Detail zu Kokkoku (Animeserie):

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Original Titel Kokkoku
Japanischer Titel 刻刻
Synonym Moment by Moment
Genre
Action, Drama, Mystery, Psychological, SciFi, Seinen
Tags
Adaption Kokkoku (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
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Juri Yukawa lebt mit ihrem arbeitslosen Vater, ihrem Bruder, ihrem pensionierten Großvater, ihrer Schwester und ihrem kleinen Neffen zusammen unter einem Dach. Eines Tages werden ihr Neffe und ihr Bruder entführt. Für die Freilassung fordern die Entführer Lösegeld, welches innerhalb der nächsten halben Stunde übergeben werden soll. Als Juri merkt, dass nicht genügend Zeit für die Beschaffung der finanziellen Mittel verbleibt, entscheidet sie sich, auf eigene Faust das Versteck der Entführer zu infiltrieren. Ihr Großvater kommt ihr dabei zuvor und aktiviert einen mysteriösen Stein, der in der Familie Yukawa weitergegeben wird, um die Zeit zu stoppen.

In einer Welt, in der jeder untätig ist, macht sich Juri zusammen mit ihrem Vater und Großvater auf den Weg, um die beiden zu befreien. Am Versteck angekommen, merken sie bald, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich in dieser zeitlosen Welt bewegen können …

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Unternehmen
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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es ging relativ schnell los, und zack waren sie schon in einer anderen Welt"
Die verschiedenen Charaktere fand ich gut gestaltet und auch ihre verschiedenen Persönlichkeiten fand ich gut. Das ende war für mich besonders Spannend, da ich mich gefragt habe, ob sie da doch noch raus schaffen wird? Und dann Geschah etwas, womit ich wenig gerechnet hatte! Am Anfang gab es ne kurze Szene, was ich nicht so ganz verstanden hatte, bzw. ne Begegnung. Am ende erfahren wir mehr darüber, was mich echt überrascht hat.
Das Anime kann ich Entfehlen, da es mich gut Unterhalten hat, und mir wurde keine Sekunde lang Langweilig.
Man hätte es evtl. etwas in die Länge ziehen können, besonders der Anfang war etwas zu schnell. Man lernt dennoch die Charaktere ganz gut kennen. Das Opening Musik hat mich echt überrascht. Normaler weise überspringe ich die Opening´s, da ich die Musik meist nicht so gut finde. Ich muss sagen, bei Kokkoku" ist es echt gelungen. Kann ich echt Entfehlen mal reinzuhören.
(7)Sehenswert

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss sagen, ich habe wirklich hohe Erwartungen an diesen Anime gehabt! Die Story hat sich wirklich gut angehört, der Anfang war auch spannend.
Nur leider schafft es dieser Anime nicht in dem Maße Spannung und Emotion aufzubauen, dass man unbedingt zu Ende schauen möchte. Keine Frage, "Kokkoku" ist kein schlechter Anime! Aber auch kein unglaublich toller!

Die Story fand ich von der Idee her nicht schlecht. Das ist das einzige, was mich richtig am Weiterschauen gehalten hat.
Die Charaktere waren etwas einfach gestaltet, kein Charakter mit wirklich "Charisma" oder bleibendem Eindruck. Die Animation war nicht so detailliert, vor allem die Charaktere von einer weiteren Entfernung waren ungenau, was ich etwas schade finde.
Auch das Ende war ganz plötzlich da... da hätte ich mir auch mehr gewünscht!

So bekommt dieser Anime auch nur 6 von 10 Punkten!

Stand: Geschaut

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Chimeru
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich schreibe selten bzw. nie Bewertungen zu Anime! Aber hier muss ich mal ne Ausnahme machen. Mir ist egal was andere sagen, in meinen Augen ist der Anime ein Meisterwerk!
Ich hatte lange keinen Anime mehr der mich so gefesselt hat wie Kokkoku.
(die letzten waren Erased, my Hero Academia und Re;Zero)
Ich war von vorne an hin und weg.
Die Charaktere waren Super.
Die Story war klasse ich habe richtig mit gefiebert.
Die Animationen waren flüssig.
Ich habe echt nichts an dem Anime zu bemängeln.
Außer eventuell das am Ende ein neuer Charakter dazu kam aber man nichts über sie erfährt außer
Spoiler!
das sie die Erfinderin der Stasis ist


Ich hoffe es kommt noch ne OVA wo man mehr über die Frau erfährt.
Aber ansonsten kann ich diesen Anime jeden empfehlend er auf Mystery steht. und selbst wenn nicht guckt ihn trotzdem ihr werdet es nicht bereuen!!!

Stand: Geschaut

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CKATO
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nach dieser kurzen EInleitung gebe ich eine Beschreibung der Charaktere, deren Hintergründe und der Stasis, erst darauf folgt die Bewertung, verknüpft mir einer Analyse.

Kokkoku handelt von Vergänglichkeit, ebenso wie von dem Wert von Zeit und mit wem man sie verbringt, wie man sie nutzt und auch, wie man sie verschwenden kann.

Spoiler!


Diese Vergänglichkeit wird dem Zuschauer in der Stasis offenbart, einer Welt, deren Zeitfluss äußerst langsam ist. Stasis beherbergt sogenannte Specter, eine Art Energie, die auch als "jelly fish", also Qualle, bezeichnet wird. Sie ermöglicht es denjeniegen, die sich mit besonderen Schlüsselsteinen Zutritt verschafft haben, sich in Stasis frei zu bewegen und unterscheiden sich somit von den "Stalled", den Menschen, die im eigentlichen Zeitfluss leben.
Wird versucht, ihnen Unrecht zu tun, sei es, sich an ihnen zu vergreifen, zu morden oder zu stehlen, so erscheinen "Handler", Anwender ungeschriebener Regeln der Stasis. Sie identifizieren denjenigen, der Stasis mißbraucht und töten ihn. Dafür erschöpfen sie ihre Energiequelle, die der Anime nicht konkret benennt, vermutlich aber ebenfalls ein oder mehrere Specter ist bzw. sind.

Dabei stellt Kokkoku drei unterschiedliche Familien gegenüber, drei unterschiedliche Arten, mit dem Kindheitsdarsein, dem Erwachsenwerden und der Sterblichkeit umzugehen und drei Charaktere, die Kokkokus Nachricht an den Zuschauer verkörpern und diese über die 12 "Momente" des Animes diese auch verinnerlichen.

Diese Charaktere sind Juri Yukawa, die Protagonistin, Majima Shoko und Sagawa Junji.
Sie umgeben drei Familien, Juris Familie hat zwei Zweige, die Yukawa, zu denen ihr Großvater, ihr Bruder Tsubasa und ihr Vater Takafumi zählen, und die Kimura, dem Zweig ihrer Mutter, Noboru, zu dem neben ihrer Schwester Sanae auch ihr Sohn und Juris Neffe Makoto gehören.

Majima Shoko verlor ihre Familie in Kokkokus Sci-Fi Welt, Stasis, und versuchte diese wiederzufinden und, wenn möglich, zurückzubringen. Dies versuchte sie, seitdem sie und ihre Familie in ihrer Kindheit in die Stasis gezogen worden sind. Dort traf sie auf Juri, womit ihre Charakterentwicklungen verknüpft wurde.
Sagawa Junji ist der Sohn eines Pristers und stammt von einer Blutslinie ab, die seit der Meji-Ära "heilige Schriften" verehrt, die die Stasis beschreiben und deren Macht sie nutzen, um in der Stasis ihre Prophezeiungen zu erfüllen versuchen.

Ihrer Familie entsprechend entwickeln diese drei Charaktere, die zusammen mit dem Großvater und Makoto die Hauptcharaktere bilden, eine Abneigung gegenüber ihrer Familie bzw. dem, was sie mit dieser assoziieren.

Jedoch zwingt Majimas frühzeitiger Verlust sie dazu, ihre Zukunft der Vergangenheit zu widmen, um so zu leben, wie sie es nie gekonnt hat, um eine Gegenwart zu haben, die sie glücklich macht.
Um das zu erreichen verbündet sie sich mit Sagawa Junji, dem Antagonisten.
Dieser strebt danach, an einer Welt teilzuhaben, die sich ihm zu schnell dreht. Die religiöse Sekte die sein Vater leitete, machte er sich zu eigen und wurde schließlich von ihr als Prophet und Oberhaupt anerkannt.
Währenddessen beklagt sich die Protagonistin über die Verkommenheit ihrer Familie; ihr Vater wurde gefeuert und ihr älterer Bruder hat soziale Angststörungen und ist deswegen arbeitslos. Makotos Zukunft, so glaubt sie, ist dadurch gefährdet und bewundert deshalb den Eifer ihrer Schwester, ihn allein aufzuziehen.



Hier beginnen Bewertung und Analyse.

Spoiler!


Kokkoku nutzt Action, Drama, Mystery, Psychological, Sci-Fi und richtet sich an Seinen. Dabei kombiniert es die Genres zu einem Slice of Life Anime, einer Abstraktion des Alltags, aufgebaut durch Elemente der aufgezählten Genres. So wird der Zuschauer mit Mystery in eine Sci-Fi Welt gelockt, die er mit Psychological wahrnimmt und durch Drama erlebt. Action spielt dabei keine große Rolle.

Die zwischenmenschliche Interaktion, ebenso wie die damit verbundene Charakterentwicklung durch Drama, zwingen die Charaktere in Interessens- und Ideenkonflikte, die teilweise durch Gewalt gelöst werden. Existenzängste und die Suche nach Identität, während man vor der eigenen, familiären Zuflucht flieht, zeichnen den Psychological-Anteil Kokkokus aus.

Gerichtet an diejenigen, die sich selbst definieren wollen und nicht wissen, ob sie noch zu ihrer Familie gehören, oder umgekehrt, zielt Kokkoku auf das Bewältigen dieser Ängste und Zweifel ab. Dazu entwickelt es eine zugängliche Geschichte in einer abstrakten Welt.

Diese Welt lebt jedoch nicht, obgleich der Versuche, durch Schnappschüsse der Natur, der Stadt oder der Menschen. Der "Stillstand" ist allgegenwärtig und anstatt dies hinzunehmen, was die Geschichte stützen würde, wird versucht sich dagegen zu wehren.
Auch ist das Erleben von Stasis als solchem und Kokkoku als ganzem durch die Gesichtsanimationen kaum möglich.

Das "Opening" und "Ending" von Kokkoku werden hierbei nicht als Teil der Musik für Kokkoku behandelt, da sie keinen Einfluss auf die hier aufgelisteten Kriterien haben und ebenso visuell, wie akustisch vom Anime getrennt sind.

Die Musik dient Kokkoku dazu, den Fokus auf Psychological zu legen, indem Trägtheit, Trauer und auch Euphorie den Zuschauer dazu bringen, bestimmte Handlungsstränge zu identifizieren und einzuordnen. Dabei bietet sie keine Abwechslung, ist in ihrer Aufgabe kaum effektiv und versteckt bestenfalls die Geschwindigkeit der Story.


Spoiler!


Kokkoku stellt sich und dem Zuschauer im wesentlichen zwei Fragen: Was machst du mit deiner Zeit? Was macht die Zeit mit dir?

Diesen Fragen liegt das Konzept der Vergänglichkeit zugrunde und der Freiheit, zu wählen, was man selbst mit seiner Zeit, der Zeit der Familie und Freunde tut. Dazu kommt die Idee, dass es nur einen Moment braucht, an dem man sich selbst von der Zeit trennen und die eigene Entwicklung betrachten kann, um diese Freiheit auszuleben. Und, dass jeder Moment zählt, besonders bei Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Die Story gibt die Lebensgeschichte drei unterschiedlicher Charakter wieder, deren Familien sie so geprägt haben, dass es nur einen Stoß braucht, um auf Kopf oder Zahl zu landen.
Das ist Kokkokus Nachricht.

So trägt jeder Charakter gegenüber sich selbst und seiner Familie eine Abneigung, aber auch eine Verantwortung, dem Ursprung dieser Abneigung nachzugehen, in sich zu gehen und dazu beizutragen, die Familie in der man aufgewaschsen ist hinter sich zu lassen und die Familie neu zu begründen. Was besonders durch die Interaktion des Kindes Makoto, mit dem Semi-Erwachsenen, der Erwachsengwordenen, dem Erwachsenen und dem Ausgewachsenen hervorgeht. Bedauerlicherweise werden Noburo und Sanae im Anime nach ihrer Einführung nicht behandelt.

Die Umsetzung dieses Konzepts findet sich in Informationsclustern, Knotenpunkten der Story, die besonders viel Drama, Flashbacks oder Dialog enthalten. Jedoch sind diese Knotenpunkte weder gleichmäßig verteilt, noch haben sie gleich viel Informationsgehalt und tragen somit unterschiedlich viel zur Story bei.
Das stört die Geschwindigkeit des Anime, die ohnehin stark belastet wurde, indem ihr Stützpfeiler, wie Zeitindikatoren, genommen wurden.

Was mich zum Ende dieser Analyse und auch des Animes bringt.

Das Ende, eine Verbindung zwischen dem ersten und dem letzten "Moment", bedient sich eines namenlosen Charakters, der, wie sich herausstellt, der Begründer der Stasis und weiblich ist. Das ist deswegen relevant, weil sie die Protagonisten davor bewahrt in ihrer Einsamkeit zu einem Handler zu verkommen und draufhin der Protagonistin eine Art Vertrauensperson bietet, mit ihr sympathisiert und sie kurzerhand von der Einsamkeit und aus der Stasis befreit. Daraufhin kehrt die Protagonistin zu ihrer Familie zurück und alle sind glücklich.

Die grausamste Art, ein "Happy End" zu gestalten ist, ihm seinen Preis, seinen Wert zu nehmen.

Dieser Anime legt seinen Fokus auf Psychological, weswegen er für Interessenten dieses Genres attraktiv sein könnte, jedoch handelt es sich um eine sachte Form von Psychological, die ebenfalls enttäuschen kann. Allerdings ist Kokkoku meines erachtens nach ein abstrakter Slice of Life Anime, weswegen er jeden ansprechen könnte, der dieses Genre als Präferenz hat.



Stand: Geschaut

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Moeface
Mein einziger Gedanke nach der ersten Folge war einfach nur:„WOW“. Zum Einen bin ich etwas verwirrt und zum Anderen wurde gerade mein Interesse für dieses Werk geweckt. Mit Kokkoku wurde uns diese Saison ein zweischneidiges Schwert geliefert. Als Anime-Only-Watcher kann ich vorerst nur sagen, dass es ganz auf die Umsetzung ankommt, ob ich mit dieser Serie meinen Spaß haben werde oder mich langweile.


Die Handlung lautet wie folgt: Die Protagonistin Juri lebt mit ihrer Familie in einem Haus. Eines Tages werden ihr großer Bruder und ihr Neffe entführt und als Geiseln genutzt. Kurz daraufhin hält Juris Opa die Zeit mittels eines mysteriösen Steins an, um gemeinsam mit Juri und seinem Sohn die entführten Familienmitglieder zu befreien. Später merken die drei aber, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich in dieser zeitlosen Welt bewegen können...

Zuallererst muss ich zugeben, dass das Mystery-Genre in diesem Anime wie angegossen sitzt. Alles wirkt zunächst sehr unscheinbar, langsam aber sicher stapeln sich dann die Fragen im Kopf und man wartet einfach nur auf eine Antwort. in erster Linie hat das den Effekt zur Folge, das der Zuschauer ein Interesse für das Werk entwickelt, was in meinem Falle sogar funktioniert hat, aber nicht ohne die Kosten, das ich teils sehr verwirrt zurückgelassen wurde.

Ein Lobenswerter Punkt wäre der Zeichenstil. Hierbei wurden keine verniedlichten Zeichnungen oder knallige Farben genutzt. Ganz im Gegenteil, die Farben wurden extra etwas blasser gewählt, wodurch sie in Kombination mit dem Charakterdesign die Atmosphäre zusätzlich düsterer gestalten.


Endfazit:
Bei Kokkoku bin ich mir in keinster Weise sicher, ob das Werk sich in die Richtung hinbewegt, die ich gerne sehen möchte. Man kann vor allem sagen, dass der Anime definitiv weird, aber auch gleichzeitig interessant ist. Ich für meinen Teil bin sehr auf die Antworten gespannt, die das Werk hoffentlich auf meine Fragen haben wird. Wie immer bleibe ich optimistisch und hoffe einfach nur auf das Beste!

Mit diesen Worten wünsche ich euch noch eine schöne Winter-Season!

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (2)

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lovelymonster
So viel möchte ich zu diesem Anime gar nicht sagen, aber ein bisschen muss schon sein.
DIe Idee hat mir sehr gut gefallen und bis zur letzten Folge fand ich die Umsetzung auch mehr als akzeptapbel(nicht perfect, aber gut).
In der letzten Episode werden leider viele Fragen wieder aufgeworfen, von denen ich dachte, dass sie bereits geklärt waren.
Wenn man sich mit einem unschönen Ende abfinden kann, ist der Anime auf jeden Fall sehenswert. Mir persönlich hat dieser Aspekt den Anime leider etwas versaut.
Ps.:Das Operning ist sehr schön

Stand: Geschaut

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