Detail zu Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou (Animeserie):

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Original Titel Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou
Englischer Titel Arifureta: From Commonplace to World’s Strongest
Deutscher Titel Arifureta – From Commonplace to World’s Strongest
Japanischer Titel ありふれた職業で世界最強
Synonym From Common Job Class to the Strongest in the World
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Ecchi, Fantasy, Harem, Magic, Romance, Superpower, Violence
Tags
Adaption Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Sommer 2019
Ende: Herbst 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp asread (Studio)
jp White Fox (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de AniMoon Publishing (Publisher)
en FUNimation (Publisher)
jp AT-X (TV-Sender)
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Beschreibung:
Hajime Nagumo wird mit seiner Schulklasse in eine fremde Welt katapultiert. Dort findet er sich aber nicht wie seine Mitschüler mit fantastischen Fähigkeiten oder ungeheurer Stärke wieder, sondern erhält nur die simple Fähigkeit zur Umwandlung fester Gegenstände. Doch ein Verrat zwingt ihn, über sich hinauszuwachsen und das wahre Potenzial seiner Fähigkeiten zu entdecken …

(Quelle: Anime on Demand)

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marc110
Gleich am Anfang: ich mag den Anime.

Nun zu dem Warum.
Ich kenne den Manga nicht, und selbst wenn hätte das keinen Einfluss auf die Bewertung.
Ich mag Isekai.
Ein wenig Fanservice hat noch nie geschadet.

Charaktere:
Alles in allem bleiben die meisten Charaktere eher flach. Es wird aber immer klar gemacht wer was will. Alle Handlungen sind einigermaßen logisch.
Der Hauptcharakter hätte vor allem am Anfang etwas mehr Charakterisierung vertragen können und die späteren Begleiter bekommen kaum bis gar keine Chance sich wirklich in die Gruppe einzufügen und wirklich Eindruck zu hinterlassen.
Es kommt eine 2. Staffel, dann wird das wohl geändert.
Ich mag es zudem wenn es 1 Hauptpaar gibt.
Er hat allerdings eine ganz eigene( eher Antihelden mäßige) Art die Dinge zu sehen.

Story:
Alles in allem schlüssig. Entscheidungen habe Konsequenzen.
Etwas schnell zu weilen und hin und wieder hätte eine Erklärung mehr nicht geschadet, aber mit ein wenig nachdenken macht alles Sinn.
Gelegentlich leidet er am Protagonistensis und rettet irgendwas obwohl er nicht müsste, aber auch dafür gibt es halbwegs verständliche Gründe.
Wir folgen Hajime der erst von Gott mit sehr unspeziellen Fähigkeiten gestraft, dann verraten und in ein tiefes Loch gestürzt wird. Es folgt ein Interessanter Mix aus Action, Komödie und teilweise auch Drama.

Animation:
Ich mag sie größtenteils. Solange kein risieges CG Monster im Bild ist, ist sie sogar relativ schön. Etwas bunt könnte man sagen, aber selbst dann ist es nie zu schlimm.
CG ist aber schlimm. Es gibt Schlimmeres, aber das hätte man besser machen können. Kommt zum Glück nur selten vor.

Musik:
Mag ich. Intro ist in Ordnung, Outro höre ich mir immer ganz an.
An den richtigen Stellen wird Musik gespielt, sie ist aber nie wirklich der Fokus.

Warum nun bei all der Kritik 4/5 Sterne?

Ganz einfach. Das Gesamtpaket.
Es ist gibt schöne Liebesgeschichte, oft gute Kampfszenen, unterhaltsame Charaktere und eine Geschichte ohne Löcher.
Es ist kein Overlord oder Tanja the Evil. Nicht mal an Schild Hero reicht es ran, obwohl das wohl noch das Ähnlichste ist.
Aber es ist gute Unterhaltung.
Ich habe die Serie schon mehrmals durchgeschaut. Sie hat viele Momente die funktionieren und sie verdient sie sich.

Stand: Geschaut

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ST-DDT
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe die Story als (Web-)Novel gelsen, und dort ist die Geschichte um längen besser.
Das Original hat eine Bedrohlichkeit und Spannung wie ein reißender Fluss. Die Anime-Verfilmung hingegen ist laff, wie ein Babyplanschbecken. Insbesondere die Kämpfe sind recht eintönig, da der Protagonist übertrieben stark ist.

Die Charaktere sind recht gut getroffen, aber wegen der mangelnden Tiefe der Geschichte hilft das auch nicht viel.

Ich habe die Serie nur deshalb zu Ende geschaut, weil die Originalgeschichte ist Wert ist.

Der Grafikstil ist ganz gut, legt aber für mich den Fokus zu sehr auf Fan-Service als auf die Geschichte selbst. Schöne Landschaften sind es dennoch.

Stand: Geschaut

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TheGorothInside
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nachdem ich dem Anime zu Arifureta zunächst mit acht Punkten versehen habe, da er mir durchaus gefallen hat, musste ich die Bewertung nach dem Lesen des Manga doch deutlich reduzieren, da mir teilweise Flows aufgefallen sind, die zur Herabsenkung meiner ursprünglichen Wertung führten.

Genre:
Arifureta ist ein typischer Isekai-Anime, in der der Protagonist von der realen Welt in eine Fantasy-Welt landet. In diesem Fall ist es eine gesamte Schulklasse, die in eine videospielähnliche Welt beschworen wird. An für sich ein nettes Gimmick, allerdings haben wir hier wieder den durchschnittlichen Schüler, der hier zum Hauptcharakter avanciert. Minuspunkte gibt es hier, da man im Anime direkt in die neue Welt hineingeworfen wird und das Szenario des Teleports in einer kurzen Rückblende erfolgt. Beim ersten Anschauen war ich dezent verwirrt.

Story:
An für sich finde ich die Story ziemlich akzeptabel, da der Hauptcharakter nicht von Anfang an komplett overpowered ist, sondern sehr schwächlich.
Spoiler!
Das der Protagonist absichtlich von einem Mitschüler angegriffen wird und so in sein vermeintliches Verderben stürzt und die Tatsache, dass diverse Mitschüler sich als Feinde der als Helden beschworenen Schulklasse entpuppen, ist ziemlich gut durchdacht. Chapeau an den Autoren.


Die Story ist über weite Strecken gut erzählt, man kann die Handlungen und Gedanken, seinen Sinneswandel durchaus nachvollziehen. Leider wird die Story an vielen Stellen überflogen. Manche Szenen aus der Vorlage kommen gar nicht erst vor, was ich schade finde. Vielleicht ist dies den Umständen geschuldet, zu denen ich im nächsten Abschnitt versuche ein paar Worte zu finden. Hier wurde nämlich deutliches Potenzial weggeworfen. Dennoch bin ich gespannt, wie die Reise unseres Helden weitergehen wird und ob, die verantwortlichen Studios aus den Fehlern gelernt haben.

Animationen/Bilder:
An den Animationen habe ich auszusetzen, dass vor allem bei den Kämpfen gegen die Monster viel zu viel CGI eingesetzt wurde. Die Kämpfe waren spannend, aber der übermäßige Einsatz von Computeranimationen machen die Kämpfe phasenweise unerträglich zum Ansehen. Ein Großteil der Animationen war okay, wenn man bedenkt, dass man während des Produktionsprozesses die Studios getauscht, sämtliche Mitarbeiter ersetzt und das bis dahin fertiggestellte Material verworfen hat, wodurch das neue Produktionsteam nur noch einen Bruchteil des eigentlich angedachten Budgets zur Verfügung hatte.

Wie bereits zu Beginn geschrieben, hatte der Anime Potenzial. Dieses wurde aber - wenn auch nicht freiwillig(?) - weggeworfen. Die Staffel hätte, wenn das Budget gepasst hätte, durchaus länger laufen können. Szenen, die zur Story beitragen, hätten ausführlicher gezeigt und nicht überflogen werden können, andere Szenen wiederum, die es nicht in den Anime geschafft haben, hätten eingebaut werden können. Und man hätte auf den übermäßigen Einsatz auf CGI verzichten können.

Charaktere:
Die Charaktere sind zum Großteil solide geworden. Man vermisst allerdings bei vielen Charakteren eine Persönlichkeitsentwicklung. Bei Hajime findet diese zu Beginn in der ersten Folge statt, verharrt dann einige Zeit lang, und nimmt dann gegen Ende noch mal eine Wendung vor, wenn auch nur geringfügig. Bei seinen Klassenkameraden ist überwiegend kaum eine Veränderung wahrzunehmen - bei der Priesterin Kaori und ihrer besten Freundin noch am ehesten.

Shia erinnerte mich anfangs ein wenig an Aqua aus KonoSuba, da sie anfangs nutzlos erschien. Die Nutzlosigkeit hat sich zwar schnell gelegt, ihre Nervtöterei hingegen blieb in einigen Situationen erhalten. Die Drachenlady Tia kann man als Darkness der Serie beschreiben. Eine Hardcore-Masochistin, die schon durch die Ignoranz des Helden erregt wird. Allerdings hat sie in der Serie ihre positiven Momente.

Musik:
Die Musik der Serie war ziemlich gut und hat viele Szenen der Serie gut untermalt. Das Opening hat es mir sehr angetan und auch das Ending war ansprechend.


Fazit:
Es ist ein Anime, der - wenn man den Manga nicht kennt - eigentlich akzeptabel ist. Wenn man die Vorlage indes kennt, wird man schnell eines eines Besseren belehrt. Ich will nicht sagen, dass der Anime schlecht ist, sondern Durchschnitt im besten Falle. Wie ich bereits schrieb, wurde hier sehr viel Potenzial verschlissen.

Der Anime hätte wohl deutlich besser sein können, wenn die Umstände während der Produktion nicht eingetreten wären und man das volle Budget zur Verfügung gehabt hätte. Der Anime bekommt eine zweite Staffel und es kann nur besser werden. Ich hoffe, dass die Beteiligten aus ihren Fehlern gelernt haben.

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hoped1988
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Diesen Anime kann man eigentlich mit einem Wort beschreiben und zwar "Frech"! Bis auf die Hauptgruppe um die sich der Anime dreht, scheinen alle anderen Figuren in der Serie praktisch Hirntod zu sein und nur der Protagonist scheint sein Gehirn benutzen zu können. -_-

Die Witze sind ganz gut und oft versaut, die Charaktere der Hauptgruppe sind ganz okay und alle frech und der Ecchi Anteil überwiegt regelmäßig, der ist nur leider schlecht dargestellt.

Wäre das unterdurchschnittliche CGI weggelassen worden und hätte man sich entschieden, ob man einen Story oder einen Ecchi Anime zeigen möchte, hätte dieser Anime durchaus "Sehenswert" sein können, aber so wirkt das ganze eher undurchdacht und sinnlos zusammen gewürfelt.

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Blake88
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich gebe diesem Anime eine 7 auf das wieso komme ich dann in den einzelnen Punkten

1. Die Geschichte an sich war wirklich interessant, ein Loser der verraten wird und so gut wie vor dem Tod steht wird durch den Willen ans Leben selbst zu einem Monster.

Hier zu muss ich sagen, dass es mal ein neuer Ansatz war, endlich mal ein Isekai Anime wo der Protagonist nicht gleich von Anfang an sehr stark war und nur durch Schmerzen und Hass zu einem richtig coolen Hauptcharakter wird.

Jedoch wird hier unglaublich viel Potenzial liegen gelassen, ich hätte mir gewünscht das sich der Charakter in eine andere Richtung entwickelt, denn es wäre so perfekt gewesen von einem Helden zum Dämonenkönig zu werden, leider hat derjenige wohl andere Pläne gehabt und dadurch eben nur ne 7 von 10 von mir bekommen.

Daher kurz ein Spoiler

Spoiler!
Als ihn dieser Mitschüler verraten hat, er seinen Arm verlor und er durch das Essen von Dämonen eigentlich selbst zu einem Dämon wird, hätte ich mir gewünscht das er diese Welt vernichten will und durch das erreichen des Endes vom Labyrint, hatte er doch eigentlich schon alles serviert bekommen was er dazu braucht. Ein cooles Versteck, mit heißer Quelle, eine Vampir Prinzessin die kaum zu töten ist und die Macht Materiallien zu verschmelzen und daraus tolle Waffen etc... zu erschaffen. Hier hätte ich mir eben mehr Boshaftigkeit gewünscht und den Drang alles zu unterwerfen aber auch hart dafür arbeiten zu müssen.


2. Die Fähigkeiten standen am Anfang echt im Fokus, er bekam immer mehr Skills und von einmal war nix mehr davon zu sehen und es ist total untergangen, hätte man das noch besser ausgearbeitet, wären es locker 8 von 10 Punkten geworden und ich bin ja auch absolut kein Fan von Pistolen in Animes, ich stehe eher auf die 1vs1 Action, hätte man mehr darauf gesetzt wären starke 8,5 Punkte drin gewesen.

3. Die Bilder waren teilweise wirklich schlecht, da hat das Studio keine gute Arbeit geleistet, aber dafür kann der Anime nix und fließt daher nur bedingt in meine Bewertung ein, man kann es anschauen, aber die Monster waren teilweise echt kaum zu ertragen und da hätte mehr kommen müssen, wen das also stört, der sollte lieber die Finger von diesem Anime lassen, allen anderen kann ich ihn empfehlen

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TuroKK007
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die ersten drei Episoden waren ziemlich durcheinander mit zu vielen Rückblenden. Das Weltbildende würde ich dadurch als mangelhaft bezeichnen. Ein roter Faden war erst ab der 5ten Folge zu Erkennen. Das paceing der Handlung ist nicht durchsichtig.

Die Fähigkeiten vom Main sind ähnlich wie vom Slime-Hero aber schlechter erklärt und schlechter nachvollziehbar.
Die Dungeons sind ähnliche wie bei Danmachi nur langweiliger.
Das End-Ziel scheint das gleiche zu sein wie bei "No game no life".

Aus meiner Sicht hat sich der Anime einiges von anderen abgeguckt und macht es schlechter als seine Vorgänger.

In vielen Scenen verfehlt der Anime die Gefühle rüber zu bringen.

Was man dem Anime zugutehalten muss ist, dass er jede Episode etwas Neues probiert, keine recycelten Szenen vorkommen und es ständiges Charakterwachstum gibt. Wenngleich Bunny Girl Ihre Fähigkeit des "Ereignisse voraussehen" nur noch ein einziges benutzt (und dann verlernt?) In der 13ten Folge hat die Meerjungfrau plötzlich diese Fähigkeit.

Und einige CGI-Scenen erinnern mich an Berserk.

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou ist kein Meisterwerk aber definitiv ein es der besten Highlights dieses Jahres!

Genre: Alle genannten Genre stimmen zu 100%. Die Balance ist gut. Alle genre sind somit sehr stark vertreten und die Gesamtmischung hat mir sehr gut gefallen.


Story: Die Story ist eigentlich recht einfach gestrickt. Die Handlung kommt sehr langsam ins rollen und breitet sich dann immer mehr aus, bleibt leider jedoch nach dem unglaublich geilen ersten Folgen ein paar mal reine Nebensache.

So eine Story hat man bestimmt schonmal irgendwo so oder so ähnlich gesehen. Dennoch hat Arifureta mich an einigen Stellen wirklich beeindruckt.

Vieles ist vorhersehbar, manches aber auch nicht, alles in allem eine solide Story mit einigen Schwachpunkten über die man getrost hinwegsehen kann, weil man sehr gut unterhalten wurde!

Hier muss jedoch erwähnt werden, dass es sich um einen Isekai Anime handelt, der sich eigentlich nur wenig wie ein Isekai Anime anfühlt.

Leider gibt es aber auch einiges an der Story zu bemängeln:
Spoiler!
Wurde in den ersten Folgen noch soviel mit Level, Status, Artefakten, Magie und Fähigkeiten gearbeitet, werden die nach und nach Nebensache. Auch fand ich es sehr bedauerlich das die Story nur so schleppend voran ging.

So fühlt es sich so an als wurde bei der Story viele weggelassen oder sich gar nicht erst die Mühe gemacht das zu erzählen. Es wird lediglich von einem Haremcharakter zum nächsten gerusht. Schade eigentlich, da die Story bestimmt viel Potential gehabt hätte!



Animation: Für 2019 sind die Charakteranimationen und Hintergründe gut gelungen. Hier und da sieht etwas mal nicht ganz so schon aus aber dafür muss man schon ein gutes Auge haben um das zu sehen.
Was wirklich schrecklich aussah, waren die CGI Animationen der Monster.
Ruiniert den Anime ein wenig und zerstört die ganze tolle Atmosphäre.

Charaktere: Im Mittelpunkt stehen Yue und Hajime und das ist so unfassbar gut!! Selten hat mich eine Romanze in einem Iseaka-Action Anime so mitgerissen. Yue und Hajime tragen diesen Anime an die Spitze.

Dabei fand ich auch die Nebencharaktere wie Shea, Myu und Tio spannend obwohl die nur wenig Tiefe oder Screentime bekommen haben.

Vor allem Hajimes Denkweise und Veränderung war genial, auch die Art wie er auf Yue trifft und sie zu weit leben. Ein TRAUM!
Vor allem fand ich ihn aber als Protagonisten stark, er bleibt seinem Weg treu und zieht seine Ansichten und Beweggrüned konsequent durch.

Lediglich Yue kann ihn beeinflussen, was widerrum die tiefe Beziehung zwischen den beiden widerspiegelt.

Spoiler!
Yue war ein ruhiger aber vor allem interessanter Charakter, da sie als Hajimes Geliebte stets wusste was gut von ihm ist. Sie war so zu keinem Zeitpunkt nervig wie man das von anderen Harem Animes kennt, wenn sich um den Prota 10 Frauen tummeln. Nein, viel mehr wusste sie im Inneren das sie die einzige in seinem Leben sein wird und das der Rest nur eine Nebenrolle spielen wird oder die einer guten Freundin!

Was sie natürlich nicht davon abhielt an ein zwei Stellen trotzdem eifersüchtige Züge zu zeigen ;)



Musik: Mir hat das Opening sehr sehr gut gefallen, was ungewöhnlich ist da ich die meisten Openings nicht mag. Gleiches gilt für das Ending.
Die Musik im Anime selbst war gut gewählt, hätte aber an einigen Stellen etwas mehr Pepp vertragen können.

So untermalte die Musik stets den gezeigten Moment, aber manchmal wirkte sie zu dezent/Schwach.

Fazit: Was halte ich also von Arifureta?

Nun ich finde der Anime hebt sich trotzt Klischee-Genre-Mix, einer 08/15 Story und lediglich soliden Kämpfen von der Masse ab.
Vor allem die ersten Folgen sind dabei ausschlaggebend, da es danach leider nur bergab geht.

Dennoch bleibt der Anime spannend und unterhält einen bis zur letzten Sekunde.

Die Harem Elemente zerstören zwar die schöne Anfangsromanze und alles bekommt einen leichten bitteren Beigeschmack, da man nach den ersten Folgen eigentlich nur mehr von Yue und Hajime sehen will aber man kann eben nicht alles haben.

Vielleicht dann ja in der zweiten Staffel oder im Manga :)

Somit bekommt der Anime von mir 8/10 Sternen und eine klare Schauempfehlung!!

Stand: Geschaut

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Sprorn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Ich schreibe das eigentlich nur weil ich der Meinung bin dass 6,49 Sterne viele zu wenig für den Anime sind. Die Animation der Monster mag gewöhnungsbedürftig sein, finde ich aber nicht unbedingt schlimm und die Story ist halt eher flach aber dafür gut erzählt. Wobei man von einem Harem Anime auch nicht mehr erwarten sollte.

Das Worldsetting und der Aufbau der Charaktere sind dafür umso besser wobei insbesondere letzteres den Charm der Serie aus macht. Das einzige was mich wirklich nicht überzeugt hat war das Opening..... Bah xD

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MeTrap
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Definitiv kein Meisterwerk, aber auch keine 6,8/10.


Die beiden Hauptcharaktere Yue und Hajime finden ausreichend Screentime und auch der Hintergrund, warum diese beiden zusammenhalten/finden ist verständlich.
Andere Charaktere, Tio und Myu, hingegen, sind so oberflächlich und unwichtig, dass sie ihre Screentime jedes mal erneut verschwenden. Gerade Tio macht den Anschein, dass da doch mehr sein könnte, aber wird immer unterbrochen.
Nebencharaktere sind teilweise übersättigt (Hajimes Lehrerin bekommt mehr Screentime als Shea warum auch immer) und andere stehen so sehr im Hintergrund, dass ich die meisten wieder vergessen habe. Von den alten Klassenkameraden kriegen nur Shizuku und Kaori eine gewisse Bedeutung.

Die Story ist schnell erzählt und schnell abgehandelt, da stimme ich allen zu. Auch gibt es einige Stellen, die man gerne doch ausschweifender hätte gestalten können
Spoiler!
(wie kommt Hajime zu seinen Waffen, warum wählt er diese, wie stark ist Yue denn jetzt tatsächlich?)
Hier fehlt einfach die Auseinandersetzung mit den Unterschieden in den beiden Welten (mit Ausnahme des Autos, welches warum auch immer existiert).


Die Animation ist jetzt nicht schlecht. Monster wirken etwas schlampig und unausgefeilt. Die Szenen/Hintergründe sind ordentlich und entsprechend gezeichnet, jedoch fehlt gerade im Vordergrund das gewisse Etwas.
Aber alles im allem definitiv ansehbar.

Es bleibt zu hoffen, dass in der zweiten Season einiges genauer erklärt wird und einige Charaktere entweder "verschwinden" oder etwas aufgepäppelt werden.

Stand: Geschaut

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Arifureta ist ein überraschend mitreißender Comedy Isekai. Hier ist meine Bewertung:

Genre: Während Comedy, Ecchi und Harem durchaus stark vertreten sind, setzt sich das Adventure Genre dennoch durch. Romance, Action und Violence, bis sogar leicht in den Splatter rein, geben dem Anime zusätzlich Schwung und vollenden den guten Genremix. (4/5)

Story: Ich bin ohne große Erwartungen in Arifureta gestartet und wurde komplett aus den Socken gerissen. Der Anime startet sofort mit einer durchdachten Story und lässt bis zum Ende nicht nach. Der Protagonist, dessen Klasse aus ungeklärten Gründen in eine andere Welt gelangt ist, wird verraten und muss auf sich allein gestellt in die Tiefen eines Dungeons hinabsteigen. Dabei wächst er weit über sich hinaus und wird schließlich unglaublich stark. Am Ende des Dungeons trifft er ein hübsches Mädchen, in das er sich spontan verliebt. Zusammen bestreiten die beiden ein Abenteuer nach dem anderen und sammeln sich langsam ihren Harem an. Schließlich trifft unser Protagonist wieder auf seine alten Klassenkameraden und steht nun vor Herausforderungen, welche sich nicht mehr nur durch Gewalt lösen lassen. Der Anime punktet dabei vor allem durch die schnelle Erzählweise, die den Zuschauer in ihren Bann zieht. Ich bin wirklich zufrieden mit der Story und gebe dafür vier Punkte. (4/5)

Animation: Arifureta versteht es, schlechten CGI als Stilmittel zu verwenden. Alle Personen im Anime sind sauber gezeichnet und flüssig animiert, aber die meisten Monster sind generische 3D Modelle mit katastrophalen Animationen. Das Wort ist schon gefallen: generisch. Mehr sind die Monster auch nicht und verdienen daher keine bessere Animation. Schlechte CGI Animation ist hier nicht aus Faulheit eingesetzt, sonder um den Fokus auf das wirklich wichtige zu lenken, nämlich das gelungene Design der verschiedenen Charaktere und die schönen Hintergründe, die viele Szenen verzieren. Auch für den Mut, sich damit viel Kritik einzuholen, will ich hier volle fünf Punkte vergeben. (5/5)

Charaktere: Der Protagonist ist der Wahnsinn. Von Memme zu Badass in wenigen Episoden und dennoch immer ein guter Kerl, der mit sich selbst kämpft. Der innere Kampf wird selten in den Fokus gerückt, ist aber immer zu erkennen. Dadurch ist eine Charakterentwicklung zu sehen, die weniger linear ist, als in den meisten vergleichbaren Werken. Auch wenn der Protagonist allein schon für eine gute Bewertung reichen würde, so sollte man sich auch die Mädchen kurz anschauen. Wir haben einen jungen Vampir, der zurückhaltend aber stets zielstrebig handelt, ein Battle-Bunny-Girl, das voller Energie strotzt und sich doch nicht ganz als Stereotyp erweist, alte Klassenkameraden, die trotz ihrer kurzen Auftritte sehr präsent sind, und dann noch ein perverser Drache sowie ein Meerjungfrauen Kind. Die letzten beiden sind dabei tatsächlich eher für die Comedy zuständig, aber die anderen zeigen eine gute Entwicklung und nachvollziehbare Haltungen auf. Inzwischen sollte klar sein, dass es auch hier volle Punkte gibt. (5/5)

Musik: Das Opening ist wirklich schlecht und löst kaum Begeisterung aus. Das Ending ist schon besser aber auch nicht mehr als durchschnittlich. Die Hintergrundmusik ist jedoch sehr gut gelungen und rettet Arifureta damit noch auf drei Punkte. (3/5)

Insgesamt vergebe ich 8,4 Punkte an einen gelungenen Anime, von dem ich nicht viel Erwartet habe. Arifureta ist durchaus Geschmackssache, allerdings lohnt es sich, die ersten Episoden mal anzusehen. Dabei sollten vor allem Adventure Fans auf ihre Kosten kommen, wobei Ecchi und Comedy Fans auch nicht leer ausgehen. Mir hat der Anime auf jeden Fall sehr gut gefallen. Viel Spaß beim Schauen!

Stand: Geschaut

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