Detail zu Cowboy Bebop (Animeserie/TV):

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Original Titel Cowboy Bebop
Englischer Titel Cowboy Bebop
Deutscher Titel Cowboy Bebop
Japanischer Titel カウボーイビバップ
Synonym CBB
Synonym CowBe
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Krimi, SciFi, Seinen, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 1998
Ende: Frühling 1999
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Sunrise (Studio)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
de Nipponart (Publisher)
de Peppermint Anime (Publisher)
en Anime Limited (Publisher)
en Bandai Entertainment (Publisher)
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Beschreibung:
Im Jahr 2071: Die Planeten unseres Sonnensystems wurden durch sogenannte „Gateways“ miteinander verbunden. Interplanetarische Reisen sind keine Seltenheit und deswegen ist die Urbanisierung des gesamten Sonnensystems näher gerückt. Leider hat aber im Zuge dessen die Erde aufgrund des menschlichen Fortschritts ihre einstige Schönheit eingebüßt: Ein Unfall mit katastrophalen Folgen machte die Erdoberfläche unbewohnbar...

Ein Universum ohne Gesetz und Ordnung – und mittendrin die coolste Raumschiff-Crew der Science-Fiction-Geschichte. Der Draufgänger Spike Spiegel, die sexy Zockerbraut Faye Valentine, das quirlige Hacker-Girlie Ed und der schlaue Vierbeiner Ein bilden mit Jet Black die Mannschaft der „Bebop“. Zusammen jagen sie im Weltraum gesuchte Verbrecher – aber nicht, um den Weltfrieden zu sichern, sondern um mit den eingenommenen Kopfgeldern überleben zu können. Neben den Verbrechern jagen die vier aber auch den Fragen ihrer Vergangenheit hinterher.

(Quelle: Peppermint Anime)

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Aston
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Howdy Kopfgeldjäger! Wie läuft die Prämienjagd? Ich hoffe gut, denn nichts ist frustrierender als ein leerer Kühlschrank, weil man sich mal wieder nichts zu essen leisten konnte. Das Leben als Freischaffender hat eben so seine Tücken, wenn es denn mal nicht so vorangeht, wie man das gerne möchte. Doch verzagt nicht, denn jetzt bin ich ja da. Und mit meiner frisch gestriegelten Rezension wird euch so schnell nichts mehr aus dem Sattel werfen.

Damit dürfte ich nun wohl die Aufmerksamkeit aller Western-Freunde haben, doch leider muss ich diese bereits leicht vertrösten. Jedoch von vorn. Mit Cowboy Bebop präsentiere ich euch dieses Mal einen Anime, der vermutlich älter als viele unserer Leser sein dürfte. Gleichzeitig werden andere und etwas ältere ein Gefühl der Nostalgie in sich verspüren, denn die hierzulande lizenzierte Serie wurde in den frühen 2000ern auf MTV und VIVA ausgestrahlt. Wer erinnert sich wie ich an das Gefühl, heimlich abends noch einmal den Fernseher eingeschaltet zu haben, obwohl man eigentlich im Bett sein sollte? Ihr seht, diese Form des Heimwehs macht auch vor mir nicht Halt. Das klingt für viele von euch schon nach Steinzeit? Die Erstveröffentlichung des Titels erfolgte sogar noch vor dem Millennium, und zwar im Jahre 1998. Produziert vom Studio Sunrise (haben die nicht auch gefertigt?) und mit 26 Folgen bedacht, basieren die Abenteuer von Spike Spiegel, Jet Black, Faye Valentine, Ed und Ein auf dem gleichnamigen Manga von Hajime Yatate. Dieser stellte seine Bildbände in den Jahren 1998 bis 2000 der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Ich sprach von Alter und doch könnte die Raumschiffbesatzung, deren Werdegang wir mitverfolgen, aus teils kaum jüngeren Mitgliedern bestehen. Moment mal, Raumschiff? Ja, richtig gelesen. Cowboy Bebop ist nämlich im Jahre 2071 angesiedelt. Die Erde, die durch kontinuierliche Meteoritenschauer nicht mehr flächendeckend bewohnbar ist, spielt nur noch eine Nebenrolle im vom Menschen nun aus der Not erschlossenen Universum. Mithilfe von „Gateways“ – vergleichbar mit den Massenportalen aus den „Mass Effect“-Spielen – ist es möglich, Distanzen von vielen Lichtjahren und darüber hinaus binnen Sekunden zurückzulegen. Spike Spiegel und sein Partner Jet Black sind Kopfgeldjäger, auch einfach als „Cowboys“ bezeichnet. Gemeinsam mit der Bebop, sozusagen Jets Babys, bereisen sie mehr oder weniger freiwillig Kolonien und Siedlungen im Weltraum. Doch statt Steckbriefe von Telefonmasten abzureißen, beziehen sie die Namen ihrer nächsten Opfer aus der interstellaren Show „Big Shot“, welche explizit für Leute ihres Metiers produziert wird und die neusten Schwerverbrecher zum Abschuss freigibt. Der ältere Jet ist auf dem Schiff das Mädchen für alles. Er kocht, er repariert, hat einen Blick auf die Finanzen und pflegt mit unvergleichlicher Hingabe seine Sammlung Bonsais. Spike und seine Föhnfrisur leben dagegen in den Tag hinein, wenn man das im Weltraum so sagen kann. Stets mit Zigarette im Mund und den Händen in den Taschen schlendert er leger durch die Szenerie. Dennoch vertrauen sich die Cowboys nahezu uneingeschränkt und wenngleich sie sich gegenseitig nur als Partner bezeichnen, übersieht nur ein Blinder, dass die beiden eine Freundschaft verbindet, über deren Intensität gerne gemutmaßt werden darf. Hinter der freundlichen Fassade sind Spike und Jet jedoch äußerst versierte Profis … meistens zumindest. Denn so gut ihre Flugkünste mit ihren Gleitern und Treffsicherheit mit Schussfeuerwaffen auch ist, von wirklicher Ausbeute kann man nicht sprechen. Manchmal könnte man glauben, dass jede Aushilfskraft in einem Schnellrestaurant mehr verdient als diese Taugenichtse.

Bei Weitem keine Verbesserung trifft sie in Form von Faye Valentine. Die Femme Fatale gerät beim Versuch, ihre immensen Schulden zu begleichen, zufällig an den jüngeren der beiden Junggesellen. In einem Kasino hat sie eigentlich die Aufgabe, einen bestimmten Spielchip, der mehr ist, als er zu sein scheint, in ihren Besitz zu bringen. Natürlich muss sie dabei aber an Spike geraten, denn wer sonst würde freiwillig auf ein offensichtlich manipuliertes Spiel eingehen? Und auch noch am Ende mit besagtem Gewinn den Tisch verlassen? Es kommt zu einem heiklen Missverständnis, so dass am Ende der Betreiber des Etablissements sowohl Jagd auf Faye als auch die Bebop macht. Das ungewollte Trio setzt sich allerdings durch und vollkommen unromantisch tritt die erste Frau der Crew bei. Ein paar Episoden später soll ihr noch eine weitere folgen. Nun, eher ein Mädchen denn eine Erwachsene. Ihr Name ist Edward, Edward Wong Hau Pepelu Tivrusky IV um genau zu sein. Ja, es handelt sich wirklich um ein Weib, auch wenn ich selbst lange gebraucht habe, um dieser Tatsache sicher sein zu können, denn äußerlich dürfte sie maximal zwischen elf und 13 Jahren alt sein. Keine Indizien außer der Stimme, ihr versteht? Ed, wie sie zume ...
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Danke!




StarFreak
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Cowboy Bebop - Ein zeitloser Klassiker.

Ich hörte schon einige Male, er sei ein gut Anime, den man auf jeden Fall gesehen haben muss. Und dem schließe ich mich an, auch wenn ich "leider" viel zu spät entdeckt habe.

Eine düstere Zukunftsvision des Jahres 2071, bewohnte Planeten und Monde, Raumschiffe, Kopfgeldjäger, Mafiosis - das fängt schon mal gut an.
Jet und Spike, nennen sich die zwei Chaoten, die sich mit der Kopfgeldjagd über Wasser halten wollen, was jedoch eher schlecht als recht läuft. An Fähigkeiten und Equipment fehlt ihnen nichts, so haben sie doch die gute Bebop - ihr Raumschiff - und sind versierte Schützen und Kämpfer. Vielmehr machen in die Umstände zu schaffen, dass sie ihre Prämien nicht einsacken können.

Relativ früh wird klar, dass der Anime keinen richtigen roten Faden besitzt, da viele Folgen episodisch sind und diese die Handlung kein Stück vorantreiben. Sie gleichen Filler Folgen, die an sich zwar sehr gut gelungen und auch sehenswert sind, aber nicht selten fragt man sich, wozu die Folge eigentlich diente. Folgen die sich mit den Charakteren und ihrer Vergangenheit beschäftigen, also die die tatsächlich einen roten Faden aufweisen, sind meiner Meinung viel zu schnell abgehandelt. Noch weitere 10 Folgen, in denen es nur um unsere Helden geht, würde dieser Serie keinen Abbruch tun, ganz im Gegenteil.
Die Folgen aber, die sich um die Charaktere und ihre Vergangenheit drehen, sind ausgezeichnet und gibt ihnen eine Tiefe, wodurch sie realistischer werden. Ihre Motive sind nachvollziehbar und freut sich, etwas neues über sie erfahren zu haben.


Die Animation und der Zeichenstil sind einfach einzigartig! Selbst in stummen Szenen, erwecken die Bilder lebendige Szenerien, die so ggut und detailiert gezeichnet wurden, als würde man die Orte verschwommen in seinen Erinnerungen wiederfinden. Diesen Zeichenstill wünsche ich mir bei vielen Animes zurück, aber viellleicht ist es auch nur meine Nostalgie, die ihr altes Liedchen singt.


Kommen wir zu dem ersten Herzstück dieser Serie: Den Charakteren.
Jedem dieser Charakter wird eine Geschichte zugeschrieben, die wir erkunden dürfen, die uns zeigen, wer sie sind und warum sie so sind.
Man kann jeden einzelnen nur lieben, mit so viel Witz auf der Zunge und ihren Problemen, die jeder in der einen oder anderen Art und Weise kennen dürfte.
Geldprobleme, verlorene Liebschaften, die Vergangenheit, an die man sich klammert, Identitätskrisen.
Wir sehen, wie sie damit zu kämpfen haben und Versuche, sich damit abzufinden. Und hier ist leider das einzige Manko: Diesem Teil der Charaktere wird eben zu wenig Zeit gewidmet, wie oben bereits erwähnt, aber nichtsdestotrotz, bin ich froh, sie kennengelernt zu haben.

Wenn das erste Herzstück die Charaktere sind, dann ist das zweite definitiv die Musik: Meine Güte, ich kennen keinen Anime der so eine passende und lebendige musikalische Untermalung zu bieten hat, wie Cowboy Bebop - und das ist auch schon das Sprichwort: Bebop ist ein Musikgenre, aus den 40er, der zum modernen Jazz führte. Und ich weiß nicht wieso, aber sie passt, wie die Faust aufs Auge. Sie wirkt dynamisch, zur Szenerie passend, beschreibt genau die Welten, bzw das Weltall.

Trotz einiger Schwächen und dem episodischen Verlauf der Serie, kann ich sie jedem nur ans Herz legen.

See you Cowboy!

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NikkiNear
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Klassiker, der mich glauben lässt, Cowboy Bebop wäre eine eigene Musikrichtung. Ne, aber nun mal im Ernst: Die Musik ist hier der eigentliche Selling Point der Show! STYLE wird hier in Großbuchstaben geschrieben. Erstaunlicherweise nutzt dieser Sci-Fi-Anime mal nicht Aliens, was die Welt schon besonders macht (und etwas näher an der Realität bringt). Mit seinem episodischen Storytelling erinnert es mich sehr an Black Lagoon (ja, ich weiß der kam später raus). Dies gibt dem Anime schon ein gewisses Flair, jedoch wirken hier einige Episoden aus dem Kontext gerissen, sodass manchmal die Kontinuität verloren geht. Während einerseits die Bebop-Crew mit ihren Mitgliedern jeweils interessante Hintergrundgeschichten parat hat, zeigt die Show jedoch nur Ausschnitte, was schon ein wenig enttäuscht.
Ich würde euch empfehlen, euch diese Show rein zu ziehen.

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Deerai
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Klassiker und die pure Definition von Stylisch.
Die Geschichten um Spike, Jack, Fay und Ed sind ein Muss für jeden Syfy / Anime -Fan.

Genre: Cowboy Bebop ist fast für sich ein eigenes

Story: Wir begleiten unsere Kopfgeldjäger auf ihrer Reise auf der Suche nach der Nächsten Beute (oder eher Geld für Treibstoff und Essen ). Einen roten Faden geht durch die Gesamte Serie der sich mit Spikes Vergangenheit und der Mafia befasst, dazwischen mal ernste mal lustige eigenständige Storys.

Animation: Das alter hat der Serie kaum geschadet

Charaktere: Alle Charaktere sind auf ihrer Art und Weise sehr Sympatisch und Zeigen mehrere Aspekte ihrer Persönlichkeit... okay bis auf Ed abet sie ist auch so Perfekt ?.


Musik: Vom Intro an bis zu den normalen Hintergrund Tracks sind allesamt Stimmig und haben einen Wiedererkennungswert.

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-Ken.Kaneki
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wie kann ein so gutes Konzept nur so schief gehen? Diese Frage habe ich mir nach der letzten Folge von Cowboy Bebob gestellt.
Immerhin ist die Idee vielversprechend: Eine Bande Kopfgeldjäger, die in der Zukunft die Galaxy durchstreifen um nach Verbrechern zu suchen. Dabei hat jeder einzelne der Charaktere eine tiefergehende Geschichte, die ihn auf diesen Pfad gebracht hat. Soweit so gut, oder?
Fehlanzeige.

Aber alles nach der Reihe.
Die drei Hauptcharaktere, Jet, Spike und Valentine haben jeweils eine durchaus interessante Hintergrundstory (insbesondere die letzteren beiden), doch an der Umsetzung scheitert diese. Anstatt einen roten Faden und eine kontinuierliche, konsequenzenreiche Geschichte erlebt man fast jede Episode für sich. Was in den einzelnen Episoden passiert hat fast keinerlei Auswirkung oder Relevanz für die Geschichte der Figuren.
Spoiler!
Zum Beispiel die "Horrorfolge" mit dem Parasit in der Bebop, die "Teddy-bomber" oder die "Der lachende Tod" Folge. Keine dieser Folgen ist in irgendeiner Weise wichtig für das Fortschreiten der Handlung.

So fühlte sich gefühlt der halbe Anime wie ein Filler an, und ich distanzierte mich immer mehr von den Figuren, sodass sie mir schließlich fast egal waren.

Einzig die letzten drei Folgen, welche sich stark auf die Charaktere fokussierten , konnten meiner Meinung nach diesen Anime von einer noch schlechteren Bewertung retten.
Spoiler!
Ich fand insbesondere Faye Valentines Geschichte sehr dramatisch (im positiven Sinne) und konnte endlich Verstehen, wie sie sich fühlt (mir kamen sogar fast die Tränen).


Hätte man die intensive Handlung dieser letzten Folgen auf den gesamten Anime verteilt und wäre man dabei durch Einbindung eines roten Fadens auch auf die interessante Zukunftsftswelt eingegangen, so hätte "Cowboy Bebob" sicherlich einer meiner Favoriten werden können.
Stattdessen konnte ich mich über ein sehr abruptes Ende "freuen".
Spoiler!
In der letzten Folge passiert praktisch ALLES, worauf die Geschichte des Animes basiert: Spike findet seine Geliebte Julia, Julia stirbt, Spike rächt sich an Viscious, Viscious stirbt, Spike stirbt.


Fazit:

Interessante Idee mit sehr viel Potenzial, welches vor Allem aufgrund des Episoden-Formats verschwendet wird.

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Klassiker! Das ist eine Serie die in erster Linie Episodisch abläuft. Ab und an kommt der Rote Faden hervor, der sich allerdings nicht richtig von dem Episodischen Teil hervorheben will, da im Grunde genommen jede Story, die mit den Hauptprotagonisten zu tun hat der rote Faden sein kann. Somit wirkt die Serie eher wie eine Serie mit mehreren roten Fäden. Jede Folge läuft zu dem noch anders ab, was die Serie noch sehr viel interessanter und abwechslungsreicher macht. Allein der Stil von SciFi und Western hat schon seinen Charme, doch durch diese abwechslungsreiche Story setzt es noch einen drauf. Also ... warum nur 3 von 5 Punkten auf die Story? Weil ich die Episodenschiene nicht sonderlich mag und weil die roten Fäden zu kurz kamen. Man hätte eine viel spannendere Story aus jedem roten Faden heraus holen können. Doch so wirken diese kaum spektakulärer als der Rest. Dennoch war es eine großartige Serie. Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelstark vertreten. Mein Entdeckerherz hielt sich sehr in grenzen, das lag vor allem daran, dass man kaum auf die Welt an sich eingegangen ist. Der größte Teil ist optischer Natur, doch das war nicht sonderlich spektakulär. Mir hat das Abenteuer nicht sonderlich gefallen, was schade ist, da die Kombination aus SciFi und Western mehr als interessant wirkte, doch man hätte mehr darauf eingehen können. Die Action ist mittelmässig vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Die Action war ganz ok. Gerade die flüssigen Animationen sind sehr interessant ansprechend gewesen. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich recht gut unterhalten. In der Serie ist die Comedy recht ungleichmässig verteilt Es gab Folgen die warten sehr ernst und dramatisch, dann gab es Folgen die sehr witzig sind, dass man echt lachen muss. Eine interessante Mischung auf jeden Fall. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelschwach. Hier ist es das selbe Prinzip wie mit der Comedy. Sie ist ungleichmässig verteilt worden. Horror ist schwach vertreten. Das Horrorfeeling fehlt komplett. Warum Horror? Weil es auch eine Horrorfolge gibt. Ja, auch das Genre ist hier irgendwo erwähnenswert. Krimi ist stark verteilt. Das ist wohl ein Gerne das am meisten heraus sticht. Psycholocial ist schwach vertreten. Auch hier gibt es die ein oder andere Folge, wo das Genre sehr zum Zuge kommt. SciFi ist stark vertreten. Man geht mässig auf das Genre ein. Hie hätte ich mir mehr Einsatz gewünscht. Violance ist mittelmässig vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden, was man vor allem an den flüssigen Kämpfen gut sehen konnte. Die Computeranimationen stechen leider sehr deutlich hervor. Gerade durch den alten Zeichenstil werden sie sehr deutlich. Der Zeichenstil ist alt, aber gut. In so alten Zeichenstilen steckt noch echte Handarbeit. Das sieht man mit jedem Strich. Da steckt noch sehr viel Leidenschaft drin, was man bei den neuesten Animes nur noch selten sagen kann. Die Hintergründe sind einerseits malerisch gezeichnet worden und doch gibt es viele detailreiche Hintergründe zu bestaunen.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die genaue Richtung. Die Details in den Charakterzeichnungen sind allerdings mässig ausgeprägt. Das Charakterdesign ist etwas ausgefallen geworden. Die Charaktere selbst sind sehr interessant geworden. Man geht sogar auf sie ein, doch bei solche einer episodischen Serie viel zu wenig. Da hätte mehr gehen können finde ich.

Die deutsche Synchronisation ist sehr gut geworden. Die Stimmenvergabe war ausgezeichnet gewählt worden und die emotionalen Stellen sind exzellent gesprochen worden. Ich kann nichts an der deutschen Synchronisation aussetzen.

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aimylis
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zeitloser klassiker, sollte man gesehen haben.

Musik: osts sind allesamt von yoko kanno komponier, was das ganze fast auf das niveau von peter und der wolf anhebt. Shcade dass man keine 6 sterne vergeben kann.
Charktere: allesamt sehr interessant, die meisten auch gleichzeitig sehr mysteriös, vieles lernt man erst gegen ende.
Story: nicht unbedingt zusammenhängend! Die rahmenhandlung wird erst gegen ende erkennbar, auf dem weg dahin liegt jedoch eine menge unterhaltung erster sahne.
Animationen: kunstwerk
Fazit: s.o.

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Shana:3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Habe nun einen Klassiker beendet und kann sagen das mir Cowboy Bebop auf jedenfall gefallen hat. Ein Meisterwerk oder Toptitel ist er am Ende aber nicht. Da hat es mir dann doch etwas an der Story gefällt die eher sehr episodisch erzählt wurde.
Er bekommt von mir 8 Sterne und ich denke das sollte auch gut genug sein.
Die Animationen und Musik waren wirklich super! Hier bekommt er auch volle Punktzahl. Die Charaktere waren alle ziemlich okay bloß hätte man sich da ruhig etwas mehr Mühe geben können den Charakteren bessere Tiefe zu geben. Man hat zwar hin und wieder ein paar Flashbacks aber das ist zu wenig um den Charakter besser zu verstehen. Mann hätte ein paar Folgen für die Vergangenheit der Charaktere nutzen können. An sich ist aber Cowboy Bebop sehr gut und großen Respekt an Sunrise das sie in der letzten Folge
Spoiler!
Spike Spiegel den Hauptcharakter sterben ließen.


Ich werde mir nun noch den Film dazu geben :).

Mfg
Shana:3

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walterfürst
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Cowboy Bebop. Wie kann ich das in Worte fassen. Für mich persöhnlich ist dieser Anime ein absolutes Meisterwerk! Deshalb fühle ich mich auch dazu verpflichtet meine erste Bewertung auf dieser Seite über ihn zu schreiben. Ich muss aber zugeben, dass der Anime nicht für jeden etwas ist.

Die Geschichte streckt sich auf 26 Episoden, wobei diese eher Kurzgeschichten gleichen, als einer zusammenhängender Storyline, trotzdem hängen die Episoden ausreichend miteinander zsm.
Fast jede Episode steht unter einem anderen "Motto" bzw. Genre, was die Atmosphäre des Animes sehr gut unterstützt.

In dieser Space-Opera folgen wir der Geschichte von den 5 Besatzungsmitgliedern des Raumschiffes Bebop. Etwas wirre Episoden ohne wirklichen Sinn wechseln sich mit dramatischen ab, in denen man etwas über die Vergangenheit unsere Charaktere erfährt.

Auch wenn der Anime von Zeit zu Zeit sehr lustig ist, wenn man darüber nachdenkt, hat er eine tiefern Sinn. Eine Botscgaft sozusagen. Und genau das ist es, was den Anime so unschlagbar gut macht!




Spoiler!
[/SPOILER][SPOILER]







Und für alle die den Anime schon zuende gesehen haben,der letzte Satz mit dem dieser Anime aufhört: You´re gonna carry that weight.
Für jeden hat er eine andere Bedeutung. Ich habe meine gefunden! Und wenn du deine Antwort noch nicht gefunden hast, denk einmal genau darüber nach. Worum geht es in diesem Anime wirklich?

Spoiler!
[SPOILER][SPOILER]

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Cowboy Bebop



~Cowboy Bebop ist eine japanische Anime-Serie vom Studio Sunrise,welche am 3.April 1998 zum ersten mal ausgestrahlt wurde.Die Anime Serie wurde mit 26 Folgen abgeschlossen.~



Genre & Story:
Was ist Cowboy Bebop eigentlich?-Ein unvergessliches Meisterwerk in meinen Augen.Es ist schwer diesen Anime genau zu beschreiben.Es gibt nur ein Adjektiv,was diesen Anime noch genau beschreiben könnte: Cool.Ja,der Anime ist wirklich cool und das ist nicht mal gelogen.Das Coolness Level von diesem Anime ist auf höchsten Niveau.Na gut,das hat aber natürlich auch seinen Grund.Wer sich diesen Anime anschaut,sollte mit einer fesselnden und wirklich charmanten Handlung rechnen,welche definitiv so einige unerwartete Wendungen hat.Das einzige was dieser Anime nicht unbedingt hat:Einen roten Faden.Ja,es steckt wirklich da keine ach so große Story dahinter,die bis zum Ende durchhält.Es sind mehr oder weniger verschiedene Handlungen.Ist das schlecht?-Auf gar keinen Fall!Nur weil da keine wirkliche Story dahinter steckt,bedeutet das nicht,dass der Anime langweilig ist.Es macht unfassbaren Spaß diesen Anime zu schauen.Es ist eine wirklich schöne Mischung aus regelrechter Coolness,guten Humor,viel Charme und natürlich Dramatik.Langweilig war da definitiv gar nichts.

Zeichenstil & Animation:
Hierbei sollte man beachten,dass der Anime aus dem Jahr 1998 ist und auch nicht mehr eines der neusten die man finden kann.Also eine Top-Qualität wie bei den meisten Animes heutzutage sollte man nicht erwarten.Das bedeutet aber nicht,das der Anime schlecht animiert ist.Ich würde nicht sagen das der Anime absolut perfekt aussieht aber für die damalige Technologie finde ich das wirklich fantastisch.Die Animation hat sicherlich so ihre Momente und sieht auch wirklich gut aus.Auch die einzelnen Effekte sollte man nicht ignorieren,denn diese sind definitiv gut gemacht.Der Zeichenstil wirkt logischerweise ziemlich klassisch und dadurch kommt auch dieser 90er Anime Charme so gut rüber.

Charaktere:
Eine recht vielseitige Auswahl an Charakteren.Da ist irgendwie alles für jemanden dabei.Coole Charaktere?-Check.Cooler Protagonist?-Check.Ein süßer Hund?-Check.Ja,da gibt es definitiv so vieles.Die Charaktere sind wirklich cool.Immer wenn ich über die Charaktere rede,erzähle ich davon wie cool sie sind.Aus Prinzip her.Definitiv ein wirklich sehr sympathischer Haufen an Charaktere,die man alle einfach nur lieb haben kann.Mehrere Protagonisten,welche alle ihre eigenen Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten haben.Generell sind die Charaktere wirklich sehr gut gestaltet,was mich wirklich froh macht.Spike Spiegel ist meiner Meinung nach eines der besten Charakteren,die ich je gesehen habe.Dieser Typ ist einen wirklich sofort sympathisch.Es gibt wohl nichts,was ich an den Charakteren bemeckern könnte,da sie alle perfekt harmonieren.

Musik:
Das was den Anime wirklich ausmacht,ist die wirklich wundervolle Musikuntermalung.Da hat man wirklich gute Arbeit geleistet,selbst wenn diese nicht jeden Geschmack treffen wird.Ich bin mir sicher das nicht viele Jazz und Blues hören.In diesem Anime passt es aber.Ich muss gar nicht erst darüber reden,wie sehr ich das Opening mag,oder?Ich mag das Opening sehr.Ohne Zweifel.Nicht nur das Opening ist wirklich gut,sondern auch die ganzen Musikstücke selbst.Das Ending darf man hierbei aber auch nicht ignorieren,sonst verpasst man da was.Sie passen wirklich wie angegossen zum Anime und sind immer zu den jeweiligen Situationen im Anime sehr gut angepasst.

Fazit:
Cowboy Bebop ist definitiv eines meiner absoluten Lieblings Animes und ein Werk,was ich mir immer wieder anschauen würde,wenn ich Lust dazu habe.Es gibt nur sehr wenige bis kaum Dinge an dem Anime,die ich nicht mochte.Insgesamt fand ich ihn nämlich gerade zu perfekt.Kann ich diesen Anime weiter empfehlen?-Ja,definitiv.Ich sehe nicht warum ich es nicht sollte.Der Anime verdient es geschaut zu werden.Es kommt mir immer noch so vor,als wäre es immer noch ein ganz kleines Bisschen unbekannt.Kommt mir nur so vor aber definitiv kein schönes Gefühl.Selbst wenn dieser Anime möglicherweise nicht jeden Geschmack treffen wird,kann ich ihn trotzdem nur herzlichst jeden weiter empfehlen.Es ist zwar vielleicht etwas zu alt für manche aber das sagt nichts über den Anime aus.Diesem klassischen SciFi Werk sollte man definitiv mal eine Chance geben.


Liebe Grüße,Asuka.

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Niggurath
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Bevor ich mit meinem Kommentar zum Anime Cowboy Bebop beginne, möchte ich anmerken, dass ich ihn schon unzählige Male gesehen habe. Das erste Mal war ich noch in der Grundschule und es war Liebe auf den ersten Blick. Wenn ich mich richtig zurück erinnere, war Cowboy Bebop der zweite Anime nach Dragon Ball den ich gesehen habe. Vor ein paar Tagen habe ich Netflix nach interessanten Serien durchstöbert und ihn gefunden. Kurzum er gehört bis heute zu meinen Liebelings-Anime, der bei meinem acht-jährigen Ich große Begeisterung für Animes geweckt hat. Meine Bewertung kann also gar nicht objektiv ausfallen. Falls Bewertungen überhaupt objektiv sein können, aber das ist nicht schlimm. Cowboy Bebop macht alles richtig und lässt jedes Sci-Fi-Herz höher schlagen.

Wenn ich jetzt so vor meinem PC sitze und überlege wie ich die Bewertung strukturieren möchte, erscheint es mir absurd ihn nach den gängigen Kriterien abzufrühstücken. Dieser Kommentar soll ja anderen Usern, die den Anime nicht kennen (gibt es so jemanden überhaupt) eine Art Hilfestellung zu bieten. Für welche Art Konsument ist dieser Anime geeignet?
Für den neuartigen Konsument, der vor allem an 13-jährigen Mädchen in Unterhöschen Begeisterung findet, ist Cowboy Bebop nicht geeignet. Naja, vielleicht bekehrt er ihn.
Man kann sagen, dass die Grundlage des Anime das Sci-Fi-Genre ist. Reisen mit modernen Raumschiffen durch den Weltraum; Reisen mitfhilfe von Gates, die einen durch ein parallel Universum zu einem anderen Ort im Universum transportieren, sind dort Alltag. Musikalisch und atmosphärisch erinnert der Anime aber sehr an einen alten Western. Die Charaktere, dessen Geschichte wir erleben, sind entweder draufgängerische Haudegen oder freche Miezen die immer für einen coolen Spruch zu haben sind. Ja, das ist Cowboy Bebop.
Und trotz all der Gewalt, die ich als Kind eher als nebensächlich betrachtet habe, sind die Charaktere dreidimensional. Jeder der Hauptcharaktere hat eine schwere oder besser gesagt keine leichte Vergangenheit und ein jeder von ihnen stellt sich ihr ohne zu lange dort zu verweilen. Oh, beinahe hätte ich Ed und Ein vergessen, die so gar nicht in die Truppe zu passen scheinen und sie dennoch perfekt ergänzen. Kurz gesagt: Sie sind zum niederknien komisch.
Den Kopfgeldjägern bei ihrer chaotischen Jagd zuzusehen, wird selbst beim x-ten mal Anschauen nicht langweilig.
Die musikalische Untermalung ist grandios und sucht seines Gleichen. Cowboy Bebop setzt viel auf Jazz, Rock 'n' Roll und Krach (Ähm, ich meine natürlich Heavy Metal).
Welche Werke sollten genannt werden, wenn man von den Klassikern spricht. Man nennt zurecht ein paar Ghibli-Filme, Akira, Jin-Roh, Ghost in the Shell (Filme und Serien) , Dragon Ball, Teshi no Tamago, Ergo Proxy, Perfect Blue und selbstverständlich Cowboy Bebop. Wer sich als leidenschaftlicher Anime-Fan betrachtet wird um diese Werke schlichtweg nicht herumkommen.
Ich weiß eigentlich soll das hier lediglich ein Kommentar zu Cowboy Bebop werden, aber ich schreibe so selten hier auf Proxer, dass es mich zu sehr in den Fingern gejuckt hat um nicht auch einen Appell an die Leserinnen und Leser zu richten.

In diesem Sinne, Adios.

Stand: Geschaut

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