Detail zu Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai (Animeserie/TV):

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Original Titel Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai
Japanischer Titel 青春ブタ野郎はバニーガール先輩の夢を見ない
Synonym The Young Pig-Rascal Isn't Dreaming of a Bunny Girl Upperclassman
Synonym Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl Senpai no Yume wo Minai
Genre
Comedy, Drama, Psychological, Romance, School
Tags
Adaption Light Novel: Seishun Buta Yarou
PSK
SeasonStart: Herbst 2018
Status Airing
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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Industriejp A-1 Pictures (Studio)
jp CloverWorks (Studio)
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jp Asahi Broadcasting Corporation (ABC TV) (TV-Sender)
jp BS11 (TV-Sender)
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Beschreibung:
Es kann kein Hasenmädchen geben, das eine Bücherei bewohnt. Sakuta Azusagawa ist in eine Situation geraten, die einfach nicht normal ist: Er trifft auf ein Mädchen im Hasenkostüm. Sie heißt Mai Sakurajima und geht auf die gleiche Schule wie Sakuta. Noch dazu ist sie eine bekannte, aber zurückgezogene Schauspielerin. Ihr wurde gesagt, sie könne nicht mehr von den Leuten um sie herum wahrgenommen werden und so ging sie in die Bücherei, um dies zu testen. Hat mit diesem Vorfall vielleicht ein kürzlich erschienener Internetartikel zu tun? Kann Sakuta das Rätsel um Mai lösen und ihr gleichzeitig näherkommen?

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Gingo-san
Das vielleicht größte Missverständnis dieser Anime-Season?

Wer hier auf Proxer durch die Anime der Herbst-Season 2018 streift, wird wohl nur einen kurzen Blick auf das Cover von Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai geworfen und es schnell als generische, ja vielleicht auch billige Ecchi-RomCom abgestempelt haben. Ich selbst habe das auch getan, es aufgrund meines Faibles für RomComs allerdings trotzdem einmal vermerkt. Nun ging die Season an den Start und damit ebenso der "Bunny Girl"-Anime, wie man es manchmal spöttisch zu lesen kriegt. Ich hörte, es soll gar nicht so schlecht geworden sein. Also schaute ich einmal in die erste, direkt danach auch in die zweite bisher erschienene Folge. Schon nach wenigen Minuten und einem charment mitreißendem Opening-Lied dämmerte mir, dass die Marketingabteilung hinter Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai uns wohl absichtlich auf die falsche Fährte geführt hat. Das muss das größte Missverständnis dieser Anime-Season sein.

Knisternde Gefühle und ernstzunehmende Handlung


Anders als viele andere Genre-Vertreter setzt Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai nicht auf zusammenhangloses Ecchi und auch nicht auf einen dümmlichen Protagonisten, der nicht versteht, dass gleich ein ganzer Schwarm an attraktiven Mädels in ihn verknallt ist. Stattdessen spielen die Genre "Drama" und "Psychological" hier eine viel größere Rolle als erwartet. Die Prämisse der Handlung setzt richtige Punkte, um für genügend Interpretationsspielraum sowie Spannung zu sorgen, was sich im Laufe der Geschichte als umso aufregender und mysteriöser entpuppt. Die Atmosphäre ist insgesamt in einem recht erwachsenen, melancholischen Ton angesetzt. Es werden teils wissenschaftliche Themen und Theorien angesprochen, welche auf mögliche Lösungen des Handlungskonflikts hindeuten könnten, den Zuschauer aber bislang noch im Dunkeln tappen lassen.

Trotz der Ernsthaftigkeit schafft man es, das bisherige Hauptfiguren-Duo Mai Sakurajima und Sakuta Azusagawa überraschend liebevoll und witzig rüberzubringen. Danken darf man dem exzellenten Writing, wodurch kein Dialog je langweilig wird. Obwohl das Hin und Her in Mai und Sakutas Beziehung sehr viel Gerede erfordert, kann man sich nie daran sattsehen oder satthören, wie gut die beiden miteinander harmonieren. Sakutas sehr lässige Umgangsart sorgt auch in Interaktion mit anderen Figuren für Lacher und Schmunzler. Er ist einfach zu ehrlich. Genauso lobenswert ist aber auch Mai, ein charakterstarkes Mädchen, welches sich trotz belastender Vergangenheit nicht alles gefallen lässt und als "Senpai" zeigt, wo es lang geht.

Ein vielversprechender Start

Obwohl zum Zeitpunkt dieses Kommentars gerade einmal zwei Folgen erschienen sind, lassen sich schon allerhand Theorien aufstellen, die durch subtile, aber clevere Hinweise aus dem Anime gestützt werden. Fans der wilden Theorien und des Bangens, was denn bloß als nächstes geschehen mag, kommen hier voll auf ihre Kosten. Optisch ein moderner Augenschmaus, für die Ohren gibt es aber genauso was Schönes. Sowohl das energievolle Opening als auch das mehr sentimentale Ending fangen die Stimmung des Animes gut ein und suchen mich seit dem ersten Anhören als Ohrwürmer heim.

Schlussendlich kann ich jedem, der auf eine clever geschriebene Romanze und auf eine dramatische, übernatürliche Handlung steht,diesen Anime nur wärmstens ans Herz legen. Das Bunny Girl-Cover sollte euch nicht davon abschrecken, was für eine interessante, tiefgehende Story hier auf uns zukommen könnte.

Zukunftsaussicht

Da geplant ist, in den 13 Folgen Volume 1 bis 5 der Light Novel zu adaptieren, darf man skeptisch bleiben, ob nicht einige Teile des Originals außen vor gelassen werden. Wer zumindest die Manga-Adaption (die es auch hier auf Proxer gibt!) gelesen hat, kann wohl bestätigen, dass schon in diesen ersten beiden Folgen einige "unnötige" Dialoge und Szenen, die nichts zur Gesamthandlung beitragen, ungezeigt blieben. Wer weiß, wie viel man in den nachfolgenden Folgen überspringen wird? Zumindest auf einen Anime-Film, der 2019 an den Start gehen und die Light Novel-Bände 6 und 7 abhandeln soll, kann man sich bereits einstellen. Wie es auch kommen mag, zumindest über die Qualität des Original-Stoffs muss man sich beim Macher von Sakurasou no Pet na Kanojo keine Sorgen machen.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (2)

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