Detail zu Boogiepop wa Warawanai (Animeserie/TV):

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Original Titel Boogiepop wa Warawanai
Englischer Titel Boogiepop and Others
Deutscher Titel Boogiepop and Others
Japanischer Titel ブギーポップは笑わない
Synonym Boogiepop wa Warawanai (2019)
Synonym Boogiepop Never Laughs
Synonym Boogiepop Doesn't Laugh
Genre
Fantasy, Horror, Mystery, Psychological
Tags
Adaption Light Novel: Boogiepop wa Warawanai
PSK
SeasonStart: Winter 2019
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Es gibt eine urbane Legende, die sich Kinder erzählen… Über einen Shinigami, der die Leute von dem Schmerz erlösen kann, den sie erleiden. Dieser „Engel des Todes“ hat einen Namen: Boogiepop. Die Legende ist wahr. Boogiepop gibt es wirklich. Als mehrere weibliche Studentinnen an der Shinyo Academy verschwinden, denken die Fakultät und die Polizei zuerst an jugendliche Ausreißer. Aber Nagi Kirima weiß es besser. Etwas Mysteriöses und Verbrecherisches ist im Gange. Ist es Boogiepop oder gar ein größeres Unheil…?

(Quelle: Wakanim)

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Black-Harmonics
Genre
Story
Charaktere
Boogiepop wa Warawanai

Genre:

Hier sind nur 3 Genre eingetragen, von denen ich mit zweien übereinstimme. Horror kann ich jedoch nicht so ganz nachvollziehen. Unter Horror verstehe ich Grusel und immer wiederkehrende Angst und sowas, was man halt aus einem klassischen Horrorfilm kennt. Ich lasse Splatter mal außen vor, da es hier ja auch nicht als Genre eingetragen wurde.
Mir würden hier als Randgenres noch Sci-Fi und Superpower fehlen. (Begründung siehe Spoiler)

Spoiler!
Sci-Fi: Wegen der "Technologie" zur Erschaffung künstlicher Menschen und den chemischen (?) Substanzen, welche die Towa-Organisation herstellt.

Superpower: Sollte zwar offensichtlich sein, aber ich sag's dennoch. Diverse Menschen besitzen übernatürliche Fähigkeiten, wie den nahenden Tod zu sehen oder besondere körperliche Kräfte zu haben. Manche entwickeln sie unbewusst im Laufe ihres Lebens, manche erhalten sie erst nach dem Tod oder werden als künstliche Menschen mit diesen ausgestattet.
Ich weiß nicht, ob man sagen kann, dass der Fokus auf den Fähigkeiten selbst liegt, aber auf den Charakteren, die mit diesen verbunden sind, definitiv schon.


Animation / Bilder:
Ich vergebe hier keine Sterne, aber wollte zumindest eine Anmerkung abgeben. Den Zeichenstil fand ich soweit eigentlich in Ordnung, da er zur Stimmung der Geschichte(n) passt. Nur kam mir die Animation manchmal recht rucklig und stockend vor. Ich weiß nicht, ob das so beabsichtigt war, oder ob da einfach net richtig gearbeitet wurde. Für 2019 fand ich die Animation allerdings jetzt auch nicht umwerfend.

Story und Charaktere:

Mir fällt es schwer, diese beiden Punkte zu trennen, da sie in diesem Anime unweigerlich zusammengehören. Der Hauptschwerpunkt scheint auf Boogiepop zu liegen. Wir haben es hier nicht mit einer konsequent fortlaufenden Geschichte zu tun. Stattdessen kann man von einzelnen Abschnitten reden, welche aber nicht zwingend chronologisch erzählt werden. Am Anfang war ich leicht verwirrt und habe nicht so recht verstanden, wozu das führen soll. Als dann jedoch die erste "Geschichte" vorbei war, bekam langsam alles einen Sinn.
Ich habe mich ein wenig an Durarara erinnert gefühlt, da der Zusammenhang zwischen den Charakteren manchmal rein zufällig erscheint. Bis auf Boogiepop gibt es so sonst keinen Protagonisten. Ich würde sie eher als... "Zufallsbegegnungen" bezeichnen. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, aber sind schon irgendwie im Geschehen involviert.
Es gibt auch Gegenspieler, welche von Boogiepop mehr oder minder bekämpft werden. An sich fand ich sie soweit alle interessant genug, um weiter gucken zu wollen. Auch die Involvierten zeigten eine angemessene Charaktertiefe für die Zeit, die sie auf dem Bildschirm zu sehen waren. Es gab, soweit ich es beurteilen kann, keine stereotypischen Figuren, wie man sie sonst immer wieder gerne antrifft.

Im Laufe der einzelnen Geschichten wird immer wieder eine angemessene Spannung aufgebaut, die mich zum Weitergucken bewegte. Ich glaube nicht, dass ich beim ersten Durchlauf alles verstanden habe, aber es gab in meinen Augen auch keine nennenswerten Plotholes. Allerdings gab es einige Dinge, die wohl mehr oder minder bewusst im Argen gelassen wurden. Das gibt zwar Raum für Spekulationen, aber auf der anderen Seite habe ich mich auch gefragt, was der Sinn hinter dieser Begegnung war oder wie es mit dieser oder jenen Figur weiter geht.


Fazit:

Ich habe die Serie angefangen, ohne mir die Beschreibung durchzulesen und war daher komplett unvorbereitet in das Geschehen getaucht. Ich glaube auch, jetzt im Nachhinein, dass die Beschreibung ein wenig den Eindruck vermittelt, dass sich die Geschichte des ersten "Arcs" durch den ganzen Anime zieht. Dem ist jedoch nicht so.

Ich würde dazu raten, unvorbereitet in das Geschehen zu tauchen, da sich die Spannung so frei entfalten kann. Das ist jetzt zwar kontraproduktiv, da ich ja schon einiges zur Serie geschrieben habe, aber ich wollte es trotzdem einmal los werden.

Die Serie ist vielleicht kein Meisterwerk, aber allemal sehenswert.

Stand: Geschaut

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IPlunder
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mir Persönlich hat Boogiepop sehr gut gefallen. Am Anfang weiss man nicht genau was Sache ist und wo es hin geht.
Den großteil der Zeit bleibt das auch so da fast nie etwas wirklich direkt erklärt wird sondern man sich alles mehr oder minder aus den Unterhaltungen der einzelnen Charaktere heraus zusammen suchen muss (und selbst diese bleiben vage so das noch viel Raum für interpretation ist). Finde ich aber klasse da ich glaube das dies Absicht ist. Boogiepop spielt in unsere (normalen) Welt und jede der einzelnen Geschichten wird so erzählt als wären wir eine Normale Person die das Übernatürliche beobachtet oder der von dem Übernatürlichem erzählt wird. Also macht es auch Sinn dass das Übernatürliche nicht einfach so direkt verstanden wird (Es ist keine Welt in der "Magie" schon seit je her etabliert ist und bereits vollkommen erforscht wurde). Dadurch ist es möglich sehr unterschiedlichen Situationen und "Fahigkeiten" zu erschaffen da es noch keine gesetzten Regeln gibt die man (am besten) nicht überschreiten darf.
Evenutell spoiler also:
Spoiler!
Im laufe das Animes werden jedoch teilweise solche Regeln aufgestellt. Es wirkt so als gäbe es zwei wege "Fähigkeiten" zu "erlangen", 1.Den Tod, wenn man mit ihm irgendwie zutun hat kann es passieren das man solche "Fähigkeiten erhält. Was ja auch sehr gut zu Boogiepop als Reaper passen würde. Diese "Fahigkeiten" scheinen auf Emotionaler-Basis zu funktionieren, sie wirken sich eher auf den/die Geist/Verstand/Emotionen einer Person.
2. Evolution, wie man an Nagi und den ganzen künstlich Erschaffenen Menschen sieht. Diese "Fahigkeiten" scheinen eher physisch zu sein (Stärker, Schneller, Klüger oder sogar besondere Fähigkeiten wie Blitze/Strom).

Was die Story angeht muss ich sagen das ich Animes mag bei denen einfach mehrere kleine Geschichten aus der Welt erzählt werden bei denen immer mal wieder bestimmte Charaktere auftauchen. Jedoch lässt sich für mich bis jetzt kein roter Faden erkennen der mir sagen würde in welche richtung es geht auser das in jeder Geschichte Boogiepop vorkommt.
Auch bei den Charakteren wirkt es auf mich so als seien wir eine ausen stehende Person. Man weiss übereinige Charaktere nur sehr wenig und wird wohl auch nie wirklich mehr erfahren. Im großen und ganzen Finde ich die Charaktere jedoch interessant, insbesonderen Boogiepop.
Die Musik fand ich eingeltich immer passend und sie hat mir auch gut gefallen (Das Opening finde ich sehr gut gelungen).

Fazit: Es muss jeder für sich selber entscheiden ob Boogiepop etwas für ihn ist. Ich kann ihn nur empfehlen. Wenn man jedoch Ungewissheit oder im dunkeln über bestimmte Details gelassen zu werden nicht mag, dann kann es gut sei das Boogiepop nicht für einen gemacht ist.

Ich hoffe sehr auf eine zweite Staffel.

Stand: Geschaut

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