Detail zu Sunohara-sou no Kanrinin-san (Animeserie/TV):

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Original Titel Sunohara-sou no Kanrinin-san
Japanischer Titel すのはら荘の管理人さん
Synonym Sunoharasou no Kanrinin-san
Synonym Miss caretaker of Sunohara-sou
Synonym Sunohara-Sou no Kanrinin-san
Genre
Comedy, Ecchi, Harem, Romance, Slice of Life
Tags
Adaption Sunohara-Sou no Kanrinin-san (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2018
Ende: Sommer 2018
Status Abgeschlossen
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Industriejp Silver Link (Studio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Aki Shiina ist ein Junge, der die Mittelschule besucht und auf seine Außenwelt männlicher wirken will. Im Fokus der Handlung stehen seine Beziehungen zu Ayaka Sunohara, die sehr mütterlich agierende Verwalterin des Sunohara-Wohnheims, und zu Akis älteren Mitschülerinnen.

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3 Sunohara-Sou no Kanrinin-san – Promo-Video & Synchronsprecher zum RomCom-Anime
von Minato. in Anime- und Manga-News
6986 23.08.2018 13:05 von Faf-Kun
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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sehr viel Aufmerksamkeit scheint dieser Anime nicht bekommen zu haben, schließlich gibt es hier nur sehr wenige Bewertungen und zum Zeitpunkt, wo ich das hier schreibe, auch keinen einzigen Kommentar. Eine große Erklärung zu diesem Titel will ich jetzt auch nicht verfassen, aber zumindest ein wenig schreiben.

Bei den Genren stimmt alles voll überein. Es ist ein absoluter Slice_of_life Anime, welcher einen ganz klaren Harem hat, im Sinne von nur einer männlichen Person und vielen weiblichen Personen drum herum. Comedy ist mit vorhanden, genauso wie Romance, auch wenn beides keine Kernelemente des Animes sind. Ecchi, nun da muss man nur auf das Titelbild gucken und da es ab 12 ist spielt es auf jeden Fall eine Rolle, aber nicht sehr „heftig“.

Nun, die Story ist in der Kurzbeschreibung eigentlich schon vorweg genommen. Der Protagonist kommt in dieses Wohnheim um von dort aus zur Schule zu gehen und 'männlicher' zu werden, weil das wohl zu Hause nicht geht. Allerdings wird ihm das nicht leicht, bzw. unmöglich gemacht, da die Verwalterin dermaßen fürsorglich ist, dass jeder Wiederstand zwecklos wird. Von Folge zu Folge gibt es eigentlich fast keinen Vorschritt, außer dass der kleine Junge sich mehr und mehr zur Verwalterin hingezogen fühlt. Von den anderen Mädchen wird er auch eher als niedlich betrachtet, sodass sein Ziel, männlicher zu werden, einfach nicht klappt.

Charaktere machen hier eher weniger Entwicklung durch. Es gibt eine leichte Entwicklung in Richtung Romance bei dem Protagonisten, aber ansonsten sind keine Änderungen in Handlungsmustern zu erkennen. Auch was die Hintergründe betrifft, so wird man hier im dunkeln gelassen. Wirklich ungewöhnlich ist das aber bei einem Slice_of_life Anime nicht. Was diese Art von Anime jedoch schaffen sollte ist, dass man die Charaktere trotzdem mag und sympathisch findet. Allerdings kann ich das für mich hier nicht bestätigen. Ich habe schon andere Werke gesehen, welche in eine ähnliche Richtung gingen, bei denen ich viel mehr Interesse an den Personen hatte als hier. Der männliche Protagonist gibt einfach nichts her und auch die Nebendarsteller finde ich nicht so gut. Es ist doch eine Nummer zu weich gespült geworden.

Technische gesehen ist dieses Werk ohne große Highlights. Die Musik des Intros war Standard, ohne dass irgendein Bezug auf die Stimmung im Anime genommen wurde und während den Folgen, eh…kann mich nichtmehr erinnern. Die Bilder waren ok und ich muss sagen, dass wenigstens kein großer Rückgang der Qualität von der ersten zur letzten Folge festzustellen war. Dafür war das Niveau dann auch nicht ganz so hoch.

Nun, alles zusammen ist dieses Werk sehr unauffällig. Ich würde nicht sagen, man muss es unbedingt gesehen haben. Sagen das es totaler Müll ist würde ich aber auch nicht.

Stand: Geschaut

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Faf-Kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein kleiner Junge will zum großen Mann werden... dazu begibt er sich in ein Wohnheim das ausschließlich von Mädchen und einer Aufseherin bewohnt wird. Das klingt wie der Auftakt zu einer Echhi-Atombombe oder eines humorvollen Hentai. Beides ist aber nicht der Fall...

Stattdessen wird einem ein klassischer "peinliche Situationen-" -Anime serviert mit Anflügen von gender-bender ein bisschen Echhi ein bisschen loli ein bisschen yuri aber alles sehr dezent. An sonsten gibts noch die üblichen "Ausflüge" baden, einkaufen, ein Fest ect. Der Junge wird natürlich nicht zu einem echten Kerl... sondern ist eher eine Art Haustier für die anderen Bewohner, und das eigentliche Thema des Animes wird auch nur "angeschnitten".

Eigentlich verdient das Anime keine 7er Wertung, die gebe ich nur weil mir die Nebenchars gut gefallen... und ich mag den Zeichenstil.

Stand: Geschaut

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