeben, dass das Genre Horror seine Wirkung nicht verfehlt. Klar ist es noch weit von dem Horror entfernt, dass man aus realen Filmen kennt, dennoch war das echt klasse. Die Mystery ist stark vertreten. Sie erzeugt stellenweise eine echt krasse mystische Atmosphäre, die die Spannung in die Höhe treibt. Die Psycholocial ist stark vertreten. Was macht diese Situation mit Kindern? Das ist eine interessante Frage. Klar könnte man sagen, dass das nicht gerade der Realität entspricht. Dennoch fand ich die Psycholocial echt klasse umgesetzt. man geht so schön auf die Charaktere ein. Was ich immer begrüsse. SciFi ist schwach vertreten. Man geht kaum darauf ein. Ja, es gibt ein paar SciFi-Elemente.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden. Er hebt sich von der Masse ab. Ich habe diesen Stil kaum gesehen ... ehrlich gesagt, frage ich mich, ob ich diesen Stil schon einmal gesehen habe. Die Hintergründe sind recht genau und detailreich gezeichnet worden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Es gibt kaum Auffälligkeiten. Die Charaktere sind sehr interessant geworden. Ich fand es nur etwas schade, dass man sich zu sehr auf die drei Hauptcharaktere konzentriert hat. Ich hätte gerne mehr von den anderen gesehen.

Stand: Geschaut

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CreepyBlackSkull
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Yakosoku no Neverland

Genre:
War soweit alles enthalten. Hätte mir allerdings ein wenig mehr Horror gewünscht. In der ersten Folge war dieses Genre noch sehr gut vertreten, nahm hinterher allerdings sehr ab. Und ich habe mich gefragt, ob man Yakosoku no Neverland wirklich als einen Shonen-Anime betrachten kann... Naja gut.

Story:
Sowohl die Geschichte an sich als auch die Erzählweise fand ich wirklich hervorragend. Ich fand, dass es sehr viele kleine Andeutungen und Hinweise gab, die letztlich auch Sinn gemacht haben. Wenngleich es auch einige zu stören scheint, dass viele Hintergründe (Pläne, Geheimnisse, etc.) später nacherzählt wurden, fand ich das jetzt eigentlich nicht schlimm. Es hat in die Atmosphäre und Erzählweise gepasst. Im Grunde wurden fast alle Fragen geklärt - sei es durch direkte Antworten oder durch Zusammenreimen.

Spoiler!
Ich frage mich allerdings schon, weshalb Norman so überrascht geguckt hat, als er seinen Weg zur Schlachtbank angetreten ist. War er letztlich erschrocken, weil er realisiert hat, was ihm nun passieren wird? Oder hat er etwas gesehen, was vielleicht noch aufgeklärt wird?


Ich habe gelesen, dass es wohl 2020 eine zweite Staffel geben soll. Ich bin gespannt darauf, wie unsere kleinen Helden sich machen und was sie dann wohl noch erleben werden. Schließlich haben sie ja noch ein großes Ziel vor Augen. Vielleicht wird dann ja auch noch die eine oder andere Frage geklärt, die noch geblieben ist.

Charaktere:
Ich fand die Charaktere soweit super. Die Hauptcharaktere waren ausbalanciert, wenngleich auch manchmal etwas unverständlich in ihren Motiven, wenn man mal ihr Alter bedenkt. Trotz dem, was sie durchmachen mussten, konnte ich mich nicht immer hineinversetzen. Ich habe mich eher wie ein äußerer Beobachter gefühlt, statt mitten im Geschehen zu sein, was ich sonst so gewohnt bin. Aber ich fand diese Perspektive jetzt auch nicht schlecht. Vielleicht habe ich nicht geweint oder groß gelacht, aber ich habe sehr interessiert zugeschaut, um zu erfahren, was jetzt noch passieren wird. Die Charaktere haben auf die verschiedenen Wendungen gut reagiert - meines Erachtens vielleicht ein wenig zu gut, denn auf alle Probleme kamen recht schnell Antworten...

Animation / Bilder:
Den Zeichenstil fand ich soweit ganz okay. Manchmal störte mich das Design der Gesichter, aber ansonsten war es wirklich schön anzuschauen. Das niedliche Design (was ja auch auf das Alter der Charaktere zurückzuführen ist) steht im direkten Kontrast zu dem sehr düsteren Thema der Geschichte. Ich habe mich ein wenig an Madoka erinnert gefühlt, was diesen harten Kontrast betrifft.
Ansonsten ist mir nichts weiter aufgefallen, was besonders gut oder schlecht war. Aber ich bin ja auch nicht sonderlich bewandert in diesem Gebiet.

Fazit:

Yakosoku no Neverland ist ein wirklich klasse Anime mit vielen kleineren oder auch größeren Wendungen, der einen schnell, knackig und auf positive Weise durch die Geschichte trägt. Ich habe mich zwar mehr wie ein äußerer Beobachter gefühlt, allerdings hat das der Spannung keinen Abbruch getan.
In meinen Augen hat dieser Anime einen hohen "Rewatch"-Wert und ich erwarte die 2. Staffel mit höchster Freude!

Stand: Geschaut

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Kysama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als Einleitung meiner Bewertung kann ich nur eins sagen,
und zwar, dass einige Anime schon höher lagen.
Jedoch kann ich es hierbei nicht verstehen,
denn diesen Anime müsst ihr sehen.

Vielleicht trifft die Genre euren Geschmack nicht ganz genau,
Vielleicht sind euch ein paar Kinder zu lau,
aber ich kann euch eins sagen, diese Kinder sind ziemlich schlau.

Die Story ist nice, ohne scheiß,
plot twist ohne ende, aber wer weiß?
benutz deine hände.
Schau ihn dir an, denn nur dann,
weißt du es Mann.

An die Bilder muss man sich gewöhnen,
die Animationen sind sehr gut,
also hab ruhig mut, du wirst es nicht verhöhnen.

Die Kinder haben krasse Emotionen,
und sind unfassbar intelligent,
Manche Intentionen erkannte ich erst at the end.

Die Musik hat immer gepasst,
von Dramatik zur Ruhe, ich war immer gefasst.

Wow was eine dumme Idee,
aber tut ja nicht weh,
ok ich geh.





Stand: Geschaut

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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe leider die letzten Monate nicht mehr so oft Anime geschaut. Und falls ich mal was hatte, war es nicht so gut. Ich habe leider oft auch Anime abgebrochen. Ich muss aber zur Yakusoku no Neverland sagen, das es wohl das beste Anime seit Monaten war, das ich richtig" Richtig, gut fand!!
Das Anime bringt echt eine sehr gute Atmosphäre rüber. "Man, ich liebe es! Ich habe die Manga dazu nicht gesehen, weis aber das es da noch viel weiter erzählt wird. Leider gibt es bei der Anime nur 12 Folgen. Es soll noch ne zweite Staffel kommen, aber das dauert wohl noch. Ich möchte jetzt gerne schon wissen, wie es weiter geht. Vielleicht schaue ich mir doch das Manga mal an.
Ich selber kann das Anime voll und ganz Entfehlen. Die Charaktere, Die Musik, Zeichenstil und die Story. Einfach nur gut.
(10)Meisterwerk

Stand: Geschaut

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Monogatari
Spoiler!
Kinder werden auf eine Farm gehalten, bis sie reif für ihre Schlachtung sind - Was für eine umwerfende Hommage an die Massentierhaltung.

Ich finde es gut, dass Kinder das Erzählmittel sind.
Die Geschichte enthält, für seine 12 Episoden, eine Menge Plottwists, sodass es sich lohnt die oder andere Szene oder ganze Folge nochmal anzusehen und sie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Der kindliche Blickwinkel erinnert selbst an die eigene Zeit damals. Doch der Anime hält auch einen Balance zwischen der Darstellung glücklicher Kindertage und einem sehr düsterem Konzept.
Emma, die naive Frohnatur, Ray, der Kühle und Norman, der Taktische sind sehr ausgelichen und aufeinander abgestimmt.
Die "Bösen" der Serie werden in ihren Graustufen wiedergeben, sodass auch ihre Hinter- und Beweggründe nachvollziebar sind.
Und auch das Charakterdesign der Dämonen ist ebenso sehr erfrichend und originell.

Insgesamt sage ich, es lohnt sich. Es gibt wenige Geschichten, die heiter und düster zugleich sind.

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