Detail zu Hisone to Maso-tan (Animeserie/TV):

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Original Titel Hisone to Maso-tan
Englischer Titel Dragon Pilot: Hisone and Masotan
Deutscher Titel Drachenflieger - Hisone und Masotan
Japanischer Titel ひそねとまそたん
Synonym Hisone to Masotan
Genre
Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Military, Seinen
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2018
Ende: Frühling 2018
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Hisone Amakasu ist als Rekrutin bei der Selbstverteidigungseinheit der Luftwaffe in Gifu stationiert. Um Abstand von jenen Personen zu gewinnen, die durch ihre direkte und naive Art öfters unabsichtlich verletzt wurden, entschloss sie sich, der Luftwaffe beizutreten. Diese Entscheidung führte sie letztlich zu einer schicksalhaften Begegnung, welche ihr Leben grundlegend verändern sollte. Der „OTF“-Drache, der sich in der Basis versteckt hielt, wählte Hisone als seine Pilotin. Als die beiden schließlich gemeinsam durch die Lüfte flogen, war ihr Schicksal als Drachen-Pilotin längst besiegelt. Den Drachen wird nachgesagt, dass der Schlüssel zum Schicksal der Welt in ihren Händen liegt.

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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Mecha. Kaum ein Genre verbindet man mehr mit Japan und – um präziser zu sein – mit Anime. Wie einem die meisten Enthusiasten allerdings bestätigen können, geht es dabei erstaunlich selten nur um gigantische Roboter und epische Kämpfe. Seit Anbeginn des Genres lag der Fokus schon auf dem sozialkritischen Charakter der Serien und auch eher auf den Piloten, statt den steuerbaren Kampfeinheiten, die, entgegen ihres Namens, nicht einmal rein mechanisch sein müssen. Und kaum ein Studio konnte dies so eindrucksvoll beweisen wie Gainax. Schon ihr erstes Projekt ließ erahnen, wie kompromisslos sie an die Sache gehen sollten. Doch erst mit wurde klar, dass diese Truppe nicht nur Mechas, sondern bereits die gesamte Anime-Industrie umgekrempelt hatte. Zwölf Jahre später wurde die Fackel an die jüngere Generation weitergegeben und schien zu versichern, dass die Flamme so schnell nicht ausgehen sollte. Mit der Gründung des quasi Gainax-Nachfolgers Studio Trigger waren die Hoffnungen zunächst groß, doch die Fans warteten vergebens. Erst elf Jahre später sollte es soweit sein. Die Ankündigung lautete: „Co-Produktion mit A1-Pictures, eine Gruppe heranwachsender Piloten, dramatische Entwicklungen und spannende Action mit sexuellen (Unter-)Tönen“. hieß der Anime, auf den viele ihre Hoffnung legten. Am Ende überwiegte bei den meisten aber eher die Enttäuschung. „Doch kein würdiger Nachfolger“, seufzten sie. „Tja. Aber auch nur, weil ihr von beiden Serien die falsche geschaut habt!“, rufe ich. Denn parallel zu Darling lief die Produktion, die eigentlich eure Aufmerksamkeit verdient hat: Hisone to Maso-tan.

Wer einmal auf das Personal geblickt hat, wird sich auch kein bisschen darüber wundern. Hier tauchen viele bekannte Gesichter auf, vor allem aus der oben angesprochenen Denkschule. Der auffälligste Name sollte Regisseur Shinji Higuchi sein; damals Mitbegründer von Gainax und sogar Namensgeber für einen gewissen Shinji Ikari. Noch im Jahr 2016 sorgte er mit Hideaki Anno zusammen für die Rückkehr Godzillas auf die große Leinwand. Nun kehrt er nach über einem Jahrzehnt wieder zurück in den Anime-Regiestuhl. An seiner Seite sind Regisseur Hiroshi Kobayashi und dessen Drehbuchautorin Mari Okada. Doch hier hört die Liste nicht auf: Art Directing-Duo Yuuji Kaneko und Shigeto Koyama sind ebenfalls mit von der Partie. Und das Mechanical Design übernahm niemand geringeres als der Schöpfer von selbst: Shoji Kawamori. Aber genug des Namedroppings, kommen wir zur Sache!

„Ich werde der Air Force beitreten und beschützen, was mir wertvoll ist.“ Das schreibt Hisone Amakasu in das Abschlussbuch ihrer Klasse und so wird es auch kommen; jedoch längst nicht, wie Hisone sich das vorgestellt hat. Denn anstatt als stinknormale Kadettin der Japan Self-Defense Forces, kurz JSDF, zu dienen, soll sie einen Drachen steuern. Ja, richtig gehört: das japanische Militär benutzt nämlich bereits seit antiken Zeiten Kampf-Drachen und dies ohne das Wissen der Öffentlichkeit. Unter dem Decknamen „Organic Transformed Flyers“, kurz OTF, versteckt man die übernatürlichen Luftechsen unter Flugzeugteilen und trainiert heranwachsende Mädchen, diese aus dem Inneren ihrer Eingeweide zu steuern. Und ja, das ist exakt so merkwürdig, wie es klingt (). Hierbei geht es nicht nur um anatomisches Wissen und motorische Fähigkeiten, denn die wahre Herausforderung liegt, worin auch sonst, in der Beziehung zueinander; zwischen Mensch und Drache sowie zwischen den Soldaten selbst.

Hier setzt das ein, was ich als das klassische Okada-Drama bezeichnen würde. Eine Gruppe von Individuen mit tiefliegenden Problemen trifft aufeinander und sorgt für Konflikte am fließenden Band. Teilweise kann das gezwungen oder sogar ermüdend wirken, doch Hisone to Maso-tan profitiert von zwei großen Faktoren. Zunächst ist jeder der Charaktere auf seine Weise hochinteressant und gut umgesetzt, sodass man praktisch nach jeder einzelnen Interaktion lechzt. Was den Anime hierbei von anderen Serien absetzt, ist seine unglaubliche Ausdrucksstärke. Die erfrischend minimalistischen Charakterdesigns trotzen durch eine Vielzahl von und erlauben den talentierten Animatoren, sich in kreativen Reaktionen auszutoben. Die starke Mimik der Charaktere kann nicht nur in den Comedy-Szenen überzeugen, sondern hebt auch die spannungsvollen und dramatischen Momente auf eine ganz neue Ebene. Noch mehr fühle ich mich an dieser Stelle jedoch verpflichtet, die Synchronsprecher für ihre Arbeit zu loben. Denn trotz der hervorragenden Arbeit der Animatoren, hatte ich das Gefühl, nicht einmal hinsehen zu müssen, um die Emotionen einzufangen (Für die Untertitel musste ich es dann allerdings schon). Selten habe ich so einen brillanten Cast gehört, in dem jedermann und -frau spürbar Spaß an der Performance hatte. Besonders Hisones Sprecherin Misaki Kuno und Ririkos Satomi Arai konnten voll überzeugen.

A ...
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Danke!




fuoh_______
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hisone to Masotan gibt einem zu Anfang einen interessanten, freundlichen Anime, der jedoch schnell in ernste Situationen umschlägt, in denen immer wieder Lacher vorkommen. Diese einfache Art von Humor packt einen echt, zieht jedoch nicht jede Szene ins lächerliche sondern bilden einen Kontrast zur Geschichte. Und die hats echt in sich: für zwölf Folgen bietet der Anime eine gute Story, die am Anfang durch Interesse, später durch Spannung zum Weiterschauen bewegt. Der comicartige Zeichenstil unterstützt den Humor und den Fokus auf die Charaktere. Diese wirken durch seltene Rückblenden und Andeutungen durchaus tief. Hauptsächlich überzeugen sie aber mit ihrem absolut menschlichen Verhalten und ihren Persönlichkeiten - die zwar manchmal etwas einseitig scheinen, aber eine grosse Vielfalt (vom Kommander bis zum Hauptcharakter) aufweisen. Auch die Charakterentwicklung kommt nicht zu kurz.
Das Opening ist sowohl von der Handlung als auch von der Musik her echt gut,
Spoiler!
die Änderung ab Folge 8 ist eine erfrischende Idee im Gegensatz zu neuen Openings
. Die Synchronsprecher sind gut und auch die Geräusche
Spoiler!
von den Drachen
überzeugen.

Stand: Geschaut

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Der-Wandernde-Denker
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein oft übersehenes Meisterwerk...


Genre:
Ich gebe normalerweise keine Genre Bewertungen, in diesem Fall ist es jedoch nötig... Das Anime ändert das Gefühl, dass es dem Zuschauer übermitteln will nämlich ganze 2 mal. Das Anime ist somit in 3 Teile unterteilt:

Story:
1: (Ep. 1) Was man sich bei der seltsamen Idee und Beschreibung des Animes erwartet
2: (Ep. 2-7) Eine verdammt gute Darstellung der menschlichen Natur
3: (Ep. 8-12) Ein Speer direkt ins Herz...

Animation:
Die Charaktere sind menschlicher Schwabel, aber das ist genau was die Animationen so gut macht. Es wirkt alles gemütlich, und durch die wenigen Linien konnte mehr Wert auf Bewegungen gelegt werden.
Definitiv ein Stil, der mehr verwendet werden sollte!

Charaktere:
Das Highlight der Show! Die Charakter haben alle Fehler in ihren Persöhnlichkeiten, aber nicht in ihrem Charakterdesign. Und alle tragen zur Show etwas wichtiges bei; sei es Comedy, hervoragendes Voice Acting, Drama oder eine große Prise Menschlichkeit.

Musik:
Einfach nur das Intro und Ending auf Youtube eingeben und man weiß, auf was für ein Qualitätsprodukt man sich einlässt. Besonders auffallend ist, dass ab Episode 8, ein viel sentimentaleres Lied, das die Stimmungsänderung des Animes wiederspiegelt, die Episoden einleitet.

Fazit:
Ich bin zwar nur ein random Typ im Internet, aber fall ihr je einem random Typ im Internet getraut habt, glaubt mir, dieses Anime ist gut.
Vielleicht nicht für jeden, aber definitiv eines der Besten!

Stand: Geschaut

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