Detail zu Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou (Animeserie):

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Original Titel Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou
Englischer Titel Arifureta: From Commonplace to World’s Strongest
Deutscher Titel Arifureta – From Commonplace to World’s Strongest
Japanischer Titel ありふれた職業で世界最強
Synonym From Common Job Class to the Strongest in the World
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Ecchi, Fantasy, Harem, Magic, Romance, Violence
Tags
Adaption Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Sommer 2019
Ende: Herbst 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp asread (Studio)
jp White Fox (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de AniMoon Publishing (Publisher)
en FUNimation (Publisher)
jp AT-X (TV-Sender)
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Beschreibung:
Hajime Nagumo wird mit seiner Schulklasse in eine fremde Welt katapultiert. Dort findet er sich aber nicht wie seine Mitschüler mit fantastischen Fähigkeiten oder ungeheurer Stärke wieder, sondern erhält nur die simple Fähigkeit zur Umwandlung fester Gegenstände. Doch ein Verrat zwingt ihn, über sich hinauszuwachsen und das wahre Potenzial seiner Fähigkeiten zu entdecken …

(Quelle: Anime on Demand)

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TuroKK007
Genre
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Die ersten drei Episoden waren ziemlich durcheinander mit zu vielen Rückblenden. Das Weltbildende würde ich dadurch als mangelhaft bezeichnen. Ein roter Faden war erst ab der 5ten Folge zu Erkennen. Das paceing der Handlung ist nicht durchsichtig.

Die Fähigkeiten vom Main sind ähnlich wie vom Slime-Hero aber schlechter erklärt und schlechter nachvollziehbar.
Die Dungeons sind ähnliche wie bei Danmachi nur langweiliger.
Das End-Ziel scheint das gleiche zu sein wie bei "No game no life".

Aus meiner Sicht hat sich der Anime einiges von anderen abgeguckt und macht es schlechter als seine Vorgänger.

In vielen Scenen verfehlt der Anime die Gefühle rüber zu bringen.

Was man dem Anime zugutehalten muss ist, dass er jede Episode etwas Neues probiert, keine recycelten Szenen vorkommen und es ständiges Charakterwachstum gibt. Wenngleich Bunny Girl Ihre Fähigkeit des "Ereignisse voraussehen" nur noch ein einziges benutzt (und dann verlernt?) In der 13ten Folge hat die Meerjungfrau plötzlich diese Fähigkeit.

Und einige CGI-Scenen erinnern mich an Berserk.

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou ist kein Meisterwerk aber definitiv ein es der besten Highlights dieses Jahres!

Genre: Alle genannten Genre stimmen zu 100%. Die Balance ist gut. Alle genre sind somit sehr stark vertreten und die Gesamtmischung hat mir sehr gut gefallen.


Story: Die Story ist eigentlich recht einfach gestrickt. Die Handlung kommt sehr langsam ins rollen und breitet sich dann immer mehr aus, bleibt leider jedoch nach dem unglaublich geilen ersten Folgen ein paar mal reine Nebensache.

So eine Story hat man bestimmt schonmal irgendwo so oder so ähnlich gesehen. Dennoch hat Arifureta mich an einigen Stellen wirklich beeindruckt.

Vieles ist vorhersehbar, manches aber auch nicht, alles in allem eine solide Story mit einigen Schwachpunkten über die man getrost hinwegsehen kann, weil man sehr gut unterhalten wurde!

Hier muss jedoch erwähnt werden, dass es sich um einen Isekai Anime handelt, der sich eigentlich nur wenig wie ein Isekai Anime anfühlt.

Leider gibt es aber auch einiges an der Story zu bemängeln:
Spoiler!
Wurde in den ersten Folgen noch soviel mit Level, Status, Artefakten, Magie und Fähigkeiten gearbeitet, werden die nach und nach Nebensache. Auch fand ich es sehr bedauerlich das die Story nur so schleppend voran ging.

So fühlt es sich so an als wurde bei der Story viele weggelassen oder sich gar nicht erst die Mühe gemacht das zu erzählen. Es wird lediglich von einem Haremcharakter zum nächsten gerusht. Schade eigentlich, da die Story bestimmt viel Potential gehabt hätte!



Animation: Für 2019 sind die Charakteranimationen und Hintergründe gut gelungen. Hier und da sieht etwas mal nicht ganz so schon aus aber dafür muss man schon ein gutes Auge haben um das zu sehen.
Was wirklich schrecklich aussah, waren die CGI Animationen der Monster.
Ruiniert den Anime ein wenig und zerstört die ganze tolle Atmosphäre.

Charaktere: Im Mittelpunkt stehen Yue und Hajime und das ist so unfassbar gut!! Selten hat mich eine Romanze in einem Iseaka-Action Anime so mitgerissen. Yue und Hajime tragen diesen Anime an die Spitze.

Dabei fand ich auch die Nebencharaktere wie Shea, Myu und Tio spannend obwohl die nur wenig Tiefe oder Screentime bekommen haben.

Vor allem Hajimes Denkweise und Veränderung war genial, auch die Art wie er auf Yue trifft und sie zu weit leben. Ein TRAUM!
Vor allem fand ich ihn aber als Protagonisten stark, er bleibt seinem Weg treu und zieht seine Ansichten und Beweggrüned konsequent durch.

Lediglich Yue kann ihn beeinflussen, was widerrum die tiefe Beziehung zwischen den beiden widerspiegelt.

Spoiler!
Yue war ein ruhiger aber vor allem interessanter Charakter, da sie als Hajimes Geliebte stets wusste was gut von ihm ist. Sie war so zu keinem Zeitpunkt nervig wie man das von anderen Harem Animes kennt, wenn sich um den Prota 10 Frauen tummeln. Nein, viel mehr wusste sie im Inneren das sie die einzige in seinem Leben sein wird und das der Rest nur eine Nebenrolle spielen wird oder die einer guten Freundin!

Was sie natürlich nicht davon abhielt an ein zwei Stellen trotzdem eifersüchtige Züge zu zeigen ;)



Musik: Mir hat das Opening sehr sehr gut gefallen, was ungewöhnlich ist da ich die meisten Openings nicht mag. Gleiches gilt für das Ending.
Die Musik im Anime selbst war gut gewählt, hätte aber an einigen Stellen etwas mehr Pepp vertragen können.

So untermalte die Musik stets den gezeigten Moment, aber manchmal wirkte sie zu dezent/Schwach.

Fazit: Was halte ich also von Arifureta?

Nun ich finde der Anime hebt sich trotzt Klischee-Genre-Mix, einer 08/15 Story und lediglich soliden Kämpfen von der Masse ab.
Vor allem die ersten Folgen sind dabei ausschlaggebend, da es danach leider nur bergab geht.

Dennoch bleibt der Anime spannend und unterhält einen bis zur letzten Sekunde.

Die Harem Elemente zerstören zwar die schöne Anfangsromanze und alles bekommt einen leichten bitteren Beigeschmack, da man nach den ersten Folgen eigentlich nur mehr von Yue und Hajime sehen will aber man kann eben nicht alles haben.

Vielleicht dann ja in der zweiten Staffel oder im Manga :)

Somit bekommt der Anime von mir 8/10 Sternen und eine klare Schauempfehlung!!

Stand: Geschaut

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Sprorn
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Ich schreibe das eigentlich nur weil ich der Meinung bin dass 6,49 Sterne viele zu wenig für den Anime sind. Die Animation der Monster mag gewöhnungsbedürftig sein, finde ich aber nicht unbedingt schlimm und die Story ist halt eher flach aber dafür gut erzählt. Wobei man von einem Harem Anime auch nicht mehr erwarten sollte.

Das Worldsetting und der Aufbau der Charaktere sind dafür umso besser wobei insbesondere letzteres den Charm der Serie aus macht. Das einzige was mich wirklich nicht überzeugt hat war das Opening..... Bah xD

Stand: Geschaut

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MeTrap
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Definitiv kein Meisterwerk, aber auch keine 6,8/10.


Die beiden Hauptcharaktere Yue und Hajime finden ausreichend Screentime und auch der Hintergrund, warum diese beiden zusammenhalten/finden ist verständlich.
Andere Charaktere, Tio und Myu, hingegen, sind so oberflächlich und unwichtig, dass sie ihre Screentime jedes mal erneut verschwenden. Gerade Tio macht den Anschein, dass da doch mehr sein könnte, aber wird immer unterbrochen.
Nebencharaktere sind teilweise übersättigt (Hajimes Lehrerin bekommt mehr Screentime als Shea warum auch immer) und andere stehen so sehr im Hintergrund, dass ich die meisten wieder vergessen habe. Von den alten Klassenkameraden kriegen nur Shizuku und Kaori eine gewisse Bedeutung.

Die Story ist schnell erzählt und schnell abgehandelt, da stimme ich allen zu. Auch gibt es einige Stellen, die man gerne doch ausschweifender hätte gestalten können
Spoiler!
(wie kommt Hajime zu seinen Waffen, warum wählt er diese, wie stark ist Yue denn jetzt tatsächlich?)
Hier fehlt einfach die Auseinandersetzung mit den Unterschieden in den beiden Welten (mit Ausnahme des Autos, welches warum auch immer existiert).


Die Animation ist jetzt nicht schlecht. Monster wirken etwas schlampig und unausgefeilt. Die Szenen/Hintergründe sind ordentlich und entsprechend gezeichnet, jedoch fehlt gerade im Vordergrund das gewisse Etwas.
Aber alles im allem definitiv ansehbar.

Es bleibt zu hoffen, dass in der zweiten Season einiges genauer erklärt wird und einige Charaktere entweder "verschwinden" oder etwas aufgepäppelt werden.

Stand: Geschaut

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arifureta ist ein überraschend mitreißender Comedy Isekai. Hier ist meine Bewertung:

Genre: Während Comedy, Ecchi und Harem durchaus stark vertreten sind, setzt sich das Adventure Genre dennoch durch. Romance, Action und Violence, bis sogar leicht in den Splatter rein, geben dem Anime zusätzlich Schwung und vollenden den guten Genremix. (4/5)

Story: Ich bin ohne große Erwartungen in Arifureta gestartet und wurde komplett aus den Socken gerissen. Der Anime startet sofort mit einer durchdachten Story und lässt bis zum Ende nicht nach. Der Protagonist, dessen Klasse aus ungeklärten Gründen in eine andere Welt gelangt ist, wird verraten und muss auf sich allein gestellt in die Tiefen eines Dungeons hinabsteigen. Dabei wächst er weit über sich hinaus und wird schließlich unglaublich stark. Am Ende des Dungeons trifft er ein hübsches Mädchen, in das er sich spontan verliebt. Zusammen bestreiten die beiden ein Abenteuer nach dem anderen und sammeln sich langsam ihren Harem an. Schließlich trifft unser Protagonist wieder auf seine alten Klassenkameraden und steht nun vor Herausforderungen, welche sich nicht mehr nur durch Gewalt lösen lassen. Der Anime punktet dabei vor allem durch die schnelle Erzählweise, die den Zuschauer in ihren Bann zieht. Ich bin wirklich zufrieden mit der Story und gebe dafür vier Punkte. (4/5)

Animation: Arifureta versteht es, schlechten CGI als Stilmittel zu verwenden. Alle Personen im Anime sind sauber gezeichnet und flüssig animiert, aber die meisten Monster sind generische 3D Modelle mit katastrophalen Animationen. Das Wort ist schon gefallen: generisch. Mehr sind die Monster auch nicht und verdienen daher keine bessere Animation. Schlechte CGI Animation ist hier nicht aus Faulheit eingesetzt, sonder um den Fokus auf das wirklich wichtige zu lenken, nämlich das gelungene Design der verschiedenen Charaktere und die schönen Hintergründe, die viele Szenen verzieren. Auch für den Mut, sich damit viel Kritik einzuholen, will ich hier volle fünf Punkte vergeben. (5/5)

Charaktere: Der Protagonist ist der Wahnsinn. Von Memme zu Badass in wenigen Episoden und dennoch immer ein guter Kerl, der mit sich selbst kämpft. Der innere Kampf wird selten in den Fokus gerückt, ist aber immer zu erkennen. Dadurch ist eine Charakterentwicklung zu sehen, die weniger linear ist, als in den meisten vergleichbaren Werken. Auch wenn der Protagonist allein schon für eine gute Bewertung reichen würde, so sollte man sich auch die Mädchen kurz anschauen. Wir haben einen jungen Vampir, der zurückhaltend aber stets zielstrebig handelt, ein Battle-Bunny-Girl, das voller Energie strotzt und sich doch nicht ganz als Stereotyp erweist, alte Klassenkameraden, die trotz ihrer kurzen Auftritte sehr präsent sind, und dann noch ein perverser Drache sowie ein Meerjungfrauen Kind. Die letzten beiden sind dabei tatsächlich eher für die Comedy zuständig, aber die anderen zeigen eine gute Entwicklung und nachvollziehbare Haltungen auf. Inzwischen sollte klar sein, dass es auch hier volle Punkte gibt. (5/5)

Musik: Das Opening ist wirklich schlecht und löst kaum Begeisterung aus. Das Ending ist schon besser aber auch nicht mehr als durchschnittlich. Die Hintergrundmusik ist jedoch sehr gut gelungen und rettet Arifureta damit noch auf drei Punkte. (3/5)

Insgesamt vergebe ich 8,4 Punkte an einen gelungenen Anime, von dem ich nicht viel Erwartet habe. Arifureta ist durchaus Geschmackssache, allerdings lohnt es sich, die ersten Episoden mal anzusehen. Dabei sollten vor allem Adventure Fans auf ihre Kosten kommen, wobei Ecchi und Comedy Fans auch nicht leer ausgehen. Mir hat der Anime auf jeden Fall sehr gut gefallen. Viel Spaß beim Schauen!

Stand: Geschaut

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NOOBCHEN
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre

Genre wurden, meiner Meinung nach, alle eingehalten, manche hatten ihre Schwächen (vor allem „Comedy“ war oftmals nicht mein Fall), ansonsten recht ordentlich für 13 Folgen.


Story

Die Story hat noch viel zu viel Luft nach oben.
Auch wenn die Grundstruktur recht typisch für einen Isekai-Anime ist, wurde diese nicht allzu sehr ausgearbeitet, was ich doch recht schade fand.
Gewisse Tiefen im Bezug auf diverse Dinge
Spoiler!
vor allem seine erhaltenen Fähigkeiten, wie das Erschaffen der „Artefakte“
hätten mich doch sehr gefreut, das würde jedoch den Rahmen für 13 Folgen ordentlichen sprengen.

Der Rohbau ist jedenfalls enthalten.


Animation/Bilder
Da schneiden sich tatsächlich die Geister, auch bei mir ...
Viele Objekte und vor allem die Waffen gefielen mir echt gut, vor allem die Details.
Manche Dinge fand ich zwar echt nicht schön
Spoiler!
wie dieses bescheuerte „Drehen“ von Hajime, wenn er mit seinen beiden Pistolen schießt oder das billige „hin und her Schlagen“ von Shea
, aber nichtsdestotrotz war das meiste für mich schön anzusehen.

Auch fühlte es sich für mich „flüssig“ und nicht „hakelig“ an.


Charaktere

Auch wenn ich es nicht möchte, muss ich hier leider fünf Punkte geben.

Hajime als Charakter finde ich schon irgendwie gut, hoffentlich behält er seine, teils recht abweisende/gefühllose, Art auch in Zukunft.

Yue ist für mich ein Charakter, den ich irgendwie sehr mag, andererseits jedoch nicht ganz so gut finde.
Die Entwicklung von Yue bekam ich nicht wirklich mit, anfangs war sie recht „weinerisch“, im Grunde, wie ein (kleines) Kind
Spoiler!
trotz ihres Alters von über 300 Jahren ...
, aber von einer Szene zur anderen verhält sie sich völlig anders, regelrecht „erwachsen“, auch wenn sie ab und zu ihre kindliche Seite offenbart.

Spoiler!
Mag sein, dass es an den vielen Jahren in Gefangenschaft liegt und sie sich nach der kurzen Angewöhnungszeit mit Hajime „erholte“, dennoch fand ich diesen „Übergang“ viel zu abrupt.


Shea und Tio mag ich nicht.
Ihr Charakter und vor allem ihr Verhalten nerven mich sehr.
Für mich Charakere, welche man entfernen könnte.
Aber das ist gleichzeitig auch das gute daran: Es sind Charaktere mit einer eigenen Persönlichkeit, welche sie sich behalten und nicht für andere über Bord werfen oder plötzlich einfach im Hintegrund verschwinden.

Myu ist klein, niedlich, kindlich.
Eben ein fiktives Animekind.
Bis jetzt nichts besonderes, im Grunde nicht einmal eine Erwähnung wert.
Mal sehen, war die nächste Staffel mit ihr bringt ...


Musik

Die Musik (Hintergrundmusik, Tonkulisse, diverse andere Musik-/Toneffekte, Synchronsiation) gefiel mir wirklich gut.
Keine nervigen, unpassenden Töne und auch keine Musik, welche sich nur in den Vordergrund drängt und alles hinter sich lässt.
War ordentlich abgemischt und eine große Unterstützung für Anime an sich.

Die Stimmen und die Art des Sprechens gefiel mir ebenfalls, zumindest fällt mir keine Stimme ein, welche ich unpassend fand, nervig schon, jedoch passend für die jeweiligen Charaktere.

Zum Opening und Ending sage ich nichts, da es meist sowieso nicht mein Geschmack ist und, meiner Meinung nach, im Grunde nichts mit der Kategorie „Musik“ in einer Bewertung für einen Anime zu tun hat.


Fazit

Alles in allem für mich ein Anime, welchen ich mir gerne ansah, jedoch auch diverse Schwächen beinhaltet, was, meiner Meinung nach, an der geringen Episodenanzahl, sowie an der, für mich, sehr schlechten „Comedy“´ lag.

Ein gewisser Teil von Episode 9 wäre ein Beispiel für die sehr schlechte Comedy, was für mich bereits eine Enttäuschung war.

Stand: Geschaut

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Chemiefreak25
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arifureta: Potential verschenkt!

Story 2/5
Man hat sich hier entschieden keinen Wert auf irgendein vernünftiges Pacing zu legen und rast von einem Storypunkt zum nächsten. Zudem werden wichtige Details zum Teil komplett übersprungen um alles in 13 Episoden zum packen.

Animationen 1/5
Die Animationen in Arifureta sind einfach nur lachhaft die CG Monster erinnern an PS1 Grafik und hindern einen komplett in den Anime einzutauchen. Die Kampfszenen sind langweilig und es fehlt ihnen jegliche Innovation hauptsächlich werden Animationen wiederholt oder die Charaktere stehen einfach nur regungslos da. Die Modelle der Waffen von Hajime sehen furchtbar aus und auch wenn er sie abfeuert lässt die Animation auch zu wünschen übrig.

Charaktere 5/5
Der Grund warum ich Arifureta trotz der schreklichen Animation beendet habe. Gute Charakteret sind hierbei voralledingen Hajime und Yue beide haben starke Motive und genug Screentime und sind deshalb am besten ausgeartbeitet. Was mir an Hajime am besten gefallen hat ist seine Umbarmhertzigkeit was seine Feinde angeht oder zumindest den Charakteren die ihm un seiner Gruppe aktiv schaden wollen. Kämpfe gegen ihn tragen Konsequenzen was mir gefällt.
Musik 1/5
Die Musik ist recht vergesslich und es gibt nicht wo ich sagen würde: "Ja das hör ich mir nochmal an".

Fazit:
Im großen und ganzen hat es mir gefallen aber ich empfehle jedem der sich tiefer mit der Gesichte auseinander setzen will die Light Novel zu lesen. Leider ist dieser Anime eine recht mittelmäßige Adaption und wird dem Source Material nicht gerecht. Ich konnte mich darüber amüsieren wie schlecht die Animation ist. Wer aber ein Augenschmaus erwartet ist hier fehl am Platz.

Stand: Geschaut

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Romanchikku
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Kurzfassung.

Genre 5/5 - Keine Erklärung nötig.

Story 2/5 - Nicht mit dem Manga zu vergleichen - sehr schnell voranschreitend - teilweise uninteressant. Abgesehen war es eine Sehr lange Einleitung. Die ersten 3 Episoden kann man ja schon fast überspringen (Falls man den Manga gelesen hat). Besonders da der Animationsstil nicht so besonders ist.

Animation 2/5 - Schlecht umgesetzt. Ich meine - Ich mag diesen Animationsstil am wenigsten - nach 6 Folgen hab ich mich daran gewöhnt aber es scheint mir etwas sonderbar. Vor allem diese "Gegner stehen still" - "Protagonist schießt in alle Richtungen" Momente gehen mir auf den Sack. Das ist nicht interessant. Auch wenn es seine "Stärke" Zeigen soll - nein - es ist einfach meh.

Charaktere 5/5 - Warum? Darum. - Nein. Ich meine alle auftretenden Charaktere haben etwas an sich oder nicht? Es gibt Abwechslung und irgendwie erinnert mich der Party Setup and Konosuba. Der Fisch - DER FISCH - Ich feiere den immer noch!

Musik - Hmh whatever? Nicht wirklich darauf geachtet um ehrlich zu sein. Sorry :P


Fazit: Es ist (7) Sehenswert - nur könnte er auf versalzene Zungen treffen. Die immer das Beste vom Gericht erwarten. Man muss halt auch die bitteren Ecken essen um das ganze Gericht zu verstehen.
- Gute Argumentation oder nicht? So... jetzt hab ich Hunger.
MUTTER! WO BLEIBT MEIN ABENDBROT!

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein weiterer Isekai-Anime gesellt sich zur Gemeinschaft. Man ... war ich hin und her gerissen. Einerseits hat mir der Anime unglaublich gefallen, weil ich die Story sehr mag und auch die Spannung ständig oben gehalten wird. Doch dann schreitet die Story zu schnell voran. Sie wirkt nicht hektisch. Der schnelle Ablauf der Story ist mit "Sword art Online" zu vergleichen. Die unglaublich lahme Action war ebenfalls extrem nervtötend .... Auch der fragwürdige Anfang war nicht optimal. Dennoch hat mir der Anime im großen und ganzen gefallen. Allein, dass er es geschafft hat mich über die ganze erste Staffel hinweg so gut zu unterhalten und das bei dieser halbgaren Story, dass schaffen nur die wenigsten Animes. Klar ist es unglaublich schade, denn das Potential wird weit nicht so gut genutzt, wie ich es gerne hätte. Die Spannung ist von mittelschwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelstark vertreten. Mein Entdeckerherz war mässig begeistert. Die Welt hat durchaus ihre Vorzüge, doch man geht zu wenig darauf ein, als dass mein Entdeckerherz höher schlagen würde. Die Action ist mittelstark vertreten. Die Actionlast ist schwach vertreten. Ich habe schon lange keine so miese Action mehr gesehen. Das allein liegt an der äußerst billigen CGI-Animation. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich mässig unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich nur an einer Stelle als mittelstark. Ansonsten war sie eher mittelmässig. Ecchi ist mittelmässig vertreten. Die nackte Haut ist schwach vertreten. Diese wird durch eine indirekte Zensur verdeckt. Die erotischen Anspielungen sind mittelmässig. Diese sind nicht schlecht geworden. Die Fantasy ist mittelstark vertreten. Man geht mässig darauf ein. Der Harem ist mittelstark vertreten. Die Magic ist mittelstark vertreten. Man geht mässig darauf ein. Die Romanze ist mittelmässig vertreten. Das ist ein interessante Ablauf:
Spoiler!
In der ersten Hälfte, wo Yue auftaucht. Da ist die Romanze echt schön geworden. Erst als nach und nach die anderen Mädchen kommen, wandelt sich diese schöne Romanze in eine oberflächliche Haremromanze.
Superpower ist mittelmässig vertreten. Man geht nur mässig darauf ein. Vampir ist schwach vertreten. Man geht nicht näher darauf ein. Violance ist mittelstark vertreten.

Die Animationen sind recht gut geworden. Gerade die Kämpfe sind flüssig geraten ... doch das gilt nur für das gezeichnete Material. Für die überaus deutlichen und sehr offensichtlichen Computeranimationen gilt das nicht. Es ist schon eine absolute Frechheit sowas in einem Anime einzubauen. Man hat schon fast den Eindruck, man sieht die Anfänge der 3D Animation, so schlecht sind diese. Eine vernünftige und glaubhafte Action kommt hier einfach nicht zu Stande. Der Zeichenstil ist gut geworden. Er hebt sich nicht von der Masse ab. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Dennoch ist ihre Genauigkeit recht hoch. Der Detailgrad ist angemessen.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist schön ausgefallen geworden. Die Charakterentwicklung ist auch recht gut geworden. Die Charaktere selbst sind interessant geworden. Doch ich hätte mir gewünscht, dass man mehr auf ein paar eingehen würde.

Stand: Geschaut

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Elrebrion
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Ich kann mir ehrlich gesagt nicht erklären, wieso gerade dieser Isekai so zerrissen wird. Gerade die ersten fünf Episoden sind fantastisch inszeniert. Alleine dafür müsste es Bonuspunkte geben.

Ich kenne die Vorlage nicht, werde aber ggf. die Visual Novels lesen, dort gibt es im Moment 10 Bände und der Anime befasst sich so viel ich weiß mit den ersten vier Bänden.

Auf jeden Fall verstehe ich die Kritikpunkte wie z.B. die CGI-Gegner, aber muss man deshalb gleich 1 oder 2 Sterne hergeben? Ich finde, die Geschichte verdient das nicht, denn diese ist eben nicht 0815. Auch ist die Erzählweise gerade am Anfang nicht chronologisch, was mir sehr gut gefallen hat. Der Hauptcharakter ist in meinen Augen extrem lustig, die Situationskomik hat bei mir zumindest fantastisch funktioniert. Und die Charaktere haben mir persönlich auch gut gefallen, nur der Hase war teilweise etwas zu viel des guten.

Die Animationen ohne CGI fand ich persönlich auch nicht schlecht, deshalb sollte man dem Anime zumindest eine Chance geben. Die Musik hat mich auch nicht gestört, das Opening war schön fetzig und hat Laune gemacht. Für mich war er ein wirklich sehenswerter Anime, in den man zumindest mal reinschnuppern sollte. Kein Meisterwerk, aber immer noch ein guter bis sehr guter Anime.

Stand: Geschaut

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