Detail zu Hinamatsuri (Animeserie/TV):

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Original Titel Hinamatsuri
Japanischer Titel ヒナまつり
Synonym Hina Festival
Synonym Hina Matsuri
Genre
Action, Comedy, Fantasy, SciFi, Seinen, Slice of Life, Supernatural, Superpower
Tags
Adaption Hinamatsuri (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2018
Ende: Frühling 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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Industriejp feel. (Studio)
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Beschreibung:
Nitta Yoshifumi, ein junger und kluger Yakuza, lebt in seinem Revier in Ashigawa umgeben von seinen liebsten Vasen. Doch eines Tages fällt das Mädchen Hina in einer seltsamen Kapsel aus heiterem Himmel und zwingt ihn mit ihren übernatürlichen Kräften, sie bei sich wohnen zu lassen. Leider verliert sie dabei öfters die Kontrolle über ihre Fähigkeiten und sorgt für Chaos in der Schule und in Nittas Organisation. Trotz all dieser Probleme kümmert er sich jedoch um sie. Was wohl aus diesem ungleichen Paar werden wird?

(Quelle: Crunchyroll)

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Devish
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Selten war eine Season mit solch hochkarätigen Fortsetzungen gespickt wie die vergangene Frühlingsseason. Da ist es nur logisch, dass unscheinbare Serien leicht unter dem Radar verschwunden sind oder erst spät Beachtung erfahren haben; so auch geschehen bei Hinamatsuri. Doch was hebt dieses Comedy-Werk von all den anderen seines Genres ab? Und wie schafft es der Anime mit seiner beeindruckenden Offenheit, gesellschaftskritische Themen in der japanischen Gesellschaft anzusprechen, ohne seine Balance zu verlieren?

Der Protagonist Yoshifumi Nitta ist ein waschechter Yakuza. Er erledigt seine Aufträge stets gewissenhaft, genießt die Vorzüge des Nachtlebens und sammelt, wie es sich für einen kultivierten Mann gehört, Vasen. Doch während er den Abend genüsslich mit einem Glas Rotwein ausklingen lässt, öffnet sich über ihm ein Portal und ein metallisches Objekt setzt zur Landung auf seinen Kopf an. Durch eine Öffnung an dem seltsamen Gegenstand bittet ihn ein junges Mädchen, den Knopf auf der Rückseite zu betätigen. Um bloß keine überhastete Entscheidung zu treffen, schläft er zunächst eine Nacht drüber, bevor er letztendlich doch beschließt, sich dem lästigen Objekt zu entledigen. Dabei ahnt er nicht, dass sein bisher glamouröser Alltag durch Hina als seine phlegmatische Ziehtochter und ihrer Telekinese-Fähigkeit abrupt ein Ende finden wird.

Insbesondere von Comedy-Animes und deren Beschreibungen ist man inzwischen schon so einiges gewohnt, weshalb es immer schwerer wird, neue absurde Ideen zu finden. Doch allein der Kontrast zwischen einem Yakuza, der sich als Softie herausstellt und Hina, die ihn mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten im Griff hat, eröffnet dem Anime mitsamt seiner Situationskomik ungeahnte Möglichkeiten. Denn mit Kei Oikawa als Regisseur hat man jemanden an Bord geholt, der bereits bei gezeigt hat, dass er auf das richtige Timing und Tempo bei Comedy-Werken zu setzen weiß. Auf diese Weise verwandelt sich selbst unfreiwillige Komik zu einer unglaublich effektiven humoristischen Einlage. Ergänzt wird die Regieführung durch Slapstickeinlagen, die todgeweihte Vasensammlung und die überspitzten Gesichtsausdrücke. Vor allem Letzteres nimmt über die gesamte Serie hinweg einen immensen Stellenwert ein, denn besonders hier sieht man die effektive Nutzung des Überraschungsmoments. Die anatomische Genauigkeit der Zungen tut dabei ihr Übriges. Aber auch für Cartoon-Liebhaber hat der Anime das parat. Auffällig ist jedoch, dass größtenteils auf den gleichen dunkel schattierten Gesichtsausdruck zurückgegriffen wird. Zum Ende wirkt dieses Mittel aufgrund der inflationären Verwendung allerdings zu repetitiv und flacht in seiner Wirkung ab.

Aufgrund der Menge an Nebencharakteren, die fast genauso oft vorkommen wie die eigentlichen Protagonisten, fällt diese nicht allzu stark ins Gewicht. Zu nennen sind hier vor allem Hitomi und Anzu. Bei beiden zeigt sich in der Gesamtbetrachtung, wie unberechenbar die Richtung der Handlung verläuft und nie genau weiß, was hier eigentlich gerade passiert. Denn auf den ersten Blick wirkt die allseits als Musterschülerin bekannte Hitomi recht gewöhnlich. Es stellt sich allerdings recht schnell heraus, dass sie für so ziemlich jede Tätigkeit geeignet ist und nicht „Nein“ sagen kann. So kommt es dazu, dass sie unverhofft einen Job als Barkeeperin aufgedrückt bekommt und der ansässigen arbeitenden Gesellschaft am Tresen unfreiwillig als Seelsorgerin herhalten muss – selbst für ihren eigenen Klassenlehrer, der diesen Umstand als Kunde aber verleugnet. Dabei knüpft sie Kontakte mit einflussreichen Personen und wird in kuriose Nebenjobs verwickelt. Während Hitomis Dasein einzig und allein mit dem Einsatz von Comedy begründet wird, ist dies bei Anzu nicht ausschließlich der Fall. Mit dem Auftrag auf die Erde geschickt, Hina aus dem Weg zu räumen, ist sie nach einem heroischen Wettkampf mit ihr durch anschließende technische Schäden an der Kapsel gezwungen, vorerst auf der Erde zu verweilen. Einem reichen Gangster ist sie bei ihrer Ankunft aber nicht vor die Füße gefallen, weshalb sie auf der Straße ums Überleben kämpfen muss. Ihre täglichen Raubzüge durch die lokalen Geschäfte führen allerdings dazu, dass die Ladenbesitzer die Yakuza auf sie ansetzt. Während ihrer Flucht erhält sie Hilfe von mehreren Obdachlosen, die sie in ihr Lager aufnehmen aus dem sie alle später verjagt werden und sie lehren, ein ehrliches Leben auf der Straße zu führen. Dem Werk gelingt neben purer Comedy mit dieser Thematik auch der Sprung in eine dramatische Richtung und das sogar realistischer, als es so manch anderes Drama-Werk zu schaffen vermag.

Wie angedeutet wird das Thema der Obdachlosigkeit in Japan erstaunlich offen angesprochen. Das Bemühen der japanischen Regierung, die Obdachlosen möglichst effektiv aus den Augen der Öffentlichkeit zu schaffen, ist noch immer präsen ...
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Danke!




chado999
Genre
Story
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Charaktere
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Zuerst einmal möchte ich sagen dass ich bisher noch keinen Anime mit einem abrupteren Ende wie diesem hier gesehen habe...wesewegen ich erst auch noch vergebens nach einer 13ten folge suchte (-.-)

Für alle die noch skeptisch sind ob der Anime seine zeit wert ist.. hier ein kurzes ~Fazit

Im grunde ist Hinamatsuri genau das was mann von einem guten Slice-Of-Life ,Superpower ,Comedy Anime zu erwarten hat:
tolles Artwork ,ein paar sehr gut animierte Kämpfe ,einen touch Dramedy welcher sich über die Serie hinweg zieht und natührlich einen Berg Comedy an lustig aufgezogenen Altagssituationen mit hier und da Tränendrüsen potential~

Es wurde nie wirklich langweilig was sicher auch dem interessanten Character setting zuzuschreiben ist..
Reicher Yakuza(Prota) + Superpower Kuudere(Prota) + Superpower Tsundere...

Wer einen vergleich sucht:
..Hinamatsuri würde ich am ehesten mit Miss Kobayashi's Dragon Maid vergleichen da beide Anime nach ähnlichem Konzept funktionieren~

...ein Anime bei dem ich viel lachen und schmunzeln musste welcher die ein oder andere Lebensweisheit auf lager hält...
sicher ein muss für alle superpower slice of life Liebhaber.

Stand: Geschaut

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NovA
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Es wird wohl ne Fortsetzung geben, da das Anime einfach mitten drin zu ende geht.
Ich hatte eigentlich ehr gedacht, das es hier mehr Fights geben wird und das die Mädchen halt öfter ihre Fähigkeiten einsetzen werden. Aber das kam ehr selten vor, eigentlich fast gar nicht.
Die Story fand ich am Anfang echt Fesseln, weil ich halt wissen wollte wie sich das ganze Entwickelt. Später wurde es einfach nur noch in die länge gezogen, und ich wollte einfach nur noch einen guten ende sehen.
Ob ich mir die Fortsetzung weiter anschauen werde, steht noch aus. Zeichenstil und die verschießenden Charaktere fand ich sehr Nice. Ab und zu musste ich auch mal Lachen, wegen witzige Szenen die echt gut gemacht sind.
Würde es euch raten, mal reinzuschauen.
(7)Sehenswert

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Stevie21
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So ich schreibe nicht oft Kommentare so habt bitte nach Nachsicht



Soso Hinamtsuri ein Anime bei dem ich am Anfang skeptisch war, aber das hat sich schnell gelegt.




Genre: Bis auf Action alles vorhanden




Story: Ein toller Slice_of_Life Anime mit einer Comedy die mich herzlich zum Lachen gebracht hat.




Animation: Die hat mir gefallen, toll gezeichnet und recht ansehnlich



Charaktere: Hier hat mich die Charakterentwicklung begeistert.
Spoiler!
Wie zum Beispiel hat mich Anzu gefallen. Am Anfang war sie die Rebellin der alles egal war. Hat Essen und andere Wachen bestohlen, aber als sie die Obdachlosen getroffen hat und danach bei den Zieheltern hat man ihr Dinge beigebracht wo man sie danach kaum wiedererkannt hat :D




Musik: Die hat mir gut gefallen vorallem das Ending




Fazit: Ein Anime den ich anderen gerne ans Herz legen möchte, weil der ein zum Lachen bringt oder auch die Tränen in die Augen treiben kann :D.






PS: Die Bewertung kann sich eventuell noch mal ändern da ich mir den Anime nochmal etwas genauer ansehen möchte

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Mo-kun
Genre
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Toll!! Und wie ich gelacht habe!

"Hinamatsuri" ist ein Anime, der einen in durch alltäglichste Situationen zum lachen bringt, genial, wie die Macher dies geschafft haben.
Die ist gut, die Idee, diese Mädels aus einer anderen Welt erscheinen, und die eine ausgerechnet bei einem Yakuza landet, die andere es noch viel schlimmer (lustiger) erwischt... genial gut, einfach zum Brüllen und bitte bitte mehr davon!
Die Animation darf man hier nicht außer Acht lassen: einfach genial und ein großes Plus, wie die Gestik und vor allem Mimik gestaltet wurde.
Und dazu noch richtig interessante und lustige Charaktere.

Wow, diese 12 Episoden haben richtig Spaß gemacht!
Ein Toptitel!

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Abel
Genre
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Animation/Bilder
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Ein Slice_of_life Anime, welcher mit viel mehr Story und Charakterentwicklung aufwarten kann, als ich es erwartet hätte. Nach 12 Folgen muss ich mich doch als positiv überrascht bekennen.

Was die Genre betrifft, welche hier aufgeführt sind, so bin ich eher gemischter Gefühle. Was sich auf keinen Fall wegreden oder bestreiten lässt, ist Comedy. Der Anime ist zu sehr großen Teilen um dieses Genre aufgebaut und macht auch einen wirklich guten Job den Zuschauer zu unterhalten.
Auch bei Superpower kann ich zustimmen, ich denke das trifft es schon sehr gut.
Was Action angeht, so habe ich erst gedacht, es passt, aber wenn man ehrlich ist; auf den ganzen Anime bezogen reicht die erste Folge schlichtweg nicht aus, um hier 100% zuzustimmen. Dieses Genre findet danach keinerlei Anwendung mehr und hat auch zur sonstigen Story nichts beizutragen.
Auch finde ich Supernatural, Fantasy und SciFi maximal zu einem Drittel erfüllt, aber mit Superpower ist hier eigentlich schon alles gesagt, was es zu sagen gibt, vor allem, weil diese drei Genre wirklich, wirklich! schwierig vereinbar sind.
Was Slice_of_life angeht kann ich wieder grünes Licht geben, auch wenn der Anime fast schon zu viel Story dafür hat, zumindest gefühlt.
Was Seinen betrifft, hm...auf jeden Fall näher dran als Shounen aber ist das jetzt ein echtes Seinenwerk? Ich wage es zu bezweifeln.

Nun, die besagte Story ist mit der Kurzbeschreibung schon perfekt eingeleitet. Was darauf folgt, sind tatsächlich Alltagssituationen, wie bei Slice_of_life zu erwarten. Was hinzu kommt ist eine ganze Reihe von Nebenpersonen, welche fast alle gut umgesetzt worden sind. Persönlich hätte ich mir aber gewünscht, mehr von den beiden Protagonisten zu sehen. Teilweise wird doch arg viel Zeit darauf verwendet die Umstände der Nebenpersonen zu zeigen. Höchstes Thema ist jedoch die Comedy, welche gut eingebunden wird.

Was die Charaktere betrifft, so muss ich das, was ich gerade als Kritik vorgebracht habe, hier als dicken Pluspunkt herausstellen. Man erfährt erstaunlich viel zu den einzelnen Personen, ihren Hintergründen und es gibt auch klar erkennbare Entwicklungen. Da hat eine Großzahl von nicht Slice_of_life Werken deutlich gravierende Probleme gute Figuren zu schreiben. Das Problem ist nun, dass man eigentlich von allen Personen erfahren möchte, wie es weiter geht und irgendwie kommt immer eine zu kurz. Ich hätte zum Beispiel gerne viel mehr vom Hauptpaar gesehen.

Technisch gesehen sind die Bilder absolut in Ordnung, ohne das ich jetzt sagen würde es hat ihnen an Qualität gemangelt. Bei dem Mädchen hätte ich mir vielleicht etwas mehr Abwechslung bei den Gesichtszügen gewünscht, weil diese doch sehr ähnlich sind.
Die Musik hingegen würde ich als Standard einstufen, nix besonderes.

Zum Schluss: Würde ich diesen Anime empfehlen? Schon. Es spricht nichts dagegen ihn zu gucken und man wird gut unterhalten. Ist es ein außergewöhnlich gutes Werk? Nun, Gut auf jeden Fall und besser als das, was sonst so als "Normalkost" geboten wird, aber auch kein 'must see'. Etwas falsch machen kann man hier aber auch nicht.

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Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Slice_of_Life ist das Hauptgenre.
Vom Setting her: irgendwie kommt es dazu, dass der mittelrangige Yakuza Nitta sich plötzlich um das Mädchen Hina kümmert welche psychokinetische Kräfte besitzt.

Mit einer gewissen Ernsthaftigkeit werden den Zuschauern Werte vermittelt, indem die Mädchen (ja es werdenn nach und nach mehr; nein es wird kein Harem um Nitta herum aufgebaut) mal auf die HArte, mal auf die Sanfte Tour lernen was richtig und falsche ist.

Das ganze verpackt man in ein wenig Comedy, aber im Grunde lernen die Mädchen aus den verschiedenen Einblicken die sie in die Welt der Erwachsenen kriegen.

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smite2001
Gute Comedy (habe ein paar mal laut gelacht), für das Genre super Produktionsqualität und obwohl Moe-SoL-Comedy reichlich ausgelutscht ist, fühlen sich die Charaktere und die Situationen ausreichend frisch an.

Uneingeschränkte Empfehlung von mir.

Kurze Anekdote: Vor ca vier Jahren hab ich quasi aus Versehen auf einem Hentai-Binge den Anime "Kiss x Sis" guguckt, was für mich der Anfang meiner modernen Anime-"Karriere" war.

Das Hinamatsuri von den selben Machern ist, merkt man (zum Glück) nicht, dennoch war ich angenehm überrascht als ich es rausgefunden habe. Definitv mein Lieblingsanime aus dieser Season.

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ZeroRequiem
Genre
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Charaktere
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Hinamatsuri dreht sich um mehrere Teenager Mädchen, die durch verschiedene Umstände in verschiedenen Lebenssituationen sind und ihre Leben.

Die Genres passen, bis auf Fantasy, was ich beim besten Willen nicht finde, alle gut zu dem Anime, wenn auch einige den Großteil der Serie im Hintergrund zu finden sind. SciFi-Elemente tauchen zum Beispiel sehr selten auf und werden hauptsächlich benutzt, um die Serie zu starten. Außerdem wird Supernatural von Superpower abgedeckt, weshalb es auch weggelassen werden kann.
Die Animationen sind gut gelungen und sehen fantastisch aus. Man sieht, dass sich bei den Emotionen viel Mühe gegeben wurde.
Die Musik sticht nicht als irgendwas Besonderes heraus und ist die meiste Zeit einfach da. Schlecht passt sie aber nicht.

Die Geschichte startet mit dem Yakuza Nitta, in dessen Wohnung eines Tages plötzlich das Mädchen Hina in einer Art Kapsel auftaucht. Sie erpresst ihn, sie aufzunehmen, und lebt fortan bei ihm. Doch sehr bald kommt eine neue Person, die Hina eigentlich jagen soll. Nachdem sie jedoch versagt, muss auch sie eine Bleibe finden. Zu den Hauptpersonen gesellt sich noch ein Mädchen aus Hinas Klasse, die immer wieder durch Zufall in missliche Situationen gerät. Der Schwerpunkt der Serie liegt auf dem Leben dieser in sehr unterschiedlichen Situationen lebenden Charaktere und ihren Entwicklungen. Was die Atmosphäre angeht, trifft man vor Allem auf Comedy, die Macher haben es aber geschafft, auch härtere, gesellschaftskritische Themen natürlich in die Handlung einzubauen.
Die Geschichte wird aus einem Gemisch von geschlossenen Episoden und übergreifenden Handlungen erzählt. Es gibt in der Serie kein Ziel und viele Ereignisse haben keinen Einfluss auf folgende Folgen. Andere Ereignisse ändern dafür aber gravierend die Leben der Charaktere und manche machen irgendwas dazwischen. Enttäuscht hat mich das abrupte Ende, das eher den Anschein macht, als ob sie in der Mitte einfach aufgehört hätten, weitere Folgen zu produzieren.

Der wichtigste Teil der Serie sind die Charaktere, ihre verschiedenen Lebensumstände und ihre Entwicklungen. Hina ist dank Netta ein verwöhntes Balg. Sie interessiert sich nur für essen und jedes Mal, wenn sie versucht, selbstständig etwas zu machen, geht es schief. Anzu startet ganz unten und entwickelt sich deshalb zu einem zuvorkommenden, dankbaren Mädchen. Hitomi ist ein zielstrebiges hilfsbereites Mädchen, das zu ihrem Pech nicht nein sagen kann. Sie sind also alle sehr verschieden. Ihre Entwicklungen sind gut umgesetzt, jedoch habe ich mir manchmal etwas mehr gewünscht.
Spoiler!
Als Beispiel gibt es eine Folge, die sich um Hitomis Problem dreht, nicht nein sagen zu können. Leider endet diese nicht damit, dass sie es am Ende doch lernt.


Wer einen fröhlichen Anime sucht, der es trotzdem schafft, auf tiefgründigere Themen wie Armut einzugehen, ohne dabei der Atmosphäre zu schaden, der ist mit Hinamatsuri gut bedient.

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DrGrunty
Genre
Story
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Es passiert selten, dass ich so begeistert bin von einem Anime. Slice-Of-Life mag ich zwar an und für sich gerne, jedoch sind die meisten Titel dieses Genres auf Dauer sehr langwierig, Hinamatsuri bis jetzt allerdings noch nicht.

Die Story folgt in erster Linie Nitta und Hina. Hina, ein stilles Mädchen, mit einem immer gleichen Gesichtsausdruck, einer Liebe für Essen, und telekinetischen Kräften, erscheint auf den ersten Blick wie ein verwöhntes Gör, dass Nitta, ein Yakuza, aus anfangs selbsterhaltungs-geprägten Gründen bei sich wohnen lässt. Nach der ersten Folge verfolgen wir nicht mehr ausschließlich Nitta und Hina, sondern auch andere Charaktere, welche nach und nach vorgestellt werden. So auch Anzu
Spoiler!
, ein weiteres Mädchen mit übernatürlichen Kräften
, bei ihren Erfahrungen im Großstadtjungle. Oder Hitomi (welche einer meiner Lieblings-Nebenfiguren in einem Anime geworden ist), ein Schulmädchen, beste ihrer Klasse, aber trotzdem sozial kompetent (anders als die cliché 1er-Schülerin) und dazu noch eine wirklich liebenswürdige Person.

Ein Anime zum lachen, zum mitfiebern (die Actionszenen sind doch recht cool), zum manchmal ein bisschen Herzschmerz haben und zum selten cringen (
Spoiler!
siehe Anzu-Singszene
).
Die Musik ist gut, aber nicht Hauptpunkt dieses Animes, aber das ist ok.
Die Charaktere sind ausgezeichnet, jeder hat eine einigermaßen nachvollziehbare Persönlichkeit (ich rede nicht von Oberweiten), und wirklich jeder Charakter ist zum gernhaben. Man hat niemals das Gefühl, dass wenn nach der ersten Hälfte einer Folge, die Story zu einem anderen Charakter wechselt, man würde jetzt viel lieber die andere Geschichte weiterverfolgt anstatt dem neuen Charakter zu folgen.
Animationen sind on Point. Nicht viel dazu zu sagen, Hina hat vielleicht ein ein wenig rundes Gesicht, aber das passt irgendwie zu ihr.
Die Story ist bei Slice-of-Life Animes immer so ne Sache für sich, oftmals sind es mehrere Ministorys aneinander gereiht, die oftmals nichts miteinander zu tun haben. In Hinamatsuri ist es zum Glück nicht so. Noch gibt es kein klares Ziel wo die Geschichte hinführt, aber man kann deutlich in jeder Folge die Entwicklung der Protagonisten beobachten, welche auch ohne Kürzungen in der nächsten Folge weitergenutzt werden.
Die angegebenen Genre stimmen soweit ganz gut, auch wenn ich für gewöhnlich angepisst bin, wenn Leute Fantasy und Sci-Fi zusammenpacken (also meiner Meinung ist es entweder Sci-Fi ODER Fantasy). Nur wo packt man Telekinese hin, vielleicht eher Superpower statt Fantasy? Aber wer bin ich schon zu urteilen, wenn ich selbst auf keine bessere Lösung komme.


Für mich, ein Meisterwerk!

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UnohanaRetsu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Hinamatsuri - Ein kleines aber feines Meisterwerk

Ich hatte diesen relativ lange vor mir hergeschoben und dachte mir lange das andere Manga und Anime wichtiger sind als Hinamatsuri.
Meine güte hätte ich doch diese kleine Perle eher gefunden. Selten so einen tollen Slice Of Life Anime gesehen mit so viel Gefühl und Herz.
Es hebt sich stark von so vielen dessen Genres ab und ist so schön einzigartig mit seiner Prämisse. Eine tolle Idee die auch nicht in 12 Folgen komplett zu ende erzählt wird, was dem Manga gerecht wird.
Ich freue mich jetzt schon auf die (hoffentlich) kommende Fortsetzung...

Die Charaktere sind hier das Maß der Dinge. Besonders die Nebencharaktere die meist selbst im Vordergrund stehen und nicht nur Beiwerk sind, sind definitiv heraus zu stechen.. die Figuren haben tolle Fassetten und sind ganz und gar nicht einseitig in ihrer Person. Sicherlich ist der Kern zu erkennen, aber oft merkt man wie sich die Figuren in ihrem Charakter entwickeln und das wird einfach mit zusammen der Story wunderbar mit eingebunden.
Es herrscht eine perfekte Symbiose zwischen Story und den Figuren.
z.B. Anzu und Hitomi sind besonders hervor zu heben. Hab selten so schnell gelacht oder geweint. Deren Storys haben mich besonders bewegt.
Nitta ist einfach nur ein total netter, reicher, pseudo Yakuza Typ der vielleicht nicht besonders heraus sticht aber so eine Aura an sich hat...
Man kann nicht anders als ihm zu zusehen wie er sich so schlägt mit den Situationen die ihm um den Kopf schlagen.. (nicht wörtlich gemeint)
Wie in der Beschreibung erwähnt, muss er sich mit einem "aus dem Nichts" (Wort-wörtlich) gekommenen Kind widmen. (Das ihm auch keine andere Wahl lässt)
Wie schon erwähnt wird die Story wunderbar erzählt und auch vieles wird offen gelassen für mehr. Ich freu mich.

In sachen production ist nicht viel zu sagen. Das sieht alles wunderbar aus und hört sich gut an. Tolle Musik. Tolle Bilder.

Ein Slice Of Life Anime der im Jahre 2018 eine hohe Latte gesetzt hat.
- Es definiert dieses Genre geradezu. ABSOLUT ZU EMPFEHLEN

P.S. - Tom Hanks approves

Stand: Geschaut

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