Detail zu Happy Sugar Life (Animeserie/TV):

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Original Titel Happy Sugar Life
Englischer Titel Happy Sugar Life
Deutscher Titel Happy Sugar Life
Japanischer Titel ハッピーシュガーライフ
Synonym White Sugar Garden
Synonym Black Salt Cage
Genre
Drama, Horror, Mystery, Psychological, Shoujo-Ai, Shounen, Violence
Tags
Adaption Happy Sugar Life (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2018
Ende: Sommer 2018
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Satou Matsuzaka, die noch nie jemanden geliebt hatte, verliebt sich in das Mädchen Shio Koube. Die beiden Mädchen werden voneinander angezogen und beginnen ein glückliches, gemeinsames Leben. Satou kann jedoch niemandem verzeihen, der ihre Liebe gefährdet, auch wenn sie jemanden dadurch bedrohen, einsperren oder töten muss. Euch erwartet ein Psychohorror über eine bittersüße, reine Liebe.

(Quelle: Amazon Prime Video)

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Juriia
Okay ich kann doch hier nicht die einzige sein die den Anime nur ok fand...alle reviews hier sind so positiv

Zuerstmal zum positven:

Ich mag wie wie sie alle emotionen sehr deutlich durch stylized visuals ausdrücken.

Diese szenen wo shio und satou happy miteinander interagieren (sind zwar etwas zu lang und satou sagt immer wieder das selbe) aber sie sorgen dafür dass ich mich sehr unwohl fühle im kontext der geschichte, was wahrscheinlich der beabsichtigte effekt war.

Spoiler!
Das Ending hat mich echt uncomfotable gemacht...nochmals ziel erreicht lol


Ok jetz zu dem was mir nicht gefallen hat:

Klar es ist eine...gewagte entscheidung eine yandere, pedo protagonistin zu haben und ok wäre das wirklich nur auf eine morbide persönlichkeit fokusiert, hätte das auch interessant werden können, aber bis auf 2 charaktäre ist jeder in diesem anime ein pedo,ein vergewaltiger oder einfach verrückt. Irgendwann wirkt es einfach nicht mehr creepy sondern lächerlich.

Die story ist sehr simpel...unsere Protagnoistin versucht durch den tag zu kommen um zu ihrer kleinkind freundin zu kommen aber die komischen persöhnlichkeiten die ich davor genannt hab stören sie dabei.
Natprlich gibt es auch subplots und flashbacks, die interessanter sind als die general premise dazu, aber an sich ist es realtiv simpel.

Alles in einem war zwar nicht schlecht aber wenn vorrausichtlich das gefühl. dass die macher von dem anime in dir hervorrufen wollen eben dieses unwohl sein ist naja...ist es halt nicht allzu unterhaltend.



Stand: Geschaut

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UselessIdiot
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da ich vermutlich einen 1500 Seiten langen Liebesroman schreiben würde, wenn ich einen ausführlichen Kommentar schreiben würde, fasse ich mich mal kurz:


Das Genre finde ich super, was warscheilicht nicht wenig damit zu tun hat, dass ich jemand bin, dessen Lieblingsgenre „Shoujo ai“ bzw. „Yuri“ ist.

Die Story fande ich wundervoll und das Ende war das beste, welches ich jemals in einem Anime/Manga gesehen habe.

Die Animationen sind gut bis sehr schön.

Die Charaktere sind super.
Sie haben alle Hintergründe, sind größtenteils sympathisch (mit Ausnahme von Taiyou) und handeln oft, vorallem die Hauptcharakterin, so, wie ich es auch getan hätte.

Die Musik ist sehr nahe am Optimum und passt zum Anime.


Fazit: Wundervoll und auf jeden Fall sehenswert.

Stand: Geschaut

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Happy Sugar Life ist ein gelungener Horror Anime, der die Geschichte eines psychisch instabilen Mädchens auf der Suche nach Liebe erzählt. Hier meine Bewertung:

Genre: Wer in Happy Sugar Life nach Shoujo-Ai sucht, wird wohl schnell enttäuscht werden. Klar im Vorderung stehen Horror, Psychological und Mystery. Eigentlich könnte es eine klasische Krimi Serie, würde die Story nur aus Sicht eines Detektivs erzählt. Doch obwohl vieles aus der Sicht der 'Vebrecherin' erzählt wird, bleibt durch die brilliante Erzählweise zuhauf Mystery übrig. Alle Genre sind sehr gut umgesetzt, aber eben doch die typischen Genre einer Horror Serie. (4/5)

Story: Wie bereits erwähnt, wird Happy Sugar Life hervorragend erzählt. Während sich die Haupthandlung wie ein roter Faden durch die ganze Serie zieht, stiften die vielen, nicht chronologischen Einschübe ordentlich Verwirrung. Dabei wird der Zuschauer oft in die falsche Richtung gelenkt. Doch genauso ergeht es den Charakteren des Animes. Viele 'Detektive' versuchen die Vebrechen der Protagonistin aufzuklären und scheitern, wie auch der Zuschauer, kläglich daran. Selbst der vermeintliche Informationsvorteil des Zuschauers, da dieser ja die Sicht der Protagonistin kennt, wendet sich schnell gegen ihn und lässt ihn in die Falle tappen. Am Ende fühlt man sich selbst im Psychospiel der Protagonistin gefangen.
Aber um was geht es den eigentlich? Um Mord, Freiheitsberaubung, Kindesmissbrauch, sexuelle Nötigung, schwere Brandstiftung, häusliche Gewalt, Suizid... Ich könnte ewig so weiter machen. Der Anime ist eine fröhliche Wanderung durch die Abgründe der Menschlichkeit. Immer auf der Suche nach Liebe. Liebe? Ja, richtig gehört: Unsere Protagonistin sucht nach Liebe und will diese in der kleinen, unschuldigen Shio gefunden haben. Doch auf dem Weg zur Glückseligkeit mit dem liebgewonnenen Mädchen müssen erst noch einige Dinge aus dem Weg geschafft werden. Menschen zum Beispiel.
Wegen brillianter Erzählweise, mitreisender Handlung und hervorragender Logik gebe ich volle fünf Punkte. (5/5)

Animation: Der Zeichenstil ist sehr passend. Detailreichtum und angemessene Gestaltung sind Selbstverständlichkeiten. Insgesamt het mir die Animation sehr gut gefallen. (4/5)

Charaktere: Sato, die Protagonistin, ist ein junges zerbrechliches Wesen. Sato will finden, was alle um sie herum schon gefunden haben wollen: Liebe. Sie ist in einer etwas lieblosen Umgebung aufgewachsen, auch wenn diese doch so voller Liebe war. Falscher Liebe, zumindest in Satos Augen. Ausgehend von ihrer Vergangenheit sind ihre Handlungen erschreckend gut nachvollziehbar. Sie will verteidugen, was ihr jeder nehmen will, was sie noch nie hatte. Ihr ganzes Leben verschreibt sie Shio, die zur einzigen Quelle ihrer Liebe wird. Satos ganzes Leben hängt von Shio ab, ohne Shio kann sie nicht mehr leben. Darauf basiert Satos komplette Entwicklung. Von Anfang bis Ende werden alle ihre Handlungen auf dieses Leitmotiv gelenkt.
Shio, ein kleines Mädchen, welches in noch schlimmeren Verhältnissen großgeworden ist, kommt völlig hilflos zu Sato. In ihr erkennt sie ihre neue Beschützerin. Zwischen den beiden entsteht schnell eine Art Mutter-Kind-Beziehung. Doch die Erinnerung an ihre Familie trübt das Bild. Sie versteht schnell, dass nicht alles gut ist. Sie versucht sich auf ihre eigene Weise ihren Gefühlen zu stellen und macht dabei eine erstaunliche Entwicklung durch.
Shios und Satos Familien spielen in Happy Sugar Life Schlüsselrollen. Mit einer exzellenten Mischung aus Mangel und Fülle von Details werden Charaktere geschaffen, die nicht nur ihrer Funktion verschrieben sind. Die erschreckende Tatsache eine Figur zu kennen und dann doch grundlegende Dinge nicht zu verstehen, ist eine Qual für die Zuschauer und lässt schnell die Frage aufkommen: Wie sehen die Charaktere diese Person? Die Serie lässt diese Frage oft unbeantwortet und lässt so den nötigen Raum für Interpretation.
Nachdem ich schon viel zu viel geschrieben habe, muss ich doch noch ein paar Sätze zu den 'Detektiven' schreiben. Viele Personen versuchen die Mysterien um Shios Verschwinden und Satos heimliche Machenschaften zu lösen. Die Motive sind dabei so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Einer will Shio retten, einer sich selbst, einer Sato. Die Detektive treffen aufeinander, helfen sich, feinden sich gegenseitig an. Schwieriger könnte die Situation nicht sein. Am Ende ereilt sie alle ihr Schicksal. Jeder 'Detektiv' ist dabei völlig einzigartig, sowohl in seiner Motivation, als auch in seinen Handlungen. Die Bandbreite von Charakteren, die dabei abgedeckt wird, ist einzigartig. Und doch bleibt keiner auf der Strecke. Deshalb gibt es auch hier volle Punkte. (5/5)

Musik: Ein guter Anime setzt gute Musik gut ein. Ein guter Horror Anime setzt Musik auch mal gezielt nicht ein. Eigentlich ist die Musik sehr gut eingesetzt, aber es fehlt noch der letzte Schliff, um den großen Horror Animes das Wasser reichen zu können. Opening und Ending sind sehr schön und passen gut zur Serie. (4/5)

Alles in allem kommt Happy Sugar Life auf 8,8 Punkte. Horror und Mystery Fans sollten sich den Anime auf jeden Fall anschauen. Von Shoujo-Ai sollte man sich auf keinen Fall abschrecken lassen. Auf der anderen Seite rate ich Shoujo-Ai Fans von diesem Anime ab, es sei denn, man mag auch Horror. Ich hoffe ihr genießt die Serie genauso wie ich!

Stand: Geschaut

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Dissyyyyy
Der Anime ist ein wahres Zuckerschlecken für empathische Menschen. Was geht im Kopf von anderen Menschen vor? Vor allem was geht im Kopf von gestörten Menschen vor? Dieses Spiel zwischen guten und schlechten Momenten und warum Menschen eine Obsession gegenüber anderen Menschen entwickeln, wird hier von mehreren Seiten sehr gut beleuchtet.

Wirklich gelungen finde ich auch das Tempo. Es gibt leider zuhauf wirklich gute Animes, die aber in den letzten Folgen plötzlich alles auf ein mal geklärt haben wollen und dabei eigentlich immer stolpern. Hier verändert sich die Geschwindigkeit allerdings nicht und man kann von Anfang bis Ende den Flow genießen.

Für mich persönlich ist der Titel schon ein Meisterwerk, der von Anfang bis Ende durchdacht ist und den roten Faden perfekt durchgezogen hat. Kann mir aber auch vorstellen, dass das bei weitem nicht alle so sehen. Nichtsdestotrotz ist eine Bewertung von derzeitig 7,4 für den Anime definitiv nicht angmessen und er sollte sich schon im 8er Bereich befinden!

Stand: Geschaut

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Boromis
Genre
Animation/Bilder
Musik
Messed up brain fuck psycho shit!

Es gibt bloß einen einzigen storyrelevanten Charakter der normal im Kopf ist. Alle anderen haben so was von eine Schraube locker, dass das bloße Zusehen einem Kopfweh bereiten kann.

Und ob das nun gut oder schlecht ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Genre
Drama, Psychology, Violence & Shoujo-Ai sind klar erfüllt. Mystery kann man auch dazuzählen, steht aber nicht im Vordergrund. Shounen... meh, eher Seinen oder auch Josei.
Horror bezieht sich eher darauf, dass viele dr Charaktere ihren ganz persönlichen Psycho-Horror durchleben, als dass es typischen Horror gibt.

Story
Zu 100% von den "Gefühlen"/Traumata/zügellosen Begierden der verschiedenen Charaktere vorangetrieben. Wenn nicht alle total plem plem wären, würde wahrscheinlich gar nichts geschehen.

Charaktere
Die Charaktere haben alle, wirlich alle bis auf einen, gehörig eine Schraube locker. In anderen Werken funkioniert das oft recht gut.

Hier jedoch ist dies mein größter Kritikpunkt: Die Protagonistin Satou ist emotional viel zu ambivalent. Ihre Emotionen sind der treibende Faktor für die gesamte Handlung. Dass Satou emotional ein total verkrüppeltes armes Wesen ist und sich auf so etwas ähnichem wie dem Weg der Heilung befindet, ist dabei kein neues Konzept und hat oft in anderen Werken (z.B. violett Evergarden) gut funktioniert. Neu und interessant an der hier vorliegenden Umsetzung ist, dass dieser Weg der emotionalen Heilung zugleich ein Weg der Zerstörung ist. Das Problem und meine Kritik an dem ganzen: Die für diese Handlung angemessene und im Grunde auch benötigte emotionale Komplexität und Tiefe wird nicht erreicht. Im Gegenteil, das Gefühlsleben der Charaktere wird hier gefährlich versimpelt und dazu ins Extreme überspitzt dargestellt, was mir völlig unangemessen erscheint.

Ein kleiner Vergleich mit Yuno aus Mirai Nikki:
Spoiler!

Satou und Yuno sind sich in vielen Punkten sehr ähnlich. Jedoch hat Yuno im Vergleich zu Satou geradezu verständlich gehandelt, eben weil sie ihre Gefühle kannte, auch wenn sie völlig verrückt war. Satou hingegen ist nicht bloß mental instabil sondern auch emotional völlig kaputt. Das macht viele ihrer Handlungen schwer nachvollziehbar - aus emotionaler Sicht. Aus rein logisch-rationaler sicht macht ihr Hqandeln zumeist völlig Sinn, allerdings sind ihre Beweggründe dann noch weniger nachvollziehbar, da emotionaler Natur.



Animation/Bilder
Es gibt Blut und es gibt definitiv Gewaltdarstellung. Allerdings nichts in Richtung Gore oder Splatter. Ecchi und Fanservice gibt es auch nicht im Geringsten, auch wenn es den ein oder andern sexuell perversen Charakter gibt. Was es statt dessen massenhaft gibt sind vom Wahnsinn verzerrte Gesichter.

Musik
An einer Stelle in einer der ersten Folgen gab es diesen für Bleach typischen Soundtrack... War wohl eine Art Easter Egg; war ganz lustig^^
Ansonsten musikalisch nichts außergewöhnliches.

Fazit
Für die meisten wird es wohl ein klares, ab der ersten oder zweiten Folge erkennbares Hit or Miss sein:
Entweder man mag diese Art von völlig übergeschnappten, emotional verkrüppelten Charakteren oder eben nicht. Besonderheit: hier sind es bloß ein oder zwei NORMALE Charaktere, und nicht wie sonst ein oder zweit durchgeknallte.

Meine Bewertung
Irgendetwas zwischen 4 und 7,5 Sternen.
Mir hat der emotionale Tiefgang gefehlt; um es derart überspitzen zu können musste man wohl vieles auf eine Art und Weise machen die für meinen Geschmack einfach zu oberflächlich ist. Daher konnte ich niemals wirklich mitfiebern, hat es mich nie wirklich gepackt und beeindruckt.
Anderen wird es vielleicht anders ergehen.
Andere werden vielleicht sehr gefesselt und beeindruckt werden von dem was mich kalt gelassen hat.
Daher will ich mich mit einer Bewertung von Story, Charakteren und Gesamtwerk zurückhalten und lasse diese auf 0 stehen.
Ich weiß einfach auch selbst noch nicht so recht, ob es mir nun gefallen hat oder nicht...

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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Schokistouk
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Okay, Hier sind sie, die Endings von dieser Season.

Zu erst, der Anime hat mich sehr überrascht,
ich war ein wenig anders Eingestellt als was tatsächlich auf mich zugekommen ist, aber ich bin auf keinen Fall enttäuscht.

Die Genre treffen Alle im Allgemeinen zu.

Es ist eine fesselnde Story, welche einen noch mehr in den Bann zieht wenn man sie in einem durch anschaut.

Jeder der auf Geheimnisse und Interessante Characktere steht kann hier mal reinschauen.

Es gab zwar hier und da ein paar Momente die sich ein bisschen gezogen haben, aber im Endeffekt hat es sich gelohnt.

Stand: Geschaut

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Keaton
Die größte Überraschung für mich dieser Season. Was für mich mit einem "What the" angefangen hat, ist nun die Freude auf die nächste Episode.

Yuri Anime sind normaler weise immer mit Sonnenschein und einem Glücklichen leben beschmückt, doch in diesem Fall wird der Stereotyp "Yandere" und die Liebe mit einem kleinen Mädchen verbunden. Dies führt zu einer etwas merkwürdigen, aber dennoch einzigartigen Verbindung, welche ich wirklich genieße. Besonders da unsere Protagonistin nicht dumm wie Brot ist, im gegenteil sogar. Ich würde sie als "Wahre" Yandere bezeichnen.

Nun, es gibt zwar momentan nur zwei Episode, allerdings hab ich diese vierzig Minuten wirklich genossen und freue mich mehr auf Happy Sugar Life als Anime wie Overlord III oder Shingeki no Kyojin 3. Den besten Grund den ich dafür benennen könnte wäre, dass es zwar Stereotypen zusammen schmeißt, allerdings diese auch wirklich gut verwendet und so eine spannende Atmosphäre für mich schafft.

Ich hoffe wirklich das sie es so wie bei "Net-juu no Susume" hinbekommen die kurze Zeitspanne von 12 Folgen zu nutzen um uns einen wirklichen Toptitel zu liefern. Momentan sieht es für mich ziemlich gut aus und empfehle wirklich Happy Sugar Life eine Chance zu geben.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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De4army
Happy Sugar Life ist einer meiner meist wert geschätzten Manga jetzt (wahrscheinlich) auch Anime zum Genre psychological und yandere.

Die Begründung dazu ist das die Charaktere von den Haupt u. Nebenfiguren relativ unvoraussichtlich sind und dadurch beim ersten lesen/schauen etwas vom generischen abweichen was meistens gut ist.Die Charaktere vorallem satou sind auch anders aufgebaut wie im normalen so das sie nicht einfach wie yuno aus Mirai nikki verrückt ist für ihre liebe sondern nur ohne ihre Liebe oder schlechte beispiele von liebe verrückt wird(keine Sorge satou ist trotzdem immer noch nicht normal und ihre Psyche zu beobachten ist eine der Entertainments dieser Serie wie bei allen yandere).

Das war mein erstes Review also entschuldigt bitte alles was sich seltsam anhört oder das falsch geschrieben ist

MFG,De4

Stand: Geschaut

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Rakios
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Happy Sugar Life



(ʘ‿ʘ)

(Yandere-Augen)


Was ist das überhaupt, dieses glückliche Zuckerleben?

Unsere Protagonistin Satou wohnt allein mit ihrer wahren Liebe: einem kleinen Mädchen namens Shio. Für die Liebe würde Satou alles tun! Sie erträgt es auch, wenn sie schlecht behandelt wird und von früh bis spät arbeiten muss. Zu Hause "regeneriert" sie sich, indem sie Zeit mit Shio verbringt. Welche Herausforderungen warten auf die beiden?
PS: Satou ist völlig durchgedreht und würde vor keiner grauenvollen Tat zurückschrecken, um ihr "Happy Sugar Life" mit Shio zu bewahren.

Ein paar ehrliche Worte dazu, was euch erwartet.

Es ist eine Kombination von Psycho, Drama, Horror und Yuri.
Mein größtes Bedenken angesichts mancher japanischer Werke: "Was macht Protagirl mit dem armen Kind?"
Ich kann euch beruhigen, es geht alles gesittet zu. Die Liebe der beiden bleibt im Rahmen gängiger Moralvorstellungen.
Tatsächlich spielt der Yuri-Part keine tragende Rolle, aber ist vorhanden. Dieser Anime beglückt dich mit mehreren Charakteren, die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Jeder hat irgendeinen Knacks weg (außer Shoko <3 ). Allen voran natürlich unsere Protagonistin selbst, die ein Bilderbuchbeispiel für den Archetyp "Yandere" ist. (Yandere = WAHNSINNIG verliebt)
Da die anderen Leute mindestens genauso durchgeknallt sind, gibt es reichlich Stoff für mehr oder minder schöne Konflikte.

Solltest du diesen Anime angucken?

Eins mal gleich gesagt: Du musst hier mit einigen echt heftigen Sachen klarkommen. Ich meine verstörende Sachen. Daher sei gewarnt, das ist nichts für jeden.
Wenn du mit grässlichen Dingen klarkommst und Geschichten über eine böse Strippenzieherin magst, dann hier die klare Empfehlung von mir. Happy Sugar Life ist definitiv ein gutes Werk. Nicht schön - aber gut.
Die Spannung steigt deutlich besonders in den späteren Folgen. Ich finde es sehr clever, die "böse" Figur zum Protagonisten zu machen. Dadurch fiebert man sowohl mit Prota mit, als auch mit dessen Gegenspielern, die Gutes tun. Wer am Ende siegreich hervorgeht, kann man wirklich nicht ahnen.

Also zieht's euch rein, yo. Sehr erfrischend, wenn ihr auch mal die dunkle Seite ausprobieren wollt. ;)

Stand: Geschaut

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